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ein Moin in die Runde, ich möchte gerne, wie oben schon geschrieben meine Blei Zusatzbatterie gegen eine LiFePo4 einfach so tauschen in meinem Sunlight. Mein Händler sagt, jo sollte gehen und auch der Verkäufer der Batterie. "sollte" reicht mir aber nicht ganz. Daher hier die Frage an euch, brauche da mal euer Schwarmwissen bzw. am besten eure (Langzeit-) Erfahrung dazu. Als Lader ist der EBL 119 verbaut (war schon drin) und der soll wohl auf "Blei-Gel" stehen bleiben können. M.f.G. Leo Das ist eine sehr komplexe Thematik, die ein bisschen mehr als ein einfaches Ja oder Nein erfordert. Am besten, du liest dich hier im Forum ein, es gibt genügend Lesestoff. Einfach so wird glaub ich schwierig. Du brauchst eine korrekte Ladeelektronik mit entsprechenden Lade- und Floatspannungen und korrekten Zeitintervallen, das kann Dein EBL nicht. Ausserdem könnte eine Ladestrombegrenzung durch einen Booster sinnvoll sein, damit die LiMa und die Verkabelung nicht das zeitliche segnet, gabs auch schon. Mein Vorposter hat schon recht, erstmal einlesen. bis denn, Uwe
Moin, was heißt denn "Zusatzbatterie"? Meinst Du die Batterie für den Aufbau oder hast Du zwei Aufbaubatterien und willst jetzt eine davon gegen LiFePo4 tauschen?? Grüße Dirk Die Fragen sind leicht zu beantworten. Im Prinzip funktioniert es mit einem Fertigakku sehr gut. Was aber von vielen Händlern und Werkstätten verschwiegen wird, ist die Andersartigkeit eines LiFePo4 Akkus. Das fängt mit der höheren Spannung an und endet mit der Verkabelung und der Ladegeräte. Worauf man aktuell besonders achten muss sind die Angaben zu den Akkus ! Bei einigen wird die Temperatur des Ladens in der Beschreibung weggelassen. Dessen muss man sich bewusst sein. Moin, Welcher deiner "Fachleute" hat denn gesagt, dass das Ebl auf Blei Gel stehen bleiben kann? Den würde ich schon mal wegschicken... Gruß Thomas Wenn Du fundiertes Fachwissen brauchst, wende dich an Lisunenergy, da wird's am Ende auch noch günstiger.
Hallo Thomas, Was für ein Problem siehst du dabei? Grüße, Alf
Ein Bleiakku hat Kennlinien (Bulk, Absorb., Float) und ggf. CARE für die Desulfatierung. Mit diesem Auf und Ab hat ein LiFe Akku keine wahre Freude. Also das eingebaute 230V Ladegerät sollte man nicht verwenden, außerdem würde sich ein Booster anbieten, damit beim Fahren auch unter Euro 6 immer genug Saft in die Akkus kommt. Wenn man jetzt auch noch Solarstrom hat, landet man bei drei verschiedenen Ladegeräten ... oder dem von mir mehrfach vorgestellten Votronic Triple. Der kann alles und man hat nur wenig Verkabelung vor sich. :top:
Lange Absorbtionsspannung, die ist oberhalb von 30 Min obsolet bei Li.
