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Solarzellen - 300W Anlage 1, 2


leverkusen3 am 03 Okt 2020 17:52:54

Hallo Andreas

Perfekt formuliert, vielen Dank.

Die absoluten Billig Serien hatte ich bei der Auswahl meiner Module gar nicht mit auf der Liste.
Die Module der Hersteller, die sich getraut haben ihren Namen drauf zu schreiben waren alle mit Bypass Dioden ausgerüstet.
Etwas anderes lohnt doch auch die Arbeit des Einbaus nicht.
Wahrscheinlich ist meine Ansicht dazu aber nicht Repräsentativ.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

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HartyH am 04 Okt 2020 01:08:06

Hallo Jürgen
ohne jetzt zu sehr in die Theorie zu gehen, am Besten arbeiten die MPPT-Regler, wenn eine große Spannungsdifferenz zwischen Eingang (Solarspannung) und Ausgang (Batteriespannung) vorhanden ist. Es bringt aber auch nicht viel, wenn die Solarspannung ein Mehrfaches höher ist, außer dass die Stromstärke in den Solarkabeln recht niedrig wird.
Das Thema partielle Abschattung ist auch nicht so einfach zu erklären, da diese immer abhängig von den verbauten und auch zusätzlich montierten Bypassdioden ist.

JayTee2312 hat geschrieben:... zur Auswahl habe ich folgende:
preVent PV-150-M-72-SH
und
preVent PV-150-M-36-SH

Eigentlich hatte ich vor die Module alle in Reihe zu schalten, leider funktioniert dies laut dem Victron Kalkulator nicht mit den 72 Zell Modulen, mit den 36ern schon

Um es kurz zu machen, du hast eine Bordspannung von 12V und die am Besten dazu passenden Solarmodule wären die "preVent PV-150-M-72-SH" und alle parallel verschaltet.
Das bedeutet eine Max. Arbeitsspannung (Vmpp) von 36,4 Volt und ein Max. Arbeitsstrom von 16,48 A gesamt (solarseitig).
Auf der Batterieseite bekommst du dann bei minimaler Temperatur einen max. Strom von 54,8 A,
das entspricht dein Beispiel No. 3

Wenn ich aber Wert auf die Reduzierung der Einwirkung der partiellen Abschattung lege, müste man die "prevent PV-150-M-36-SH" nehmen, da jedes Modul nur 36 Zellen aber auch 2 integrierte Bypassdioden hat. Das wären bei 2 Modulen 4 Bypassdioden in Reihe.
Dafür wäre die Installation nach deinem Vorschlag No. 4 notwendig. Also 2P und diese 2R.
Aber ob das am Ende besser wäre, kann ich dir leider nicht sagen/schreiben. Tests dazu wären schön :ja:

Fazit: Bei einer 12V- Bordbatterie die Arbeitsspannung (Vmpp) im Bereich von 36 Volt und möglichst nicht höher.

Stocki333 am 04 Okt 2020 08:19:01

HartyH hat geschrieben:Aber ob das am Ende besser wäre, kann ich dir leider nicht sagen/schreiben. Tests dazu wären schön :ja:

Hallo Harty
Wenn ich mich recht erinnere hat,hat ein Forist einen Umschalter eingebaut, um die Module seriell oder parallel betreiben zu können.
Er schreibt, das es nahezu keinen Unterscheid macht. Ich glaube das war Gerald.
Der einzige Vorrteil sehe ich einfach Morgens und Abends. Dort wird bei den 36 Volt Modulen schnelll Spannung aufgebaut, damit der MPPT Regler zu arbeiten anfängt. Aber In Summe ist das nicht viel.
Fazit: Bei einer 12V- Bordbatterie die Arbeitsspannung (Vmpp) im Bereich von 36 Volt und möglichst nicht höher.

