Gerry01 hat geschrieben:Schließt man statt dem Akku einen Elko an den Ausgang so werden aus den ca. 12V mindestens 15V und damit zu viel.
15V geteilt durch 4?
Was mach der Bleiakku?
Was schadet das dem LiFePO4?
15V geteilt durch 4? Was mach der Bleiakku? Was schadet das dem LiFePO4?
Das hast du oben geschrieben. Und was habe ich bei 13.7 Volt für eine Restkapazität. Brauche keine 2 Nachkommastellen. :mrgreen:
Das war meine nächste Frage. Was ungefähr habe ich für eine Kapazität noch in diesen Accu. Das wollte ich von dir Wissen. Nicht mehr und nicht weniger. Gruß Franz Hallo Helmut, erstmal danke für Deine Antwort und Erfahrungen.
Kannst Du hier noch mal konkreter werden? Was bedeutet "dass die maximalen Ladeschlussspannungen der beiden Systeme passen" genau?
Na ja, mir war einfach wichtig, dass beide Batteriesysteme die vorgegebene Ladespannung erhalten. Meine LiFePO4 sind mit 14,6 V +-3% angegeben, und die Blei mit 14,6 - 14,8 V. Meine im Womo vorhandene Ladetechnik kann nur Blei-Säure und Blei-Gel bis 14,3 V und Erhaltungsladung 13,8 V, am Solarregler habe ich ein passendes Programm mit 14,7 V gewählt. Die andere Aussage mit der Stromverteilung beim Entladen hängt natürlich von den unterschiedlichen Innenwiderständen ab. Mein Li-Pack hat hier 115 mOhm.
Das kann dir, wenn überhaupt, nur der Hersteller deiner Zellen sagen. Wie du hier im Forum siehst kursieren sehr unterschiedliche Spannungskurven. Die Bestimmung des Ladezustands nach der Spannungslage ist nur bei LiIon-Akkus, nicht jedoch bei LiFePo's möglich. Die einzige wirklich verlässliche Methode 80% in einen LiFePo einzuladen ist ihn zu entladen und dann 80% der Kapazität einzuladen. Hallo Gerry Du fragst dich vermutlich, warum ich so oft Frage. Du hast nähmlich am Anfang dieses Tröt etwas geshrieben.
Ich behaupte mal, es ist genau umgekehrt.
Bei 13,7 Volt sind die Zellen Voll. Bei meinem 100 Ah Accu ca. 99,3 %. ----- Wie voll ist eine Zelle bei 3,425 Volt. Ca. 98,5 % Das ist die Spg, auf die die Zellen des Accu zurückgehen. Das ist seine Spannung bei der Temperatur von ca. 13 Grad. Nach 3 Wochen. Bei einer Selbstentladungsrate von 2 % pro Jahr. Wie lange glaubst du, bleibt er auf dieser Spg.
Die meisten BMS machen Top Balancing. Auch wenn oft aktive Balancer angegeben sind. Aber die LiFePO4, wenn sie im obersten Bereich balanciert ist, bleibt auch in der Entladephase schön gleichmäßig von der Spannungslage.
Die Antwort auf diese nicht korrekte Aussage findest du in diesem Abschnitt. Man sollte immer beide Werte im Auge haben. Die Verbrauchten Ah. Und die Spannung dazu. Liegt einfach daran, das BC kleine Ströme nicht erfassen. Aber geht man davon aus so wie du geschrieben hast: Bei 14,4 Volt ist der Accu voll und du nimmst die Spg als Basis für die Kapazität. Damit bist voll auf dem Glatteis. Das geht bei Blei und Lions noch Besser. Aber nicht bei LiFePO4. Und Schaltest du den Accu bei Nichtgebrauch aus. Dann sind BC, wenn sie Richtig eingestellt sind. Für einen Anwender ausreichend genau. Viel besser als mit Blei. Das liegt einfach an der effektiveren Chemie. Erst wenn du viel Erfahrung mit deiner Energieversorgung hast, so wie Biauwe, kannst du auf Kapazität schliessen, durch Spannungsmessung. Aber jemand der in das Thema einsteigt, sich eine Lithium leistet. der braucht einen BC. Kann auch im Accu eingebaut sein. Gruß Franz
Das hat biauwe am Anfang dieses Tröt geschrieben. Wenn du dir das mal durch den Kopp gehen läßt, hättest du gewußt was Sache ist. Er sagt damit nichts anderes, das die Li. bei 13,7 Voll Ist. Ab 13,7 Volt steigt die Spg. rasch an, auf die Ladeschlussspg. Auch bei höheren Ladeströmen. Den ab dieser Spannung ist der Voll. Und die braucht die Blei um gepflegt zu werden. Und die Frage des TE bezog sich auf einen Hybrid. An Nordpol. Tut mir leid, das ich deine Frage aus den Augen verloren habe. :evil: Gruß Franz
Zeig doch mal unterschiedliche Spannungskurven von LiFe(Y)PO4.
Was soll die Frage? Eine der Kurven genau in diesem Tröt stammt doch von dir. Das Geheimnis der Herkunft hast du immer noch nicht erklärt.