Jain ... Ich habe meinen 230V Lader mit der Einstellung Blei-Nass drin gelassen, aber nur für den Notfall. Praktisch habe ich den außer zum Testen in fasst einem Jahr noch nie gebraucht. Aber wenn die Li mal kurz vor leer ist kann man sie ruhig damit aufladen. Wichtig ist, dass das Ladegerät mit dem hauptsächlich vollgeladen wird für Li geeignet ist, also Booster und/oder Solarregler. Wer seine Li-Batterien regelmäßig an Landstrom auflädt (was die wenigsten Li Besitzer machen) sollte natürlich auch einen 230V Lader mit Li Kennlinie nutzen. Bei mir wäre so ein Lader rausgeschmissenes Geld. Gruß Andreas Ich benutze meine Ladegeräte aber trotzdem weiter. Schaudt Ebl auf Bleisäure, zusätzlich vorhandenes Ctek 25, Votronic Solar auf Li und eben die Lima. Aber nur das Ebl bleibt schon mal unbeobachtet über Nacht dran, da passt die Kennlinie halbwegs. Booster hab ich immer noch nicht, aber auch kein Euro 6. Gruß Thomas Moin, hat sich überschnitten... Ich mach'so: wenn mir 200 Ah fehlen und mein Ebl zusammen mit dem Ctek 40 A liefern, weiß ich das die Ladung 5 Std dauert. Nach 4,5 Std fliegt das Ctek raus und das Schaudt quält sich mit dem Rest. Aber wie schon richtig erkannt, kommt das vielleicht einmal im Jahr vor. Gruß Thomas Wenn man es ganz genau betrachtet, ist erst einmal wichtig zu wissen, wie groß der Akku werden soll ! Dazu muss man wissen ob man mit dem vorhanden Platz auskommt oder ob man mit einem anderen Platz besser kommt. Z. B. am alten Platz 2 Sammelschienen + 2 dicke Kabel zum neuen Akku . Das zweite ist, der Verbrauch . Die Angabe 2 zu 1 ist nicht richtig ! Bei kleinen Strömen hat man nicht viel mehr als bei einem sehr gutem Bleiakku. Bei hohen Strömen sieht das schon wieder ganz anders aus. Beim Netzladegerät ist es wichtig die Wiederzuschaltspannung nach Fload zu kennen . Das ist der Knackpunkt bei vielen billigen Ladegeräten. 3.die Verkabelung. Hier ist es wichtig richtig gute Kabel zu verwenden ! Wenn ich manchmal sehe , was für stümperhafte Rohrkabelschuhe und Kabel verwendet werden, wird mir einfach Angst und Bange. Ich weiß, das es sehr einfach ist einen Akku schnell zu verkaufen , aber es ist auf lange Sicht unklug am falschen Ende zu sparen. Hallo, ich nehme an der TE hat gar nicht so große Ansprüche an seinen Aufbauakku, deshalb sollte BigLEO erstmal seine Anforderungen definieren: Es handelt sich um ein Sunlight Wohnmobil und er möchte die Aufbaubatterie, wahrscheinlich eine AGM 95Ah austauschen. -Jetzt die zu klärenden Punkte: -Welche Last/Verbraucher sind eingebaut bzw. geplant, wenn ein Wechselrichter betrieben werden soll welche Leistung? -Ist eine Vergrößerung der Akku-Kapazität angedacht? -Gibt es Gewichtsrestriktionen (3,5t)? -Soll das Mobil mit Solar autark werden? -Winterbetrieb? -Reicht eine simple Lösung mit einem 1:1 Tausch-Akku (Bleiakku-Shape) mit integrierten BMS? Prinzipiell ist das EBL 119 gar nicht so schlecht, mit Blei-Säure-Einstellung sollte das funktionieren. Vielleicht will BigLEO gar nicht den Overkill an Technik und will nur eine neue schicke haltbare und leichte Batterie auf LiFePO4-Basis!
