|
Hallo, hab mal eine Frage an die "Anhängerfahrer" unter euch. Wir überlegen gelegentlich unseren Pkw auf einem Anhänger mitzunehmen. Es stellt sich daher die Frage einen eigenen Anhänger anschaffen oder einen Anhänger mieten. Insgesamt reden wir über 2 - 3 Wochen im Jahr. Heinz Hallo Heinz, für 2-3 Wochen im Jahr lohnt ein eigener Anhänger nicht. Gegenfrage : Wie schwer ist euer PKW und was darf euer Zugfahrzeug ziehen ? Eventuell hat sich dann deine Frage schon erledigt ;-) Grüße Ralf. Wenn du kein Platzproblem hast - irgendwo muss das Ding ja stehen - dann würde ich einen kaufen. Gibt's ab 500 Euro, einen gescheiten gibt's für das doppelte, oder für noch mal das Doppelte gebremst mit Wunschausstattung. Ich brauch den nur ein paar mal im Jahr, hab mir immer einen geliehen, hat immer genervt. Und bei kommerzieller Miete hast du die Anschaffung schnell wieder rein. Ich würde nur rechtzeitig anfangen: Lieferzeiten ... und bei uns hat die Zulassungsstelle etwa einen Monat Vorlauf. Gruss Manfred
Einen Autotransportanhänger für 500,- Euro ? Und was für ein PKW soll da drauf wenn er nicht gebremst ist ? Wo bitte gibt es das ? So ab 3000,- Euro fängt da der Spass an, wenn es kein gebrauchter aus dem Baumarkt sein soll ;-) Grüße Ralf. der OP möchte seinen PKW mitnehmen, benötigt also einen ausgewachsenen Autotrailer. Gebraucht kosten die Dinger nicht unter 1500 Euro, eher 2000 sofern mit TÜV und nix dran zu machen. Ich würde erstmal die Vermieter in der Gegend abklappern und fragen was eine dreiwöchige Miete kostet. Je nach Region und Marktlage gibt es da enorme Preisunterschiede - hab schon 40 Euro am Tag bezahlt, aber auch mal 200 für zwei Wochen. Wenn Platz zum Wegstellen bei Nichtbenutzung vorhanden und der Kaufpreis keine Löcher in die Haushaltskasse reisst - kaufen.Die Dinger haben so gut wie keinen Wertverlust und man bekommt sie zum Einkaufspreis wieder los wenn mal nicht mehr benötigt. Alle paar Jahre mal neue Reifen wenn man eine 100er-Zulassung haben will, ansonsten kostet der Unterhalt so gut wie nix. Wenn ich das Ding im öffentlichen Raum parken müsste (muss je nach Region und Nachbarn alle zwei Wochen umgeparkt werden) würde ich mir den Stress nicht antun wollen, dann würde ich mieten auch wenn das langfristig gesehen teurer ist. Wenn es um eine Tour im Jahr geht würde ich persönlich eher einen mieten, je nachdem, was das pro Tag kostet. Wir nehmen so ein bis zwei Mal im Jahr das Motorrad auf unserem Motorradanhänger mit, ansonsten steht der zuhause auch nur rum (höchstens nochmal genutzt um das Motorrad mal in die Werkstatt zu bringen). Der ist ungebremst und hat mich vor ca. 10 Jahren 400 € gekostet. Bei einem gebremsten Anhänger müsste man wegen der langen Standzeiten auch die Bremsen im Auge behalten, das entfällt bei uns. Ich hab in der ganzen Zeit einmal 2 neue Reifen aufziehen lassen, der Tüv alle 2 Jahre fällt kaum ins Gewicht, genau wie Steuern und Versicherung. Irgendwann in den nächsten Jahren wird der mal durch einen geschlossenen Anhänger ersetzt, ist zwar teurer, aber das Motorrad bleibt