Seh ich auch genau so. Einzig Ausnahme wäre, wenn eine Verkabelung vorhanden ist, und diese nicht erneuert wird. Wegen Dichtheitsgarantie, oder anderen Gründen.
Gruß Franz

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HartyH am 04 Okt 2020 09:12:32

Stocki333 hat geschrieben:....
Wenn ich mich recht erinnere hat, ein Forist einen Umschalter eingebaut, um die Module seriell oder parallel betreiben zu können.
Er schreibt, das es nahezu keinen Unterscheid macht. Ich glaube das war Gerald.

Hallo Franz,
ja, davon hatte ich auch gelesen.

Aber solche Art von Tests stehen und fallen mit der Art und dem Aufbau der Solarmodule, deshalb habe ich in meiner obigen Antwort viel Wert auf integrierte oder auch zusätzlich montierte Bypassdioden gelegt.
Ich selbst habe 72 zellige Module verbaut, aber jedes ist original mit 4 Bypassdioden versehen.
Meine Tests ergaben, daß Reihenschaltung die bessere Wahl sind.

Stocki333 hat geschrieben:Der einzige Vorteil sehe ich einfach Morgens und Abends. Dort wird bei den 36 Volt Modulen schnell Spannung aufgebaut, damit der MPPT Regler zu arbeiten anfängt. Aber In Summe ist das nicht viel.


Es gibt aber noch einen weiteren Vorteil, welcher selten erwähnt wird:
Wenn schlechtes Wetter oder es wolkenverhangen ist, ist es für mich wichtiger, daß die Solaranlage möglichst viel bringt. Denn auch an solchen Schlechtwettertagen brauche ich die Solarenergie.
Bei schönem Wetter kann jeder. :wink:

Stocki333 am 04 Okt 2020 10:07:01

Hallo Harty
Vor 14 tagen habe ich mich mal wirklich gewundert. Leichter Regen und die Solar 300 W/36V haben Mittags noch 2.5 A gebracht.
Sind aber keine Hochleistungsmodule. Somit könntest du recht haben.
Franz

Gast am 04 Okt 2020 10:12:42

Stocki333 hat geschrieben:Hallo Harty
Vor 14 tagen habe ich mich mal wirklich gewundert. Leichter Regen und die Solar 300 W/36V haben Mittags noch 2.5 A gebracht.
Sind aber keine Hochleistungsmodule. Somit könntest du recht haben.
Franz

Das habe ich bei mir mit meinen 240Wp auch schon festgestellt, Wolken, Nieselregen und trotzdem bis zu 2A Ladestrom. Ist aber nicht immer so, was dazu führt, das mal (etwas) mehr oder auch weniger ist - keine Ahnung.

Gruß

leverkusen3 am 04 Okt 2020 11:01:58

Hallo Harty

Du hast weiter oben geschrieben:

Fazit: Bei einer 12V- Bordbatterie die Arbeitsspannung (Vmpp) im Bereich von 36 Volt und möglichst nicht höher.[/quote]

Wie kommst du zu dieser Aussage?
Gibt es dafür belastbare Fakten?
Wenn ja, wäre es sehr nett, wenn wir daran teilhaben dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

andwein am 04 Okt 2020 11:33:18

HartyH hat geschrieben:......Das Thema partielle Abschattung ist auch nicht so einfach zu erklären, da diese immer abhängig von den verbauten und auch zusätzlich montierten Bypassdioden ist.

Dann probiere ich das mal:
Wir gehen mal von einem Modul aus das 36 Zellen hat, das sind die sogenanten 12V Module. Jeder Zelle liefert ca. 0,5 Vmpp, also muss man die Zellen in Reihe schalten, dann ergeben 36x 0,5Vmpp ca. 18 Vmpp gesamt.
Wird in diesem Strang eine Zelle total abgeschattet produziert sie keinen Strom sondern ist nur noch ein "halbleitender Widerstand". Eine Teilverschattung kann man sich bildlich wie einen Tritt auf einen Gartenschlauch vorstellen, die abgeschattete Zelle ist eine Engstelle und blockiert den gesamten Stromdurchfluss in diese Strang!
Und da dieses 36 Zellen Modul nur einen Strang hat, benötigt es auch keine Bypass Dioden. Natürlich könnte man parallel zu jeder der 36 Zellen ein Bypassdiode schalten, das Dumme ist nur, jede dieser Bypassdioden hat auch einen Durchgangswiderstand, bei Silizium läge der Spannungsverlust bei 0,5 - 0,7 V.
Gruß Andreas

