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Wir sind ja meist mit Anhänger unterwegs, der eine 100er Zulassung hat. Und genau diese Geschwindigkeit fahre ich dann auch. OK, manchmal auch so 102-103. Natürlich fahre ich fast ausschließlich auf der rechten Spur. Und was soll ich sagen: ES FUNKTIONIERT. Mein Fahrzeug ist serienmäßig mit einem Lenkrad ausgerüstet, welches mir die Möglichkeit gibt, durch leichte Bewegungen nach links oder rechts die Spur zu wechseln. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut das funktioniert. Aber auch bei dieser Geschwindigkeit stoße ich immer wieder auf Fahrzeuge, die auf der mittleren Spur mit zum Teil wesentlich niedrigerer Geschwindigkeit unterwegs sind. Die dann zu überholen, ist dann fast unmöglich. Denn mit Anhänger darf ich bei dreispuriger Autobahn nicht auf die ganz linke Spur. Also fahre ich dann hinter dieses Fahrzeug und bleibe einen Moment dort. Und auch dann wechselt dieses Fahrzeug sehr selten nach rechts. Und dann betätige ich die Lichthupe, was meist dazu führt, dass der Fahrer aufwacht und die mittlere Spur freigibt. Liebe Grüße aus Köln redrider Es ist aber vielfach schon so, dass die erste Spur aufgrund der vielen Lkws einfach desolat ist und ein Gerumple im Wohnmobil stattfindet, bei dem man glaubt, die Tassen fliegen aus den Schränken, was man sich auch nicht 200 km antun will. Somit kommt es schon auch vor, dass ich, wenn es der Verkehr und Fahrbahngegebenheiten zulassen, die leisere Mittelspur nutze. Und wenn ich mitbekomme, dass die erste Spur wieder besser wird, dann fahre ich halt wieder auf diese. Was das rechts Überholen anbelangt. Wenn es tatsächlich Überholen ist, dann ist es gefährlich, aber es gibt ja auch den Kolonnenverkehr und niemand wird verpflichtet, dabei auf der rechten Spur langsamer fahren zu müssen als auf den übrigen. Oder steht das so in der deutschen Straßenverkehrsordnung?
Wenn du dann an einen Erbsenzähler kommst zeigt er dich an wegen Nötigung ! Gruß Harald
Nicht nur, aber zumindest deutlich mehr. Da sind auch keine LKW als Entschuldigung sondern nur eine weithin leere AB. Ich mache dann meist (mit dem PKW) die "Belehrung", d.h. demonstrativ knapp (nicht zu sehr) vor ihm rüber von 3 auf 1. Nutzt in seltenen Fällen. Manche sind wohl nur vergeßlich. Aber es gibt auch die, bei denen das einige vor mir, ich und einige hinter mir genauso machen und es überhaupt keine Wirkung hat.
Auch hier habe ich es nicht so extrem bemerkt. Aber es waren schon deutlich weniger Fahrzeuge als auf den anderen. Vielleicht haben die nicht ortsansässigen einfach so etwas noch nicht gesehen ? Ich war beim ersten Mal auch am Rätseln, was da jetzt los ist. Man fährt nicht so gern über durchgezogene Linien auf Bereiche, die immer als tabu gelehrt werden. RK
"Die Straßenverkehrsordnung behindert meinen Fahrstil" würde ich dazu sagen ;-) Da die Mehrheit nicht gerne rechts fährt, sollte man die rechte Fahrspur abschaffen und dafür ersatzweise links noch eine aufmachen ... :evil: Eventuell ist es eine subjektive Wahrnehmung das es sich überwiegen um ältere Fahrer handelt die dort herumschleichen, dem demografischen Wandel geschuldet. Es werden eben immer mehr ältere die unterwegs sind. Mir persönliche fallen aber eben auch immer mehr junge Autofahrer auf, die völlig verkrampft hinter dem Steuer sitzen und jede Menge Leute die sich beim Kauf des Autos viel Geld sparen könnten ... für Rückspiegel und Blinker z.B..
