Habe meinen Neuen Terrestra 690 HB gleich als 4 Tonner bestellt.
3160 kg Leergewicht ist schon viel.
Mit alles Extras die ich noch ein bzw. anbaue komme ich auf 3,5 Tonnen.
Da bleiben nur noch 500 kg Zuladung und das ist nicht allzuviel.
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Habe meinen Neuen Terrestra 690 HB gleich als 4 Tonner bestellt.
3160 kg Leergewicht ist schon viel. Mit alles Extras die ich noch ein bzw. anbaue komme ich auf 3,5 Tonnen. Da bleiben nur noch 500 kg Zuladung und das ist nicht allzuviel. Hallo kirsche.ndh,
hast du auch ein Alkoven? Ich dacht so an die 3800 kg, wollte eigentlich eine kostengünstige Auflastung. Muß im Juli zum TÜV und da will ich mich mal beraten lassen. Mit den Bremsen und Reifen müsste es passen. ABS hat er und Scheibenbremsen sind hinten auch verbaut. Könnte ja eigentlich nur was an der Federung beanstandet werden. Gleich noch eine Frage muss die Vorderachse auch mit eine Zusatzfeder ausgerüstet werden? Bernd Ps. waren die 3160 kg gleich im Fahrzeugschein eingetragen? Wenn ja hattest du ja gleich einen Anhaltspunkt, bei mir war so ein gutes Eigengewicht eingetragen da hätte ich gut mit leben können. Schade es war nur theoretisch. Aber wie sagt man die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit stammt glaube ich von Marx und wo er Recht hat er Recht. Hallo,
ich krame diesen Thread nochmal hervor, da ich mich eben auch gerade mit dem Thema Zuladung/Übergewicht/Auflastung beschäftige. Das mit der Norm und dem dazugehörigen Eintrag in die Fahrzeugpapiere ist wohl eine Frage des Fahrzeugalters. Ab wann die Norm (s. Posting von Campoverde) nach § 42 Abs. 3 StVZO gilt, weiß ich nicht genau, bei meinem Eura mit EZ 5/2001 wohl sicherlich noch nicht. Denn hier lautet der Eintrag zum Leergewicht 2660 kg. Gewogen habe ich das Fahrzeug ohne Fahrer, ohne Gas und Frischwasser mit fast vollem Diesel-Tank, mit Reserverad, Wagenheber und Bordwerkzeug incl. festverbautem Sonderzubehör im "Wert" von 110kg mit 2775kg. Zulässiges Gesamtgewicht 3400kg. Im ersten Moment denkt man da, dass diese Differenz eigentlich locker reichen müsste. Wie nun meine Praxisrechnung allerdings zeigt: weit gefehlt. Zunächst nochmal zur Information meine Liste mit den fest verbauten Extras: Fahrradtträger 6kg SAT-Anlage ohne Fernseher 12kg Triomatic 1kg Außengas 1kg Markise 25kg Fliegenschutztüre 1kg Solaranlage 8kg nachgerüstete Matratzen 6kg SOG 3kg ISRI-Sitze 20kg Alkovenfenster rechts 4kg Alu-Außenbox f. 2.WC-Kassette 5kg Heckstützen 8 kg Wechselrichter 5kg Batteriecomputer 1kg festeingebautes Flaschenregal 4kg Ohne dieses Sonderzubehör und ohne Fahrer, aber mit vollem Dieseltank würde mein Fahrzeug also 2665 kg wiegen. Sollte sich die Norm (2001) auf Fahrzeug mit 90% Dieseltank und ohne Fahrer beziehen, wäre das somit in etwa sehr korrekt. Und dennoch, es reicht – zumindest für meine/unsere Bedürfnisse – kaum aus, denn es fehlen noch eine Kabeltrommel, die Füllmengen, Personen, ständiger Haushaltsbedarf, Kleidung, persönliche Gegenstände und Proviant. Also weitergerechnet. Wir stehen derzeit bei 2775kg (s.o.) – weiter geht es mit: Kabeltrommel 5kg Frischwasser 150kg Gas 44 kg Also reisefertig aber ohne Personen (auch ohne Fahrer) bei 2974kg Leider sind wir allesamt keine Leichtgewichtler: Drei Personen und ein Hund bringen 325 kg auf die Waage. Stand somit: 3299 kg. Und jetzt wird’s schon eng ! Weiter gewogen wird das ständige Zubehör. Besteck, Gläser, Essgeschirr, Spülschüssel, Kochtöpfe 14,3 kg Diverse Gegenstände Küche/Haushalt/Putzmittel 10,8 kg Clogs, Haus- und Badeschuhe 5,6 kg Fernsehgerät (15er TFT) 6,9 kg Auffahr- und Bremskeile 5,4 kg Elektrokabel und Wasserwaage 2,4 kg Panello und Werkzeugrolle 3,3 kg Wasserschlauch samt Zubehör 2,7 kg Klein-Ersatzteile, Sturmverspannung f.Markise, etc. 4,5 kg Bad- und Sanitärzubehör, Tücher etc. 7,3 kg Drei Campingstühle (Mittelgroß) 7,2 kg Campingtisch und drei kleine Hocker (als Fußteile) 7,1 kg 2.WC-Kassette 1,9 kg Gaskocher (f. außen) 4,6 kg Tja, so ein kleiner Haushalt hat's schon in sich. Summa summarum 84 kg. Das heißt, das Fahrzeug wiegt jetzt 3383 kg, wir haben noch 17 kg Spielraum, brauchen