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Hallo Kameraden! Ich war vor einigen Wochen in Lissabon (ohne Wohnmobil). An jeder U-Bahn Station und anderen Brennprunkten standen jede Menge dieser Scooter herum. Ich habe sie oft genutzt, da mein Hotel ca. 15 Geh-Minuten von den U-Bahn-Stationen entfernt lag. Mit dem Scooter ging das ratz fatz. Auch für andere Kurzstrecken habe ich sie gern genutzt. Ich finde diese Dinger sind eine tolle Bereicherung aber wegen der kleinen Räder auch nicht ganz ungefährlich. Gruß Rombert Hallo Kamerad! Ich hab's kürzlich in Paris erlebt (mit Wohnmobil) - aber was hat das mit Wohnmobilen zu tun? Mir erschließt sich auch der Informationsgehalt nicht so richtig. Das gehört wohl eher in "Off Topic". Hat schon was mit Wohnmobilen zu tun :ja: Wenn ich eine Großstadt besuchen will, kann ich das Womo außerhalb parken, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fahren und für die "letzte Meile" so einen Scooter nehmen. Im Ausland ist das ja schon eine Weile möglich (in Barcelona habe ich jede Menge von den Dingern gesehen). Aber auch in D könnte das eine gute Lösung für diejenigen, die z.B. nicht in Umwelzonen fahren können oder aus anderen Gründen mit einem Womo nicht in Großstädte fahren wollen. Es hat ja nicht jeder Fahrräder dabei. Hallo, Es ist aber vorhersehbar, das jede Menge Unfälle passieren werden. Das war schon bei den nicht- motorisierten Scootern so.
Glaub ich nicht - sicher nicht mehr Unfälle, als wie bei den Radfahrern. Wo soll da ein Unterschied sein ? diese kleinrädrigen Dinger, ob mit oder ohne Sattel sind saugefährlich. Da kann schon ein Kieselstein ausreichen um in Bedrängnis oder sogar Sturz zu geraten. Ich fasse die Dinger nicht mehr an! Aber gibt bestimmt genügend Leute, die das besser beherrschen als ich! :ja: Beim bremsen werden die Dinger etwas empfindlich. Manche Hersteller empfehlen bei nasser Fahrbahn die Roller zu schieben Absatz Bremsen.. --> Link Kein Wunder kleine Räder oft Hartgummi nasse (glatte) Fahrbahn geringe Aufstandsfläche.... Nasses Kopfsteinpflaster wird sicher ein Erlebnis bei der Verzögerung :twisted:
Diese hier zitierten Worte treffen des Pudels Kern - alles richtig - ABER: Es muß ja erst das Kind in den Brunnen fallen, bevor man eine Brüstung baut . . . Rein aufgrund der physikal. Gesetze sind diese Dinger viel gefährlicher als "normale" Fahrräder - und die Physik läßt sich nicht austricksen . . . Viel Glück allen Besserwissern wünscht Euer Karl L. Hat doch weniger mit Glück zu tun sondern mit üben, lernen und Motorik. Und nicht jeder sollte meinen daß er unbedingt damit fahren muß, wie auch mit Fahrrad, Skifahren, Skateboard oder Rollschuhen. Bei Nässe ist auch ein Rennrad nicht optimal. Wers kann und wer es sorgsam benutzt für den finde ich die Dinger eine tolle Bereicherung. Gruß Micha
Seh ich anders, Thomas :) hatte heute verstärkt die Gelegenheit zum testen mit mehreren E-Scootern (auch nicht zugelassenen, auch "schnelle" Teile > 25 km/h). Wie so oft : entscheidend ist der Nutzer/Fahrer :!: Wer im Überschwang der Gefühle (der Fahrspaß ist schon toll !) meint, er muß unbedingt über einen Randstein oder durch ein Schlagloch oder noch vor einem Auto abbiegen oder sonstwas - der wird vermutlich nicht lang ohne ein "Hoppala" auskommen. Wie bei allen Fahrzeugen : Vorausschau und Rücksicht ist deutlich hilfreicher als die Reifengröße. Es gibt keinen Zwang mit den Teilen IMMER Vollgas zu fahren - ganz oft verführen die aber dazu 8)
Eine Frage,kann man die so einfach nehmen ? Wie wird bezahlt ? Find das nicht schlecht :ja:
