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Überspannung- Bitzschutzsicherung bei Landstrom einbauen 1, 2


Gast am 07 Mai 2020 12:17:03

Ich habe vergesssen zu erwähnen, dass in meinem Wohnmobil mit Aluhülle keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen gegen Überspannung getroffen wurden. 8)

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

silver34 am 07 Mai 2020 12:19:25

Bei soviel Fachwissen bin ich raus!

Jedenfalls hat bei meiner neuen Stromversorgung (< 1 Jahr) der Elektriker nur die Stirn gerunzelt und gefragt ob ich das wirklich wolle und wegen Aufwendigkeit!

Die vom Netzbetreiber haben nur die Schulter gezuckt und einzig was die da wissen wollten ob ich den Typ 1 in den plombierten Bereich setzten wollte oder ob das alles außerhalb davon gemacht wird.

In der TAB der Netzbetreibers steht von müssen gar nichts nur von irgendwelchen DIN VDE ...

geralds am 07 Mai 2020 12:24:37

Hallo,

wie schon eingangs geschrieben, bis ich kein Experte auf dem Gebiet (Überspannung / Blitzschutz).
Da ich aber durchaus Kenntnisse in E-Technik habe und schon etliche Blitzschäden begutachten und auch teilweise beseitigen durfte, glaube ich doch einen kleinen Einblick zu haben.
(Ich habe bei einem EVU gelernt und mir bei der Firma meine Brötchen während des Studiums verdient.)

Bei einem Womo ist es doch meist so, dass dieses mit vielleicht 25m 2,5mm² oder auch nicht selten mit einer 30m Trommel und 1,5mm² mit der Stromsäule verbunden ist.
Frage: Wie sollen Überstromableiter Typ 1 oder 2 im Womo noch wirken? Die könnten, wenn eine gute Erde vorhanden ist, vielleicht noch an der Stromsäule wirken, aber im Womo? Da habe ich meine Zweifel. Nicht umsonst werden Ableiter Typ 1 und 2 mit min. 10mm² und kurzer Verbindung zur Erde angeschlossen. Jedenfalls soweit ich das bisher gesehen habe.

Mit einem Blitzeinschlag direkt in das Zuleitungskabel, das ja meist auf der Erde liegt, muss man nicht rechnen, da ist ein 6er im Lotto wahrscheinlicher.

Vor was kann und will ich mich vielleicht schützen? Vor einem entfernten Einschlag in das Leitungsnetz oder in den Boden in einiger Entfernung.
Bei einem entfernten Einschlag in das Leitungsnetz ist die Hauptenergie längst vor dem eigenen Womo abgebaut und ich benötige "nur" noch einen "normalen" Überspannungsschutz. Ähnlich ist es bei einem Einschlag in den Boden in einiger Entfernung. Da die Zuleitung auf dem Boden liegt, ist die Induktionswirkung auch sehr gemindert. Daher sollte auch hier ein Überspannungsschutz Typ3 ausreichen. (Ein Womo mit Metallgehäuse hilft gegen Induktion im Womo.)

Von einer Freileitungsversorgung der Stromsäulen oder einer in der Luft aufgehängten Zuführung von der Stromsäule zum Womo gehe ich nicht aus. Da sieht das dann vielleicht ganz anders aus.

Meine Meinung zu dem Thema.

Gruß Gerald

Anzeige vom Forum


fschuen am 07 Mai 2020 14:00:47

Ich finde, hier trägt das Forum wirklich zur Wissenssammlung bei. Gegen einen Einschlag in das Leitungsnetz hilft das Trennen des Landstromkabels, ebenso wird dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Direkteinschlags vermindert, da das Womo nicht mehr geerdet ist. Umgekehrt kann man Hausinstallationsblitzschutzdingens nicht wirksam verbauen. Also besteht die Überspannungs-Blitzschutzsicherung auf einem Zettel mit der Aufschrift "Bei Gewitter Landstrom trennen" in allen notwendigen Sprachen. Ist sehr einfach einzubauen.

Gruss Manfred

andwein am 07 Mai 2020 16:11:57

pfeffersalz hat geschrieben:Erst wollte ich bereits oben, als "Andwein" das Wort "Transienten" einführte, reinhacken. Es handelt sich bei den gefährlichsten Spannungsspitzen nach Blitzeinschlägen also nicht um "Transienten" sondern um "Subtransienten"

Da hat "pfeffersalz" recht! Allerdings habe ich in meinen Beiträgen mich mit der "Überspannung" beschäftigt und das Thema "Blitzschutz ausdrücklich ausgeklammert. Zitat" 1. Wir reden nicht von Blitzschutz, den kannst du im Womo praxisgerecht nicht installieren" Für die genau Denkenden: "Nachträglich" gehört in den Satz noch eingefügt, dann passts
Gruß Andreas

