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Da bist du aber schnell weitergekommen, in AliExpress gesucht? Btw, für diese Pin Kraken dürfen es auch zwei stärkere Lötkolben sein. Geht aber wirklich ziemlich gut. Wenn du extern schaltest, und meinen externen Balancer Treiber nimmst, isses ja fast schon eine modulare Lösung. Dann reicht auch ein 20 A BMS, weil es ja den Hauptstrom eh nicht schaltet. Und Bing ist das dann auch, ohne Verlust an Funktionalität. Na, nicht ganz, Strommessung und Überstromabschaltung geht nicht.... Hallo,
oder wie ich eine Wärmeplatte verwenden: --> Link
Hab überall gesucht, kam dann 'natürlich' in Shenzen raus. Aber keine Datenangaben. Von deinem externen Balancer-Treiber weiß ich nichts. Hab aber sowas in der Art zusammengestöpselt mit 123BMS und BP220/BP100 und da ist alles drinne, was man so braucht, auch Strommessen und Überstromabschaltung, Über-/Untertemp. und der ganze Rest...nur auch hier muß man die BP-Krücke schon gaaanz vorsichtig behandeln/einbinden, sonst gibt es wieder MOSFET-Müll, ist aber zumindest schnell überbrückbar und damit auch am 'Arm der Welt' einsetzbar.
Danke für den Link! Mittlerweile untersagt Victron den Einsatz von Wechselrichtern hinter seinen BP, weil da reihenweise die MOSFET's geschossen werden, vermutlich wegen Inrush. Und sowieso das Betreiben in bipolarer Funktion, wegen zuviel Wärme durch die Reverse Dioden. Ist halt nicht so einfach, einen bezahlbaren externen Inrush-Limiter für 200A bei 12 V zu designen. Mal sehen, was da die JBD-User demnächst berichten...ist schließlich nichts anderes. Hallo die Runde. Die problematik die ihr hier beschreibt, die bringt mich auf eine Frage. Anschliessen des Wechselrichters ohne Vorladung der Kodensatoren mit einer Bilux - Lampe. Was ja nicht gerade in der Breite bekannt ist. Schliesse ich den an, ziehe ich in der Regel eine Schöne Funkenstrecke. Der Unbedarte meistens 2 mal. Beim ersten Funken zuckt der garantiert zurück. - Wie schätzt ihr das Risiko bei den elektronischen BMS ein, wie JBD. Das die FET Schaden davon tragen, durch die Funkenstrecke. - Bei jetzt 5 BMS 120 und 150 A blieb das ohne Folgen. Allerdings ist der Funke minimal. Ich kenne das ja. Beim Letzten Anschluß wird der Kontakt hart hergestellt. Also nicht zögerlich und vorsichtig. Und der alte WR 12 Jahre alt. Da blitzt es sehr schön, wenn man da zögerlich hantiert. Gruß Franz Erste Frage ist schon, obs die Funkenstrecke ist - oder der Strom. Keine Ahnung. Vielleicht brauchen die Kreise mehr Induktivität ? Hallo, die Lampe hilft da wenig, meine ich. Die hat doch PTC-Verhalten, also erstmal niederohmig und lässt den Spike zu, dann wird sie langsam hochohmiger, weil wärmer. Da braucht's einen NTC, der erst mal hochohmig ist und dann langsam nierderohmiger.... Aber für diese Lastströme, insbesondere Inrush-Spikes, habe ich noch keine Lösung gefunden. Da der Inrush-Strom ja superschnell ansteigt und meist genauso schnell wieder abfällt, merkt es meist keine Sicherung, aber eine Induktivität im WR könnte durchaus irgendwelche Selbstinduktionsspannung abgeben und Schaden anrichten. Da kann man nur auf vernünftige Entwickler beim WR hoffen. So mal schnell einen Current-Limiter für 200A zu bauen, endet auch meist in einem MOSFET-Grab. In US-Foren schildern die solche Probleme, aber die fahren auch etwas größere WR, da fängt das alles erst bei 3kW an, interessant zu werden. Bei kleineren WR scheinbar weniger. Abhilfe schaftt meiner Meinung nach ein ganz anderer Weg, sofern man überhaupt da Probleme sieht oder hat: Einfach den ganzen MOSFET-Krams umgehen, also WR VOR das BMS schalten UND vorher die Unterspannungsabschaltung des WR testen. Manche WR können auch ferngesteuert werden, da könnte man den UVP-Alarm des BMS zum Abschalten nehmen. Und schon wäre das ganze Problem, sofern es eines ist, gelöst, bis auf die SOC-Anzeige...wenn man keinen externen BMV-Shunt hat.
