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motorradtraeger
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Erfahrungen bei E-Bike-Auswahl? 1, 2


yogi2 am 27 Aug 2020 10:20:03

tztz2000 hat geschrieben:
heisser Tipp.... fahr mal zu Flyer nach Huttwil, die haben einen Riesen-Showroom und Du kannst dort alle Arten von Bikes probefahren....


diese Ausage kann ich nur unterschreiben. Ich war dort und habe mir ein Upstreet 7.53 mit Panasonic Mittelmotor, Riemenantrieb und Enviolo Schaltung mit D1 Display gekauft. Super! Dank extrem starkem Motor und automatischer Schaltung muss ich beim steilen Bergauffahren fast bremsen :mrgreen:

Gruss
yogi

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Gast am 27 Aug 2020 10:32:58

Hallo,

wir hatten vor gut 2 Jahren unsere E-Bike schon vor dem Wohnmobil zugelegt, daher haben wir bei der Auswahl des Rahmens keine Rücksicht auf den Transport mit dem Wohnmobil gelegt.

Unser Augenmerk haben wir im Schwerpunkt auf den Motor und den Akku gelegt. Nach einiger Recherche haben wir uns für den Performance Line CX mit einem 500Wh Akku von Bosch entschieden. Der Motor hatte im Vergleich das höchste Drehmoment und mit dem Akku sind auch längere Touren drin.
Im weiteren haben wir uns mit dem Thema Kraftübertragung beschäftigt. Hier hat die Kettenschaltung mit 9 Gängen das für uns beste Preis-Leistungsverhältnis geboten. Wichtig war, das die verbaute Kette eine verstärkte E-Bike-Kette ist.

Zum Schluss haben wir verschiedene Trekkingräder - dieser Typ deckt unsere Bedürfnisse gut ab - verschiedener Hersteller, die die gewünschte Ausstattung anbieten, Probe gefahren.
Als letztes Entscheidungskriterium kam dann der Preis, zwei Räder zusammen sollten nicht über 5.000 € kosten.
Ein Händler konnte uns das gewünschte Paket anbieten und so haben wir uns zwei Trekkingräder aus dem Hause Hercules zugelegt.

Nachdem wir dann unser Wohnmobil hatten haben wir festgestellt, dass wir die Bikes, wenn man die Vorderräder ausbaut gut in der Heckgarage transportieren kann.

spidermike am 27 Aug 2020 11:04:32

Moin,
mich verwundert etwas, dass niemand tiefer auf die teils horrenden Preise für E-Bikes eingegangen ist. Auf Grund der extrem hohen Nachfrage sind die in den letzten Monaten sogar nochmal gestiegen, speziell bei Markenrädern. Und was ist die Folge? E-Bikes werden vermehrt geklaut, knack...in den Transporter...und weg. Aufklär-Quote und Wiederbeschaffung liegt unter 5%.
Fazit für mich:
Ich hab seit 1,5 Jahren ein paar "billige" Alu-Klappräder vom Discounter, aber mit Markenakku, die passen in die Garage und tun was sie sollen, nämlich bis zu 40-50 km fahren und das reicht (mir/uns) aus.

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Tinduck am 27 Aug 2020 15:40:06

frantep hat geschrieben:Hallo Grandeur,

Deine Aussage:

".....


Herzlichen Glückwunsch zum Nicht-Erkennen von Ironie/Sarkasmus.

bis denn,

Uwe

Gast am 27 Aug 2020 16:10:42

Knaus650MEG hat geschrieben:Bei mir ist ein Mittelmotor von Bosch verbaut, der hat diese Funktion. Natürlich kann die Rekuperation nicht die Verbrauchte Energie ganz ersetzen, aber es erhöht die Reichweite schon merklich.


Wie wird rekuperiert??

Nabe Bremse oder anderweitig??

ManfredK am 27 Aug 2020 22:38:12

BOSCH besitzt da zwar in Kombination mit einem Nabenmotor vorne oder hinten ein Patent (vorrangig um ESP realisieren zu können) aber keiner der BOSCH Mittelmotoren hat Rekuperation.

Knaus650MEG am 28 Aug 2020 10:12:17

bayernfranzl hat geschrieben:
Wie wird rekuperiert??

Nabe Bremse oder anderweitig??


Ich muss nach meinem jetzigen Wissensstand eingestehen dass ich wohl einem Irrtum aufgesessen bin.

volki am 28 Aug 2020 10:28:31

Guten Tag, liebe Leute.

Grundsätzlich habe ich ja gehofft, dass ihr mir bei der Auswahl helfen könntet :lol:
Aber ich sehe, dass kaum zwei Antwortende das gleiche Modell gekauft haben, die Anforderungen scheinen doch zu unterschiedlich zu sein.

