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Hilfe Überfall ... 1, 2, 3


Gast am 28 Mär 2007 18:22:28

In unserem Forum berichtet "Beduin" über einen nächtlichen Überfall auf Reisemobil, mit Personen im Fahrzeug.

Nun möchte ich einmal eine Reihe anstoßen in Sachen

SICHERHEIT, SELBSTVERTEIDIGUNG und GEFAHRENABWEHR BEI ÜBERFALL.

Sagt mal, wie seit Ihr eigentlich vorbereitet, wenn Nachts die Gängster anklopfen?

Hier meine Strategie:
1. Ich plaziere meine Panikanlage (Selbstbau!) Nachts auf dem Dach. Diese besteht aus einer leistungsstarken Blinkanlage in Gelb und einer Sirene mit 135 Fon. Der Panikschalter ist direkt bei mir am Schlafkissen. Macht höllischen Lärm und taucht die Umgebung in blinkendes, gelbes Licht.
2. Gaswarner ist Nachts eingeschaltet.
3. Die Schiebefenster sind mit Metallröhrchen gegen gewaltsames aufschieben gesichert.
4. Die einzige Tür ist mit einem Selbstbauteil gegen öffnen gesichert.
5. Ich habe im Fahrzeug zwei leistungsstarke Reizgasflaschen positioniert.
6. Mein australisches Kampfmesser ist stets griffbereit (Klinge 35 cm)
7. Ich stehe, wenn einsam, stets so, dass ich einen Alarmstart machen kann.
8. Stelle ich mich aber immer so, dass irgendwie Häuser in der Nähe sind. Rastplätze meide ich.
9. Ich habe einen eingeschweißten Tresor, indem ich die Wertsachen habe. Habe auch für meine Frau und mich jeweils 2 Pässe.
10. Ich habe eine Geldkassette, in der nur Pfennige sind, die aber vielversprechend klappert und die ist so positioniert, das sie leicht zu finden ist.
Wenn der Einbrecher sie öffnet, findet er nur Papier und Pfennige und einen Zettel obendrauf. Da steht drauf: "Du blödes A.......!" in drei Sprachen.
11. Habe einen Baseballschläger aus Metall, den man am Fenster gut einsetzen kann.

Das ist meine Strategie. Die nützt nur wenig, wenn einer mit einer Brumme vor mir steht.
Nehme gerne noch mehr gute Ratschläge an.

Was tut Ihr für Eure Sicherheit?

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Tipsel am 28 Mär 2007 18:30:56

Wir haben ein Klötzchen fürs die Aufbautürschloss und einen Hund im Führerhaus. Auto in Fluchtrichtung. Ferdisch.

Außerdem verlassen wir uns bei der Auswahl des Übernachtungsplatzes auf unser Gefühl und stehen nie ganz allein. Ob natürlich der Nachbar selbst ein Spitzbube ist, weiß man auch nicht. Meistens stehen wir jedoch inmitten vieler Gleichgesinnter und haben keinerlei Bedenken.

Böse Zungen behaupten ja, wenn ich im Nachthemd in der Aufbautür erscheine, bräuchten wir keine Verteidigungswaffen mehr :D

franz_99 am 28 Mär 2007 18:35:18

die Foto's schmerzen doch bestimmt am meisten. So bei mir zumindest!
Franz

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Klausca am 28 Mär 2007 18:35:49

Also Christel

:eek: :oops: :oops:

klausca

BPHennek am 28 Mär 2007 18:36:25

Bei mir hängt ein Odeleimer über der Tür. Wird ein Draht berührt, kippt der Inhalt des Odeleimers über den Einbrecher... :D

Beduin am 28 Mär 2007 18:42:02

ich vermute mal B.P, das ist so was ähnliches wie ein Nachttopf :D

Christel, willst dann nicht mit meiner Schwester heim fahren, das sie beruhigt schlafen kann :D

Dirк am 28 Mär 2007 18:48:45

Was tut Ihr für Eure Sicherheit?


wir haben ´nen Rauchmelder 8)

Gast am 28 Mär 2007 18:58:21

Witzige Kommentare, ... danke!

Aber wir haben auch ein Ehepaar kennen gelernt, da wurde sie vergewaltigt und ihm der Kopf so eingehauen, dass er heute nur noch 20% Hörvermögen hat.

Mag ein extremer Fall sein, aber ich möchte nicht dabei zuschauen müssen ..., wenn Ihr wisst was ich meine.

Denke schon man kann so einen Überfall kategorisieren:

1. Ohne körperliche Gewaltbereitschaft
2. Mit brutaler Gewaltbereitschaft.
Denke mal, 80% gehören zur Kategorie 1 und dagegen kann man ja echt was tun.

Würde gerne echte Kommentare bekommen.

Gast am 28 Mär 2007 19:02:09

Gerade gefunden ...

"Frankreich" Thema Normandie und Bretange ...

