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Hallo verehrte Experten für Strom und Ströme, nach dem Durchsuchen des gesamten Forums habe ich keinen vergleichbaren Fall gefunden, welcher von stark schwankenden Ladeströmen zwischen Lichtmaschine, Starterbatterie, Ladebooster und Aufbaubatterie berichtet oder aus dem ich mir die Ursachen für die starken Ampere Schwankungen hätte erklären können. Deshalb möchte ich die Situation hier beschreiben und hoffe mit eurer Hilfe die Ursachen eingrenzen zu können oder bestenfalls das Problem lösen zu können. Das Basisfahrzeug ist ein FIAT Ducato 290, Baujahr 2016, 3 Liter Motor mit 180 Ampere Lichtmaschine. Der Aufbau wurde in Eigenregie geplant. Die gesamte Stromversorgung im Aufbau besteht aus der LPS Clayton/LEAB, 1500W, 100Ah Lithium-Batterie mit integriertem Ladebooster, 220 Volt Wandler und Batterie-Computer. Der Anschluss der LPS an die Starterbatterie wurde von einem BOSCH Dienst ausgeführt. Läuft der Motor holt sich der LPS-Ladebooster über die Starterbatterie Strom und lädt die LPS-Lithium-Batterie auf. Ampere und Volt stabil Seit Juli 2018 hat die Ladefunktion stabil funktioniert. Messungen mit Amperezange im stabilen Zustand ergeben solche Werte. Lichtmaschine an Starterbatterie: 51,3 Ampere bis 52,2 Ampere Schwankung 0,9 Ampere. Starterbatterie an LPS-Ladebooster: 36,8 Ampere bis 36,9 Ampere Schwankung 0,1 Ampere. Anzeige des LPS-Batterie-Computer: 36,8 Ampere bis 36,9 Ampere Schwankung 0,1 Ampere. Wenn die Ampere stabil sind, dann sind auch die Volt an der LPS-Lithium-Batterie stabil. Anzeige LPS-Batterie-Computer Lithium-Batterie Batterie-Zelle 1 3,471 Volt Batterie-Zelle 2 3,519 Volt Batterie-Zelle 3 3,477 Volt Batterie-Zelle 4 3,484 Volt Ampere und Volt instabil Seit circa 6 Wochen treten gelegentlich starke Schwankungen von Ampere und Volt auf. Messungen mit Amperezange im instabilen Zustand ergeben solche Werte. Lichtmaschine an Starterbatterie: 27 Ampere bis 48 Ampere Schwankung 21 Ampere Die Ampere wechseln permanent in kurzen Abständen von circa 0,5 Sekunden im Bereich zwischen 27 Ampere und 48 Ampere z.B. 29 A, 42 A, 33A, 44A, 28 A usw. Starterbatterie an LPS: 15 Ampere bis 30 Ampere Schwankung 15 Ampere Die Ampere wechseln in kurzen Abständen von circa 0,5 Sekunde im Bereich zwischen 15 Ampere und 30 Ampere z.B. 16A, 29A, 22A, 17A, 28A usw. Anzeige des LPS-Batterie-Computer: 16 Ampere bis 26 Ampere Schwankung 10 Ampere Die Ampere wechseln permanent in kurzen Abständen von circa 0,5 Sekunden im Bereich zwischen 16 Ampere und 26 Ampere z.B. 16A, 25A, 22A, 17A, 23A usw. Wenn die Ampere schwanken, dann schwanken auch die Volt an der LPS-Lithium-Batterie . Anzeige LPS-Batterie-Computer Lithium-Batterie Batterie-Zelle 1 3,394 Volt bis 3,410 Volt Batterie-Zelle 2 3,404 Volt bis 3,432 Volt Batterie-Zelle 3 3,390 Volt bis 3,412 Volt Batterie-Zelle 4 3,400 Volt bis 3,425 Volt D+ getrennt, Ampere stabil Wird D+ von der LPS getrennt, dann holt der LPS-Ladebooster keinen Strom von der Starterbatterie. Messungen mit Amperezange im stabilen Zustand ohne Ladebooster ergeben solche Werte. Lichtmaschine an Starterbatterie: 14,4 Ampere bis 14,8 Ampere Äußere Umstände Die äußeren Umstände sind stabil. Die schwankenden Ampere treten ohne ersichtlichen Grund auf. Die schwankenden Ampere enden ohne ersichtlichen Grund. Die schwankenden Ampere treten auf, wenn an der LPS keine Verbraucher angeschlossen sind. Die schwankenden Ampere treten bei unterschiedlichen Ladezuständen der LPS-Lithium Batterie auf. Die schwankenden Ampere treten bei Leerlaufdrehzahl und bei höheren Drehzahlen des Motors auf. Die Stromversorgung im Ducato