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In den letzten drei Wochen waren wir unterwegs, drei Wochen strahlender Sonnenschein. Dabei habe ich etwas festgestellt, was mir so gar nicht gefällt. Ich habe einen Votronic MPP 350 mit AES-Ausgang und Solarcomputer, einen Schaudt EBL220 sowie einen Dometic AES-Kühlschrank. Beim freien Stehen klappt alles ganz wunderbar: Solar lädt die Batterie voll (200Ah AGM) während der Kühli auf Gas läuft. Der Regler merkt irgendwann "Batterien voll", aktiviert seinen AES-Ausgang und der Kühli läuft dann auf 12V. Am Solarcomputer ist dann schön zu sehen, wie die Anlage die 120 Watt für den Kühli liefert. Am Landstrom hingegen läuft da was unerwartet quer: EBL lädt die Batterie gemäß Kennlinie bis 14,3 Volt, Solar lädt die Batterie darüber hinaus voll (200Ah AGM) während der Kühli auf 230V läuft. Der Regler merkt irgendwann "Batterien voll", aktiviert seinen AES-Ausgang und der Kühli läuft dann auf 12V. ABER: am Solarcomputer ist dann schön zu sehen, wie die Anlage 0 Watt liefert. Die 12 Volt kommen dann ausschließlich vom EBL-Ladegerät (und damit indirekt über die 230V). Der gratis Solarstrom kommt leider nicht zur Anwendung - und das passt mir natürlich nicht. Warum so gar kein Strom von der Solaranlage bezogen wird - nicht mal anteilig - kann ich nicht wirklich erklären. :roll: Und weil ich die Ursache nicht ergründen konnte, habe ich natürlich auch keinen Lösungsansatz. Habt ihr Ideen? Zusatzinfo: Der Solarregler ist über den EBL angeschlossen. Der Schiebeschalter "Zusatzlader" am EBL steht auf "1", da ansonsten der Solareingang deaktiviert wäre. Der Solarregler ist also auf jeden Fall angebunden, was man auch an der Spannungsanzeige des Solarcomputers sehen kann. Moin. Ich habe den Solarregler (Votronic MPP 350) nicht über das EBL angeschlossen, sondern direkt an die Batterien. Bei Landstrom und AES-Betrieb wird soviel Solarstrom verwendet, wie die Sonne hergibt. Sollte der Solarstrom nicht reichen, wird der Rest vom Landstrom-Ladegerät bezogen. Das lässt sich sehr schön auf der BlueBattery-Anzeige beobachten. Viele Grüße, Andreas So würde ich es ja auch erwarten. Ob der Regler nun direkt an die Batterien angeschlossen ist oder via EBL Kontakt zu diesen hält, das sollte in der Theorie egal sein. Aber natürlich wird das mit das erste sein, was ich teste.
Hallo Hans, die Aufbaubatterie von zwei Quellen (Solar und 230) versorgen zu lassen, wird wohl die Intelligenz des EBL überfordern ;-). Wenn ich das richtig verstehe, erwartest du folgendes: => Das Fahrzeug hängt am Landstrom, die Batterien sollen trotzdem von Solar geladen werden (ist ja gratis). Ich glaube, da ist der erste gedankliche Fehler - Solarstrom ist nicht konstant, der Ladestrom sollte vom 230V Ladegerät kommen (ggf. kann der EBL auch beides gleichzeitig, das würde den Ladestrom erhöhen). => Wenn die Batterien voll sind, soll der Kühli auf 12V umgestellt und von Solar weiter versorgt werden. Vermutlich hat der EBL keine Weiche, um in so einen Fall die 12V Versorgung ausschließlich von Solar zu beziehen. Auch hier das gleiche Problem, der Solarstrom kann rauf und runter gehen, der KS braucht aber fixe 120W, also müsste der EBL ständig die Quelle umschalten. Also wird der EBL die Quelle "Aufbaubatterie" wählen, der Solarregler hat keinen Abnehmer mehr und der Solarcomputer zeigt 0 Watt an. Ich würde sagen, leb damit - solange die Anlage gut funktioniert, gibt es keinen Handlungsbedarf. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass der Kühli überhaupt nicht von 12V versorgt werden sollte, wenn Landstrom vorhanden ist. Der Kühlwirkung ist mit 230V viel besser und - zumindest bei meinem KS - wird der KS bei 230V geregelt, bei 12V nicht. Anm: die angegebenen 120W erscheinen mir etwas wenig - hast du nur so einen kleinen Kühli? Meiner hat 167l (ist also ziemlich groß), der hat bei 12V Betrieb 190W, er zieht also bis zu 18 Ampere. Meine 200WP liefern aber maximal 13A, deswegen habe ich die D+ Schaltung für den KS wieder rausgenommen. Das war nur kontraproduktiv, weil nach ein paar Minuten 12V Versorgung (ohne Landstrom) ist die Spannung der Batterie wieder gefallen und der Solarregler hat D+ wieder abgeschaltet. LG Peter
Darüber sagt die Anleitung meines KS nichts aus. Aber warum sollte er mit 230V viel besser kühlen ? Mit den passenden Kabeln hat er die gleiche Leistung an der Heizpatrone. RK Moin.
Die restlichen Watt werden in diesem Fall aus der Batterie beigesteuert. Bei Landstromanschluss werden die fehlenden Watt (im Idealfall) aus dem Landstromladegerät beigesteuert. Unser Dometic RMD8505 hat eine 12 V Heizpatrone mit 170 W und ist binär geregelt, d.h. entweder er verbraucht 170 W oder gar nix. Bei 230 V ist es eine 190 W Heizpatrone. Die Kühlleistung ist bei allen drei Betriebsarten gleich, unterschiedlich sind lediglich die Ein-/Aus-Zeiten der Heizpatronen bzw. des Gasbrenners. Ein Unterschied wäre bei hohen Außentemperaturen denkbar, wenn der Kühlschrank an der Leistungsgrenze arbeitet und die 12 V Patrone auch bei permanenten Betrieb nicht ausreichend kühlen könnte. Viele Grüße, Andreas
Schau doch mal in das Manual. Es ist schon bei vielen Kühlimodellen so, dass sie 1. bei 12V eine kleinere Leistung bei der Heizpatrone haben (Stromsparen im 12V Betrieb) und 2. für den 12V Betrieb keine Thermostatregulierung besitzen. Da du kein Modell dazugeschrieben hast, kann ich nicht mehr sagen Gruß Andreas
Schau mal hinter das Gemüsefach, dort sollte ein Typenschild kleben. Bei meinem steht 12V=190W, 230V=220W, Gas=320W (23g/h). Der KS hat zwei elektrische Heizpatronen, eine für 12V und eine für 230V. Eigentlich sollte der KS im Gasbetrieb am Stärksten sein, aber nachdem ich (dank 200WP am Dach) nie am Landstrom hänge, hatte ich auch nie einen Vergleich, wie die 230V Leistung ist. Im letzten Urlaub gab es den Strom All-In, also habe ich den angesteckt (und auch das Pflegeprogramm für die Batterie laufen lassen können). Ich war ziemlich überrascht, wie schnell der KS im 230V Betrieb den KS auf 1° runtergekühlt hat (nicht das Frostfach!) und habe dann mit Stufe 2-3 experimentiert, damit die Butter nicht immer steinhart ist :-). Der 12V Betrieb geht wie schon erwähnt immer nur auf voller Leistung.
Das hab ich dann falsch verstanden.
Ich fürchte, dass dieser Idealfall - mangels Weiche - niemals eintreten wird. Du kannst nicht einen Teil aus Solar versorgen und den Rest aus dem Ladegerät. Der KS wird von 12V versorgt, und da hängen Batterie, Solar, KS und Landstromladegerät an einer Strippe. Was aber abstrus wäre, du hättest zwei Stromquellen und zwei Verbraucher, das kriegt kein Batterielademanagement auf die Reihe. Richtig wäre, dass der Solarregler bei Landstromanschluss deaktiviert ist und der KS mit 230V läuft ... sonst wird das nix. Bei mir hängt alles am Votronic VBCS Triple, der wird zwischen Lima Stromversorgung und Aufbaubatterie gehängt und deaktiviert das Landstromladegerät im EBL (Schaudt 99). Der steuert alles so wie beschrieben - und alles funzt prächtig.