WomoToureu am 07 Mai 2020 16:34:08

silver34 hat geschrieben:Bei soviel Fachwissen bin ich raus! ... Jedenfalls hat bei meiner neuen Stromversorgung (< 1 Jahr) der Elektriker nur die Stirn gerunzelt und gefragt ob ich das wirklich wolle und wegen Aufwendigkeit!
...
Wenn Du jetzt von einem Wohnhaus sprichst, muss ich sagen das ist heute absolut normal. Ich habe an unserem Haus u.a. vor 20 Jahren Blitzschutz ( also Blitzableiter auf dem Dächern ) Überspannungsschutz ( Grobschutz, Mittel und Feinschutz ) installiert und der Netzbetreiber kannte das auch schon und es war normal.

Da wir PV Anlagen auf dem Dach haben, insg. 12,45 kWp --> Link ( eines von drei ) schlägt etwa jede 10 Jahre bei uns der Blitz in eine der Fangleitungen ( in den Blitzableiter ) und dann sind die Überspannungsschutzableiter defekt. Ein kleines Fenster hat vorher "grün" danach rot oder schwarz je nach Hersteller. Müssen dann von mir erneuert werden. Kaputt gehen die rein von der Induktionsspannung die in meinem Stromleitungen induziert werden.

surfoldie11 am 07 Mai 2020 18:00:28

Leute, meint ihr nicht dass hier übersensibel beurteilt wird? Sicherheit gibts nicht zu 100%, irgendwo ist immer ein Fehler zu finden, aber klar fachgerechte E-Install ist absolut nötig.
Auf den SP oder den Cp findet ihr beim Nachbarn Dreier-Steckdosen/Verlängerungen unter dem Anhänger, oder dem Womo, oft billiges Baumarkt Zeug. Aus den Steckern oder Kupplungen quellen die UNISOLIERTEN Adern, da ist nix mit mech. Knickschutz. Alles mit max 0,75mm² flex - geklemmt natürlich. Stecker mit Tape zusammengeschustert usw., und hier im text gehts um die Sicherheit 3. Grades. Überflüssig.
Beim nächsten Wagen ist die Gasprüfung seit 10 Jahren offen.....
Fragt mann diese User : Was denn ??? funktioniert doch...wo ist das Problem usw. Da ist oft absolut kein Risikogefühl erkennbar.
Also ein wenig Risiko gehört schon dazu - deshalb habe ich meine Enduro nun verkauft - werde zu langsam over 70.

Edit.: Das dazwischenschalten eines OVP1 in die Leitung nach der Außensteckdose zum 1. Vt IM Wagen ist durchaus erlaubt - fachgerecht gemacht und mit den passenden Adaptern.

Ragnarr am 07 Mai 2020 21:51:01

Um es nochmal (jetzt zum vierten Mal) weil ich erneut darauf hingewiesen wurde.
In meinem Eröffungspost habe ich nicht klar mein genaues Anliegen dargestellt, sorry dafür.
Es ist klar das rein Blitzschutz natürlich schwer in einem WOMO zu realisieren ist, darum geht es
mir auch nicht. Mit geht es um einen Überspannungsschutz.
Natürlich gibt es Vorschriften und es müsste alles so auch installiert sein.
Aber weiss ich das? Weiss ich bei jedem CP wie die Absicherung ist.
Und was ist, wenn es garnicht um einen CP geht??
Dein Womo steht vor der Tür, ist an Landstrom angeschlossen und dann gibt es Überspannung.

Ein Beispiel von vielen, hier mal zum lesen:
--> Link

Dabei hat die Kabeltrommel sogar eine Sicherung und einen "Überspannungsschutz" gehabt, aber eben zu träge.
Also es kann einem auch in D treffen und hier mal ein paar Zahlen: ~ 450 000 gemeldeten Überspannungsschäden im Jahr in D

Und daher meine Grundidee, warum nicht -zumindest versuchen- etwas besseren Schutz für Überspannung auch in sein Womo
zu bekommen??
Typ3 habe ich von Anfang an.

Also hatte ich gedacht eine Typ 2 Überspannungsschutzsicherung direkt an den Landstrom vor der FI-LS Sicherung einzubauen.

Dazu gab es bisher viele Tipps und Anregungen - Danke dafür!

Aber wie ich auch feststellen muss, herrscht kein Konsens darüber.

Aktuell bin ich daher etwas ratslos... bringt eine Typ 2 Sicherung was.
Kann sie im Zusammenspiel mit einer Typ3 Sicherung eine gute Absicherung, lohnt es sich etc.

Grüsse

kdupke am 07 Mai 2020 23:33:00

Überspannungschutz ist gestaffelt.

