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Motortuning schwammige Bremse Sprinter 412 CD


VolkmarGrossmann am 05 Okt 2020 15:45:45

Moin aus Ostfriesland,

ich habe ein Eura mobil auf Sprinter Basis, 412 Cd 122 PS von Baujahr 1995 bis 2000 und zwei Fragen an die Speziallisten dazu:

Macht es Sinn dem Motor etwas mehr Leistung per Chip Tuning zu verpassen, oder macht man da mehr kaputt als besser. Meiner ist ein 4,2 Tonner da würde etwas mehr Kraft eigentlich gut tun.
Gibt es da Erfahrungen?

2 te Frage, beim Bremsen kann ich den Pedaldruck aufpumpen, neue Bremsflüssigleit habe ich schon versucht, der Dekra Mensch sagte beim letzen Tüv das ist bei
den Sprintern nicht ungewöhlich, gibt es da Abhilfe?

Vielen Dank schan mal im voraus

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wosch03 am 05 Okt 2020 17:16:11

Ich bin kein Spezialist für MB Sprinter. Dass der aus 1995 eine elektronische Common Rail Einspritzung bereits hatte, kann ich mir kaum vorstellen. Der hat sicher eine mechanische Einspritzpumpe. Somit ist da nix mit Chip Tuning. Es gibt noch wenige Spezialisten, die können auch an den mechanischen Pumpen etwas drehen, ob das bei dem Alter aber noch empfehlenswert ist, halte ich für eher fraglich.

LG Wolfgang

Tinduck am 05 Okt 2020 17:25:25

Chiptuning? Bei einem 20 jahre alten Fahrzeug?? Wenn Du den Motor unbedingt himmeln willst, tank einfach mal Benzin, wenn er schön leer ist.... nee ganz im Ernst, das ist schon bei neueren Fahrzeugen hoch umstritten. Bei so nem älteren Herrn würd ich das erst recht sein lassen. Der hatte wohl schon Common Rail, aber trotzdem Finger weg.

Das mit der Bremse hört sich nicht gut an, denke, da ist was faul, irgendwo wird das System Luft ziehen. Selbst beim Käfer selig musste man nicht pumpen, wenn die Bremsanlage in Ordnung war. Erstaunlich, dass der Dekra-Mann die Mühle durchgelassen hat.

bis denn,

Uwe

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peter1130 am 05 Okt 2020 17:28:55

Wenn du die Bremse aufpumpen kannst ist da was im argen.

Z.b. Hauptbremszylinder oder Luft in der Anlage. Das würde ich dringend von einem Fachmann nachgucken lassen.

Axel1960 am 05 Okt 2020 17:30:49

Hallo zusammen,

ich hatte einen Sprinter 412 und einen Sprinter 519, bei beiden ließ sich die Bremse aufpumpen.

Da half auch kein entlüften.

peter1130 am 05 Okt 2020 17:35:33

Die Frage ist läßt sich die Bremse im Stand aufpumpen oder wird die Bremsleistung beim pumpen größer?


Ich würde das trotzdem nachgucken lassen.

Delphin659 am 05 Okt 2020 17:55:44

Hallo,

Seit 1982 fahre ich nun das dritte Wohnmobil.
Das erste war ein FFB auf Fiat Ducato, das zweite ein Bürstner Performance 700 auf Renault DCI mit 3 Liter Nissan Motor und nun einen RMB 740 HE auf Mercedes Sprinter 904.
Bei allen Dreien konnte ich die Bremse nachpumpen.
Habe da keinerlei bedenken, solange bei irgend einem Punkt der Bremsdruck nicht weiter nachgibt.
Das gleich habe ich auch an meinen beiden PKW´s.
Wenn ich beim Bremsen den Druckpunkt erreicht habe und danach nochmal nachpumpe ist der Druckpunkt plötzlich weiter heraußen.
Finde das nicht außergewöhnlich und entlüften bringt absolut keine Veränderung.
Auch die Bremsleistung wird nicht schlechter oder besser, sondern bleibt gleich.
Könnte selbst entlüften, da ich die entsprechenden Geräte von meiner Werkstatt dafür noch habe, aber wie hier schon geschrieben, ist unnütz.
Motortuning habe ich bei dem Nissan Motor und dem Sprinter Motor gemacht.
Die Motoren hatten merkbar mehr Kraft und keinerlei Spritverbrauchsveränderung.
Bin sehr zufrieden damit.
Denn Nissan fuhr ich nach dem tunen etwa 210 000 km und den Sprinter seit dem tunen 65 000 km und es gibt und gab bisher keinerlei Probleme.
Grüße