Das liegt wohl eher am "Herdentrieb". Sobald die Ersten anfangen die Standstreifen zu nutzen, werden weitere folgen. Auch oft bei temp. Baustellen zu beobachten, wenn der Verkehr von den Hauptspuren auf die Rechte-/Standspur geleitet wird. Hier sieht manm häufig, dass trotz eindeutiger Hinweise niemand den Standstreifen nutzen will. Erstaunlich ist, dass die LKW sehr häufig stur auf der rechten Fahrspur bleiben. Hallo! Viele vorherige Beiträge haben ihre Richtigkeit. Wenn aber man mit einem (meist hartgefederten) Kastenwagen oder Wohnmobil über die A7 nordwärts (oder südwärts), auf dem ersten Fahrstreifen fährt,ist ein Hüpfburg ein Klacks dagegen. Wenn es so richtig kracht und poltert im Auto und man vor lauter Angst am nächsten Rastplatz unter das Auto kriecht und nachsieht ob noch Alles dran ist, dann denkt man sicher über das Rechtsfahrgebot in D nach, und verflucht es. Nebenbei bemerkt über den Zustand deutscher Autobahnen und deren erster Fahrspur. Eine Maut wäre schon richtig, aber dann für Alle - und die Autobahnen wären auch besser !!!! schöne Grüsse joschr Hallo, wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, sind die "Mittelspurfahrer" unsichere Lenker mit wenig BAB-Erfahrung, die jeden Spurwechsel scheuen, egal welchen Alters und Geschlecht. Ein für mich noch nicht genannter, ganz wesentlicher Punkt ist unsere Rechtsprechung. Nicht nur im Fall der Renate Kühnast, sondern auch im Verkehrsrecht kann man über manche Urteile nur den Kopf schütteln. Schon mehrfach ist diesen Mittelspurschleichern vom Gericht bestätigt worden, daß sie nicht rechts fahren müssen, wenn weit vor ihnen am Horizont, soeben zu erkennen, ein LKW fährt. Die fahren also mit voller rechtlicher Unterstützung in der Mitte, auch wenn kilometerlang auf der rechten Spur kein Fahrzeug zu sehen ist. So wird das Rechtsfahrgebot von der Rechtsprechung ausgehebelt!!! Neuerdings kommt noch hinzu, daß jeder der schneller als 100km/h fährt, als Umweltsünder gesehen wird, den man tunlichst ausbremsen muß. Links kommen die schnellen PKW, in der Mitte fährt der Schleicher, die rechte Spur ist frei, da bleibt mir mit dem Womo bei ca. 115 km/h nur die Wahl, hinter dem Schleicher zu bummeln, oder eben rechts vorbei zu fahren. Erfahrungsgemäß nutzen bei diesen dickfälligen Bummlern weder dichtes Auffahren, noch Hupen oder Lichthupe etwas, dadurch wird es eher noch schlimmer. Ich habe auch schon oft erlebt, daß ein Bummler durch das überholende Womo richtig aufgeschreckt wird und es als ungehörig empfindet, von so einem weißen Kasten überholt zu werden. Kurz tritt er aufs Gaspedal, überholt mich mit 120 und bummelt nach kurzer Zeit wieder mit 100 vor mir her. Auf diese Weise überhole ich manchmal den gleichen PKW immer wieder. Da hilft nur eine Pause oder ein längeres Stück über 120 zu fahren, um den Womohasser endlich los zu werden. Schöne Grüße, klasi Hallo, Also, Mittelspurschleicher hier (A 555) täglich, nicht nur Sonntags! Die fahren (schleichen) auf der mittleren Spur von Köln bis nach Bonn :eek: Genau so schlimm sind die Rechte- Spur- Schleicher, PKW die langsamer fahren als die LKW. Interessant ist das diese Menschen vermutlich glauben Sie hätten ein "Recht" dazu. Es gibt in der StVO keine "Rechte", nur Pflichten!