für Display, Licht, Zündung, etc. funktioniert stabil. Das Display zeigt keine Warnhinweise an. Die Lichtmaschine wurde beim BOSCH Dienst geprüft und funktioniert. Die Starterbatterie wurde testhalber gegen eine neue Starterbatterie ausgetauscht. Mögliche Ursachen Jetzt kommt meinen Frage an die Experten für Strom und Ströme. Gibt es mögliche Ursachen, dass eine Lichtmaschine selbstständig Schwankungen von 21 Ampere erzeugen kann ? Gibt es mögliche Ursachen, dass ein Ladebooster so starke Ampere-Schwankungen auslösen bzw. anfordern kann ? Gibt es irgendwelche anderen Ursachen, dass Ampere-Schwankungen in dieser Größe ausgelöst werden können ? Gibt es mögliche Ursachen, dass die Ampere/Volt manchmal stabil sind und manchmal instabil sind ? Vielen Dank für euere Unterstützung Femax
Moin Femax, herzlich willkommen hier im Forum! Du hast Dir da für den Einstieg ja gleich die richtige Frage ausgesucht :wink: Ich gehe davon aus, dass die elektrischen Verbindungen alle einwandfrei sind, da Du ja auch schon beim Fahrzeugelektriker warst. Normalerweise würde ich jetzt noch einmal die mechanische Seite der Spannungserzeugung prüfen. Ich habe das früher öfter beobachtet, dass es zu Stromschwankungen beim Laden kam. Gleichzeitig schwankte damit auch die Spannung, weil der Ladestrom sich auch auf die Ladespannung auswirkte. Deshalb jetzt folgende Frage: Wurde beim Fahrzeugelektriker auch der Rippenriemen getauscht, oder haben die nur die LiMa geprüft? Meine Erfahrung ist, dass bei einem verschlissenen Riemen dieser bei hoher Energieanforderung (hier die zusätzlichen 30 A oder mehr für die Aufbaubatterie) leicht rutscht, ohne dass es jedoch zu den üblichen Geräuschen kommt. Der Riemen macht optisch zwar noch einen ordentlichen Eindruck, die Haftung auf der kleinen Riemenscheibe des Generators ist jedoch nicht mehr gewährleistet und es kommt eben zum Rutschen und damit zu den Schwankungen. Das ließe sich kurzfristig durch ein Nachspannen des Riemens prüfen. Ist aber auf Dauer keine Lösung, weil der Riemen sich weiter dehnen wird und auch die Lager an Wasserpumpe und Generator übermäßig verschleißen würden. Hallo, vielleicht der Kühlschrank ? Stand dieser eventuell auf Automatik und der 12 Volt-Betrieb aktivierte sich ? Gruss Hallo,
Du meinst sicher x290 und das Fahrzeug ist ein Euro5+, da es die 3l Maschine nicht als Euro6 gab, liege ich da richtig? Das LPS hat eine LI-Ladecharakteristik und schaltet wahrlos zwischen Ladebetrieb und Erhaltungsladung - ist das so? Welche Verbraucher sind am LPS-Lithium Batterie-System, z.B. AES-Kühlschrank, EBL...? Wir wissen einfach zuwenig, um zu unterstützen!
Hallo Max (murksmax), diese Art von Fragen sucht man sich ja nicht selbst aus. Die Fragen finden Dich. In den letzen zwei Jahren habe ich mein neues Womo im fahrenden Betrieb ausgebaut. Die LPS sah nach einer schnellen Lösung für die Stromversorgung aus. Der Planungsaufwand ist anfangs gering und die Montage ist einfach. Die Idee 'All-in-One' ist im Prinzip gut und sehr verlockend. Es ist aber auch eine All-in-One-Blackbox der Größe eines Schuhkartons. Da kann man als Benutzer keine Komponente einzeln überprüfen. Variable Keilriemen/Rippenriemen Nach dem Ausschlussverfahren werden so lange einzelne Variablen überprüft bis man (eventuell) die verursachende Variable findet. Natürlich muss man dazu erst mal die Variablen kennen. Recht vielen Dank für diesen Hinweis, dass der Keilriemen/Rippenriemen so eine Variable sein kann. Beim BOSCH Dienst wurde lediglich die Ampere-Abgabe der Lichtmaschine geprüft. Die angegebenen Ampere sind von mir mit einer Voltcraft VC-521 Mini-Stromzange gemessen. Die