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CEE Steckdose zu Hause installiert 1, 2


Energiemacher am 11 Dez 2020 16:01:31

Dann unterlasse doch einfach deine pauschalen Aussagen die so ohne Zusammenhang nicht richtig sind.

Ein Wohnmobil stellt auch keine Dauerlast mit 16A dar.
Auch eine 16A CEE kann ich tiefer absichern. Also auch mit einem niedrigeren Querschnitt anschließen.

Prinzipiell kann ich auch von der Steckdose an, das Wohnmobil mit einem 3x0,75qmm verbinden, wenn die Absicherung entsprechend gewählt ist.

Als E-Meister solltest du das ja wissen und deine Aussagen sollten dementsprechend differenzierter sein.

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WomoToureu am 11 Dez 2020 16:05:07

Nun da ich sehe das es nicht um Wahrheit und notwendigen Vorgaben geht, Deine Bastelideen selbst für Laien ersichtlich an jeglicher Realitätnähe und VDE konformen Installationen fehlen lassen bin ich hier raus. Als Elektromeister plane und hafte ich für das was ich mache und wenn ich Tipps und Hilfen gebe dann nach besten Wissen und Gewissen.

Dies bedeutet selbstverständlich, dass man eine CEE Steckdose 16 A auch fachgerecht mit einem 3 x 2,5 mm2 anschließt, damit man die Steckdose auch vernünftig nutzen kann. Wenn man nur eine Glühlampe erstrahlen lassen will benötigt man keinen Stromanschluss, dass kann der Akku auch. Ausreden wie ich will ja nur die Akkus laden gehen öfter Fehl, denn wenn dann doch über den Stromanschluss den Wohnmobil geheizt wird usw. dann kann die Zuleitung überlastet werden.

Ich sprach stets von fachgerechter Auslegung und Installation, nicht von gebasteltem Anschluss.

Daher macht es keine Sinn die Dikussion weiter zu führen, schade für die die es interessiert hätte.

Energiemacher am 11 Dez 2020 16:15:43

WomoToureu hat geschrieben: denn wenn dann doch über den Stromanschluss den Wohnmobil geheizt wird usw. dann kann die Zuleitung überlastet werden.


Es kann nichts überlastet werden, wenn die Absicherung richtig gewählt ist. :mrgreen:
Und genau das sollte ein E-Meister wissen und auch umsetzen können.

Da nützt es auch nichts deine MEINUNG immer und immer wieder zu wiederholen, denn die ist hier nicht interessant.

Es gibt in der E-Technik eben nicht nur DIE EINE Lösung.

In der Regel werden auch Schuko-Steckdosen die mit 16A belastbar sind nur noch mit 10 oder 13A abgesichert. Oder fährst du die übliche Steckdose im Haushalt auch alle mit 2,5qmm an? :lol:

Also bitte bleibe einfach bei den Tatsachen und erkenne, dass es auch andere Möglichkeiten gibt die nichts mit "gebastelt" zu tun haben.

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topolino666 am 11 Dez 2020 16:53:15

Der Tröd ist klasse! Da stellt ein User ein Bild seiner neuen Steckdose ein, er freut sich dass er das Kabel nicht mehr quer über den Hof und über 3 Treppen legen muss und jetzt keinen Adapter mehr braucht.

ICH finde das Klasse! :-)

Dass Ihr jetzt Euch gegenseitig die dicken Regelwerke um die Ohren haut finde ICH befremdlich und ja, ICH werde hier im Forum sicherlich KEINE Strombastelei von mir veröffentlichen! :!:

Ob das vielleicht der Sinn Eures Hickhacks ist? :?:

:cry:

proff56 am 11 Dez 2020 16:56:14

WomoToureu hat geschrieben: Du hattest absolut nichts davon geschrieben, dass im Außenbereich ein FI vorgeschrieben ist!

Erwartest Du für Fachkräfte, dass ich alles explizit angebe? Ich hatte geschrieben "u.a.", die Abkürzung für "unter anderem". Der mitlesenden Laie dürfte an diesen Worten erkennen, dass es noch mehr zu beachten gibt.

Im Übrigen stelle ich postiv fest, dass andere (Fachleute) mich wohl besser verstanden haben. Ob jemand Elektromeister ist oder Laie .... letztendlich geht es darum zu verantworten, mit Tun und Handeln keine unnötige Gefahr für seine Mitmenschen zu provozieren.

