|
Du hast immer noch nicht gesagt, welche Batterie genau du gekauft hast. So bekommst du keine einfachen Antworten. Grüße, Alf Hallo BigLEO, wenn Du uns vielleicht sagst welcher LiFePO4 Akku das ist und welches BMS enthalten ist, könnten wir vielleicht beurteilen, ob der EBL-Standard Lader (Bleisäure) funktioniert oder nicht (wäre denkbar)! Uuups, Alf war schneller ;-)
Nichts :) Hier mal das Datenblatt als Link, auf die Schnelle gesucht und gefunden: --> Link Gruß Leo ich kann am EBL entweder Blei-Gel oder AGM einstellen, welche Einstellung wäre die Richtige? Hallo Leo, Hab grad mal die bda vom Ebl 119 gelesen. Der kann nur Gel oder AGM. Bei Stellung AGM ist die Ladeschlussspannung mit 14,7V viel zu hoch, geht also nicht. Bei Stellung Gel ist die Absorbstionszeit (Zeit über die die 14,4V gehalten werden) mit 16h viel zu lang. Lösungsmöglichkeiten: 1. 220V Stecker aus Ebl ziehen und Li-lader kaufen. 2. EBL trotzdem benutzen, die Ladung aber überwachen und wenn voll, dann abschalten. Dazu brauchst du aber einen Batteriecomputer, der Li kann, z.B. BMV 712 Smart (der mMn sowieso unverzichtbar ist). Die Bordeigenen Paneele zeigen zu 99% nur Unsinn an weil die Spannung des Akkus sich zwischen 20 und 80% Ladung (SOC) kaum verändert. Gruß Thomas Danke thomker das hilft mir ein ganzes Stück weiter! Hallo, (1) laden mit EBL - ja, warum nicht (AGM1 = 14,3-14,4V nur AGM2 ist 14,7-14,8V)! - abhängig vom Baujahr, nachschauen! (2) Einfach austauschen - ja! (3) Da der UVP-Schutz unzureichend ist (11V Gesamtspannung) würde ich einen geeigneten Battericomputer (Votronic oder Victron) vorsehen! (4) Wechselrchter 3000W - definitiv nicht möglich max. 1kW - das BMS hat nur 100A Dauerbelastung (7,5s 200A soll nur Schaltspitzen abfangen)! Meine Einschätzung dazu!
Cool, :D (1) laden mit EBL - ja, warum nicht (AGM1 = 14,3-14,4V nur AGM2 ist 14,7-14,8V)! - abhängig vom Baujahr, nachschauen! Welches Bj. meinst du? Der Sunlight ist Bj. 2018 also nagelneu, sowie das EBL 119 (3) Da der UVP-Schutz unzureichend ist (11V Gesamtspannung) würde ich einen geeigneten Battericomputer (Votronic oder Victron) vorsehen! Gute Idee! Ohne den Wechselrichter kann ich leben :) Danke dir Hallo, Schaudt hat früher (vor 2015) AGM mit Ladespannung AGM1 geladen 14,4V. In den neuen ist nun wie die beim EBL30 die Ladespannung 14,7V, das ist ein wenig hoch, die Gel-Einstellung hat eine lange Absortionsphase, einfach mal mit dem Batteriecomputer beobachten was da noch an Storm fließt (Gel-Einstellung). Ich habe bei meinen WINSTON Zellen die Beobachtung gemacht, dass der Ladestrom bei 14,3V (EBL30) nach wenigen Minuten gegen Null geht (Vorraussetzung die Zellen sind sauber balanciert)! Ich würde das Testen und anschließend entscheiden, ob Du ein neues Ladegerät benötigst! Danke MountainBiker Klar geht der Strom runter, aber ob eine Spannung von 14,4V über 16 Std gesund ist, da hab ich meine Zweifel...Siehe BDA EBL 119 Seite 10 Gruß Thomas Hallo, gestern sind meine beiden Fertig-Akkus Northstar (LiFePO4, 125 Ah, -20° bis + 50°C, 192 mm hoch) von Lisunernergy angekommen. Der Ladewandler/Booster Votronic VCC 1212 70A mit Li-Progr. liegt hier, beim Netz-Lader bin noch beim Überlegen. Wahrscheinlich läuft es auf den Votronic Aut. Charger 1260 SMT 3B Nr: 