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Moinsen, wir sind am Sonntag mal wieder viel BAB gefahren von Nürnberg - Leipzig - Hannover - Hamburg, viele 3-spurig ausgebaute Strecken und uns sind mal wieder sehr viele Mittelspurschleicher aufgefallen, die so mit 100 - 110km/h stoisch und wahrnehmungsresistent auf der mittleren Spur dahin gefahren sind, egal ob es etwas zu überholen gab oder auch nicht. Wir hatten ja einige KM vor uns also sind wir so um 115 - 120 gefahren. Da wir ja nicht vorbei gerast sind haben wir beim Überholen immer einen "Blick" hinein geworfen. Aufgefallen ist uns dabei, daß es ausschließlich Leute so ab ca. 50 bis ins hohe Alter waren, wobei der Anteil der Ältern deutlich größer war, verteilt auf Männer und Frauen so etwa 60/40. Ich habe mir dabei unzulässiger Weise angewöhnt einfach rechts vorbeizufahren, anstatt 2 x 2 Spuren zu wechseln, um um den Schleicher links herum zu fahren und dabei über die 3. High Speed Spur fahren zu müssen, das ist für mich risikominimierender. Die allermeisten hat das gar nicht interessiert, die sind einfach mittig weitergefahren und wurden dazu von anderen noch von hinten angeblinkt. Macht man beim Blickkontakt ein "Fragezeichengesicht mit Schulterzucken" nach dem Motto "Warum fährst Du nicht rechts" kommt häufig ein "Scheibenwischer" oder ein "Vogel" oft mit einem Wortschwall, den man aber glücklicherweise nicht verstehen kann ;-) Ich frage mich allerdings, warum die Leute es nicht schaffen einfach auf die rechte Spur zu fahren, haben die Angst die Spur zu wechseln, ist das Gedankenlosigkeit, einfach "Blödheit" oder hängt das mit dem zunehmenden Alter zusammen? Interessanterweise waren junge Leute gar nicht dabei. Bevor hier der Aufschrei kommt - Nein das soll kein Bashing älterer Verkehrsteilnehmer werde, wobei man einen Zusammenhang durchaus ableiten könnte - ich versuche es nur zu verstehen, schaffe es aber immer noch nicht. Habt ihr ähnliche Erlebnisse / Wahrnehmungen gemacht, ich fand es dieses Mal sehr häufig und nervig. Gruß Deine Beobachtung bezüglich des Alters und des Geschlechts ist verzerrt. Wohnmobilfahrer sind in ihrer großen Mehrheit >50 Jahre und meistens fahren in der Altersklasse 50+ auch die Männer. Insofern gibt es da keinen Zusammenhang. Ulli ich denke das ist die Angst die Spur zu wechseln, mir fällt eher weniger das Alter auf als das es überproportional oft Polnische Fahrzeuge sind. Kontakte vermeide ich, bringt eh nichts.