HartyH am 04 Okt 2020 11:35:42

leverkusen3 hat geschrieben:...
Wie kommst du zu dieser Aussage?
Gibt es dafür belastbare Fakten?
Wenn ja, wäre es sehr nett, wenn wir daran teilhaben dürfen.
Thomas

Hallo Thomas,
vor 5 Jahren hatte ich mich sehr intensiv mit dem "Maximum Power Point Tracking" beschäftigt. Dazu hatte ich auch einige interessante Lehrgangsunterlagen von Victron-Energy bekommen. Leider sind diese nicht mehr auffindbar.

Ich hatte dann die Jahre drauf mit diesem Wissen ein paar Solaranlagen, teilweise für 12V- als auch 24V-Bordbatterien aufgebaut.
Es war für mich immer wichtig, eine möglichst höhere Arbeitsspannung auf der Solarseite zu haben, als z.B. die 18V der 36-zelligen Solarmodule. Diese 18V werden doch nur bei ausreichendem Sonnenschein erreicht, sobald es etwas duster wird, geht diese Spannung runter.

Ich verstehe auch nicht, warum im Wohnmobilbereich nur diese 36-zelligen Module angeboten werden. Aus diesem Grunde argumentiere ich für die nächste Größe, die 72-zelligen Solarmodule mit einer Arbeitsspannung von ca. 36V.

Es gibt auch Leute, die auf ihren Womos die 40-zelligen Hausmodule verbaut haben und sehr zufrieden sind.

Aber auch zu diesem Thema wird es unterschiedliche Meinungen geben. Ich kann hier nur von meinen Erfahrungen schreiben.

haryhirsch am 04 Okt 2020 11:57:20

Ich möchte meine PV auch erweitern bzw. tauschen.
Was ist von diesen Link zum eBay Artikel Modulen zuhalten. Da gibt es bis zu 390W für kleines Geld.
Kommt ein MPPT Regler mit den ~36V der Module für 12V Batterie zurecht?

Gast am 04 Okt 2020 12:08:25

At Andwein, eine abgeschattete Solarzelle ist kein halbleitender Widerstand, sondern eine Zenerdiode mit ca 12 - 14 V Zenerspannung.
Und das ist das Geheimnis, welches die Mindestanzahl von Bypass-Dioden bestimmt.

Die Aufgabe der Bypass-Dioden ist primär eine Schadensvermeidung, der abgeschatteten Zelle, sekundär ergibt sich die Stromlieferung bei niedrigerer MPPT Spannung.

HartyH am 04 Okt 2020 12:28:37

haryhirsch hat geschrieben:Ich möchte meine PV auch erweitern bzw. tauschen.
Was ist von diesen Link zum eBay Artikel Modulen zuhalten. Da gibt es bis zu 390W für kleines Geld.

diese Solarmodule scheinen auf den ersten Blick in Ordnung zu sein.
Was mich etwas stört, ist die Größe und die dicke Glasscheibe von 4mm. Das macht sich natürlich am Gewicht bemerkbar.
Aber es gibt, ich staune, 60-zellige Solarmodule, allerdings in der Größe von 300Wp und 325Wp.

haryhirsch hat geschrieben:Kommt ein MPPT Regler mit den ~36V der Module für 12V Batterie zurecht?

Diese Frage läßt sich nicht einfach mit "Ja" oder "Nein" beantworten, denn die 12V sind ja batterieseitig.
Wichtiger ist die maximale Eingangsspannung.
Für die Auslegung der Spannung des MPPT-Reglers ist der Wert Voc(V) mit einem Faktor geschätzt 1,2 wichtig.
Also z.B. obiges Solarmodul JST300M(60) mit Voc= 39,9V x 1,2 = 47,9V max. Spannung.