Und wenn ich nun behaupte, dass Laien ebenso eine Elektroinstallation durchführen dürfen? Der Halbwissende wird vermutlich empört sein und ohne Überlegung aufschreien, der Mehrwissende kennt den Hintergrund der Bemerkung und wird vielleicht mit dem Auge zwinkern. Leider ist meine jahrelange Erfahrung die, dass man mit solcher Einstellung einem Laien häufig leichter Einsicht vermitteln kann, als einer halbwissenden Fachkraft. Zu welcher Sorte "Fachkraft" wir uns zählen, ist nicht nur eine persönliche Einschätzung; wenn dies erst ein Richter entscheiden muß, ist meist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Dem Vorzubeugen ist rechtzeitig eigenkritisches Denken - und regelmäßige Weiterbildung. Insofern könnte man daraus ableiten, dass "wir" qualifizierte Fachkräfte ebenfalls ständig "halbwissend" sind :lol:

WomoToureu am 11 Dez 2020 17:05:44

topolino666 hat geschrieben:...Ob das vielleicht der Sinn Eures Hickhacks ist? ..


Nein keineswegs.

Mir ging es darum, dass wenn gesagt wird wie man es richtig macht, dass es auch zutreffend korrekt dargestellt wird. So "vergaß" der Kollege "proff56" die sehr wichtige Notwendigkeit einen FI Schalter zu setzen, da dieser ausdrücklich vorgeschrieben ist. Wenn man wie dort beschrieben wurde mit 16 A absichert, sollte man nicht eine 3x1,5 mm2 Leitung sondern so stark wie die Anschlussleitung eine 3 x 2,5 mm2 Zuleitung verlegen. Das kostet wenig mehr ist aber dann hundertprozentig fachgerecht und sinnvoll.

Wenn jemand also so tut als ob er auflistet alles was wichtig ist und ausgerechnet den FI Schalter und die Dimensionierung außer acht läßt, kann dies lebensgefährlich werden. Ein spielendes Kind an einer schadhaften Verbindungsleitung zum Wohnmobil oder im Kurzschlussfall und bei z.B. 50m Zuleitung zur Steckdose löst die Sicherung im Kurzschlussfall nicht mehr aus, da sie sogenannte Z- Schleife zum Abschaltverhalten der Sicherung nicht mehr passt.

Ich antworte nur auf Deine nette Nachfrage, um das Klarzustellen.

Energiemacher am 11 Dez 2020 17:12:38

WomoToureu hat geschrieben:Wenn man wie dort beschrieben wurde mit 16 A absichert, sollte man nicht eine 3x1,5 mm2 Leitung sondern so stark wie die Anschlussleitung eine 3 x 2,5 mm2 Zuleitung verlegen.


Und schon wieder eine pauschale Aussage!
Vielleicht kannst du damit ja dem ein oder anderen Kunden mehr Geld aus der Tasche leiern, macht es aber nach wie vor nicht richtigter.

Natürlich kann auch 1,5qmm ausreichend sein wenn man mit 16A absichert.
Verlegeart, Leitungslänge usw.

Wenn du schon mit solchen Aussagen kommst, dann präzisiere diese auch und haue nicht irgendwelche Pauschalen raus.

Pechvogel am 11 Dez 2020 17:18:02

Um was "kloppt" Ihr euch eigentlich?
Der TE hat doch ganz klar geschrieben dass seine CEE-Steckdose, bzw die 1,5qmm Zuleitung mit 10A abgesichert ist?!!




Grüße
Dirk

WomoToureu am 11 Dez 2020 17:34:55

proff56 hat geschrieben:...Generell gilt, dass elektrische Installationenen den zum Zeitpunkt der Errichtung gültigen Normen bzw. Regeln der Technik entsprechen muss... Bis 16A-Vorsicherung genügen gemäß VDE Leitungsquerschnitte von1,5qmm..


Liebe Kollegen es ging ganz konkret um die vorstehende Aussage und gekoppt wird hier schon gar nicht. Der Kollge sprach in seinem Beitrag nicht mehr vom TE sondern generell wie es gemacht werden kann und muss. So sprach er auch ausdrücklich von bis 16 A Absicherung der CEE Steckdose.( also auch 16 A Absicherung )

Wie in einem meiner gesetzten Links als Beispiel muss z.B. ein Fi Schalter ( der unerwähnt blieb ) installiert werden. u.a.

Jagstcamp-Widdern am 11 Dez 2020 17:39:16

bier + chips sind fast alle! :mrgreen:

alleswirdgut
hartmut

Energiemacher am 11 Dez 2020 17:40:32

WomoToureu hat geschrieben:Wie in einem meiner gesetzten Links als Beispiel muss z.B. ein Fi Schalter


Absolut richtig, es hat auch dazu niemand etwas anderes behauptet.
Hat der TE ja auch gemacht.