Da wir aber im Herbst 2006 auf einem Stellplatz an der franz / spanischen Grenze überfallen wurden, ist meine Frau noch etwas ängstlich, was freies Stehen betrifft.

Beduin am 28 Mär 2007 19:04:05

Also, habe ja jetzt auch mein Lischen, Retriever Mix und schwer komisch wenn einer an "ihr" Womo geht.

ein Kampfmesser, bekam ich mal geschenkt und werde es hofentlich nie brauchen müssen.Denkt nur mal an die Sauerrei.

Den Schläger, würd ich schon lieber mal nehmen.

einen Alarmanlage im Führerhaus, eine mit Bewegungsmelder im Aufbau.

Spanngurt an den Führerhaus Türen.

Sicherheitsschloss an der Aufbau Türe.

Ein Haufen Gott Vertrauen und die Hoffnung das es, wie die letzten 17 Jahre auch gut geht

Dirк am 28 Mär 2007 19:08:15

was sind denn "echte Kommentare" ?

dokabastler am 28 Mär 2007 19:09:50

HI,

also Jeff, Deine Sicherungsliste ist ziemlich ausgefeilt...wir ziehen nur einen Bruchteil dessen durch..Auswahl Übernachtungsplätze, nie alleine stehen, Hupenalarm ´knopf (ich hoff, ich komm im Schlaf nicht dran) usw.
Wir haben zusätzlich ein abge?tes Womo...und hoffen, daß die herrn Spitzbuben eher zu den schönen neuen Mobilen gehen

ich als Schisser hab beim Übernachten in der Prärie immer ein schlechtes gefühl...passiert ist uns aber noch nie was..

günter

Etienne am 28 Mär 2007 19:15:00

Wir haben Zusatzschlösser,Tresor, Alarmanlage,Fahrertür ist mit einer Kette gesichert,und neben beiden Betten haben wir KO-Gas versteckt.Nun hoffen wir das wir Glück haben. Meinen Vater haben sie letztes Jahr in Spanien, in einer Wohnung,als er schlief, ausgeraubt.Also sicher ist man wohl nie.

Gast am 28 Mär 2007 19:20:59

Lieber Dirk,

echte Kommentare wären sachdienliche Inhalte, die auf Schwachstellen hinweisen, oder Tipps beinhalten, die vielleicht einem anderen Forenmitglied eine unangenehme Überraschung oder gar schlimmeres vermeiden helfen.
Dein Rauchmelder mag ja auch dazu gehören.
Du könntest Dir ja im Falle eines Überfalls eine Zigarette anzünden und so den Rauchmelder in Gang setzen.
Halte diesen dann an das Ohr des Einbrechers. Sicherlich hast Du damit Erfolg.

Dirк am 28 Mär 2007 19:25:51

Ich hab nur im Sinne Deiner Frage geantwortet - mehr "Sicherheitstechnik" als den genannten Rauchmelder haben wir nicht. Würde auch nichts nützen......manchmal haben wir morgens schon festgestellt, daß wir Abends nichtmal die Tür zu gemacht haben. :nixweiss:

Julia am 28 Mär 2007 19:28:35

Ich würde mein Mobil verkaufen, nicht mehr im Dunkeln, wahrscheinlich auch nicht im Hellen vor die Tür gehen, wenn mir solchen Sorgen machen würde.
Boddygard wäre, für dringend notwendige außerhäusige Unternehmungen, dringend erforderlich. Und im Haus??? Hab ich noch gar nicht dran gedacht :?: :?: :?:

Also kurz und gut, meine Lebensqualität wäre mit einem so starken Mißtrauen gegen meine Umwelt so eingeschränkt, das es keinen Spaß mehr machen würde, etwas zu unternehmen.

Ein gesunder Menschenverstand, eine ausreichende Beobachtungsgabe und wenn dann etwas passiert, hab ich halt Pech gehabt.
Bin in meinem Leben schon so viel gereist und bislang ist , toi, toi, toi, alles gut gegangen.

Ich wünsche mir sehr, das es auch so bleibt und wünsche es euch allen ebenfalls.

Vielleicht denke ich anders darüber, wenn ich mal in solch einer Situation war.

Julia

Gast am 28 Mär 2007 19:45:19

Julia hat geschrieben:Ich würde mein Mobil verkaufen, nicht mehr im Dunkeln, wahrscheinlich auch nicht im Hellen vor die Tür gehen, wenn mir solchen Sorgen machen würde.
Boddygard wäre, für dringend notwendige außerhäusige Unternehmungen, dringend erforderlich. Und im Haus??? Hab ich noch gar nicht dran gedacht :?: :?: :?:

Also kurz und gut, meine Lebensqualität wäre mit einem so starken Mißtrauen gegen meine Umwelt so eingeschränkt, das es keinen Spaß mehr machen würde, etwas zu unternehmen.

Ein gesunder Menschenverstand, eine ausreichende Beobachtungsgabe und wenn dann etwas passiert, hab ich halt Pech gehabt.
Bin in meinem Leben schon so viel gereist und bislang ist , toi, toi, toi, alles gut gegangen.

