Moinsen,
sind gerade wieder zurück...
Dafür sind wir aus dem
Womo ausgezogen und in 4x4 mit Dachzelt eingezogen. Haben dabei vllt. 20
Wohnmobile in einem Monat im gesamten Baltikum gesehen :-)
Ob man Saaremaa sehen muss, ist wohl eine Frage des Geschmacks, uns war das zu langweilig.
Die Ursprünglichkeit der Landschaft mit richtigen Wiesen wo zig Störche nach Futter suchen und die Dörfer versetzen einen in eine andere Zeit.
Fahrt die östlichen Landesteile wieder zurück, die sind deutlich wilder und die Dörfer noch ursprünglicher. Nicht nur, dass man einen Blick auf Russland werfen kann, man fühlt sich auch wie in Russland.
Südöstlich von Tallinn das Kloster Püthitsa, unbedingt besuchen!
Vilnius sollte man auf keinen Fall auslassen, wenn man wieder zurück zur Fähre fährt.
Das Baltikum ist ein Paradies für Naturliebhaber und Camper, hier wird eine Campkultur mit Lagerfeuer etc. gepflegt.
Richtig erfahren kann man die Länder, wenn man die Hauptstraßen verlässt, allerdings dann auch den Asphalt, denn die Nebenstraßen sind nur Pisten. Meist breit und gut zu befahren, aber auch mit Steinen und Wellblech.
Wer das nicht möchte, auch Straßen 3./4. Klasse, in Karten und Navis noch „gelb“ dargestellt, sind meist Pisten.
Als weiß dargestellte Straßen sind für Wohnmobile nicht so geeignet. Wer Asphalt bevorzugt, sollte sein Navi auf „schnellste Route“ stellen.
Euch eine tolle Fahrt und Erlebnisse!
LG vom Mikesch