Tinduck am 06 Okt 2020 08:38:26

Das ist kein Bremsenpumpen, wenn der Druckpunkt weiter hoch kommt, sondern völlig normal. Wichtig ist, dass bei EINMALIGEM Durchdrücken des Pedals die volle Bremswirkung anliegt.

Was man normalerweise unter Pumpen versteht, ist, dass man beim ersten Durchdrücken quasi ins Leere bzw. in die mechanische Pedalbegrenzung tritt und erst bei wiederholtem Durchdrücken Bremswirkung kommt. Wenn das so ist, dann ist definitiv was faul.

bis denn,

Uwe

Delphin659 am 06 Okt 2020 09:47:28

Hallo Uwe,

Ich habe die Frage des Thread-Eröffners so beantwortet wie ich sie verstanden habe. Er wäre nicht durch den TÜV gekommen wenn es so wie von dir im zweiten Absatz geschrieben, gewesen wäre.
Denke er meint es schon so wie ich es verstanden habe und ich als Fachmann ihm versucht habe zu erklären und in zu beruhigen.
Wie du meinem vorigen Post entnehmen konntest hatte ich eine eigen Werkstatt bin daher KFZ-Meister.
Denke dass die Frage mit dem Hochpumpen so gemeint war wie ich vermute.
Wenn beim ersten durchtreten keine Bremswirkung da ist, würde ich mich nicht mal mehr zur Werkstatt fahren trauen und denke dass das alle andere auch nicht machen würden, denn sogar der unbeholfenste Fahrer würden dann wissen, dass etwas faul ist.

Grüße

Gast am 06 Okt 2020 09:56:46

VolkmarGrossmann hat geschrieben:Moin aus Ostfriesland,
oder macht man da mehr kaputt als besser. Meiner ist ein 4,2 Tonner da würde etwas mehr Kraft eigentlich gut tun.
Gibt es da Erfahrungen?

2 te Frage, beim Bremsen kann ich den Pedaldruck aufpumpen, neue Bremsflüssigleit habe ich schon versucht,



Zu 1:
Chiptuning ist bei dem 122 PS Sprinter nicht möglich soweit mir bekannt. Das fing erst mit der 128 PS Version an. Würde aber nix dagegen sprechen wenn ein Tuner gefunden wird der es an diesem Motor kann.

Zu 2.
Wie schon angesprochen wurde hängt es davon ab was zu tun ist ob das im Stand oder beim Fahren auffällt. Es kann ua an einer schwächelden Vakuum Pumpe liegen. Generell aber nichts ungewöhliches bei dem Sprinter solange man nicht pumpen muss zum Bremsen.

Uwe1961 am 06 Okt 2020 10:56:37

...Informationen zum Tuning des 122PS Sprintermotors lassen sich finden...der verfügt nämlich über eine elektronisch angesteuerte Verteiler-Einspritzpumpe (VP37)...wie die 5-ZylinderTDIs von VW in T4, LT und diversen Audi PKWs..und da ist Tuning mittels Kennfeldanpassung des Steuergerätes kein Problem...und auch dieser "Eisenklotz" hat Reserven.
Hier hat jemand laut Forum mit Tuning vom Profi gute (und bezahlbare) Erfahrungen gemacht: --> Link

