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Planung Review Stromversorgung für DIY SprinterCamper


k0rd1 am 02 Mär 2021 15:27:01

Hi,

ich plane gerade den Strom für mein Sprinter Wohnmobil Projekt. Dazu habe ich ein Bild aufgemalt und würde euch bitten da einmal drüber zu schauen, ob ich was vergessen habe, ich passe das Bild dann an und poste auch die Endgültige Version.

Ein paar Fragen habe vorab schon einmal,
- Ich würde gerne einen Trennschalter setzen, wo sollte man das machen? Zwischen Starter- und Versorgerakku, hinter Versorgerakku oder beides?
- Ich plane 2 LS/FI einzubauen, einen nach dem Landstromanschluss, einen nach dem Wechselrichter. Reicht das oder brauch man einen LS pro Steckdose?
- Ich gehe von einem durchschnittlichen Strombedarf von 35Ah pro Tag aus, ist das realistisch?
- In einem weiteren Ausbauschritt möchte ich noch PV hinzufügen, sollte ich dafür jetzt schon was beachten?
- da ich überwiegend 12V verbraucher habe, muss ich hinsichtlich des Akku/Ladegeräts etwas beachten? Versorgt das Ladegerät(Ective) die Verbraucher, oder ziehen die das aus der Batterie und das Ladegerät lädt alle paar Stunden nach? Wie läuft das?


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Fledermaus am 02 Mär 2021 15:39:34

Servus
Bei den 12V must du nicht alles in 2,5 machen, kannst machen ,.

FI/LS für Wechselrichter nein da brauchst einen FI Type.?

Batterie Größe? Je nachdem was wie oft mit dem Makita Ladegerät geladen wird und wie oft du die Heizung brauchst, und wann die Batterie wieder geladen wird

Warum einen/mehrere Hauptschalter?

k0rd1 am 02 Mär 2021 15:53:41

Ok, bei kleinen Verbrauchern gehe ich dann bei 12V auf 1,5mm²

Die Batteriegröße wird mir so leicht keiner beantworten können, ich denke mal ich werde es sehen. Wäre es kompliziert dann einfach noch so einen 90Ah Akku daneben zu stellen?

Ich hätte gerne einen Hauptschalter um alle 12V Verbraucher abtrennen zu können und denke über einen Schalter zum trennen der Verbindung zur Starterbatterie nach. Eventuell könnte es auch sinnvoll sein WR und sonstige Verbraucher getrennt abschalten zu können. Schwanke also zwischen 1 und 3.

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Fledermaus am 02 Mär 2021 16:00:45

Servus
Im Forum unter Menü gibt es einen Kabelrechner abhängig von länge
Deine Frage mit den Hauptschalter hast dir schon selber beantwortet...

andwein am 02 Mär 2021 16:41:04

k0rd1 hat geschrieben:.....- Ich gehe von einem durchschnittlichen Strombedarf von 35Ah pro Tag aus, ist das realistisch?

Da du keine Verbraucher angegeben hast kann man das nicht beantworten. Mit Kompressorkühlschrank ist es unrealistisch!
Den Booster unbedingt mit D+ 12V ansteuern. Die Klemmleiste ist innen an der Rückseite des Fahrersitzkastens angebracht und hat 3 Anschlüsse:1. Klemme D+ 12 V/10 A2. Klemme 30 12 V/25 A3. Klemme 15 12 V/15 A
Eine Zusatzbatterie darf nur in Verbindung mit einem D+ Relais eingebaut werden.
Viel Spaß, Andreas

k0rd1 am 02 Mär 2021 17:10:54

Danke für die Antwort,

soviel wie ich weiß ist D+ beim Sprinter nur dann vorhanden, wenn man das Ausstattungsmerkmal EK1 gewählt hat. Das habe ich nicht, deswegen Ersatzweise über Stromdieb an die Sicherung vom Abblendlicht. Das geht bei mir automatisch an sobald der Motor läuft. Im SprinterForum haben das Leute ähnlich gemacht oder gehen teilweise an Zündungsplus oder noch was anderes. Ich glaube nicht, dass D+ wirklich eine MUSS-Bedingung ist, eher eine SOLLTE.