Steht doch drauf, 123electri. Kennst Du wohl nicht? Nun feht Deine Vergleichskurve! Hallo Franz! Ich würde aus der Spannungslage und dem Ladezustand einer LiFePo-Zelle keine Doktorarbeit machen. Auch die 80 / 20 Regel wie bei LiIon propagiert würde ich nicht anwenden wie ich auch bereits oben geschrieben habe. Die von dir beschriebenen Spannungslagen und Ladungsverluste / Jahr sind sicher richtig. Sie gelten aber nur für qualitativ gute und neuwertige Zellen. Wir verwenden im Modellbaubereich seit ca. 15 Jahren LiFePo-Zellen. Geladen werden sie immer auf 3,6V pro Zelle. Entladen nicht unter 2,5V. Überwintert wird voll geladen. Wie die Spannungslage dann 1-2 Wochen nach der Lagerung oder nach der Überwinterung ist hängt vom Alter und vom Fabrikat der Zellen ab. Ebenso die Drift. Je älter desto höher der Spannungsverlust und die Drift der Zellen. Wie lange die Zellen leben hängt nur vom Hersteller ab. Qualitativ hochwertig und langlebig haben sich nur die Zellen von A123 Systems erwiesen. Sie leben alle noch und sind auch noch nutzbar. Alle anderen Fabrikate sind inzwischen defekt oder so hochohmig dass sie nicht mehr verwendbar sind. Zwischenzeitlich sind die Lipo-Akkus qualitativ so gut und preiswert geworden, während LiFePos immer noch sehr hochpreisig und auch so schwer wie vor 15 Jahren sind, dass keine Neuanschaffungen mehr getätigt wurden. Wie lange welche Zellen im WoMo-Bereich halten wird auch nur die Zeit zeigen. Die Ladung auf 13,XX oder 14,4 Volt wird kaum eine Rolle spielen. Gruß Gerry
Wie kann die Drift immer höher werden, wenn die Balancer die Drift ausgleichen? Oder gibt es da keine Balancer, bei den Akkus von denen Du redest?
123electri kenne ich nicht. Falls du A123 Systems meinst stell doch mal einen Link zur Homepage mit der Kurve ein.
Stimmt, da fehlt ein c bei 123electric. PS.: Die Kurve nicht vergessen.
Im Modellbaubereich wird nur während der Ladung balanciert. D.h. der Balancer ist im Ladegerät integriert. Die Akkupakete haben kein BMS. Das ist auch nicht notwendig. Es reicht aus wenn die Zellen eine definierte Ladeschlussspannung haben. Bei LiFePo 3,6V, bei LiPo 4,2V. Eine zu tiefe Entladung wird durch den Motorregler verhindert. Das du aus der Modellbauecke kommst habe ich schon vermutet. Du hast aber im Womo andere verschaltungen und einen anderes Nutzungsfeld. Und die Balanzierung passiert auch anders. Nimm einen Tipp an. wenn du schon schreibst zu dem Thema. Dann bleib bei der Womotechnik. Du darfst eines nicht übersehen. Die Mobilisten haben nur sehr geringes Wissen über die Zusammenhänge. Das sind Anwender, zu 90 %. Und keine Techniker.. Wenn der auch manchmal einfache Fragen stellt. Dann steige auf das Niveau des Fragenden herab. Und versuche das so zu beantworten, das er es auch Anwenden kann. Alles andere sind Querschüsse, die den Fragenden nur verwirren. Du wirst immer anecken, so wie jetzt. Und das sollte nicht der Sinn sein. War jetzt nicht böse gemeint. Wir sind immer froh, wenn jemand gute Ideen hat. Und hier schreibt. Einfach sich hinsetzen, Überlegen ob es keinen Zielkonflickt gibt. Dann darfst du in die Tasten hauen. Gruß Franz
Das sollte wirklich ganz oben im Forum angepinnt werden! :top: (Übrigens nicht nur hier, sondern in vielen anderen "Fachforen" auch...) Zugegeben, das ist eine echte Gabe und nicht leicht, aber für den Fragenden ein echter Mehrwert, wenns gelingt. Hallo Franz, auf das Niveau des Fragenden herabsteigen und vernünftige Antworten geben ist sicher ein guter Hinweis. Wenn ich hier jemanden überfordert habe dann war das sicher keine Absicht. Die Devise ist immer es gibt keine dumme Fragen sondern nur dumme Antworten. Es scheint aber hier eher üblich zu sein pampige Antworten zu geben und statt vernünftig zu antworten auf eine Grafik zu verweisen in der ein Holländer lediglich zeigen will dass seine Füllstandsanzeige bei 30% Restkapazität 0% anzeigt, bei 90% auf 100% steht Ansonsten ist die Ladekurve wenig aussagefähig. Die Linie ist so dick dass sie locker 0,1V abdeckt. Wieviel das ausmacht wissen wir wohl. Wenn andere zu Recht auf andere Kurven von Zellenherstellern verweisen ist man beleidigt. Da stört es mich ehrlich gesagt wenig wenn ich mal anecke. Kurvendiskussionen gibt es unter diesen Umständen von mir keine weil es einfach nichts bringt. Im Modellbaubereich sind wir schon 15 Jahre länger in der Lithiumtechnik unterwegs Wir haben am Anfang auch Lehrgeld bezahlt. Das war aber verhältnismäßig gering weil die Akkus viel billiger waren. Wenn ich hier höre meine Anlage läuft schon 3 Jahre, 5 Jahre oder 8 Jahre einwandfrei dann erinnert mich das an unsere Anfangszeiten. Danach haben wir dann gemerkt dass billige Chinazellen billig und nicht preiswert waren weil sie reihenweise im Batteriehimmel gelandet sind. Diese Nutzungsadauern bekommt man auch mit Bleiakkus hin wie man im Nachbarforum Bleiakkus sieht. Ich hoffe nur dass nicht allzuviele Anwender hier so teuer Überraschungen erleben müssen. Die Wahl der richtigen Batterie scheint mir nicht einfach. Selbst auf Caravaningmessen werden für atemberaubende Preise LiFePos angeboten die fest verschlossen sind. Einzelabgriffe der Zellen Fehlanzeige. Auf die Frage was denn für Zellen verbaut sind heißt es "schon gute". Das einzige Argument ist die passende Abmessung zum Austausch gegen eine Säurebatterie. Ein 90% Anwender wird aber auch mit etwas Recherche im www. und ein paar Tipps aus dem Forum hier kaum in der Lage sein eine Batterie aus guten Einzelzellen zu konfektionieren und einzubauen. Grüsse Gerry
Bist Du überhaupt Womofahrer? Einige Aussagen kenne ich von einem anderen, der hier immer sehr viel Panik verbreitet.