Das "Aufpumpen" einer ansonsten intakten Bremsanlage beruht darauf, dass mit dem Geberzylinder am Pedal mit einem Tritt nicht genug Volumen in die Zylinder an den Radbremsen gepumpt werden kann um diese "auf Anschlag" an die Bremsscheiben zu bringen...konstruktionsbedingt ist das bei den 4-Tonnern noch lästiger weil die vorne eine Doppelkolbenbremsanlage verbaut haben...die bremst also zum Preis des weicheren Pedalgefühls besser als die der leichteren Versionen.
Schwergängige Schwimmsättel und mehr als für das gewünschte Lüftspiel (um die Beläge nach dem Bremsvorgang wieder von Scheibe zu lösen) benötigter Seitenschlag der Bremsscheiben sind oftmals die Ursache...auch das Spiel der vorderen Radlager spielt da mit hinein...wenn nun alle Faktoren auch nur leicht beteiligt sind, ist es schwer durch einzelne Veränderungen/Reparaturen Besserung zu erzielen...soll heißen: Die Sprinter-Bremsanlage ist eben anfällig für diese Ursachen. Schon eine minimal "rubbelde" Bremse oder ein Schwimmsattel, der nicht frei schwimmt sondern sich unter der Krafteinwirkung verbiegen muß, weil er fest sitzt, kann für diesen "Mehrweg" verantwortlich sein...eine never ending Story.

Gruß, Uwe.

Gast am 06 Okt 2020 14:26:00

Uwe1961 hat geschrieben:...Informationen zum Tuning des 122PS Sprintermotors lassen sich finden...

Gruß, Uwe.

VolkmarGrossmann am 06 Okt 2020 14:59:32

Mann so viel Antworten sehr schön,

um die Bremse muss ich mir wohl keine Sorge machen, ich muss tatsächlich nur einmal nachtreten, dann ist voller Druck da. Die Bremse funktioniert auch gut beim ersten mal treten, nur der Druckpunkt liegt eben weiter unten.

Das mit dem Tuning überlege ich mir dann noch mal sehen wie der Fährt wenn das Motorrad hinten dran hängt.

Delphin659 am 06 Okt 2020 15:25:56

Hallo VolkmarGrossmann,
schön dass du dich nochmal gemeldet hast. Dadurch bestätigst du mir, deine Frage richtig verstanden und auch richtig beantwortet zu haben.
Wünsche dir noch viele schöne Reisen.
Grüße

peter1130 am 06 Okt 2020 17:04:03

Delphin659 hat geschrieben:Hallo Uwe,


Denke er meint es schon so wie ich es verstanden habe und ich als Fachmann ihm versucht habe zu erklären und in zu beruhigen.
Wie du meinem vorigen Post entnehmen konntest hatte ich eine eigen Werkstatt bin daher KFZ-Meister.
Denke dass die Frage mit dem Hochpumpen so gemeint war wie ich vermute.


Grüße


Da ich ebenfalls vom Fach bin weiß ich was die Leute manchmal erzählen und das das nicht immer sehr plausibel ist. Das war der Grund sicherheitshalber zu raten das einen Fachmann prüfen zu lassen.

bhomburg am 07 Okt 2020 09:04:44

Bis Bj. 2000 ist das kein CDI sondern ein OM 602 (genau: OM602 DE 29 LA) mit Direkteinspritzung. Es wird kolportiert dass MB den Motor damals in der Leistung sehr konservativ ausgelegt hat um die Hierarchie nicht zu stören (er durfte auf keinen Fall bessere Leistungsdaten haben als der ältere Dreiliter-OM 606).
Das Standard-Chiptuning (+30PS / 60NM) wirkt sich bei dem Motor definitiv nicht negativ auf die Lebensdauer aus wen es anständig gemacht ist. Da existieren inzwischen wirklich genug Erfahrungswerte.
Die meisten getunten E290TD sind mit 400+ TKM auf dem Schrottplatz gelandet weil die Karosserie durch war...

Jescht am 16 Mär 2021 14:58:46

Aktuelles zur Bremse: im andren Thread habe ich von dem TÜV Männlein erzählt, der den grösseren Tank (170l, seit Beginn bei beim Concorde Charisma 800 auf Basis von MB 412 D) moniert hat. Was ich nicht erwähnt habe: er hat auch den längeren Bremsweg des Bremspedals als schwerwiegenden Fehler ausgemacht, obwohl ich persönlich anderer Meinung bin.