unterwegs sauber und es können noch andere Sachen wie Fahrräder, Surfsachen usw rein, wenn wir dann in ein paar Jahren aufhören zu arbeiten und länger unterwegs sein werden. Ich bin ja ausgesprochener Hängerfan :ja: (wir haben aktuell 3 Hänger) aber ich gebe auch zu, dass wir die auch privat (also unterm Jahr) nutzen. Und es ist echt erstaunlich wie oft man einen Hänger braucht :mrgreen: ich würde daher keinen missen wollen. Problem bei Dir dürfte die Größe sein, weil einen reinen Autohänger würde ich nicht kaufen, eher einen Planenhänger der groß genug ist und die entsprechenden Sicherungsmöglichkeiten hat Da sind die Rampen einfach unten drunter aber im Normalbetrieb stört das nicht. Nachteil ist das Gekraxl wenn man Rauf und Runter fährt. Aber grundsätzlich kannst beim Planenhänger ja den Aufbau schnell demontieren Ja ...ist Aufwand aber wie gesagt dafür kannst den Hänger auch unterm Jahr nutzen Welches Auto wäre es den (das transportiert werden soll ? ) Ich geb auch noch meine Meinung in die Runde. 1. wieviel darfst du an dein Wohmobil anhängen? 2. welcher Pkw (Gewicht)? 3. wo steht der bei Nichtbenutzung? Bei einem Phoenix sollte 1. kein Problem darstellen was dann auch den 2. Punkt releativiert, da man bei der Auswahl der Anhänger flexibler ist und nicht auf das Eigengewicht achten muss. Dann kommt noch der Kompfort beim Beladen - ich denke hier sollte man dann nicht mehr auf den Euro schauen und sich einen guten Anhänger wählen, welcher leicht zu bedienen/beladen ist. Beim Vermieter hast du evtl. nicht die Auswahl und musst dich jedes mal neu orientieren, wenn es ein anderer Anhänger ist. Es ist ja auch nicht gewollt, wenn du jedesmal überlegst - lade ich das Auto jetzt ab oder lasse ich es lieber drauf (ist mir selbst passiert, als ich nach Fahrzeugwechsel einen neuen Anhänger kaufen musste - den hab ich nach 4 Monaten wieder verkauft und einen anderen gekauft).
Bevor sich der TE nicht wieder meldet und uns sagt, ob es ein Smart ist oder ein Tuareg oder irgendwas dazwischen, brauchen wir hier wohl nicht weiter spekulieren... LG Peter
Wollte gerade antworten, aber du redest mir aus der Seele :) Sorry Leute, ich war noch mal unterwegs, habe nicht erwartet, daß ihr so schnell reagiert. Läuft halt immer wieder top hier! Wollte mal so den Trend abfragen ohne all zu sehr ins Detail zu gehen. Manchmal kommen die besten Denkanstöße wenn man keine Fakten kennt. Also hier die Fakten. Der Pkw ist ein Skoda Octavia Scout, gut 1500 kg leer. Zugfahrzeug ist ein Phoenix 8000, Anhängelast 3,5 t. Langjährige Hängererfahrung vorhanden. Gruß und schon mal Danke Heinz Schau mal bei BLYSS Anhänger. Gute Qualität und ab gute 2000,--€ gibs da Autotransporter. Gruß Jörg Dann schaue auch mal nach Pongratz Trailer bessere Qualität wie Bliss und wenig teurer. Bliss ist in meiner Nähe hatte mir auch da Anhänger angeschaut aber waren nicht überzeugend. Mein Pongratz war genauso teuer besser ausgestattet und verarbeitet. Anhänger gibt's aber auch gebraucht zu kaufen man muss aber suchen und die Preise sind leider nicht günstig.
