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ZUNÄCHST, dass soll keine Thread werden, wie ihr euch im Haus für den Ernstfall vorbereitet und auch nicht eine grundsätzliche Diskussion über COVID-19. Mir geht es darum, welchen Vorteil das Wohnmobil bei der aktuelle Lage hätte: 1. Steht euer Wohnmobil "fluchtbreit" vor der Tür? 2. Würde ihr dieses nutzen, um ggf. in ein Gegend zu fahren, die bisher nicht betroffen ist? Wo wäre das? 3. Würde ihr das Wohnmobil als Quarantäne-Raum nutzen. Wenn also nur bei einem Familienmitglich das Virus festgestellt wurde und eigentlich nur diese isoliert werden müsste. Wann setzt du denn den richtigen Zeitpunkt des Flüchtens an? Wenn du erfährst, dass in der Umgebung in der du lebst ein oder mehrere "Fälle" aufgetreten sind? Dann bist du evtl. selbst schon infiziert sein und trägst das Virus in die Welt. Interessantes Thema ;D zu 1: Wohnmobil steht bei uns immer abfahrbereit bereit, aber zu 2: könnten gemeinsam nur zeitlich begrenzt wegfahren, da meine Frau noch nicht in Rente ist zu 3: Quarantäne ist dann doch zu Hause angenehmer, weil mehr Platz und Bequemlichkeit. Wenn wir beide in Rente wären, käme eine Überlegung in Betracht, in eine Gegend zu fahren, wo der Corona-Virus noch nicht extrem ausgebrochen ist, falls es hier in Deutschland dramatisch werden würde. Die Frage wäre dann nur, ob man dann noch einreisen kann. Außerdem kann die Siutation morgen schon eine andere sein ........ wer kann schon voraussagen, welche Gegenden (Länder) harmlos bleiben ? Ich seh da gesamtgesellschaftlich eigentlich keinen Vorteil. Wenn man nicht infiziert ist dann ist es vorerst neutral. Wenn man infiziert ist dann steigt die Wahrscheinlichkeit einer Verbreitung. Wenn man sich unterwegs infiziert ist wohl ganz unangenehm. Natürlich kann man flüchten, ob es hilft ? Muss jeder seine Prioritäten wählen. Im übrigen entsteht eine Verbreitung ja in erster Linie aus Reisen bzw Bewegung.
Genau! Und deswegen werden ja auch Krisengebiete GESCHLOSSEN und nicht geleert :lol: Moin, ich sehe gerade die Pressekonferenz mit Spahn und dem RKI. Tenor: Es wird jeder das Virus kriegen. Es geht nicht mehr darum, das zu verhindern, sondern zeitlich so zu Strecken, das weder Gesundheitssystem noch gesellschaftliches Leben zusammenbrechen. Meine persönliche Zusammenfassung. Persönliche Vorsorge ist also nicht möglich ... aber aus gesamtgesellschaftlichen Gründen notwendig. Viele Grüße landmesser Wohl kaum wird jeder das Virus kriegen, aber um eine recht hohe Durchseuchungsrate werden wir kaum drum herum kommen so lange es keine Impfung gibt.
..und die, die es dann hatten, sind anschließend immun, jedenfalls so lange, wie das Virus "brav" bleibt und nicht mutiert. Gruß Das Virus hat eine RNA und wird mutieren... das heißt aber nicht dass dadurch zwingend die Immunität im Eimer ist und wer sagt dass es gefährlicher wird? Das Virus will leben und sich vermehren also wäre es dumm alle potenziellen Wirte zu töten....
Also sollte man sich ins Wohnmobil setzen und nach Mailand fahren. Dann hat man es hinter sich :). Nein im Erst, mein Frage zielte darauf ab, ob man als Wohnmobilist im Vorteil ist? Man soll ja auch nicht rumreisen, sondern einmal dahin fahren, wo es gerade nicht ist... Man könnte ja auch in Krankenhausnähe stehen, sollte man wirklich infiziert sein. Dann belegt man kein Bett im Krankenhaus und hat es im Notfall nicht so weit, wie bei häuslicher Quarantäne. Irgendwann stoßen die KKH auch an ihre Grenzen. Wir selbst könnte aktuell gar nicht weg, da Saison-Kennzeichen. Naja und die Schule und Arbeit lassen es auch nicht zu...
Nein, das war ja nachgewiesen, dass es Menschen auch schon 2x hatten... War aber nicht tödlich, denn man stirbt nur einmal :) (Soll aber nicht Thema werden.)