Wenn Du keinen Typ 1 Schutz hast, dann bekommst Du evtl. soviel rein, dass Dir Typ2 und Typ3 das nicht aufhalten können.

Die Frage ist in der Tat, was am Ende eines 25m Kabels noch ankommt bei einem Blitzschlag in das CP-Netz bzw. wie groß die Induktionsspannung ggf. ist, wenn der Blitz nebenann in den Baum oder das viel größere Wohnmobil einschlägt.

Aber hier im Forum sind ja viele Wissende, die können das sicher ausrechnen.

Ich halte einen Typ2 und Typ 3 Schutz mit Varistoren für nicht so aufwendig und beides gibt es als auch als "verwechslungssichere Y-Schutzbeschaltung" (so nennt Dehn das). Was mir wichtig wäre: Überwachung mittels SIgnal, dass der Schutz nicht funktioniert. Sprich, mit Fernmeldekontakt oder im Gerät eingebaut.

Typ1 ist i.d.R. eine Funkenstrecke (AFAIK hat PC auch ein Typ1 für 230V mit Varistoren), die braucht eine gewisse Auslösespannung - ob und wann die im Fall eines Wohnmobiles erreicht wird, weiss ich nicht.

Auch Typ1 gibt es in Schaltung wo N und L beliebig angeschlossen werden können.

Leider gibt es kein Typ 1+2+3 in einem Gehäuse für nur 1 Phase und mit N/L beliebig anschliessbar - falls doch, so würde ich mich freuen, das kennenzulernen.

gruss kai

Gast am 08 Mai 2020 10:25:23

Ragnarr hat geschrieben:Dazu gab es bisher viele Tipps und Anregungen - Danke dafür! Aber wie ich auch feststellen muss, herrscht kein Konsens darüber.

Aktuell bin ich daher etwas ratslos... bringt eine Typ 2 Sicherung was.
Kann sie im Zusammenspiel mit einer Typ3 Sicherung eine gute Absicherung, lohnt es sich etc.

Grüsse


Ich bin aktuell auch etwas ratlos. Liest du denn überhaupt die Antworten in deinem Thread? Ich hatte dir den Link auf die leicht verständlichen Aufsätze von DEHN --> Link gesetzt. Lese das .

Ragnarr am 08 Mai 2020 11:48:14

At Pffersalz
Danke. Klar habe ich gelesen.

Aber ab einem bestimmten Punkt verstehe ich es ehrlich gesagt auch nicht mehr.
Bin kein ausgewiesener Überspannungstechniker. Und wie man sieht, gehen hier viele Meinungen auseinander
und ich bin hier nicht der Einzige der dann ratlos ist.

Und jetzt kommt bestimmt: dann lass es sein, wenn man keine tiefgehende Ahnung hat.

Da kann ich aber nur sagen, wie man hier im Thread liest, gibt es so viele unterschiedliche Meinungen.
Und auch klar, es ist nicht einfach. Daher habe ich ja mal den Thread eröffnet!
Hintergrund des Threadds ist einfach, im Haus hat man einiges an Absicherungen, aber ehrlich
gesagt ist dies im Womo leider sehr gering. Normalerweise hat jeder eine FI-LS Sicherung eingebaut,
was auch schon gut ist. Aber das war es dann schon.
Dann haben manche noch den OVP1 (wo auch immer eingebaut), was dann nochmal besser ist (hoffentlich).
Und dann haben manche noch Single Überspannungsschutz Dosen (Typ3) an ihren 220V Steckdosen, was ja dann auch gut ist.

Wobei ich mich da frage, woher will eigentlich jeder Wissen, dass alle 220V Steckedosen an einem 220V Kabelstrang hängen?
Und was ist mit den anderen 220V Geräten, die ja sowieso an einem ganz anderen 220V Strang sind, wie Klima.
Die sind ja nicht gesichert.

Also bringt es einem in dem Sinne, so wie ich es hier anstosse, nicht gerade viel.

Nochmals: die Idee ist Überspannung oder einen Teil davon aus dem ganzen Womo raus zu halten.
Es kann immer und überall Überspannung auftreten und auch bei jeden vor Ort zu Hause.
Eine komplette Sicherheit gibt es nicht und klar ist auch das Typ 1 sehr schwer realisierbar ist.
Also bleibt dann eben nur noch Typ 2 und Typ3.

Besser als gar keine Überspannungssicherung ist, ist es doch auf jeden Fall.

Und wie man sieht, interessiert dies nicht gerade wenige.


Zusätzlich bin ich natürlich jetzt auch an einem Punkt angekommen, was ist den eigentlich mit der
PV Anlage auf dem Dach.
Da gibt es auch für den Hausgebrauch Überspannungssicherungen für die PV auf dem Hausdach.