Moin Moin, habe ich anders erlebt. gerade wenn der Anhänger wenig genutzt wird, gammelt die Auflaufbremse fest, die Trommelbremsen machen Ärger, Bremsbeläge backen an der Trommel an oder ein Bremsbelag löst sich vom Träger..... Immer wenn du den Anhänger nutzen möchtest klappt dann Irgendetwas nicht. :evil: :roll: Sehr sehr Ärgerlich. Bei nur 2-3 Wochen im Jahr,(wenn planbar) frühzeitig um einen Anhänger bemühen, dann ist auch meist der Preis ok. Kaufpreis + TÜV Gebühren + neue Reifen + Steuer + Versicherung usw. für das Geld kannst du auch 10 Jahre je 2-3 Wochen, einen Anhänger Mieten. Ohne dir um Irgendetwas einen Kopp machen zu müssen ;-) Und ohne das immer so ein schäbige Anhänger bei dir auf dem Hof steht. Grüße Ralf. Moin als erstes würde ich ihn mir mieten. Wenn du gefallen und Platz dafür hast kannste einen immer noch kaufen. Allerdings ein Autoanhänger den kann man zu mix anderes gebrauchen.... ausser vermieten. Ich habe mir vor 9 Jahren einen gebremsten Planenanhänger gekauft, den ich mit PKW oder auch mal Womo ziehe. Bis auf neue Reifen nach 6 Jahren, um auch weiterhin 100km/h fahren zu dürfen, keine Probleme. Ich habe an dem Anhänger eine Deichselbox montiert um Gurte / Seile etc. immer griffbereit zu haben. Die Bordwände habe ich mittels sog. Bordwanderhöhungen "aufgestockt" ( und dann Plane / Spriegel drauf ) und div. zusätzliche Spannösen an / in die Bordwände befestigt. D.h. ich kann auch z.B. Campingstühle oder Auffahrrampen stehend festzurren. Für´s Mopped gab es eine Standschiene, vernünftige Stützen, ..... Kurz um: ich hab´ mir den Hänger so umgebaut / erweitert wie ICH ihn benötige. Sowas kann man nicht mieten ( außer vielleicht bei mir :D :D ). Ob sich das finanziell gelohnt hat? Rechnet es sich ein eigenes Womo zu haben? Beides steht jedenfalls, "jederzeit griffbereit" hier rum und das in einer Ausstattung wie ICH sie haben will. Grüße Dirk Hallo Dirk, den Aufriss machst du aber nicht weil du eventuell mal 2-3 Wochen im Jahr ein Auto hinter dir herziehen möchtest ;-) Grüße Ralf. Hallo Ralf, ich hab´ mir damals sogar ´n Womo gekauft nur um damit mal 2-3 Wochen im Jahr in Urlaub zu fahren!! :mrgreen: :mrgreen: Grüße Dirk für einen städter fällt egt "anhänger kaufen" aus (wo sicher abstellen?) :!: auszerdem hat der städter auch weniger andere verwendungsmöglichkeiten fürn hänger... als landei möchte ich meinen autotransporter mit abnehmbaren alubordwänden nicht miszen.. vor 10 jahren mit auffahrrampen für 1t€ gekauft, die würde der heute wieder bringen. alleswirdgut hartmut Hallo, ich habe auch einen Plattformanhänger gekauft, genutzt wird er für unser Motorradgespann und für unseren Smart. Um den Anhänger für weiter Aufgaben (Gartenabfälle) zu nutzen habe ich noch Seitenwände nachgerüstet. Der Anhänger hat vor 10 Jahren inkl. 100km/h Zulassung 1.800€ gekostet. Gibt es heute leider nicht mehr, gekauft habe ich hier: --> Link Außer Versicherung, neuen Reifen und TÜV keine Kosten. Hallo, wenn du Platz dafür hast, kauf dir einen neuen. Dann kannst du losfahren wann du möchtest und brauchst nicht erst nach einem Vermieter suchen. Wenn du den nach 10 Jahren verkaufst, bekommst du bestimmt noch 60 -70 % vom Neupreis wieder. Gruß Jörg Hallo Heinz, mit den Anhängern ist es wie mit Autos, alle Jahr kommt was Neues heraus. Hast Du keinen Platz, kommt natürlich nur ne Miete in Frage, aber darauf wolltest Du glaub ich eher nicht hinaus. Nur kurz: Beim Mieten einen sauberen Mietvertrag unterzeichnen, prüfen, ob die Räder schadenfrei und nicht zu alt sind (für die 100 km/H Reglung zu nutzen, nicht älter als 6 Jahre), die Auflaufeinrichtung - oberwichtig- muss sauber funktionieren. Ein