Man kann die Roller mit einer Smartphone-App ausleihen. Nach der Nutzung werden die Roller einfach auf dem Bürgersteig stehen gelassen, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Nachts werden sie eingesammelt und wieder aufgeladen. Da sie in Paris überall, also wirklich überall, herumlagen, sind nun Rückgabestationen eingerichtet worden. Der Ausleihvorgang kostet einen Euro, danach sind 0,15 Euro pro Minute fällig. Hier gibt es Erklärvideos vom Marktführer: --> Link
Bist du dir da sicher? Das muss ja ein riesen Aufwand sein? Gruß Michael
Schau mal das hier an --> Link Danke für den Link! Der absolute Wahnsinn, kein leichter Job. So traurig es ist, aber bei 20.000 Rollern im Pariser Stadtverkehr war das nur eine Frage der Zeit. Ich fürchte, er wird nicht der Letzte bleiben. Versteh die Beiträge jetzt nicht ganz, meint ihr auf einem Fahrrad hätten sie überlebt... :?: Gruß Micha
Selbst Fußgänger sterben im Straßenverkehr. Verbieten? :roll: Moin! Völlige Fehlentwicklung, welche der sogenannte "Verkehrsminister" auch noch hofiert. Naja, solange der Rubel rollt, scheint ja alles machbar zu sein. ABER wehe es passiert was....... dann wars mal wieder keiner gewesen. Ein Großteil der volljährigen Radfahrer bekommt es schon nicht hin z.b.rote Ampeln zu beachten, wie soll dann die FB/YT/Freitagsschulwänzer-Generation mit den Rollern klar kommen? Verkehrsregeln? Was ist das? Kann man ja mal Rezo fragen........ Sonnigen weiterhin. Uwe
seh ich in diesem fall auch so - problematischer wird es einfach werden wenn sehr viele mit den teilen auf gesteigen unterwegs sind und die geschwindigkeit unterschätzen, die bremsen überschützen und dann fussgänger verletzen
Ich versteh mal wieder nur Bahnhof... Wer ist denn der richtige Verkehrsminister ? Der Rubel rollt ? Ich dacht die Roller rollern. Radfahrer sind volljahrig und Rollerfahrer unter 18 ? Verkehrsregeln kommen von Rezo ? Uwe, nun haste mich komplett verwirrt. :ja: Gruß Micha Das Problem ist sicher nicht, dass die e-Scooter öfter vom LKW mitgenommen werden als Fahrräder oder Fussgänger. Aber es werden sich wesentlich mehr Leute ohne Feindeinwirkung auf die Schn... legen als mit Fahrrädern, eben wegen der miesen Fahreigenschaften. Wo man mit dem Fahrrad einfach drüberfährt, ist man mit dem Scooter schon mitten im Flug! bis denn, Uwe Hallo Wolfgang,
Erfahrung der Unfallchirugen. Es wird ja wie man sieht einen riesen Boom geben. Bei dem Hype der nicht motorisierten Roller war das genau so, es gab plötzlich jede Menge Unfälle. Es gab auch viele Unfälle mit nicht hinlänglich sicheren Produkten, z.B. Gebrochene Lenkstangen, gebrochene Plattformen etc. Das haben die Hersteller hoffentlich im Griff. Ich gebe Dir aber Recht, das hat immer auch mit den Fähigkeiten des Fahrers zu tun. Hier überschätzen sich wohl viele. Im Jahr 2017 ereigneten sich 79.826 Unfälle von Rad Fahrenden. Da müssen sie erst mal ne Menge Scooter verkaufen um da aufzuschließen. Und wenn ich Kfz-Unfälle mitreche..... :gruebel: Am besten man verbietet alles...auch das Fensterputzen zuhause. Gruß Micha
Ich seh´s so : Ein Verkehrsteilnehmer (ob zu Fuß, mit Scooter/Radl oder Auto) muß sich an Regeln und an Gegebenheiten halten, sonst könnte es - im besten, weil weniger schlimmen Fall - beim Doktor enden ... ![]() Das ist doch völlig unabhängig vom Verkehrsmittel ! Nur, weil was "neu" = ungewohnt ist, wird das Risiko doch nicht größer. Das entscheidet immer der am Steuer .. Wir waren neulich in Südtirol - Bozen : hab selten so viele E-Mofas, E-Bikes, E-Scooter etc auf einem Fleck gesehen ! Dort, wo bei uns ein Gehweg "mit 2 Kinderwagenbreite" ist, gibt´s dort eine Radspur pro Richtung (also ZWEI) und einen Gehweg mit 1 Kinderwagenbreite. Nur mit einem weißen Strich