Woher hast du deine Weisheiten? Jedenfalls nicht aus einem Womo Forum! Ich kann mich, abgesehen von den Winston Besitzern, an keinen erinnern der 5 Jahre oder mehr Erfahrung mit LiFePo im Womo hat. Von den Winston Besitzern gibt es aber etliche und keiner hatte bisher Probleme. Ganz im Gegenteil, es wurden die alten Zellen für eine Zweitnutzung neu zusammengestellt und vom alten ins neue Womo umgebaut. Meine sind über 3 Jahre alt und noch "jungfräulich"! Troll dich! Hubert Vielleicht können wir demnächst wieder zum fachlichen Austausch zurückkehren und höflich unsere unterschiedlichen Sichtweisen kalibrieren. Mneine sind über 3 Jahre alt und noch "jungfräulich"! Troll dich! Hubert[/quote] Genau die kurze Erfahrungszeit ist ja der Knackpunkt. Die 3 Jahre schaffe ich locker mit Säurebatterien, dafür brauche ich nicht mal AGM du Troll.
Das hatte ich weiter oben schon vorgeschlagen aber die LiFePo-Diskussion scheint eine emotionale Glaubensfrage, weniger eine fachliche, zu sein
Der Troll bist aber du. Den du reihst dich in die Foristen ein, die mit nicht korrekten Aussagen Unfrieden verbreiten. Betreibst du Blei mit krätfigen WR und hoher Nutzungsfrequenz. Sind die oft nach 1 Jahr Platt. Bsp. hier im Forum nachzulesen. Hast du das auch bedacht, bei deiner Aussage. Und wer kann schon 150 Kg Bleibatterien mitschleppen. Damit die Lebensdauer im Rahmen bleibt. Auch grosse Mobile haben ein Gewichtslimit. Und dann akzeptiere, das er auch in der Lage ist, sich Lithium leisten zu können. Den es ist die Entscheidung des Fragenden. Nicht deine. Es ist sein Geld und nicht deines. Die Gründe sind intressant, aber nicht wichtig. Nur der Verbrauch in Ampere. Und mit solchen Aussagen verunsicherst du nur die Fragenden. Damit ist keinem gedient.
Solche Worte bin ich von biauwe nicht gewohnt. Das sagt eigentlich alles. Franz Fachlicher Austausch scheint hier wirklich schwierig zu sein. Ja, ich bin Wohnmobilfahrer und Modellflieger. Das schließt sich nicht gegenseitig aus sondern ergänzt sich ganz gut. Ich bin bisher sehr gut mit Säure- neuerdings mit AGM Batterien klargekommen. Davon 2 Exemplare damit bin ich eher bei 50 als bei 150kg. Die letzten Nasszellen haben 5 Jahre durchgehalten. 2.000W Solartronics Wechselrichter, überdimensioniert o.k., reicht für die Pad-Maschine und zum E-Bike Akku laden prima aus. Modellbauakkus werden direkt an 12V geladen. Wechselrichter läuft wegen Ruhestromaufnahme nur wenn er gebraucht wird. Ein bischen Licht ist auch noch drin. 3 x 120 Watt Solar. Auch das reicht aus. Wenn es regnet helfen auch 600 Watt nicht. Dann fahre ich aber auch nicht Fahrrad. Kühlschrank und Warmwasser sowie Kochen und Grillen mit Gas. Wenn man dann noch hin und wieder etwas fährt, wie der Name Reisemobil sagt ist es ein Reise- und kein Standmobil dann gibt es kein Problem. Nach ein paar Tagen ist auch der Wassertank genauso wie der Kühlschrank mal leer und ich muss mich zwangsläufig bewegen. Modellbauakkus LiFePO4 mit 700mAh ![]() Diese Art Akkus wird nie bei der Entnahme auch mal geladen, z.B. über Solar. Es erfolgt eher ein Schnellladung, was auch nicht sol toll ist. Das Modell so wieder einsatzbereit sein. Wie oft sie Tiefentladen werden steht in den Sternen.