Uwe: Du hast die - auf der Beschleunigungsspur vorne abbremsenden und auf eine Lücke wartenden vergessen :D Hallo, Was sagen eigentlich die Rechtüberhohl Gegner dazu, Das ich mit Womo und Anhänger gar nicht auf die 3 Spur z.b in Frankreich darf ? Also ich darf dann nicht rechts überholen aber auch nicht links . Jetzt fährt der Mittelspur Fahrer 90kmh? Also ich hasse auch die mittelspur Fahrer und fahre morgen Abend wieder nach Spanien....ach freue ich mich :roll:
Ich mag derartige selbsternannte Sheriffs, denn genau die sind eine der Ursachen für viele Konflikte im Straßenverkehr: Der Drang, andere mit Belehrungen zu bedrängen. *facepalm* Ich dachte auch immer, dass die alten "Hutfahrer" das Problem seien, aber in letzter Zeit sieht man massenhaft junge schleichende Männer. Das wird wohl mit dem Klimawandel zu tun haben, dass die sich nicht mehr für das Autofahren interessieren und es nie richtig geübt haben und sonst nur noch mit dem Fahrrad unterwegs sind. Zu meiner Jugend wäre es peinlich gewesen, so schlecht als Mann fahren zu können. Gruß, Stefan Es gab mal ne Zeit, da fuhr man wegen Umwelt und Klima aus Überzeugung 100 km/h, was ja nicht unbedingt langsam ist. Vielleicht haben diese Mittelspurfahrer den gleichen Grund. Wobei ich 100-110 als angenehme stressfreie Geschwindigkeit empfinde, allerdings am Sonntag tut man das auf der rechten Spur. Ich glaub darum gehts. Dort gehört diese Spezies sonntags hin. Wochentags würde ich 110 auch in der Mitte fahren. Und dabei tät ich mir nix denken, denn zwischen den Brummern 80 fahren ist nicht lusdisch. Als Schleichen würde ich 100-110 km/h nicht bezeichnen. Dann eher 70-80 ;D Und die müssen definitiv nach rechts.
Stimme Dir voll zu 8) Ich liebe Oberlehrer, die andere auf deren Verfehlungen hinweisen, selbst aber von Spur zu Spur springen und Dankbarkeit vom zurechtgewiesenen :roll: erwarten. :wink:
In diesem Fall ist die "Belehrung" aber genau das, was der Gesetzgeber vorschreibt. Überholen links und dann Rechtsfahrgebot. Wo ist das Problem ? Solange ich nicht 10cm vor ihm rüberziehe. Das "Spurspringen" ist ja nicht mein Wunsch, sondern einfach nur eine erzwungene Notwendigkeit beim Überholen. RK
Wenn du über Wohnmobile redest, magst du ja Recht haben... Gruß, Stefan
kommt aufs land an
nichtmal bei wohnmobilen ;) wer langsam fahren will soll das rechts machen wer da auch langsamer als die LKW fährt sollte sich überlegen ob das die richtige fortbewegungsart ist. wurde oben schon geschrieben - ganz zach sind die 70km/h rechtsfahrer, besonders in bereichen mit LKW überholverbot.
[Lästermodus An] mein Freund Rene würde jetzt sagen" So ein Auto hatte ich auch mal“ [Lästermodus Aus] [Duck und weg] :mrgreen:
Ja, das steht da. Ausnahme: Kolonnenverkehr bei weniger als 80km/h (!) mit höchstens 20km/h Differenz rechts vorbeifahren. Wenn ich mal rechts überholt werde, treffen die Ausnahmekriterien so gut wie nie zu, meist ist das allgemeine Tempo viel zu hoch und es ist auch kein Kolonnenverkehr. Beispiel: auf einer Strecke, die ich öfter fahre, kommt gleich nach einer großen viel frequentierten Ausfahrt (sprich, die rechte Spur leert sich drastisch und oft spät) nach einer unübersichtlichen Kurve eine unübersichtliche Einfahrt. Da bleib ich gern in der Mitte, die linke Spur hört kurz vor der Einfahrt auf, und da kommen regelmäßig rechts noch Raser durchgeschossen. Oft jenseits der dort generell nur erlaubten 120 km/h. Und es ist eine Gefährdung, weil dank des Rechtsfahrgebotes so etwas selten einkalkuliert wird. Wobei ich aufpass auf wie Schießhund (sonst hätt es auch schon sehr häufig gekracht)... Übrigens geh ich nach der erwähnten Ausfahrt bei entsprechendem Platz gern wieder nach rechts, wir reden also von ein paar hundert Metern, wo ich den Spurwechsel vermeide, weil ich sonst (auch schon oft erlebt) rechts "eingesperrt" werde oder auch drastisch abbremsen muss. Wenn ich lese, wieviele hier das rechts überholen rechtfertigen, macht mir das ehrlich gesagt Angst. Um mich und andere. Und mir wäre es auch wohler, wenn insgesamt eine vernünftige Obergrenze gelten würde (120 oder wenigstens 130 km/h).