Hallo Hast du vielleicht den link für mich, in dem Victron das beschreibt? Bei meiner Suche bin ich da nämlich nicht fündig geworden. im Voraus vielen Dank Thomas
Hier steht es andeutungsweise: --> Link "The short circuit protection of the SBP will be activated if you try to directly connect loads with capacitors on their input (eg inverters). For that use case, please use the SBP to control the remote on/off switch on the inverter, instead of disconnecting the higher power DC line." Und hier ganz definitiv: --> Link Laureltec: I'm the Technical Support Manager for the largest stocking Victron distributor in the western US: "The BatteryProtect is unidirectional in operation ONLY... it cannot be connected in a way that allows reverse current through it" "Another note is that Victron does NOT support the use of a BatteryProtect between a battery and an inverter. The inrush current of an inverter turning on can far exceed the BatteryProtect's rating and, again, fry the FETs."
Da muss ich dir streng widersprechen.
Das ist erstmal richtig. Nur musst du die Größenordnung betrachten. 55 Watt bei 12 V sind etwa 2 Ohm beim Leuchten. Im Kopf habe ich Faktor 7 (niedriger) für kalt, extra gerade für dich vermessen habe ich das als 150 mOhm (bei 200 mA, 4-Leitertechnik). Damit kriegt der Spike einen Wert: max 70 A. Das ist ideal selbst für ein 20 A BMS, das sollte es abkönnen.
Kann man so machen, muss man aber nicht. Vorteil der Glühbirne ist, dass jeder sie hat. Weil jede H4, die rausgeschmissen wird, noch den heilen Fernlichtfaden drin hat. Nur als Bastelanleitung für Verdrahtungssverhaue, bei denen Kurzschlüsse gesucht werden, weil dauernd ne Sicherung fliegt und der Fehler deswegen mühsam suchbar ist: Eine solche Glühbirne mit 2 Drähten an eine (kaputte) Flachsicherung angeschlossen. Jetzt kann man mit Freude im Drahtverhau rumbasteln, hat Spannung auf den Leitungen ... und wenn der Kurze zuschlägt, geht die Lampe an.... und wenn er weg ist, geht sie wieder aus. "Messgerät" und Leitungsschutz in einem.
Ich habe eine Lösung oben genannt, als Idee: Etwas Induktivität in die Leitung einbauen. Dann ist die Stromanstiegsgescwindigkeit begrenzt, und eine Kurzschlussicherung ala 2000 A mit den Mosfets bekommt "Zeit", um sauber zu schalten.... bevor der maximale Strom überschritten wird. Müsste man mal rechnen, wieviel Induktivität da nötig ist. Ausführung, sage ich gleich, nur als Luftspule, mit einigen mechanischen features. Dieses System ist nämlich nicht meine Idee, sondern wird in der Technik angewendet.
Och, Mensch.... ...wenn eine Induktivität, dann kann man gleich ein 'normales' 50cm langes dreipoliges NYM-Kabel nehmen, dreimal winden und schon hat man einen Shunt mit Induktivität. Dem NYM wird aber bei 120 A ziemlich warm ums Herz... :mrgreen:
Ist doch Sinn und Zweck und funktioniert!
Alles eine Sache des Querschnitts! Luftspule 150 mm Durchmesser, 4 Windungen bei 50 mm Länge sind 2 Nano-Henry. Kann unser Freund Biker Mal Strom und Spannungsverlauf beim abschalten simulieren? Hallo, ich halte den Vorschlag nicht für den richtigen Weg, trotzdem habe ich den Vorschlag mit einem N-Channel-Cluster simuliert: Entweder man erhöht den Wert der Induktivität merklich oder der Einfluß ist nur marginal, nur aufpassen dass kein Schwingkreis entsteht! Und man sollte eine Freilaufdiode nicht vergessen! hier mit 100nH: man sieht hier schon sehr genau den negativen, Einfluß und die Spannungsspikes, ohne Schutz würde das die Endstufe wohl zerstören! Ich könnte mir vorstellen, dass der Batterie Innenwiderstand zu hoch gesetzt ist. So können ja garnicht mehr als 2500 A fliessen. Ich würde mich auch nicht für den Auschaltvorgang bei 0,1 Ohm Last interessieren, sondern die Überstromabschaltung bei Last null, also Kurzschluss. Nur dann ist das dI nach dt hoch genug, dass die 2 Nano-Henry einen Unterschied machen können. Hallo Rolf, der Innenwiderstand ist realistisch angesetzt mit insgesamt 1mOhm für Verbinder/Leitungen/Zelle allein eine WInston 100Ah Zelle hat einen Innenwiderstand von 0,45mOhm. Wennn Du genau hinsiehst ist der Strangstrom pro MOSFET-Paar 400A und das mal 8 ergibt 3200A. Der Kurzschluß wird über den 10.000uF Kondensator (entspricht den Lade-Elkos eines eines 2kw Inverters) als Impus simuliert - das paßt schon so! Eine Induktivität ist nicht die Lösung des Problems. Für einen minderwertigen Inverter (bessere Modelle fahren ja langsam in den Betriebsmodus) gibt es nur einen manuellen Workaround mit vorladen der Kapazitäten mittels eines Widerstands (das kann man auch mit einen Timer/Monoflop steuern). Man kann keine schlecht designten Geräte besser machen. Hier nochmal die gleiche Simulation mit 100nH und dem Kondensatorstrom:
Und mit einem Timer hat man auch das Problem des Relais/MOSFET/Schalters, der 150A aushalten sollte. Ich kann mir zur Zeit keine einfache Möglichkeit vorstellen, außer mit einem Vorwiderstand, völlig egal, ob Lampe, oder NYM, eine 'Vorladung' manuell zu machen. Oder gleich das BMS umgehen.