Schlagen beim Bremsen oder Anfahren? Sofort Finger davon lassen, die Bremsanlage ist nicht gewartet. Die Beleuchtung muss auch funktionieren. Neuere Anhänger mit Al-Ko Achsen haben auch schon selbstnachstellende Bremsen und Longlife Bremsseile. Die Kufe unter der Auflaufeinrichtung hat eine bestimmte Funktion, die sollte nicht zu krumm sein oder sogar entfernt worden sein. Das ist immer häufiger ein Grund, dich aus dem Verkehr zu ziehen! Das Thema Abreissicherung ist ja glaub ich geläufig mittlerweile... Besorg dir Gurte, die Du für Dein Auto brauchst, geprüfte Modelle! Der Anhänger sollte über ausreichend Zurrpunkte verfügen. Beim Kauf gilt obig angesprochenes natürlich auch, gerade beim Gebrauchtkauf. Da wird ein Unrat mit versteckten Mängeln an Achsen und Auflaufeinrichtung angeboten zu horrenden Preisen, daher wäre mein Vorschlag: Geh zu einem Händler in Deiner Nähe (Marke ist bei Autotransportern fast egal, es sollte halt Dein Auto drauf passen und ohne Aufsetzen hochfahrbar sein. Zudem hast Du nen Händler vor Ort, wenn mal etwas wäre, er muss Dir ja auch Gewährleistung auf den Gebrauchtanhänger geben - Neu sowieso) Ein Tieflader (also mit Kotflügeln) ist in der Gesamtbreite rund 40-50 cm breiter als ein Hochlader (Räder unter der Ladefläche). Bei Nutzung hinter Womos hat der Tieflader den zusätzlichen Vorteil, dass man ihn besser im Rückspiegel beobachten kann. Standardmaß sollte mind. als 4 Meter x 1,90 bis 2 Meter in Betracht gezogen werden, zGG würde ich auf 2,5-2,7 Tonnen gehen (falls einmal ein schwereres Fahrzeug gekauft würde) So ein Anhänger hat eine Leermasse von ungefähr 500-800 kg, ausser jetzt ALU Trailer von Fitzel usw im Profibereich. Du bewegst dich ab 2500 EURO bis 5000 EURO! Zu den Schwingungen hinter einem Fahrzeug, Wohnmobil: Manchmal spürt man bei einem extra teuer - weil hoffentlich guten - gekauften Tandem-Anhänger heftige Schläge im Kreuz. Damit meine ich jetzt nicht die, welche beim Bremsen auftreten können (Thema Wartungsstau Auflaufeinrichtung). Ich beschreibe es gerne als "Buckeln" des Anhängers beim Überfahren von kurzen Bodenwellen, Schlaglöchern usw. Das ist natürlich ärgerlich, hat aber mit der Qualität des Anhängers sehr selten etwas zu tun (nämlich nur dann, wenn es sich um eine statische Fehlentwicklung handelt :wink: ) Der Hauptgrund ist die unterschiedliche Höhe der Anhängerkupplung im Verhältnis zur Zugkugelkupplung des Anhängers. Der Gesetzgeber schreibt eine Höhe von 35 bis 42 cm Kupplungshöhe vor bei voller Beladung des Zugfahrzeuges vor (es gibt Ausnahmen!!), aber nach dieser Höhe richten sich auch die Entwickler der Anhänger! Dabei hebt vlt einmal ein Rad oder beide kurz ab und schlagen dann wieder auf die Straße auf (ist normal nicht besorgniserregend, sorgt aber auch immer mal wieder für Reifenschäden - langfristig) Nun kann es halt passieren, dass die Werte aufs maximal zulässige abweichen (z.b. Anhänger 35, Womo 42 cm Höhe), also muss der Anhänger die Hauptlast auf der Hinterachse fahren. DAS WILL DER GANZ UND GARNICHT! Umgekehrt ist es noch ungemütlicher! Insofern ist es hilfreich, einen Wunschanhänger nach Möglichkeit einmal zu fahren, optimal mit Auto drauf. Aber man kann es zumindest annhähernd checken und die AHK zu messen und bei der Auswahl der Anhänger mal ein Metermaß mitzunehmen. Es hilft, sollte jetzt aber nicht sooo kaufentscheident sein, wichtiger ist die Probefahrt. Gruß Andreas Es geht nichts über was Eigenes. Wir hatten einen Neptun Anhänger für unseren Smart, kostete ca.1400 € --> Link Habe sogar einen Mover angebaut weil ich den nicht schieben wollte mit Smart drauf. Den Hänger konnte ich hochkannt an die Wand stellen.
