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Hallo zusammen! Wir, das sind meine Frau u ich (beide Mitte vierzig) u unser 8 jähriger Sohn, planen gerade eine Reise nach Südnorwegen, da wir gerade das Womo festmachen wollen (Ahorn AE), überlegen wir die richtige Dauer für die Reise.Wir wollen alles entspannt machen und denken so an 22 Tage vor Ort Norwegen. Unser nördlichtes Ziel solle die Atlantikstraße werden, denen Osten (inkl, Oslo) wollen wir auslassen u Schwerpunkt Fjord-Norwegen. Falls wir am Ende noch Zeit hätten würden wir noch so 2-3 Tag westlich von Kristiansand (Südküste) anpeilen. Wie hört sich das an? Macht das Sinn, sind 22 tage absolut überdimensioniert? Wir wissen dass, damit einiges an Kosten verbunden ist (Kalkulation, ca 3000 € Womo und nochmal ca. 4000 €) für alles andere. Freue mich auf Eure Kommentare.tompom
naja kann ja keiner sagen was ihr für Spezies seit, macht ihr Wanderungen am Stück 12h, oder schaut Ihr lieber aus dem Fenster des fahrenden Autos? Prinzipiell passt das schon von der Zeit her. Mein Ratschlag, lasst euch treiben und vielleicht nach 19Tagen wieder an die Rückroute denken, je nachdem wie weit oben ihr seit. Irgendwelche ausgearbeiteten Routen und Zeitpläne gehen eh in die Hose, zumindest bei uns, denn erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. 4000€ finde ich überdemensioniert, Skandinavien sind bei uns immer die preiswertesten Urlaube, warum auch immer allerdings gehen wir kaum essen dort, eher Supermarkt und warme Theke. Was ich eigentlich sagen will, fahrt los und wenn es an der Zeit ist kehrt um.
Mann am 10 Sep 2020 14:53:50
doppelt, ignorieren
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klaus1968peter am 10 Sep 2020 15:52:46
Ich war genau in dem Bereich die letzten 14 Tage mit eigenem Womo. Wenn ihr plant schaut schon einmal auf die Fährverbindungen und Brücke, es gibt enorme Preisunterschiede. Ich habe jetzt auf der Route Rostock Trelleborg für hin und Rückfahrt ges. 144,--€ bezahlt. Der komplette Aufenthalt mit Fähre, Einkaufen, Diesel etc. hat mich in der Zeit 650,--€ gekostet. Extra kommt noch die Straßenmaut und 3 x Fährkosten Innländisch. Tip: Wenn ihr Straßenmaut sparen wollt, fahrt ab Halden von der E6 ab auf die 22, dann wechseln auf die 4 und bis Lillehammer fahren. ist 1 km weiter und braucht 1 Std länger, dafür Mautfrei. Die E6 ist mittlerweile gespickt voll mit Mautstationen, bin mal auf die Abrechnung gespannt.
Bei aller Planung, haltet aber Corona im Auge da derzeit die Grenzen nach Norwegen wieder zu sind. --> Link
tompom am 10 Sep 2020 16:03:26
Hallo klaus1968peter,
Sorry verstehe entweder Deine Antwort nicht oder habe mich undeutlich ausgedrückt: Ich möchte Ost-Norwegen auslassen, sprich weder Oslo noch nördlich davon ( also auch kein Lillehammer). Fähre hatten wir Hirthals/Kristiansand auf Hin- u Rücktour geplant.
klaus1968peter am 10 Sep 2020 16:45:34
tompom hat geschrieben:Ich möchte Ost-Norwegen auslassen, sprich weder Oslo noch nördlich davon ( also auch kein Lillehammer). Fähre hatten wir Hirthals/Kristiansand auf Hin- u Rücktour geplant.