Was heisst dauernd? Ich habe vor 37 Jahren den FS gemacht. Mein Eindruck; da saß daneben noch jemand der das "Fahren gelehrt" hat. Also ein Fahrlehrer. Meiner hat mir eine zügige und vorausschauende Fahrweise beigebracht. Beim auffahren auf die AB war dann Beschleunigen angesagt. Genügend Abstand zu einem evtl. davor fahrenden wurde natürlich vorausgesetzt. Auch wurde beim Verlassen der AB darauf geachtet daß auf dem dafür vorgesehenen Streifen verzögert wurde und nicht vorher schon auf der rechten die Spur die dahinter fahrenden eingebremst wurden. Und auch beim Spiegelschauen wurde darauf hingewiesen daß ein Anteil von 50% Rückspiegel und 50 % nach vorne auf der AB durchaus Sinn macht. Genau das kann man als vorausschauendes Fahren bezeichnen auch wenn man die halbe Zeit "nach hinten sieht" . Der Anteil wie oft ich in den Rückpiegel sehe, variiert natürlich mit der Verkehrsdichte und meiner eigenen Geschwindigkeit.(mal übertrieben ausgedrückt ... bei 250 km/h muss ich nicht mehr viel nach hinten gucken.
Und was denkst du woran das liegt? Meiner Meinung nach unter anderem an: ... Die maximalen Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen in der Regel bei 75 Meilen/Stunde (mph) (= 121 km/h) in den westlichen Staaten und bei 70 mph (113 km/h) in den östlichen Staaten. Einige Staaten, vor allem im Nordosten, erlauben höchstens 65 mph (105 km/h), auf Hawaii darf höchstens 60 mph (97 km/h) gefahren werden...
Das sollte man allerdings schon einschätzen können, sonst würde ich mir mal ernsthaft Gedanken machen ;-) Gruß Wenn man das so liest, da braucht man sich nicht zu wundern, dass Wildwest auf den Straßen herrscht. Es sollte hier mancher in sich gehen und mal überlegen, was er so von sich gibt-es ist erschreckend.
:-). Aber ich sage dir jetzt etwas, das passiert sogar trotz Vollluftfeder.
laut wibbing und rico sol in wildwest das fahren ja vie besser sein ;) teile diese meinung alerdings nicht.... ich finde die diskussion und kommentare hier doch alle sehr moderat
Fährst Du denn angepassten Reifendruck oder 5/5,5bar . Seit ich bei 3,5t hinten 4,0 und vorne 3,5bar fahre habe ich gefühlt ein neues Auto bei schön handwarmen Reifen --> Link Gruß Vorne 4 und hinten 4,5. Warum gibt es Mittelspurfahrer? Weil es so viele rüchsichtslose Menschen auf der Straße gibt. Man ist auf der Autobahn unterwegs und sieht dass vorne ein Zubringer kommt und da einige Fahrzeuge auf die Autobahn wollen. Wenn frei ist, dann fahre ich schon in die Mitte, um den anderen bequem und sicher das Einscheren zu ermöglichen. Danach kann ich mich wieder rechts einordnen. Aber mal ehrlich, wer kennt es nicht, dass man kaum reingelassen wird. Fährt man rechts und klebt mal hinter einem LKW ist es ebenfalls oft schwer überholen zu können. Wenn ich vor mir solch eine Situation sehe und zum Überholen ansetze, dann fahre ich oft nicht auf die mittlere Spur, sondern wenn frei ist direkt auf die linke Spur und lasse die Mitte frei. Ganz oft haben dann viele erst die Möglichkeit endlich hinter einem LKW hervor zu kommen. Was machen Leute die es satt haben dass bei Ein- und Ausfahrten wenig freundlich Rücksicht genommen wird? Oder die dann rechts immer an den LKWs kleben und kaum überholen können? Die denken sie gehen auf Nummer sicher und fahren einfach in der Mitte. Denkt an die anderen. Fahrt vorausschauend und freundlich! Also ich fahre auf der Ideallinie. Das ist der kürzeste und der schnellste Weg :-) Ich denke es hängt nicht mit dem Alter zusammen. Ich muss das sagen, weil ich an Jahren 64 bin. Wenn ich mal von mir auf Andere schliesse sollte man mit dem Alter weiser werden. Ein bisschen logisches Denken und Respekt vor Regeln und Gesetzen hilft natürlich auch. Ich vermisse die Sendung "Der siebte Sinn". Das war sone 2 Min. Kurzverfilmung zwischen 2 Sendungen, ich glaube Samstag-Abend nach Tagesschau oder so. War noch in schwarz/weiss. Sechziger oder siebziger Jahre. Da wurde ständig auf sowas hingewiesen, das wär heute wichtiger denn je. Ich frage mich z.Bsp. wie jemand meinen kann im Tunnel würde Tagfahrlicht ausreichen, oder was ist mit den Rettungsgassen ? Mit so einer Sendung die regelmässig ausgestrahlt würde könnte man so manche schlafende Gehirnzelle wecken. Wolfgang Wolfgang, ich glaube, dabei übersiehst du, dass der Medienkonsum heute deutlich anders funktioniert als in den 70ern. Es gibt praktisch keinen "Kanal" mehr, der alle oder wenigstens 90% der Bevölkerung erreicht. Weder das öffentlich-rechtliche noch andere Fernsehsender, weder Radio noch Zeitungen, noch nicht einmal YouTube oder Fazebuch. Jeder kriegt vielleicht noch Kommentare seiner "Peers" im realen Leben oder über WA. Vielleicht.
