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Hallo, eigentlich ist bei meinem 18 Jahre alten Wohnmobil keine Ladebooster notwendig (das haben mehrere Fachleute bestätigt). Und es sollte auch reichlich Strom von der Lichtmaschine in die Bordbatterie fließen, was leider nicht der Fall ist. So kommen jetzt über die Lichtmaschine schwankende Stromeinspeisungen, die nur einmal für eine Minute 11A waren, dann um die 6A abfallend auf ca 2,0A nach einigen weiteren Minuten. Bei ca. 2 A hat es sich nun eingependelt. Und da ist es egal, ob die Epsilon einen Ladestand von 50% oder 8o% hat. Die Werkstatt hat nun vorgeschlagen, eine direkte Leitung von der Lichtmaschine zur Epsilon zu legen und diese mit Dauerstrom zu versorgen. Ein anderer Elektriker meint, die Dioden der Lichtmaschine könnten evtl. nicht richtig arbeiten bzw. wird der Ladestand der Batterie nicht erkannt und deshalb ist der Ladestrom so gering. Er empfiehlt Überprüfung der LM durch den Bo... Dienst. Wie bereits erwähnt, würde ferner bei diesem Wohnmobil angeblich ein Booster leistungsmäßig nichts bringen. Schützt allerdings scheinbar die Elektronik und Lichtmaschine durch hohe Ströme! Sind verbaute Trennrelais hier nicht ausreichend? Danke. LG Ebbi Lass die Lima mal pruefen! Wie sehen Regler und Kohlen aus? Kommutator am Laeuferteil ok? Bevor man 10 Baustellen aufmacht, unnoetige Leitungen legt, einfach zielgerichtet vorgehen. Wie hoch ist denn die Spannung an der Starterbatterie bei laufendem Motor? Gruß Thomas Strom fließt nur vom Gerät der höheren zur niedrigeren Spannung, die Spannungsdifferenz ist also die Ampere-treibende Kraft. Oder: soll eine Batt geladen werden, so muß der "Lader" (Lima-Bordsystem) eine höhere Spannung als der Sammler (Batt) haben. Mathem. ausgedrückt: sich ergebender Ladestrom (I Lade) = Spannungsdifferenz delta U (U Lader minus U Batt) / Innerer BattWiderstand (R Batt) , kürzer I Lade = delta U / R Batt. 1. Beispiel: Ladestrom 10 A = 0,1 V /0,01 Ohm,heißt: bei 13,8 V Lima/Bordnetz Basisfhrzg ist die Epsilon-Batt bei 13,7 V. Die alten Limas haben kalt kaum drüber gebracht, heiß noch viel weniger. 2. Beispiel: Ladestrom 2 A = 0,02 V /0,01 Ohm ,heißt: bei 13,8 V Lima/Bordnetz Basis ist die Epsilon-Batt bei 13,78 V. Habe bei Epsilon nachgesehen: 14,4V Ladeschlußspannung Heißt : bei 13,8 V Epsilon-Batt-Spannung beträgt delta U zur Berechnung: I = 0,6 V/ 0,01 Ohm = 60 A. Merkst Du was ? Natürlich: Deine Ladespannung ist zu niedrig ! Warum: Lima/Regler zu tief oder zu hohe Kabelwiderstände (korrodierte Anschlüsse, zu dünne Kabel) Bereinigung: am einfachsten u. sichersten tauglichern 45 A Booster rein mit Spannungskompensation (Ladekabelverluste). Deine sog. Fachleute haben wohl nicht zuviel Ahnung v. d. Materie, ich weiß schon, die rechneten: 90A-Lima muß für 60A Ladestrom reichen, bloß wie man diese in die Batt kriegt, da haben sie wenig Ahnung. Ich hoffe, Deine Frage ist hinreichend beantwortet und was Abhilfe schafft, ist hoffentlich auch klar geworden. Beim Boostereinbau beachten: 16 mm² Kabel Booster-Eingang mind. , am B-Ausgang bis 25 mm² . Keine Chasis-Masse