Ich wünsche mir sehr, das es auch so bleibt und wünsche es euch allen ebenfalls.

Vielleicht denke ich anders darüber, wenn ich mal in solch einer Situation war.

Julia



Da kann ich mir nur anschließen.

Außerdem fahren wir einfach nicht dahin, wo jeder der so aussieht als hätte er etwas mahr als die Anderen zum Abschuß freigegeben wird. Das macht nähmlich keinen Spaß und mein Geld lass ich auch nicht dort.

Ich fahr lieber dahin, wo die Leute nett und freundlich sind. Das auch dort der eine oder andere Gratler rumhängt lässt sich nicht vermeiden. Aber die Wahrscheinlichkeit das genau der uns überfällt, ist geringer als in gewissen anderen Ländern, wo wie gesagt der Europäer zum Freiwild erklährt wird.

,
Andi.

Advantage am 28 Mär 2007 19:50:21

Hallo,

ich arbeite in einer Ermittlungsgruppe "Einbruch", welche sich Zentral mit den Wohnungseinbrüchen befasst.
Auch hat meine Deinststelle eine Ermittlungsgruppe "Pkw-Aufbruch".

Was glaubt Ihr, wie viel da zu tun ist und dies alles in der Heimatstadt.

Meine Sorge ist eher die, dass meine Hütte aufgebrochen wird, wenn ich im Urlaub bin.
Wir sollten mal eine Umfrage dahingehend starten, bei wie vielen Forumsmitgliedern schon der Pkw, oder die Wohnung aufgebrochen wurde. Dann kämen wir wahrscheinlich zu dem Ergebnis, dass die Chance zu Hause genau so groß ist wie im Urlaub.

Ich kann mit der Statistik beginnen:

2 x mal der Versuch, die Haustür zu knacken.

1x mal den Pkw (BMW 525i) vor der Haustür geklaut, 2 Raubüberfälle durchgeführt und anschließend im Rhein versenkt.

Einwohnerzahl ca. 55.000 .... Kleinstadt :D

polen am 28 Mär 2007 20:09:13

Hallo, auch ich möchte mich Julias Worten anschließen und glaube immer noch an das Gute im Menschen, egal in welchem Land ich bin.

Für Dieters Statistik: 1 x Hauseinbruch (Geld und Gold weg!)
Gott sei Dank, kein PKW- oder Womoeinbruch.

Aretousa am 28 Mär 2007 20:27:28

Wenn ich Angst vor Überfällen hätte müsste ich schon hier in unserer Kleinstadt mit ner Alarmanlage o. ä. auf dem Kopf oder im Rucksack rumlaufen, denn da werden doch ständig Leute überfallen.
Und zu Wohnmobilaufbrüchen- ich habs schon ziemlich oft geschrieben. Bei mittlerweilen mehr als 200.000 km von Nordirland bis zur Türkei wurde unser Womo genau einmal aufgebrochen - in Köln- das heißt nun für mich aber nicht, nie mehr nach Köln zu fahren.

Eileen am 28 Mär 2007 20:32:27

Mal 'ne bloede Frage:

Was machst du denn mit deinem Baseballschlaeger im Ernstfall?

Die poesen Puben anstupsen?

Weil...mit ausholen und schwingen ...das wird wohl nix im Womo :D

Und um deine Frage zu beantworten:

Ausser drei Hunden, die noch lauter schnarchen als ich, hab' ich nix sicherheitsrelevantes im Womo und so wird das auch bleiben.

Eileen am 28 Mär 2007 20:42:20

Mal ernsthaft:
Ein normaler "Gelegenheitseinbrecher" wird kaum das Risiko eingehen und in Womo einbrechen, in dem Leute sind ...der sucht sich leere Womos aus.

Wenn dir tatsaechlich einer einsteigt obwohl er davon ausgehen muss, dass jemand drin ist, so ist das entweder ein ganz hartgesottener oder ein Drogensuechtiger auf Entzug, der dringen einen Schuss braucht.

Mit keinem der beiden wuerde ich alter Zivilist mich auf einen Nahkampf einlassen, den ich sowieso verlieren wuerde ...schon zweimal nicht mit einer Waffe, die er mir ja doch nur entwenden und gegen mich verwenden wuerde.

Schoen stilhalten wuerde ich ...dann geht's nur um Geld und Wertsachen ...und nicht um's nackte Leben.

Eddy am 28 Mär 2007 20:45:25

Hallo,

sind bisher noch nie überfallen worden.

Haben als einzige Abwehrmaßnahme Zusatzschloß in der Aufbautür sowie eine Absicherung(Kette)im Fahrerhaus zwischen den Türen gespannt .

Rauchmelder haben wir auch noch :D , das wars.

Eine "Aufrüstung" mit Kampfmesser, Reizgas, usw. halte ich für übertrieben und wird im Falle eines Falles wahrscheinlich nichts nützen, da der Überraschungseffekt auf Seiten der Angreifer ist. Alarmanlage ???, sehe ich und höre ich hier öfter, alle gehen unbeteiligt vorbei.