Und das war der Ausgangspunkt der ganzen Diskussion hier.
Und das ist absolut nicht korrekt. Ich habe dich um deine Meinung gefragt zu 2 Spannungswerte. Deine Antwort war X Zeilen langen, ohne eine ungefähre Angabe der Kapazität. Das haben dir biauwe und ich versucht zu vermittleln. Auf eine sehr faire Schreibweise. Du überprüfst nicht mal unsere Angaben, sondern du steigst auf eine niedrige Stufe herab. Mit deinen Argumenten.
Das sind keine Verbräuche die eine Blei killen. Wir reden hier von Kaffeemaschinen die 1200-1400 Watt ziehen. Von Minibackgrill, Microwellen. Induktions-Kochplatten. Auch Waschmaschinen sind im Portofolio. Oft 2 E- Bike. Und schon mal was von Trenntoiletten, Schwarzwassertanks und hohen Wasserkapazitäten gehört. Manche arbeiten auch im Womo. Laptop läuft Stundenlang. Die Lithium - Technik ist den Kinderschuhen schon entwachsen. Und die Schwierigkeiten sind momentan die BL Technik. Mit den BMS. Nur in ein paar Monaten ist das auch Geschichte. Die Chinesen reagieren schneller auf den Markt als die trägen Europäer. Das kannst du sehr gut verfolgen hier im Forum. Wie lange hat es gedauert, bis BMS auf den Markt kamen, die die Abschalttemperatur der LiFePo4 Zellen berücksichtigen. Oder die Zeit von der Kurzschlusserkennung erhöht haben. Als WR, Hubstützenanlagen nicht angelaufen sind. Trotz 200 Ah Kapazität. Anfangs gab es nur 100A BMS, jetzt gibt es schon 400er. Setz dich doch mal in Ruhe hin, und lese viele Dinge nach. Damit du das Troll Image los wirst. Gruß Franz
Oder Du machst mal eine Pause und zerlaberst nicht jeden Thread. Was hältst Du davon, Franz?
Mein Eindruck ist eher, dass überall, wo schlechte Stimmung herrscht, Du nicht weit entfernt, meist sogar mittendrin bist, pfeffersalz! Merke: Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen 3 auf einen selber zurück. :wink: Reg dich nicht auf Franz das schadet dem Blutdruck. Wir sind alle nicht perfekt. Schau mal unter die Senseo Pad Maschine. Ds steht 1.450Watt und die braucht sie auch. Deshalb habe ich auch den 2.000 Watt Wechselrichter genommen und nicht den 1.500er. Ich kann nur sagen bei mir funktioniert es. Ich kann deine Ausführungen größtenteils nachvollziehen. Nur die Kurve von der Wasserkapazität zur Energieversorgung gelingt mit irgendwie nicht. Hallo, ich habe in meinem Womo auch eine Hybridlösung. 50Ah Blei-Gel und 220Ah LIFePo4 (ohne Y). Der Sinn ist aber nicht um den Blei-Akku als Reserve für den Li-Akku zu nutzen. Da ich bisher in der Wintersaison nicht fahre, das Womo im Freien steht und 360Wp Solar auf dem Dach sind, wollte ich eine einfache Lösung für die Überwinterung. Gehe ich mal auf Ganzjahresnutzung über, was geplant ist, aber wegen Corona erst mal verschoben wurde, soll die Hybrid-Lösung mir auch die Nachteile des Li-Akku´s (Keine Ladung unter 0 Grad) ausgleichen. Momentan entlade ich den LI-Akku vor dem Winter um ca. 20% und schalte ihn ab. Der Blei-Akku bleibt in Betrieb. Durch die Mitladeeinrichtung bleibt auch der Starterakku immer geladen. Im Frühjahr schalte ich den LI-Akku wieder zu und kann sofort losfahren. Auch wenn ich in Zukunft das Womo im Winter mal nutzen möchte, reicht der Blei-Akku aus, bis das Womo auf "Nutztemperatur" ist. Dann kann der LI-Akku wieder zugeschaltet werden. Der Solarregler arbeitet mit: Ladeendspannung 14,4V Ladeerhaltungsspanunng 13,7V Keine Temperaturkompensation, der Gel-Akku wird dann zwar im Winter vielleicht nicht ganz voll, braucht er aber auch nicht. Für mich eine einfache Lösung für die Überwinterung und umgeht auch die Nachteile des LIFePo4 wenn ich dann auch im Winter mal fahren möchte. (Hoffentlich im Winter 21/22 wieder möglich.) Wenn jetzt jemand fragt; Warum nicht gleich den Akku mit "Y". - der hätte nicht in das Batteriefach gepasst und ein anderes Fach wollte ich nicht opfern. - der 220Ah Akku hat mich nur ziemlich genau 1050,-€ gekostet. Und da ist bis zur letzten Schraube alles dabei. Gruß Gerald
Das heißt, Du hast die Gel- und die Lifepo parallel geschaltet und in die parallele Plusleitung ein Relais, Schalter, o-ä. verbaut, um den Gel zu- und abschaltbar zu machen?
Auja, das ist günstig. Was ist das für einer?