Ampere sind ohne erkenntlichen Grund zeitweise stabil, dann wieder zeitweise instabil Ich habe aber schon mal folgenden Ablauf beobachtet: Nach dem Anlassen des Motors ist die Amperezahl zuerst eine Zeit lang stabil z.B. 30 Ampere. Etwas später werden die Ampere instabil z.B. 17 bis 30 Ampere im schnellen Wechsel. Es könnte also sein, dass die nachlassende Haftung des Keilriemen/Rippenriemen die Ursache für ein Durchrutschen auf der Riemenscheibe sein kann. Inwieweit das ursächlich für die gelegentlich stark schwankenden Ampere ist, lässt sich am einfachsten durch die Prüfung und den Austausch des Keilriemen/Rippenriemen herausfinden. Prüfung und Wechsel Keilriemen/Rippenriemen Demnächst wäre die 48000 km Inspektion fällig. Die habe ich jetzt vorgezogen. Nächste Woche am Dienstag wird der Rippenriemen überprüft bzw. ausgetauscht. Ich werde über das Ergebnis berichten. Viele Grüße auf die Insel Femax hallo Fermax Zu dem Keilriemen, die Meinung von Max kann ich nur bestätigen. Bei mir ist derselbe Riemen verbaut. Der wird so gespannt, von mir das er sich auf einer Länge von 20cm maximal 5 mm durchdrücken. sonst bringe ich die Ladeleistung von 90 A nicht rüber. Muss alle 20 000 km erneuert werden. Zu den Ladeschwankungen. Tritt das auch auf wenn der Accu bei 70% ist oder nur im nahezu vollen Zustand LG Franz
Hallo Jockel, Danke für die zu prüfende Variable Kühlschrank auf Automatik. Der Umstand der Ampere Schwankungen ist mir das erste Mal mit dem Kühlschrank im Automatik Betrieb aufgefallen. Nach dem Start des Motors geht der Kühlschrank auf 12 Volt Betrieb. Da waren die Schwankung auf der LPS Anzeige zwischen MINUS 100 Watt und PLUS 100 Watt. Da war ich extrem verunsichert. Nach einigem Grübeln kam ich auf den Kühlschrank und habe ich den Kühlschrank von Automatik auf Gas umgestellt. Die Watt Schwankungen sind aber immer noch geblieben. Jetzt waren die Schwankung auf der LPS Anzeige beim den Watt zwischen PLUS 100 Watt und PLUS 300 Watt. Ich war immer noch verunsichert, aber jetzt war wenigstens alles im PLUS. Dann ist mir die Existenz der Stromzange im meinem Werkzeugkasten eingefallen und ich war froh, diese nach Jahren mal wirklich sinnvoll einsetzen zu können. Um ganz sicher zu gehen, dass kein Verbraucher die Ampereschwankungen auslösen kann, wurde der 12 Volt Ausgang (Anderson Stecker) komplett von der LPS getrennt. Die gelegentlichen Ampere Schwankungen, ab jetzt zusätzlich gemessen mit der Stromzange, sind aber immer noch geblieben. Gruß Femax Ist D+ stabil, oder hat das vielleicht mal Aussetzer. Dadurch könnte der Booster ein- und ausschalten. Einfach mal provisorisch +12V anstatt D+ am Booster anschließen und schauen ob es immer noch schwankt. 12V vom Zigarettenanzünder kommt praktisch dem Zündungsplus gleich. Natürlich nur für den Test. Gruß Andreas ich weiss jetzt nicht ob ich richtig liege,Aber es wäre eine Möglichkeit. Ich Habe jemanden geholfen, dessen LM nicht mehr geladen hat. Er kam dann auf die Idee die eingebaute LM mit der Pressluft auszublassen. Daraufhin nahm die ihren Dienst wieder auf. Er hat jedoch sicherheitshalber den Regler mit den Integrierten Schleifern erneuert. Kosten 30.- €. Es besteht vieleicht ein Zusammenhang mit dem Regler und den Schwingungen. Ist der Booster eigentlich komplett von der Starterbatterie getrennt. Damit könnte man den Booster als Verursacher ausschliessen. Franz