Einfach dazu zum Bleiakku, dann hast Du eine Hymer-Smart-System --> Link
Ja, zumindest könnte es aus den kurzen Marketing News so interpretiert werden. Die Zeitschrift RMI hat sich dabei auch nicht mit Ruhm bekleckert und hat als Wohnmobil-Zeitschrift das Geblubber einfach übernommen, da hätte ich mehr erwartet! Den schon die "Zuerst Lithium, dann AGM entladen" Aussage zeigt, dass zumindest ein irgendwie geartetes Batteriemanagementstystem/Steuerung dahinter steht und dass da mehr dahinter steckt als nur eine einfache Parallelschaltung. Gruß Andreas
Hymer hat jahrelang, für die ab Werk eingebauten AGM Batterien, Ladegeräte mit unzureichender Ladeschlussspannung eingebaut und schaute bedenkenlos zu wie die Akkus reihenweise über den Jordan gingen. Deshalb traue ich Hymer für das smart LiFePo4 System in Verbindung mit einem Blei Akku, die fachliche Kompetenz einfach mehr nicht zu. :evil: Richtig, wie die meisten anderen Hersteller auch, oder kennt jemand einen Hersteller, der Ladegeräte mit passender Kennlinie für z.B. AGM-Batterien eingebaut hat? Gruß Thomas
Thomas die gibt/gab es tatsächlich, nur haben die dann statt AGM einfach GEL oder Blei/Säure eingebaut und nicht jeder Hersteller ist mit Schaudt verheiratet. Der ganze Hymer Konzern - von Bürstner, über Laika bis Sunlight uva. - hat die AGM ohne Gewissensbisse immer weiter eingebaut. Alle Foren waren jahrelang voll mit diesem Thema, die Leidtragende Firma war damals BANNER auf die alle geschimpft haben. Als dann endlich das Schaudt LAS 1218 BUS kam ist plötzlich Ruhe eingekehrt. Warum wohl? Plötzlich halten die Akkus länger! Interessant, nicht? Ich kann nur von Hymer reden da ich die schon vor vielen Jahren mehr als einmal angeschrieben habe. Auch die Reisemobilzeitschriften haben einen Kniefall gemacht und geschwiegen. Klar, bei so einem Anzeigenkunden. Wer schert sich da schon um den doofen Endverbraucher? Und jetzt wollen sie mit der LiFePo4 Technologie kommen? Ich lach mich krumm. :lach: Die sollten Lisunenergy einen Patzen Geld bezahlen und sich da beraten lassen, dann wären sie glaubwürdig. Da weiß man wovon man spricht!
Na ja, ganz richtig ist diese Aussage mit Hymer/Schaudt und AGM nicht!!!!!!!!! Offensichtlich ist, dass die Banner AGM -Batterien in Verbindung mit einer Ladespannung von 14,3V nicht standhielten Offensichtlich ist aber auch, dass AGM-Batterien anderer Firmen (z.B. Exide) in Verbindung mit 14,3V Ladeschlusspannung keinerlei Auffälligkeiten in der Lebensdauer hatten. Meine halten in einem "Nicht-Hymer Fahrzeug" mit Schaudt EBL und 14,3V Ladespannung immerhin schon 10 Jahre. Und wenn man die Foren durchliest, es sind nicht die Hymer-Fahrzeuge, es sind nicht die Schaudt-Lader, es sind immer nur die AGM-Banner Batterien die zu früh starben!!!! Ob es an der relativ niedrigen Ladeschlussspannung lag ist nie untersucht worden!!! Nur ein paar Hinweise auf andere Deutungen, Gruß Andreas
