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Natürlich kann (sollte) man auch einen 60 kg Träger bei rel. schwacher Rückwand nur mit 30 kg belasten. Dann hält die 40kg Rückwand das aus (muss). Vielleicht sind die Händler intelligent genug, Euch diesen einfachen Gedankengang zuzumuten? Man hat dann halt einen großzügig dimensionierten Träger mit Reserven. Die Rückwand würde ich nur sehr ungern überlasten über die Fahrzeugherstellerangabe hinaus. Auf gar keinen Fall bei schlechten Strassen und über lange Zeit.
Du redest jetzt von Deinen Träger...etwas ketzerisch könnte ich jetzt fragen,...wen interessiert das....? ;D Und selbst dann kannst du nicht davon ausgehen, dass alles fachgerecht ausgeführt wurde. Unser erstes Mobil hatten wir auch mit Träger bestellt. Nach ca. 7 Jahren hatte ich das Gefühl, dass er mehr an der Rückwand wackelte als zu Beginn...und tatsächlich nach der Demontage stellte ich fest, dass der Händler den unteren Befestigungspunkt mit Spax-Schrauben (!!) im Holztragwerk der Rückwand befestigt hatte... :eek: . Die Abdichtung wurde im Laufe der Jahre hart und ließ Wasser eindringen. Die Dachlatten faulten und ich konnte die Schrauben mit der Hand rausziehen....Zum Glück hielt die obere Befestigung der Bealstung stand. Gruß Roman
Nach gründlichem studieren aller Beiträge hier und weiteren Recherchen im Internet glaube ich nun doch, das es eher diese Lösung wird. :idea: Bis hier hin mal danke an alle hier. Jetzt muß ich nur noch eine Werkstatt finden der mit die AHK und den Fahrradträger (welcher ist zu empfehlen) anbaut. :wink: Da würde ich die Firma Mario Wendt in Schöffengrund empfehlen. Gruß Bernd Hallo, ich hoffe es ist OK, wenn ich hier diese Frage stelle. Wir haben einen 4er Fahrradträger von Thule an der Heckwand montiert. Wurde vom ausliefernden Händler am Neufahrzeug direkt montiert. Dennoch schwingt bei mir immer eine gewisse Sorge bei Bodenwellen, Schlaglöchern usw. mit, ob durch ein Aufschaukeln die Belastung für die Heckwand doch irgendwie zu groß sein könnte. Wir haben eine Anhängerkupplung am Fahrzeug montiert und da kam mir die Idee, da die AHK i.d.R nicht genutzt wird, zumindest wenn wir oben drüber die Fahrräder mitnehmen, dass ich mit einer Art Stützstange die auf der AHK aufsetzt und schräg zum hintersten Rahmenteil des Fahrradträgers reicht, diesen etwas abstützen könnte. Ich hoffe, ihr versteht wie ich das meine. Wenn ja, kennt jemand eine solche Stützstange? Sie müsste auf die Kugelkupplung passen und am Thule-Träger mit einem Ratschenband am Rundrohr fixiert werden können. Ich habe so etwas einmal an einem italienischen Wohnmobil gesehen, weiß aber nicht, ob das eine Eigenkonstruktion war. Danke und Grüße Phili
Ungefähr so was --> Link ? RK Moin Ralf (Marsu123), hast du dich eigentlich mal gefragt, wer den meisten Ärger hat, wenn deine Rückwand mitsamt der Fahrräder nach einem halben Jahr (oder früher) auf der Straße liegt? Dieses Risiko trägst du in jedem Fall. Gruß Bruno
Der eigene Schaden geht ja noch, den muss man sich selbst anrechnen.... .... aber wenn noch Unbeteiligte geschädigt werden und es noch über Sachschäden hinausgeht, dann ist‘s schon kriminell! Ich mache um solche Fahrzeuge entweder einen grossen Bogen oder halte grösseren Abstand, manchmal hängen da ja vier oder gar fünf Räder abenteuerlich schwankend hinten dran. Exakt so etwas. Aber das scheint ja auch wieder eine Eigenkonstruktion des Vorbesitzers zu sein. Wenn es so etwas zu kaufen gäbe … Da werde ich wahrscheinlich nicht fündig. Danke Dir und Grüße Hallo, wenn die Heckwand vom Hersteller entsprechend ausgelegt ist und der Fahrradträger fachmännisch angebracht ist (auch an den richtigen Punkten) spricht von meiner Seite und vielen WoMo Herstellern nichts gegen E-Bikes (40kg) an der Heckwand. Wir fahren seit über 10Jahren mit verschiedenen Rädern (Gesamtgewicht immer rund 50kg)auf dem Träger durch die Gegend. Zur Zeit mit einem E-Bike und 3 MTB`s (Insgesamt 46kg), wobei der E-Bike an der Rückwand und dann Gewichtsmäßig nach außen hin die leichteren Bikes. Wichtig ist immer zu beachten das die schweren Bikes nah an der Heckwand sind (wegen dem Hebelarm/Belastung). Bis heute sind die Heckwand und Fahrräder immer heil angekommen ;-) Gruß Andy
Moin Bruno, ja habe ich. Den meisten Ärger bekommt die Fachfirma, die den Träger montiert hat. Grüße Ralf.
