|
Hallo Batterie Experten. Es ist zwar eigentlich Off-Topic, da nicht direkt wohnmobilbezogen, aber gerade hier im Batterieforum sind die meisten Infos dazu da. Man möge es mir verzeihen wenn das Thema ins Off-Topic gehört. Durch Zufall bin ich recht günstig an ein 5kw Dieselaggregat gekommen, hierfür möchte ich eine neue Starterbatterie einbauen. Jetzt stellt sich die Frage ob wieder eine Klassische rein soll oder doch eine AGM oder Gel. LifePo oder BK steht nicht zur Debatte da Kosten/Nutzen nicht passt. Was ich mir dadurch erhoffe? Geringe Selbstentladung, das Aggregat läuft sehr selten und meist kurzfristig, heißt es muss anspringen wenn es gebraucht wird. Was ich befürchte? -Kann die Gel die kurzfristig "hohen" Ströme beim Starten ab? -Wie verhalten sich die beiden gegenüber der nassen wenn es sehr kalt ist -35°C -die bescheidene Ladetechnik des Aggregates für die Batterie...einen Laderegler einbauen wäre kein Problem wenn das der einzige Punkt wäre der dagegen spricht Ich würde mich freuen wenn ihr euer Wissen und auch Meinungen zu meiner Überlegung mit mir teilt. Eine ganz normale Blei Säure Batterie daran schließt du ein Ladegerät an wie sie für Mopeds genommen wird um die kleinen 6 AH Batterien von denen zu laden. Wenn die Batterie voll ist schaltet das Ladegerät ab und wenn die Spannung einen Schwellwert unterschreitet schaltet es wieder an. Die kosten ca. 15 - 25€ bei uns hängt da unser Rasenmäher drann und wenn wir in Urlaub fahren mei Jeep TJ. Wenn es nur so einfach wäre... -da wo das Aggregat steht gibt es keinen Strom...ausser das Aggregat läuft -jedesmal die Batterie ausbauen zum laden, das will ich eben vermeiden -die Batterie über eine kleine Solaranlage laden habe ich mir auch schon überlegt, aber möchte ich wenn möglich vermeiden Die Batterie sulfatiert bei Nichtnutzung! Wenn das Aggi laufen soll, ist ne Bk am Besten. Zusaetzlich ein kleines Solarpanel um den Akku bei Laune zu halten. Auch wenn es anders gelagert ist: Unser WoMo Händler verkauft alle Fahrzeuge nur noch mit einem 120Wp Solarpaneel und einem einfachen Solarregler. (Weil billig und dafür trotzdem ausreichend.) Auf Wunsch wohl auch mehr. Früher kamen die Kunden oft mit defekten Akkus, sagte er mir. Gerade nach der Winterpause. Jetzt ist durch die Erhaltungsladung nicht eine Reklamation mehr aufgetreten. Ich gebe das mal so weiter. Blei-Säure-Akku, weil günstig und weil er kurzzeitig große Ströme liefern kann, gepaart mit einem kleinem Solarmodul ist wohl ne gute Lösung. LG Carsten
Off topic : Aber wenn das Fahrzeug im Winter in einer dunklen Halle steht bringt es gar nichts. Könnte man das Aggregat mit einer tragbaren Powerbank starten, das man dann frisch geladen dabei hat? [/quote] Off topic : Aber wenn das Fahrzeug im Winter in einer dunklen Halle steht bringt es gar nichts.[/quote] Wo ein Wille, da ist auch ein Weg. Zur Not kann man längere 6mm Kabel nutzen, oder die Batterie auf einer Sackkarre oder einem Rollbrett näher an die Solaranlage bringen und erst bei Bedarf anklemmen . Das müssen die Gegebenheiten vor Ort entschieden. Wie groß muß denn die Batterie für ein kleines 5kw Dieselaggregat sein? 36Ah? 45Ah? Das ließe sich noch locker tragen, oder? Schwer etwas zu raten, wenn man die Verhältnisse nicht kennt. Stop. Jetzt verstehe ich worauf Du hinaus willst! Klar, bei einem WoMo in der dunklen Halle ohne Strom ist das mit der Solaranlage auch nicht wirklich besser. Aber vielleicht halten die Akkus in einer warmen Halle den Winter auch so durch? LG Carsten Moin! Wenn das so speziell ist mit Ladetechnik/Standort/etc. würde ich Schnellspannklemmen an die Aggregatanschlüsse dran machen und eine passende Batterie von zu Hause mitbringen.Wenn das Ding läuft,einfach ein Ladegerät ans Aggregat und die Batterie laden. Es sei denn, Du mußt/willst erst ewig mit Offis etc.durch die Gegend eiern. Wie oft ist das Ding eigentlich durchschnittlich im Gange? Sonnigen weiterhin. Uwe Erstmal danke für die vielen Antworten! Also nochmal etwas genauer zu den Gegebenheiten: Verbaut ist eine 45Ah Batterie, das Aggregat läuft sehr unregelmäßig, Standzeiten von einem Jahr werden es aber durchaus schon auch mal werden, im Schnitt vermutlich 6 Monate Standzeit. Die Batterie abklemmen und Zuhause laden, mit einer Powerbank starten oder über Solar laden ließe sich alles machen, aber genau diesen Aufwand wollte ich vermeiden. BK ist definitiv zu teuer, das ganze muss ja doch irgendwo Sinn machen... Was ich noch nicht weiß, wenn ich die korrekte Ladung im Betrieb einer AGM oder Gel durch einen Laderegler sicherstellen, wären diese dann geeignet, speziell die niedrigen Temperatur und die hohen Ströme beim