Andreas, selten ist eine Meinung zu 100% richtig. Da gebe ich dir schon recht :wink: .....aaaaber wie groß ist der verbaute Anteil der Exide AGM am Markt und wie groß ist der Anteil der Banner AGM mit dem gesamten Hymer Konzerns? Es gibt aber auch noch andere Hersteller die die BANNER verbaut haben. Ich schätze es waren an die 90% Banner AGM am gesamten Reisefahrzeug-Markt die mit Banner bestückt waren. Da wundert es wohl nicht dass man nur über Banner herzog. Übrigens meine BANNER sind jetzt auch im 8.Jahr. Also aus den angeblichen "schlechten" Zeiten aber mit der passenden LSS.. Zufall??? Sind die BANNER um soviel besser geworden dass es gefühlt keine Probleme mehr gibt, oder es Zufall dass es seit der Einführung des LAS Bus Laders keine Probleme mehr gibt? Also an diesen Zufall kann glauben wer will, für mich sind es die Fakten.....wenn ich 2 + 2 zusammen zähle. Deshalb behaupte ich einfach mal, dass der Bus Lader mit der richtigen LSS dafür verantwortlich ist. Klaro, nicht NUR aber hauptsächlich. :) Beweisen kann das wer kann und will. Banner könnte es, aber die können es sich nicht erlauben sonst sind sie den größten Kunden los. DIE mussten die Krot, wie wir sagen, einfach schlucken! Ach Gott,das alte Thema ! Die Banner waren es, eindeutig ! Mir war die schuldige 95er trotz 14,7 V Ladeschluß nach 1 1/4 Jahr im Eimer. Banner's damaliger Pressereferent bat mich telefonisch , keine Forenbeiträge über das Problem zu schreiben,denen war die Mär der Schuld mit den fehlenden 0,3 V ganz recht ! Er bat mich, die AGM zum Abholen aufzubewahren, 6 J. lang tat ich das, nie kam jemand. Das Problem der Batts wurde angeblich v.d, Uni Wien untersucht, trotz Versprechen nie mehr etwas gehört. Sie nahmen die 95er v. Markt und ersetzten sie durch die , glaube 93er AGM. Wenn's wirklich daran gelegen hätte, Schaudt/Hymer hätten doch ganz anders u. schneller reagiert. Aber jetzt zur LiFePO mit Unterschied zu Blei. Speziell Winston u. die Technik v. Lars/Lisunenergy: Mir sind 2 Erklärung über Li im Gedächtnis: 1) Schlußspannung m a x i m a l 14,4 V: also auch darunter, z.B.14,2 V einmal v. Lars gehört, da kein Memoryeffekt. 2) Lebensdauer (verstehe Zyklenanzahl) nicht bei Volladung maximal, sondern bei 70-80% SoC. Habe 2x 125 Ah Fertigprodukt mit 19,2 cm Höhe zum Tauschen bestellt ( habe Knaus mit seitl. Batt. -Schlitten im Doppelboden.,dadurch Höhenbeschränkung). Laden: Votr. VCC 70 A Ladewandler mit Li-Kennl. schon vor Ort, Batts noch in Lieferfrist. Netzladung/ 20i Gen. 230 V bisher mit 20+50 A ( Calira EVS 30/20 + Ring 6 bis 50 A schaltbar, bd. IUoU) . Da machen mir die 13,8 V Erhaltungsladung etwas Bauchweh. Will nat. EVS nicht wechseln (habe 2te zur Redundanz günstig neu gekauft, als Calira v. Truma in die Pleite....). Habe mir also Folgendes überlegt: Bei der gr. Hitze wurde die Schlußspannung bis 14,0 V , also um 0,4 V ,heruntergeregelt. Temp-ausgleich brauche ich bei Li nicht, also Fühler raus aus Anschluß u. passenden Widerstand rein,um die Spannungen runter zu regeln. Kann ich dann je nach Gusto bis -0,4V tun, also Schlußspannung minimal Hauptldg.14,0, Erhaltung 13,4 V. Was haltet ihr , besonders Lars,davon, wäre doch elegant , kostensparend u. Lithium-konform ? Gr. Richi Hallo ! Habe kürzlich v. Fachmann folg. machen lassen: 2 x Banner Nassbart. a 100 Ah raus und 1 x Victron 90 Ah Lithium rein. Dazu Batt.-Management ! Drin geblieben sind Votronic Solarregler, Büttner Booster 45 A, CB 516 wie bisher auf Nass eingestellt. Bisher funktioniert es einwandfrei. Hätte ich alles auf Lithium umstellen müssen (Ladegerät/Booster, Solarregler usw.), hätte ich auf diese Lithium-Stromversorgung verzichtet ! Schönes Wochenende ! Gruss