WomoToureu am 11 Dez 2020 17:43:17

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:bier + chips sind fast alle! :mrgreen:


Keine neuen verfügbar ?

Energiemacher hat geschrieben:Absolut richtig, es hat auch dazu niemand etwas anderes behauptet.
Hat der TE ja auch gemacht.


Wie bereits von mir geschrieben, ging es ja um die generelle Auflistung des Kollegen, der u.a. den Zuleitungs Querschnitt fehlerhaft beschrieb, dass generell ein 3 x 1,5 mm2 ausreicht - bis 16 A ! ! ! ( im Normalfall wie erschreibt, aber was ist für den Laien der Normalfall ? )

Im Normalfall muss jedoch die Schleifenimpedanz die am Anklemmpunkt vorliegt genommen werden und geprüft werden welche Leitungsstärke gelegt werden muss. Das macht kein Laie, der daher wie üblich eine 3x2,5 mm2 nehmen sollte und eben nicht ein 1,5mm2. Auch der FI hätte in seiner Aufzählung unbedingt aufgeführt werden müssen, denn er hat es für den Laien geschrieben.

Aber wir wollen uns nicht streiten, wie gesagt für mich ist das Thema eigendlich durch.

proff56 am 11 Dez 2020 17:49:07

Energiemacher hat geschrieben:Hat der TE ja auch gemacht.

Und was wir m.W. alle vergessen haben: Ein Lob für diese umsichtige Arbeit! :lol:

PS.: Lass das Loch offen .... es kühlt die Leitung! :mrgreen: Upps, freche Bemerkung :oops:

bernierapido am 11 Dez 2020 17:53:56

Ich habe diese hier i der Hauswand einbauen lassen.
Wenn ich Strom für Gartengeräte benötige, stecke ich einen Adapter rein. Da die Steckdose an der Straße ist, kann so nicht jeder Strom zapfen. Andererseits ist, mit Anmeldung, die Steckdose im Ladeverzeichniss für Elektroautos, Roller und Fahrräder verzeichnet.

kdupke am 11 Dez 2020 18:00:00

Nicht ins Bockshorn jagen lassen.

Auch im Haushalt sind 16A mit 1.5qmm verlegt. 18m sind dann die maximale Länge. Bei 10A sind das 29m.

Jetzt hängt es von Deiner Anschlußleitung zum Wohnmobil und dier Sicherung ab, ob 1.5qmm OK sind oder nicht.

Aber, das Kabel darf nicht NYM sein, denn das ist nicht UV-Stabil. Vor UV/Nässe/Erde geschützt darf es außen benutzt werden.

Also ggf. doch eine Unterputzdose setzen und dann direkt aus der Dose von hinten in die CEE-Dose rein.

Wir haben einen Kasten drum, weil Sabine meint, das sieht blöd aus mit den Steckdosen da draußen - also kein Problem mit NYM oder H05VV.

gruss kai

gruss kai

ClausK65 am 11 Dez 2020 18:17:26

Wow, wenn ich geahnt hätte was da für eine Dynamik rauskommt ...

Mein Fazit ganz kurz gefasst:
1. Als nicht Elekotrofachkraft (ich bin eine Elektrofachkraft, aber kein Meister) sollte man so etwas nicht machen
2. Lass einen Meister das kontrolliern
3. Wenn man es trotzdem macht und es geht etwas daneben ist man der Doofe
4. Viele machen es einfach trotzdem

Ich danke Euch allen für die rege Teilnahme, aber bitte nicht aufregen. Das wollte ich nicht.
Bei ältern kann das auch mal zu einem Herzinfarkt führen und dann ist das Hobby vielleicht etwas eingeschränkt.
Und, es ist bald Weihnachten und da sollten wir uns alle freuen und hoffen dass wir bald wieder Fahren können, dann brauchen wir die Steckdosen nicht.


Viele Grüße

Claus

#wirhabenunsallelieb

kamann am 11 Dez 2020 18:20:23

hallo:
Und da hätte ich als Laie mal eine Frage:
Mein Womo hängt dauerhalft am Netz zur Erhaltungsladung und zieht dabei 220Volt 17 Watt
und bei Volladung 220 Volt 25 Watt.
Beim Laden der beiden E-Bik Akkus 220Volr 450 Watt für 2 Stunden
Wie Fett muß die Zuleitung sein???
2.Frage: wir haben 4 WE; und 5 KFZ sollten alle Parteien eine Wallbox bekommen, brauchen wir einen neuen Hausanschluß oder darf nur immer einer laden????
PS ich bin der der beim Diesel bleibt so lange es Diesel gibt!!!!
So ong KH

proff56 am 11 Dez 2020 18:33:29

kamann hat geschrieben:Wie Fett muß die Zuleitung sein???