Falsch gedacht, wieso soll ein paralleler Zweig zum BMS-Schalter 150A aushalten, wenn ein Widerstand von 1Ohm max 14A zuläßt! Das BMS kennt dann nicht nur die Zustände (1) aus (2) ein sondern auch noch (3) hochfahren d.h. die Endstufe wird erst 1-10s nach anschalten des Vorladewiderstandes angesteuert. Ein China-BMS kann so was natürlich nicht - dann muß mans manuell machen. Das sind sehr beeindruckende Kurven, die hier gezeigt werden. Kannst du uns einen Praxisbezug zum Thema herstellen? Welcher Kurzschlusstrom fließt denn überhaupt in der Üblichen Wohnmobil Verdrahtung mit den in Reihe geschalteten Sicherungen, Klemmen, Drähten und sonstigen Bauelementen? 100nH gehen natürlich nicht, weil sie selber zu hohe Spannungsspitzen machen. Na, dann geht's eben nicht in diesem Falle. Aber wie sonst bei Kurzschluss die Mosfets schützen? Warum funktioniert z.B Liontron, warum geht JBD nicht? Mein Wissensdurst ist ungebrochen.
LionTron hat JBD! Hallo Rolf, trivial läßt sich das nicht lösen, ich sehe nur die 2 Möglichkeiten: (1) Softstart mit PWM-Steuerung (das stellt aber höhere Anforderungen an die MosFET-Endstufe); (2) Timer-Hochlauf mit Vorladewiderstand (RC-Glied steuert über Komparator die Endstufe durch); Es wird vielzusehr auf die hohe Impulslast der MosFET vertraut (können halt auch 1200-1800A). Anscheinend tritt das Problem aber nicht mit jedem WR/Inverter auf. Bitte beide Fälle bedenken , WR oder Kurzschluss.
Tritt das "Problem" überhaupt auf?
Solartronic, verändert auf Wunsch zum Betrieb des WR an Lithium wohl etwas.
Quelle: --> Link Irgendwo im Forum war schonmal die Rede davon. Aber ich habe keine Ahnung, was umgebaut wird. Grüße
Was da gemacht wird, ist bisher noch nicht heraus gefunden worden, aber vermutlich Vorwiderstände bei den dicken Elkos. Oder an der SoftStart-Funktion was geändert. Aber nichts Genaues weiß man nicht. Deren Wandler sind aber eine Alternative zu den China-Böllern, obwohl der vermutlich auch von dort stammt, da IT-Netz und keine Möglichkeit für PE-N Brückung. Habe jetzt diverse Patente/Patentanmeldungen durchsucht, alles aufwendig, geht schon mit Induktivitäten, aber die Resonanz muß oberhalb des Hörbereichs liegen und geht nur intern. Oder per SoftStart mit FET-Steuerung oder, oder oder... Meine SuperDuper-Hochwissenschafts-noch-nicht-peer review-anerkannte Lösung ist ein Widerstand von irgendwas zwischen 1kO und 10kO. ![]() Leider ist etwas Mitdenken hier notwendig, aber mit kleinem Erinnerungszettel am Schalter wird es mal so probiert. Mal Laut gedacht. Im prinzip reicht es doch folgende Reihenfolge einzuhalten. Das BMS auszuschalten an der APP. Und dann den WR anzuschliessen. Kann nur für das JBD sprechen. Das Problem ist ja der Funke beim anschliessen. Dort entsteht die Überspannung. Damit wäre ja dieser Problemkreis weg. Der andere Weg ist natürlich der bessere, wenn das automatisiert ist. Fehlbedienungen sind immer ein Thema bei unbedarften Usern. Franz
Und die anderen User sind immer Fehlerfrei? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ....RESPEKT!