auf dem Asphalt vonenander getrennt. Funzt wunderbar, mit ein bissel gegenseitiger Rücksicht und ohne stures Beharren auf eigener Vorfahrt. Sogar die Polizei : 2 Polizistinnen auf 3-Rad-E-roller in Polizeiaufmachung, mit Blaulicht : die sind hinter einem Rotlichtsünder her - aber wie :eek: Aufgeprungen und mit Vollgas hinterher ... daß die Reifen nicht qualmten war ein Wunder :wink: Das hatte ich bis heute auch nicht gewusst, bei den E-Rollern gilt die Alkoregel der Autofahrer und nicht die der Fahrradfahrer. Ob das aber der Grund für folgende Meldung war, ist nicht bekannt: "Um kurz vor acht Uhr war ein Zwölfjähriger am Morgen mit seinem Fahrrad auf einem Hamburger Radweg ganz vorschriftsmäßig unterwegs. Doch dann kam ihm eine 25-Jährige auf einem E-Scooter entgegen. Eine 25-jährige E-Roller-Fahrerin hat in Hamburg einen zwölfjährigen Jungen angefahren. Beide wurden bei dem Unfall im Stadtteil Harburg leicht verletzt. Der Junge sei am Montagmorgen um kurz vor acht Uhr vorschriftsmäßig auf dem Radweg des Harburger Rings gefahren, als ihm die 25-Jährige auf dem E-Roller entgegenkam, teilte die Polizei am Dienstag mit." Da E-Roller erst ab 14.6. zugelassen werden können und auch erst ab diesem Datum ein Hersteller beim KBA eine Betriebsgenehmigung beantragen kann und somit die ersten zugelassenen Roller frühestens im Juli auf den Markt kommen werden, kann es für heutige Nutzer teuer werden. Da nützt dann wohl auch die eigene Haftpflicht nicht viel. Ein Gutes haben die Dinger vielleicht. Mir kann keiner mehr auf dem Radweg entgegenkommen, freihändig und das Smartfone bedienend :) Nix geht über E-Bikes Günter Wenn es mehr Rollerfahrer gibt, wird es weniger Fußgänger oder Radfahrer im Verkehr geben. Ich glaube nicht, dass jetzt Verkehrsteilnehmer dazukommen. Wartet doch erstmal ab. Wer es damit nicht hinbekommt, wird nach kurzer Zeit wieder laufen oder radeln. Man muss nicht im Vorfeld jeden Sturz durch Regelwut vermeiden wollen. Gruß, Stefan
Richtig! Nachdem meine Partnerin vom Balkon beim Fenster putzen gefallen ist, hab' ich ihr das Putzen verboten - erst einmal nur von außen ...! Mal sehen, wie sich das entwickelt. Verbietest Du ihr scootern auch wenn sie gern möchte oder darf sie das dann selber entscheiden ? Gruß Micha Da die Teile ja bei uns noch nicht zugelassen sind wird's wohl bis zu ner "flächendeckenden Problematik " noch etwas gehen. Wo ich eher das Risiko sehe ist die Tatsache, das die Flitzer nicht auf den Radweg dürfen, sofern es ein Kombi Radweg ist ( also Fuß und Radweg mit nem Strich dazwischen ) , sondern dann auf die Straße müssen. Man stelle sich einen 14 jährigen auf dem Renner mitten im Verkehr ohne Helm mit 20 km/h.... bekomm ich ehrlich Bauchweh. Auch Stelle ich mir das für die Streckenposten sehr schwer vor , im rollenden Verkehr den "Sticker" zu erkennen der die Versicherung nachweist. Der soll angeblich ( gibt's ja noch nicht ) etwas kleiner sein als ein jetziges Mofa Kennzeichen, zum aufkleben. Aber warten wir mal ab Markus Der Junge fährt heute mit dem Fahrrad ohne Helm auf der Straße mit höherer Geschwindigkeit. Wo kommt jetzt die zusätzliche Gefahr her? Nichts Genaues weiß man nicht. Aber Schwarzmalen macht Spaß. Wenn die Roller überall rumstehen,benutzt werden und irgentwo wieder stehen gelassen werden würde es mich mal interessieren wieviel Roller geklaut werden. Was willst du die klauen? Ohne Freischaltung geht da nichts. Und die werden auch geortet. Ich frage mich manchmal, warum es anscheinend einigen Leuten scheixxegal zu sein scheint wenn Kinder oder ältere Leute angefahren zu werden und sie erst anfangen nachzudenken wenn jemand ihren Köter überfährt?