Das kann ja hier diskutiert werden. Wenn Schule und Arbeit geschlossen werden, was hält mich dann zu Hause, wenn in der Stadt vielleicht schon 50% verseucht sind - übertrieben ausgedrückt. Wobei dann kommt man sicher nicht mehr raus. Aber wenn man frühgenug in ein dünnbesiedeltes Land reist (z.B. Norwegen), geht man dem Kontakt ja mehr aus dem Weg als wenn man in einer Millionenstadt ist.
Servus, woher nimmst Du diese Information? Habe ich so noch nicht gehört. Mir ist folgende Aussage von RKI-Chef Lothar Wieler bekannt:
... und verschleppt das Virus dann eben auch (je nach Anzahl der "Flüchter" evtl. massenweise) auch nach Norwegen :? Genau das soll ja vermieden werden.
Auf genau diesen Fall bezieht sich Lothar Wieler. Davon ab, über 100000 Fälle und aufgrund eines Falles diese Schlussfolgerung zu ziehen finde ich dann doch gewagt. Der Bericht ist von Ende Februar und inzwischen als nicht zutreffend beschrieben . Ich versteh hier viele nicht die sich beklagen dass in Deutschland nicht konsequenter gehandelt wird, aber gleichzeitig reden sie vom Reisen mit dem Womo. Wisst ihr eigentlich was ihr wollt ?
"Wasch mich, aber mach mich nicht nass" :roll: Meine "Vorsorge" besteht schon seit vielen Jahren und entstand unabhängig von Covid-19, eigentlich rein zufällig. Bei unserem Womo-LKW läuft nämlich alles mit Diesel (oder Heizöl) und Solar. Für noch größere "Notfälle" (Stromausfall, lange keine Sonne) gäbe es den 20i. "Flüchten" würde ich aus verschiedenen Gründen mit unserem Womo - wg. Covid 19 - allerdings nicht! Auch weil die Nachbarn - z.B. im Energie-Notfall - auf mich bauen :D Generell halte ich eine funktionierende Nachbarschaft für sinnvoller und wichtiger, als Flucht-Pläne
:daumen2: So könnte es auch in Deutschland gut funktionieren!
Sprichst du fließend französisch? Wenn nicht, wünsche ich viel Spaß in einem französischen Krankenhaus. Ich hab das leider schon mal erleben müssen. Die waren alle lieb und nett im Krankenhaus in Dax, aber es sprach niemand englisch oder deutsch und mein französisch ist leider nur rudimental. Und dann versuch mal einem Arzt da klar zu machen, was dir fehlt. Also wir bleiben mehr zuhause als sonst. Kennt jemand diese Seite: --> Link Der Author ist ein Arzt aus Kiel. Die Grundfrage ist ob die bisher hervorgehobenen Coronafälle überhaupt statistisch signifikant sind im Licht der normalen Grippe- und Influenzawelle. Gibt es Ärzte hier? Einen gab es, ist leider letztes Jahr verstorben. Ich fühle mich in meiner gewohnten Umgebung mit dem mir bekannten Hausarzt und Verbindungen zu Kliniken in der Umgebung am besten aufgehoben. Warum soll ich in eine mir medizinisch unbekannte Gegend fahren und im Krankheitsfall ohne Kontakte und mit eventuell nicht ausreichenden Sparachkenntnissen herumirren? So toll ist ein Wohnmobil auch nicht, wenn Quarantäne ansteht. Wirhaben über 119000 Grippkranke, gestorben sind 208 warum sollte ich mir sorgen machen. Keiner hat darüber einen Aufriss gemacht. Warten wir ab wieviel Tote Corvid-19 uns beschert. Nächstes Jahr gibt es die nächste Epidemie. ädd macagi: Dann google mal den Herrn Dr Wolfgang Wodarg. Er ist scheinbar einer der wenigen mit wirklichem Durchblick. Und alle anderen sind weltweit doof und " interessegetrieben und auf finanziellen Gewinn bestimmter Nutznießer ausgerichtet" :roll: Bei den möglichen Symptomen die auftreten können würde ich zweimal überlegen ob eine Wohnmobil dafür geeignet ist : Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Stand: 06.03.2020 