Vielleicht schon im vorwege nach einem "sicheren" Platz Ausschau halten und ggf. wieder wegfahren.
Ist uns bisher einmal passiert in Regensburg :eek: Parkplatz Alte Eishalle, dort waren mehrere Mitglieder einer reisenden Sippe, die sich zu nachtschlafender Zeit, für unser Womo interessierten. Wollten vielleicht nur den Forumsaufkleber bestaunen.
Sind dann einfach weitergefahren und haben uns dann in eine ruhige Anwohnerstr. gestellt und gut wars.

Eddy

Gast am 28 Mär 2007 20:47:17

Das mit dem Rauchmelder geht bei mir (Raucher) leider nicht, sonst bestimmt sinnvoll. Türen werden nicht verschlossen, wer in so eine Leichtbaubude will würde eh reinkommen, und ein ungehindertes rauskommen im Notfall ist wichtiger.

Unangemeldeten Besuch hatte ich bisher noch nie, liegt wohl an meine sehr schlechte Gastfreundschaft. Werde wohl daran arbeiten müssen.

Ich denke das Opfer bei Womoüberfällen des Nachts, gezielt ausgesucht werden, ansonsten wäre deren Risiko wohl viel zu groß.


Zur Statistik:

Ein PKW-Diebstahl 2005 (E-Kadett meiner Frau, ein besoffener Jugendliche wollte nicht laufen)
Danach noch zweimal Autodiebe (einmal Einzeltäter, einmal waren sie zur zweit) Nachts beim Versuch Fahrzeuge meiner Nachbarn zu entwenden gestellt, und bis zum eintreffen der Polizei unterhalten.
Dank Polizeibericht in der Zeitung herrscht hier seitdem Ruhe mit so was.

Eddy am 28 Mär 2007 20:50:05

Unterhalten???

Mit Boxunterricht ???? 8)

Eddy

Gast am 28 Mär 2007 20:55:05

Edit letzter Beitrag: der PKW Diebstahl war 1995 nicht 2005.

@ Eddy

Diese Herrschaften haben meist die Angewohnheit, noch eine Anzeige ihrerseits zu starten, wurde aber vom Staatsanwalt eingestellt.

Dakota am 28 Mär 2007 20:55:56

Rauchmelder, Türknöpfe runter --> das war´s :wink:

Schlafen bei offenen Fenstern, die von außen gut zu erreichen wären --> wenn man wollte :eek:

Angst haben wir dennoch keine, Wertsachen auch nicht :D

Aber ich habe eine Freundin auf die ich mich verlassen kann, die alten Hasen hier wissen was ich meine :wink:

agu am 28 Mär 2007 21:57:33

Rauchmelder + Hovawart

Joda am 28 Mär 2007 22:37:56

Tipsel hat geschrieben:Böse Zungen behaupten ja, wenn ich im Nachthemd in der Aufbautür erscheine, bräuchten wir keine Verteidigungswaffen mehr :D


Einen Bewegungsmelder brauchst du noch, damit das Licht angeht! :D :versteck:

Davon mal abgesehen, kann ich Eileen nur zustimmen: eine Waffe kann ganz schnell gegen einen selbst eingestzt werden, meine Sache ist das nicht. Zumal ich mal davon ausgehe, das die Polizei so oder so bestimmt nicht von einen Buschmesser mit 35cm Klinge sehr erfreut ist, das wird die nicht interessieren das das Teil zum "Selbstschutz" sein soll.

Bei uns ist alles Serienmäßig, ich halte es mit gesunden Mißtrauen und bin bisher erfolgreich damit gefahren.

Walter

Schbechalist am 28 Mär 2007 22:44:46

also meine "leichtbaubude" (inzwischen mit halb sauberen dach (@ mario)) wird auch nur durch normale mittel geschützt und dort wo ich nich nicht wohlfühle halte ich nicht an, ansonsten verlasse ich mich auf meinen vierbeinigen freund und das bis jetzt immer geklappt, da sie das führerhaus für sich beansprucht und immer sichtbar in die welt schaut

cu martin :runningdog:

stern58 am 28 Mär 2007 22:46:06

Hallo allen,
als Sicherung haben wir zusätzliche Schlösser an der Aufbautür, Garage und Gurte an den Fahrer- und Beifahrertür ebenso eine Alarmanlage. Ich denke mal das Gewalt wieder Gewalt hervorruft, korrigiert mich wenn ich da falsch liege. Überfallen wurden wir bisher noch nicht denn wir bevorzugen eher CP statt SP obwohl das vielleicht eine trügerische Sicherheit ist.
Einen Einbruch hatten wir auf einem Parkplatz als wir zum Essen waren. Als wir am Womo die geöffnete Aufbautür bemerkten kam derjenige raus. Ich hatte ihn und ich weiss nicht ob ich es nochmal tun würde denjenigen im Haltegriff gehalten. Betreibe Kampfsport (Aikido) seit 28 Jahren. Ein 3.Dan Judo sagte mal wegrennen ist besser als stehenbleiben.
Ich hoffe es findet sich für alle die unterwegs sind ein Platz an dem man nicht die Erfahrung eines Überfalls machen muss.
Zur Statistik, passiert alles in Berlin.
PKW: Einbruch (Radio geklaut), jeweils Stossstange und Kotflügel defekt (Fahrerflucht)
Womo: Spiegel abgefahren
ehemalige Mietwohnung: Mehrfach Keller geknackt, auch wurde dort jemand von einer Jugendgang verprügelt als er sie beim Bruch überraschte.

