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An meinem Dethleffs Globetrotter, Bj.2000 ist Die Aufbabatterie ungewöhnlich warm und Es stinkt im Innenraum. Was kann das sein? Batterie kocht, defekt! Ladegerät angeschlossen? Wenn ja sofort abschalten / abstecken!
Hi, lies Dir mal diesen Beitrag --> Link durch, könnte mir gut vorstellen, das Dir das gleiche blüht, wenn Du die Batterie nicht schnellstens abklemmst. Schau mal, ob sie ggf. aufgebläht aussieht. Jetzt erstmal Ruhe bewahren. Wen ein Ladegerät/Photovoltailk gegeschossen ist abschalten wie schon erwähnt. Schutzbrille aufsetzen und Batterie abklemmen,Minus zuerst und Batterie raus aus dem Mobil. Nachdraußen stellen. Neue Batterie rein,Ladespannung messen. gruesse Frankkk Vielen Dank erstmal. Habe die Batterie ausgebaut , nachdem ich den Strom abgemacht hatte,war sie schon abgekühlt . Würde jetzt gerne eine GEL Batterie einbauen. Geht das ohne weiteres? Ist das Ladegerät hierfür geeignet? Keine Ahnung,wie kann ich das feststellen? Indem man die Anleitung des Ladegerätes liest? Sollte man die nicht zur Hand haben, schaut man sich das Ladegerät an, notiert sich die Bezeichnung und sucht im Internet nach der Anleitung. Natürlich kann man auch hier nachfragen. Kresimir
Wenn deine Ladegeräte Gel laden können,kann man das machen. Aber glaube nicht damit irgend etwas zuverbessern. Wenn du deinen elektrischen Hausstand (Kaffeemaschine/Multimedia usw.) zuhause läst kein Problem. Für deine Heizung und Wasserpumpe,Licht reicht es alle mal. Mit ein bisschen Obacht (keine tiefentladung) kann die Batterie Gel locker 2-4 Jahre alt werden. In meinem vorletzten Womo 10 Jahre alt hab ich wieder eine Blei Säure Varta eingebaut,hat 100 Euro gekostet. Hat sogar mit einem moderaten Wechselrichter 600Watt funktioniert,allerdings mit Strom auf dem Dach war schon vorhanden. grüsse Frankkk Ach ja, GELs halten in der R. 7-10 Jahre sofern sie nicht durch überflüssige Kaffeegeräte oder Spannungswandler malträtiert werden. Meine EXIDE AGM2 haben 9/10 Jahre bei mir funktioniert. Dann eine defekt, die 2. läuft immer noch beim Nachbarn im Wagen bei 90%. Die 2 neuen haben 290€ gekostet im Netz.
Rechnung: 7 Jahre Lebensdauer geteilt durch Übernachtungen. Was will man mehr. grüsse
Meine Blei/Säure habe ich nach 7 Jahren prophylaktisch getauscht weil MIR die Kapazität nicht mehr ausreichte. Die wurde allerdings durch Spannungswandler und Föhn und Co. malträtiert. Die neue Blei/Säure mit etwas mehr Kapazität hat vor zwei Jahren 80-85 Euro gekostet. Warum dann Gel?? Grüße Dirk Übrigends, EXIDE muss nicht toll sein. Hatte vor 4 Jahren den nassen Starter gegen eine wartungsarme von Exide getauscht. Die war im Sept20 über Nacht tot. 900A Prüfstrom. Auto beladen, wollten weg, Schlüssel rein, 1. Stellung Alle Lampen ON, 2. Stellung ALLES TOT! Schnell einen Leihaccu vom Schrauber geholt und ab ins WE. Neue: 72€ frei Haus. Die ausgebaute Nasse lebt immer noch in einem anderen Wagen.....Italienisches Produkt.
Die Erfahrung hab ich auch gemacht. Starterbatterie von Hoppecke gekauft in der Hoffnung hält lange,hab beruflich damals viel mit Hoppecke Batterien zutun gehabt. Nach 3 Jahren war sie defekt. Man steckt da eben nicht drin. grüsse Frankkk Ich hoffe, dass dieser Bericht über eine schadhafte Batterie all die zum Nachdenken bringt, die ihr Fahrzeug unbeaufsichtigt am Strom hängen lassen. Sie meinen sie tuen ihrem Fahrzeug etwas Gutes, tatsächlich ist das Vorgehen aber "Brand"-gefährlich.