Warum. Gel verlang z.B 14,4 V für x Stunden und dann 13,8 V Erhaltungsladung. Und LiFe(Y)PO4???? An Siemüller: Glaube ich gern, da "kürzlich". Wie lange ? 2x 125Ah zu 3500 € ist mir zu viel, um russ. Roulette zu spielen. Ebenso mit der anderen Ladetechnik. Habe auch den 45 A-Büttner, fliegt raus zugunsten des VCC 70 A, glaube , bei 370€ lohnt sich der vorsorgl. Aufwand. Auch Solarregler wäre f. mich kein Problem. Anstatt des oben beschriebenen Kunstgriffes könnte ich auch neue Ladetechnik installieren, aber an der EVS ist die ganze 12V- Verteilung dran , das Ganze einschl. Panel umpfriemeln, nein danke. Deshalb Gedanken zur Li-Konformität. Lösung wäre auch Li-Lader kaufen, separat an Li-Batt legen u. Ladeleitungen v.EVS abkneifen, wenn nicht gleichzeitig die Batt-Entnahme am selben Kabel hängt. Wenn ja, Lader im Gerät abschalten, würde ich aber v. Hersteller/Vertretung machen lassen. Gr. Richi
Hersteller? mit dem Womo nach China :D EVS einfach von 220 V trennen, der Rest läuft weiter wie bisher, ist doch ganz einfach. Ja klar, bin ich ein Idiot. Dafür einen Guten !. Versorgung muß auch ohne Landnetz gehen. Pufferbetrieb geht mit externem Lader auch, Wald vor lauter Bäumen.... Ad biauwe : nö, Cabotron Kaufbeuren ! Brauche ich aber dank thomker nicht. :razz: Aber ich höre Nichts zu meinem Vorschlag, die Spannungen mit einem Widerstand, der der E-Tronik höhere Temperaturen vorgaukelt, die Spannung zu reduzieren. Findet jemand eine Kröte in der Suppe ? Weiß jemand, ob neg. oder pos. Koeffizient am Fühler ? Muß demnächst bei versch. Temps durchmessen oder hat jemand eine Tabelle ? Darf die Erhaltungsspannung v. 13,4-13,6 V dauernd anliegen oder soll man sie zeitlich begrenzen ? Oder braucht man sie "überhaupt(s)" nicht? Für Antwort Dank , Gr. Richi Hallo, den Gedanken mit Thermofühler bzw. Neukalibrierung EBL30 hatte ich auch schon, Schaudt hat den Thermofühler aber intern im LAS1218 Ladergerät verbaut und ich habe keinerlei Schaltunterlagen zum LAS1218 bekommen können. Das wäre Vorraussetzung für ein solches Vorgehen, deshalb nicht weiter verfolgt. Wahrscheinlich wäre es Schaudt sogar über ein Upgdrade (S1218) möglich LiFePO4 kompatible Spannungen zu liefern! Hallo Richi, Mach doch für dein interesanntes Umbauprojekt einen extra Thread. Welche Zellen sind überhaupt in deinem Fertigakku? Inklusive OVP/UVP? Grüße, Alf Hallo Alf, angeblich Winston in Alu-Case mit ABS-Deckel mit BMS, von Lars/Lisunenergie konfektioniert. --> Link. Warum extra Thread, ist doch nichts besonderes : Batts tauschen , Ladewandler VCC 70 gemäß Beschreibung mit bestehender Verkabelung vom Vorgänger (Büttner45A) anschließen. Interessant ist lediglich, den Lader (20A max,) der EVS für Daueranschluß an Li mit dem geplanten Trick tauglich zu machen , d.h. Schlußspannung auf 14,0-14,1 u. Erhaltung