Tipsel am 28 Mär 2007 23:00:49

Wir gehen sowieso davon aus, dass Böse Buben den Weg des geringsten Widerstandes gehen und eher in abgestellte unbemannte Womos einbrechen. Daher stehen wir auf Stellplätzen nach Möglichkeit immer irgendwo mittendrin und kennen gleich nach den ersten Minuten unsre Nachbarn.

Klar, sind Überfälle jedes Jahr zum Saisonbeginn immer wieder ein Thema, aber schützen kann man sich nicht wirklich. Seitenfenster auf der nicht einsehbaren Seite sind ruckzuck geöffnet und ein Kind wird reingehoben und öffnet von innen die Tür. Hab ich auch schon gelesen.

Wenn man allerdings in bekannt gefährlichen Gegenden unterwegs ist, sollte man sich zusätzlich schützen, um sein Gewissen zu beruhigen, denn wer will, wartet halt bis die Tür aufgeht und schlägt dann zu, da nützt eh alles nix.

Ich glaube an das Gute im Menschen, hefte die Spitzbuben im Seltenheitsordner ab, und lass mir den Spaß nicht vermiesen.

Chrisi am 28 Mär 2007 23:28:26

Wie heisst es so schön???

Vertrauen ist gut, sichern ist besser...... :D

Wir haben uns diesbezüglich jedenfalls auch schon Gedanken gemacht und werden ganz sicher Einiges unternehmen um unser Womo so weit es geht gegen Einbruch und überfälle zu sichern.
Ich bin jedenfalls dankbar für Tips die es zu beachten gibt und auf eventuelle Schwachstellen auf die man achten soll :)
Deshalb ist das Forum ja so nützlich!

Auch wenn man schon jahrelang ohne Probleme im Womo genächtigt hat und auch sonst nie etwas passiert ist, heisst das doch noch lange nicht, dass nicht doch ein überfall passieren kann, wir möchten uns dann schon in irgeneiner Form wehren können, und wenn es nur der Pfefferspray ist......

Und unsere Türen werden wir auch weiter absichern lassen und einen Gaswarner einbauen und dann mal schauen was uns so noch weiter einfällt.
Einfach nach der Devise, es den "Spitzbuben" so schwer als möglich zu machen.
Denn eines ist uns auch klar, verhindern kann man es nie, wer wirklich rein will kommt auch rein!

Nur geben vorher die Diebe vielleicht auf, oder versuchen es erst gar nicht, wenn sie es an einem gut gesichertes Womo versuchen sollten, denn sie wollen ja möglichst schnell ins Womo kommen (und wieder raus), und das ist, denke ich, ja fast immer der Fall!

Wir nehmen auch nie Wertsachen mit(haben wir auch gar nicht), nur die Diebe wissen das doch nicht :(

Da wir uns hauptsächlich in die freie Natur stellen werden(geht natürlich nicht immer), haben wir durch die zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen einfach ein besseres Gefühl!
(Obwohl in grossen Städten die Gefahr wahrscheinlich eh grösser ist)

Aber das soll jeder so halten wie er das für sich richtig findet :D

Wir sind übrigens nicht ängstlich, nur möchten wir ganz einfach vorbereitet sein........


mfg Chrisi

Tipsel am 29 Mär 2007 00:09:45

Wir haben ja auch Gurte dabei (falls wir mal ein ganz blödes Gefühl haben) und Pfefferspray hab ich irgendwann auch mal gekauft, das liegt seit 6 Jahren in der Besteckschublade.
Zuhause haben wir einmal versehentlich Bekanntschaft mit Reizgas gemacht :cry: (aus 10m Entfernung) und ich möchte das Pfefferspray niemals im Womo sprühen müssen und selbst die Ladung abbekommen.

Ich will nicht ständig an Überfälle denken und mir so das Leben schwer machen. In die Aufbautür kommt das Klötzchen und Bruno versieht seinen Dienst auf dem Fahrersitz. Aus diesem Grund haben wir auch keine Isomatten an den Fenstern, denn er braucht freie Sicht.

Daheim haben wir auch keine besonderen Sicherheitseinrichtungen am Haus. Aber vielleicht säh es anders aus, wenn wir keine reißende Bestie hätten :wink:

Hinweis für alle Einbrecher, die gerade gelesen haben, dass wir ab Freitag on Tour sind: der Rotti bleibt daheim und ist sehr pflichtbewusst.

