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Hallo an alle, hat jemand schon Erfahrung mit einer Osmose-Anlage gemacht??? habe in der Reisemobil was über eine Osmose-Wasseraufbereitung kurz gelesen. So wie der Leser geschrieben hat, soll sie Ohne bedenken und Chemie genutzt werden. Wir sind noch unsicher was die Wasseraufbereitung für unser Womo werden soll, sie soll ohne großen Aufwand betrieben werden und nicht alle 1/2 Jahr der Filter erneuert werden. wir sind dankbar für Informationen. Gruß Michael :womobus: Entschuldige, aber wofür brauchst du dass? Ich fahre seit über neun Jahren Wohnmobil und habe ganz zu Anfang mal Silberionen genommen, weil irgendjemand uns dazu geraten hat. Als Teetrinkerin habe ich beim ersten Benutzen des Wassers fast gespuckt und unser Hund hat es auch verweigert. Seit dem habe ich nie wieder etwas in das Wasser getan, oder es gefiltert. Ich halte jegliche Behandlung des Wassers für unnötig. Einmal im Jahr den Tank mit einem flüssigen Chlormittel reinigen. Das war es. Im Übrigen kannst du hier zig Treads nachlesen, wo es um das Für und Wider von Wasserbehandlung lesen. Einfach in die "Suche" eingeben. Gruß Markgräfin Dem ist nichts mehr hinzuzufügen ...... einmal im Jahr saubermachen reicht! Seit über 30 Jahren und 4 Wohnmobilen kommt in den Frischwassertank nur eines: FRISCHWASSER! Nie Probleme gehabt, keinen Dünnpfiff oder andere Erscheinungen. wenn schon, dann umkehrosmose - kauf dir einen brita filter und schon hast es. unterwegs eher unnötig, zu hause verwende ich den seit jahren für alles, wo ich eben wasser einfüllen muss - kaffeemaschine, wasserkocher etc. keine probleme oder defekte durch kalk mehr. mehr wirds durch alle dinger, die an dem prinzip halten, nicht. bakterien und viren bekommst so auch nicht weg. somit: in europa kannst überall das wasser trinken, was du vor ort bekommst. Vorab: Osmose ist ein in der Natur und in der Medizin häufiger vorzufindender Prozess und hat nichts damit zu tun, dass man dem Wasser etwas "zusetzt". Mich hatte zeitweise eine Osmose-Anlage für mein Zuhause interessiert. Ich habe mehrere Anlagen begutachtet, aber bei keiner hat mir das so behandelte Wasser geschmeckt. Für mich hatte es stets den Geschmack von abgestandenen, fast fauligem Wasser (was es tatsächlich ja nicht ist). Also vorab unbedingt einmal probieren, ob diese Technik etwas für Dich ist. Hallo Michael! Eine Osmoseanlage dient zur Entsalzung von Wasser. Aus Salzwasser Trinkwasser machen. Dazu braucht man Pumpen die einen höheren Druck erzeugen als die üblichen Camping-Pumpen. Das Trinkwasser, das wir zapfen muss man nicht entsalzen. Was möchteset du mit einer solchen Anlage erreichen? Gruß Scout
Wird die Osmose nicht auch zur Entkalkung verwendet? Ich kenne das aus dem Aquaristik Bereich. Osmose ist ein vielfach verwendeter Begriff. Da die Funktion einer Osmose-Anlage für Trinkwasser (und um die geht es dem Threadersteller) nicht so bekannt scheint, hier einmal ein Artikel (von vielen) zu dem Thema: --> Link :) In dem Artikel von Eifelwolf (Danke dafür) steht auch daß beim eigentlichen (Umkehr-)Osmose-Prozess relativ viel "Abwasser" entsteht (spülen der Membran); von dem Wasser das im WoMo eigentlich rar ist!