Dem kann man sicher zustimmen . Nur (hoffentlich nicht zu offtopic) warum kostet das Ganze dann trotzdem viele MILLIARDEN : Zitat ARD : "ARD, ZDF und Deutschlandradio werden durch die Einnahmen aus Rundfunkbeiträgen, Rundfunkwerbung und anderen Erträgen finanziert. Die Gesamterträge für das Jahr 2014 lagen bei 8.324.263.772,69 Euro – 643.045.563,04 Euro über dem Ergebnis von 2013" Zitat ARD Ende. Link zum Zitat : --> Link Ein so sinnvoller kurzer Spot wie der ehemalige " Siebte Sinn" sollte da doch Peanuts sein und trotzdem noch eine ganze Menge Menschen erreichen. VG Ben
Für "Jüngere" mal ein Beispiel : --> Link Ich fands immer sehr informativ und dabei noch recht locker gemacht . Wirklich schade ,das es den "Siebten Sinn" nicht mehr gibt. VG Ben
Jo schon klar : Zitat Ingbilly :" Es gibt übrigends auch ein Buch, das beschreibt, daß Merkel von außerirdischen Reptilen beherrscht wird " Zitat Ende Somit möchte ich mich nicht mehr über sachliche Themen , wie "Mittelspurschleichen" und deren Verhinderungsmöglichkeiten auseinandersetzten , wenn der Diskussionspartner ganz andere Horizonte belegt. VG Was kann ich jetzt dafür, daß es so ein Buch gibt? Und schau Dir doch den 7. Sinn mal in mehreren Ausgaben an, das kann man doch heute nicht mehr senden wollen. Es gab vor längerer Zeit mal ein Urteil, wann man wieder auf die rechte Seite einscheren muss. Leider habe ich es nicht wieder gefunden. Die Aussage war: Wenn ich mit der Überholgeschwindigkeit nach dem Einscheren mindestens 10 Sekunden unbeeinflusst (also weder Gas wegnehmen oder sogar bremsen) auf der rechten Seite weiterfahren kann, bevor man zum nächsten Überholvorgang auscheren muss, dann muss ich einscheren. Ich habe das versucht umzusetzen, denn ein solches Zeitgefühl hat ja nicht jeder. Es ist schon erstaunlich, wenn man mal auf der Mittelspur bleibt, natürlich ohne jemand zu behindern, und schaut, wann man hätte einscheren könnte und dann die 10 Sekunden mal abzählt und schaut, ob das gepasst hätte. Meistens sind viel mehr als die 10 Sekunden rausgekommen. Man verschätzt sich schon ganz schön. Ich mache das eher so Pi mal Daumen. Vielleicht kann der eine oder andere mal von seinen "Experimenten" berichten. Günter Meine Beobachtungen was die Mittelspur angeht, 70% junge Frauen oder Mädchen oder bärtige Ecofuzzis. Die fahren oft strich 100 kmh. Die sind auch der Meinung das die rechte Spur nur für LKWs sind.