Die Verbraucher stehen alle im Bild:
Die Rechnung geht bei mir so:
3 mal handy laden: 3A*3=9A
5 Stunden Laptop: 25A(max)
Wasser: 0,1A
6 Stunden Kühlschrank: 2,66A*6h = 16Ah
Planar2d: Winter 6A-10A
Mak Akku: 7,5A + 10% = 8,25
------
min (Kühlschrank, Handy): 25A
max: 69A

wobei bei uns ganz klar Sommerbetrieb und kurze Standzeiten ohne Landstrom dominieren. D.h. bei mir im Sommer im Normalfall kein Laptop und keine Standheizung. Der Kühlschrank ist schon sehr sparsam und ich habe gelesen, dass der im Durchschnitt wohl ca. 6 Stunden am Tag tatsächlich läuft.
35A ist schon eine sparsame Annahme, Ich habe jedoch einen Youtuber gesehen, der ein viel größeres Wohnmobil hat und ungefähr die gleiche Ausrüstung und da (gemessen) mit 35Ah am Tag im Durchschnitt auskommt. Ich will nicht jetzt so viel Geld für Überkapazität ausgeben, die ich niemals brauche, sondern lieber in 1-2 Jahren nachrüsten wenn's nicht reicht.
Könnte ich da einfach noch so einen 90Ah Akku nebenstellen und parallel anschließen?

Kann nochmal jemand etwas zum FI/LS hinter dem Wechselrichter sagen? Wenn der "ABBDS201 B10 A30" da falsch ist, (warum eigentlich?) welcher denn dann? Und/Oder brauche ich einzel-LS pro Steckdose?

Und zum Schluss. Wenn ich das ganze irgendwann mit PV aufrüste. Reicht es einfach den mppt mit anzuschließen oder muss ich noch etwas beachten?

andwein am 02 Mär 2021 18:22:07

k0rd1 hat geschrieben:....Kann nochmal jemand etwas zum FI/LS hinter dem Wechselrichter sagen? Wenn der "ABBDS201 B10 A30" da falsch ist, (warum eigentlich?) welcher denn dann? Und/Oder brauche ich einzel-LS pro Steckdose?

Unter anderem gibt es hier etwas: --> Link
Gruß Andreas

Gast am 02 Mär 2021 19:00:52

k0rd1 hat geschrieben:Hi, ich plane gerade den Strom für mein Sprinter Wohnmobil Projekt.


Hallo,

bei der Akku-Wahl achte darauf, dass der Dauerentladestrom zu deiner Anlage passt.
Alleine dein Wechselrichter zieht unter Maximallast 125A.

Wuidsau am 02 Mär 2021 21:53:30

Servus,
ich bin mal ganz direkt und empfehle Dir besser mal nen Elektriker zu kontaktieren!
Du hast etwas wenig Hintergrundwissen über DC und AC.
Gerade bei einem Selbstbau ist einiges zu beachten, egal ob 12VDC oder, ebenso wichtig, 230VAC.

k0rd1 am 02 Mär 2021 23:52:36

hmarburg hat geschrieben:bei der Akku-Wahl achte darauf, dass der Dauerentladestrom zu deiner Anlage passt.
Alleine dein Wechselrichter zieht unter Maximallast 125A.


Danke, das war hilfreich, auf den Dauerentladestrom hatte ich tatsächlich noch nicht geachtet.

Ich habe das ganze jetzt auf 100Ah Akku + 1000W Wechselrichter gewechselt. Den größeren brauche ich streng genommen sowieso nicht. Der 100Ah Accurat Akku hat einen maximalen konstanten Entladestrom von 100A. Das sollte reichen. Ich benötige den WR wie gesagt hauptsächlich um mal ein Handy/Laptop zu laden. Große Stromverbraucher auf 230V gibt es nicht.

Das ganze werde ich auch noch mit einem befreundeten Elektriker besprechen, der mir später auch bei der Umsetzung behilflich ist. Jedoch möchte ich auch selber wissen was ich tue, deswegen plane ich erstmal selber und gehe das mit ihm anschließend durch. Ganz davon abgesehen ist alles ja auch eine Budget-Frage, daher muss ich ja mal schauen was es gibt und wie teuer was ist. Dafür muss ich wissen was geht und was ich will.

Letzter Stand ist jetzt folgender:

andwein am 03 Mär 2021 16:06:23

k0rd1 hat geschrieben:.....Das ganze werde ich auch noch mit einem befreundeten Elektriker besprechen, der mir später auch bei der Umsetzung behilflich ist.

Das ist auch dringend notwendig.
Dein Schutzleiter (grün) bei dir an der FI Verdrahtung muss von der Brücke im WR (hat deiner aber sehr wahrscheinlich nicht) zum PE Anschluss an der CEE Anschlussdose gehen!!. Natürlich kannst du den auch noch bei der Batterie auf Batteriemasse legen, er sollte aber auf Karrosseriemasse gehen! Manche installieren nämlich einen Shunt zwischen Minus Batt und Karrosseriemasse.
Wichtig ist der direkte Weg vom Fehlerstrom im Wohnmobil zum Fundamenterder der CP Platz Säule.
Manchmal hilft es auch einen anspruchsvolleren Text (Link) durchzulesen um das Thema "Fehlerstrom und Schutz durch FI" zu verstehen.
Nur so als Info, Gruß Andreas

ConducteurCC am 03 Mär 2021 21:35:20

k0rd1 hat geschrieben: Ich benötige den WR wie gesagt hauptsächlich um mal ein Handy/Laptop zu laden. Große Stromverbraucher auf 230V gibt es nicht.