nehmen, minus am Motor/Getriebe anschließen. Weiter: Booster wird neues Trennrelais, die alte Ladeleitung mit Trennrelais wird obsolet, Ausnahme: wenn der Netzlader die Starter-Batt mitlädt, muß man je nach Schaltung die Ladeleitung lassen, aber mit Relais beschalten (Ladeleitung muß bei Motor/Boosterbetrieb zur Vermeidung v. "Kreisladen" abgeschaltet werden). Weiterer Vorschlag : die 16mm² Leitung (nat. Hochstrom-abgesichert (60-100A) von Starter-Batt zu Booster in rotem Wasserschlauch geschützt verlegen , gegen Aufscheuern zusätzlich gesichert! Gr. Richi Hallo Ebbi Leider gibs du nur die Ampere an nicht die dazugehörige Spannung. Die Werkstatt hat recht mit Ihrem Versuch direkt Auf die LM zu Verkabeln. Testaufbau Bitte + und - Leitung mit " mindestens 16 mm2 " auf die Epsilon geben. Bei 3 m Leitungslänge fliessen mindestens 30-40 Ampere. Zum verständniss. Ich Hänge bei mir direkt , ohne Umwege mit einer 300Ah Lifeypo4 an der LM ohne trenrelais oder anderen Strombremser. LM 95Ah Ladestrom anfangs 90Ampere nach 10 min ca 60 A Dauer. Alter des Fzg 18 Jahre. Lg Franz Korrektur Sorry Ich war einen Schritt zu weit . Du hast doch eine Standard Womo Verkabelung . mit Trennrelais. SO, Epsilon Abklemmen, Maschine Starten, Voltmeter an Starterbatterie. nach ein Paar Minuten geht die Spg Über 14 Volt und der Strom unter ca. 5 A. wenn das nicht ist, mit zIemlicher Sicherheit LM defekt. Lasst euch nicht durch die Epsilon in die Irre führen. die LM weiss nicht und ist auch egal was dahinter ist , Sie soll nur einen Spgslevel erreichen. Voll ca.14,2 - 14,4 V. die Mechaniker sind so verwirrt von der Epsilon das sie die einfachsten Messungen nicht mehr durchführen um zu einer Diagnose zu kommen. Lg Franz Ich hatte ein vergleichbares Problem, bei mir war es ein oxidiertes Masseband. Leg mal ein Starthilfekabel vom Minuspol der Starterbatterie auf den Motorblock. Gruß Harald Hallo Harald Den Tipp hab ich ihn schon vor ich glaube vor 3 Wochen gegeben. Leider kein Feedback erhalten. Er schleppt das Problem schon Länger mit sich herum. Und die Mechaniker verstehen die Technik der Epsilon nicht. Es wird dann alles Übel auf die neue so komplizierte Technik projeziert. ein einfacherer Weg wenn man das Problem mit der neuen Technik nicht eingrenzen kann. Statt die Epsilon rauszunehmen, eine Starterbatterie reinstellen, wird sinnlos diskutiert und der Kunde zahlt die gestempelt Zeit. Bingo . Hat er jedoch nur Blei verbaut, fangen die Mech. hoffentlich wieder zu denken an , jetzt haben sie wieder eine "normale Anlage" vor sich. Sie tun sich sicher leichter. Lg Franz Tut mir Leid, direkt an LiMa anzuschließen ist nix, die St.-Batt als Puffer sollte schon dazwischen sein. :razz: Und bei dem alten Fahrzeug ist mit rel. dünnen Kabel u. korrodierten Anschlüssen zu rechnen, wobei bei stärkeren Bordnetzbelastungen (Triebwerks-Lüftermotoren, Innenraum-Lüfter) gleich 40-50A Belastung mit entsprechendem Spannungseinbruch vorliegen. Weiter muß der Flaschenhals der Anlage beseitigt werden: Plus Verbindung LiMa zu St.