Dieser Thread gib mir Sicherheit, dass an der Bremse nicht gefummelt werden soll. Seit dem misslungen HU beim TÜV in Landau bin ich ca. 3000 km problemlos zurückgelegt (mit "gefährlichem" grossen Tank und "defekter" Bremse).

Eine Frage habe ich doch an die 412 D Besitzer: die Handbremse greift erst im letzten 1/5 des Weges. ist es bei euch auch so?

Bergbewohner1 am 16 Mär 2021 19:36:11

Habe zwar keinen 412 er mehr, aber die Handbremse geht vor der Hinterachse nach zustellen.
Schwamminge Fußbremse, ist absolut nicht O.K. kann viele Ursachen haben, bei meinem jetzigen war z.Bsp. die linke Bremszange festgerostet.
Wenn der Prüfer mit dem Teil auf dem Bremsenprüfstand war, dann gibt es daran nichts zu mäkeln, sondern Abhilfe zu schaffen.
Ursachen:
-Luft im Bremssystem
-Scheiben - Klötze runter
-Bremskolben fest-verrostet
-Bremszangen schwergängig
-Hauptbremszylinder gefekt
-Bremskraftverstärker defekt
Wünsche dir viel Erfolg bei der Fehlersuche oder lasse es von einer ordentlichen Werkstatt richten, bei den Bremsen hört die "Freundschaft" auf,da lasse ich keine Luft ran.

Wuidsau am 16 Mär 2021 19:58:55

At Bergbewohner

Nicht so voreilig zur Werkstatt jagen lassen! Manche Prüfer haben ein gesundes Halbwissen!

Bei mir wollte der Prüfer ein Drehzahlsignal für die AU suchen (Militäroldtimer eines Bekannten, KAT I BJ 1970er Jahre).
Erst über Bordspannungssteckdose, ich sagte da schon, mit der jetzt verbauten Gleichstromlima ohne Chance.
Als er was von OBD faselte, dachte ich erst :?: :?: :ja:
Dann :lach: aber laut!
Auf meine Frage, den Piezodrucksensor über die Einspritzleitung des 1. Zylinders des Diesels zu klemmen, stand der Prüfer da mit :?: :?: überm Kopf.
Mit Kopfschütteln und einem Gedanken an ein gewisses Götz Zitat donnerte ich aus der Prüfhalle!

Bergbewohner1 am 16 Mär 2021 20:05:45

Hallo Charly, es geht um die Bremse und nicht um den Prüfer, der Bremsenprüfstand ist nicht so einfach manipulierbar.
Ich persönlich würde keine 3000 km mit bemängelter Bremse fahren-offensichtlich auch noch gültige HU oder habe ich mich in dem anderen Thread verlesen ?
dann sorry

Bergbewohner1 am 16 Mär 2021 20:16:17

Bergbewohner1 hat geschrieben:Hallo Charly, es geht um die Bremse und nicht um den Prüfer, der Bremsenprüfstand ist nicht so einfach manipulierbar.
Ich persönlich würde keine 3000 km mit bemängelter Bremse fahren-offensichtlich auch noch gültige HU oder habe ich mich in dem anderen Thread verlesen ?
dann sorry

habe gerade in dem Tankthread gelesen, dass er noch bis Juni 2021 TÜV hat, also alles gut.
Warum aber vorab zum TÜV :?:

Jescht am 16 Mär 2021 21:34:15

Bergbewohner1 hat geschrieben:Hallo Charly, es geht um die Bremse und nicht um den Prüfer, der Bremsenprüfstand ist nicht so einfach manipulierbar.
Ich persönlich würde keine 3000 km mit bemängelter Bremse fahren-offensichtlich auch noch gültige HU oder habe ich mich in dem anderen Thread verlesen ?
dann sorry

Bergbewohner, ich war nachher noch zum anderen Prüfer gefahren (das WoMo hatte noch HU bis Juni aber ich wollte auf Nummer sicher gehen und die Sache mit dem Tank hat mir auch nicht so gefallen). Resultat beim anderen Prüfer: Bremsen ohne Beanstandung.