Dieser Wechselrichter ist für den Betrieb eines RCD (FI) nicht vorgesehen. Denn der funktioniert dahinter nicht, zumindest habe ich keine PE-N-Brückungsmöglichkeit gesehen. Hinter dem WR ist eine schwebende Spannung ohne großartigen Massebezug. Deshalb sollte man mit diesen China-Sachen keine große Verteilung dahinter machen ohne weitere Schutzmaßnahmen, wenn man halbwegs richtliniengetreu verfahren will. Für mal ein nicht-schutzisoliertes Gerät zum Anschließen ist er so ok.

Der Schutzleiter des WR gehört einzig und allein an den zentralen Massepunkt, am besten da, wo auch die Aussensteckdose mit RCD seinen Anschluß hat.

k0rd1 am 04 Mär 2021 05:30:17

Hi,

Ich habe mich damit jetzt noch länger beschäftigt und auch den Elektriker ausgequetscht. Einiges ist klarer geworden.

Ersteinmal hat mir der Link von andwein sehr weitergeholfen. Da findet man ja sehr schön alle Normen --> Link

Die Sache mit dem RCDs schafft mich aber noch ein wenig. (Ein wenig mehr Klarheit durch die Forum Beiträge von geralds und alf --> Link.

Es hilft dabei stark, zu wissen dass TN-C bzw. TN-S einfach französisch für "Terre Neutre" wahlweise combiné oder séparé heißt. (Wikipedia: TN-System --> Link)

Somit ist mir jetzt auch klar was das eigentliche Problem ist: Ich bekomme vom CP ein TN-séparé. Um die "Ersatzstromquelle" aber korrekt mit FI absichern zu können müsste ich dort aber ein TN-combiné aufbauen.
Das ganze "kallt" in dem moment, in dem ich Landstrom anschließe, die NVS schaltet und N/L1 vertauscht sind, weil dann hätte ich ja TL-combiné (auch Erdschluss genannt). Genau das sollen ja die ganzen RCDs verhindern.

Folglich sollte ich aber auch nicht den PE aus der CEE an die Steckdosen anschließen, denn setze ich im Fehlerfall eines Gerätes(WR-Modus) das ganze Auto unter Strom, wenn kein CEE Stecker angeschlossen ist, richtig?

Was ich mich bei dem Teil jetzt aber grundsätzlich frage: an dem Ding ist doch auch eine Schuko-Steckdose. Was ist dem Schutzkontakt? Den kann es dann doch eingentlich auch nicht geben. Ich kann doch auch bei EINEM Gerät einen Schlag bekommen. Und zum Anschluss von Steckdosen ist der WR doch offensichtlich auch gedacht. Hat ja sogar klemmen für genau den Fall.

Ich habe das ganze nochmal aufzeichnet. Die rote Verbindung darf es natürlich nicht geben und der eine RCD ist damit überflüssig. So würde es zwar funktionieren, allerdings entspricht aber nicht den Vorschriften und ist gefährlich wenn man keine schutzisolierten Geräte Benutzt.


ConducteurCC am 04 Mär 2021 10:46:42

k0rd1 hat geschrieben:Was ich mich bei dem Teil jetzt aber grundsätzlich frage: an dem Ding ist doch auch eine Schuko-Steckdose. Was ist dem Schutzkontakt? Den kann es dann doch eingentlich auch nicht geben.


Eigentlich sollte der Elektriker Dir schon gesagt haben, dass der Schutzkontakt an der Steckdose mit einem NVS, wie bei Deinem WR, schon notwendig ist, damit er bei Landstrom wenigstens wirkt.

Und weil Du so einen billigen WR benutzt, sollte man im WR-Betrieb halt keine schutzisolierten Geräte dort anschließen, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, man kann schon, aber es gibt halt keinen Schutz, wenn eine Phase auf das Gehäuse kommt. Das ist auch erst einmal nicht schlimm, weil der Strom ja nur zurück zur anderen Phase will und nicht zum Chassis, z.B.. Man muß halt nur wissen, was man tut.

Deine 'Vertausch-Interpretation" verstehe ich nur teilweise. Wo soll was knallen, wenn N und L vertauscht sind?
Damit ist wohl nur gemeint, wenn man am WR sich selbst eine Phase auf PE legt und damit den N erzeugt, damit es für den RCD dahinter passt. Aber das ist 'höchste' Bastelei und wenn man nicht weiß, wie das NVS schaltet, sollte man das den Fachleuten überlassen, denn man muß diese N-auf-PE-Brückung vor dem NVS machen und damit in den WR eingreifen.