Eine Enthärtung wird normalerweise mit Ionenaustauschern durchgeführt. Dabei werden Magnesium- und Kalziumionen im Wasser gegen Natriumionen auf Kunstoffkügelchen ausgetauscht. Dabei wird nur die Wasserhärte verringert. Bei der Osmose, richtiger Umkehrosmose, werden dem Wasser Salze entzogen. Man erzeugt damit weiches, salzarmes Wasser, ähnlich dem Regenwasser. Dadurch nehmen auch die Härte bildendenden Magnesium- und Kalziumionen ab. Gruß Scout Hallo. danke für die Info von allen, ich habe in der Reisemobil ein kurzen Bericht darüber gelesen, und wollte mal nach fragen in der Gemeinschaft wie Ihr das sieht. Wir wollen mit den Womo nach Nord Amerika, da das Wasser in den Staaten voll von Clore ist, hatten wir gedacht, ( denken soll man den Pferden überlassen, die haben einen größeren Kopf) das so eine Anlage, vielleicht das Clore rausfiltern kann. Jeden Tag Gallonen von Wasser kaufen ist auch nicht toll. Gruß Michael :womobus: Osmose kann durchaus sinnvollsein, hier bei uns in Europa denke kann man sich das sparen. Wenn ihr lange Zeit unterwegs seid und nicht wisst was ihr für Wasser tankt, kann es durchaus Sinn machen. Klar muss einem sein das Osmose einen nicht geringen Teil als Abwasser produziert, und wenn man unterwegs ist wohin damit. Vielleicht ist es doch einfacher für die paar Liter zum Trinken das Wasser zu kaufen und für den Rest ist doch das gechlorte Wasser kein Problem. Chlor kann man mit Aktivkohlefilter entfernen. Diese können allerdings verkeimen. Um ein Verkeimen zu verhindern gibt es Aktivkohle mit Silber. Da gibt es fertige Filter. Gruß Scout Hallo Alle, die sich hier abfällig über Wasser aus einer Umkehrosmose Anlage geäussert haben, kennen den Unterschied im Geschmack von Tee und Kaffee nicht, der mit diesem Wasser gekocht wird. Tee und Kaffee aus hartem Wasser schmeckt mir nicht mehr, seitdem wir so eine Anlage zu Hause haben. Im Womo haben wir eine Zeit lang Osmosewasser aus Kanistern benutzt, das ist aber schnell alle und die Kanister sind sperrig. Jetzt verwenden wir im Womo eine kleine Umkehrosmoseanlage zur Herstellung des Trinkwassers, die bei Bedarf an den Schlauch der Dusche ( Gewinde G 1/2“ ) angeschlossen wird. Mit dem geringen Druck, den die Pumpe im Womo erzeugt, dauert es etwa zwei Stunden, bis 4 Liter Wasser ( reicht bei uns für 2 Tage ) durchgelaufen sind. Da dafür etwa die doppelte Menge in den Abfluß läuft lasse ich sie da laufen, wo ich anschließend nachtanken kann. Diese Anlage: Link zum eBay Artikel liegt immer im Womo in einer großen Tupper Dose und wird nur bei Bedarf im Bad angeschlossen. Mit freundlichen Grüßen Thomas Hallo Da uns der hohe Wasserverbrauch bei der Herstellung von Osmosewasser gestört hat, habe ich probiert, ob es auch noch funktioniert, wenn das abfließende Wasser zurück in den Frischwassertank geleitet wird. Da das ohne Probleme geklappt hat und beim Zähneputzen die Wasserhärte egal ist, habe ich einen 6mm Kunststoffschlauch mit einem T-Stück an den Entlüftungsschlauch des Frischwassertanks angeschlossen. Das Ende zum Anschluß an die Osmoseanlage ist unter dem Waschbecken im Badezimmer verstaut und bei Nichtbenutzung mit einem kleinen Inline Kugelhahn verschlossen. Jetzt ist der Nachschub an Osmosewasser auch beim Freistehen kein Problem mehr. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Benutzt du das Wasser dann aus dem Frischwassertank wieder für die Osmose? Wenn ja wirst du somit innerhalb kürzester Zeit deine Osmose zerstören. Wir setzen Umkehrosmose-Anlagen vor allem bei Spülmaschinen in der Gastronomie ein. Damit verhindert man Kalkflecken auf Gläsern und Besteck; das Nachpolieren braucht es so nicht mehr. Auch im Wohnbau werden diese Anlagen immer öfters eingebaut. Aber zur Wasser-Reinigung taugen die nix! Gruss Flatus
