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Kann man Blei-Saeure Batterien trainieren ???


Inselmann am 28 Mai 2019 17:15:34

Habe zwei Banner EnergyBull mit 100Ah verbaut mit EBL99 und Schaudt LS1218 Solar Regler, 2x130W auf dem Dach.
Die Batterien sind jetzt im 5. Jahr und ich hatte mir nicht zuviel davon versprochen als ich sie kaufte. Hatte Anfang diese Jahres
beobachtet das die Spannung doch recht schnell (meiner Meinung nach und verglichen zu den Jahren davor) sinkt, auch bei der nur moderaten Last die wir brauchen (so 10-12A max).

Das Kind im Manne spielt ja gerne und ich hatte in den letzten Wochen Zeit (und genug Sonnenschein) um mal die Leistung der Solarplatten in Frage zu stellen. Also erst mal abgeklemmt (Solarplatten) und die Batterien (im normalen wohnmobil leben) mal staerker entlanden.

Zu meiner Zufriedenheit konnte ich sehen das die Solarplatten recht gut arbeiten, ich war zuvor immer etwas skeptisch. Stellt sich aber raus das meine Batterien nie genug entladen waren um die Solaranlage zu fordern.

So, lange Rede..... Nach einige Entlade/Lade Zyklen scheint es das die Batterien "staerker" wurden :eek: Also immer noch 12.9V spaet abends mit Licht, TV und Heizung an wo vorher schon mal 12.5V und weniger waren (bei gleicher Ah Entnahme laut BC)

Auch sehe ich staerkere Ladung vom Solar am Morgen als vorher (im Durchschnitt) Frueher kamen so 3-4A zusammen, jetzt auch mal 8-9A selbst wenn nur noch 15Ah Ladung fehlen laut BC.
Klar die letzten 10Ah brauche fast den ganzen Tag und nicht viel wird aufgenommen bzw produziert von Solar

Spinne ich jetzt? Oder habe ich nur Glueck? Oder gibts dafuer ne Erklaerung?

PS ich habe immer zwei mal im Jahr Wasser nachegefuellt und beide Batterien einzeln auch mal mit 10A (H7 Birnen) entladen letztes Jahr um die Kapazitaet zu sehen. Was auch meinen Erwartungen entsprach.

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deacheapa am 28 Mai 2019 17:53:52

Das Verhalten ist völlig normal,
hatten/haben alle meine Blei Batt. egal ob offen geschlossen Gel AGM.
Beim Nichts tun egal ob leer halbvoll voll, bilden sich Sulfatschichten bis hin zu richtigen großen Kristallen die gar nicht mehr aufbrechbar sind.
"Arbeiten" im Rahmen der Spezifikationen der Batt. schützt genau davor.

Robert67 am 28 Mai 2019 19:13:46

Batterien die arbeiten müssen halten länger, ist normal.

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rolfblock am 28 Mai 2019 21:58:34

und dein Batteriecomputer erzählt dir alles genau so, wie du ihn vorher angelernt bzw. kalibiert hast.
Durch geschicktes Anlernen und Kalibrieren kannst du aus der kleinsten und ältesten Batterie einen Hero machen und umgekehrt aus einer nagelneuen Batterie ein Wrack.
Merke: Ein Voltmeter kann jeder Laie ablesen und interpretieren, ein BC ist ein höherer Level von Spielzeug.
Da unterscheiden sich die "echten" von den "wahren" Experten.

Einfach nur rumstehen vertragen nur die Gel Batterien ganz gut. Andere Blei Typen brauchen mehr Zuwendung. Ab und zu mal eine Depriphase unter 12 V unter Last, dann mal wieder einen Höhepunkt mit 14,4 V so lieben sie es.
Dann können sie ihre ganze Kraft entfalten und es mit jedem BC aufnehmen.

Inselmann am 28 Mai 2019 22:03:47

Robert67 hat geschrieben:Batterien die arbeiten müssen halten länger, ist normal.