Es mag Unterschiede zwischen Dometic und Thetford geben, aber nach unseren Tests kann ich sagen, dass der KS auch im 12V Betrieb immer ausreichend Leistung bringt - im Stand, auf ebener Fläche! Nach 4 Stunden gibt's Eiswürfel ... aber wehe, die Kiste steht schief, dann hast du auch nach 12 Stunden noch keine -3° im Eisfach! Mit schief meine ich etwa 8-10% Steigung, soviel hat die Straße vor meiner Haustüre - ein Testlauf dort war sinnlos. Daraus folgere ich, dass die Herumschaukelei während der Fahrt dem 12V Betrieb auch nicht zuträglich ist. Der Rest ist der Abkühlung der Zuleitungsrohre (siehe Nachbarfred) durch den Fahrtwind geschuldet. LG Peter
Oh doch, das kann ich sehr wohl. Jain. Du kannst aus zwei Stromquellen Strom in die Batterie hineinpumpen und auf der anderen Seite einen Verbraucher hängen. Die Batterie ist dabei nur Puffer. Aber g'sund kann das nicht sein.
Meine Batterien haben keine "andere Seite".
Die puffert nix. Das würde auch ganz ohne Batterie funktionieren.
Wie gesagt, das tangiert die Batterie gar nicht. Eine andere Sache ist es ohne Landstrom. Da wird der nicht ausreichende Solarstrom durch Batteriestrom ergänzt und nach 30 Minuten geht der KS auf Gasbetrieb (wenn nötig) und die Batterien werden mit max. 170 W x 0,5 h = 85 Wh (entspricht ca. 6 Ah) nachgeladen. Das ist für mich in Ordnung, schließlich ist mein WoMo keine Wellnessfarm für Aufbaubatterien. Viele Grüße, Andreas
Sorry, das ist leider nicht konsequent bedacht. Die Batterie ist ein Puffer und zwar ein notwendiger! Dein Kühli würde zwar den Strom aus zwei verschiedenen Ladequellen akzeptieren und verbrauchen, aber die Kühli-Elektronik (und die restliche auch) würden durch die Überspannung beschädigt. Sowohl EBL als auch Solarregler liefern ohne Batteriepuffer bis zu 20V ins Bordnetz. Also Achtung, nie ohne Batterie! Gruß Andreas Moin Andreas, Du hast natürlich Recht. Ich wollte lediglich klar machen, dass die Batterie dabei nicht entladen oder geladen wird und es nicht zu Lasten der Zyklenzahl geht. Viele Grüße, Andreas Das ist korrekt, die durchlaufene Zyklenzahl muss dadurch nicht unbedingt höher angesetzt werden. Hat halt alles immer zwei Seiten der Betrachtung. Gruß Andreas
Der sowieso unintelligente EBL ist in dieser Konstellation herzlich nebensächlich. Solar, Schaudt-EBL-Ladegerät, Schaudt-Zusatzlader - die hängen eh alle auf der gleichen 12V Schiene. Da muss gar nichts umgeschaltet werden, das ist auch gar nicht meine Erwartung. Aber wenn die 12V Schiene belastet wird - muss nicht der Kühlschrank sein, das gilt für jede Last - dann muss die Energie irgendwo herkommen. Soweit klar. Dass hier plötzlich die 230V-Lader die einzigen sind, die ihren Beitrag leisten, das irritiert mich. Ich