-Batt. Dort die serienmäßige 6 oder 10 mm² zu belassen u. dahinter 16 oder 25 mm² zu hängen ist Quatsch. Zum anderen haben die Batts eine Elektronik, die wahrscheinlich gegen Spannungsspitzen nicht unempfindlich ist. Über Anlasser , Schalter/Relais oder Defekt knallen diese Spannungsspitzen ins Netz, was f. E-tronik nicht ungefährlich ist, s. dicken Steinbeisser , dem es nach Fiats Sturmtruppe Body u. Motorst.-gerät zerwichst hat. Bei dem alten Womo gibt es so eine E-tronik natürlich nicht, umso mehr wurden damals in den Netzen keine Vorkehrungen getroffen. Der Booster filtert, wenigstens ist die galvanische Kopplung zur LiFePo nicht vorhanden, die St.-Batt filtert zwar auch nicht unerheblich, aber im Fall Steinbeisser.... Ein Kabelaustausch auf dick im "Hochstromnetz" des Womos ist mit Lohn (wenn man es fachgerecht nicht selbst machen kann) nicht billiger als ein Ladewandler (Booster),u. last not least:direkte Kopplung ergibt W-Lade-Linie anstatt IU, letztere empfohlen v. Li-Herstellern. Wer nach all den Argumenten ohne Booster lädt, wird irgendwann Schiffbruch erleiden. Bei dieser Gelegenheit Frage an Sonnentau /Lisun....): 1) Wie empfindl. ist die Batt.-E-tronik gegenüber Spitzen/Impulse, bzw. bis wohin macht sie mit ? 2) Kann man die fertigen unter den Sitz passenden 125 Ah Li zu 1700€/Stück wie die Bleis problemlos parallel einbauen? Dank u. Gr. Richi Da gab es bei YouTube schon sehr schlaue Camper die Werbefilme für ein Firma gemacht haben. Nur dumm das der Ladebooster am Anfang vergessen wurde. An den LiFePo4 kam nichts an, oder so gut wie gar nichts. Oder es wurden dicke Querschnitte verlegt, und das 0815 Trennrelais war festgeklebt. Bei den glücklichen brannte die Eingangssicherung vorher durch ! Je älter eine Anlage ist, um so mehr ist ein Schutz notwendig. Wenn man ehrlich ist, so kommt man an einem Ladewandler nicht vorbei. Zum einen für eine vernünftige Ladung der LiFePo4 und zum eigenen Schutz seines Fahrzeuges. Das ist und bleibt meine Einstellung ! Der 1 zu 1 Tausch ist für mich nur die halbe Wahrheit. Warum das so ist wurde ja schon bis zur Unendlichkeit debattiert.
selbe bei unserem vorherigen WoMo! Starthilfekabel von Minuspol auf LiMa Gehaeuse. Ich dachte ich halte ein Elektroschweissgeraet in der Hand so gross war der Funke! Extra Masseband gelegt (bekam das alte nicht vom Motorblock ab) und alles war wieder gut. Schade nur das ich vorher ne neue LiMa, neue Aufbaubatterie, nen Ladebooster und dickere Kabel eingebaut hatte um den "Fehler" zu beheben :lol: Meine Erfahrung u. Beitrag aus 2009 bezügl. Masse bei Sterling 50A-Booster höhere Ströme betreffend "Das Rad wird immer wieder neu erfunden " ! K O P I E Beitrag v.13.04.2009 kintzi aktives Mitglied Hallo Klaus, hatte ebenfalls Masseproblem, Sterling hatte Eingangs-Spannungseinbruch(13,2V) u. gab nur 6A v. sich. Richtige Diagnose erst mit Starthilfekabel parallel, wobei bei 70A-Trennrelais plusseitig ein 16mm2-Kabel bei 3m Entfernung auch bei Überbrückung mit 25mm2 keine Änderung brachte. Erst Brückung zur Motormasse ergab volle Leistung mit 50A in und 45A out bei 120A Altern., auch bei vollem Fahrzeug-Christbaum nur geringer Spannungsabfall. Lima- Temp. habe ich bislang nicht angeschlossen, da bei allen vernünftigen Kfz.-Limas temp.-abhängige Schutzregelung serienmässig. Zu den Relais: Haben leider fast alle Flachsteckerzungen 6,3mm; lediglich D+ habe ich gesteckt, Kontaktstrom einmal gelötet, einmal (Klemme 30) geschraubt (durch 3,5mm Bohrung). Richi 13 Apr 2009 11:19:
Wenn es dich tröstet, Mercedes hat auch 350,- Euro für die Fehlersuche berechnet ! :) Gruß Harald Hallo Richi Die Ladung der LM in die Starterbatterie muss mit vernünftigen Werten funktionieren. Solange das nicht sichergestellt ist, ist jede Diskusion nicht zielführend. ist das nicht sichergestellt wird die konventionelle Ladung mittels Trennrelais bzw auch ein Booster nicht viel helfen. Nur der TE kann uns sagen wo sein Fzg steht. Sowie die letzte info ich so verstanden habe, in einer Werkstatt. Die verbraten wahrscheinlich mehr Geld als Ein Booster gekostet hätte. Nur wenn das erste Glied der defekt ist. werden die nächsten auch nicht.....!!! Sollte das Basisfzg in Ordnung sein, besteht immer noch die Möglichkeit das ein el. defekt an der Epsilon vorliegt. darum mein Vorschlag eine normale Blei batterie dort hinzustellen. Eine Blei verfügt über keine Elektronischen Strombremsen und erleichtert die Fehlersuche ennorm Vor allem bewegen sich die meisten wieder auf gewohntem Terain. Den Kopf frei zu bekommen hilft manchmal !!!!!!!! Lg Franz Tut mir leid, Franz, verstehe nicht, daß Du einen Fehler postulierst. Ich nehme bei meinen Ausführungen die Basisfhrzg.-Technik u. Womotechnik vor 18 Jahren an u. genauso ist das mir bekannte Verhalten , wenn man alterungsbedingte Korrosion der Verbindungen noch dazu rechnet. Ich weiß. wovon ich rede, habe so etwas selbst u. hier nicht das erste mal erlebt. Grundsätzlich ist bei Blei u. Li -Ladung kei so großer Unterschied, sieht man von den verschiedenen inneren Widerständen der Sammler ab. Die Masse/Minusleitung über Chassis hätte ich zunächst, wie erwähnt, mittels Starthilfekabel zw. Motor/Getriebe u. Minus der Versorger-Batts überbrückt. Wenn keine grundlegende Erhöhung des Ladestroms, hätte ich einen 45A-Booster verbaut, die 45 A liefert die Leitung zw. LiMa u. St.-Batt in jedem Fall, und- solange, bis die LiFePo bei 14,4 V voll ist in IU-Regelung. Wenn die sogenannten Experten keine Störung der bisherigen Elektrik jetzt zusätzlich einbauen, liegt m.E.kein Defekt vor. Gr. Richi Noch was: jeder vernünftige Womofahrer lädt seine Service-Batts in Bleitechnik an IUoU, die LiFePos an IU Kennlinien über das 230V Ladegerät am Stellplatz mit Netz , auf der Fahrt aber plötzlich mit einfacher W-Kennung, das heißt, einfach eine geeignete Spannung druff u. ohne Regelung laden, wie die LiMa-Ladung. Letzteres geht wohl bei St.-Batt. , nicht aber bei zyklenfesten Batts. LiFePos als St.