Ok aber was ist dann mit den Zyklen? Ich dachte immer jeder Zyklus Laden/Entladen verringert die Lebensdauer?
Du sagst aber das wenn ich sie immer zykle, dann halten sie laenger??

Inselmann am 28 Mai 2019 22:06:37

rolfblock hat geschrieben:und dein Batteriecomputer erzählt dir alles genau so, wie du ihn vorher angelernt bzw. kalibiert hast.

rolfblock hat geschrieben:Durch geschicktes Anlernen und Kalibrieren kannst du aus der kleinsten und ältesten Batterie einen Hero machen und umgekehrt aus einer nagelneuen Batterie ein Wrack.
Merke: Ein Voltmeter kann jeder Laie ablesen und interpretieren, ein BC ist ein höherer Level von Spielzeug.
Da unterscheiden sich die "echten" von den "wahren" Experten.


rolfblock hat geschrieben:Einfach nur rumstehen vertragen nur die Gel Batterien ganz gut. Andere Blei Typen brauchen mehr Zuwendung. Ab und zu mal eine Depriphase unter 12 V unter Last, dann mal wieder einen Höhepunkt mit 14,4 V so lieben sie es.
Dann können sie ihre ganze Kraft entfalten und es mit jedem BC aufnehmen.


sorry rolfblock, aber ich verstehe dein posting ueberhaupt nicht. Was willst du damit sagen?

deacheapa am 29 Mai 2019 03:51:51

Inselmann hat geschrieben:Ok aber was ist dann mit den Zyklen? Ich dachte immer jeder Zyklus Laden/Entladen verringert die Lebensdauer?
Du sagst aber das wenn ich sie immer zykle, dann halten sie laenger??


Freilich "Verbrauchen" sich die Batt. auch durchs Arbeiten, (nichts ist für ewig)
nur was nützt es Dir wenn sie zwar zB 800 Zyklen haben sollen/ausgelegt sind,
aber wegen nicht rückbildbare Sulfatierung schon nach 300Zyklen hinüber sind.
Was, so meine Vermutung, inzwischen gerade im Wohnmobilsektor wohl der häufigste vorzeitige Ausfallgrund für Bleibatt. sein wird.
Kommt garantiert noch deutlich vor zB falschen Ladeparametern und mal kurzzeitiger Tiefen und/oder Überladung.

Ist wohl auch gerade bei den BK Dingern das noch größere Problem,
deswegen auch die Vorschrift inzwischen sie wenigsten in regelmäßigen Abständen mit sehr hohen Strömen zu malträtieren. :D
Und ja, die Gel Batterien scheinen vom Typ her damit am längsten Klarzukommen. Liegt wohl etwas mit daran (Elektrolytbindung halt gelartig), das sie im Vergleich zu Naß und Fließ bei selber Kapazität, auch für etwas geringere Ströme ausgelegt sind.
sprich die chemischen Reaktionen etwas langsamer ablaufen.
Jeder Typ hat durch seine Spezifikationen andere Vor und Nachteile,
aber trotzdem Bleibt Blei halt Blei.

Gruß Mario

Inselmann am 29 Mai 2019 09:27:13

Für mich sieht es so aus das wir, wenn man unser Nutzerverhalten hernimmt, zuviel Batterie Kapazität haben und eigentlich auch zuviel Solar.
Eine "gute" 100Ah Batterie und eins der 130W Panels würden theoretisch reichen.

So kanns kommen wenn man keine Energiebilanz erstellt bevor man einkauft/einbaut :lol:

Das Problem (aus meiner Sicht) sind halt die letzten 10Ah beim laden der Bleibatterie. Das dauert, egal wieviel Solar auf dem Dach ist.

Stimme Mario zu, die meisten Batterien sterben früher aus ganz anderen Gründen als viele glauben.

Ich bin aber froh das unsere noch nen Sommer hoffentlich halten.
Aber ich denke ich muss so langsam dran denken das bald was neues ujter die Sitze muss :wink:

PS auch las ich im Banner Datenblatt das man alle drei Monate eine Ausgleichsladung mit 15Volt machen soll. Ich habe kein Ladegerät das 15V kann und wollte auch keins kaufen. Das Ladegerät kostet mehr als so eine billige Banner Batterie.

