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Ich möchte mir auch ein E-Bike anschaffen. Aber ich habe Probleme bei der fast unübersehbaren Modell-Vielfalt. Vielleicht stand ja jemand von euch schon vor der gleichen Frage: Voraussetzungen: ich bin 1.86 gross und 95kg schwer Das E-Bike sollte am WoMo hinten, wie ein Velos montiert werden (Veloträger vorhanden) Das E-Bike sollte unterwegs, zum Einkaufen gehen genutzt werden, und zu Hause u.U. AUCH. Aber zu Hause habe ich einen steilen Anstieg (ca.300m lang) von der Talstrasse zu unserm Haus oben. (ich sehe E-Bike-Fahrer hochkommen, aber die treten ganz schön, ohne Einkäufe) Brauche ich ein 25er oder 45er E-Bike? Ich würde ein 25er vorziehen, mit "starkem" Motor. Laden kann ich in meiner Garage. Zu was für einem Typ und zu welcher Technik würdet ihr mir raten (E-Trekkingbike) (E-Mountainbike) E-Citybike E-Crossbike : Hallo Volki, ich würde dir zum KTM raten. Fahre selber ein KTM Marina Fun und bin mit dem Rad restlos zu frieden. Habe auch schon andere gefahren (Pegasus usw.) aber ich finde dazwischen liegen Welten. Halte ja nicht so viel von Österreicher, aber Räder bauen können Sie! LG Bernd --> Link Hoi Volki, heisser Tipp.... fahr mal zu Flyer nach Huttwil, die haben einen Riesen-Showroom und Du kannst dort alle Arten von Bikes probefahren.... und einen kostenlosen Stellplatz haben sie auch! Es hängt von der körperlichen Verfassung ab, z.B. sollte jemand mit einer "problematischen" Hüfte besser einen Tiefeinsteiger nehmen. Und ob Trekking- oder Mountain-Bike hängt von den zu fahrenden Strecken ab! Nur zum Einkaufen braucht man beides nicht. Und egal für was Du dich entscheidet.... unbedingt vorher probefahren.... Du musst Dich auf dem Bike wohl und sicher fühlen. Aber denk dran, eBike fahren macht süchtig, wenn Du es hast und es macht Dir Spass, dann fährst Du viel mehr und weiter, als Du das vorher geplant hattest!
25er nennt man Pedelec. Da muss man immer treten wird aber durch den Motor unterstützt. 45er ist ein richtiges E-Bike mit Versicherungspflicht und Integralhelm Pflicht. Starker Motor: Die Motoren der Namhaften Hersteller sind in der Regel bei allen Fahrradtypen gleich. Egal ob City- oder Mountainbike. Es kommt auf die Übersetzung (Schaltung) an, ob du spielend die Steigung hoch kommst. Noch ein Tipp, achte auf das Gewicht. Gerade im Wohnmobil merkt man schnell ob es 20kg oder 29kg wiegt. Zum Thema steiler Hang. Kauf kein Discount oder Baumarkt Rad. Eventuell ein Mountainbike wegen der Steigung, falls dies in Frage kommt. Habe mich vor Jahren mal mit dem Thema beschäftigt: --> Link Inzwischen aber schon ein neues Rad: --> Link Ich weiß ja nicht welcher Biketyp Du bist, also kann ich Dir da keinen Tipp geben ABER Achte auf den Antrieb und mache eine Probefahrt. Ein Antrieb sollte proportional zu Deinem Tritt mitlaufen, nicht vorlaufen und erst recht nicht nachlaufen, heißt -hörst Du auf mit Treten, ist der Antrieb SOFORT weg, trittst Du an, sollte der Antrieb sanft geregelt, fast unmerklich mitlaufen. Das machen leider nicht alle. Besonders negativ aufgefallen sind mir bei einer Probefahrt Bafang