Oslo und Lillehammer lass ich auch immer aus, rausche da nur durch bis Otta und dann rüber in die Fjorde. 8) Mir war nicht ganz klar welche Fähre du nehmen möchtest, darum der Hinweis. Über Hirtshals bin ich früher auch öfters gefahren, mir war aber irgendwie die Landschaft zu eintönig und der Preis zu hoch wenn man alles zusammen rechnet. Wenn du nur in die Fjorde möchtest, ist die E6 die schnellste Verbindung, wenn du aber auch die Schärenfelsen etc. sehen möchtest, dann ist Kristiansand die bessere wahl. Ihr werdet sowieso wieder nach Norwegen fahren. :ja:
tompom am 10 Sep 2020 17:41:06
klaus1968peter hat geschrieben:Über Hirtshals bin ich früher auch öfters gefahren, mir war aber irgendwie die Landschaft zu eintönig
Plan war es von Kristiansand in Richtung Norden zum Byglandsfjord zu fahren und dann weiter nordwärts, habe da einige interessante Punkte gesehen: Flösserrinne, Grendi (Elchpark), Evje(Mineralmuseum) etc...
klaus1968peter am 10 Sep 2020 18:34:28
Ihr müßt ja auch an euer Kind denken und könnt euch daher nicht ganz so einfach irgendwo hinstellen wie ich es gerne mache. Bin halt gerne in der Natur unterwegs und genieße oft die Einsamkeit und Ruhe. 8)
Wenn ich dann zum Fenster am Bett rausschaue kommt oft so etwas zusammen. :D
Andalsnes
Atantik Küstenstraße
An der Radarstation 2.WK nähe Bud Atlantik Küstenstr.
shoe1 am 12 Sep 2020 13:31:01
Hallo, aus meiner/unserer Sicht sind 22 Tage für Südnorwegen gut dimensioniert - wir hatten 2018 genau 16 Tage Zeit und es hat für uns gut gepasst: --> Link
Allerdings - und das haben die Vorschreiber hier schon gepostet - hängt das Ganze immer von den eigenen Bedürfnissen ab. "Treiben lassen ..." ist hier auch schon gefallen und das finde ich als sehr guten Ratschlag: Auf der einen Seite wird man mit 22 Tagen in Südnorwegen gut auskommen und auf der anderen Seit könnte man ja auch - falls es sich nicht ausgeht - zeitnah die Heimreise antreten ...
Auf alle Fälle wünschen wir euch eine gute und schöne Reise lG Rupert
conga am 12 Sep 2020 13:39:57
Schaut mal hier, ein sehr informativer Blog: URL gelöscht.de
Momoblog am 12 Sep 2020 20:42:52
Hallo Tompom,
drei Wochen ist schon ganz okay. Zu lang ist es definitiv nicht, denn wir waren jetzt zum dritten mal in Südnorwegen (also ähnlich wie ihr "nur" bis zum Atlanterhavsvegen) und haben immer noch nicht alles gesehen. Dafür aber große Lust, bald wieder dort zu sein. :-)
Es hängt definitiv von euch ab, ob ihr die drei Wochen als zu lang oder zu kurz empfindet. Wenn ihr die Nationalen Touristveger abklappert und ab und zu mal für ein Foto aussteigt, werdet ihr in den 3 Wochen viel Strecke machen, immer noch begeistert von der Landschaft sein, aber vielleicht fehlen euch dann die kleinen Erlebnisse bei Wanderungen und Besichtigungen. Wenn ihr gerne wandert und besichtigt und unterwegs mal die Planung ändert, gebe ich dir jetzt schon Brief und Siegel drauf, dass die 3 Wochen zu kurz sind.
Es kommt natürlich immer auf die Bedürfnisse an, wie einige schon schrieben. Die kalkulierten 3000 plus 4000 Euro halte ich aber für viel zu hoch. Die Lebenshaltungslosten kann man, was die Verpflegung angeht, sowieso nicht leicht hochschrauben, da nach meinen Erfahrungen die Chance zum (opulenten) Essengehen auf dem "platten" Land mangels vorhandener Restaurants sehr eingeschränkt ist. In den "Städten" in der Größe von 2000 EW aufwärts ist das natürlich ganz anders. Aber in Norwegen sind Orte mit derartigen Bewohnerzahlen sehr dünn gesät. Also ist Selbstverpflegung angesagt, die diversen Supermärkte sind häufig genug anzutreffen und erschienen mir zuletzt (2019) nicht sooo viel teurer als bei uns, mal von Bier, (geschweige denn Wein oder höher %igem) abgesehen. Aber auch die Bierpreisunterschiede zu D in den Supermärkten lohnen m.E. nicht die Mitnahme von "Schmuggelware" aus D. Übrigens: Nach dem Verlassen der Fähre in Christiansand gibt es eine grüne Spur. "ich habe nichts zu verzollen", und eine zur Deklaration von Waren. Die grüne Spur ist aber nicht sicher, denn nach der Vorbeifahrt am Zollhäuschen wird auch der Grünspurfahrer nochmal angehalten und befragt. Das kann dann peinlich und teuer werden. Wir wurden nach Ankunft der Fähre gegen 0.30 Uhr befragt, und ich war froh, nicht mit rotem Kopf eine Ausrede zur falsch genommenen Grünspur erfinden zu müssen...schont die Urlaubsnerven. Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub, Ihr wart bestimmt nicht zum letzten Male dort!