Hallo MountainBiker, Danke für die Fragen. 1) ja es ist der x290. Es war die letzte Auslieferung mit der 3 Liter Maschine im Jahr 2016 . Unter Nummer 14 im Fahrzeugschein steht: Euro 5; M; PI/CI; N1 III, N2. 3) Die Schwankungen treten mit Verbrauchern und ohne Verbrauchern auf. Siehe hierzu die Antwort an Jockel 2)a Die LPS hat eine Lithium Batterie und ein integriertes BMS Batterie-Management-System. Es ist anzunehmen, dass die Batterie mit einer LI-Ladecharakteristik geladen wird. 2)b ...und schaltet wahllos zwischen Ladebetrieb und Erhaltungsladung - ist das so? Ich kann mit der Stromzange die schnell wechselnden großen Ampere Schwankungen messen zwischen: Lichtmaschine und Starterbatterie Starterbatterie und LPS Die Ampere Schwankungen werden ebenso angezeigt von der Anzeige des LPS-Batterie-Computer Ladung der Batterie Die Ampere Schwankungen sind bisher bei unterschiedlichen Ladezuständen aufgetreten. Ich habe gemessen zwischen circa 30% bis 90% Ladung. Die LPS-Batterie-Computer zeigt die Ladung kontinuierlich von Null Prozent bis 100 Prozent an. Wenn die LPS Lithium Batterie voll ist zeigt der LPS-Batterie-Computer 100 Prozent an. Wird jetzt der Motor gestartet, zeigt der LPS-Batterie-Computer eine leichte Erhöhung der Volt und 0,0 Ampere (Die LPS Ampere Anzeige hat nur eine Stelle hinter dem Komma) Die Ladezange zeigt dann 0,02 Ampere an. Es fliesst also kein nennenswerter Strom mehr. Es gibt dann keine Ampere Schankungen Ursache Lichtmaschine oder LPS ? Ich kann alles beschreiben was ich sehen und messen kann und hoffe die Beschreibungen konnten Deine Fragen beantworten. Siehst Du mögliche Ursachen, dass die Ampere Schwankungen von dem LPS Ladebooster oder dem LPS Batterie-Computer ausgelöst werden könnten? Gruß Felix Hallo, um die Peripherie auszuschließen würde ich die Hauptsicherung vom Elektroblock ziehen, dann sollte Kühlschrank, Truma, ... ohne Funktion sein! ich nehme an das LPS-System ist direkt verkabelt zur Starterbatterie oder? Wenn ja, dann sollten die Schwankungen noch auftreten kommen diese vom LPS oder der Verkabelung zum LPS! Das D+ Signal wird doch bei einem so neuem Fahrzeug mit Lima/MFR über den Bodycomputer simuliert und nicht mehr von der Lima erzeugt - das sollte als Ursache eher unwahrscheinlich sein. Deshalb ein wenig strukturiert vorgehen! Prüfbereich verrkleinern, Einflüsse ausschließen!Solltest Du keinen Elektroblock haben, dann Hauptsicherung zu Verteilung ziehen!
Wieso kannst du das so einfach ausschließen? Ich hatte zufällig das Problem: D+ wird Spannungsabhängig erzeugt. Motor Start Spannung hoch D+ schaltet ein Booster schaltet ein Spannungseinbruch durch Boosterlast D+ schaltet ab Booster schaltet ab Spannung geht wieder hoch und das ganze wieder von vorne. Nur mein Votronic macht 30 Sekunden Gedenkpause, d.h. er startet erst 30 Sekunden nachdem er D+ bekommt. Was ist wenn es keine Gedenkpause gibt und das ganze einem Bruchteil einer Sekunde abläuft? Auch wenn es nicht das wahrscheinlichste ist - aber ausschließen, dass es nicht daran liegt würde ich das schon, zumal der Test relativ einfach ist. Low hanging fruits sagen wir dazu. --> Link Gruß Andreas Hallo, er hatte das Problem ja auch bei fast voller Batterie, wenn der Booster eigentlich wenig Strom zieht (der x290 hat eine 95Ah oder 100Ah Starterbatterie, die wird bei der genannten Booster-Last/Schwankungsbreite 21A nicht so tief einbrechen). Es ist besser den Fehler erstmal einzugrenzen und dann auf die Details darunter zu schauen, sonst wird die Suche zum Zufallsprinzip und das kann lange dauern. Natürllich kann auch ein simuliertes D+ Probleme machen, aber eine strukturierte Suche erleichtert es uns dem TE Ratschläge zu geben. Wenn wir das LPS als Quelle lokalisieren können, dann kann er sich an den Hersteller wenden. Ich würde auch mal die ganzen Krimpungen, Kabelschuhe und Massepunkte prüfen. Es hat ja funktioniert ohne Problems.