Hallo Christian Wie kommst du zu dieser Aussage? Hast dafür eine Quelle, die du zur Verfügung stellst? Meiner Meinung nach ist es fast unerheblich welche Wasserhärte im Trinkwassertank erreicht wird. Der Durchsatz wird irgendwann sinken, wenn sich die Membran zusetzt. Das ist aber ein Zustand, der erst nach vielen Wochen Dauerbetrieb erreicht wird. Ob ich da im Womo jemals herankomme ist zweifelhaft. Ausserdem wird das Wasser im Frischwassertank auch noch für Anderes verbraucht. Ich fahre doch an keinem Wasserhahn vorbei, an dem ich Nachfüllen könnte. Ausserdem ist es sowieso sinnvoll, die Membran jede Saison zu tauschen. Eine neue Membran kostet nur 15 Euro. Mit freundlichen Grüßen Thomas Einen schönen Durcheinander macht ihr hier mit dem Begriff "Osmose" Es kommt drauf an für WAS das entstehen Wasser gebraucht wird. 1. mit "Osmose" wird Meerwasser entsalzt 2. Mit "Osmose" mache ich hartes Leitungs-Wasser zu "weichem" Aquarium-Wasser. 3. Mit "Osmose" habe ich im meiner Autowerkstatt das Abwasser der (Klein-) Waschanlage, sowie das Reinigungswasser beim Reinigen des Werkstattbodens gereinigt. Dieses Abwasser durfte nicht mehr als ein paar ppm Kohlenwasserstoff enthalten, um es in die öffent. Kanalisation abzuleiten. PS Die Aquarium-Osmose-Anlage machte so "weiches" Wasser, dass das am Schluss "fischgefährdend" war, und vor Gebrauch wieder auf-gehärtet werden musste. - Hallo Ich glaube da sind Äpfel und Birnen mit Bananen in einer Kiste. :lach: Um das auseinanderzuhalten brauchen wir klare Begriffe. Sieben: Trennen von Stoffen oder Stoffgemischen nach der Korngröße Filtern: Trennen von Stoffen oder Stoffgemischen nach dem Aggregatzustand Osmose (hier stark vereinfacht): Trennung mittels einer Membran wobei ein relativ hoher Druckunterschied benötigt wird. Wasser durchdringt die Membran und das be-lastete Wasser wird weggespült. Austauscher: Beinhaltete Kationen (Metalle) werden gegen Na+ oder H+ und Anionen (Säurereste) gegen z.B. Cl- oder OH- ausgetauscht. Wenn wir von Kaffeefiltern sprechen, so ist der Begriff nur insofern richtig, dass das Kaffeepulver durch den Papierfilter zurückgehalten wird. Es läuft aber eine Extraktion (oder ein sogenannter Auszug). :cry: Aromen, Farbstoffe etc. werden durch das Wasser gelöst und können so das Filterpapier passieren. Wasserenthärter wie z.B. Britta Quell sind Ionenaustauscher, obwohl hier wieder der Begriff Wasserfilter :evil: benutzt wird, ebenso wie die Enthärtungsanlagen vor Spülmaschinen. Gut erkennbar durch beinhaltete kleine Kunstharzkügelchen. Regeneration erfolgt meist durch Kochsalz (NaCl). Wenn es, wie dem TN, um Wasserreinigung zum Gebrauch im Wohnmobil geht stehen uns auch relativ einfache Mittel zur Verfügung. Inklusive Entkeimungsfunktion --> Link Grobe Reinigung von Feststoffen --> Link Wer mag: Schutz vor Wiederverkeimung in unseren offenen Anlagen kann völlig gefahrlos durch Silberionen erfolgen. 