Der nächste wichtige Wert ist der maximal mögliche Strom der in Richtung Batterie geht.
Also z.B. obiges Solarmodul JST300M(60) mit 300Wp : 12V = 25A

andwein am 04 Okt 2020 14:44:53

George67 hat geschrieben:At Andwein, eine abgeschattete Solarzelle ist kein halbleitender Widerstand, sondern eine Zenerdiode mit ca 12 - 14 V Zenerspannung.

Ja, da hast du recht, aber die Erklärung sollte für alle verständlich sein. Und da an einer einfache Siliziumdiode in Durchgangsrichtung ca. 0,5 V abfallen habe ich zumindest diese Verlustspannung mit angeführt. Nichts desto Trotz funktioniert jeder Transistor oder Diode auf der Basis des Halbleitermaterials dotiertes Si oder Ge und ist somit ein Halbleiter mit einem entsprechenden Widerstand.
OK keine Erklärung für einen Physiker, aber meiner Meinung nach OK für ein Forum von Wohnmobilfahrern.
Gruß Andreas

Gast am 04 Okt 2020 17:35:28

Hast schon Recht.
Was da mit Polaritätsumkehr abgeht, kannst du Common Joe eh nicht erklären.

Joachim260 am 04 Okt 2020 18:27:09

Hallo zusammen

ich glaube ich hab hier ein recht interessantes Modul gefunden.
--> Link
und hier noch ein Demovideo dazu
--> Link
Sieht für mich ganz interessant aus und ich bin am überlegen ob ich mir eines davon zulege, bei mir paßt das Quer auf das WoMo.
Ich hab von meiner Haussolaranlage noch eine Halterung des SOL-50 Systems übrig, diese würde ich als Halterung nehmen und aufs Dach kleben.
--> Link Es wird dann nur die obere Schiene verwendet. Für die Schiene, die ich auch noch habe, gibt es einen Frontabschluß, dann sieht das Ganze aus wie ein Spoiler.
Was halten denn die Fachmänner davon.

Gruß
Joachim

Joachim260 am 04 Okt 2020 20:09:42

Joachim260 hat geschrieben:... Es wird dann nur die obere Schiene verwendet. Für die Schiene, die ich auch noch habe, gibt es einen Frontabschluß, dann sieht das Ganze aus wie ein Spoiler.
Was halten denn die Fachmänner davon.

Gruß
Joachim


Hier mal noch ein Bild von der Modulhalterung


Gruß

Joachim

leverkusen3 am 04 Okt 2020 21:08:38

Hallo Joachim

Die Halterung für dein Solarmodul sollte folgende Kriterien erfüllen:
1.- Sie muß stabil sein (muß ich das extra schreiben?)
2.- Sie muß die, auf das Modul wirkenden Kräfte möglichst großflächig in die
Halterung oder, bei verklebten Modulen, in die Dachhaut einleiten.
3.- Sie sollte aerodynamisch einigemaßen sinnvoll aufgebaut und montiert sein.

Zu 1:
Halterungen an Dachrelingen müssen dem Auftrieb bei Höchstgeschwindigkeit widerstehen. Das ist unter Umständen mehr als deren Tragfähigkeit! Besonders, weil eine große Fläche, die von allen Seiten vom Fahrtwind auch von unten angegriffen werden kann, wie eine Tragfläche wirkt.

Zu 2:
Ist die Dachhaut selbst so fest auf der Unterlage fixiert, das sie die Kräfte aufnehmen kann?
Hier müssen besonders Eigner von Womos mit nachträglich zusätzlich auf das Dach aufgelegter GFK Schicht vorsichtig sein. Hier im Forum gibt es Berichte davon, das sich so etwas auch lösen kann.
Eckspoiler sind nichts für große Module, sondern etwas für Boote, wo kein Fahrtwind mit 130 km/h auftritt.
Der Spoiler muß den Luftzutritt unter das Modul in Fahrtrichtung verhindern. Wozu heißt er sonst Spoiler.
Auch wenn der Platz nicht reicht darf der Spoiler nie zu den Fahrzeugseiten montiert werden, er gehört nach vorn und hinten.