Gerd-R am 29 Mär 2007 06:54:08

Wir haben die Fahrer- und Beifahrertür durch abschließbare Zusatzschlösser gesichert. Diese sind m.E.
eine wirksame Absicherung. Für die Aufbautür habe ich im Handel bisher für unser WoMo nichts geeignetes gefunden. Hier helfen wir uns für nachts mit einer Kette, die wir innen anbringen und straff gespannt wird.

Seit einem Einbruch in unser WoMo (auf einem CP) bringen wir diese Sicherung immer an - auch an vermeintlich sicheren Orten.


Gerd

Gast am 29 Mär 2007 08:28:52

Wir sichern unser Fahrzeug mit zusätzlichen Stahlplatten ab!

Am Boden befestigen wir es mit 2 Zusatzketten.

Das Rohr können wir zum Zuschlagen nehmen.

Bisher ist alles gut gegangen :D

:daumen2:

conga am 29 Mär 2007 08:55:35

Moin Jeff & all,
ich hoffe, meine Kommentare stoßen niemand auf.
Erstmal finde ich, dass Jeff, wenn man seine Reise- und Abenteuerlust berücksichtigt, einen verdammt guten Schnitt gemacht hat, mit diesem einen Einbruch am See Genezareth im Vergleich zu den vielen positiven Erlebnissen.
Und das bestätigt, was Christel oder auch Julia vorher gesagt haben: wenn man das Glück hat, zu den Menschen zu gehören, die ein „Bauchgefühl“ haben, sollte man sich darauf verlassen. Dazu noch ein gesundes Urteilsvermögen für Platz und Leute.
Ich habe meine Jugend in der Nähe eines Großstadt-Gettos verbracht. Dort habe ich lernen dürfen/müssen zu riechen, wenn es irgendwo „stinkt“; sonst hat es nämlich Haue gegeben.
Ich glaube dazu kommt auch noch die eigene selbstbewusste Ausstrahlung, die signalisieren kann „fass mich besser nicht an“. Auch wenn man keinen 3.Dan in Mikado hat.
Ich bin überzeugt (vielleicht auch überheblich oder naiv), dass diese beiden Punkte das Wichtigste sind.

Sicherheitsausrüstung bei uns:
Safe, wird nur benutzt, wenn wir das Womo verlassen.
Stahlseile zum sichern von Vordertüren und Schiebetür habe ich gebastelt, aber noch nie benutzt. Sind für die Übernachtung auf Autobahnraststätten vorgesehen.
Wertsachen werden nachts so verstaut, dass ein Einbrecher über mich drüber klettern müsste um ranzukommen.

Ansonsten wäre dieser Aspekt für mich auch ein guter Grund, einen Hund anzuschaffen!

Etienne: was verstehst Du denn unter KO-Gas? Tränengas, Pfefferspray oder was ganz anderes?

Uwe-Eileen, ich glaube das wenigste sind Gelegenheitseinbrecher oder Junkies. Das sind „Profis“, die gezielt vorgehen. Aber ich kenne schon alle Sorten von Womos, die aufgebrochen wurden. Das gezielte Vorgehen beinhaltet wohl eher die „Schlafphase“ oder „Einkaufsphase“ der Bewohner.

Statistik bei uns:
Haus: neulich ist der Nachbarsjunge in den Garten geklettert um seinen Ball zu holen. Ansonsten keine Vorkommnisse. Das wertvollste in unserem Haus ist der alte Kenwood-Receiver.
Auto: Kleinwagen meiner Frau: nix. 16 Jahre VW-Bus-Camper: nix. Mein Käfer wurde vor 25 Jahren in Hannover zweimal aufgebrochen. Beute: gutes Werkzeug, Radio, Reservekanister.

Noch ein Wort an Jeff: Deine Berichte und Deine Signatur zeigen, dass Du an das Gute im Menschen glaubst. Auch wenn manche diese Einstellung für naiv halten, ich denke genauso und glaube es ist eine Voraussetzung, die Welt zum Positiven zu verändern (dazu gehören auch die Einbrüche). Und trotzdem beschäftigen wir uns, so wie in diesem Thread, viel intensiver mit den negativen Seiten der Menschen und des Lebens.

Gast am 29 Mär 2007 08:55:42

Immer schön tief durchatmen und auf das Beste im Menschen hoffen :D
Wenn man mit so viel Misstrauen durch das Leben geht wie Jeff K und sich bis auf's Messer bewaffnet, macht doch alles keinen Spass mehr. Wie soll man denn da Abends ruhig einschlafen?
An meinem Womo habe ich einen NX-5 Alarm mit Bewegungssensor an der Aufbautür.