PSS auch sah ich das der Schaudt Solarregler nie auf z.b. 13.6V Erhaltungsladung schaltet. Die Funktion hat er gar nicht. Sobald die Sonne scheint 14V !

rolfblock am 30 Mai 2019 19:29:44

Inselmann hat geschrieben:sorry rolfblock, aber ich verstehe dein posting ueberhaupt nicht. Was willst du damit sagen?


Ich will damit sagen, dass wohl die Hälfte der Batterieprobleme vom Benutzen eines Batteriecomputers generiert sind.
Die andere Hälfte der Probleme lässt sich ohne BC genausogut lösen.
Ein BC ist ein Tamgotschi für den Spieltrieb.
Mit reichen Ampere und Voltmeter völlig aus.

andwein am 31 Mai 2019 09:39:15

rolfblock hat geschrieben:...Ich will damit sagen, dass wohl die Hälfte der Batterieprobleme vom Benutzen eines Batteriecomputers generiert sind. Die andere Hälfte der Probleme lässt sich ohne BC genausogut lösen.
Ein BC ist ein Tamgotschi für den Spieltrieb. Mit reichen Ampere und Voltmeter völlig aus.

Du hast mir mit dieser Aussage den Tag gerettet! Ich komme mir manchmal komisch vor mit meinen minimalistischen Ansichten über die Nützlichkeit von BCs und deren Apps zur Verbrauchsplanung unter dem Motto "kann ich noch eine Tasse Kaffee machen oder muss ich den Solarbetrieb des Kühlschrankes abstellen"?
Grinsend, Andreas

andwein am 31 Mai 2019 09:39:39

sorry, 2x geclicket, Grinsend, Andreas

thomas56 am 31 Mai 2019 09:52:29

wenn ich das so lese, habe ich immer alles verkehrt gemacht. Meine Batterien GEL/AGM waren noch nie unter 12,3 und selbst bei 12,3V habe ich schnellstens innerhalb ein paar Stunden nachgeladen.
Wie weit sollen die Batterien runter gefahren werden und wie lange sollen sie bei der tiefen Spannung bleiben?

cerberus am 31 Mai 2019 10:01:52

Hi,

ich habe mir einen günstigen " Aktivator " in der Bucht gekauft.
Meine 100 ah Batterie hatte wohl einen Zellenschluss, da nach Ladeversuch nur noch 10,8 V mit dem " Hightechladegerät " erreicht und E 2 angezeigt wurde. Durch den Aktivator konnte ich die Batterie mit einem Uraltladegrät jetzt ganz normal wieder laden.
Ich werde berichten, ob es auch dauerhaft okay ist.

Inselmann am 31 Mai 2019 10:40:13

rolfblock hat geschrieben:
Ich will damit sagen, dass wohl die Hälfte der Batterieprobleme vom Benutzen eines Batteriecomputers generiert sind.
Die andere Hälfte der Probleme lässt sich ohne BC genausogut lösen.
Ein BC ist ein Tamgotschi für den Spieltrieb.
Mit reichen Ampere und Voltmeter völlig aus.


ich hatte ja kein Batterieproblem im eigentlichen Sinne. In erster Linie wollte ich sehen ob meine Solaranlage ueberhaupt funtioniert.
Ich bin mir bewusst was and wofuer ein Batteriecomputer ist, er half mir zu sehen das meine Solaranlage genug laedt aber nur wenn die Batterien entsprechen entladen sind. Wenn nichts oder nur wenig Ladung von den Batterien aufgenommen wird, dann kommt auch von Solar her nicht viel rein. Ist ja kein Bedarf.

Und dabei ist mir aufgefallen das die Batterien nach ein paar Zyklen (wo ich mal was entladen habe und nicht nur die 10-20 ueblichen Ah) scheinbar laenger die Batteriespannung halten als vorher.