Meine Erfahrung bezog sich nicht auf WoMo Fahrer, sondern auf PKW etc., sorry wenn das so rüber kam. Gruß Also ich kann es nicht gewesen sein da wir bis auf das Wohnmobil nur Mercedes fahren und da hat man bekanntlich die linke Spur mitgekauft. :eek: JA, JA Ich bin alt und erst noch ein Mittelspur-Schleicher :mrgreen: Deutsche Autobahnen sind mir mit dem WoMo eher fremd, vielleicht mal ein Stück A-8. Aber fahre du einmal von Milano nach Venedig. Zu gewissen Tagen und Zeiten ist die linke Spur praktisch von LKW voll "besetzt". Da "lohnt" es sich nicht, sich wegen 100-200 Meter zwischen die LKW zu setzen, dann stimmt deren Abstand nicht mehr. Die dritte Spur bleibt ja frei zu Überholen. Wir fahren auch nur ca. 110 KM/h, die Limite ist 130. Zu den gibt es "System Tutor", das irgendwie die Durchschnitt-Geschwindigkeit zwischen Festpunkten messen kann. Es halt selten "Raser", sicher weniger als in D. Unter diesen Umständen bin ich gerne ein "Mittelspurschleicher" :!: Moin nach Hamburg! Ein spaßiges Thema. :mrgreen: Mich hat das zu meiner aktiven Zeit und Vielfahrer auf Deutschen Autobahnen genervt. Heute leiste Ich mir den Luxus Autobahnen zu meiden - und entgehe damit den Krieg auf deutschen Autobahnen. Zum Thema und zur Fragestellung: Klare Position: Nein, hängt es nicht....glaube Ich... :mrgreen: :mrgreen: Und mal aus 2012: --> Link Und nun noch viel Spaß beim Diskutieren von Jürgen - der die Autobahn meidet (wo immer möglich). Gruß Jürgen Moinsen, 90% der Mittelspur-Schleicher sind Schisser, die sich einen Spurwechsel nicht zutrauen, egal welchen Alters... Der Rest ist dickfällig, nachlässig oder kommt aus dem Ausland. Da sich diese ganzen Dumpfbacken in der Regel auch nicht trauen nachts zu fahren, nutze ich wenn möglich die Nachtstunden für die langen Etappen z.B. in Richtung Süden. Grüße der Duc Ne, ne die haben nur am Jahresanfang ein kleines Kontingent an Spurwechseln gekauft und müssen jetzt sparen. :D Hallo, also Nein. Ich, Frau, 66 J. wehre mich auf's heftigste. Guck mal richtig hin. Und nicht nur auf die Womo's die man sich eh erst leisten kann, wenn die Karriere in festen Bahnen läuft. Sehr oft sind es junge PKW-Fahrer in Kleinwagen, beileibe nicht nur Frauen, die mit 80 über die Autobahn trödeln und die LKW zum überholen zwingen. Viele Grüße Sabine Da wo die Rechte Spur im Ar... Ist und drei Spuren zu Verfügung stehen bin ich auch in der Mitte. Bin noch keine 50 und hab auch keine Angst die Spur zu wechseln. Mit freundlichen Grüßen aus dem Teufelsmoor Manuel Mein Eindruck (auch als Vielfahrer aus beruflichen Gründen) ist, dass es im häufigen Maße offensichtlich Fahrer/innen sind, die Spurwechsel vermeiden wollen. Vielen davon sieht man die Unsicherheit bzw. das Unwohlsein beim Autofahren regelrecht an: verkrampfte Sitzposition, das Lenkrad fast unterm Kinn, stoischer Blick gradeaus. Solche Fahrer/innen fühlen sich auf der mittleren Spur anscheinend am wohlsten, weil sie dort so gut wie keine Spurwechsel machen müssen. Und das Klientel reicht von jung bis alt.
das glaube ich nicht weil dann würden diese Fahrer ja auf der 2 spurigen Autobahn immer nur links fahren, ich fahre beruflich ca 80-85 TKm im Jahr Österreich Deutschland Holland und DK mit dem PKW, unter den Mittelspurfahrern/in befinden sich alles Altersgruppen aller möglichen Nationalitäten, das kann man nicht am Alter fest machen. an den Themenstarter, wie alt bist du oder habe ich das überlesen. 8) Bei Mittelspurschleichern muss man aber schon unterscheiden, ob sie LKW zum Überholen zwingen, also unter 90 km/h schleichen oder wie der Threadstarter beschreibt doch immerhin 100-110 fahren. Die erste Gruppe stört den Verkehr erheblich und ich will sie nicht verteidigen. Die zweite Gruppe meint halt, rechts fahren die LKW, in der Mitte wir Normalos und links die Raser mit 130 km/h. Und schneller ist sowieso nicht zu verantworten. Wo ist da das Problem? Okay, bei dichtem Verkehr werden alle 3 Spuren gebraucht und ein Mittelspurschleicher reduziert den Durchsatz schon etwas. Aber bei lockerem Verkehr sollte das tatsächlich kein Problem sein. Das Problem liegt eher in den deutschen Straßenregeln, wo man schneller als 130, ja schneller als 200 fahren darf. Was ich persönlich als unverantwortlich empfinde. Und diese meine Einstellung erscheint mir tatsächlich alters- und geschlechtsabhängig. Frauen und ältere Fahrer fahren statistisch betrachtet langsamer und fürchten das Rasen. Sepp Fahre bei den Mittelspurschleichern immer rechts vorbei, denn da ist ja frei ! :D Gruß Harald Hallo,rechts sind ja fast nur noch LKW da mitten mang machts kein Spass zu fahren,wenn mittig schneller als LKW gefahren wird ist doch OK.die schneller wollen fahren links.Mache ich beim meinem PKW als auch beim WOMI.Ist natürlich rechts mal frei fahr ich rüber.Ich denke das Rechtsfahrgebot ist auch nicht allen bekannt.