starten bei der Gel. Warum eine separate Starterbatterie? Das sicherste ist doch mit der Wohnraumbatterie zu starten! Ich gebe das mal so weiter. Blei-Säure-Akku, weil günstig und weil er kurzzeitig große Ströme liefern kann, gepaart mit einem kleinem Solarmodul ist wohl ne gute Lösung. Das kann ich nur unterstreichen - ist billig und funktional. hans Habe gerade in der Bucht nachgesehen. Ein 50Wp Solarfeld kostet inkl. Versand ab etwa 50 Euronen. Ein billiger Laderegler um 10€. Kommt noch etwas Kabel und Klemmen für die Batteriepole dazu. Insgesamt also ca. 70-80€. Viellecht gibt es das auch günstig als Solarkoffer. Das steht an finanziellem Aufwand dem mitbringen einer geladenen Batterie gegenüber. LG Carsten Ein einfacher Blei-Akku mag zwar die billigste Lösung sein, aber sicherlich nicht die preiswerteste. Gerade bei längeren Standzeiten und dadurch vielleicht auch Tiefenentladungen bietet sich eine zyklenfeste und lagenunabhängige Gel-Batterie an. Unser "Kleiner" hatte als Starterbatterien 2 x 12 Volt, Hallo Axel, genau auf so einen Bericht habe ich gehofft. Wie sieht bei dir die Ladetechnik aus? Sind die Batterien einfach an die Lichtmaschine angeschlossen oder hängt noch ein Laderegler dazwischen? Hast du die Batterien auch schon im Winter testen können? Nur mit einem Natoknochen als Trennung, ansonsten hängen die direkt an der Lichtmaschine. Ja, wie Du unschwer an meiner Signatur ablesen kannst, hatte ich das Fahrzeug 19 Jahre. ;D mit dem Nutzungsprofil suche nach dem Torcman Aggi. Du brauchst ein schwarzstartfaehiges Aggregat!
Schön und gut, soll ich mir ein neues Aggregat kaufen weil ich nicht genau weiß welche Batterie ich für das vorhandene nehmen soll? :thema: Bei meinem Nutzungsprofil brauche ich ein Aggregat das mich wenig in def Anschaffung kostet, am wenigsten kostet mich das welches ich nicht kaufen muss weil ich es bereits habe. Ok, Du brauchst Spezialdiesel oder Heizoel als langlagerfaehiger Sprit. Die Batterie braucht staendige Pflege, somit auch staendige Geraetewartung allgemein erforderlich Hat das Aggi mehrere Zylinder, kein Problem. Warum baust Du keinen Federkraftanlasser ein? Das Teil sieht aus wie ein normaler Anlasser bis auf die Ratsche zum Federaufziehen! Das wuerde ich mir an deiner Stelle einbauen! Bei unserem 15 PS Hatz Diesel drehe ich die Maschine auf OT, die Ventile sind zu, die Federn entlastet und der Brennraum korrosionsgeschuetzt. Langzeitlagerung ist so kein Problem. Zum Starten Dekompression drehen, mit der Kurbel den Motor auf Touren bringen und wenn die Deko schliesst, kommt er. Nach Paps Tod stand die Maschine einige Jahre, muss den wieder mal starten und Oel wechseln. Bisher keine Probleme! Moin Sebastian, ich würde die alte Batterie drinn lassen und mir eine KFZ Powerbank holen. Zum Starten sollte das alle mal reichen. Hier mal eine als Beispiel. Amazon Link Ich konnte mit einer ä Ähnlichen letztes Jahr Ostern unseren Schwedenurlaub retten. Auf dem Hinweg hat in Dänemark unsere Starter das zeitliche gesegnet und ich hab den Rest der Tour den Motor über die Powerbank gestartet. Suche mal bei springstarter.com nach dem passenden Modell. Lemke Frage: "Gehe ich recht in der Annahme, dass Du kein Wohnmobil hast?" Wenn ja, wozu braucht man da ein 5Kw Dieselaggregat.? Wenn Nein, und hier ist die Wahrscheinlichkeit grösser, das meine Vermutung richtig ist, kannst Du das Teil ja nicht mit der Aufbaubatterie starten. Also ist es ein externes Gerät, mit dem Du im Wald mal eben Holz machen willst. Also mit dem Strom von dem. 45Ah Batterien Nass und wartungsfrei kosten um 50€ Immer wenn Du keine Holzaktion hast, schön aufgeladen übersteht die auch mal ein halbes Jahr. Das macht sie bestimmt 5 Jahre und dann kriegst Du vom Schrotthändler neben dem Entsorgungsschein auch noch ein paar € auf die Kralle als Anzahlung für die nächste Batterie.( Achtung, ist neuerdings mit 4x A4-Formularen Schreibkrams beim Schrotti verbunden). Der muss das machen, wegen dem Datenschutzgesetz. Kostet uns in D mindestens 4-5 Hektar Wald für das Papier. :eek: :lach: So würde ich es machen. Ist aber auch möglich, dass es ganz anders ist. Albert Diese Kfz Powerbanks sind sehr gut, hab die schon oft auf Festivals am Abreisetag im Einsatz gesehen, wo Leute ihre Autobatterien mit Peltier-Kühlboxen mausetot gezogen haben. Ich würde die 70-80 Euro dafür eher investieren als in eine neue (Nass)Batterie, schließlich sind die Dinger auch sonst praktisch. beste Grüße. Guido An A. Miertsch zur Information : Sebastiane gibt Fahrzeug Fiat Ducato 244 2,8 JTD 4x4 Fabrikat Tartaruga an. Zur Info --> Link Was soll da die "Lemke-Frage" und die Holzmacherei ? |
Anzeige
|