Hallo zusammen, bin hier neu dabei und dieses Thema trifft sozusagen den Nerv meiner Situation, da ich in wenigen Wochen mein neues WoMo Sunlight T69 Mod.2020 erwarte. Nach Download des Manuals ist anzunehmen, dass das Fahrzeug mit dem Schaudt EBL 31 ausgerüstet ist und ich habe eine zweite Aufbaubatterie 95 Ah dazu bestellt. Es wäre natürlich unter dem Aspekt dass ca. 320 W Solarkapazität dazu kommen und ein 1500 W Wechselrichter eingebunden werden soll, sehr interessant für mich die Gewissheit zu bekommen, dass ich neben der Gel /AGM Versorgungbatterie 1 eine zweite LiFePo4 mit BMS an Stelle einer zweiten Gel /AGM einbauen kann. So manche Statements in diesem Thread sprechen ja dafür, was für mich in so fern interessant ist, als werksseitig vohandener EBL 31 eine Ladung von LiFePo 4 Batterien nicht explizid vorsieht ( im Jahr 2020 völlig unverständlich für mich), es aber wohl doch funktioniert, wenn hier die entsprechende Option "Blei - Gel" am Schaudt EBL eingestellt wird. Das letzte MikroVolt an Kapazität ist für mich nicht der Punkt, Betriebssicherheit des teuren LiFePo4 und Verwendung der vorhandenen Elektroperipherie mit minimalem Eingiff steht im Vordergrund. Da die Diskussion hier zeitweise einen Expertenlevel erreicht hatder mich überfordert, hoffe ich hier nicht zu stören und auf die Hilfe der Profis hier, mich auf mein WoMo und den Upgrade gut vorbereiten zu können. Rich
Hallo Rich Erstmal willkommen im Forum. Hast dir ja ein heißes Thema zum Einstieg ausgesucht. :mrgreen: Keine Sorge, das ganze ist nicht kompliziert, wenn man ein paar Randbedingungen beachtet. Und der User nicht der Meinung ist, ein System bis auf das Letzte Quantum Sicherheit auszureizen. Dort fangen dann die wirklichen Schwierigkeiten an. Den Lithium sind robuster als die meisten glauben. Man muß nur wissen wo die Grenzen sind. Beachtet man die, laufen die Problemlos. Ja wenn der Hersteller seine Hausaufgaben macht. Aber das hast du ja vermutlich schon mitbekommen. Zu deiner Frage kommen für mich noch ein paar Fragen, um das richtig auf die Reihe zu bekommen. 1: Das Basisfzg. ist das ein Duc. Mit EURO 6d. 2: ISt ein Booster verbaut. Serienmäßig oder wird der vom händler eingebaut. 3: Die Solaranlage. Ist die bereits werkseitig verbaut. Oder wird die nachträglich eingebaut. Die 320 Watt sind eine vernünftige Grösse. 4: Der WR. Wird der auch vom Händler eingebaut. Einbaulage ist nicht unintressant. Wird der über NVS eingebunden ins Bordnetz. 5: Fährst du ein Saisonkenzeichen. Oder Ganzjahresbetrieb. 6: Sind E-Bike im Spiel. 7: Dein Nutzerverhalten. Eher Autark oder auch auf Camping oder Stellplätzen. Du denkst dir jetzt wahrscheinlich, der fragt aber viel. :cry: Aus Erfahrung kann ich dir sagen, das viele Themen aus dem Ruder laufen, weil der User sich mit infos zurückhält. Und dann beginnen die Speculationen. Aber so bekommt man ein Bild was der Fragende will und braucht. Den von den Preisen gibt es eine grosse Bandbreite. Leider auch von der Qualität. Entscheiden, in letzter Konsequenz tut es der Fragende. Der muß ja den Schaß bezahlen, den wir hier verzapfen. :cry: :cry: Bin mal auf deine Antwort gespannt. Gruß Franz Hallo Franz,vielen Dank dass du meinen Post aufgreifst und so ausführlich darauf antwortest. In der Tat sind die Randbedingungen zu beachten immer das wichtigste bei solchen Projekten. Vielleicht dazu ein paar Worte zu mir. Ich bin intensiver Selberschrauber an allen meinen Fahrzeugen (Auto, Motorrad, Wohnwagen) und mache auch am Haus weitgehend alles selbst. Werkzeuge und Platz hab ich auch. Womit die Frage "Wer macht was" schon weitgehend beantwortet :D Anlagentechnik ist allerdings nicht meine Königsdiziplin, weshalb ich dazu Rat suche. Ich habe mich schon über verschiedene Forenbeiträge und Youtube Beiträge an dasThema herangelesen und dabei so meine Vorstellungen entwickelt. Ausserdem habe ich genug Vorlaufzeit, da ich das WoMo erst im Oktober 2021 übernehmen werde. Aber erst mal zu deinen Fragen. Zu1 - 2) Das Basisfahrzeug ist ein Ducato 2021 mit 160 PS Euro 6dTemp und Booster (so nach Prospekt) und ich gehe schön davon aus, dass damit ein Ladebooster gemeint ist. Zu 3) Eine Vorverkabelung für eine Solaranlage ist mitbestellt. Welchen Umfang sie hat noch unbekannt. Ich vermute dass eine Dachdurchführung und das Ladekabel nach wohin auch immer darin enthalten sind. Ich werde das aber noch mit dem Sunlight Händler und seiner Werkstatt klären. Die sollten es wissen. Ich möchte 2 ECTIVE Module MSP 160 mit 160 Watt / 9,.8 Ah und 21,5V Leerlaufspannung in Reihenschaltung aufs Dach bringen. Zu 4) Meine Wahl fällt auf den Wechselrichter ECTIVE SSI15, da er eine NVS, einen Solarregler und ein Lademodul integriert mitbringt. 