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Hallo, bin kein Elektriker.... Habe eine Zweitbatterie im Bus verbaut. Daran ist eine dugitale Anzeige mit Volt. Der Mechaniker hat gesagt bei 10,2 Volt ist die Batterie leer. Da ich die Batterie aber bis maximal 50 % leeren möchte, würde ich gerne wissen wieviel Volt das ca. entspricht. Die Batterie zeigt jetzt 13,0 Volt an. Auch ohne zu Wissen um welche Batterie es sich handelt, wird bei 10 V die Batterie wohl Tiefentladen und damit defekt sein. Bleiakkus sind in der Regel bei 11,8 V leer Es handelt sich um eine Repstar Powerblock Ultra 80AH 740A Starterbatterie. Ich möchte natürlich die Batterie schonen und maximal 50 % entladen. Wenn Sie bei 11,8 V leer ist, bei wieviel Volt hab ich dann ca. 50 %? Ist 12,3 Volt realistisch? Oh Gott eine Lowcost Starterbatterie als Aufbaubatterie, hohe Selbstentladung usw. nutze sie solange sie hält und fertig. Nur die Ruhe. Der Mechaniker ist Mechaniker.... Kauf dir eine neue Aufbaubatterie Bleigel oder AGM und gut. Nutzen würde ich das alte Ding nicht mehr. Die könnte dich ad hoc verlassen. Hallo russ1973 Bei 11.8V ist die Batterie noch lange nicht leer ;-) Ich habe selber eine nasse 85Ah drin und wenn ich 20-25AH entnehme, dann bin ich bei ca 12V. Ich lade bis 14.4V über solar. Ich muss mal nachschaun, wo bei mir 50% liegen. Einmal hatte ich es erreicht. Also du kannst ganz sicher unter 12V gehen. Denke 11.8V sollte immer noch okay sein. Einfach nicht zu lange zu tief entladen. ;-) LG, Sascha Hier eine Übersicht für einen Blei-Säure Akku Ruhespannung: 12,65 V - ca. 100 % (voll) 12,45 V - ca. 75 % 12,25 V - ca. 50 % 12,05 V - ca. 25 % 11,9 V - ca. 0 % (leer, unbedingt laden) Habe bei mir meine Batterie 85Ah mal auf 53% ![]() und damit 42Ah ![]() verbraucht herunter gezogen. *mir war langweilig auf dem Campingplatz* Da war immer noch eine Anzeige von 11,90V. ![]() Also nicht unbedingt alles ist standart. Dann war deine Batterie fast leer und hat offensichtlich fast die Hälfte ihrer Kapazität verloren. 50 % bei Blei ist 12,3 V, spätestens 12,2. So ist das eben. PS: das heißt nicht, dass die Batterie sofort kaputt ist, wenn du das machst. Aber je häufiger du je tiefer gehst, umso mehr leidet die Lebensdauer, vor allem und gerade bei deiner Starterbatterie. Wir reden hier von , die Gurus moegen helfen, vom unterschied zwischen 100 Mal bis herunter zu 10 Mal oder weniger entladen.
Ich habe bei unserem 2011'er T5 im Winter 2014 vergessen die nachgerüstete Standheizung incl. Gebläse auszuschalten und die originale 65Ah Starterbatterie tiefentladen. Sie hatte noch 2,8V nach Ausbau. Diese hab ich zuerst mit einem alten ungeregelten Lader wieder zum Leben erweckt und anschließend noch mit einem geregelten Ladegerät voll geladen. Diese Batterie verrichtet ihren Dienst noch heute in unserem alten 323'er Mazda.Die gute ist dieses Jahr 19 geworden und das ohne weitere Ausfälle bei 1x seperatem Laden im Winter. Also nicht immer gleich von defekt ausgehen, nur weil eine Batterie mal runter war. Ups.... Der Teil des PS war für den TE. Genau so isses. Tiefentladung bedeutet nicht immer Totalschaden. grüsse Frankk
Sollte natürlich 9 heißen... :roll:
Aber auch Batteriecomputer zeigt nicht immer die Wahrheit Die Volt misst er tatsächlich, den Verbrauch misst er, aber die Restkapazität ist eine Mischung aus Messen, Parametereingaben, Zeitraum zwischen zwei Syncs und der Rest ist eine Hochrechnung Aber die Überschrift passt, Gruß Andreas ...swch...du solltetes mal neu kalibrieren...deine kapazitätsanzeigpasst nicht Die Spannung an den Polklemmen hat nur dann eine Aussage für den Ladezustand, wenn wenigstens eine halbe Stunde kein Strom aus der Batterie oder in die Batterie geflossen ist. (Ruhespannung) Wenn in eine leere Bleibatterie Srom fliesst, hat sie sehr schnell über 13V ist aber noch ziemlich leer. Wenn eine volle Batterie mit etwas mehr Strom belastet wird, sinkt die Spannung schnell ab und kann durchaus unter 10V gehen, die Batterie ist aber noch immer fast voll. Ausserdem ist das ganze noch temperaturabhängig. Auch sind eingebaute Voltmeter oft irgendwo an 12V und Masse angeschlossen und messen nicht direkt an den Polklemmen. Dadurch werden Spannungsabfälle auf den Leitungen mitgemessen. Die 1. Grundregel der Messtechnik lautet: Wer misst, misst Mist. Mit einer Solarzelle hat man bei schönem Wetter fast immer eine volle Batterie ( das lieben Bleiakkus ). Mit einer zweiten Batterie hat man bei Wolken mehrere Tage Strom, solange man wenig verbraucht. Im Winter braucht man häufiger Landstrom.
Ja. Bei einer schlechten Batterie ist man sogar schnell über 14V.
Naja ?! Unter 10V hat man nur, wenn die Batterie schon mies ist, extrem hoch belastet wird oder die Meßanschlüsse schlecht liegen und man sehr viel Abfälle an den Kabeln hat. Dann sollte aber auch die Hochlast (meist ein WR) abschalten wegen Unterspannung.
Stimmt. RK Hallo Rkopa: Wenn ich im Winter an einer nicht ganz neuen, wenigstens halbvollen 100Ah Starterbatterie messe, dann geht sie bei 350A Anlasserstrom auf 8 V und das Auto springt an. Danach ist sie immernoch fast halbvoll. 100 A sind bei einem Wechselrichter der 1kW liefern soll auch normal. Dann sind 10V an einer nicht ganz neuen 100Ah Batterie auch normal. Mit 2 100Ah Batterien geht das besser und es bleiben eher 11V stehen und die Batterien halten 3mal so lange. Aber ich glaube wir meinen so ziemlich das selbe. Lothar |
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