du meinst Zuleitung von Steckdose zu WoMo? 1,5qmm ist ausreichend - ich gehe mal von üblicher Länge aus, z.B. max 25m.
Die Schlauen werden jetzt anmerken: hängt von davorinstallierter Installation (Sicherungstyp, Länge, Schleifenwiderstand, RCD ....) ab - ja das stimmt, aber lassen wir bitte Kirche im Dorf :mrgreen:
kamann hat geschrieben:2.Frage: wir haben 4 WE; und 5 KFZ sollten alle Parteien eine Wallbox bekommen, brauchen wir einen neuen Hausanschluß oder darf nur immer einer laden????

Diese Frage kann man ohne zusätzliche (und viele) Informationen aus der Ferne nicht beantworten - und letztendlich könnte sogar das zuständige EVU noch ein Wörtchen mitreden. Am besten einen (beim EVU eingetragenen) Installateur (des Vertrauens) vor Ort ansprechen, der kennt auch die zuständige TAB.

Gast am 12 Dez 2020 13:49:23

WomoToureu hat geschrieben:Als Elektromeister weiß ich was ich behaupte und wenn ich eine Dauerlast von 16 A plane, ist eine 3 x 1,5 mm2 Zuleitung absolut ausgeschlossen.



Wo die Dauerslast von 16A im Wohnmobil herkommt, würde ich gerne wissen.
Dann sind aber die Mehrzahl der Campingplätze im Ausland mit deinem Womo überfordert.
Ich hab 1,5 er Kabel seit 25 Jahren beim Camping dabei, das wurde noch nie warm etc.

Die Steckdosen in meinem Haus sind doch alle mit 1,5 er verdrahtet, oder lieg ich da falsch?
Sie sind Alle mit 16A abgesichert.
Ziehst du im Haus 2,5 Leitungen ein??

WomoToureu am 12 Dez 2020 15:57:58

Gern beantworte ich Dir Deine Frage:
Wie bereits von Kollgen zutreffend geschrieben ist bei 18 m Leitung mit 1,5mm2 Schluss, hier jedoch haben wir eine Besonderheit. Eine CEE Steckdose nach X Metern und dann kommt eine Anschlussleitung mit X Metern.

Wenn Du mal davon ausgehst das viele eine Anschlussleitung von 25 m verwenden, dann noch möglicherweise in 3 x 1,5 mm2 ( obwohl unzulässig ) kannst Du Dir ausrechnen, dass in der Regel eine 3 x 2,5 mm2 Leitung zur Steckdose notwendig und sinnvoll ist.

siehe auch:
kdupke hat geschrieben:Auch im Haushalt sind 16A mit 1.5qmm verlegt. 18m sind dann die maximale Länge.


Das Thema 1,5 mm2 im Haushalt ist uralt, google mal nach "Neue Norm? 2,5 mm² statt 1,5 mm²" und ähnlichem.
Und ja viele Leitungen in unserem Haus insbesondere in der Küche sind selbstverständlich 2,5 mm2 NYM Leitungen.

Die Aussage, dass keine hohe Dauerlast an der CEE Steckdose angeschlossen werde müsste dann mit Hinweisschild u.a. mitgeteilt werden. Ansonsten kommt mal ein Bekannter mit einem Wohnmobil macht seine Elektroheizung u.a. an und verschmort alles oder es kommt zu einem Brand usw.

Wie gesagt, ich habe geschrieben wie es richtig gemacht werden soll, wie Ihr es macht ist Eure Sache.

rolfk am 12 Dez 2020 16:32:43

Eine 16 A Sicherung funktioniert unabhängig von der Länge des Drahtes, der daran angeschlossen ist.
Die FI sind es, die möglicherweise ein Problem mit Drahtlänge bzw. Widerstand haben.
Also bitte nicht wegen der Länge über Brandgefahr spekulieren.

Energiemacher am 12 Dez 2020 16:50:57

WomoToureu hat geschrieben:dann noch möglicherweise in 3 x 1,5 mm2 ( obwohl unzulässig )


Auch durch das Wiederholen wird es nicht richtig.

Es wird hier eben privat und gewerblich unterschieden. Im privaten reicht ein H05VV-F und im gewerblichen muss es eben H07VV-F sein.
Und im privaten wird keine 2,5qmm für Verlängerungen vorgeschrieben oder gar verboten.