Ich habe das Problem jetzt vorläufig so gelöst, meine Tochter gibt mir ihr ALTES E-Bike, mit allerdings ersetztem Akku. Das lade ich Huckepack und sehe dann wie sich das tut oder was ich anders haben möchte.

PS am meinem Veloträger steht Belastung 60 kg. Also sollte ein einziges E-Bike von 20-25 kg da kein Problem sein. Was die "Überladung" angeht, muss ich dann erst wenn reise-bereit, auf eine Waage gehen.

Ich habe 5 kg abgenommen. Wenn es immer noch zu viel ist, pumpe ich die Reifen mit Helium auf. Das hilft dann sicher
.
von mir aus kann dieser Thread gestoppt werden
.

Thoddie am 28 Aug 2020 10:49:20

volki hat geschrieben:...
PS am meinem Veloträger steht Belastung 60 kg. Also sollte ein einziges E-Bike von 20-25 kg da kein Problem sein...

Darüber habe ich mit meinem Lieblingswerkstattleiter auch schon gesprochen.
Mein Träger (Thule Elite G2) kann auch 60 kg tragen.
Bei uns werden es allerdings zwei E-Bikes und da möchte ich etwas mehr Sicherheit.
Daher empfiehlt meine Fachwerkstatt am Wohnmobilheck den Fahrradträger oben nicht nur mittels der beiden serienmäßigen Einzelbefestigungen, sondern an einer Leiste zu befestigen.
Diese verteilt das Gewicht gleichmäßiger auf die Heckwand.
Ich habe dann ein besseres Gefühl, wenn wir in Zukunft über Feldwege/Schlaglöcher/Bahnübergänge rumpeln.

pipo am 28 Aug 2020 16:46:25

volki hat geschrieben:Aber ich sehe, dass kaum zwei Antwortende das gleiche Modell gekauft haben, die Anforderungen scheinen doch zu unterschiedlich zu sein.

Die Auswahl ist riesig und die Hersteller sind sehr fleissig was die Abkündigung/Entwicklung ihrer Modelle betrifft..

PS am meinem Veloträger steht Belastung 60 kg. Also sollte ein einziges E-Bike von 20-25 kg da kein Problem sein. Was die "Überladung" angeht, muss ich dann erst wenn reise-bereit, auf eine Waage gehen.

Wenn Du den Akku ausbaust, was ich während der Fahrt immer empfehlen würde sind es 3-5Kg weniger. Macht bei zwei Bikes bis zu 10Kg.

ppgg am 02 Sep 2020 11:23:11

Tinduck hat geschrieben:
Ausserdem rate ich zur Kettenschaltung.


Kann passen, muss aber nicht. Mir gefällt die stufenlose Enviolo (früher Nuvinci) Schaltung gerade am ebike sehr viel besser (Kettenschaltung habe ich am herkömmlich Mountainbike). Lässt sich jederzeit - in Fahrt, im Stand, mit oder ohne Last - schalten und man findet immer die richtige Übersetzung, es sei denn, man will dauerhaft über 25 km/h fahren, da wird dann die Trittfrequenz doch zu hoch, ist aber nicht der typische Anwendungsbereich eines Pedelecs für das WoMo.

LG Peter

Tinduck am 02 Sep 2020 12:02:20

Es geht bei der Empfehlung ja nicht nur ums Fahren, wie ich auch schrieb.

bis denn,

Uwe

dieterk am 02 Sep 2020 12:26:55

volki hat geschrieben:
Grundsätzlich habe ich ja gehofft, dass ihr mir bei der Auswahl helfen könntet :lol:
Aber ich sehe, dass kaum zwei Antwortende das gleiche Modell gekauft haben, die Anforderungen scheinen doch zu unterschiedlich zu sein.



Tja Volki,
die Auswahl und Modellvielfalt ist halt riesig und kaum noch überschaubar.
Da "schwört" wohl fast jeder auf das, was er sich gekauft hat.

Ich habe auch fast zwei Jahre den Markt beobachtet und mich eingelesen in Vor- und Nachteile der einzelnen Komponenten, von Schaltung über Motor, Bremsen, Rahmen etc. Und dann kommen noch die Testberichte dazu, die dann vieles nochmals auf den Kopf stellen.
Letztendlich habe ich mir dann ein Limit gesetzt, da es nach oben kaum Grenzen gibt (bis in den fünfstelligen Bereich).
Ich habe mich dann geerdet und gefragt, was ich eigentlich machen will und was ich brauche.

Und das habe ich mir dann auch gekauft. Allerdings im Versandhandel, was nicht jedermanns Sache ist. Allerdings hat der Händler auch ein Geschäft mit Werkstatt, da kann ich die jährliche Inspektion auf dem Weg in den Schwarzwald machen lassen.

Gruß
Dieter

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