Das haben wir mit unseren PV Anlagen auf dem Womo nicht - habe 350 W Anlage verbaut.
Ist es denn da auch nicht sinnvoll oder wie sieht es da aus?

Jedenfalls dachte ich bei Threaderöffnung, es gibt hier Leute, die eine Überspannungssicherung eingebaut haben
und dann ihre Erfahrung weitergeben können bzgl. Funktion, wie und was verbaut ist etc.

Ist auch der Fall bzgl. Typ3 - danke dafür.

WomoToureu am 08 Mai 2020 12:29:45

Ragnarr hat geschrieben:Ein Beispiel von vielen, hier mal zum lesen: --> Link Dabei hat die Kabeltrommel sogar eine Sicherung und einen "Überspannungsschutz" gehabt, aber eben zu träge.
Was hat denn Überspannungsschutz mit dem Brand zu tun ?

Wieder einmal wurde eine "Kabeltrommel" unters Wohnmobil gelegt ( kannst Du im Bild 11 einwandfrei sehen ) mit 3 x 1,5 qmm und wieder einmal hat sie gebrannt und das darüber stehende Wohnmobil abgefackelt. Absolut normal und nichts außergewöhnliches. --> Link

Unsere Anschlußleitung ist 15 m lang und hat an den Ende je eine CEE Steckverbindung ( 1 x Stecker 1 x Kupplung ) Da fackelt nichts ab und da wird auch nichts warm.

Zu dem Thema kannst Du überall lesen, siehe z.B. Thema Elektroautos Notladung --> Link Zitat: "Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung."

Was meinst Du wieviel Elektroautofahrer das relevante überlesen, steht in jeder Bedienungsanleitung die ja bekanntlich auch niemand liest. Also wird das Elektroauto bei jeder Möglichkeit und an jeder Schukosteckdose geladen ohne sich Gedanken über die Brandgefahr zu machen.

Auch ein Wohnmobil muss an eine CCE Steckdose angeschlossen werden, nicht an eine Schukosteckdose. Wenn dann wie im Bericht steht u.a. die Truma 6E auf El1 mit 10 Grad Einstellung läuft ( so ist da bei unserem Wohnmobil auch wenn es in Deutschland überwintert - aber mit zulässiger CEE Anschlußleitung 3 x 2,5 qmm ) dann schmort es erst und brennt dann. Alles normal alles easy.

WomoToureu am 08 Mai 2020 12:46:26

Ragnarr hat geschrieben:Wobei ich mich da frage, woher will eigentlich jeder Wissen, dass alle 220V Steckedosen an einem 220V Kabelstrang hängen? Und was ist mit den anderen 220V Geräten, die ja sowieso an einem ganz anderen 220V Strang sind, wie Klima. Die sind ja nicht gesichert..


Wenn Du wo auch immer ein Feinschutz im Wohnmobil machts, sind selbstverständlich alle 230 V Verbraucher dadurch geschützt. Du hast ja auch nur eine 230 V Anschlußkabel am Wohnmobil. Wenn Du mehr machen willst empfehle ich Dir wie bereits geschrieben erst einmal zwei oder sogar drei Feinschutz, die sind dann alle Parallel geschaltet und verstärken sich wie bei einem Wagen mit drei Pferden. Wir selbst haben nur einen installiert und noch nie Probleme mit Überspannung gehabt. ( Im Wohnmobil wohlgemerkt )

Ein Dehn link auf Elektromobilität wenn schon, finde ich besser wie auf Überspannung in Wohngebäuden: --> Link

fschuen am 08 Mai 2020 12:52:59

Ragnarr hat geschrieben:Und wie man sieht, gehen hier viele Meinungen auseinander
und ich bin hier nicht der Einzige der dann ratlos ist.


Wieviel Konsens soll's denn sein? Was sich hier im Forum tummelt, ist bereits nicht repräsentativ. Ich vermute, die grosse Mehrheit der Womos fährt mit dem rum, was vorgeschrieben und ab Werk eingebaut ist - das sind Leitungsschutzschalter und sonst nix. Eine kleine Minderheit hat sich FI dazugebastelt, was sinnvoll ist. Und von denen vielleicht noch mal eine kleine Minderheit einen Überspannungsschutz. Bei mir ist beides noch in der Post, daher kann ich noch nicht mit praktischen Erfahrungen aufwarten. Das Gerät hatte ich weiter oben verlinkt. Und eine funkionierende Blitzschutz-Sicherung hat absolut niemand eingebaut, weil das technisch nicht geht aufgrund der mangelnden ordentlichen Erdung. Aus dem gleichen Grund ist aber auch ein direkter Einschlag viel weniger wahrscheinlich als bei festen Gebäuden. Das gilt auch für die PV-Anlage.