Nabenantriebe, die laufen noch fast 1 s nach -> hochgefährlich! Wobei Nabenantriebe (Bitte nur hinten) das Nonplusultra sind, da die Kraft nicht über Ketten / Zahnriemen übertragen werden müssen (hoher Verschleiß) Ich selbst habe einen Go Swissdrive Heckantrieb - Best Ever - wird leider nicht mehr hergestellt. Also immer Probefahren und dabei besonders auf das langsame Anfahrverhalten achten! Gruß Aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich zu einem 25er Citybike raten, weil du ein Rad nicht für schnelle Geschwindigkeiten sucht. Das 25 ist eher für Spazierfahrten geeignet hat aber dafür kleinere Übersetzungen um Steigungen besser zu bewältigen. Außerdem finde ich den Tiefeinstieg, Sitzposition und Lenkerstellung angenehm. In Deutschland wäre für ein 45er auch Helmpflicht. Wobei ich auch ein Helm für mein 25er nehme. Ob so ein e Bike auf den Veloträger passt kann ich nicht beurteilen. Lass dich im Fachgeschäft beraten und mache unbedingt Probefahrten! Es gibt Unterschiede von der Motorunterstützung, vom Drehmoment her. Es gibt Kettenschaltung und Nabenschaltung. Bei Nabenschaltung gibt es Einschränkungen vom Drehmoment, da die Nabenschaltung sonst nicht lange halten würde. Zumindest bei Bosch haben sonst baugleiche Antriebe mit Nabenschaltung deshalb weniger Drehmoment als mit Kettenschaltung. Wichtig sind natürlich auch die Bremsen! Die Bauform ist Geschmackssache oder hängt von deiner Fitness ab. Ein Tiefeinsteiger ist im höheren Alter sicher bequemer als ein Modell bei dem man zuerst mit einem Bein eine hohe Stange überwinden muss! Gruß Hans
:top: :top: :top: Und nichts anderes bitte. Denn die Investition ist nicht ohne und der Kauf eines Fahrrads ist sehr beratungsintensiv und das durch einen Profi. Der vermisst Dich (Rahmengröße, Lenker, Sattelstütze) und hinterfragt unglaublich viele Dinge. Hat der Profi alle Infos zusammen, wird er Dir ein auf Deine Bedürfnisse zugeschnittenes Rad empfehlen :) Grüße der Duc Servus Da du Internetfähig bist, lies vorher viel im Netz. Die Beratung im Shop läuft immer auf die Marke hinaus die sie vertreten...ob es das Beste für dich ist sei dahingestellt. Ich hab einen kleinen Shop, mach eigtl nur Reparaturen und Teile. Mein Favorit ist der Shimano Motor...gibts jetzt mit 700er Akku, Motor ist super leicht, im Ghost Mountain Bike wiegt Alles 20kg. Bei deiner Größe, wenn es ein Mountainbike sein soll, mind ein 28 Zoll. Ich hab 2,8 er Reifen drauf, die fahr ich mit 1,5 ATÜ, bin 2x Bandscheiben operiert....die wenig Luft hat ein Federungsverhalten, da kanns alles Andere vergessen, speziell auf Feldwegen etc. Wünsch dir gute Wahl Wir haben Kompakträder von isy Guck die Dir mal an und fahre damit Probe!!! Citybikes haben oft nicht so starke Motoren, weil man ja kaum Steigungen hat. Achte bitte auf die Durchzugskraft des Motors, er sollte heutzutage ca. 70 Nm haben. Yamaha-Motoren haben da ein gutes Image!! Wir haben 2 Viktoria Klappräder eFolding 7.1 Die sind mit einer 8-Gang Nabenschaltung ausgestattet, wiegen ca. 23 KG, laufen erstaunlich gut, auch Strecken über 70 km. Vorne und Hinten Scheibenbremsen, eine seeehr lange