WomoToureu hat geschrieben:Die Aussage, dass keine hohe Dauerlast an der CEE Steckdose angeschlossen werde müsste dann mit Hinweisschild u.a. mitgeteilt werden. Ansonsten kommt mal ein Bekannter mit einem Wohnmobil macht seine Elektroheizung u.a. an und verschmort alles oder es kommt zu einem Brand usw.


Auch das ist falsch. Denn durch die entsprechende Absicherung schmort nichts. Ein Schild schützt nämlich sowieso nicht vor Bränden.

Also dein Wissen über aktuelle Vorschriften solltest du evtl. nochmal auf den Prüfstand stellen.
Denn auch dies ist einer der Grundpfeiler einer EfK.

WomoToureu am 12 Dez 2020 17:46:19

rolfk hat geschrieben:Eine 16 A Sicherung funktioniert unabhängig von der Länge des Drahtes, der daran angeschlossen ist.


Energiemacher hat geschrieben:.. durch die entsprechende Absicherung schmort nichts..


Das ist absolut falsch, lies Dich z.B. hier ein: --> Link

Zitat daraus: Der Schnellauslöser eines Leitungsschutzschalters B16 löst zwischen 3xIn (48 A) und 5xIn (80 A) aus – es muss also von einem Mindeststrom von 80 A (schlechtester Fall) ausgegangen werden, der fließen muss, damit die Sicherung garantiert in der geforderten Zeit auslöst. (Anmerkung von mir, sonst Schmorschaden oder gar Brandauslösung durch Hitzeentwicklung )

Theoretisch muss die Schleifenimpedanz in diesem Falle (LS B16) also unter 2,6 Ω liegen. Es werden zusätzlich Sicherheitsreserven berücksichtigt.


oder hier und an tausenden anderen Stellen beschrieben: --> Link

Energiemacher hat geschrieben:Es wird hier eben privat und gewerblich unterschieden. Im privaten reicht ein H05VV-F und im gewerblichen muss es eben H07VV-F sein. Und im privaten wird keine 2,5qmm für Verlängerungen vorgeschrieben oder gar verboten..

Die Kollegen hier wissen sicherlich welche Anschlussleitung für ein Wohnmobil vorgeschrieben ist, was auch in der Bedienungsanleitung des Wohnmobil aufgeführt ist. Für Unwissende: --> Link

Fledermaus am 12 Dez 2020 18:19:05

Servus
Bin ich da noch im Womo-Forum?
Der TE stellt seine Lösung für Womo-laden vor, ist gut,
hätte man vielleicht anderst, oder vielleicht besser oder schöner machen können.

Ich find das gut das er vom Schuko auf CEE umgestiegen ist.

Ich kenn mich für meine Elektroinstaltionen aus inklusive mehreren Verteiler gemacht habe. Lasse diese dann vom Elektromeisterbetrieb überprüfen und hatte noch keine einzige Beanstandung.

Wäre es nicht sinnvoller den Forenmitleser eine einfache und sicher Lösung aufzuzeigen, ohne das in ein fachsimpeln abschweift.
2,5mm² bist auf der sicheren Seite, und kostet auch nicht die Welt. 1,5mm² solltest halt nur belasten mit ?A

Über die max Belastung vom Stecker wurde noch nicht diskutiert :lach: 230V16A 6h oder :lach:

rolfk am 12 Dez 2020 19:29:39

At womotourea

Ja, du kannst Vorschriften lesen.
Wenigstens teilweise....
Ist dir aufgefallen, dass die Abschaltung oberhalb 80 A wegen Netz Forderungen, und nicht wegen Brandgefahr besteht?
Und dass die thermische Auslösekurve eine 1/x Funktion ist ?
Also eine Kurve gleicher Arbeit?

WomoToureu am 12 Dez 2020 20:04:13

rolfk hat geschrieben:Ja, du kannst Vorschriften lesen. Wenigstens teilweise....


Man kann bereits an deiner Kinderstube erkennen, was sonst nur der Elektrofachmann erkennt wenn er Deine Vorstellungen vom Auslösevorgaben einer Leitungsschutzsicherung liest.

Erwarte keine Antwort, denn jeder der etwas Ahnung hat, weiß das ein hoher Strom fließen muss, damit die Leitungsschutzsicherung schnell auslösen kann. Ich brauche die Vorschriften nicht lesen, da ich sie auswendig kenne und täglich damit zu tun habe.

wolfherm am 12 Dez 2020 20:06:45

Ich glaube, hier sind wir durch. Das spätpubertäre Verhalten einiger "Experten" brauchen wir uns hier nicht mehr antun. Unterhaltet euch bitte per KN.

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