Sicheren Blitzschutz bietet eine Halle aus Blech. Kannst du halt nicht ein-, nur aufbauen.

Gruss Manfred

bigmacblau am 08 Mai 2020 12:58:04

Jetzt muss ich auch mal was dazu sagen,
1) einen 100% Schutz gegen Blitzbedingte Überspannung gibt es nicht, ausser den Stecker ziehen :oops:
2) der nächst beste Schutz ist eine vollständige Galvanische Trennung z.B. eine gute USV und die muss zwische CEE Anschluss WoMo und Kabeltrommel, wie soll das gehen?

Alles andere wie Varistoren, Dehnschalter (noch schlimmer Schutzsteckdosenleisten aus dem Baumarkt) usw. nützen in den meisten Fällen nicht, weil sie zu langsam sind. Ist meine Erfahrung aus 15Jahren Schadensbegutachtung. Z.B beim Dehnschalter (Grob,Mittel,Fein) der hat zwar ausgelöst, die angeschlossenen Geräte sind teilweise trotzdem hinüber. Jetzt das Argument, ja aber ohne, wer weiß was noch kaputt gegangen wäre? Ja eben, wer weiß!!
Varistoren, bei Photovoltaik Wechselrichter massenweise im AC Eingang, trotzdem Blitzbedingte Überspannung am Display, Regelmodul usw. Ich weiß, es gibt auch andere Eintrittswege ausser AC, aber wir reden jetzt halt nur davon.
Also, spar dir das Geld und zieh den Stecker.

Duck, und weg :arrow:

Gruß
Wolfgang

WomoToureu am 08 Mai 2020 13:00:55

fschuen hat geschrieben: Und eine funkionierende Blitzschutz-Sicherung hat absolut niemand eingebaut, weil das technisch nicht geht aufgrund der mangelnden ordentlichen Erdung. Aus dem gleichen Grund ist aber auch ein direkter Einschlag viel weniger wahrscheinlich als bei festen Gebäuden. Das gilt auch für die PV-Anlage.


Da bin ich aber gar nicht Deiner Meinung !

Ich installiere u.a. Elektrofahrzeugladestationen und auch hier ist ein Blitzeinschlag in eine der zahlreichen Ladeleitung während des Ladevorgangs bekannt. Deshalb gibt es auch die entsprechend Vorschriften DIN VDE 0100-443, DIN VDE 0100-443 und DIN VDE 0185-305 die anzuwenden sind. Konform ist es Aufgabe des Campingplatz den Überspannungsschutz zu installieren, so wie nicht die Elektroautos diesen einbauen, so bauen auch die Wohnmobile diesen nicht ein.

Ragnarr am 08 Mai 2020 14:38:13

Zum Beispiel Kabeltrommel und abgebranntes Womo

1. Eigentlich hat er keinen Fehler gemacht und es viel richtiger gemacht als mindestens 80%.

Kabeltrommel komplett abgerollt, Kabeltrommel hat sogar einen Überspannungsschutz (scheinbar keinen guten und nur üblichen) gehabt

Nun und hat er die leere abgerollte Kabeltrommel unter das Fahrzeug als Schutz vor Nässe gelegt.

Wo da der großartige Fehler liegt kann ich nicht nachvollziehen.

Dass er nur 3x1,5m2 hatte, kann ich nicht nirgends erkennen.

Und wieviel Camping Kabeltrommel, extra für Camping von Campingausrüstern werden angeboten, massenhaft.

Das dann die Kabeltrommel bei Überspannung brennt ist das Problem.

Und ganz ehrlich, was sind das eigentlich für tolle Tips.
Überspannung kann man einfach verhindern, man zieht den Stecker.
Gut das ich ja weiss, wann gerade Überspannung im Netz ist, dann bin ich ja auf der sicheren Seite. (Ironie!)

Natürlich wenn Gewitter ist, ist klar. Aber sonst?
Den Tipp kann man sich eigentlich sparen.


Wie gesagt meine Idee war direkt an der Ladestation hinter der Cee Stecker eine Sicherung gegen Überspannung in eine wasserdichte Box einzubauen, in das vorhandenen Kabel.

Somit wäre es auch aus dem Wohnmobil und bei einer Fehlfunktion, wie beim der Kabeltrommel weiter weg vom Womo und auch ein Brand derselben würde nicht direkt zum Womo kommen.
Und man hätte einen - hoffentlich - besseren Schutz als jetzt gar keinen außer dem Typ 3 Feinschutz über den Überspannungsschutz Stecker.