Deshalb finde ich es schon bisschen, will nicht sagen ueberheblich von dir, gleich mit der "ah schon wieder so ein Tr***el" Antwort weiter oben.

Ich frage ja damit ich durch Informationen was lerne.

Inselmann am 31 Mai 2019 10:43:36

andwein hat geschrieben:Du hast mir mit dieser Aussage den Tag gerettet! Ich komme mir manchmal komisch vor mit meinen minimalistischen Ansichten über die Nützlichkeit von BCs und deren Apps zur Verbrauchsplanung unter dem Motto "kann ich noch eine Tasse Kaffee machen oder muss ich den Solarbetrieb des Kühlschrankes abstellen"?
Grinsend, Andreas


Andreas, es geht doch in meinem Posting ueberhaupt nicht um den Batteriecomputer sondern um das Verhalten der Batterien.

rkopka am 31 Mai 2019 11:02:00

rolfblock hat geschrieben:Ich will damit sagen, dass wohl die Hälfte der Batterieprobleme vom Benutzen eines Batteriecomputers generiert sind.
Die andere Hälfte der Probleme lässt sich ohne BC genausogut lösen.

Wenn du damit Leute meinst, die nur auf die % schauen und damit glücklich sind ohne etwas vom System zu wissen, mag das so sein.

Ein BC ist ein Tamgotschi für den Spieltrieb.

Der Vergleich stimmt IMHO nicht. Ein Tamagotchi hat überhaupt keinen Nutzen. Ein BC liefert reale Informationen über das System (ausg. die %). Was man damit macht, ist eine andere Sache.

Mit reichen Ampere und Voltmeter völlig aus.

Das liefert ein BC ebenso. Volt sind nur begrenzt nutzbar, da man daraus nur unter ganz speziellen Bedingungen etwas über den Batteriestand sagen kann. Ampere sind nett, aber wer schaut schon ständig auf den Strom oder will immer mitrechnen. Daher sind Ah wesentlich interessanter und aussagekräftiger. Mein (Billig)BC liefert auch einen % Wert, den ich aber eher ignoriere.
Mit Verbrauchs- und Ladedaten kann ich feststellen, ob das System noch richtig funktioniert. Ob ich an der Stelle am CP genug Energie bekomme, um am Abend noch länger mit dem Computer zu arbeiten, oder ob sich nur noch ein Buch ausgeht. Oder ob ich im Herbst noch genug reinbekomme, oder wann ich wohl wieder an die Steckdose muß. Das mag für die mit den großen Lixx Akkus kein Problem sein. Ich habe aber nur 95Ah Blei. Da muß man etwas mehr aufpassen. Und nicht alles kann man vernünftig über V A ablesen.

Oder rechnest du beim Sprit auch immer mit: ich fahre jetzt 95km/h das sind 11l/100km und der Tank war zu 3/4 nach Anzeige voll, d.h. ich bin genau bei 573km leer und fahre dann zur Tankstelle... Oder ich fahre immer zur Tankstelle, wenn er bei 3/4 voll ist, man weiß ja nie. Wobei auch hier die Restkm Anzeige oft mit Vorsicht zu geniessen ist, genauso wie die % im Womo. Es kommt immer drauf an, was man mit den Informationen macht.

RK

deacheapa am 31 Mai 2019 13:14:07

thomas56 hat geschrieben:wenn ich das so lese, habe ich immer alles verkehrt gemacht. Meine Batterien GEL/AGM waren noch nie unter 12,3 und selbst bei 12,3V habe ich schnellstens innerhalb ein paar Stunden nachgeladen.
Wie weit sollen die Batterien runter gefahren werden und wie lange sollen sie bei der tiefen Spannung bleiben?


Hast Du nicht, im Gegenteil, du beaufschlagst Deine Batt. ja auch immer mal wieder oder gar regelmäßig mit höheren Strömen. (WR Kaffee usw) Hast auch entsprechende Kapazität dafür.
Bleibst also dabei auch noch in den für höhere Zyklenwerte angegebenen Entnahme Bereichen, um so besser.

