wie ist denn die beste Vorgehensweise bei dieser Undichtigkeit, ist es eine Naht aus Sikaflex 221 i ?

Ins Mobil ist bis jetzt noch kein Wasser eingedrungen, beim Messen nichts festgestellt, draußen rostet es ja schon unter dem Lack :eek:

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Hallo zusammen, wie ist denn die beste Vorgehensweise bei dieser Undichtigkeit, ist es eine Naht aus Sikaflex 221 i ? ![]() Ins Mobil ist bis jetzt noch kein Wasser eingedrungen, beim Messen nichts festgestellt, draußen rostet es ja schon unter dem Lack :eek: ![]() Hallo Ralf, ich würde zuerst die Roststelle nacharbeiten, dazu natürlich die Dichtnaht an der Stelle entfernen. Danach mit Sika neu abdichten.
Hallo Rolf, ich wollte die Dichtnaht um die Roststelle entfernen, großzügig genug aber nicht zu großzügig :lach: . Was denkst Du, welches Sika genommen wurde, mir erscheint das Sika 221 i am wahrscheinlichsten, was meinst Du? ich befürchte fast die Roststelle ist größer ...aber das siehst du erst wenn du die Dichtungsnaht an der stelle weg hast. Abdichten würde ich es mit einer doppelnaht..zuerst als Dichtungsnaht Dekalin schwarz. und dann Sikaflex 221 i UV schwarz (oder auch eine andere Sorte..) darüber die als Sichtfuge dient. Wenn die Fuge groß genug ist funktioniert das Super. Aber dein Hauptproblem ist erstmal der Rost. Hallo, Ich dachte, der Fiat sei verzinkt? Das gefällt mir nicht, ich denke, wenn die Blasen entfernt sind, ist da bereits ein Loch durchgerostet. Da würd ich einen Karosseriefachbetrieb ranlassen!
Hallo mv4, ja, die Roststelle muss natürlich zuerst bearbeitet werden, nachdem die alte Dichtungsnaht entsprechend groß genug entfernt wurde. Deine Idee mit der "Doppelnaht" gefällt mir, die behalte ich mal im Hinterkopf :wink: .
Hallo starlight, der Aufbau ist auf einem Ford :) . Ja, ich denke auch, das der Rost unter dem Lack etwas großflächiger sein wird, aber es hat kein Loch ins Fahrerhaus. Von Innen ist es absolut trocken, auch jede Messung war unauffällig, als Referenz dient mir ja die Beifahrerseite. Wenn ich mal alles Material usw zusammen habe, werde ich mal starten, danach kann ich dann natürlich erst mehr zu der Größe und Tiefe der Roststelle sagen :oops: . Das Reisemobil steht jetzt auf jeden Fall im Carport und ist vor dem Regen geschützt, falls es mal wieder regnen sollte. :kuller: Diese Roststelle ist bei den älteren Transit's leider häufig zu finden, habe auch schon viele Nuggets mit dem Problem gesehen. Um das ordentlich zu machen muss eigentlich die Mütze ab, oder zumindest so weit angehoben werden, das man gut an das darunter liegende Blech kommt, um es zu säubern und zu versiegeln. Aber erst mal versuchen den Rost so zu beseitigen, als es weiter gammeln zu lassen. Wünsch dir gutes gelingen. Gruß Oliver
Hallo Olli, tja, so sind die alten Transen halt :oops: . Also Mütze anheben, soweit bin ich noch lange nicht. Die Hutze wird doch auch mit dem Ausschnitt des Fahrerhauses verklebt sein, sowie zusätzlich mit dem Aufbau verbunden sein. Rost behandeln versteht sich, nachdem die Dichtungsnaht passend entfernt ist. Rest muss sich aus dem Ergebniss nach dem Öffnen der Rostblasen ergeben, Danke für die guten Wünsche :ja: . Hallo Zusammen Da ich fast das gleiche Problem habe, Dichtung von Hutze zum Fahrerhaus undicht, mache ich keinen neuen Tread auf. Im Wohnmobil habe ich keine Feuchtigkeit, und ich möchte das das so bleibt. Rost habe ich zum Glück keinen. Dafür muss ich auch die Anschluss-Elemente rechts und links des Fahrerhauses neu dichten. Meine Frage ist, wie bearbeite ich die Fugen auf den Fotos am besten? -Wie entfernt man die Anschlusselemente rechts, links. -Womit reinigen, damit das GFK nicht leidet. -Womit Dichten, dass ein Weilchen ruhe ist. -Was habe ich vergessen? Vielen Dank für Tipps und Hinweise Gruess Hans ![]() ![]() Hallo Hans, ich würde mal mit Waschen anfangen, anschließend neue Fotos machen und mehr zum Fahrzeug, Aufbau etc. schreiben. Aus diesen Daten kann man schon mal mehr Rückschlüsse zum Material schließen :wink: . Ach so, herzlich Willkommen im Forum :D |
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