Ist ja auch für das medizinische Personal eines Krankenhauses toll, sich nicht nur mit den heimischen Erkrankten befassen zu müssen, sondern nun auch noch siebengescheite Reisende mit vielleicht zusätzlich mangelnden Sprachkenntnissen versorgen zu müssen. Schon mal daran gedacht??? Moin allerseits, wenn ich Angst vor dem Virus habe, dann ist eine gute Verwandschaft und Nachbarschaft die beste Vorsorge. Die müssen dann nämlich auch für dich einkaufen etc. Darum ist mit dem Wohnmobil flüchten die schlechteste Lösung. Da ich keine Angst habe, fahre ich morgen in den Urlaub nach Griechenland. Da machen mir die Flüchtlinge (oder die Reaktion darauf) eigentlich mehr Sorgen. Viele Grüße landmesser Jetzt gibts hier im Forum schon 4 sehr aktive Threads über Corona. In Italien, in Südfrankreich, soll ich Reisen, taugt ein Wohnmobil zur Flucht. Ich finde das alles zu panisch. Es wurde schon genug darüber geschrieben, soll ich, oder nicht Reisen, wie Schütze ich mich am Besten, wieviel Tote wird es geben? Was mich jetzt, da das Kind eh schon im Brunnen liegt,interessiert, ist die Frage, in welcher chinesischen Bastelbude ist das Virus gezüchtet worden, wie hat es sich freigesetzt. Überall wird über die Folgen, Gefahren usw. geschrieben. Aber die Herkunft, wers verbockt hat, interessiert niemand. Oder will das keiner Wissen? Mich interessiert das tatsächlich nicht. Ob ich erkranke oder nicht, hängt doch nicht davon ab, dass ich den Verursacher kenne. so gehts mir auch... :ja: allesbleibtgut hartmut Komisch, wenn Euch einer aufs Auto fährt, Euch bedroht, abgezockt, intressierts Euch, wer es war. Wenn Euch jemand mit einem Virus nach der Gesundheit oder dem Leben trachtet,dann nicht Merkwürdig. :eek:
Auch darum sollte man sich kümmern. Aber nicht jetzt. Wenn ein Fahrzeug den Berg hinab rollt, sollte man bremsen. Und nicht den Schudigen suchen, der die Handbremse nicht angezogen hat :wink: Ich will das auch nicht wissen - wozu ? der Infogewinn bringt mir doch nix ! Außerdem : auch eine eingetretene Erkrankung ist doch kein Todesurteil. Wer einigermaßen gesund ist und keine diesbezüglichen (Lungen-)Vorerkrankungen hat lebt mit einem Restrisiko von < 1% ---> wie bei einer richtigen Grippe .. Da will ich doch auch nicht wissen WER mich WARUM und WIE angesteckt hat ! Grundsätzlich gilt: Je älter die Menschen sind, desto schwerer sind im Schnitt die Verläufe. Das zeigen Daten aus China und das sagt Professor Uwe Liebert, Direktor der Virologie am Uniklinikum Leipzig: „Besonders Menschen ab 70 Jahren haben ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf.“ Den chinesischen Daten zufolge sind es bereits Menschen ab 60 Jahren. Aber nicht nur Erkrankungen der Atemwege erhöhen das Risiko. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetiker sind anfälliger für einen schweren Verlauf – unabhängig vom Lebensalter. „Bei Diabetikern zum Beispiel geht es nicht allein um eine Störung des Zuckerstoffwechsels“, sagt Liebert. Gefäße seien verändert, Organe könnten angegriffen sein. „Die Erkrankung bringt die Balance des Körpers durcheinander. Er kann dann schlechter mit einem Virus umgehen.“
Deshalb kann man trotzdem nach dem Verursacher suchen . Ich war mit meiner Frau und Hund 3 Monate in Quarantäne, weil in Spanien und Portugal. Nun fahren wir aus einem bisher sicheren Bereich dorthin, wo der Hype tobt. Kein Toilettenpapier, Nudeln, usw. mehr in den Regalen. Gehts eigentlich noch ? Bin mal gespannt, ob wir überhaupt noch in die Heimat einreisen dürfen.