Sattelstütze, welche auch für "Riesen" ausreichen wird. Und ganz wichtig, die passen beide neben dem anderen Gepäck in die Heckgarage. Ich habe keinen externen Fahrradständer. Eine Stütze zwischen Boden und Garagendecke und 2 Fiamma-Halter reichen. Die Garagendecke sollte mit einem Brett, ca. 80*15*800mm quer verstärkt werden, da die Stütze dann leicht gespannt eingebaut werden kann. Ein zweites Brett auf dem Boden in Längsrichtung dient der Verschraubung der Stütze. Diese habe ich mir aus 2 Tischbeinen aus dem Baumarkt und einer passenden Schraube M10 selber gebaut. Gruß Duelken50
Wir haben seit ein paar Monaten auch 2 Isy-XXL. Bin selber 2m, wiege 95 und bin restlos begeistert. Haben halt ihren Preis, sind es aber wert. Mein 28er Trekkingbike brauch ich nicht mehr.... url=https://www.wohnmobilforum.de] [/urlWirklich sehr interessant was hier zu lesen ist. Die persönliche Note hinsichtlich der E-Bikes. ÄT Volki: du kannst das Rad ganz nach deinem Geschmack kaufen, das einzige was du brauchst ist ein Mittelmotor, denn damit kommst du durch die nachgehende Schaltung jede Steigung hoch. Es gibt mehrere Angebote, meiner Meinung nach sind die Markenmotoren Bosch, Yamaha, Panasonic am besten. Hallo, Ich empfehle bei der vorgesehenen Nutzung ein cityRad. Habe selber als montainbike- Fahrer beim Umstieg auf ELEKTRO sehr lange überlegt, was es nun werden soll. Folgende Eigenschaften sollte das neue Rad haben: Leichter Aufstieg, man wird älter Fahrbar in City, aber auch auf Kieswegen und Steigungen jeglicher Art dürfen kein Problem sein Möglichkeit, einen Kinder- oder Hundeanhänger auch auf Steigungen gut zu bewegen (40 kg Zuglast) Zahnriemenantrieb und Nabenschaltung, möglichst wenig Pflege- und Wartungsaufwand Scheibenbremse hinten und vorne Boschmittelantrieb und Aku 500 Gepäckträger für Korbbefestigung Bedingung Preis bis maximal 3000 € Habe dazu einige Fahrräder ausprobiert. Die meisten Hersteller konnten nur Kettenantrieb bieten. Schließlich bin ich 2018 beim Victoria 7.7 hängen geblieben. Dieses Fahrrad ist für mich genial. Auch ohne AkuUnterstützung gut und leicht zu fahren, selbst wenn auf der Ebene der Hundeanhänger gezogen wird. Bergauf oder bei Gegenwind mit Elektrounterstützung samt Anhänger absolut souverän. Natürlich fahre ich mit dem Fahrrad nicht über Stock und Stein. Hierzu wäre ein Mountainbike angebracht. Gekieste Forststraßen sind absolut kein Problem. Da ich samt Anhänger auch viele Anteile ohne Elektrounterstützung fahre, komme ich mit einer Akkuladung ca. 150 bis 180 km weit. Nachdem das Fahrrad all meine Vorgaben erfüllt, habe ich für meine Frau in 2019 das gleiche Rad ( andere Rahmengröße) nochmals gekauft. Zwischenzeitlich scheinen auch andere Hersteller die genannten Vorgaben, insbesondere Riemenantrieb zu erfüllen. Die ehemaligen teuren Mountainbikes stehen nun schon fast 2 Jahre im Keller. Im Übrigen hat mir mein Fahrradhändler die genannten bikes zu einem Preis von 2500 € pro Rad überlassen. Ich weiß nicht, ob mein Fahrrad noch im Handel ist. Ich würde momentan von Victoria den Typ Urban-e-bike 11.8 kaufen, Listenpreis 3399 € Ich denke, unkaputtbar!