Nur am Rande: Die USA haben pro 100000 Einwohner mehr als dreimal so viele Verkehrstote im Vergleich zu Deutschland (12,4 vs 4,1). Anders formuliert in den USA sterben 10x mehr Menschen pro Jahr im Strassenverkehr. Die Aussage, dass hier zu Lande Wildwest auf der BAB herrscht ist wohl mehr ein Gefühl und wird von den Medien natürlich auch gern kolpotiert. Vielleicht regt dieser Beitrag ja einige User dazu an, öfter mal die Spur zu wechseln, dann wäre schon was gewonnen. Wir fühlen uns recht wohl auf der rechten Spur hinter den schnelleren LKWs mit ca 90 km/h. So würden wir bedauern dass sich da viele PKWs dazwischenfädeln. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Erfahrung eines alten Mannes aus den letzten 1000 km Autobahn in der vergangenen Woche. Fahrer, die in der Mittelspur fahren, obwohl rechts frei ist, behindern den Verkehr und handeln rücksichtslos - egal ob mit 100 oder 180 km/h. Viele Autofahrer glauben fälschlicherweise, dass die rechte Spur für LKW sei. Lustigerweise fahren viele Autofahrer auf einer vierspurigen Autobahn in der "zweitschnellsten" Spur. Ich habe aufgehört mich über andere Autofahrer zu ärgern. Souveräne Motorleistung ist dafür hilfreich. Ich fahre gerne etwas schneller und "hänge" oft hinter einem PKW, der links einen Mittelspurfahrer überholt. Sei's drum. Ein Grund zu drängeln oder zum Rechtsüberholen ist das nicht. Es würde es begrüßen, wenn die Mittelspurfahrer bei Videoaufzeichnungen ebenso wie Drängler Post mit einem Verwarnungs-/ Bußgeld bekämen. Vielleicht würde auch diese Form des rücksichtslosen Fahrens wieder abnehmen. Im Übrigen fahre ich ausgesprochen gerne auf unseren Autobahnen, insbesondere auf Abschnitten, die ein angenehmes Reisetempo erlauben. Im Europäischen Ausland liegen mir persönlich die Limits zu niedrig. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich finde das Fahren in Ländern mit genereller Geschwindigkeitsbegrenzung viel angenehmer. Der Honk-Anteil ist da zwar genauso hoch wie hier oder woanders, aber da treffen dann eben nicht noch die ‚sportlichen‘ (haha) Autofahrer mit 100 km/h Geschwindigkeitsdifferenz auf die Langsamfahrer. Zumindest auf zweispurigen Strecken halte ich ein Limit hier in D für dringend erforderlich, die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen LKW und Schnellfahrern ist sonst einfach zu hoch, wie die schönen Szenen bei ausscherenden Überholern ja immer wieder zeigen. Und, für die Umweltschoner unter uns: Umweltschutz fängt beim Autofahren mit dem rechten Fuß an. Aber so wichtig scheint Umweltschutz vielen dann ja doch nicht zu sein. bis denn, Uwe
Dem ist nichts hinzuzufügen! Gruß Jürgen Moin Nille.
In diesem Thema geht es um das Fahrverhalten auf Autobahnen und darauf bezog sich auch der Beitrag von "wibbing". Du vergleichst jedoch statistische Zahlen des gesamten Strassenverkehrs der USA bzw. Deutschlands. Kannst Du vielleicht auch Zahlen zu den Verkehrstoten auf Autobahnen nennen? Ich kann jedenfalls "wibbing" zustimmen, dass das Fahren auf den Autobahnen in USA sehr viel entspannter ist. So gut wie alle Fahrer fahren auf den dortigen Autobahnen in etwa die erlaubte Geschwindigkeit. Einfach den Tempomat einschalten und "mitschwimmen". Da es erlaubt ist, rechts zu überholen, gibt es so gut wie keine Spurwechsel und wenn doch mal ein Spurwechsel nötig sein sollte, sind die Geschwindigkeitsunterschiede dabei sehr gering. Für unsere Autobahnen wünsche ich mir auch 130 km/h (oder weniger?) als Höchstgeschwindigkeit. Was sind denn, objektiv betrachtet, die Vorteile der unbegrenzten Höchstgeschwindigkeit? Mir fallen nicht viele Vorteile ein, dafür aber sehr schwerwiegende Nachteile. Viele Grüße, Andreas |
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