Najaaaa............... :? , also ich erinnere mich nicht mehr an Details aus div. Befürchtungen, die es schon länger gibt. Aber die Furcht, dass in China die Entstehung eines gefährlichen Virus bevorsteht gibt es schon länger. Es ging wohl immer nur um die Frage wann, und die Frage der Überwindung der Tier-Mensch- und dann Mensch-Mensch-Schranke. Und diese Befürchtung hing wohl mit der bekannten Nähe im Zusammenleben von Tier und Mensch zusammen. Wenn der momentane Virus also aus dieser "Ecke" käme, würde sich die Frage stellen ob es Möglichkeiten gibt den nächsten Ausbruch aus "dieser Richtung" zu verzögern (an "verhindern" kann ich nicht glauben). Andererseits erinnere ich mich auch an einen Spiegel-Artikel aus den 70er Jahren. Da wurde schon die ernsthafte Frage diskutiert " Wer regiert die Welt in 2100 (oder 2050?)? Der Mensch oder die Viren?" Also, vielleicht sollten wir uns doch in unser "Schicksal" ergeben? :roll:
Alle Regale gefüllt mit allem, was das Herz begehrt :wink: Nein stopp! Erdbeeren waren aus :eek: Und die U-Bahn war heute leider auch wieder voll :evil: Siehst, da geht's los. :D Wir hatten welche. Und was für tolle. ![]() Rationieren Ralf - rationieren :!: :wink:
Die Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tagen. Wenn man sich nun infiziert und ein gesundes Immunsystem hat, kann man trotzdem auch innerhalb der Inkubationszeit andere anstecken ohne selbst Symptome zu haben bzw. Symptome zu kriegen. Wieviele wohl infiziert sind und auf Grund ihres starken Immunsystems keine oder wenige Symptome kriegen und diese dann evtl. noch als leichte Erkältung abtun und nicht zum Arzt gehen (ich renne auch nicht wegen jedem Schnupfen zum Arzt) steht in den Sternen. Mit wievielen Menschen diese dann Kontakt haben und ggf. infizieren steht auch in den Sternen.Die genaue Nachverfolgung der Ansteckungswege und der Kontaktpersonen von Corona-Patienten ist auf Grund dieser Tatsache wohl mehr als fraglich. In den Sternen steht aber nicht, dass infizierte Diabetiker, Hypertoniker, Immunsupprimierte, Asthmatiker, Menschen mit COPD, Krebspatienten, ältere Menschen generell, etc. einen schwereren Krankheitsverlauf erleiden wenn sie denn infiziert sind. Jeder unwissend infiziere kann eine Reihe andere infizieren die dann wieder andere .....u.s.w.. Die bekannten Fälle bei uns in Norddeutschland kamen vor allem bei Rückkehrern aus Italien oder den deutschen Karnevalshochburgen vor. Und alle bekannten Fälle hatten mehr oder weniger Symptome, derenwegen sie ja überhaupt getestet wurden. Es wird auch symptomlose Infizierte geben... Die Zeit wird auch die "Durchseuchung" mit sich bringen. Allerdings sind zum jetzigen Zeitpunkt Vergleiche mit der Influenza, übrigens ein Vergleich wie Äpfel mit Birnen, da die Viren aus unterschiedlichen Stämmen kommen, viel zu verfrüht. Das kann man frühestens nach 1-2 Jahren machen wenn die Durchseuchung des Virus stattgefunden hat. Das hat jetzt nichts mit Panikmache zu tun. Nur jeder sollte die realen Gefahren kennen und den gesunden Menschenverstand nutzten. Hallo, ich werde mich an die Anweisungen und Empfehlungen des RKI (Robert-Koch-Institut) halten. Sehe aber keinen Grund ein Fluchtwomo bereitzuhalten. Weniger zwitschern und mehr seriöse Infos, so kann man sich am besten auf die aktuelle Lage einstellen. Urlaub planen wir trotzdem ab Ende März oder über Ostern, Massenveranstaltungen besuchen wir dabei nicht.
Super, dass wir zum Thema zurück gefunden haben :D. Die Argumente, dass man doch andere nicht mit seinen Problemen auch noch belasten soll - keine Sprachkenntnis und Reise in fremdes Land/Landesteil - sind natürlich schlüssig. Danke für die rege Diskussion. Ich hoffe das Thema trifftet nicht wieder ab und der Thread wird wegen OT geschlossen.
Dafür gibt es aber heute gute Übersetzer Apps mit Spracherkennung. Du sprichst rein und das Handy tönt in Fremdsprache. Sowohl für Corona als auch für Reisen ohne Corona gilt halt die Vorsorge. --> Link Gruß Andreas Ich jetzt auch zum Thema... ...ich kam mit einer "Erkältung" vorzeitig von einer Wehrübung zurück und habe mich freiwillig ins WoMo (parkt direkt vor der Tür) in Quarantäne begeben. Nachdem die Familie gemeinsam festgestellt hat, dass es trotzdem genügend Berührungspunkte gibt und gegeben hat, verbringe ich die Tage ab jetzt wieder im Haus, auch weil ich mich seit vorgestern wieder gesund fühle. Sollte es das Virus gewesen sein (was ich fast ausschließe), bin ich nicht registriert, da im San-Bereich nur abgefragt wurde, ob ich mich in Risikogebieten, oder auf Massenveranstaltungen rumgetrieben habe. Einen Test gab es nach Verneinung nicht. So wird es sicher einigen wirklichen Erkrankten gehen, die nur leichte Verläufe haben. Und somit wird sich das Virus unregistriert definitiv weiter verbreiten. Kopf hoch...und Ohren steif halten. |
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