Wie kommst du denn jetzt darauf? Und falls du es vergessen haben solltest - die bellenden Tiere mit den vier Pfoten heißen Hunde. Hatten wir schon mal. Also bitte etwas mehr Stil. Moin Micha1958! Wat? Ick habe Dich verwirrt? Mmhhh.......dann ist das so. Und von mir aus sollen alle glücklich werden mit den elektrischen Rollern, aber nicht jammern, wenns weh tut. Und ich wünsche KEINEM, daß er in die Situation kommt, wo die Gefahrenbremsung nicht mehr ausreicht. Dann ist das Geschrei richtig groß.Wenn man dann z.b.einen Us-Touristen "umnietet", wird ja gleich die Spezial-Forces geschickt und man wird vom BND/BKA/LKA wegen Terrorismusverdacht verhaftet. Und Bozen,wo alles so harmonisch funktionuckelt, ist z.B. nicht das dicke B oder Doppel-H. Sonnigen weiterhin. Uwe Nabend, interessant finde ich, daß einige andere Städte (Ausland) dieses Rollermodell schon wieder eingestellt haben, weil sie folgende Probleme bekamen: die Roller lagen überall auf den Gehwegen herum die Roller wurden von Fußgängern, die darauf keinen Bock hatten, auf geparkte Autos gelegt die Roller mußten aus Bächen / Flüssen geholt werden die Unfallzahlen stiegen (Knochenbrüche, Stürze) ziemlich deutlich die Roller wurden teilweise bis auf 60 km/h getunt Schauen wir halt einfach mal zu, was passiert. Das Modell in Bamberg zeigt ja schon die ersten Schwächen. In hügeliger Gegend kommt man damit nicht ans Ziel, Kopfsteinpflaster sind hinderlich, Straßenmarkierungen werden bei Nässe glatt. Gruß Jürgen Vermutlich wird es laufen wie üblich: Der Großteil der Menschen (also Nutzer) benimmt sich ordentlich, achtet die Regeln und respektiert die Umwelt. Einem kleinen Teil der Verkehrsteilnehmer ist das egal (oder was auch immer ihre Motivation für unsoziales Verhalten ist) oder sie sind schlicht überfordert. Auch das haben wir schon heute. Naja Thoodie, dein Wort in Gottes Gehörgang. Mag uffn platten Land funktionieren. In den, sehr wahrscheinlichen, Hotspots "Großstädte" z.b.dickes B werden die Dinger in Haufen irgendwo rum liegen. Vorreiter sind die Fahrradverleihgeschichten. Plötzlich passt diese Verkehrswende auch den Grünen nicht mehr so richtig. Zumindest im dicken B beginnt das große "Jammern" und der blinde Aktionismus. Sonnigen weiterhin. Uwe
Die Dinger sind schon lange gehackt. Neue Software draufgespielt und weg ist das Ding. Dauert nicht lange und es werden sich viele den Spass machen mal so ein Roller eine Schnellbremsung zu verpassen. --> Link Langsam glaub ich die Roller sind die Reiter der Apokalypse und unser aller Untergang. Gruß Micha Dieter, wenn du es sagst. Wundert mich nur, dass das bei tausenden von Leih-E-Bikes bisher noch kein Thema war. |
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