-Batt geht v. der Charakteristik allerdings auch, weil hier weniger 100% Kapazität verlangt wird (meist 80%), sie Hochstrom ladbar u. entladbar sind u. keinen Memoryeffekt haben. Grundsätzlich ist zwischen einem Netzlader u. einem Booster, in dem "was hinten rauskommt" , kein Unterschied, sie unterscheiden sich lediglich in der Eingangsspannung, 230V der Netzl. u. 12 bzw. 24 V der Booster. Gr. Richi Hallo Richi Schlecht geschrieben von mir. Im Prinzip haben wir den selben Gedankengang mit der zu geringen Ladespannung. Du gehst eher von Korrosion aus und ich eher von einer defekten Diodenbrücke der LM. die ladeströme des TE deuten ein bischen in diese Richtung. Leider keine Spg. dazu, Kann auch ein Defekt der Lm bzw. Regler sein. Wir wissen alle bis jetzt nicht ob die Starterbatterie vollgeladen wird. Wenn ja zahl ich dir gerne ein Bier dann hast du nämlich rechtgehabt. Ich hoffe wir erfahren was die Ursache war. Grüsse Franz Hallo Franz, ich will nicht unbedingt recht haben, aber meine jahrelangen Erfahrungen sind so. Wenn ich so nach 2004/5 zurückdenke, war ich damals mit dem neuen Wohnmob. u. dessen Elektrik glücklich bis zu den Wintern, als ich mehr als 50 Ah über Nacht verbrauchte u. vorher fast den ganzen Tag gefahren hatte. Erst die damalige Installation v. 2 Votronik BC (1. Generation)klärte mich über die wahren mageren Ladeverhältnisse bei intakter Anlage auf, zusammen mit der entsprechenden Literatur u. mit der Reglerdiodenbastelei eines Kameraden ( mit VW-Camp.-Bus) zur Spannungserhöhung ergab sich die richtige Schiene. s. --> Link Kannte das Problem aber auch von meiner 182 Cessna mit 24V-Anlage (2,4 kW- Ford LKW Alternator, die bei voller Blindflugausrüstung (IFR) viel Gerätestrom brauchte, war am außenliegende damals noch mechanischen Regler am Brandschott ein Spannungstrimmer zum Einstellen der Schlußspannungen entsprechend des Batttyps, Concord hießen die Batts damals u. waren bereits 1985 AGMs Bei Womos machten zuerst die Kölner --> Link das professionel: HPR SansSouci bauten sie in Eigenregie, bis Hella u. später andere sich im Markt tummelten. Glaube AB-Geräte hießen sie. Danach kamen die BtoB Geräte, voran der Sterling Booster 50A, wo es endlich zu kontrollierter Vollladung mit Überwachung durch Fernabfrage z. B. einschl. der LiMa-Temp. kam. Gr. Richi Was ist nun, Ebbi ? Gr. Richi Hallo, in sommerlichen Hitze warte ich nun auf den entscheidenden Werkstatttermin. Volle Auftragsbücher - gut für die Werkstatt, schlecht für mich. Dauert bis Ende nächster Woche. Danke für die vielen Ausführungen, die viele Möglichkeiten zeigen. Melde mich dann - und wir wissen mehr! Beste Grüße Ebbi Danke, bin gespannt. Gr. Richi Viel Glück Franz Hallo, war heute statt in der Kfz-Werkstatt, bei meinem WOMO-Händler. Der hat sofort den Fehler gefunden, warum die LIMA nicht mit stärkerer Leistung lädt. - Es waren einfach die Sicherungen im Motorraum für den Aufbau (50er etc.), die leicht korridiert waren. LIMA lädt nun mit 17A. Nicht schlecht - Ladebooster daher noch nicht eingebaut. LG und danke für Euere Statements. Ebbi