erwarte, dass zumindest anteilig die Solarenergie irgendwie fließt. Ich habe überhaupt keine Erklärung, warum nicht ein einziges mickriges Ampärchen aus dem Solarregler fließt. Ansonsten - ohne Landstrom - ist meine Einstellung die von Andreas: Wenn die 150 Wp die Batterien gefüllt haben, dann geht der Kühli via AES und Solarregler-Signal auf 12V. Das belastet die Batterien, weil Solar alleine nicht genügt. Dafür sind sie aber auch da. Nach 30 Minuten schaltet der Regler sein AES Signal ab, der Kühli auf Gas und die Batterien können sich wieder füllen. Das klappt auch*, hierüber brauchen wir nicht zu reden. * die Gas-Zündung funktioniert nicht zuverlässig, aber das ist ein anderes Thema
Das muss dich nicht irritieren, denn das ist nicht so!. Zumindest wenn beide Spannungsquellen die gleiche Spannung liefern. Sollte allerdings dein EBL (aufgrund einer AGM Einstellung) 14,7V Ladeschussspannung liefern und dein Solarregler (aufgrund einer Nass Batt Einstellung) nur auf eine Ladeendspannung von 14,2V eingestellt sein, dann fließt mehr Strom aus dem EBL und der Solarregler macht dicht, da er meint die Batterie sei schon voll. Gruß Andreas
Doch, ich sehe ja, dass es so ist.
Es kann nur ein (gemeinsames) Spannungsniveau in der 12V Anlage geben. Im Betrachtungsmoment lag das bei 13,7 Volt (laut dem Solarcomputer). Da dieser den Wert angezeigt hat, muss er auch tatsächlich mit der 12V-Schiene verbunden gewesen sein (nehme ich an).
Mein EBL steht bei mir - trotz AGM - auf "Blei-Säure", da bei Schaudt die Ladeschlussspannung IMMER bei 14,3 Volt liegt. Der Solarregler steht bei mir auf "AGM2", damit die AGM von ihm voll geladen werden: bis 14,7 Volt. Die Erhaltungsladung liegt bei 13,5 Volt, das wäre insofern stimmig zu den 13,7 Volt. Neu ist dann die Erkenntnis, dass der Regler nach Erreichen der 14,7 Volt tatsächlich komplett abschaltet, und wirklich erst wieder unter 13,5 V anspringt. Einzige Chance wäre auf "Gel" zu stellen (Erhaltungsladung 13,8V), dann ist aber bei 14,3V bereits Schluss. Habe gerade nochmal in der Votronic-Anleitung gestöbert. Dort heisst es: "Während der U2-Phase (Voll-/Ladeerhaltung) wird die Batterie auf ihrem Ladeniveau gehalten. Es fließt nur der von der Batterie bestimmte, kompensierende Nachladestrom zur Vollerhaltung. Diese Phase ist zeitlich nicht begrenzt, die LED „Batt. Full“ leuchtet hell, LED „>80%“ erlischt. ... . Zusätzliche Verbraucher können besser versorgt werden und der Solarstrom steht nun fast komplett den Verbrauchern zur Verfügung." und "Eine Rückschaltung auf die I-Phase bzw. U1-Phase erfolgt, wenn die Batterie längere Zeit belastet wurde." Die besagte Rückschaltung springt also erst mit Unterschreiten der Erhaltungsschwellspannung an.