Haben wir gemacht und zwei Flyer Flogo gekauft, würden es immer wieder tun ! Gruß Harald Moin werter Eidgenosse, ich suche auch seit Anfang des Jahres nach einem Pedelec der oberen Mittelklasse. Eines vorweg: Tiefeinsteiger sind nicht mehr nur den Damen vorbehalten! Es gibt Trekkingbikes (dazu würde ich Dir raten) mit Tiefeinstieg. Wer zwischen der Schweiz und Griechenland pendelt, ist damit sicherlich gut bedient. Die wesentlichen Aspekte sind hier bereits beschrieben worden. Mir ist beim Motor wichtig, dass er bei Nicht-Nutzung komplett auskuppelt. Wenn ich mal ohne Motor Unterstützung fahre und ab 26 km/h will ich nicht auch noch den Motor bewegen müssen. Das ist z.Bsp. bei den Bosch Motoren der 4. Generation gegeben. Das Gewicht ist vermutlich die größte Hürde, okay der Preis vielleicht auch. :| Die gängigen E-Bikes wiegen in der Regel über 25 kg. Bei zwei Stück am Wohnmobil-Heckträger kommt dieser schnell an seine Grenzen. Viel Glück bei der Recherche.
Gerade bei den sogenannten Tiefeinsteigern ist eine ausgiebige Testfahrt wichtig. Gerade im Gelände und am Berg. Der Hinweis "Trekkingbike" ist wichtig! Oft sind es nur sogenannte "Citybikes", die Rahmensteifigkeit lässt oft, konstruktionsbedingt, zu wünschen übrig, die Reifen haben kaum Profil und die Narbenschaltung lässt ein bei steileren Bergen verzweifeln. In der Stadt (City) auf Ebenen gepflasterten Wegen gut zu fahren, aber im Urlaub schon bei leicht sandigen oder unebenen Wegen mit Wurzeln nicht zu gebrauchen und für ungeübte teilweise gefährlich. Bekannte haben da schon Leergeld zahlen müssen.
Ergänzen möchte ich dazu noch, dass dabei eine Rekuperation, also im Schub eine Wiederaufladung des Accus zum Vorteil werden kann. Falls dies nicht schon bei den neuen e-Bikes Standart ist.
Es gibt solche Räder, aber dann ist meiner Meinung nach, ein Narbenmotor Voraussetzung. Oft wird aber, aus guten Gründen, der Mittelmotor empfohlen. Die durch Rekuperation gewonnene Energie ist aber eher gering, da lohnt es sich eher in einen etwas größeren Akku zu investieren. Beispiel für Yamaha: ![]()
Bei mir ist ein Mittelmotor von Bosch verbaut, der hat diese Funktion. Natürlich kann die Rekuperation nicht die Verbrauchte Energie ganz ersetzen, aber es erhöht die Reichweite schon merklich.
Wieder etwas dazugelernt! Aber wie funktioniert das? Gedreht wird doch der Motor nur doch die Pedale und nicht direkt durch die Räder. Läuft die Kette da immer mit? Interessiert mich sehr, hast du eventuell einen Link? Ein Link habe ich leider dazu nicht parat, im Moment kann ich nur sagen daß es ein Rad von Victoria ist mit einem Bosch Mittelmotor und einer Narbenschaltung. Moin Volki , Ich habe gerade das Haibike winora 20 Zoll mit Yamaha Motor probegefahren . Das wird auf jedem Fall mein nächstes Bike für die Fahrten im Wohnmobil .
beim Mittelmotor wegen des Freilaufs am Hinterrad Garantiert nicht.
Das Winora habe ich auch auf dem Wunschzettel, als günstigere Alternative zum i:sy. Hast du die mal verglichen? Ich bin das i:sy mal ein paar Meter im Laden probe gefahren. Das fühlt sich richtig geil an! Aber der Preis :( Hubert Ein Mittelmotor kann beim bergab Rollen nicht rekuperieren, weil das Hinterrad ja in den Freilauf geht. Vielleicht gibts Exoten ohne Freilauf, aber bei normalen eBikes ist das nicht gegeben. Meine Empfehlung ist, markenunabhängig nicht unter 3000 Euro auszugeben. Darunter gibts nur zusammengeschusterte Einzelteile ohne Konzept. Ausserdem rate ich zur Kettenschaltung. Wenn die Übersetzung nicht passt, kann man für relativ kleines Geld ein anderes Ritzelset draufmachen, und wenn was kaputt geht, ist es günstig zu reparieren. Ausserdem können die Motoren da auch volle Power raushauen und sind nicht kastriert wie bei Nabenschaltungen. Und Rücktritt (hat man ja gern bei Nabenschaltung) ist auch nicht jedermanns Sache.... Für die Steigungen immer die fetteste Motorvariante wählen. Toll ist, dass hier jeder sein eigenes Rad postet. Was soll der TE bei seinem angegebenen Profil mit nem 5“ (haha) Faltrad?? bis denn, Uwe
Habe mal schnell nachgeschaut. Wenn das Hinterrad dreht und die Pedale stehen läuft die Kette nicht mit. Wie die Aufladung dabei erfolgt ist mir auch ein Rätsel. Jedenfalls hat mir der Händler beim Kauf bestätigt dass im Schub eine Aufladung erfolgt und ich kann dies auch auf der Reichweitenanzeige verfolgen. Auf dem Motor steht die Bezeichnung: Bosch Active Line Plus.