Hallo Franz, 1) Die Wartungsintervalle beim Duacto sind 48000 km. Danke für den Tipps: Riemenprüfung 5mm Durchdrücken und 20000km Verschleissgrenze des Riemen. Frage: Kann ich diese Spannung des Riemen ohne Hebebühne/Grube selbst überprüfen ? Frage: Wie merkst Du, dass die Ladeleistung von 90 A nicht mehr rübergebracht wird ? Was passiert dann. 2) Die Ampere Schankungen sind bei unterschiedlichen Ladezuständen aufgetreten. Ich habe Messungen gemacht zwischen circa 30% und 90% Ladung auf der Anzeige des LPS-Batterie-Computer. Wenn die Batterie 100% voll wird nicht geaden. Viele Grüße Femax
Hallo Andreas, Danke für den Tipp. Beim meinem Ducato x290 gibt die LIchtmschine kein D plus, sondern ein D MINUS Signal ab. Das D MINUS singnal geht auf ein Relais. Das Relais macht daraus ein D plus Signal. Das Relais wurde getauscht. Die Ampere Schwankungen sind geblieben. Allerdings benötigt das Relais Strom damit es funktioniert. Der Strom für das Relais kommt von der LPS. Um auszuschließen, dass ein an die LPS angeschlossener Verbraucher die Ampere Schwankungen auslöst, wurde der Stromausgang (Anderson Stecker) von der LPS komplett getrennt. Die erste Prüfung erfolgte mittels einer externen 12 Volt Batterie. Die zweite Prüfung erfolgte über die Klemme 15 der Zündung. In beiden Fällen sind die Ampere Schwankungen auch wieder aufgetreten. Viele Grüße Femax
Hallo Franz, danke für den Tipp und die Vorschlag zur Prüfung der LIchtmaschine ohne LPS. 1) Nächste Woche ist der Ducato in der Inspektion. Auf der Liste für die Lichtmaschine stehen bisher: -LIchtmaschine mit Pressluft reinigen; -Regler/Schleifer erneuern; -Spannung Rippenriemen prüfen; -Rippenriemen erneuern; Von meinem Bosch Dienst bekam ich noch den Tipp: -Freilauf der Riemenscheiben prüfen. Es kann Verschleiß am Freilauf geben - vielleicht kommen da die Schwankungen her. Anbei ein Link zum Freilauf-Riemenscheiben --> Link 2) Ist der Booster eigentlich komplett von der Starterbatterie getrennt. Damit könnte man den Booster als Verursacher ausschliessen. Ich habe folgenden Test durchgegführt (wie in meinem ersten Bericht geschrieben). Bei dem Test waren Starterbatterie und LPS verbunden. Allerdings habe ich diesen Test nur einmal durchgeführt. D+ getrennt, Ampere stabil Wird D+ von der LPS getrennt, dann holt der LPS-Ladebooster keinen Strom von der Starterbatterie. Messungen mit Amperezange im stabilen Zustand ohne Ladebooster ergeben solche Werte. Lichtmaschine an Starterbatterie: 14,4 Ampere bis 14,8 Ampere stabil Da die Starterbatterie immer ziemlich voll ist, werden wohl nur geringe Ampere erzeugt. -------------------- Frage an Dich Du schreibst: Damit könnte man den Booster als Verursacher ausschliessen. Was meinst Du damit ? Die Lichtmaschine funktioniert stabil ohne Schwankungen wenn D+ nicht an der LPS angeschlossen ist. Ohne D+ Signal ruft der LPS Ladebooster keinen Strom von der Starterbatterie ab. Wenn die Starterbatterie (und damit die Lichtmaschine) von der LPS getrennt ist, kann die LPS keine Information zur Starterbatterie (und damit zur Lichtmaschine) schicken. Warum sollte dann die LPS als Verursacher ausgeschlossen werden können, wenn bei der Lichtmaschinen-Prüfung die LPS von der Starterbatterie (und damit von er Lichtmaschine) getrennt ist? Oder verstehe ich Deinen Gedanken Booster als Verursachers ausschliessen nicht richtig ? Viele Grüße Femax
Hallo Inselmann, danke für den Vorschlag zur Prüfung der Kontaktpunkte, Kabel und Kabelschuhe. Zuerst meine Frage: Was kann ich alles tun um die Kontaktpunkte, Kabel und Kabelschuhe umfassend zu prüfen ? Jetzt meine Überlegungen zur Kabelprüfung: Die Ampere sind für viele Monate stabil generiert worden, es hat funktioniert. Seit ein paar Wochen treten, ohne sichtbare Ursachen, starke schnelle Ampere Schwankungen auf. Und irgendwann sind, ohne sichtbare Ursachen, die Ampere wieder stabil. Wenn die Ursache die Kontaktpunkte, Kabel und Kabelschuhe wären, müsste das so etwas wie ein Wackelkontakt sein. Manchmal funktioniert es, manchmal funktioneirt es nicht. Aber auch bei den starken schnellen Ampere Schwankungen fließt Strom. Also besteht die Annahme, dass die Kontaktpunkte, Kabel und Kabelschuhe im Prinzip immer ordentlich angeschlossen sind. Wir arbeiten sinnvollerweise nach dem Ausschussverfahren und deshalb werde ich selbstverständlich versuchen, die Kontaktpunkte, Kabel und Kabelschuhe einer genaueren Prüfung zu unterziehen. Da ich nicht weiß, was bei Kontaktpunkten, Kabeln und Kabelschuhen so alles kaputtgehen oder falsch sein kann, bitte ich um genauere Angaben. Was kann ich alles tun um die Kontaktpunkte, Kabel und Kabelschuhe umfassend zu prüfen ? Danke für Deine Unterstützung Gruß Felix
Anfassen, Anschauen. Anfassen ob einige WARM werden (wenn hohe Last anliegt fuer ne Weile), schauen ob irgendow "Gruenspan" sichtbar ist. Beides wuerde auf ein Korrosionsproblem hindeuten
Durch Korrosion entstehen Uebergangswiederstaende. Mal fliesst der Strom, dann wieder weniger
Gerade bei hohen Stroemen kann ein "grade fest" angezogener Kabelschuh schon fuer Uebergangswiederstaende sorgen. Ich hatte mal Probleme mit dem Massekabel. Hat ne Weile gedauert bis ich drauf kam. Fiat hatte noch nicht mal die Farbe entfernt am Chassis wo das Massekabel angeschraubt wurde.