Denke, dass ich das dann mal mit einem Elektriker durchsprechen werde.
Hier gibt es viele Meinungen, einige Möglichkeiten und noch mehr nicht zielführende Tipps und "sorry für meine ehrliche Meinung" no h mehr Nichtwissen, aber trotzdem Meinungsäußerung, was nicht hilft.

Denke und bin nach wie vor der Meinung, dass es ein sehr wichtiges Thema ist und es irgendwie auch komplett von den Herstellern, Womo und gerade Wohnwagen, vernachlässigt wird.

Beim Haus ist es Pflicht mittlerweile und wir fahren ja mit unserem Haus durch die Gegend.

Wir haben Technik ohne Ende drin und rüsten auf ohne Ende, aber der Schutz. Schutz dieser Dinge ist irgendwie vernachlässigt.

WomoToureu am 08 Mai 2020 15:03:44

pfeffersalz hat geschrieben:an Ragnarr gerichtet: Ich bin aktuell auch etwas ratlos. Liest du denn überhaupt die Antworten in deinem Thread?


Ich bin mir jetzt ganz sicher, Ragnarr liest die Beiträge entweder nicht oder er vermag sie nicht zu verstehen.

Auch das er nicht verstehen kann, dass offenbar die Steckdosenkontakte der Kabeltrommel den Brand ausgelöst haben zeigt mir die Sinnlosigkeit weiterer Beiträge. Im übrigen kann ein Fachmann die Leitungsstärke eines 3 x 1,5 qmm vom 3 x 2,5 qmm in der Leitungseinführung der CEE Steckkupplung eindeutig unterscheiden und das ist eine 3 x 1,5 qmm Anschlussleitung die besonders mit Adapter unzulässig ist. Auf Bild 9 sieht man im Vordergrund das offenbar diese Leitung mit einer weiteren weißen Leitung mit Kupplung zusammengesteckt war und verschmort ist. Offenbar gab es dort keinen CEE Anschluß fürs Wohnmobil und man hat eine normale Schukosteckdose genutzt, was dann ebenfalls wieder unzulässig war. usw.

Ein bischen Spekulativ da ich beim Brand nicht dabei war, aber so wie ich die Fotos sehe kann ich mir gut vorstellen wie es war. Ich will ja dem Kollgen nichts, allerdings ist dies kein Beispiel für einen Überspannungsschaden sondern ein Beispiel für unzulässigen Anschluss mit entsprechender Folge.

Ich bin hier raus.

geralds am 08 Mai 2020 15:55:34

pfeffersalz hat geschrieben:an Ragnarr gerichtet: Ich bin aktuell auch etwas ratlos. Liest du denn überhaupt die Antworten in deinem Thread?

WomoToureu hat geschrieben:Ich bin mir jetzt ganz sicher, Ragnarr liest die Beiträge entweder nicht oder er vermag sie nicht zu verstehen.


Hallo, lies Dir mal --> Link und dort Überspannungs-Schutzeinrichtungen PL007 durch.
Da werden Geräte der Typen 1 + 2 beschrieben.
Schau insbesondere Nennableitstoßstrom und Querschnitte der PE-Leiter an. In den Bildern sind auch Abstände der Leitungslängen zur PE-Sammelschiene angegeben.
Dein Womo ist aber mit 1,5mm² oder besser und vorgeschrieben mit 2,5mm² mit vielleicht 25m angeschlossen. Die Ableitströme kommen da nicht zum fließen.
Wenn Du viel machen willst, bau direkt nach dem CEE-Anschluss und vor allen anderen Geräten (also noch vor dem Fi) ein Gerät Typ 3 ein und hoffe das es hilft. Auf Geräte Typ 1 oder 2 würde ich verzichten. Es schadet aber auch nicht sie zusätzlich einzubauen. :)
Das wäre mein Rat.

Zu dem abgebrannten Womo. Das war mit 99,9% Wahrscheinlichkeit keine Überspannung sondern Erwärmung auf Grund hoher Belastung und schlechtem Kontakt. Bei Deinem nächsten Besuch im Baumarkt schau Dir mal z.B. Stecker an. Da findest Du vielleicht die Angabe 10/16A oder bei gutem Material die Angabe 16/16A. Die erste Zahl gibt an für welche Dauerbelastung das Teil geeignet ist, die 2. Zahl gibt die kurzzeitige Belastungsgrenze an.

So dass war auch mein letzter Beitrag hier.

Gruß Gerald

Gast am 08 Mai 2020 15:56:58

Ragnarr hat geschrieben:At Pffersalz
Danke. Klar habe ich gelesen.
...
nd dann ihre Erfahrung weitergeben können bzgl. Funktion, wie und was verbaut ist etc.

Ist auch der Fall bzgl. Typ3 - danke dafür.



Ich glaube dir das nicht mehr.