1g auf 100 Liter!!! --> Link Sonstige Literaturempfehlung zu unserem Campingwasser --> Link Und im Forum --> Link Nur so meine Meinung, entscheiden muss stets der Unser. Liebe Grüße aus Niederschlesien Klaus Hallo Michael, wir nutzen seit etwa 2 Jahren eine Umkehrosmoseanlage und davor einen Aktivkohle-Wasserfilter in den auch Silberionen eingearbeitet waren. Wir haben mit dem filtern begonnen weil weil unser Wasser nach etwa einer halben Stunde im Glas einfach nicht mehr schmeckte. Nach dem Einbau des Filters war das dann weg! Und Silberionen haben, meines Erachtens, keinen Einfluß auf den Geschmack des Wassers, solange man es richtig einsetzt. Als wir dann unser Wohnmobil ausgebaut haben wollte ich sowas auch in mobil. Wussten wir ja nicht welches Wasser uns auf Reisen erwartet. (Chlor, Keime, Rückstände aus Landwirtschaft oder Medizin, etc. pp.) Ich hab mich dann mal in das Thema eingelesen und anschließend beschlossen eine Umkehrosmoseanlage aus Einzelkomponenten selber zu bauen (Was im Übrigen nun echt nicht schwer ist :-)). Ich wollte wissen wie das alles funktioniert und verstehen was da passiert und welche Komponente was macht. Mittlerweile habe ich wohl einige Erfahrung mit der Technik, hab viel ausprobiert und getestet, umgebaut und wieder getestet.......... Und ja, natürlich kommt es erstmal darauf an was ich wofür erreichen will, in unserem Falle SAUBERES Trinkwasser! Um es vorweg zu nehmen: Aus einer Umkehrosmoseanlage kommt praktisch destiliertes Wasser. Denn wenn ich alles Schädliche aus dem Wasser heraus haben möchte, muss ich erstmal ALLES rausfiltern! Wie es anders gehen könnte/sollte weiß ich nicht. Anschließend kann ich dann gewünschte Inhalte wieder einbringen, Remineralisieren zum Beispiel. Aber destiliertes Wasser ist weder schädlich noch giftig und es entzieht uns auch keine lebenswichtigen (Wasauchimmer) (Das ist eine, sich hartnäckig haltende, Mär). Und wenn doch, reden wir hier über millionstel Anteile (ppm). Was ist so eine Osmosemembran eigentlich? Im Grunde nichts anderes als ein ultrafeiner Filter, bei dem man schon einen "gewissen" Druck aufbringen muß um das Wasser da durchzudrücken. Wenn dieser Filter aber so fein ist, verstopft er natürlich auch schnell. Deswegen gibtes zum einen die Vorfilter, die das gröbste schon mal garnicht an die Membran heranlassen sollen. Zum anderen wird die Membran wären des Filtervorganges gespült (genau genommen auch davor und danach noch). Dieses Spülwasser ist dann das Abwasser das den Mehrverbrauch ausmacht. Dieses Spülwasser enthält jetzt die zurückgehaltenen Stoffe die ich ja in meinem Trinkwasser nicht haben will. Dieses Spülwasser läuft in unserem Wohnmobil zurück in den Tank, somit entnehmen wir dem Tank nur soviel Wasser, wie wir brauchen. Natürlich reichern sich die ungewollten Stoffe jetzt im Tank an, aber wir reden hier ja von ppm, also millionstel Teilen. Da muß man wohl recht viel Filtern, bis das im Tank messbar, oder gar kritisch wird. Ausserdem nutzen wir ja auch das ungefilterte Wasser (zB Händewaschen) direkt aus dem Tank, füllen dementsprechend normales Wasser nach und verdünnen damit wieder. Also kein Mehrverbrauch im Wohnmobil, anders als im Haushalt. Chlor kann eine Umkehrosmosemembran unbrauchbar machen, deshalb muß es vorher aus dem Wasser. Das erledigen