Ich vermeide Kontakte auch. Gibt Kratzer, die man manchmal nichtmal auspolieren kann. :D Ich finde das Problem ist oftmals aus der rechten Spur herauszukommen. Ich fahre z.B. ewig mit 110km/h in der rechten Spur und treffe dann auf einen LKW. Genau in diesem Moment kommen dann in der zweiten und dritten Spur die "Raser" und ich muß bremsen :( Also fahre ich doch lieber sehr zeitig in die zweite Spur oder nutze die dauerhaft :eek: Dafür gibt es 3 Spuren. Bei unserem LKW Verkehr hängt man sonst dauernd am Rückspiegel um eine Lücke zu finden um rauszukommen. Die kann man dann oftmals schwer einschätzen, da man nicht weiß ob der herannahende mit 120 oder 200 ankommt. Wenn man dann Autobahnkilometer schrubbt ist die zweite Spur auf Dauer schon wesentlich entspannter ausser man braucht den Thrill :D Bei normalem Verkehr ja auch kein Thema. Die Schnelleren haben immer noch die dritte Spur und können mit den PKW's besser bremsen und schneller beschleunigen. Wenn ich mit dem PKW unterwegs bin, habe dafür durchaus Verständnis. Bei 2 Spuren ist das natürlich anders. Da gehört das Womo nach rechts. Ich bin übrigens 43, fahre mit dem Womo auf der Autobahn 110km/h und finde ein generelles Tempolimit von 130km/h gut. Dann würden sich die Geschwindigkeiten angleichen. Man erschreckt ja teilweise förmlich wenn manche mit 200km/h an einem vorbei blasen. Bei wenig LKW-Verkehr fahre ich eher rechts, bei hohem LKW-Verkehr bin ich auch Mittelspurschleicher :roll: Bye Christian bigben24 wer rechts überholt, sollte ganz stille sein, das ist grenzwertig, eventuell bist du schon zu alt, dass du nicht mehr wissen kannst, dass man rechts nicht überholt.
Hallo, Fahre auch beruflich oft BAB. Für mich ist Rechtsüberholen wegen der möglichen Punkte ein Unding. Rechtsüberholen, oder im Überholverbot, absichtlich rote Ampel... Das sind Dinge, die Jeder sehen, dokumentieren und anzeigen kann. Wenn der Träumer auf der Mittelspur sich 'erschrickt' und dich anzeigt..... Wahrscheinlich ist er nicht allein, aber du... dann bist du der Looser. Nicht falsch verstehen, am liebsten würde ich den Bremser mit Vollgas wegfetzen. Mir geht's nur um meine Karte. .