Statistik
3 Einbrüche im Studio. Computer und Kameras gestohlen :cry:
Habe ne gute Versicherung und immer wieder neues Gerät vom feinsten zurückbekommen :D

Eigentlich sollte man es machen wie Womo Mario.
Wer rein will, kommt sowieso rein. Wenn man die Tür offen lässt, wird da jedenfalls nichts kaputt gemacht 8)

topolino666 am 29 Mär 2007 09:07:14

@stephan1: ... und auf dem Weg zum schönen Frei-Steh-Platz direket vorne am Strand verkommen die ewiglästigen Schranken zum lächerlichen "War-was?".

Zurück zum Thema:
Wir fahren "serienmässig" d.h. mit ohne weiterem Schutz!

Für uns wäre es eher ein Graus sich auf der "Flucht", egal vor wem oder was sich an oder in den eigenen Absicherungen, Türketten, verknoteten Sicherheitsgurten und über der Tür aufgehängten Güllekübeln :D zu verheddern.

Wichtiges - Kategorie 1 (Ausweise, Geldbörse, Schlüssel) haben wir in einer kleinen Tasche und diese entweder dabei und in der Nacht sozusagen im Bett.
Wichtiges - Kategorie 2 (Fahrzeugpapiere, Kamera, Kopie von Kategorie 1) liegt im Safe
Kategorie 3 darf jeder mitnehmen (Überlebensknäckebrot, Besteck, Erbsen+Möhren, dreckige Urlaubswäsche,...)

Den einzigen passiven Schutz den wir bei der Stellplatzwahl (entgegen vieler anderer hier genannten Meinungen und Gewohnheiten) betreiben:

Wir versuchen einsam und alleine zu stehen, wenn möglich "unsichtbar" d.h. wenn möglich von der Strasse nicht sehbar, in der Nacht Rollos zu, Fahrzeug in "Fluchtrichtung" Schlüssel griffbereit, Keile so, dass ein abfahren möglich ist (rückwärts auffahren), und der Fahrersitz bleibt frei.

Eine Anmerkung möchte ich noch einstreuen: Bei Buschmessern, Geschützen und auch das Pfefferspray (!!!) sind der Besitz teilweise verboten!

Auf dass uns ALLE nichts passiert!

topolino
Matthias

P.S.: Für die Statistik: Ein aufgebrochenes Kellerabteil, neben dem Diebstahl von zwei Motorradhelmen wurde damals von den Feinschmeckern die komplette Tiefkühltruhe (einschliesslich Fotodosen mit Schnittlauch!!!) geleert.

Gast am 29 Mär 2007 09:58:41

Interessante Kommentare zu diesem Thread.
Ich möchte noch folgendes hinzufügen, denn irgendwie scheint hier etwas falsch verstanden zu werden.

1. Sieht man an meiner Signatur, das ich eher ferne Länder bereise und bisher eher Freunde und keine Feinde gefunden habe.
2. Ferne Länder bedeuten jedoch auch unbekanntere Gefahren und z.B. in einem Syrien, Iran oder in fernen Wüsten die 112 wählen zu können und Hilfe zu bekommen ist eher ein Trugschluss.
3. Geht es mir nicht darum, dass z.B. wie in Israel ein Laptop gestohlen wird. Jeder Einbruch hintrläßt leider auch Spuren in der Seele, macht ängstlich und hier denke ich besonders an meine Frau, für die dann der Rest der Reise eher Stress ist.
4. Denke ich, dass man sich so gut wie möglich absichern sollte, was wir ja auch tun. Deshalb sitzen wir nicht zitternd des Nachts in den Betten und beten das die Sonne wieder aufgeht.
5. Das Baugefühl vergaß ich, als ich den Thread öffnete. Darauf verlassen wir uns auch sehr.
6. Wir bauen unseren Wagen nicht zur Festung aus, ein paar Handgriffe und wir gewinnen im Falle des Falles wertvolle Zeit, ... zumindest, um uns klar zu werden was geschieht und entsprechend zu handeln. Alarmstart z.B.
7. Wertsachen: Wir tragen keine Klunker mit uns rum. Aber Wertsacen sind für mich meine Reiseberichte, Manuskripte, 1000e von Fotos, etc. Hier ging mir einfach zu viel verloren. Z.B. auch ein Buch, welches ich begonen hatte. Immerhin 60 satte Din-A-4-Seiten.
Sowas kann man nicht einfach neu schreiben.

Ganz kampflos und ohne eigene Möglichkeiten möchte ich nicht sein. Bei ausschliesslich passiven Erfahrungen der Einbrecher in Bezug auf die Insassen, wird unser Risiko nur noch größer.
Auch bei den Gängstern spricht es sich rum, das so ein Einbruch auch mächtig für den Einbrecher nach hinten los gehen kann und so ein Schlag mit einem Baseballschläger auf die Fingerchen, dürften da reichen.
Ich jedenfalls möchte nicht durch KO-Gas betäubt am nächsten Morgen ein rätselraten veranstalten, was des Nachts passiert sein könnte, und da denke ich auch an meine Frau.