idR die Aktivkohle-vor-filter. Wenn der Chlorgehalt aber eine gewisses Maß übersteigt, reicht evtl EIN solcher Kohlefilter nicht mehr aus. In Südfrankreich hatten wir mal so ein Wasser gebunkert und brauchten dann zwei Aktivkohlefilter hintereinander um das Zeug raus zu kriegen. Gegen Verkeimung hilft eigentlich nur nutzen, nutzen, nutzen, denn wenn das Wasser steht, beginnt es schon nach ca. 6 Stunden zu verkeimen. Also kann man nach einer Standzeit von möglicherweise Monaten, die ganze Anlage eigentlich wegschmeissen :-) Silberionen sollen da ja helfen, aber wie man das denn anwenden soll ist nicht meine Baustelle, wir nutzen die Filteranlage ständig, ob im WoMo, oder Zuhause. Gruß Andreas Hey Michael, ich hab jetzt nochmal gelesen wofür Ihr den Filter braucht. Wenn Ihr im Prinzip "nur" den Chlor rausfiltern wollt, warum nehmt Ihr dann nicht einfach zwei 10" Filtergehäuse mit Aktivkohlekartuschen hintereinander und vielleicht noch einen Sedimentfilter dazu? (also 3 Filtergehäuse) Damit habt Ihr doch schon mal, mit wenig Aufwand, eine Menge erreicht. Vorschlag mit Beispielen zur Anschauung: 3 mal Filtergehäuse: --> Link 1 mal Kohlefilter: --> Link 1 mal Kohlefilter mit Nanosilber, gegen Verkeimung:--> Link 1 mal Sedimentfilter: --> Link 6 mal Einschraub-Verbinder: --> Link Schlauch: --> Link 1 mal Pumpe: --> Link passende Schraubverbinder: --> Link Wenn Ihr ein 12V Bordnetz habt, noch sowas für die (24V) Pumpe: --> Link Dann noch einen Schalter für die Pumpe, etwas Elektromaterial und der Fisch ist gelutscht :-) Gruß Andreas
Ich weiss natürlich nicht welche Osmose du hast und wenn du die Membrane für 15€ tauschen kannst spielt das was ich gesagt habe auch keine Rolle. Nur folgendes, die Membrane filtert alles aus dem Wasser, wenn du dann dieses "Abfallwasser" wieder in den Tank gibts kommt es ja wieder zur Osmose, jetzt filtert die Osmose wieder das Wasser mit den nicht erwünschten Bestandteilen, nur jetzt mit einem höherem prozentualem Anteil an Fremdstoffen. Irgendwann wird die Osmose die Fremdstoffe nicht mehr filtern können und verstopft. Was aber bei 15€ für eine Membrane nicht weiter ins Gewicht fällt. Frag doch einfach mal den Hersteller deiner Osmose was der von deiner Wiederverwendung des Wasser meint, ich könnte mir gut vorstellen das er jede Garantie ablehnt, ist aber nur so ein Gefühl, kann mich auch irren. Im Prinzip ist die „Anreicherung“ des Tankwassers mit dem „Abfallwasser“ der Umkehrosmoseanlage ja das Verhältnis dieser beiden Volumina. Ich weiß jetzt leider nicht, wieviel „Abfallwasser“ bei jeder Anwendung anfällt. Bei geschätzt 5 Liter und 100 Liter Tankwasser beträgt die Anreicherung nur 5%. Wenn der Tank, so wie beschrieben, regelmäßig aufgefüllt wird, verdünnt sich die „Anreicherung“ ja wieder. Kritisch sehe ich dass nur dann, wenn wirklich nur noch sehr wenig Tankwasser vorhanden ist und die Umkehrosmoseanlage weiter verwendet wird. Mal an die Osmose-User gefragt: von wieviel „Abfallwasser“ je Anwendung (der im Wohnmobil) reden wir denn hier? Guten Morgen! Wegen dem Abfallwasser kommt es ein bisschen auf die Art der Ausführung an. Bei den Günstigen Anlagen brauchst du Zwei Liter Rohwasser um ein Liter Osmosewasser herzustellen. Bei den optimierten Anlagen sind ca. 40% Abfall. Lg Jörg |
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