Ichhatte nämlich im ersten Beitrag auch geschreiben:

Meine Empfehlung:

Direkt hinter der Fremdstrom-Steckdose mit sehr kurzen Drähten je einen Kombi-Ableiter Typ 1 von N und P zu PEN, Typ 2 braucht man im Womo wegen zu kurzer Abstände nicht, dazu in der Verteilung (nach dem FI) je einen von N und P zu PEN von Typ3. Dann ist nur noch wichtig, dass man bei Gewitter nicht unter der Markise steht und sich am Alugehäuse des Womo abstützt.


Was ist daran unklar? :roll:

andwein am 08 Mai 2020 16:50:16

Ragnarr hat geschrieben: Wie gesagt meine Idee war direkt an der Ladestation hinter der Cee Stecker eine Sicherung gegen Überspannung in eine wasserdichte Box einzubauen, in das vorhandenen Kabel.

Du hast dich nicht mit der Problematik befasst! Richtig beiu deiner Idee ist, dass du mit dieser, wie auch immer aufbauter Box die Überspannung/Spannungsspitzen direkt aus der Ladesäule abfangen kannst.
Kompletter Überspannungsschutz berücksichtigt aber auch die Induktionsspannung vom Boden in das nasse Kabel zum Womo. Diese Schrittspannung breitet sich ringförmig um die Einschlagstelle aus. Schlägt der Blitz in die Eiche an der dein Kabel entlang verlegt ist, dann induziert sich ein Spannungsimpuls in diene Zuleitung!!
Also muss deine Box entweder direkt vor die CEE Einspeisung oder direkt dahinter ins Womo. Dieser Einbauort ist natürlich sicherer weil er garantiert trocken bleibt!
Klar, das ist alle extrem unwahrscheinlich, aber du möchtest nun mal "Überspannungsschutz" Ich habe übrigens schon mal gefragt: Welche Zeiten soll der abdecken bzw vernichten und in welcher Höhe sind die Spitzen, die du vernichten möchtest. Eine wirklich brauchbare Antwort ist in Milli/Nanosekunden und in Vss!
Andreas

bigmacblau am 08 Mai 2020 17:06:24

Ragnarr hat geschrieben:
Und ganz ehrlich, was sind das eigentlich für tolle Tips.
Überspannung kann man einfach verhindern, man zieht den Stecker.
Gut das ich ja weiss, wann gerade Überspannung im Netz ist, dann bin ich ja auf der sicheren Seite. (Ironie!)

Natürlich wenn Gewitter ist, ist klar. Aber sonst?
Den Tipp kann man sich eigentlich sparen.


Was ist daran nicht zu verstehen? Natürlich sollst Du nur den Stecker ziehen wenn es über Dir Blitz und Donnert, und nicht wenn irgendwo ein Gewitter ist.
Und was heisst "sonst" Was für eine Überspannung kennst Du sonst noch? Reden wir über Blitzbedingte Überspannung oder ?
Um Dir mal zu verdeutlichen um was es geht, die meisten Halbleiter arbeiten mit 3,3V oder sogar mit 2,5V und haben Leiterbahnabstände im Nanometer Bereich. Eine Blitzbedingte Überspannung geht u.U. in die tausende, zwar nur für Nano oder Pico Sekunden, aber es reicht um die Halbleiter zu zerstören.
Wie willst Du Deine Geräte da schützen, oder geht es Dir um was ganz anderes?

Gruß
Wolfgang

kdupke am 08 Mai 2020 17:45:59

bigmacblau hat geschrieben:[...]die meisten Halbleiter arbeiten mit 3,3V oder sogar mit 2,5V und haben Leiterbahnabstände im Nanometer Bereich. Eine Blitzbedingte Überspannung geht u.U. in die tausende, zwar nur für Nano oder Pico Sekunden, aber es reicht um die Halbleiter zu zerstören.
Wie willst Du Deine Geräte da schützen, [...]?


Genau dafür ist ein Überpannungsschutz da: Diese Geräte zu schützen. QED.

gruss kai

surfoldie11 am 11 Mai 2020 19:41:04

An den TE:
Stell die Karre in eine Blechhütte, schlage einen dicken Erdspiess ein, dicke Ketten ums Auto, miete einen Wachmann mit Knarre und studiere einige Zeit die entsprechende E-Technik. Vielleicht hilfts???
Der ganze Tröt wird langsam ein Witz wenn Leute ohne Fachkenntnisse immer wiederkehrende Frage stellen , überlesen, in Frage stellen usw.
Totale Sicherheit gibts nicht, nirgends in der Technik, oder im wirklichen Leben
admins: Schließt endlich diesen Tröt

Ragnarr am 12 Mai 2020 04:14:50

At Surfoldie

.... das sagt der, der vor 2 Jahren in einem ähnlichen Thread, den OVP1 so wie von Schaudt beschrieben (uuups jetzt habe ich es doch wieder gesagt) 1:1 eingebaut hat und der festen Meinung war, dass er sein gesamtes 220V Netz geschützt hat.