Hatte ich auch ohne die hintere Klappe war der super, bin auch auf dem Stellplatz zum Parken immer drauf gefahren. Hatte mir dann den neuen Smart gekauft und der passte in der Breite leider nicht auf den Anhänger, also Anhänger verkauft und den Nachfolger von Neptung gekauft - der war mit Kurbelspindel und hinten Bordwand zum Auffahren. Leider völlig ungeeignet, die Kurbelspindel wurde 2x getauscht (ging fest) und die Heckklappe musste verstärkt werden, da sie sich beim befahren verbogen hat. Hab dann jedes Mal bei nur einer Übernachtung überlegt - soll ich den Smart jetzt runter fahren nur um mal schnell zum Restaurant zu gelangen Hab den nach kurzer Zeit wieder verkauft und wieder einen alten Smart und den anderen Netun-Anhänger gekauft. Im Dezember 2019 hatte ich Glück und den Schultes UA300 Anhänger gebraucht für vernünftiges Geld bekommen - ist zwar immer noch nicht ganz so optimal wegen der benötigten Rampen, aber ich muss leider bei 1200 kg Anhängelast bleiben (Auflastung wird nicht genehmigt). Ist aber am Thema vorbei, da der TE keinen Smart damit fahren will und keine Probleme mit der Anhängelast hat. Ich kann nur raten - wenn man den Stellplatz zu Hause hat selbst einen Anhänger kaufen und für sein Fahrzeug optimieren, da geht das Auf- und Abladen dann schneller. Zudem kann man bei den meisten Anhängern mit Zusatzaustattung diese auch für andere Transporte verwenden. Danke Euch schon mal für euere Meinungen. Im Moment würde ich mich für einen Leihanhänger entscheiden, bei uns in der Nähe ist eine kleine Anhängervermietung die immer relativ neue Anhänger hat, weil ein Autotransportanhänger für unseren Pkw sonst kaum nutzbar ist. Ich hätte dann 3 Anhänger (Autotransporter, Pferdetransporter und kleinen Transportanhänger) auf dem Hof stehen. Eine andere Überlegung ist in absehbarer Zeit einen Zweitwagen anzuschaffen, den wir speziell für den Nahbereich und unsere Hunde nutzen wollen. Der wäre dann kleiner, da er keinen Pferdehänger ziehen muß. Dafür käme dann ein universell nutzbarer eigener Anhänger in Frage. Der würde dann den kleinen Transportanhänger ersetzten. Also nochmal Danke Heinz Hallo,statt einen Anhänger zu mieten kann man auch gleich vor Ort einen Mietwagen nehmen. In der Nachsaison, in Spanien , Fiat 500 für 15€ am Tag oder Seat Ateca für 25€. In Frankreich kann man mittlerweile im Supermarkt Mietwagen bekommen, da lohnt sich das mitschleppen des Hängers schon fast nicht mehr. Moinsen, na ja, Peter. Kommt bei den Mietwagen auch immer auf die Jahreszeit, das Land und den Ort an. Tagespreis für einen Kleinwagen für vier Personen am südlichen Gardasee € 300,00. Wenn ich nur mit meinem Mädel, wie ursprünglich geplant, vor Ort gewesen wäre, wäre unser Smart in seinem Anhänger mit auf die Reise gegangen. ![]() Zum Thema. Anhänger immer kaufen. Kein Streß mit (rechtzeitigen) Reservierungen etc. Und wenn der Anhänger (Hänger habt Ihr in der H... :lol: ) auch noch multifunkionell eingesetzt werden kann, umso besser. Grüße der Duc Ich nochmal. Mietwagen scheitet aus. Wir haben in der Regel unsere Hunde dabei, d.h. 3 x 40 kg (Berner Sennenhund, Langhaar). Da geht auch nichts mit Fußraum. Ein Vermieter wird mich für verrückt erklären (sind wir ja vielleicht auch). Heinz