Und damit tritt genau das ein, was ich vorher beschrieben habe! Ich habe auch nicht die Spannung der gemeinsamen "12V Schiene" lima/Solar/EBL/Verbraucher gemeint sondern die Regelung der einzelnen Spannungs/Stromquellen bevor diese Ausgangsspannung auv das gemeinsame Niveau gezogen wird. Dort wird abgeschaltet/Strom begrenzt/Spannung limitiert! Wenn du jetzt in den einzelnen Ausgangsleitungen misst, fließt halt aus dem "abgeschaltet/Strom begrenzt/Spannung limitiert!" ten Gerät kein Ladestrom. So ist es vielleicht besser erklärt was ich meinte, Gruß Andreas
Mir war schon klar, was du meinst. ;D Und dass aus dem "limitierten Gerät" - nämlich dem Solarregler - kein Ladestrom kommt, das sehe ich ja: der Solarcomputer zeigt an, dass 0 Watt produziert werden, dass 0 Ampere fließen. Genau das war ja der Auslöser für meinen Thread hier. Ich habe aber noch keine Lösung dafür. (Ausser auf "Gel" zu stellen, Solarstrom nutzen und dafür aber nicht vollladen zu können.) Ich habe gestern mal Votronic angeschrieben, ob die noch irgendeine schlaue Idee haben. Weil irgendwie ist das so wie jetzt unbefriedigend. Bei Vorhandensein von Landstrom keinerlei Solarenergie nutzen zu können klingt doch schon bescheuert, oder? Ich denke auch, dein Solarregler hält sich für zu schlau. Wir haben nen Büttner MT 230 PP (wobei das trotz des ‚PP‘ keine MPPT-Regler ist), der zieht die Bordspannung beim Vollladen der Batterie bis 14,7 V hoch (AGM2-Einstellung). Unser Ladegerät kann nur 14,4 Volt, daher sieht man den Unterschied, wenn der Solarregler mitlädt. Bisher nutzen wir den AES-Ausgang aber nicht, weil unser Kühli dafür zu alt ist. Ich hatte mal überlegt, den einfach auf D+ zu legen und den Kühlschrank dann manuell auf 12 V zu betreiben, wenn die Sonne knallt... wär nur doof, wenn ich dann abends vergesse, wieder umzuschalten :D man wird ja nicht jünger... bis denn, Uwe
Bei wird auch bei 12 V geregelt, ist heute Standard. --> Link
Das ist bei mir ja auch so (Schaudt bis 14,3V, Regler bis 14,8V). Aber später dann, nach Erreichen der Ladeschlussspannung - deswegen die Bezeichnung - ist Schluss mit Laden. Erst wieder bei Unterschreiten der Erhaltungs-Ladespannungs-Schwelle von 13,5V kommt wieder was, dazwischen ist Essig mit Solarstrom. Und solange sich die Bordspannung zwischen den 14,8V und den 13,5V bewegt, solange kommt nichts mehr raus aus dem Regler...
Deshalb verwende ich seit Jahren eine D+ Simulator --> Link Schaltschwelle Steuerausgang: 13,7V Ein / 13,0V Aus Direkte Leitung zum S+ vom Kühlschrank.
Aber das ist auch Quatsch und zudem keine Lösung für das hier vorliegende Problem Denn dann läuft der Kühli auch immer auf 12V wenn Landstrom anliegt und wegen des EBL-Ladegeräts die Spannung über 13,7 Volt liegt. Und der Solarregler würde noch immer nicht seinen Solarstrom beisteuern, der bliebe weiterhin aus. Ne ne, es ist schon gut und gewollt, dass der Solarregler den Kühlschrank auf 12V schalten lässt, wenn auch wirklich Solarertrag da ist. Nur sollte er das nicht erst unter 13,5 Volt tun...
Dann läuft er auf 230 V, wenn dein ASE richtig arbeitet. Oder drehst Du das Gas zu, wenn Du Landstrom anschließt?
Nein, weil in der Priorität der S+ Eingang beim Kühlschrank ganz oben steht. 1. Solar 2. 230V 3. 12V 4. Gas Selbst bei anliegenden 230V würde der Kühlschrank wegen des S+ Signals auf 12V umschalten. Hans hat Recht. Bei anliegendem S+ Signal geht AES auf 12V-Betrieb. Ist ja schließlich Sinn der Sache, dass der Kühlschrank trotz aller verfügbaren Energie-Arten bevorzugt den kostenlosen 12V Solarstrom nimmt. Nur wenn der dann gar nicht vom Solarregler kommt sondern vom 230V Ladegerät, dann ist das völligst Käse. Und genau das passiert aber...
Stimmt, wir nutzen sehr selten 230 V, eventell mal im Winter, da ist aber auch kein S+ geschaltet. Dann kann man aber über D+ simulieren. |
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