An Meinem Rad definitiv doch. Sonst hätte mich mein Händler belogen und die Reichweitenanzeige würde auch lügen. Nun kannst du mich fragen wie das funktionieren soll. Ich weis es nicht. Ich habe das auch noch nie hinterfragt. Vielleicht war das bei älteren Versionen auch noch unmöglich. Möglich dass auch die Hinterradnarbe dabei eine Rolle spielt? Nur eine Vermutung. Mein Lieber Schwan! Hier trifft Unwissen auf Rechthaberei. :lol: Die Reichweitenanzeige geht bei Bergab fahren hoch, weil du zusätzliche km ohne Verbrauch fährst. Die Batterie wird nicht geladen. Die Reichweite wird bei Bosch aus dem Verhalten der letzten km geschätzt. Aber nun zurück zum Thema... :D wurde gelöscht
So ist es. Und nicht nur in diesem Tread, gelle.
und die vier Balken am Accu für den Ladezustand schätzt dann Bosch wohl auch, gelle. Zurück zum Thema
Du bist kurz vor der Einsicht! - Ja, dein Händler hat dich belogen wenn er behauptet hat, dass dein Fahrrad beim Bergab rollen Strom in die Batterie speist! Hubert Köstlich. :lol:
Ich habe bisher nur das winora gefahren. Allerdings eine schöne große Runde auf der Straße.Das war gefühlt sehr gut. Würde mir persönlich so reichen. Hat schon die Pedalen zum klappen und es fehlt mir einzig noch die Sattel Federung. Ansonsten so für den Wohnmobil Bereich ausreichend. Wenn du viel steile Berge hochfährst rechnet die Bosch Software das so in Reichweite um. Fährst du dann wieder ein flaches Teilstück rechnet es den verbliebenen Ladezustand auf diesen Fahrzustand hoch. Die Software ist ja nicht hellseherisch was noch kommt die kann ja nur vom Istzustand ausgehen. Ich habe den Akku meiner Frau mal bis zum abschalten gefahren. Auf Fehmarn sagte die Reichweite bei losfahrt 40 km. Beim abschalten waren es dann 38 km, hatten aber auf der Rückfahrt ordentlich Gegenwind. Wir haben zwei Trenoli Tiefeinsteiger und sind damit zufrieden. Passen in unsere Heckgarage sind zu den billigprodukten bedeutend leichter. Ein Prophete Rad gleicher Bauart ist dagegen ein schwergewicht.