auf um 13,4 V drücken . Hier warte ich auf Larsens Beitrag. Da die EVS IU1oU2-Routine abfährt, ist mir z.B. noch unklar , ob IU1 gesamt nicht zu lange anliegt (I in Naß-Betrieb max. 4h, U1 ? Ich hoffe , mit dem schon bisher eingebauten, parallelen 50A Ring-Lader, den ich als manuell zuschaltbaren "Booster" in der Bulkphase benutzte, I mit dann insgesamt 35A pro Batt (max. < 60A angegeben) so stark verkürzen kann, sdaß eine Gesamtzeit v. max. 4h (f. Li genannt) kaum überschritten wird. Danach U2 mit 13,4 V Dauer. Hoffentlich richtet sich die Realität nach meiner theoretischen Vorstellung, wenn nicht, kaufe ich mir halt einen Li tauglichen 100A (IU)-Lader für parallelen Anschluß u. ziehe den Stecker der EVS (taugt dann evtl. noch irgenwann als Notlader). Bzgl. OVP/UVP nehme ich an, verlasse mich da auf Lisunenergy. Gr. Richi PS: bzgl, LiMa-Spannung u. Temp.-Abhängigkeit keine Bilder wegen Copyright Bosch . Deshalb einige Werte Schaubild Seite 21 Bild 32 in Techn Unterrichtung Drehstr. Gen. mit Toleranzband (oberer/unterer Spann.-Wert ohne Belastung): -30°C 14,7-14,3 V, 0°C 14,5-14,2 V, +30° 1 4,3-13,9 V, +60° 14,0 - 13,7 V. +90° 13,8-13,5 V. Hier passt es aber nicht zum Thema. Ja, ausnahmsweise :D bin ich mit Wolfherm einer Meinung. Nach deinem Datenblatt sind das keine Winston. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit den Winston Zellen (siehe mein Sanierungsprojekt) und nach all dem was Lars in letzter Zeit veröffentlicht hat, hätte ich absolut keine Bauchschmerzen, Winston Zellen ohne großen Aufwand anstelle der bisherigen Bleibatterien einzubauen. Nur die Temperaturfühler raus und dann alle Ladequellen auf 13,8 / 14,4 Volt. (schon ist wieder die Kurve zum Topic gekratzt) Grüße, Alf Alf, diese hier:--> Link Als "mit Winston-Zellen" verkauft. Neben North-Star steht Lisunenergy drauf. Bin gespannt. Diesselben werden wohl v. Lars vertrieben, mit Rabatt f. Forumsmitglieder, habe ich erst später gemerkt. Na ja, wären 90€ pro Einheit gewesen. Warte mal ab. Gr. Richi So hab ich es mit meinem 300Ah Block gemacht. Das BMS habe ich mir von REC etwas konservativ programmieren lassen und alles läuft zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielleicht tausche ich den Solarregler mal auf einen Li-Typ, aber das wärs auch schon. Noch was: Auf der Rechnung steht ausdrücklich 125Ah Lithium Akku Winston Zellen passend für Sitzsockel Artikelnummer : North 125 , dann muß das auch geliefert werden, sonst.... Hatte mit Full Sol Inhaber u. Lars (trotz Urlaub ) schon Kontakt , da die Alu-Kästen keine Sockelleiste besitzen wegen Nachrüstung, Anbringen geht nicht, muß " fasten by belt " Gr. Richi Da fehlt ein Y! Ich sehe nur LiFePO4.
Ich denke das ich den Akku hier schon vorgestellt hatte . Um die Einbauhöhen normaler Akkus hinzubekommen gehen keine Winston Zellen! Daher steht auch LiFePo4 darauf. Es handelt sich hierbei um neue Markenzellen die eine Zulassung bis -20 Grad haben. Das BMS sitzt im Alugehäuse . Daher steht es auch auf dem Typenschild . Beide Akkus parallel schaffen 300 A Laststrom. Das Ladegerät sollte max 14,4 Volt haben. Fload zwischen 13,5-13,8 Volt.