Selbstverständlich werde ich hier im Süden die Werkstatt meines Vertrauens aufsuchen. Nach gefahrenen 3000km und nach meinem Gefühl würde ich jedoch sagen - völlig i.O.

Jescht am 16 Mär 2021 21:35:49

Bergbewohner1 hat geschrieben:....
Ursachen:
-Luft im Bremssystem
-Scheiben - Klötze runter
-Bremskolben fest-verrostet
-Bremszangen schwergängig
-Hauptbremszylinder gefekt
-Bremskraftverstärker defekt
Wünsche dir viel Erfolg bei der Fehlersuche oder lasse es von einer ordentlichen Werkstatt richten, bei den Bremsen hört die "Freundschaft" auf,da lasse ich keine Luft ran.


Gute Auflistung - nehme ich mit!

Ahorne7500 am 17 Mär 2021 18:17:33

Hallo,
Bergbewohner hat eine gute Liste gemacht.

Ich habe einen baugleichen Crafter gefahren.
Dort gammelte ständig der rechte Schwimmsattel fest.
Das Ergebnis war die weiche Bremse.
Es waren Brembo Zangen drin die fast bei jedem Tüv neu gemacht wurden.
Die fest gegammelte Büchse des Schwimmsattels war so fest,
dass kein RepSatz rein konnte. (Selbst geschraubt, keine Begründung der Werkstatt.)
.

Bergbewohner1 am 17 Mär 2021 18:46:14

Die Gummiabdeckung der Führungsbolzen der Bremszange sind nicht 100 % dicht, es kann dort im ungünstigen Fall Wasser eindringen.
Einer war so fest, dass er bei MB mit roher Gewalt- Fäustel- mehrmals hin und her geschlagen werden mußte-mit Einsatz von Rostlöser- ehe er überhaupt sich lösen lies.
So was hätte ich mir nicht getraut.
Die haben spezial Fett an die neuen Bolzen und unter der Gummiabdeckung eingedrückt-geschmiert.
Ansage bekommen-wenn ich Frühjahr und Herbst die Räder wechsle immer kontrollieren.
Was ganz wichtig sei, wenn Bremssteine gewechselt werden, die Zange nur so weit ziehen, das auf gar keine Fall die Gummimanschetten von den Kerben gezogen werden-können auch Haarrisse oder noch schlimmeres dadurch bekommen.
Noch was zur schwammigen Bremse beim Sprinter, man kann - so weit alles i.O. ist- die Schwammigkeit vermindern und damit ebenfalls auch das ansprechen der Bremse verbessern.
Ich hatte mir bei meinem 416 EZ. 2004 die Bremsschläuche durch Stahlflex Leitungen ersetzt, die sofortige Bremsleistung-ansprechen hatte sich deutlich verbessert.
Durch die relativ langen Gummischläuche dauert es, bis die sich nicht mehr dehnen, diesen Effekt verhindert man mit Stahlflex.
Ich bin meinem 519 nach der Bremseninstandsetzung leider noch nicht wieder gefahren, mal sehen ob er sich besser bremsen läst, sonst kommen wieder Stahlflex rein.

Bergbewohner1 am 17 Mär 2021 18:48:33

Jescht hat geschrieben:
Gute Auflistung - nehme ich mit!


Gern geschehen, dafür ist doch das Forum da.

Jessi am 22 Mär 2021 17:41:58

Wenn er hinten Trommelbremsen hat einfach einstellen.

Lg

Bergbewohner1 am 22 Mär 2021 17:55:28

Jessi hat geschrieben:Wenn er hinten Trommelbremsen hat einfach einstellen.

Lg

Wenn Trommelbremse zu viel Spiel hat, ist der Bremsweg länger, aber nicht schwammig dadurch :!:

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