Nur so wirst du es am besten finden. Ich habe nur die Verbinder etc eingebracht damit sie nicht vergessen werden in diesem Prozess. Viel Erfolg bei der Suche
Hallo MountainBiker, 1) Es gibt keinen Elektroblock. Der Stromausgang (Anderson Stecker) wurde komplett von der LPS getrennt. Dann sind keine Verbraucher mehr angeschlossen. Trotzdem sind die Ampere Schwankungen aufgetreten. 2) Die LPS ist mit einem Plus-Kabel und ein Minus-Kabel an der Starterbatterie angeschlossen. 4) Als Ersatz für das D+ Signal wurde benutzt: 12 Volt Batterie und Klemme 15 Zündschloss In beiden Fällen treten die Ampere Schwankungen auf. Das ist ausführlich beschrieben in meiner Antwort an Bodimobil Frage an MountainBiker Am Dienstag ist das Fahrzeug in der Inspektion und die Lichtmaschine wird geprüft, Riemen und Verschleissteile erneuert. Am Dienstag abend wissen wir das Ergebnis. Nehmen wir mal an die, Lichtmaschine ist nicht die Ursache. Du schreibst 3) ... sollten die Schwankungen noch auftreten, kommen diese vom LPS oder der Verkabelung zum LPS! Was macht Dich da so sicher. Hast Du schon mal erlebt, dass ein Ladebooster solche Schwankungen ausgelöst hat ? Welche möglichen Fehler im Ladebooster könnten dann die Ampere Schwankungen auslösen ? Viele Gruß Femax Hallo, was ist ein Ladebooster: Ein Ladebooster ist ein Stepup-Regler der eine Ladekennlinie mitbringt, solche Regler haben in der Regel einen Schutz gegen Überlast/Temperatur. Und jetzt kommt das wichtige daran die können auch mal kaputtgehen. Ebenso die hochbelasteten Kontaktstellen zum Booster. Vielleicht ist es auch eine Wechselwirkung zwischen dem Multifunktionsregler (PWM-Regler) und dem Stepup-Regler (getakteter Ladebooster) im LPS... Nimm mir das jetzt nicht übel, aber wenn Du dann alles rund um den LPS ausgetauscht hast, hast Du wenigstens ein neues Wohnmobil.
Sehe ich das richtig, bei dieser Messung war der Bordaccu mittels Anderson Stecker getrennt Strommessungen: Bei mir Laufen die über den BC. Geht daher, da bei mir es keine Starterbatterie gibt. Es wird von der Servicebatterie gestartet. Das ist der Grund warum ich über Alle Ampereströme die im Fzg.fliesen genauesten Bescheid weiß. Winston 300Ah Sytem Sonnentau. Laufzeit 38 Monate. 56000 km. In Portugal, Morgens am Stellplatz, nach Starten der Maschine noch einmal nach hinten gegangen zur Kontrolle und zufällig auf den BC geblickt. Dort nur 63 A Ladestrom statt ca. 85 A Schwankend um + - 5A. KM ca. 186000. Die nächsten 1000Km ging der Ladestrom auf 40A zurück. >die Schwankungen wurden grösser. In Stuttgart war dann Ende der Ladung. Der Fehler an der Keilriemenspg.macht sich nur in der Ladeleistung bemerkbar, ohne das es zu den typischen Quitschgeräuschen kommt. der Flachriemen wird immer im Frühjahr getauscht. Steckt auch System dahinter. Ich betreibe eine Unterbauklima über WR, Keine Fahrerhausklima. Die Energiebilanz ist mit ca 7 A Negativ. Gegen Sommerende ist die sind das schon 10 -12 A. Obwohl der Riemen noch gute Spannung aufweist.Darum knalle ich den Riemen so an. Bin mir aber bewusst uber die Belastung der Lager. Der Riemen ist in meinen Augen Murks und meine LM hat nur 95 A Wenn man ausschliessen kann, das die LPS den Fehler nicht verursacht, bleiben nur die LM übrig. Du hast ja keine gesteuerte LM. Eine Fehlerquelle könnt noch der Freilauf der LM sein. Allerdings habe ich über die Funktion eine Bildungslücke. Ich weiss nur das sie oft Defekte aufweisen.Sollte der immer wieder auslassen und einkuppeln würde das Schwankungen Erklären. Das zweite wäre der Regler der LM. Dort sind auch die Bürsten integriert. Sind die am Ende oder eine Andruckfeder gebrochen, besteht die Möglichkeit das die zu Schwingen anfangen. Mit dem WR, direkt an die Starterbatterie angeschlossen, kann man sehr grosse Lasten Simulieren. Mit der Amperezange siehst was die Lima liefert. als Dauerlast ziehst du 40% ab. Der Regler drosselt die Leistung um die LM nicht zu überlasten. So kannst du Abschätzen was sie noch liefert. Auch Boschdienste haben Probleme solche Lichtmaschinen unter Last zu testen. Wenns dich interressiert --> Link Liebe Grüsse Franz