Zu 3:
Eine einigermaßen windschnittige Form verringert den Luftwiderstand und die Fahrgeräusche und spart dadurch Kraftstoff = Geld.
Ein Verhau aus kreuz- und querliegenden Metallprofilen ist vielleicht etwas für das Hausdach aber nichts für die dauernde Befestigung auf dem Auto.
Überschuß von Befestigungsmaterial muß nicht als dicke Wurst neben der Halterung liegen. Auch eine Klebefuge kann sauber abgeschrägt werden.

Zu diesem Thema gibt es bestimmt noch viele Ergänzungen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

UweT12 am 04 Okt 2020 21:59:32

Dennoch sollte man in der Lage sein das Datenblatt zu lesen. Die im Set verbauten Zellen haben laut Datenblatt 36,6V. Darauf vertraue ich mehr als auf die 12V Angabe in der Überschrift. Ich bleibe somit bei meiner Aussage.


Hi,bin gelegentlich hier am mitlesen...
nur ein paar Anmerkungen zum Thema:

die 24V Module können selbstverständlich über den Regler eine 12V Batterie speisen. Ber der Erstinbetriebnahme der Solaranlage muß immer zuerst der MPPT-Regler mit der vorhandenen Bordbatterie verbunden werden.Er stellt sich dann
automatisch darauf ein.Ist beim Victron-Regler zumindest so!
Was dann an Solarspannung am Eingang des Regler reinkommt,wird entsprechend umgewandelt.
Ob das ein Modul mit 36 V Spannung ist oder 2X 18V (also zwei 12V Module in Reihe) ist dem Regler egal.
Man sollte jedoch berücksichtigen,daß die Solarspannung möglichst hoch ist,damit der MPPT-Regler auch sinnvoll arbeiten kann.

btw: ich kann die Schindelmodule von preVent empfehlen. Ich habe 6 Stück davon auf dem Dach 4x 100Wp u. 2x 150Wp.
Durch die gemischte Verschaltung der Module habe ich ende August einen Ladestrompeak von 47A bzw 636 W gehabt.
es ist der Victron MPPT 100/50 verbaut.

LG Uwe

Joachim260 am 05 Okt 2020 22:07:16

Hallo Thomas

danke mal für deinen Beitrag.

Also zu den Kriterien der Halterung
Stabilität ist mit Sicherheit um einiges höher als das was so üblicherweise bei Wohnmobilen verbaut wird.
Zur Krafteinleitung. Das Profil hat 8 cm und wird 170 cm lang, das ist mehr Klebefläche als ein WoMo-Spoiler bietet.
Aerodynamik. Siehe Bild in meinem vorigen Post, sollte den üblichen Spoilern in nichts nachstehen.

zu 1, Die Schienen werden verklebt und nicht an einer Dachreling verschraubt, das Modul wird quer verbaut, somit ist die Distanz zwischen den beiden Schienen nur ca. 70 cm. Der Spoiler geht über die gesammte Breite von 170 cm. Da es sich um ein Einlegesystem handelt wird das Modul über die gesammte Breite nach oben durch einen Anschlag gehalten, ich würde es aber zusätzlich an den Schienen verschrauben. Das Profil hat eine Carportzulassung, ist also auch auf Druck von unten ausgelegt.

zu 2, das gilt ja für alle Module, so wie es sich für mich darstellt ist das GFK bei Challenger (2019) mit der Isolierung verbunden und nicht aufgelegt. Man berichtige mich bitte falls ich falsch liege, aber auch eine Bestätigung darf man ruhig kundtun, das beruhigt.

zu 3, ich denke daß die Aerodynamik nicht schlechter ist als bei den üblichen Spoilern, sieht man auch gut auf dem Bild. Kreuz und quer liegende Profile gibt es nicht, ein Profil vorne und eines hinten

Gruß
Joachim

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