Sich aufregen über Mittelspurfahrer und selbst recht überholen :gruebel: :confused: :idea: :?: Weshalb ist das Risiko geringer rechts statt links zu überholen :confused: ? Der Weg ist gleichweit. 2x2 Spuren mußt Du auch dann wechseln. Worin liegt da der Vorteil, außer das Du andere gefährdest. Ich denke, es kommt auf die Verkehsverhältnisse an. Ich fahre auch nicht nach jedem Überholvorgang auf die rechte Spur. Habe dann oft keine Chance, in angemessener Zeit wieder nach links fahren zu können um zu überholen, wenn viel Betrieb ist. Andere für ihr "Fehlverhalten" kritisieren und sich herauszunehmen, selbst gegen die Verkehrsregeln zu verstoßen :? :?: Fies sind Mittelspurschleicher, wenn sie mit 100 dahinschleichen und wir mit unserem schweren Womo nicht überholen dürfen, weil das unsere Höchstgeschwindigkeit sein sollte, oder wenn LKW-Überholverbot herrscht....... Hatten wir mal eine halbe Stunde lang, die beiden PKW blieben immer gerade eben vor uns (absichtlich?), bogen dann aber glücklicherweise ab. Man gerät dann wirklich in Versuchung, rechts dran vorbeizuziehen. Hallo; Ich hab da kein Problem mit diesen "Mittelspurschleichern" Denn ich fahr da lieber in F, da ist es angenhemer zu Fahren und die Anzahl der Fahrlehrer ist geringer!! mfG KH Schlimmer sind inzwischen die Handyvollpfosten....vor einem Einscheren...und immer laaangsammmmer werden um ihren Text zu tippen. Im Ausland gibt es teils die Möglichkeit rechts vorbeizufahren (allerdings ist meist auf 130 oder weniger reglementiert, bei kleinen Ländern mag das sinnvoll sein, aber in D kann das mehrere unnötige Stunden Fahrzeit ausmachen!!), in D kostet das normal 300 Euro und Punkt. Aber Kreise fahren um den Schleicher ist ok ;-) Deswegen fahren einige Ausländer stur mittig. Noch besser sind die %&()/&(( welche beim Überholen dann mitbeschleunigen und mitbremsen und somit jede Überholstreckenabschätzung zunichte machen, dabei durch das absichtliche Mitbremsen erst noch Gefahrensituationen schaffen. Dann läuft die Dashcam mit. Meines Wissens gab es bereits ein Urteil gegen solche Nötiger weil der Überholer den %(/&%(/ von der Bahn kegel mußte um noch vor dem Gegenverkehr einscheren zu können. Lustig ist, dass die permanenten Mittelspurfahrer gar nicht merken, dass am Sonntag gar keine LKW da sind, sie fahren wie gewohnt in der Mitte...das nervt. Bin beruflich auch sehr oft auf BAB,meist mit PKW, aber auch mit Sprinter. Und dann ist es lästig, mit dem Transporter, resp. WoMo auf die 3. Spur zu müssen und die schneller fahrenden auszubremsen. Ich war ja auch viele Jahre lang beruflich ein häufiger Nutzer der Autobahnen. Deine Beobachtungen kann ich eigentlich nur für Sonntage bestätigen (da bist du ja auch gefahren). Dann sind die Sonntagsfahrer unterwegs, die nur dann die AB benutzen. Die Vielfahrer während der Woche sind da schon professioneller. Das gilt auch z. B . für das Reißverschlusssystem. Da hast du meistens Sonntags Probleme.
Ich auch! Oder ganz links und ich wechsle dann im geringen Abstand zum Überholten auf ganz rechts.Manchmal ist das die Initialzündung für die Mittelspurfahrer, doch auf die rechte freie Spur zu wechseln. [at]Wolfherm - Ja war ein Sonntag mit nur ganz vereinzelten LKW - Danke für den Hinweis.