Ich kenne keine 125Ah Zellen mit diesen Eigenschaften. Neu, dass heißt es gibt noch keine Langzeiterfahrung? Die gibt es . Es sind Industriezellen. Spätestens jetzt sollte ein Datenblatt des Herstellers kommen. Nach der Pleite mit den LC-Batterien bin ich sehr vorsichtig in dieser Hinsicht mit Aussagen von "Dritten" in Foren. Grüße, Alf Hallo Lars, danke, dann kriege ich das nicht , was ich bestellt u. bestätigt bekommen habe. Muß die Geschäftsbedingungen genauer durchlesen.Tröstlich ist, daß man sich die Umbauerei/Spannungsreduktion ersparen kann. Wenn ich Dich recht verstanden habe, vertraust Du den Zellen u. ich vertraue dann vermutlich Dir. Gibt es eine zeitliche Beschränkung bzgl. Bulk einschl. Absorption (14,4 V Phase) u. der reduzierten Erhaltungsspannung v. 13,8 V ? Gilt die verlängerte Zyklenfestigkeit bei 80% Ladung auch bei diesen Zellen? Dank u. Gruß Richi Ich denke das dieses Thema hier völlig falsch ist und mit der Überschrift nichts zu tun hat. Bei uns steht klar um welchen Akku es sich handelt. Diese Akkus sind ganz normal zu laden . Je besser die Ladetechnik ist, um so besser funktioniert das System. Dieser Akku ist speziell für Womos gedacht. Obwohl auch Bleiladegeräte funktionieren, ist es besser auf Li Ladetechnik umzusteigen. Die originalen Ladegeräte der Womos sind für Blei teilweise so schlecht, das diese wiederum gut für Lifepo4 sind. Aufpassen muss man nur bei der Reconnect Einschaltung über 13 volt und schauen was die höchste Ladespannung ist. Das gilt aber für jeden Lifepo4 . Puhhh, erstmal vielen Dank für die Antworten, obwohl jetzt noch mehr verwirrt bin als vorher. Ich hatte die Frage hier im Forum schon wieder völlig aus den Augen verloren bis dann heute meine LiFePo4 geliefert wurde. Und nun bin ich echt soweit das ich mich NICHT traue sie gegen die "Alte" zu tauschen. War das eure Absicht? ;-) *zwinker Habe mal die Fragen vom "MountainBiker" zitiert um an der Stelle weiter zu machen. Hier geht es NUR um meine Zusatzbatterie für die Verbraucher. Starterbatterie ist logischerweise ja separat. Richtig, es wird die werksseitig verbaute AGM unter dem Beifahrersitz nur ausgetauscht. -Gibt es Gewichtsrestriktionen (3,5t)? Ja, die magischen 3,5t -Soll das Mobil mit Solar autark werden? Nein, zumindest jetzt noch nicht. -Ist eine Vergrößerung der Akku-Kapazität angedacht? Nur der Austausch, 95ah AGM vs LiFePo4 100ah -Welche Last/Verbraucher sind eingebaut bzw. geplant, wenn ein Wechselrichter betrieben werden soll welche Leistung? Kaum Verbraucher, LED Beleuchtung, TV, SAT das war es auch schon, Eventuell noch ein Wechselrichter mit 3.000W peak, (eventuell) -Winterbetrieb? Nein -Reicht eine simple Lösung mit einem 1:1 Tausch-Akku (Bleiakku-Shape) mit integrierten BMS? GENAU DAS WAR JA MEIN PLAN ! Einfach die Batterien tauschen und das war auch eigentlich meine Frage. Also noch einmal, was spricht dagegen? Aber bitte (nicht übelnehmen) keine wissenschaftliche Abhandlung als Antwort. Bin jetzt schon konfus genug :D War ja ne Menge Text, aber einigen Brocken konnte ich entnehmen, dass ich über Lima ohne Probleme laden kann. Nur im Stand mit dem EBL ich sag mal "vielleicht" nicht. Also im Stand wenn nötig anderer Lader für 220 Volt? Gruß Leo |
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