Moin, ich ziehe bisher nur Doppelachser. Sei es Wohnwagen, sei es Autotransporter, sei es Kofferanhänger (der 2 Tonnen Klasse) hinter PKW, SUV, Bulli oder WoMo... aktuell habe ich einen 2t Alu-Koffer von Humbaur, der als Koffer nicht nur im Winter natürlich auch den Vorteil des "fahrenden Abstellraumes" bietet. Das "Buckeln" entsteht nach meiner Erfahrung nur bei falscher Beladung. Da ist ganz einfach die AHK zu wenig belastet. Einfach mehr Gewicht nach vorne und alles paletti. Grüsse, Andreas
...jeep, volle Zustimmung :top: Die Stützlast des Anhängers immer voll ausnutzen (je nachdem, welcher Wert zuerst erfüllt ist, Stützlast Zugfahrzeug oder Anhänger)! Ein weiterer Grund kann zudem ein „0815-Fahrwerk“ des Anhängers sein. Grüße der Duc Wir wollen in absehbarer Zeit auch auf einen Anhänger kommen. Unser Cabrio soll mit in den Urlaub: ![]() Der wiegt auch die guten 1500Kg wie der PKW des Themenstarters. Nach einigem Suchen fand ich dann diesen Anhänger für uns: --> Link Das ist ein einfacher Anhänger der sehr leicht ist und dafür aber recht viel Zuladung hat. Technische Daten: Gesamtgewicht: 2000 kg Nutzlast: 1665 kg Leergewicht: 335 kg Lichtes Lademaß: 400 x 188 x 17 cm Bereifung: 155R13 Das ist zwar ein einfacher Anhänger, aber Preis/Leistung für einen privat genutzten Autotransporter ist super. Wenn man in der Mitte noch eine Platte einlegt, kann man ihn auch multifunktional nutzen. Und wenn wir ihn dann nicht mehr brauchen sollten, können wir ihn sicher ohne viel Verlust verkaufen. LG Carsten
Moinsen, alles richtig gemacht! Eine Platte würde ich auch zusätzlich verbauen, dann bleibt das Cabrio unten herum wesentlich sauberer und schadenfreier (Steinschlag). Evtl. könnten die Auffahrrampen in den Schubladen klappern. Das würdest Du dann auch vorne im Fahrerhaus hören. Bitte den Händler darauf nochmal ansprechen. Aber vielleicht stecken die Rampen da auch gesichert drin und nichts klappert. Lässt der Trailer sich auch beladen, wenn er nicht am Zugfahrzeug hängt? Ist häufig dann nötig, wenn es am Stellplatz sehr eng zugeht. Um rangieren mit Muskelkraft ohne enormen Kraftaufwand zu können, sollte sich der leere Trailer mittels des Stützrads so weit hochkurbeln lassen, dass die Reifen der vorderen Achse keinen Bodenkontakt mehr haben. Grüße der Duc
Ja, der Anhänger hat hinten serienmäßig Stützen dafür und kann auch abgekoppelt beladen werden. Das Cabrio hat eine (abnehmbare) Anhängerkupplung. Damit kann ich dann vor Ort den Anhänger leichter bewegen und zum Abstellplatz bringen. LG Carsten unser erster Anhänger von Pongratz, 750 kg ungebremst und wenn wir wollten konnten wir noch die E-Bikes drauf laden, Nachteil offen, schlecht zum rangieren und dafür nur ca. 3.50m, trotzdem hat mir dieser Anhänger zum fahren gut gefallen und als Frau fuhr ich auch mit dem Gespann. ![]() 3 Jahre später, Anhänger von Pongratz verkauft für einen guten Preis und dann den geschlossenen Anhänger gekauft. 1500 kg gebremst 4.60m lang, besser zum rangieren mit dem Gespann sind wir dann bei 12m. Bei engen Strassen und Falschparkierer kann es dann schon zu Engpässen kommen und ich fahre ebenfalls dieses Gespann. Vorteil das er geschlossen ist und wir das Mobil mit Gewicht entlasten können. ![]() das sind natürlich Motorradanhänger ;)
Hallo Andreas, das ist natürlich ein wesentlicher Aspekt! Das setze ich aber hier mal voraus :) Gruß Andreas