Mit Booster wären es halt 25 (Schaudt) oder 30 (Votronic)… Hast Du mal geschaut, was noch ankommt, wenn die Starterbatterie nach 15 Minuten voll ist und die Lima deren Spannung zugrunde legt für die Ausgangsspannung? LG Peter Peter hat recht. 17 A sind durch Beseitigung v. Übergangswiderstand durch Korrosion( die Sicherungen) erreicht worden(hatte Korrosion im Leitungssystem in meinem ersten Beitrag ausgeschlossen), aber m.E.sind sie auch noch mager. Ich würde mal die Batts um 30 auf 70% SoC entladen. Dann kalte Maschine /Lima starten u. messen, Du wirst anfänglich etwas über 14 V messen u. deutlich höheren Strom als die 17 A. Dann laß das Triebwerk 15 min laufen u. messe wieder Spannung u. Strom. Dann fahre, bis die Wassertemp. im Normbereich ist u. messe wieder an den Batts u. berichte : Du wirst Dich wundern, wie Spannung u. Strom bei der 2. u. 3. Messung absinken. Der Booster würde Ladespannung u. hohen Strom bis Ladeschluß halten. Die Batts würden IU geladen u. nicht nach der f. zyklenfeste Batts obsolet u. schädlichen W-Linie. Gr. Richi Bei 17 A Ladestrom wie hoch war dein Füllstand der Batterie. entweder nahezu Batterie voll oder zu dünne Verkabelung. mit Booster bist du auf der absolut sicheren Seite. Die Kosten sind nicht mehr die Welt bei deiner Invest-Summe. Damit verhinderst auch eine Überlast des Basisfzg. Hi Richi hätte nicht gedacht das so ein einfacher Fehler nicht nicht schon im Vorfeld gesucht wurde. Lg Franz Das ist ja schon mal perfekt, das die Firma den Fehler so schnell gefunden hat . Da die Epsilon eine starke Ladung ermöglicht, würde ich prüfen, was die Lima an Leistung zur Verfügung stellt, und den entsprechenden Booster besorgen. Auch wenn die Kabel am EBL vorbeigeleitet werden müssen, so macht das richtig was aus. Warum mit angezogener Handbremse fahren, wenn es auch viel effektiver geht. Dafür hat man ja Lifepo4.Der Akku schafft 90 A Ladestrom Da kann ich Lars nur Recht geben. Habe einen 90A Ladebooster bei einem 100AH Fertigakku Sonnentau Travel verbaut und möchte ihn nicht mehr missen. Größe und Preis sind zum kleineren 45 A Booster fast gleich. Bereits bei Standgas liefert der Booster knapp 80A Ladestrom und die Batterie ist selbst bei kurzen Strecken sehr schnell wieder voll geladen. Gruß Cornel Dieses Wochenende was ähnliches entdeckt bei meiner Anlage: 2x Fraron 100 Ah, Votronic 12/45 Booster, 16 Quadrat Kabel, BMS Victron, EBL HYMER. Strom geht über EBL, laut Nachfrage bei Schaudt kein Problem denn Relais ist für minimal 50A ausgelegt. Hatte vor den Rückfahrt 69 A "verbraucht" ... also stand Anzeige auf ungefähr 65%. Beim Fahrzeugstart, flossen nach einigen Sekunden 45,1A laut BMS Ohne Probleme bei Standgas und niederige Umdrehungen. Dann Abfährt, Max 50 km/h. Ging dann aber nach wenige Minuten af 20 .... 16 .... und 12 A zurück ... 13,71 V wurde angezeigt ... ging aber dann etwas zurück. Leider konnte Ich nur diese Spannung messen, denn keine Voltmeter für Starterbatterie. Nach weitere 5 Minuten bin ich angehalten und habe den Motor abgestellt. Ein paar Sekunden gewartet, wieder gestartet und fast gleich wieder 45A ... dann die Autobahn aufgedreht. Die 45A haben sich so um die 15 — 20 Minuten gleich hoch gehalten ... 13,71V Dann ging es wieder langsam runter, 30 ... 20 ... bis auf 6—7A wobei das voltage am BMS von 13,7 zurück ging auf 13,6 ... 