Wo du Recht hast, hast du Recht. Und wer Recht hat zahlt a Bier. Gruß Franz. Hallo Freunde! Ganz verstehe ich die Diskussion nicht. Dachte das BMS schalten ab, wenn es einen Kurzschluss gibt? Hier ein LInk: --> Link - bei ca. 32.30 Minuten. Dort wird ein Kurzschluss simuliert, und das BMS schaltet ab. Habe diesbezüglich Liontron angeschrieben ob ihr Akku (BMS) das auch aushält. Sobald ich Antwort erhalte, werde ich euch informieren. Götz verwendet beim Zyklon andere BMS, Liontron die großen 150 JBD, die schützen zwar auch vor Kurzschluss nur wie lange/oft??? Ich werde es da nicht drauf ankommen lassen nur aus Jux. Hier hat wer schon geschrieben das eins beim Kurzschluss Test zerstört wurde, weiß jetzt aber nicht genau welches JBD (Stärke/Bauform) das war. Gruß Dean Ps. was Götz in dem Video zu fertig LFP sagt, unterschreibe ich komplett, auch wenn ich hin und wieder bei seinen anderen Videos mal den Kopf schütteln muß :mrgreen:
Daran wird es bei einem Treffen sicherlich niemals scheitern. :top:
Hallo Mathias, das Video endet bei 32.30. Der Kurzschluss-Test ist bei 20:14 zu sehen. - Ich musste mir das ganze laaaaaaange Video ansehen. :cry: :cry: :cry:
Das ist wahr, der ist ein wahrer Zeiträuber, spricht so wirr herum, daß man oft nicht weiß, was er aussagen will. Aber man kann ihm seine Erfahrung sicher nicht in Abrede stellen. Helmut
selbstgelötet hat er es aber auch nicht :). Gibt es hier: Shenzhen Smart Liion --> Link. Sorry bitte. Hatte einen Zahlensturz. Sollte 23,3o heissen.
Garantiert nicht ;D ja die werden das sein. Hier der Akku sollte das sein von "ihm" ohne ohne WCS Branding. :mrgreen: "Wer hats erfunden" :mrgreen: -->Klick Götz setzt halt das 120er BMS auf 100A runter aber 30s kann es 200A. Es geht ja immer nur um die Erwärmung durch die Last und Dauer. Bei seinem 220A Test waren es ja auch nur wenige Sekunden. Und mit nem guten BMS, lässt sich das halt alles so einstellen, dass die Dinger auch halten, man als K.Schieber entsprechend Garantie geben kann. Laut Video wollte er die Liontron wegen dem Schweizer Video ja auch mal in den Kühlschrank stellen, dazu finde ich aber nichts weiter bei ihm. :oops: Gruß Dean Die hier soll auch identisch mit Götz seiner sein, allerdings Smart (mit App) ohne den heraus geführten Stecker für Götz sein Paneel. --> Link erste links oben anklicken Gruß Dean
Hallo Dean, das sind natürlich alles Eigenentwicklungen nach SEINEN Vorgaben(Farbe :mrgreen: ). Hier nur ein kleiner Auszug aus der Palette. Findet sich fast alles beim Chinamann, nur nicht in Grün. Schau mal GRÜN (incl. Montage und Material 719,- und 5 J Garantie) --> Link Schau mal BLAU (25,- ) --> Link Grün --> Link Weiß --> Link Real Grün :lach: --> Link Wenn man die Gewinnspanne berücksichtigt ist wohl bei der 5 J Garantie das evtl. 1 defekte Gerät zu verschmerzen. :mrgreen: Der Herr wirbt ja immer damit, das er schon tausende xy Grüne Geräte eingebaut hat. Es sind aber viele Womo Fahrer die da hinfahren, alle Werbeversprechen glauben und immer das "Chinazeugs" vertäufeln" :evil: Einer freut sich immer :mrgreen:
Ich glaube das gehört im "altdeutschen" Glauben einfach dazu. :mrgreen: Manchen fällt es schwer solche Veränderungen zu akzeptieren. Im Prinzip sind das alles Service Anbieter, und der muß und soll ja auch bezahlt werden. Ich würde mir in vielen Bereichen wieder mehr guten Service wünschen, und den auch gerne bezahlen. Erlebe aber immer öfter schlechten Service bei hohen Preisen. Nach allem was ich bisher von Götz gesehen habe, und was mir von anderen berichtet wurde, bietet er guten Service. Gruß Dean Servus Bernd! Danke für die Link´s. Götz: Die Art und Weise wie er verkauft, mit dem kann ich überhaupt nichts anfangen. Grässlich für mich. Ist eben Geschmacksache. Was man ihm lassen muss, er macht - wie man in den Video´s sieht - für mich optisch saubere Einbauten . Besonders gefällt mir auch die wunderschön zusammengeräumte Werkshalle. Find ich toll! |
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