1500 / 3000 W sollten reichen. Als Einbauort bietet sich eine kleine Packkiste rechts direkt hinter dem Beifahrersitz an. Die Bordbatterien vermute ich beide unter dem Beifahrersitz, so dass nur kurze Leitungen erforderlich sein müssten. Zu 5) Wie werden ganzjährig zulassen und sicher auch von Februar bis November fahren. Vielleicht auch mal ein Winterausflug machen. Zu 6) Noch treten wir mit eigener Kraft in die Pedale, aber wir werden alle älter und da kommen irgendwann vielleicht auch e-bikes dazu. Aktuell aber nicht. Zu 7) Ich schätze es wird ein Mix von 60% Campingplatz mit Landstrom und 40% Autarkbetrieb werden. In ein paar Jahren kann die Zeit mehr zum Autarkbetrieb gehen, da wir dann ausgiebig Touren möchten. Wie schön herauszulesen, habe ich das Fahrzeug noch nicht und kann daher einiges nur annehmen, aber nicht überprüfen. Zum Beispiel ob die Bordbatterien tatsächlich beide unter dem Beifahrersitz sind, ob tatsächlich der Schaudt EBL 31 mit der Starterbatterie zusammen unter dem Fahrersitz ist, ob der Booster so ausgelegt ist, dass er die Bordbatterien über den EBL31 gleich mitversorgt? Man kann zwar davon ausgehen, aber!!!! Als Equipment habe ich mich derzeit auf die Fa. ECTIVE konzentriert, die mir vom Preis-Leistungsverhältnis zusagen. Zurück zum Problem welches mich beschäftigt. Das Fahrzeug wird mit 2 Bordbatterien je 95Ah geliefert, was mit einem Wechselrichter und als Verbrauchern die typischen Verdächtigen wie Kaffekapselmaschine, Föhn, Induktionskochfeld, HiFi ohne TV, usw. durchaus etwas knapp bemessen ist. Deshalb mein Ansinnen, eine der Bordbatterien gehen eine LiFePo4 mit integriertem BM und 100Ah zu tauschen. Damit es nicht zu viel wird hier erst mal Pause und ich freu mich auf alle hilfreichen Anregungen und Tipps. VG Rich Hallo Rich Willst du die Solaranlage selber aufbauen. Normalerweise kein Problem. Nur die Dachdurchführung vom Händler machen lassen. Wegen Dichtheitsgarantie. Kenne jetzt nicht das Ebl31. Gibt vermutlich einen Kabelsatz dafür um den Strom über das Ebl zu leiten. Hier bist du aber von der leistung oft eingeschränkt. Besser wäre es, den Solarstrom direkt auf die Batterie zu verkabeln. Zu den Solarzellen. Nimm 2 x 36Volt Module. Und die Parallel. Mit einem vernünftigen MPPT Regler. Schindeltechnologie --> Link Einen Victron Smart Solarregler dazu. Die Daten bekommst du aufs Handy. Und den kannst du auf jeden Accu programmieren. Ohne Einschränkung. Und noch etwas sehr wichtiges. Er schaltet dir nicht auf eine höher Spg, wenn die Batterie abschaltet oder getrennt wird. Der Aufwand für die Installation ist gering. Durch BL.
Davon würde ich dir Abraten. Zu dem gerät gibt es einiges zu lesen. Wenn dir etwas ausfällt, stehst du dumm da. Dann hast du einProblem. Fällt ja nicht zu hause aus, sondern wenn du Unterwegs bist. Ich verwende seit 5 Jahren einen Extive 2500 Watt. Allerdings würde ich dir abraten von ECTIVE 4in1. Du bist damit eingeschrängt. Er hat auch keine lithium Einstellung. Nur Blei. Solarleistung ist limitiert mit 280 Watt ?? FB brauchst du auch dazu, je nach Einbaulage. WR werden nach Gebrauch abgeschaltet. Wegen Ruhestromverbrauch von ca.0,9 A. Wenn dann nur ein WR alleine. Solartronics ist auch als sehr zuverlässig bekannt. Wenn du 300 Watt Solar aufbaust, brauchst du aber auch einen Regler der Lithium kann. Und der Regler sollte nicht an der Maximalgrenze betrieben werden. Ausserdem hat dein Womo ja ein eingebautes Ladegerät. Das kannst du ja weiter verwenden. Und mit 300 Watt bist du 7 Monate im Jahr autark. Das sind die Gründe warum ich solche Geräte ablehne. Nur so als Überlegungshilfe. :mrgreen:
Du willst einen Hybrid aufbauen. Das geht. Sollte dir aber auch klar sein, das die Lithium den grossteil der Arbeit macht. Erst wenn die Lithium Leer ist übernimmt die Blei. So Ab 10 % Restkapazität. Das ist kein Problem mit der Lithium. Das BMS schützt den Accu. Allerdings solltest du eines Bedenken. Wird die LI. fast leer, sollte sie mit kleinem Ladestrom auf mindesten 20 % geladen werden. Dies umso mehr, weil duauch im Winter unterwegs bist. Wenn ich dir einen Rat geben darf. Mache Nägel mit Köpfen. Gib die Blei zurück. Und bau dir eine Untersitzbatterie ein. Mit 150 oder 180 Ah. Kostet einmal aber dann ist Ruhe. Lass das mal sacken, was ich dir geschrieben habe. Schönen Sonntag Franz Hallo Franz, Danke für deine Expertise und ausführliche Antwort. Da brauchte ich jetzt gar nicht viel sacken lassen, den so wie du es vorschlägst ist es eine bewährte konservative Lösung, die ja auch ihre Vorteile hat. Der einzige Nachteil liegt wahrscheinlich in den Kosten der einzelnen Komponenten, was man aber ja auch mal über die Nutzungsdauer des Fahrzeuges verteilen und in Relation zur Effizienz und Betriebssicherheit der Anlage stellen muss. Meine Vorteil ist aktuell, dass ich viel Zeit habe das Projekt vorzubereiten und ich werde mal eine zweite Einkaufsliste anlegen die deinen Vorschlag berücksichtigt. Da bin ich selbst gespannt wo der Unterschied liegt am Ende. Die Solarverkabelung habe ich extra mit dem Fahrzeug bestellt, da ich auch davon ausgehe, dass damit die Dichtigkeitsgaratie der Kabeldurchführung gegeben ist. Weitere Bohrungen fallen ja nicht an, es wird alles geklebt. Mein Ansatz die Solarmodule in Reihe zu schalten kommt aus der Erkenntnis, dass MPPT Regler so bei ca. 20V nicht wirklich gut arbeiten und sich im Bereich 40V bewähren. Die von mir bisher dazu ausgeguckten Module liefern aber aber nur 21V was im Parallelbetieb ja nich mehr wird. Mit den Vor- und Nachteilen der Schaltungsanornungen Seriell versus Parallel habe ich mich schon befasst und die Auswirkung von Verschattungen auf den Stromertrag realisiert. Mal schaun wo ich mit 2 Stk. 36V Modulen je 160 W preislich lande. Danke für den Link. Überlässt man das Energiemanagement nun einem Generalisten oder mehreren Spezialisten ist schon eine Frage der Zuverlässigkeit der Regeleinheiten. Du hast völlig recht mir dem Hinweis, fällt so ein ECTIVE SSI15 aus, liegt die Anlage komplett danieder. Zum Solartronics WR hab ich hier auch schon positives gelesen, einschließlich Einbautipps. Im Falle der Umrüstung auf LiFePo4 diese konsequent mit einem großen Akku zu machen und die AGM's komplett zu ersetzen war sozusagen ein Plan B, da der Parallelbetieb AGM / LiFePo4 wie von dir beschrieben die LiFePo4 auch ausbremst. Wenn man sich dann aber mal die Preissprünge oberhalb 100Ah anschaut, dann ist das schon eine Ansage ans Budget. :eek:, aber Zeit zu haben beinhaltet ja auch sich darauf vorzubereiten :D . Mir den technischen Features der von dir genannten Komponenten muss ich mich mal befassen. Ich stehe ja noch ganz am Anfang des Projektes und in unserem jetzt verkauften Wwg hatten wir keine autarke Stromversorgung. Nur einen extra Akku für den Mover. Ein weiterer Punkt der mich inzwischen beschäftigt, weil er in einer anderen Rubrik hier auftaucht, ist die Fahrzeuggarantie. Wenn ich das Fahrzeug übernehme ist es 6 Monate alt. Sunlight bietet vom Werk aus keine LiFePo4 Batterien an und setzt wie die meisten Anbieter noch voll auf AGM. Wie ich einem Post entnehmen konnte, scheint Hymer hier schon weiter zu sein und bietet eine Parallellösung mit LiFePo4 als Bordbatterie an. Das aber wohl mit den auch von die beschriebenen Nachteilen. Zumindest aber mit Herstellersegen! 2 x 95Ah AGM scheinen ja bei vielen gut ausreichend zu sein, um in einem Mixbetrieb Landstrom / Solar ganz gut über die Runden zu kommen. Im ersten Schritt die Solaranlage mit einem programmierbaren Laderegler aufzurüsten und einen extra WR anzuschließen, erlaubt einem ja nach Ablauf der Fahrzeuggarantie und bis dahin gewonnener Erfahrung immer noch auf einen alleinigen LiFePo4 als WB umzusteigen. Die Entwicklung nimmt hier ja gerade viel Fahrt auf. Ich freue mich auf weiteren Austausch und Rat. VG Rich .