13,4 ... und da blieb ... Die Fraron Lithiumaccus waren natürlich noch lange nicht vol geladen... Könnte es hier auch eine schlechte Masse sein oder doch eine schlechter funktionieren von de LiMa sein? Um vollständig zu sein, habe parallel zu EBL eine 15A Victron Ladegerät und zuhause das Wohnmobil am Netz angeschlossen, ergab gleich einen Ladestrom von Konstante 35A fast bis zum Ende und die Lithium Batterien voll geladen waren ... M.fr.Gr. Daniel Für mich siehtvescso aus, als würde der Booster die Wärme nicht wegbekommen oder ein Kabel ist locker und wird heiß. Mal die Kabel am Booster anfassen und testen. Akku vermute ich nicht so richtig, da der Strom zu schnell einbrechen müsste. Beim Votronic Booster kannst du das Verhalten einstellen. Les doch einfach mal deine Betriebsanleitung. Stell das Ding auf geringe (Start-)Batterieschonung und auf GEL, Dann lädt er länger mit bis zu 14,4 Volt. Grüße, Alf Wenn ich mich recht erinnern kann , wurde doch der Booster eingeschickt und auf Lifepo4 programmiert? Der Starterakku hatte Probleme gemacht und ausgetauscht? War doch 6 Jahre alt . Entweder der Starterakku ist schon wieder fertig oder es könnte wirklich ein Wärmeproblem sein ? Wäre nicht das erste Mal. Aber vor Ort wird es logisch! Alles andere ist Kaffeesatz. Danke, für die Anregungen. Habe Kabel kontrolliert, sitzen alle fest. So auch Sicherungen. Votronic wird nicht heiß, nur bisschen warm, aber nicht viel. Ist noch immer nicht umprogrammiert. ...... hatte dazu durch gesundheitlichen Probleme keine Zeit :–( Einstellung ist AGM2. Starterbatterie wurde vor mehrere Monate gewechselt, der alte war 6 Jahre und schwächelte. Werde jetzt, weitere Verbindungen und Massekabel kontrollieren. Mein Gefühl sagt mir, die Spannung geht runter, vielleicht, schlechter Kontakt, Masse. Dadurch drosselt die Votronic runter, wie auch in der Betriebsanleitung beschrieben, zum Schutz von Starterbatterie und das Auto Elektro Teil ... M.fr.Gr. Daniel Nochmal runter gekrochen, komm aber am Massekabel nicht ran, da muss das Fahrzeug auf die Bühne, und ist mir auch zuviel ... Mann kommt schon teilweise runter aber das wieder rauskriegen ist erst richtig eine Herausforderung ;-) Na ja, jetzt nochmal alles akriebisch durchgescheckt, bei die Starterbatterie Anschlüsse, incl. Sense Kabel, hier und da noch was nachgezogen, und mal versuchsweise getestet. Waren ja fast voll so das es sehr schnell auf 14+ Volt ging und nur einige sekunden auf 37A ... dann auf 27A und auch wieder schnell auf so um die 6A ... ist ja normal, konnte nict testen mit mehr entladung, habe keinen Wechselrichter un somit entnehme Ich nur immer wenig strom, wenns mahl >6A sind, ist schon der Ausnahmefall. Starterbatterie war während dessen 13,39V .... nach abstellen des Motors einige miniten später noch immer 12,98V Dann mal was rausgeholt, Kuhlschrank, alle licht usw ... naja ... 1A raus ... wieder test: 13,85V-33,5A ... und schnell wieder 14,15V-33,4A (Starterbatterie war dann 13,22) .... 14,40V-7,0A ... Voll Erst dann fing auch das Batterie Full Lämpchen zu blinken am Votronic. 14,38V-2,1A ... 14,37-1,8A ....13,19V auf die Starterbatterie. Na dann mal sehen was einen Test demnächst ergibt. --> Link M.fr.Gr. Daniel |
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