Hat sich dann nicht mehr geäußert und dann in einer Nacht und Nebel Aktion, den OVP1 umgebaut bzw. an die richtige Stelle gesetzt.


:D :lol:

.... und derjenige nimmt das Wort Fachwissen in dem Mund, lach mich schlapp.

Den als 2ten in die Landstrom Einspeisung zu setzen, soweit war ich auch schon.


Anyway, wollte nur einen grundsätzlich Thread bzgl. mehr Stromschutz im Womo anstossen.

* wie immer wieder gesagt und leider von mir in der Threaderstellung missverständlich erklärt, ging es mir nie um reinen Blitzschutz. Die Problematik ist mir bewusst.
Aber danke trotzdem für die verschiedenen Antworten.

Da kann man ja einfach selber handeln durch Steckerziehen.


* es ging mir um Überspannungsschutz ausgelöst durch andere Umstände, meist natürlich auch durch Blitz, aber da kann das Gewitter ja weiter weg sein und man hat den Stecker noch nicht gezogen und und und

Das dies natürlich schwer ist aufgrund der Erdungp etc. wusste ich auch, aber es hat sich durch die verschiedenen Antworten nochmal bestätigt.

* dementsprechend ist es dann schwer den Schutz Typ 1+2 im Womo zu verbauen. Danke für die Bestätigung.

* es ging mir immer um eine mögliche Schutzerweiterung des gesamten 22v Netzes und nicht nur um die reinen Steckdosen

* andere Lösungen scheitern an der langsamen Verzögerung. Auch da ist der OVP1 leider sehr langsam und denke das es nicht ausreicht direkt im Landstrom einzubinden.

*es bleibt dann nur noch Tyo3 Feinschutz, den ich auch schon von Anfang an drin habe.

Dies werde ich nun noch erweitern bzw. ausbauen aufgrund der hilfreichen Ausführung verschiedener Antworten, danke dafür!
Weitere Feinschutz Stecker kommen morgen schon an und
da ist mir eine ganz einfache Lösung gekommen, diese schon in der 220V Zuleitung zu haben ohne Stecker zu bazen.

Natürlich ist es auch klar, dass dies nie ein 100% ist und auch nur ganz eingeschränkt zum Tragen kommt, aber vielleicht hilft es zumindest etwas oder lindert den Schaden ab

Danke nochmal für alle Antworten, Infos und Tipps.

Auch Dir Danke:

At
Surfoldie

Meine ich ernst, der leider falsche Ton hat ja nichts mit Deiner trotzdem netten Hilfestellung zu tun.
...... einfach mal am Ton arbeiten ;D

Also

fschuen am 12 Mai 2020 07:41:55

Ragnarr hat geschrieben:... aber vielleicht hilft es zumindest etwas oder lindert den Schaden ab


Der ist wirklich geil ... danke für die linguistische Steilvorlage. Sollte mich jemals jemand auf meinen billigen Überspannungsschutz ansprechen: "Das ist ein Blitzschadenablinderer". :lol:

Gruss Manfred

andwein am 12 Mai 2020 13:39:38

Ragnarr hat geschrieben:......Anyway, wollte nur einen grundsätzlich Thread bzgl. mehr Stromschutz im Womo anstossen. Also

Ach ja! Da ist dir aber was aus dem Ruder gelaufen. Für eine grundsätzliche Debatte hast du leider außer Missachtung der Antworten nichts eingebracht. Du hast auch keine der an dich gestellten Fragen beantwortet, das ist hier nicht üblich.
Andreas

Ragnarr am 12 Mai 2020 15:01:21

Auch das stimmt nicht.

Ich habe mehrere Idee einbracht und auf alle Vorschläge geantwortet.

Aber der Ton von manchen hier und die Art und Weise der Erlauterungeb derer, ist naja ehrlich mehr als anstrengend.

Und was soll ich zu links posten, wo Blitzschutz und Überspannungsschutz erklärt wird. Das weiss ich auch.

Meine ursprüngliche Threadidee war in einem sachlich + Praxis bezogenen Ideenaustausch eine Lösung für die natürliche Problematik beim Womo hinzubekommen - neben Tyo3 also den Mittelschutz Typ 2.

Dazu gab es ja auch ein paar Ideen inklusive der Problematik damit.

Und ja, ich kann nur sagen, dass der Ton von einigen hier mehr als unangebracht ist.


Gerne den Thread schließen.

So ist es sinnlos und total anstrengend.

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