Hallo Andreas, Deine Beschreibung ist sehr interessant. Lima an/ Spannung hoch/ D+ ein/ Booster ein/ Spannungseinbruch durch Boosterlast/ D+ aus/ Booster aus/ Spannung hoch/ etc. Etwas kürzer ausgedrückt D+ ein/ Booster ein/ D+ aus/ Booster aus etc Die Kurzform wäre dann das DeBeDaBa Phänomen Das DeBeDaBa Phänomen wäre eine gute Erklärung für die schnellen Ampere Schwankungen. Nach dem Start des Motor/Lima benötigt die LPS circa 10 Sekunden bis der Ladevorgang beginnt. Ich weiß nicht ob die LPS eine Gedenkpause einlegt wenn D+ ausschaltet und gleich wieder einschaltet. Der LPS Batterie Computer zeigt sehr viel an. Für mich lässt sich aber innerhalb der LPS kein Bauteil einzeln messen. Apropos: Die LPS hat eine Liste von Fehlermedlung. Es wird bei den Ampere Schwankungen aber keine Fehlermeldung angezeigt. Ich habe ja den Test mit externer 12 Volt Batterie und Klemme 15 Zündung in meiner Antwort an dich beschrieben. Die Ampere Schwankungen sind trotzdem aufgetreten. D+ und D+ Schwankungen könnte man deshalb als Ursache erst mal ausgeschlossen. Wenn D+ keine Schwankungen hat, dann sollte die Lichtmaschine durch den Leistungsabruf des LPS Ladeboosters von 35 Ampere nicht überfordert sein. Die Lima hat 180 Ampere. Das ist doch schon eine gute Eingrenzung. Frage Du sagtest, Du hattest das DeBeDaBa Problem. Was ist die Ursache gewesen ? Wie wurde das Problem gelöst ? Viele Grüße Femax Mein Booster war ursprünglich fälschlicherweise mit einem zusätzlichen Schalter an D+ angeschlossen (Spannungsgeneriert). Votronic hat aber genau wegen dieses Phänomens in die Anleitung geschrieben, dass D+ nur mit dem echten D+ von der Lichtmaschine und nicht von einem Spannungsgenerierten D+ genommen werden darf. In dem Fall soll man Zündungsplus (Klemme15) anstatt D+ nehmen. Der Votronic Booster regelt allerdings selber runter wenn die Spannung von der Starterbatterie kommend zu weit runter geht. Ich vermute der LPS Booster macht das ähnlich. Schließlich muss die Anlage vor Unterspannung geschützt werden. Wenn man die Geschichte mit Anschlüssen, Keilriemen etc. ausschließen kann bleibt für mich nur ein Teil der elektronischen Regelung die aus zwei Regelungen besteht: Die der Lichtmaschine und die des Boosters. Jetzt meine unfachmännische Theorie: Wenn zwei an einem Strick ziehen gibt es Wechselwirkungen und da kann sich auch etwas aufschaukeln. Der eine regelt runter der andere regelt nach der erste regelt wieder hoch usw. Wir kennen von keinem die Steuerungsparameter um das genauer nachzuvollziehen. Aber es muss sich mindestens eine Bedingung geändert haben denn es hatte ja mal funktioniert. Nur welche Parameter nutzen die Steuerungen? Spannung, Strom, Temperatur, Motordrehzahl, ... ??? Und Schlussendlich bleibt noch die Theorie, dass sich am Booster etwas geändert hat = Defekt. Nur wie soll man das dem Hersteller beweisen? Gruß Andreas
Das sehe ich genauso. Ein "spannungsgeregeltes D+" ist halt problematisch, weil viele Einflüße die Spannung nach oben oder unten ändern können. Ich glaube auch nicht, dass ein nicht korrekt gespannter Lima-Riemen Schwankungen im 5 sec Takt auslösen kann. Dafür ist meiner Meinung nach das Ganze zu träge. Aber wir werden bestimmt über die Ursache aufgeklärt, Gruß Andreas