Ja war klar das das komm ;-) ich gefährde übrigens genau niemanden. Adam Riese würde sagen 2 x 2 = 4 Spuren queren, statt einfach geradeaus auf der Rechten = 0 Spuren queren. Ist rechtlich nicht OK, aber sicherer ;-) für mich und andere. Gruß Kann man rechtüberholer auf Autobahnen auch einer gewissen Altersgruppe zuordnen? Finde es erschreckend, das hier Verstöße gegen du STVO als persönliches Recht Einzelner dargestellt wird. Kostet übrigens 100 Euro und einen Punkt in Flensburg,
Das sind wahrscheinlich überwiegend jugendlich-dynamische Fahrer..... :D Ich verstehe die Rechtsvorbeifahrer mehr als die Mittelspurpenner. Auf kilometerweit freier dreispuriger Autobahn treffe ich nachts regelmäßig auf Mittelspurfahrer, wegen dieser Deppen wechsle ich auch nicht mehr die Spur, die machen es doch auch nicht. Das " Problem " existiert nur in Ländern mit " Rechtsfahrgebot " und allgemeiner Geschwindigkeitsbeschränkung für LKW und Anhänger. Wieviel entspannter ist das Fahren z.B. in USA: Wenn ein Langsamfahrender rechts und links gleichzeitig von je einem 60tonner mit je einem halben Haus drauf überholt wird, regt sich Niemand auf, das ist dort normal und legal. Die Meisten fahren dort ohnehin mit der gleichen Geschwindigkeit. Es passieren weniger Unfälle. Durch mehr Gesetze entsteht NICHT mehr Verkehrssicherheit. In vielen asiatischen Ländern habe ich beobachtet, dass langsame Fahrzeuge wie Eselkarren grundsätzlich auf der linkesten Spur fahren ( bei Rechtsverkehr ) Überholt wird auf der rechtesten Spur. Der tiefere Sinn dieser Gewohnheit ist mir unverständlich aber es funktioniert. Selbst das auffahren und verlassen der Autobahn mit dem Ochsengespann durch den Schnellverkehr hindurch funktioniert, weil alle Verkehrsteilnehmer aufeinander Rücksicht nehmen und keiner "Recht" hat. Auch dort gibt es weniger Unfälle. es geht ein bisschen vom Thema weg, hängt aber auch noch dran: Sonntag, Heimreiseverkehr, rund um München: Wenn vom Verkehrsleitsystem die Standspur (= "Mehrzweckstreifen") freigegeben ist (grüner Pfeil statt rotes X) fährt da KEIN MENSCH drauf, entweder niemand möchte die durchgezogene Linie überqueren, oder ihnen gefällt es links so gut. Wir gehen dann (mit dem WoMo) nach rechts und fahren mit unseren 70 - 80 mit vielleicht noch 1 -2 Reisebussen rechts an ALLEN vorbei (natürlich ist links zähflüssig, sonst würde die Standspur nicht geöffnet werden). ((Im übrigen ist das dann auch durch § 7 Abs. 2 StVO abgedeckt, wenn links Fahrzeugschlangen sind (was ja der Fall ist, nur dann wird auch die zusätzliche Spur geöffnet)) Ein echtes Phänomen, für uns vollkommen unerklärlich!! :!: Passt in den allgemeinen Trend, dass viele Leute nur für sich vor sich hin fahren. Offensichtlich reicht da die mentale Kapazität nicht aus, um die Auswirkungen des eigenen Verhaltens auf andere Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen. Oder es ist ihnen schlicht egal, weil sie Soziopathen sind. - Blindes Auffahren ohne Beachtung des fliessenden Verkehrs mit 50 km/h - Mittelspurschleicher und - gibts auch! - Linksspurschleicher - Vollpfosten, die im Berufsverkehr versuchen, einen Schnitt von 200 km/h zu erreichen - Smombies, die mehrere Spuren nutzend mit 75 km/h rumeiern - Lobotomie-Patienten, die bei Reissverschluss niemanden reinlassen wollen, weil die haben sich ja auf der anderen Spur vorgedrängelt! - Stau-Penner, die erst weiterfahren, wenn die Lücke 200 m lang ist - Stau-Rennfahrer, die, anstatt möglichst konstant dahinzurollen, wie die begasten losfahren und dann, wenn sie fast am Vordermann einschlagen, mit ihrer halben Vollbremsung die nächste Bremskaskade auslösen .... Die Liste ist unendlich, die Leiden der restlichen Verkehrsteilnehmer auch :cry: bis denn, Uwe