3126 hinaus. In Überlegung der Victron Skylla 12V60A . Letzterer ist universeller u. ist voll programmierbar /Bus, brauch ich aber eigentlich beim Bauj. 2004 nicht. Alternativ , wenn ich mir die 575€ ersparen will, mache ich mit der EVS Calira 30/20 A weiter, als Hilfslok noch der 50A Ring manuell oder Auto mit Abschaltung bei 14,2 V u. Strombegrenzungsschaltung 2, 6, 12, 25, 50 A. Hätte ich nur die 20A v. der Calira, wäre der Charger keine Frage. Denn 1) habe ich Li-Progr., u. 2.): lade ich die Lith. mit nur max. 20A, begebe ich mich großer Vorteile der Lithiums,nämlich rasche Ladbarkeit mit hohen Strömen. Ist für mich wegen des Aggregates (kurze Laufzeit) wichtig. Ansonsten wintertauglich , ladbar bis -20°C ! --> Link --> Link Gr. Richi Eine Variante zu der Interesanten Diskussion wurde vielleicht übersehen. Es wird immer empfohlen einen Batteriecomputer zu verwenden, was absulut notwendig ist. Die BMV 7.. besitzen einen Relaisausgang. Programieren auf 95% SOC, mit hilfe eines geigneten Relais die orignalverbaute und zusätzliche Ladeeinheiten abschalten. Bei ca.70% wieder einschalten. Ein Kleines LI -Kennlinie Ladegerät mit ca 5A Preis 70-80 Euronen Übernimmt den Rest.Denkbar wäre auch ein falls vorhanden der Solarregler übernimmt den Rest. Ist vielleicht ein Lösungsweg um Vorhandene Komponenten nicht in Pension schicken zu müssen. LG Franz Das würde Ich nicht machen. Durch kleine Ströme und Abweichungen kommt es nicht mehr zur Syncronisation. Ich würde das Originale Gerät beobachten was dies so macht. Die 14,2-14,4 Volt sollte der Akku schon bekommen. Das ist wichtig fürs Balancing! Schön finde ich aktuell bei den Solarladeregler von Victron die Ausgleichsladung aller 15 oder 30 Tage. Ein kleines Lifepo4 Ladegerät mit 15 oder 30 A reicht völlig aus, da man ja die Nacht eh am Landstrom hängt. Den Rest erledigt Booster und Solar . Macht das originale Ladegerät Ärger, einfach Ladesicherung ziehen. Wenn man über Nacht "eh am Landstrom" hängt, Kann man sich den Aufwand mit einer stärkeren Batterie sparen. Grüße, Alf Das verstehe ich nicht !? Mir kann doch keiner erzählen, das er an die Tesla Ladestation fährt .Solar und Ladebooster mit 70 A sind doch auch noch da . Hallo, ich sehe das auch so, Landstrom ist eine Option (wenn verfügbar, kostenfrei...). Für die Option möchte ich keinen großen Aufwand betreiben, solange der Akku in seinen Betriebsparameter läuft ist es ok. Man will doch auch mal autark sein, das ist ja der Sinn des Umbaus. Wenn ich ständig am Strom bin brauche ich sowas nicht, logisch. Ich habe in der Beschreibung zur LiFePo4 Batterie vom Verkäufer noch folgendes gefunden: "Ladung: Dank des integrierten BMS Systems sind die RELion Batterien für die Ladung mit konventionellen Batterieladegeräten ausgelegt. Da das Ladeprofil der LiFePO4 Batterie dem einer Blei-Säure / AGM Batterie sehr ähnlich ist braucht es keine speziellen Ladegeräte. Sie können die vorhandene Batterie somit einfach mit einer RELion ersetzen." Empfohlene Ladungsspannung lt. Datenblatt der LiFePo: 14,2 -14,6V, der EBL 119 lädt mit 14,7V/4h auf AGM eingestellt, das sind 0,1V Unterschied. Erhaltung bei 13,7V. Sehe ich als Laie jetzt nicht unbedingt als Problem, aber eben als Laie. Nichts desto trotz habe ich mir noch