Das mag alles graue Theorie sein und ein Jeder mag sich sichern, wie er es für den ruhigen Schlaf benötigt.

Was ich nur sehr schade finde ist, das einige Kommentare sich eher doch etwas negativ gegen mich, bzw. gegen meine Sicht der Dinge wenden. Dafür habe ich dann doch wenig Verständnis. Bedaure schon eher diesen Thread geöffnet zu haben.
Ist Sicherheit hier ein Tabu-Thema?

Wir fahren bald wieder los. Polen, Tschechei, dann über den Winter nach Mauretanien. Aber auch mit Indien liebäugeln wir noch. Dieses Ziel mussten wir letztes Jahr, dank der Mohammed-Karrikaturen leider aufgeben. Nicht zu vergssen ist, dass wenn man einmal über eine solche Grenze gefahren ist, durchaus im Hinblick auf die eigene Sicherheit von äusseren Einflüssen abhängen kann (... wenn z.B. ein Bush einen neuen Krieg ankündigt, oder ein Blair von Rache spricht, ... oder eine falsch verstandene Pressefreiheit in Dänemark die religiösen Gefühle im Islam verletzt).
In solchen Ländern gibt es leider keine ausgewiesenen Stellplätze mit Schränklein und Einwurfsschlitz für 220 Volt und auch keine 5-Sterne-Campingplätze.

Nichts für ungut und ich, oder besser wir, wünschen allen Forenmitgliedern und Gleichgesinnten, das ihnen niemals etwas passieren möge, schon garnicht wie dem besagtem Ehepaar, die den Rest ihres Lebens für vielleicht zu geringe Vorkehrungen leiden müssen. Und ich meine wirkliches Leiden, physisch, psychisch und vor allem tief in der Seele.

Allzeit gute und sichere Fahrt!

Gast am 29 Mär 2007 10:15:17

Jeff K,
wenn ich die selben Reiseziele hätte wie du, würde ich die Tür nachts auch nicht offen lassen.

Das mit der falsch verstandenen Pressefreiheit braucht vielleicht einen kleinen Umdenkprozess deinerseits.
Aber wir wollen hier keinen Religionskrieg starten.

Gast am 29 Mär 2007 10:20:06

Lieber Andreas,

... oder Deinerseits!

Gast am 29 Mär 2007 10:44:55

Hallo zusammen

möchte doch meine Meinung zum Thema Sicherheit dazugeben. Wenn ich solche Reisen wie Jeff K unternehmen würde, dann wäre mein Camper genauso gesichert, vielleicht sogar noch mehr, denn in solch abgeschiedenen Regionen dieser Erde gelten nunmal andere Gesetze. Man sollte wie schon oft beschrieben - nicht nur auf sein Glück vertrauen, sondern vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Und wenn man glaubt in "zivilisierten" Gegenden ist es sicherer, dem möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Auf einer Tour nach Ungarn sind wir über Nizza gefahren und haben dort an einer Rastanlage, wo auch viele LKW´s standen, übernachtet. Etwa gegen 22Uhr klopfte die Gendarmerie an unser Fenster und übergab uns Broschüren, wie man sich auf der Anlage schützen soll, da es hier sehr gefährlich wäre und patrollierte jede 30 min. über den Parkplatz. Wo Licht ist , ist nunmal auch Schatten.
Wir haben unsere Türen immer gesichert, eine Alarmanlage mit Panikalarm und stehen immer so, daß wir sofort und ohne Rücksicht auf Verluste losfahren können und auch würden.
100% Sicherheit gibt es nunmal nicht - aber zu leicht darf man es den bösen Buben nunmal nicht machen.
Übrigens nach einem Raub in Nordspanien riet mir die Guardie Civil, wenn ich einen der Burschen erwischen würde, dann sollte ich ihn abmurksen und ins Meer werfen - kein Scherz.

Ich wünsche allen nur das Beste

mfg Michael und Beate

Gogolo am 29 Mär 2007 11:39:06

Wenn ich "wild" (in Ortschaften) stehe, dann schaue ich meistens nach einem Stellplatz in der Nähe einer Polizeidienststelle, das schreckt doch manche Einbrecher ab. Darüberhinaus habe ich auch einen 12Volt-Bewegungsmelder am Fahrzeug, der nachts aktiviert wird und bei Bewegungen an der Beifahrerseite sowohl die Außen- als auch eine Innenbeleuchtung (am Bett, da werde ich garantiert wach!) einschaltet. Auch das schreckt ab, wenn der Einbrecher plötzlich im hellen Licht steht. Der Nachteil ist allerdings, dass das Teil sich auch dann einschaltet, wenn ein größerer Hund am WoMo vorbei läuft.


Habe die Ehre

Gogolo

Gast am 29 Mär 2007 12:01:25

Nur zur Veranschaulichung. Dieses Teil kommt Nachts auf das Dach, wenn der Platz nicht wirklich sicher erscheint. Ich kann das Teil vom Bett aus einschalten.

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