So sehe ich das auch ! Hinzu kommt das durch Drängler und Bremser häufig die rechte Spur die schnellere ist, soll ich dann stehenbleiben und alle Linksüberholer vorbei lassen ? Gruß Harald
du hast die "Rechtsüberholer" vergessen...die der Meinungs sind das das evt. Fehlverhalten anderer ihr eigenes rechtfertigt Sollte ein Mitarbeiter einer Führerscheinstelle mitlesen könnte er durchaus auf die Idee kommen bei einigen sich Sorgen um die charakterliche Eignung zum führen eines Kraftfahrzeuge zu machen Man sollte nicht vergessen, dass man in der Fahrschule nicht lernt Auto zu fahren, sondern man lernt, eine Prüfung zu bestehen. Das Fahrkönnen muss man sich schon selbst aneignen. Leider tun das inzwischen die Wenigsten. Fast jedes Fehlverhalten auf den Straßen kann man durch mangelndes Fahrkönnen erklären. Früher war es als junger Mann Ehrensache vernünftig Auto fahren zu können. Heute sieht man 25-jährige hinterm Steuer, die fahren, als wären sie 100 (nicht langsam, sondern schlecht). Es kann nur schlimmer werden, besser sicher nicht mehr. Für mich Nein. Es geht quer durch alle Generationen .Ob 18 jähriger oder 80 jährige.Wobei ich der letzt genannten Generation die Hektik auf der BAB verzeihe. Es ist meiner Meinung purer Egoismus und Sturheit sich nicht an das Rechtsfahrgebot zu halten.Frei nach dem Motto " Warum den nur Ich ? " Es gibt kein miteinander. "Sollen es doch die anderen es machen". Eine andere Vermutung habe ich noch ,das der Tempomat, den ja mitlerweise fast jedes KFZ hat, dazu beiträgt auf der Mittelspur zu bleiben. Einstellen ,Fuß vom Gas und rollen lassen und .."Oh, da hinten ist ja noch ein LKW. Den nehme ich noch mit". Das dauert noch 10 - 15 Minuten bis sie an dem LKW dran sind. Und dann " Oh. Da ist noch ein LKW..." Michael
Wenn Du Dir den ganzen Thread hier nochmal durchliest, findest Du die Gründe. :wink: Die Anzahl der Fahrzeuge auf der Straße wird größer, somit auch die Anzahl der Fahrzeugführer, die sich nicht immer so verhalten, wie es der Folgende wünscht. Während meiner Fahrschulzeit war die souveräne Durchfahrt durch den "Kasseler Kreisel" der Ritterschlag. Heutzutage ist man Aufgrund der Ingnoranz und fehlender Rücksichtnahme anderer Verkehrsteilnehmer froh, dort nicht erschossen zu werden. Afganistan ist ein Ponnyhof dagegen :mrgreen: Mir hilft es nicht gestresst ins Auto zu steigen, mich nicht von den Verfehlungen anderer anstecken zu lassen und Rücksichtsvoll mein Ziel zu erreichen. Auch wenn es kaum noch vorkommt, es gibt auch Verkehrsteilnehmer die sich bedanken, wenn man bei einem Stau eine Einfahrt/Kreuzung freilässt, den Reißverschlussverkehr beherrst oder wenn es denn die linke Spur sein muss, nicht gleich total auszurasten, wenn ein Fahrzeug aussschert um ein deutlich langsameres Fahrzeug zu überholen. Ich sehe doch was vor mir im Verkehr passiert und reagiere entsprechend. Und nein, nicht jede Fahrt kann ich entspannt angehen :roll: :wink: :ironie: Wenn ich das hier so lese, sollte Mann dafür sorgen das nur Wohnmobilisten auf die Autobahn kommen. Dann klappt das auch mit dem fahren auf derselben. :ironie: aus Wie war das noch in der Bibel mit dem Steinewerfen?
seh ich ähnlich - die ignoranz des rechtsfahrgebotes ist schon auffällig. und viele machen das ja auch ganz bewusst - bremsen die mit Womo auf der mittelspur auf 100 oder so runter wenn ganz links kein platz ist und winken in den rückspiegel. mMn aber nur "privatfahrer" in PKW & Womo. wenns mal ein langsames auto ist das nicht schneller überholen kann - kein problem. war wenns 150 PS und mehr unter der haube hat aber der fahrer keine lust - verstehe ich nicht. ja - ist nervig |
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