einen Victron Blue Smart IP22 Batterieladegerät 12V 30A 12/30 BPC123044002 bestellt. Habe zwar noch keinen Plan wie ich das jetzt kombiniere aber bin da optimistisch. Was mir Sorgen macht wäre das Balancen, ob das mit dem EBL einfach so funktioniert und dem integriertem BMS in der Batterie. Ich komme aus der Modellbau Scene und da muss ich schon peinlichst genau darauf achten um die Zellen nicht zu killen (Zellendrift). Bzw. in Bezug auf die Lebensdauer. Oder ich sehe das einfach alles zu verbissen :D Gruß Leo Noch ne Info zur Batterie nach dem Einbau! Die Tragegriffe sind so extrem lose das sie wärend der Fahrt klappern wie irre. Da dreht man durch! Daher habe ich unter dem Tragegriffen Filz verklebt und die Griffe untereinander mit Kabelbinder verbunden, dann war himlische Ruhe. Am besten gleich machen sonst dürft ihr den Sitz und Drehteller nochmals aus bauen ;-) Musste erstmal rausbekommen wie man Bilder einstellt :D nennt es einen Test ![]() ![]() Genau, man will doch unabhängig vom Landstom sein. Moin, ich brauche noch einmal eure Hilfe. Ich habe jetzt den Lader für die LiFePo4 verbaut und auch gleich noch den Votronic LCD Batterie Computer. Bin begeistert, auch von der Kontrolle des Ladevorganges über die App des Laders! Hierfür, Danke für die Tips! Nun möchte ich gerne dem EBL119 "verbieten" diese Zusatzbatterie zu laden. Wie stelle ich das an? Die Fahrzeugbatterie soll er ja weiterhin laden können. Muss ich hierfür ein Kabel am EBL trennen? Falls ja welches? Finde in der Anleitung für den EBL leider keinen Anhaltspunkt dafür. Wenn ich die Sicherung für das interne Lademodul ziehe wird sicherlich die Fahrzeugbatterie nicht mehr geladen, oder? Gruß Leo (1) 220V Ladegerät - Netzstecker ziehen; (2) 12V - Sicherung entfernen; internes Lademodul gibt es nur das 220V Ladegerät, die 12V-Ladung durch Fahrzeug erfolgt über das Trennrelais. Und ja es erfolgt dann beim "Abklemmen" des internen Netzladegerätes keine Ladung der Fahrzeugbatterie durch das Netzladegerät, wohl aber durch einen geeigneten Solarladeregler! Moin Biker, einfach so die Ladeleitung zur Zusatzbatterie „Kappen“ geht also definitiv NICHT? Momentan habe ich ja den Netzstecker gezogen vom EBL. Wollte aber die Erhaltungsladung der Fahrzeugbatterie gerade im Winter weiter nutzen. Hmm ... grübel Gruß Leo
Hallo Leo, die Fahrzeug Batterie wird über den EBL nur geladen wenn die Aufbatterie ( fast ) voll ist. D.h. wenn die Aufbaubatterie eine gewisse Spannung hat. Woher soll der EBL aber die Spannung bekommen wenn du die Batterie abklemmst?? Grüße Dirk Ok, wenn man so etwas nicht weis, stellt man natürlich solche Fragen Nu bin ich ja schlauer, Danke
Hallo Das stimmt so nicht. Die Starter-Batterie hängt über einen PTC Widerstand ständig am Ladegerät vom EBL119, sobald Netzspannung anliegt. BigLEO: wenn Du jemand hast, der dir das machen kann, diese rot markierte Verbindung müßte im EBL119 aufgetrennt werden : ![]() Gruß Ulf Das stimmt nicht, Calira schaltet bei 14,3 V St.-Batt zu, man hört es am Relaisknacken. Vielleicht existieren sie wegen der Kosten nicht mehr. :razz: Gr. Richi Das sieht interessant aus Ulf! Danke :)
Hallo Richi In BigLEOs Wohnmobil werkelt aber ein Schaudt EBL119 und kein Calira. Gruß Ulf Stimmt. Gr. Richi |
Anzeige
|