Hallo MountainBiker und alle anderen Experten für Strom und Ströme, heute war der Termin in der Werkstatt. Bei IVECO wurde ein Belastungstest mit einem BOSCH Tester durchgeführt. Der Anschluss erfolgt am Plus-Pol und Minus-Pol der Starterbatterie. Die Belastung wird am BOSCH Tester manuell mit einem kleinen Hebel erhöht und gesenkt. Die Ampere wurden mit einer Messzange am Kabel zwischen Lichtmaschine und Batterie gemessen. Die Belastung wurde von 16 Ampere bis 126 Ampere eingestellt. Die Ampere erhöhen sich je nach der Stellung des kleinen Hebels linear hoch oder runter. Die Ampere sind bei jedem manuell gehaltenen Zustand stabil. Nach Aussage des IVECO Technikers gibt es an der Lichtmaschine keine Hinweise auf Verschleiss. Deshalb hat er abgelehnt an der Lichtmaschine Teile auszutauschen. Anfrage bei BOSCH Es ist zwar keine BOSCH Lima eingebaut, aber ich dachte, BOSCH kennt sich bestimmt mit Lichtmaschinen gut aus. Deshalb hatte ich eine Anfrage mit dem gleichen Text wie hier im Forum an die BOSCH Kundenberatung, Kfz-technik gestellt. Ich erhielt folgende Antwort: Vielen Dank für Ihre Anfrage an die Bosch KFZ-Kundenberatung. Wir haben für Wohnmobilaufbauten mit Ladebooster und Lithium Batterien keine Erfahrungswerte und können hier auch keine Applikationslösungen anbieten. Daher können wir nur zum Verhalten des Generators folgende Info´s geben: Der verbaute Generator ist mit einem Multifunktionsregler ausgerüstet, ist also nur Spannungsregler ohne Bordnetzmanagement. Der Generator hat keine Stromregelung, der gelieferte Strom ist abhängig von der eingesteuerten Reglerspannung und wird nur nach oben durch den Wicklungswiderstand des Stators begrenzt. Bedeutet, wird niedrige Spannungsdifferenz zum Sollwert abgefordert ergibt sich niedriger Ladestrom und umgekehrt. (Spannungsdifferenz zwischen Regelsollspannung und Bordnetzspannung durch Last). Da der Spannungsregler immer die Sollspannung einhalten möchte. Stromänderungen sind mit 20A recht leicht zu erreichen und werden sehr schnell bereitgestellt, stärkere Änderungen werden vom Spannungsregler mit einer Rampe abgemildert, damit der Motorrundlauf sichergestellt wird. Mit freundlichen Grüßen Robert Bosch GmbH Kundenbetreuung 76225 Karlsruhe Die gleiche Anfrage habe ich auch an FIAT gestellt. Ich warte noch auf Antwort. Weitere Vorgehensweise Die Lichtmaschine scheint als mögliche Ursache nicht in Frage zu kommen. Es erscheint mir sinnvoll, dass ich jetzt nochmal alle von euch gemachten Hinweise auf mögliche Ursachen ab der Starterbatterie bis LPS überprüfe. Nach den Plus-Kabel und Minus-Kabel geht es dann direkt hinein in die BlackBox LPS. Bis hierher schon mal recht vielen Dank an alle für euere Beiträge, Ideen und Gedanken. Ich werde hoffentlich bald über eine Lösung berichten können. Femax P.S. Ich wollte hier einen Link für drei kurze Video einfügen, die auch die Ampere Schwankungen zeigen. Aber das geht anscheinend nicht im Forum. Vielleicht weiss da jemand ein Tipp, wie man einen Link zum Video machen kann. Hallo Femax Es ist schön das du eine Fehlerquelle weniger hast. Wäre die einfachste und günstige Lösung gewesen. Leider geht die Suche für dich weiter. Was sagt eigentlich LEAB zu dem Problem ? Liebe Grüsse Franz
Hallo Franz, die Firma LEAB, der Vertrieb der Calyton LPS in Deutschland, hat sich die Sitution nicht im eingebauten Zustand angeschaut. Die Firma REIMO, über die das Produkt gekauft wurde, hat nur an die Firma LEAB verwiesen. Der Händler hat sich davor gedrückt die Situation im eingebauten Zustand anzuschauen, weil er ja kein Spezialist sei. Der Händler baut aber seit vielen Jahren jegliche Art von Elektroanlagen ein. Er sollte deshalb in der Lage sein Ampereschwankungen auf dem Display abzulesen. Der Fall wurde dann einem Rechtsanwalt übergeben. Das Gericht hat entschieden. Der Kaufpreis wurde komplett vom Händler erstattet. Der Händler hatte in einem anderen Fall den Schaden aus seiner eigenen Tasche bezahlt, weil er Angst davor hatte, von Reimo aus dem Händlernetzt geschmissen zu werden. Das zeigt leider, dass die Hersteller und Lieferanten oftmals versuchen, ihre Probleme und Kosten für Schäden auf die Händler und die Kunden abzuwälzen. Noch mal Danke an alle für euere sachkundige Unterstützung Gute Reise wünscht Femax |
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