aber noch Kleidung, Proviant und persönliche Gegenstände – wir haben ja noch nicht mal einen Straßenatlas oder Stellplatzführer an Bord ! Nehme ich hier einfach mal Durchschnittswerte von jeweils 15kg pro Person für eine dreiwöchige Reise – ich denke, das ist nicht übertrieben – dann liegen wir bei 135kg für Proviant, Kleidung und persönliche Gegenstände. Somit sind wir jetzt bereits um 118kg überladen. Darüber hinaus würde ich natürlich gerne mal noch ein Fahrrad oder vielleicht auch zwei Kartons Wein vom Winzer in Frankreich mitnehmen. :) Quintessenz des Ganzen: Ich hätte nie im Leben gedacht, was da so an Gewicht zusammenkommt. Ich kann jetzt noch an ein paar Kleinigkeiten sparen, evtl. auch die fast nie benötigten Heckstützen abmontieren (bringen ca. 8 kg) und dennoch komme ich um eine Auflastung – max. möglich auf 3500 kg – wohl nicht herum, zumal unter Berücksichtigung der Achslasten gerade ja die Hinterachse stark überladen ist. Bei dem kurzen Radstand meines Fahrzeugs, liegt da ja ohnehin die Hauptlast voll darauf. Soviel zum Thema Zuladung aus meiner derzeitigen Sicht, wobei ich mich halt Frage, ob ich die Kosten für eine Auflastung wirklich ausgeben soll, da ich das Fahrzeug ja eigentlich wegen ein paar anderer Punkte wechseln wollte, der bereits getätigte Kauf wegen diverser Mängel am Neufahrzeug (s. "Von Eura zu Eura") aber wieder rückabgewickelt wurde. Die Suche nach einem Fahrzeug bis 3,5t und der nötigen Zuladungskapazität könnte schwierig werden. Hallo ,
:daumen2: da muß ich meinem Hersteller ein Kompliment machen . Mein Freetec 598 hatte incl. aller Einbauten und dem angegebenen Grundgewicht incl. aller angegebenen Flüssigkeiten genau das angegebene Gewicht. Danach noch von mir zuladbare 500 Kg.Damit komme ich sehr gut aus.Wird vor Beginn aller großen Touren immer wieder gewogen. Allerdings sind wir auch nur zu zweit. Somit habe ich immer ein gutes Gefühl bei Kontrollen und kein Bauchgrimmen während der Fahrt. LG. sendet Peter Hallo Peter,
bei Zwei-Personen-Nutzung hätte ich auch keine Probleme :!: wir haben zwar unser WoMo noch nicht auf der Waage vor der Urlaubsfahrt
gehabt, ich vermute aber, daß auch bei uns die Luft noch oben dünn wird. Für uns war aber beim Kauf klar, daß wir grundsätzlich nur zu zweit fahren. Außerdem ist das Maxifahrwerk ja für deutlich mehr Gewicht geeignet, dementsprechende Reifen haben wir montieren lassen. Sicherheitsbedenken sind also nicht vorhanden. Ich werde vor der nächsten Urlaubsfahrt mal über die Waage fahren. Hoffentlich versau ich mir nicht die Urlaubslaune. :roll: Runo Hallo Runo,
nun, ich denke, zu zweit dürftet ihr mit dem Maxi-Fahrgestell keine Probleme mit der Zuladung haben, selbst mit 3,5t-Eintrag nicht. Ich hatte ja auch einen Hymer B544 im Auge, allerdings auf dem Ducato 14. Damit hätte ich bei unserem Gewichtsbedarf in jedem Fall eine Auflastung benötigt, die bei Goldschmitt bis 3,75t möglich gewesen wäre. Aber eines ist klar; die Waage bringt einfach mal Klarheit in diesem Punkt, was mir bei meiner weiteren Planung für oder auch gegen unser jetziges Fahrzeug wichtig war. Hey
Wir rechnen immer mit ca. 100kg "Übergewicht" :wink: Unser WoMo darf zwar "nur" 3,5t wiegen, habe aber meistens doch 3,6t (scheiß Suff) :D Ich glaube bei nur ca. 3% Überladung drückt die Polizei noch mal ein Auge zu :roll: Hallo Manni,
da magst Du schon Recht haben, aber einerseits ist halt die Frage, wie Versicherung im Falle eines Unfalls reagiert, und andererseits ist die Polizei in anderen Ländern nicht immer so kulant. Und nach meiner Rechnung können es bei uns auch mehr als 100kg über dem Limit werden. Hey Gerhard
Wir haber mittlerweile den "Vorteil" das die Kinder nicht mehr mitfahren (wollen) :eek: Unser Gewicht vollgetankt und mit allen Inventar (inkl. Stühlen, Tisch, Grill, Klamotten für ca 14 Tage....) jedoch ohne Wasser und Personen beträgt knapp 3300 kg :? Dazu kommt evtl. noch der Roller mit ca. 80kg und wir mit ca.160kg. Etwas Proviant kommt auch noch dazu (Bier,Wein...) :wink: Ohne Roller (mit Fahrrädern) reduziert sich das ganze nochmal um ca. 50 kg 8) |
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