Ja, das ist einer der leichtesten Autotransporter (abgesehen von den Profiteilen Algema und Fitzel). Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Fahr bitte einmal mit dem Auto drauf und checke, - Rampenwinkel (setzt das Auto auf) - ob du noch Lenkkorrekturen vornehmen kannst, schnell ist man beim Hochfahren mit dem Stoßfänger an der Ecke der Bordwand. - ob die Tür aufgeht zum Aussteigen, hier vlt. weniger problematisch. - sichere das Auto dann mit Gurten und prüfe, ob sich die Ratschen bedienen lassen (es gibt ja verschiedene Systeme). Grund ist die von vorne bis hinten gleichmäßige Bordwand. Man kommt ggf nicht richtig am Fahrzeug vorbei mit Gurtzeug. Der Anhänger hat wirklich - aber auch wirklich nur diesen einen Nachteil - er schränkt die Nutzung durch die Bordwand ein, so dass viele Autos vorher getestet werden sollten! Besser wäre es, wenn sie sich nach vorne und hinten verjüngt. Ansonsten machst Du absolut nix verkehrt! Beim händigen Rangieren des leeren Anhängers das Stützrad vorne hochdrehen, so dass die Vorderachse entlastet wird. Dann kannst Du ihn besser drehen. Empfehlenswert wäre ein Stützrad mit 60 mm Rohrdurchmesser und breiterem Laufrad. Meistens hat es auf nem CP ne Wiese oder mit Split belegt. Gruß Andreas Nun, die Bordwand von 17cm macht nicht so viel aus. Die Unterkante des Cabrio liegt bei 26cm. Da ist noch reichlich Platz. Die Höhe beim Themenstarter wird vielleicht sogar noch etwas höher liegen. Denn unser Cabrio ist serienmäßig um 2cm tiefer gelegt. Da ist der Hinweis auf den Auffahrwinkel nicht von der Hand zu weisen. Ist die Rampe zu steil, wird der Frontspoiler aufsetzen. Auch in der Mitte kann das Fahrzeug dann aufsetzen. Das werden wir dann vor Ort ausprobieren müssen. Andererseits ist der Anhänger als Autotransporter konzipiert. Da sollte es schon gehen. Schließlich ist auch der ASTRA TT nur ein einfaches Serienauto. Der OPEL ist an den Rädern max.169cm breit, der Anhänger innen 188cm. Viel Platz ist da nicht, aber wohl im üblichen Rahmen. Zieht man den Wagen mit der Winde auf den Anhänger, oder fährt man grundsätzlich selbst drauf? Für die Ladungssicherung gibt es einen Gurt der Hinter- und Vorderräder gleichzeitig sichert. --> Link Voraussetzung sind aber die passenden Radstopper. --> Link Dann muss man eben noch sehen wo man die Teile günstig bekommt. Aber es hat noch etwas Zeit. Derzeit geht eh nichts. LG Carsten Hallo, ich habe auch den AMT2000 ECO von Anssemms, gekauft habe ich hier: --> Link Auf dem Anhänger transportiere ich einen Suzuki Ignis Allgrip und vorn quer einen Honda SH 125 Roller. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Radstopper für die Vorderachse, so hat man immer die richtige Fahrzeugposition. Vor der Radabdeckung habe ich noch eine Alukiste Link zum eBay Artikel für Zurrgurte etc. montiert. Mit Aluminium Riffelblech habe ich den Anhängerboden komplett zugemacht (genietet) Die vier Räder habe ich mit den ELV-RDKS Sensoren ausgestattet: --> Link Ich möchte den Reifendruck und Temperatur immer im Auge haben, finde ich beim Hänger noch wichtiger als beim Zugfahrzeug, da sagt mein Popometer vielleicht noch Bescheid aber nicht beim Anhänger. Ich fahre die Fahrzeuge immer per Motorkraft auf den Hänger. Er läuft vollkommen ohne Probleme hinter meinem Alpa. Über alles ist er genauso breit wie das Womo und ich sehe die Rücklichter sehr gut in den Außenspiegeln. Der Mehrverbrauch beträgt je nach Strecke zwischen 0,2 - 1,5L. Die Auffahrrampen machen auch während der Fahrt keine Klappergeräusche. Ich würde den Hänger jederzeit wieder kaufen genauso wie einige Andere im Forum auch. Schönen Abend Peter |
Anzeige
|