rkopka am 14 Sep 2020 12:50:49
hossi46 hat geschrieben:Also ist Selbstverpflegung angesagt, die diversen Supermärkte sind häufig genug anzutreffen und erschienen mir zuletzt (2019) nicht sooo viel teurer als bei uns, mal von Bier, (geschweige denn Wein oder höher %igem) abgesehen.
Ich habe auch die anderen Preise als recht hoch empfunden. Du bekommst auch erschwingliches. Allerdings bekommst du für die Kosten des günstigsten dort bei uns schon etwas am oberen Spektrum des normalen Supermarktangebots (z.B. einfacher Preßschinken vs. italienischer Rohschinken - der hätte dort bei €60/kg gekostet im Angebotskorb !). Und man muß die günstigen Alternativen (z.B. Wasser) erstmal suchen im Laden. Wir waren auch nur sehr selten Essen, da gibts aber auch günstigere Alternativen (Mittagstisch?).
Wenn man nicht nach Osten will oder keine Städte mag, OK, aber mir gefiel Oslo sehr, und wir haben uns eine Menge angesehen, allein schon auf der Museumsinsel.
RK
BiggiK am 17 Dez 2020 00:50:36
22 Tage finde ich ausreichend um sich im Süden auszutoben. Bei der Anreise würde ich verschiedene Fähren durchrechnen. Es gibt enorme Preisunterschiede und eventuell ist eine andere Route deutlich günstiger. Dafür kann man dann schon mal ein paar Kilometer in Norwegen fahren. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten für Diesel (diesen Sommer haben wir im Schnitt 1,45 Euro pro Liter bezahlt) und Lebensmittel. Es ist schon deutlich teurer als bei uns, rema 1000 ist eine günstige Kette dort. Bäcker und Metzger gibts nur selten, man kauft dort meist alles im Supermarkt. Besonders Alkohol ist teuer, da lohnt es sich was mitzunehmen. Vorher per toll App prüfen wieviel erlaubt ist. Essen gehen ist kostspielig, daher haben wir meist selber gekocht. Campingplätze sind reichlich vorhanden aber es gibt auch Möglichkeiten frei zu stehen, wenn man nicht gerade im Juli unterwegs ist. Im Juli haben die Norweger selbst Ferien und reisen dann im eigenen Land. Fast jeder hat entweder eine Hütte oder ein Wohnmobil (oder sogar beides). Norwegen ist kein billiges Reiseland, aber sehr sehr schön.
Trollland am 25 Dez 2020 10:54:46
Wir gehen 14 Tage incl An und Abfahrt, FJORDNORWEGEN / SÜDNORWEGEN Bis Alesund...Atlantikstrasse...Geiranger.. Da ich beruflich aus der Gastronomie kommen ist die Selbstverpflegung kein Thema. Frischfisch wäre so mein Plan, auch habe ich im Rema 1000 in Alta, Rentierschinken gesehen. Viele Grüsse Micha
hesida am 25 Dez 2020 23:55:35
Du weist nicht wie du die Reise gestalten willst. Du begibst deine Planung in die Hände von Postings die du nicht kennst. Jeder schreibt tolles oder schlechtes. Was ist jetzt das richtige?
Fahr einfach und mach deine eigenen Erfahrungen. Jeder Mensch ist anders und hat andere Eindrücke.