Die Reichweitenanzeige wird immer aus den letzten Touren und dem aktuellem Verbrauch berechnet. Meiner Erfahrung nach müssen erst ca. 500Km für eine sichere Berechnung abgespult werden. Aber nach 500Km kann ich auch ohne Anzeige sagen wie lange mein Akku hält oder auch nicht :mrgreen: Noch eine Bemerkung zu der Akkugröße: Keine Ahnung wozu man mehr wie 500 /625Wh benötigt, ausser das Gebirge ist meine Heimat. Mit einem 500Wh Akku fahre ich im ECO Modus 130Km. Wird es hügeliger sind es noch locker 90Km. Und 90Km wollen erst einmal auf einem Gesäss abgespult werden ;D Ansonsten Volki, ab zum großen Händler und ein Trecking bzw. MTB probefahren. Was die Motoren betrifft hat jeder Motor seine Stärken. Hier würde ich mich nicht auf einen bestimmten Antrieb festlegen, da Motor und die verbauten Komponenten jeweils ihre Vorteile haben. Wichtig bei EBikes ist IMHO auch der Händler. Hallo zusammen, ich kann sogar durch starkes Treten bei meinem Bosch Performance CX wieder Tretenergie in den Akku einspeisen. Diese Funktion wird so aktiviert: Geschwindigkeit immer über 26km/h halten! Damit steigt die Reichweite, also durch die Mehrenergie im Akku! :lol: Rahmen: Ich kann nur sagen: fahrt die Räder beim Fachhändler zur Probe. Tiefeinsteiger sind gut in der Stadt zum Einkaufen oder ausschließlich bei maximal hügeliger Topografie. Je weniger Dreieck im Rahmen (Optimum Diamant-Rahmen), desto instabiler wird das Rad oder der Rahmen reißt irgendwann. Schaltung: Nabenschaltung (ausgenommen Rohloff, Enviolo/Nuvinci) können nur mit reduzierter Leistung betrieben werden. Motoren: Der Bosch Performance CX liefert in meinem Trekking Rad sehr aggressive Leistung. Davor hatte ich einen TranzX Nabenmotor hinten. Der brachte auf der Ebene Leistung, wo ich sie nicht brauche und am Berg schaltete er bei Steiletappen wegen Überhitzung aus. Mit Brose haben wir gerade in der Familie nach 3500km einen Totalausfall. Sonst fährt der Motor sehr natürlich, sehr leise und über 25km/h ohne jeglichen Tretwiderstand. Die Spitzenleistung ist deutlich unter dem Bosch-Motor. Yamaha / Shimano fahren sich auch nicht schlecht. Yamaha geht mit Doppelkettenblatt vorne und fordert den Fahrer mehr in den Beinen. Rekuperieren kann nur ein Nabenmotor!!! Sonstiges: Ein Trekkingrad ist eigentlich am Vielseitigsten. Straße, Stadt, Waldweg, Tour, leichtes Gelände Citybike ist was für die City, d.h. geteerte Straßen MTB: Gelände, eher kurz übersetzt, Sportgerät Ich persönlich fahre auf Touren ein Trekkingrad mit 29“ MTB-Bereifung 2“ breit und dem o.g. Bosch Performance CX Motor mit längerer Übersetzung. Gruß Grandeur
Das kann ich bestätigen So wie Du schreibst ist das Problem das Sitzfleisch. Wenn jemand das Rad mehr als Mopped nutzt und immer in der höchsten Unterstützung mit niedriger Trittfrequenz fährt, dann braucht er größere Akkus. Gruß Grandeur Probiere aus wie stabil das Bike bergab bleibt. Rauf kann mit Pedelec jeder. Runter passieren die Unfälle. Viele Pedelecs mit Akku am Gepäckträger haben da schon ab 35 km/h Probleme. Bergab ist der wichtigere Test. :) Also ich besitze seit Mai 2011 :) ein Pedelec der Marke Velo de Ville, umgebaut auf Elektro Radnabenmotor im Vorderrad. Bin sehr zufrieden damit, jetzt ja immerhin 9 Jahre alt. Der Akku, mit 432 Wh (?) hält bei meiner Fahrweise auch heute noch weit über 100 km, ein Nachlassen der Leistung kann ich nicht bemerken. Mein Rad ist ein sehr grosses Rad, Rahmenhöhe 65, und hat eine 8 Gang Nabenschaltung. Die Nabenschaltung würde ich wieder wählen bei einem Neukauf. Reparaturen bis jetzt bei rund 9000 km 1 Reifen hinten (trotz Frontantrieb), Radlager vorne und einmal war ziemlich am Anfang noch dieses Anzeigegerät am Lenker defekt, ging aber auf Garantie. Bin aber auch mal gespannt, wie lange der Akku noch macht. Denke aber, dass ich in 2 Jahren oder so aber mal ein neues Fahrrad kaufen werde. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim ![]() ![]() Ich bestätige die hier teilweise schon empfohlenen Räder mit breiten grobstolligen 29 er Reifen und einer modernen Bosch CX Schaltung. Diese beiden Dinge sind wichtiger als der Name des Markenherstellers. Die neue CX Schaltung hat hat nicht nur die Fahrmodi wie medium, Tour oder schnell sondern aus meiner Sicht den wichtigsten MBTX Modus. Der entscheidet allein danach wie kraftvoll Du in die Pedale trittst ( z.B. am Hang ) so erhältst Du die nötige Unterstützung. Dazu noch die 29 er Grobstollenreifen. Da merkst Du kaum den Unterschied vom Asphalt, Sandweg oder Waldweg. Wir sind glücklich unsere Trecking eBikes mit schmaleren Reifen verkauft zu haben und haben den Kauf der neuen Räder nicht bereut. Wir standen vor 3 Jahren auch vor der grundsätzlichen Frage. Mein Gewicht>100 kg, meine Frau wiegt eher die Hälfte. Wir sind bei Riese und Müller gelandet, das Swing mit Novici Schaltung war für meine Frau ideal, ich habe nicht für dasCharger entschieden Bosch cx Motor und Riemenantrieb. Grundsätzlich hat man beim Charger die Wahl,ob 25 oder 40 km/ h, aber 25 sind genug, man kann locker aber selbst noch ein paar Stundenkilometer drauflegen. Dem Rad merkt man an, das es auch für 40 km/h ausgelegt ist, sehr stabil und nach nun rund 3.500 km klappert noch nichts.
:rofl: Also bei einem Bike, das weit über viertausend Euro kostet, erwarte ich das auch ein bisschen. Hallo Volki, ich habe vor 2 Jahren ein E-Bike angeschafft. Obwohl ich höchtszufrieden damit bin, werde ich nicht schreiben welches das ist. Das Bike wurde für einen bestimmten Zweck angeschafft und erfüllt alle dafür notwendigen Kriterien - inkl. günstigem Anschaffungspreis. Was ich sagen will: Du hast am Anfang einige Fragen gestellt. Nimm diese Fragen und lies dich selber schlau. Im Internet gibt es unzählige unabhängige Foren wo du dich informieren kannst. Nimm die neugewonnenen Informationen und geh zu einem großen Händler der möglichst viele verschiedene Marken anbietet. Dann fahre ein paar Räder Probe und entscheide dich für dein Traumrat. PS. Solltest du wissen wollen für was ich mich entschieden habe kann ich dir das gerne per PN mitteilen. Hallo Grandeur, Deine Aussage: "ich kann sogar durch starkes Treten bei meinem Bosch Performance CX wieder Tretenergie in den Akku einspeisen. Diese Funktion wird so aktiviert: Geschwindigkeit immer über 26km/h halten! Damit steigt die Reichweite, also durch die Mehrenergie im Akku! " ist nicht korrekt! Die Bosch Systeme haben KEINE Rekuperationfunktion! :? Die gibt es meines Wissens nur bei Nabenmotoren. Die Reichweitenanzeige des Bosch Systems reagiert auf die Bergabfahrt mit steigenden Reichweitenanzeigen nur deshalb, weil in der Zeit des Bergabfahrens keine Energie verbraucht wird und das Verhältnis von noch gespeicherter Ernergie und gefahrenen Kilometern und geschätzter Restreichweite sich kontinuierlich verändert. :idea: Leider habe ich die o.g. Aussage schon in verschiedenen Foren gelesen. Sie ist falsch. Ich fahre seit 6 Jahren ein Bosch System und hatte zuvor ein eBike mit Radnabenmotor und Rekuperation. Die konnte bei langen Bergabfahrten ein wenig in den Akku zurückgeben - aber das war nicht wirklich erheblich. |
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