Stillstand über längere Zeit ist schädlich, bei der einen Art mehr bei der anderen weniger,
und das bei entladener Batt noch deutlich mehr wie bei geladener.

Gruß Mario

andwein am 01 Jun 2019 12:42:58

Inselmann hat geschrieben:...Andreas, es geht doch in meinem Posting ueberhaupt nicht um den Batteriecomputer sondern um das Verhalten der Batterien.

Ja, vom Titel her richtig, aber wenn ma so liest wie die Diskussion geht um 14, 5 oder 14,6V und wann eine Batterie voll ist oder nicht kann man schon den Eindruck bekommen dass es vordergründig nicht um die Batterie geht sondern um die Kontrolle von Parametern! Ich frage mich immer: wie haben das die Batteriebenutzer vor 60-80 Jahren gemacht als es noch keine so tolle Elektronik und noch keine so undurchsichtigen Messalgorithmen gab??
Gruß Andreas

thomas56 am 03 Jun 2019 08:42:08

deacheapa hat geschrieben:Stillstand über längere Zeit ist schädlich, bei der einen Art mehr bei der anderen weniger,
und das bei entladener Batt noch deutlich mehr wie bei geladener.


Was heißt längere Zeit?
Einen absoluten Stillstand gibt es bei mir durch Solar und relativ hohen Eigenverbrauch ja nie und die Kühlbox ist auch den Sommer durchgehend an.
Habe aber gestern mal 2h mit 20% der Kapazität entladen....wenns denn hilft?

deacheapa am 03 Jun 2019 11:11:45

thomas56 hat geschrieben:Was heißt längere Zeit?


Thomas,
bei mir merke ich dieses Verhalten schon nach 3-4 Wochen,
und auch bei mir wird in der Zeit durch Standby Verbraucher so 15Ah die Nacht gezogen, die dann am nächsten Tag wieder von Solar reinkommen.
700Ah Blei und 500Wp.
Trotzdem war es jetzt am Wochenende wieder das selbe Spiel, erster Abend nach Anreise sinkt die Spannung nach ein paar Stunden TV 2,5A und Läppi 4-7A auf 12,6V,
Früh sind dann vielleicht 60-70 Ah raus, wird ab hell wieder aufgeladen, wobei dann wie bei Dir der Espressoautomat als Höchstlast das Paket so rund mit 6-10 Bezügen fordert.
Am Abend dann mit selben Verbrauchern wie am Vorabend, steht die Spannung selbst gegen 23Uhr mit den rund 8-10A als Last noch auf 12,8V.
Das bleibt dann auch so lange wie ich täglich ordentlich Kaffee trinke. (Strom ziehe)

Kommt wohl einfach auf die Traktion im Verhältnis Kapazität/Last an.

Gruß Mario

willi_chic am 03 Jun 2019 12:24:29

andwein hat geschrieben:Du hast mir mit dieser Aussage den Tag gerettet! Ich komme mir manchmal komisch vor mit meinen minimalistischen Ansichten über die Nützlichkeit von BCs und deren Apps zur Verbrauchsplanung unter dem Motto "kann ich noch eine Tasse Kaffee machen oder muss ich den Solarbetrieb des Kühlschrankes abstellen"?
Grinsend, Andreas

naja, dann würde ich schon mal die Tankanzeige abklemmen......

grüße klaus

Inselmann am 03 Jun 2019 14:57:09

andwein hat geschrieben:Ja, vom Titel her richtig, aber wenn ma so liest wie die Diskussion geht um 14, 5 oder 14,6V und wann eine Batterie voll ist oder nicht kann man schon den Eindruck bekommen dass es vordergründig nicht um die Batterie geht sondern um die Kontrolle von Parametern!


Irgendwie musst du in einem anderen Thread sein Andreas. Dein obiger Beitrag ist der erste Der die 14.6V erwähnt.

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