Wenn man da Sicherheit haben will, sollte man etwas mehr Geld hinlegen und einen WR mit NVS und RCD aus europäischer Quelle kaufen, da funktioniert es. Oder nur mit RCD und das NVS dahinter legen.

Die ganzen Normen sagen so gut wie nichts für den Betrieb eines WR im WoMo aus. Hier muß man kombinieren. Denn für die Schutzisolierung in einem IT-Netz gibt es mehrere Wege zum Ziel.

andwein am 04 Mär 2021 10:50:21

k0rd1 hat geschrieben:Hi, Ich habe mich damit jetzt noch länger beschäftigt und auch den Elektriker ausgequetscht. Einiges ist klarer geworden.

Aber leider noch nicht alles, deine letzte Zeichnung ist entweder falsch oder du möchtest etwas ausdrücken was nicht beschrieben ist.
1. Alle Steckdosen in Deutschland müssen an den PE angeschlossen sein
2. Du hast noch ein Problem (und viele anderen auch) mit dem deutschen "Schukosystem" das zulässt, dass Steckverbindungen in der Polung L/N vertauscht werden können.- Deshalb ist beim Wohnmobil-Verbraucher ein verpolunbgssicheres CEE Steckersystem vorgeschrieben.
3. Alle anderen europäischen Systeme sind "verpolungssicher" (Eurostecker zählt hier nicht), Deshalb sind alle Übersetzungen für 230V Anschlusssysteme aus italienisch, englich, französisch schon vom Grundsatz aus falsch weil diese alle von verpolungssicheren Anschlüssen ausgehen. Das Deutschland hier eine Ausnahme darstellt ist in der Denke anderer Länder nicht vorhanden.
4. Dieses Problem überträgt sich auf die Konstruktion von WRs. Die haben keine L zu Masse/PE Brücke weil der Konstrukteur nicht an Deutschland gedacht hat. Deshalb ist dein ausgesuchter WR für die von dir beschriebene Anwendung falsch und kann zu Sicherheitslücken führen.
Das Ganze schreibe ich eigentlich nur für alle Mitleser. Dir würde ich dringenst empfehlen die gesamte Umsetzung in die Hände eines erfahrenen ausgebildeten Elektrikers zu legen. Dein Bekannter hätte dich, wenn er was wüsste, schon lange vor den Beiträgen hier auf deine Fehler hinweisen müssen!!!!!
Gruß Andreas

ConducteurCC am 04 Mär 2021 12:04:33

andwein hat geschrieben:2. Du hast noch ein Problem (und viele anderen auch) mit dem deutschen "Schukosystem" das zulässt, dass Steckverbindungen in der Polung L/N vertauscht werden können.- Deshalb ist beim Wohnmobil-Verbraucher ein verpolunbgssicheres CEE Steckersystem vorgeschrieben.

Hallo Andreas,
wenn das ja alles wäre.... Das verpolungssicher CEE-System nützt nichts, wenn sich weder die CP-Besitzer und schon gar nicht die Selbstkabelbastler daran halten, bzw. Verlängerungskabel mit Schuko-Anschluß benutzt werden. Ich nehme mal an, dass nur >>5 % der CEE-Nutzer überhaupt wissen, wo der N zu finden ist.
Ist aber eigentlich egal, solange der RCD am Landstromanschluß zweipolig auslöst.

Das Problem hier ist, dass hinter dem WR ein eigenes Netz existiert, nach China-Art, was nur der Fachmann überblickt und lösen sollte. Ich verstehe eh nicht warum der WR-Hersteller so einen Blödsinn überhaupt verkauft (WR mit NVS ohne RCD mit IT-Netz).
Damit gebe ich Dir mit Deiner Empfehlung recht.

andwein am 04 Mär 2021 17:33:19

ConducteurCC hat geschrieben: Ich verstehe eh nicht warum der WR-Hersteller so einen Blödsinn überhaupt verkauft (WR mit NVS ohne RCD mit IT-Netz).

Das ist einfach: Die Geräte werden für den internationalen Vertrieb gefertigt, Deutschland ist einer der wenigen Staaten auf der Welt, der ein 110/230V Netz betreibt bei dem die Steckanschlüsse nicht verpolungssicher sind!! Das mit dem Schuko Stecker war der Wunsch von Siemens. Allerdings gab es zu dieser Zeit auch noch keine FI-Schutzeinrichtung.
Das Zeug darf/sollte halt in Deutschland nicht vertrieben werden, wird es meist auch nicht. Der Schrott kommt meist von "nicht deutschen Firmensitzen" übers Web an den deutschen Endverbraucher.
Gruß Andreas

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