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Als WoMo- Neuling ist mir nicht klar wo sich in meinem neuen Chausson titanium 758 eb, 2019, Ford Euro 6 Automatic Fahrzeug, die Starter- und die Aufbaubatterie befinden. Kann mir jemand weiterhelfen? Moin, die Aufbaubatterie sollte unter dem Beifahrersitz und die Starterbatterie unter dem Fahrersitz sein. . . Hallo Stephan, vielen Dank für die prompte Antwort, werde Morgen gleich im Winterquartier meines WoMos nachschauen. Gruß Ruodfried Unter dem Fahrersitz befinden sich beim Transit die beiden Fahrzeugbatterien. Bei unserer Konzernschwester ist die Aufbaubatterie unter dem Einzelsitz, gegenüber der Sitzgruppe. Da würde ich zuerst nachsehen. Unter dem Beifahrersitz dürfte das Ladegerät zu finden sein. LG Carsten Fahrersitz: Starterbatterie Beifahrersitz: Aufbaubatterie (2 Trennrelais hinter dem Beifahrersitz, falls Du auf LifePO umrüsten möchtest) Das Ladegerät befindet sich in der Serviceklappe Fahrerseite. Bei Umrüstung beachte die Eigenheit der Euro6-Fahrzeuge Chausson und Challenger (Suchfunktion.) Grüße aus Baden Harry
Moin Harry, was gibt es hier besonderes zu beachten ? Danke und Gruss, Stephan . .
Sorry, die SuFu gibt dazu nix her. Was muss ich eingeben?
Ach den Thread meinst Du. Hier fehlt aber leider der Beweis zu der Euro-6-Besonderheit der Chausson/Challenger Ladetechnik... Unter dem Fahresitz gabs bei Ford immer 2 Batterieen. Eine als Starterbatterie, die andere als Speicherermedium für die Systeme. Bei dem o.g. genannten Modell, sehr chic übrigens und n echter Knaller, wird die Aufbaubatterie erst nachträglich durch den "Händler" eingebaut. Ist wohl ein weiterer Trick, um in der 3,5t to Klasse zu bleiben. Besser ist das. :mrgreen: Schlanke Ehefrauen sowie kaum Camping-Ausrüstung sind angesagt. Für Begleitung von sowieso auf Kleidung verzichtende Modelehefrauen ergeben sich kaum Schwierigkeiten. Die leichte Sparbekleidung sowie Energy-Versorgung über Pillen sparen zusätzlich Gewcht ein. Und 0,5 Liter Spülwasser fürs Klo sowie saexi Sommerkleidung schaden nicht. Im Winterurlaub mit mehr Gedöns sollte dann ein Gebetbuch helfen. Zumindest zu Weihnachten. :) Sorry, wollte ich nur mal gesagt haben..... :wink: Hallo Felix52, das habe ich von den Chausson/Challenger Modellen auch schon gehört. Bei einem WoMo Service stand ein Modell zum Absprecken. Mein Titanium 640 bringt ( inkl Solar-, Sat-Anlage und Markise) beladen, mit vollem Wasser- und halbvollem Dieseltank 3,42t auf die Waage. Das finde ich in Ordnung. Grüße von Heidi
Wobei wir im Fall Chausson/ Challenger - Gewicht vielleicht einen neuen Threat für die Betroffenen WoMo- Eigner aufmachen könnten. Hier ging es ja um die Batterien. Nur soviel dazu, genau aus dem Grund interessiere ich mich für die Möglichkeit meinen aktuellen 110 Ah Blei-Akku gegen einen 120 Ah Lithium... zu tauschen (halbes Gewicht, doppelte Leistung) und das am besten 1 zu 1, ohne Booster und anderem Ladegerät. Situation im Moment: auf Grund der Dieselheizung (die ich toll finde) komme ich bei kälteren Aussentemperaturen mit ein wenig Licht am Abend, Wasserpumpe und laden diverser Medien (Cellphone, Tablet...) mit Blei maximal auf 2 Tage Strom ohne zu fahren. Solar, Fernseher, Satanlage fallen weg, da ich 3,5 t nicht überschreiten möchte (der Chausson ist gewichtsmäßig am Anschlag). CBE 516 auf Gel stellen, Batterie tauschen - fertig. Sollte funktionieren. Ich habe alles für LifePo getauscht bzw. parallel geschaltet. 180 Ah, 120 w Solar, Batterie ist immer voll. Challenger 287 GA Special Edition, Ford
Hallo Harry, das ist mal eine konkrete Aussage. Bin leider noch blutiger Anfänger. "CBE 516 auf Gel stellen" verstehe ich noch nicht, aber ich vermute, dass Du damit das Ladegerät gemeint hast. Wenn nach Weihnachten die Finanzen stimmen sollten und ein "günstiges Angebot" einer Fertig-LifeYPo4 existiert, werde ich die Bordlektüre wälzen und es einfach probieren. Vielen Dank.
auf NassBlei (14,1V) oder Gel (14,3V) ist immer die Frage. Ja, bei Gel ist die Ladeschlussspannung leicht höher, aber der Ladestrom in der I-Phase ist eventuell niedriger und die Nachladephase mit 14,3V dauert erheblich länger (8h anstatt 1h) Die I/Uo Phasen in den meisten "Nicht speziell Lithium" Ladegeräten sind mit einem internen Timer zeitgesteuert. Eine Gel-Ladeline kann man nehmen, es geht nichts kaputt, aber aus den vorher genannten Gründen halte ich eine NassBatterieeinstellung für besser wenn man nicht mit CC/CV laden kann/will. Diese Aussage sollte man aber bei seinem eigenen Ladegerät selber eruieren. Leider stehen die Zeitfenster der I bzw. Uo Phase oft nicht in den BDAs. Beim Schaudt EBL 99 sieht es z.B. so aus: I Hauptladung mit maximalem Ladestrom 18 A, elektronisch begrenzt, bis zur Ladeschluss-Spannung. Die Batterie ist jetzt zu ca. 80 % geladen. Ladebeginn auch bei tiefentladenen Batterien. Uo Automatische Umschaltung auf Voll-Laden mit konstant 14,3 V. Die Dauer der Voll-Lade-Phase richtet sich nach der Batterieart und wird am Gerät eingestellt: Blei-Säure-Batterien 1 Stunde, Blei-Gel-Batterien 8 Stunden. Nur als Info, Gruß Andreas Ich gebe Dir mit allem recht. Mein "Rat" bezog sich auf bisherige Erfahrungswerte hier aus dem Forum sowie der Beschreibung des von mir verbauten Akkus (Robur 180 Ah). Dort wird grundsätzlich die Umstellung auf Gel empfohlen, wenn eine LifePo4-Schaltung nicht existiert (wie eben beim CBE 516). SteamingWolf ist ja nach eigenem Bekunden noch relativ unbedarft, was dieses Thema angeht. Selbstverständlich halte ich eine komplette Umstellung auf geeignete Ladegeräte für besser. Ich habe es gemacht und weiß gar nicht, wie ich den Akku leerkriegen soll :D Hallo, bei meinem Ford ist das so gelöst: Unter dem Fahrersitz ist eine einzige Fahrzeugbatterie (Akku) und unter dem Beifahrersitz ist der Aufbauakku (Gel). Irmie |
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