Da spricht absolut nichts dagegen. Oft legt sich der Händler Quer. Dem Problem gehst du aus dem Weg. Und bezahlt hast du die Batterien ja vermutlich schon. Wichtig bei so einem Vorhaben, das in der Zukunft liegt, jetzt die richtigen Weichen zu stellen. Sonst kaufst du 2 x. Und WR gehen auch mit Gel. Wenn du aufpasst, und die Batterien nicht mit dem WR forderst, wenn sie unter die 25 -30% Entladung gekommen ist. Dort beginnt bei WR Betrieb der schnelle Verschleiß. Dann hast du aber auch ein anderes Verständnis für deinen Stromverbrauch. Und auch der Frau. Die wollen dann mehr Komfort im Autarkbetrieb. Und viele Dinge sind dann nur mit Lithium sinnvoll machbar. Aber mit 300 Watt bist du gut aufgestellt. Wenn du einen grösseren Regler nimmst, und bei der Plazierung nachdenkst, dann kannst du vielleicht später eine Platte nachrüsten. Abends schick ich dir einen Link. dann mehr Zeit. Franz
Nur meine Erkenntnisse mit Gel und WR: Im Grundsatz hast du recht!! Im Detail kommt es auf die Konfiguration an. Bei 2x 95A Gel und ein 800 W Wechselrichter (+ 15% Verlustleistung) und Kaffemaschine über 15 Min, das geht so, da fließen ca. 76 A, das wären ca 19 Ah, der Spitzenstrom von 76 A hält sich im Erträglichen. Es ist für die 190 Ah nicht der C-Wert C20 , also ca. 10 A Entnahmestrom sondern 7x mehr, aber so what Bei 2x 95 A Gel und 1500W WR (+ 15% Verlustleistung) und Nesspresso über 15 Min sieht es schon anders aus. Da sind es 144 A, das wären dann schon 36 Ah bei einem Spitzenstrom von 144 A. Und dieser Spitzenstrom über 15 Minuten ist es, welcher den Gelbatterien zu schaffen macht. Er liegt ca 15 x höher als der C-Wert, oder anders herum gesagt: Die Batterie hat bei C 1,5 gar keine 190 Ah sondern nur vielleicht 100 Ah brutto Ist halt meine Meinung, man sollte sich bei zyklenfeste Verbraucherbatterien an die C-Werte der Hersteller halten. Für die oben angeführte Verwendung mit Spitzenströmen um 150 A wäre eine Startbatterie wesentlich besser. Gruß Andreas Hallo Andreas, schön dass du dich in meinen Thread einbringst. Ich bin durch deine Beiträge in verschiedenen Threads schon auf dich aufmerksam geworden, denn es klingt nach "Hand & Fuß" was du an Meinung dazu einbringst. Nun muss ich euch Profis aber um Milde mit mir bitten, den was Elektrik angeht muss bei mir einem "Blinden die Farbe erklärt" werden. In Mechanik bin ich gut und meine Lernfähigkeit ist es auch. Also seid bereit mich mit auf die Reise zu nehmen. Wir/ ich habe(n) Zeit! Und mein Projekt keine Eile. Dass es mit den beiden 95Ah Batterien und einem WR mit dem Betrieb der Kapselmaschinen eng werden kann, hab ich aus anderen Foren schon mitbekommen. Aber es ist schon ein feiner Luxus ab und an einen guten Esspresso zu genießen, vor allem wenn keine entsprechde Gastronomie in der Nähe zu finden ist. Vielleicht noch ein paar Worte zu unseren Verbrauchsgewohnheiten. Als bisher Wohnwagencamper sind wir Gasbetrieb am Kühlschrank und zum Kochen gewohnt und nur unter Landstrom kam ein Induktionskochfeld und die Esspressomaschine zum Einsatz. Energiedichte und Kosten sprechen m. E. eindeutig für max. Gaseinsatz und Unterstützung durch Solarstrom im 12V Betrieb. Ein WR ist ein schönes Zusatzgerät für eben die wenigen Fälle in denen es nur mit 230V geht. Mit einzelnen Fachbegriffen und Größenbezeichnungen der Elektrik versuche ich mich so schnell es geht anzufreunden. Ich freu mich auf deine / eure Unterstützung. VG Rich P.S. gebt mir mal eure "Likes" mit, erst ab 10 solcher kann ich selbst welche verteilen....seltsame Regel hier Hallo Franz, Danke für deine Anregung zu einem Victronik Solarregler, hab ich mir natürlich gleich mal genaue angesehen und einen guten Ruf haben die Produkte im WoMo Bereich sowieso. Wenn ich mich hier auf 2 und vielleicht mal noch ein drittes Solarpanel 150 W / 36V parallel angeschlossen konzentriere, dann müsste ich dazu einen Victron MPPT 150 -35 in 36V Ausführung verwenden. Liege ich da richtig? VG Rich Hallo Franz und Andreas, Da sich mein Thema nun eigentlich aus dem Bereich LiFePo4 und Parallelbetieb herausbewegt, sollte ich das vielleicht in einer anderen Rubrik wie Solar und Ladegeräte weiter verfolgen. Was meint ihr? VG Rich
Mal eine Frage: Wie hast du das gemacht, dass es nun dein Thread ist? Wo sollen wir deine Likes abliefern? :cry: Entschuldige bitte meine falsch gewählte Begrifflichkeit und ich korrigiere völlig entspannt auf Post. Natürlich habe ich mich in den Thead eingeklinkt und ihn nicht gekapert. Kannst du mir in der Sache auch weiterhelfen, würde mich freuen. Schönen Abend noch und VG Rich
Kannst du machen. Vorschlag. Einen neuen Titel in Solartechnik und Laderegler erstellen. Deine Frage und die Antworten dazu kopieren. Und in diesem Tröt einen Link setzen. Weis jetzt nicht ob du es darfst. Sonst eröffne das Thema und ich kopiere dir das rein. Franz |
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