Wenn der Hersteller zusagt das die Kg ok sind, wieso sollte ich mir da selbst was anrechnen ?
Wer ist dann Kriminell ? Der Montör / die Fachfirma ? Dann bin ich bei dir. Grüße Ralf. Hallo Ralf, Du hast anscheinend den Hinweis übersehen: --> Link Bitte lass es gut sein. Oder kannst du noch etwas fachlich fundiertes zum Thema beitragen? Hallo Ralf, laß dich nicht verrückt machen. Hier dürfen immer nur die ein und selben schreiben was sie wollen, andere wie du oder ich noch lange nicht. Z.B. wurden hier Beiträge von mir zwischendurch einfach mal gelöscht. VG
Hallo, ich kann genauso viel beitragen wie KAWAMANE und tztz2000. Wenn sie gerügt worden wären, oder ihre Beiträge gelöscht, dann hätte ich ja gar nichts mehr geschrieben. Bitte bleib bei der Moderation Fair ! LG Ralf. So Schauts aus! :!:
Moderation:Hier wurde meines Wissens nichts gelöscht, sondern zwei Deiner Beiträge wurden von anderen Usern als störend markiert und daher ausgeblendet. Wenn Du Deinen pöbelhaften Ton unterlassen würdest, würde sowas auch nicht passieren. das sagt ja gerade der Richtige Ohh mann... Kindergarten? Oder wie? Sorry Leute , die Fragestellung des TE war wie folgt:
Klare Antwort : besser dran halten. Im weiteren Verlauf kam dann die Rückmeldung zur Entscheidung (Fahrradträger auf AHK) Spätestens da: Moderator Thread als erledigt schliessen. Soviele Chips und Cola kann ich gar nicht gut vertragen. Sonst muss ich irgendwann das Thema Überladung wieder rausholen. :razz: Hallo angelinajolie, ich habe den Thread mitgelesen, keiner verbietet dir einen Träger mit 60kp Traglast anbauen zu lassen. Wenn deine Rückwand aber nur 50kp Belastung zulässt musst du dich entscheiden: „A – Beladung gemäß der zulässigen Belastung nach dem schwächsten Bauteil oder B – eben mit den genannten Risiken beladen und fahren“. Aus eigener Erfahrung: Ich habe schon viele WoMo mit Radträger beim Hinterhergefahren gesehen. Die meisten Räder incl. Radträger bewegen sich, wie man so schön sagt, wie ein Lämmerarsch. Diese Bewegungen gehen eindeutig zu Lasten der Rückwand. Hier sind leider die Radträger auf der Anhängerkupplung hinsichtlich der Bewegungen nicht ausgenommen, sie belasten aber keine Aufbauwand. Meines Erachtens sind die unterbauten Träger z. Bsp. --> Link die stabilste Lösung, wenn ein Transport in der Garage nicht möglich ist. Naja, im Forum gibt es immer Realisten, Bedenkenträger und Visionäre, aber in der Summe der Beiträge findet sich meistens eine für sich tragbare Lösung. Freundliche Grüsse Hallo Rudi, vielen Dank für deinen Beitrag. Sawiko hatte ich auch auf dem Schirm. Ich weiß nur nicht genau ob dadurch noch genügend Platz unter dem Fahrzeug vorhanden ist (evtl. Fähre)? Ob der Platz mit der Variante AHK mehr ist.....? LG
da könnte eine Kombination helfen. Einen AHK-Träger und eine zusätzliche Verzurrschiene an der Rückwand. z.B. ![]()
Es ist nicht unbedingt der Sinn des Forums, beantwortete Threads zu schliessen, sondern für andere Fragesteller mit ergänzenden Fragen offen zu halten. Sonst hätten wir zig Threads zum gleichen Thema.... was wir zwar teilweise ohnehin schon haben. Schliessen eines Threads ist immer so eine Art "Finaler Rettungsschuss".... also nur im "Notfall"! :D Hallo angelinajolie, seit Ihr mit Eurem Eura <3,5t oder >3,5t unterwegs? Wenn <3,5t ist die Lösung mit AHK (einschl Rahmenverlängerung) und Radträger wahrscheinlich zu schwer (ca. 60kg + 20kg), dann wäre ein kleiner Anhänger (750gh) eventuell sinnvoller!
Hallo, wir sind mit 4,25 Tonnen unterwegs. Was spricht dann gegen eine tragfähige Rahmenverlängerung und einer Trägerplattform für die Räder (eventuell auch für Motorroller)? Die gibt es auch klappbar oder "versenkbar"!
Ohhh böse Kritik. Bevor ich meinen Beitrag verfasst hatte war der Thread gaaaanz weit weg vom eigentlichen Thema. Aber ich sag jetzt besser nix mehr - sonst kriege ich das hier: :thema: P.S. Zitat musste gekürzt werden wegen 360 Zeichen !! Begrenzung.... :roll: So schauts leider aus!
So habe ich es auch (fast) gehabt. Ich hatte eine Eichenleiste fest an den Träger geschraubt und dann auf die Anhängerkupplung abgestützt. Da hat sich nichts mehr bewegt. Es sind ja nicht nur die Kilo die da ganz ruhig auf dem Träger lasten, sondern eher die Kilo, die als "bewegliche Schwungmasse" bei Bodenwellen oder Schlaglöchern an der Befestigung zerren. Seit 6 Jahren fahre ich nun die Räder auf der AHK, die ich wegen des Bootstrailer sowieso haben musste. Der thread ist doch ganz ordentlich gelaufen? Gute Vorschläge und Hinweise sind viele gekommen. Und angelinajolie hat viel Auskunft bekommen. Auf die rechthaberischen juristische Erörterungen hätte ich bei der technischen Frage gerne verzichtet. Aber ich hab den thread ja nicht eröffnet. Moin,
Ich möchte noch auf einen zusätzlichen Aspekt aufmerksam machen. Es werden immer nur Bodenwellen bzw. schlechte Wegstrecken aufgeführt. Ich denke mal, jeder von euch hat folgendes schon einmal erlebt: Ihr fahrt mit 80 - 100 Km/h auf einer "Waldlandstraße" oder durch einen Tunnel. Jetzt kommt euch ein großer LKW auch mit 80 - 100 Km/h entgegen. Ich kann es nicht ausrechnen, aber man spürt, dass gewaltige Kräfte (Wind /Scherkräfte) auf das Fahrzeug einwirken. Das es Verwirbelungen im Heckbereich gibt, sieht man ja an dem Dreck, der an den Fahrrädern vorzufinden ist. Gruß Bruno Ich habe auf meinem Fahrradträger der an der Rückwand befestigt ist und 50 kg tragen darf (Werksanbau) eine selbst gebaute Gepäckbox installiert,Gewicht mit voller Beladung(Campingmöbel) 48 kg.Um die Heckstoßstange verläuft bei meinem Fahrzeug ein Schutz aus Metallrohr an dem ich mit Halterungen die ich in einer Schlosserei habe anfertigen lassen den Träger zusätzlich abgestützt habe.Damit vermeide ich Bewegungen des Trägers und damit eine zu große Belastung der Bordwand.Ein Träger auf der AHK kam nicht in frage da ich öfters mit Anhänger unterwegs bin. Gruß Bernd Das Thema scheint durch zu sein. |
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