Nun mal langsam mit den Pferden. Batterien gibt es seit weit über 200 Jahren. Von Brandgefährlich ist mir noch nicht eine vorgekommen. Das eine Bleibatterie wenn sie verschlissen ist oder defekt sein sollte nach faulen Eiern riechen kann ist erstmal gut,man merkt es. Keine Brandgefahr keine Selbstentzündung keine Explosion. Wenn mal eine Batterie mal durch Knallgas der Deckel oben wegfliegt können das ganz andere Gründe(bei Nassbatterie Pflege /Wartung)sein. Nur weil jetzt LiFo Batterie langsam bezahlbar werden, ist die Blei/Gel AGM nicht gefährlicher. Wie Gefährlich sich die neue Batterie-Technik noch herrausstellt weiß man noch garnicht. Jede Batterietyp im richtigen Einsatz hat vorteile,Hohe Kapazität oder vielleicht nur sehr preiswert das muß jeder selber wissen. grüsse Frank
Zuerst einmal: Definiere Strom! Meinst dur an einem 230V Lader mit I/Uo/U Ladekurve oder meinst du an einem Solarregler mit PWM Ladephasen Meine Womos stehen im Freien und haben dauernd Solarstrom. Ich habe seit über 35 Jahren noch keine Aufbaubatterie gewechselt weil sie einen Schaden hatte. Und ein 230V Lader lädt auf jeden Fall schonender als ein Solarregler! Gruß Andreas Moin, er meint ja sicher die unbeaufsichtige Dauerladung der Karre irgendwo beim Bauern oder auch bei Vermietern in der Halle abseits. Das ist womöglich schon bedenklich bei instabilem Netz oder auch mangelhafter Ladetechnik im Wagen oder vor Ort. Meine Kiste steht auch in einer Scheune nahe Bremen. (noch 4 Tage) Der Chef hat alle Dächer voll mit Solar. Das Netz ist top überwacht. Bekomme alle 4 Wochen "Saft" über Nacht, stabil 228V AC, voll überwacht IM Wagen mit Über/Unterspgsschutz, Tempkontrolle am Accu. Da bin ich recht sicher. Edit: Meine Freunde aus der AlarmScene tauschen die Bereitschaftsaccus bei den Kunden regelmäßig alle 2-3 Jahre aus um Störfälle zu vermeiden. Die hängen alle dauernd am Netz. Die Accus holte ich oft für meine USV Dinger an den PCs oder kleinen Servern. Funzten oft noch lange.
Das ist umgangssprachlich für das Stromnetz des Stromanbieters, steht nicht für die physikalische Definition. Tatsache ist, dass man mit dem Stromanschluss dem Fahrzeug unbegrenzt Energie zuführt, was im Fehlerfall (Zellenschluss, Elektronikfehler) eben fatale Folgen haben kann. Dieser Ansicht sind auch Versicherungen, Vermieter von Hallenplätzen, ausserdem sind hier in diesem thread allein zwei Beispiele genannt, bei denen es zumindest grosse Hitzeentwicklung gab.
Nichts ist unbegrenzt. Da gibt es eine ganze Reihe von Sicherungen: 12V im Womo, meist sogar mehrere (im EBL und draußen), 230V im Womo, vor der Steckdose draußen, dann im Verteilerkasten eine Hauptsicherung, evt. nochmal an der Straße und und und. Ja, es kann grundsätzlich etwas passieren. Aber zum einen ist die Wahrscheinlichkeit gering. Zum anderen: wie machst du es dann am CP/SP ? Bleibst du immer drin oder steckst immer ab, wenn du weggehst ? Was ist mit dem Gas für die Heizung und dem Diesel im Tank ? Auch alles höchst gefährlich ! Auch Handys haben schon einfach so zu brennen begonnen. Also nie im Womo lassen... RK
Also gut, meint deine Aussage 230V Landstrom auf dem CP oder Landstrom in der Winterpause. Oder meinst du Gefahren bei ständig anliegendem Solarstrom? Ich sehe zwar keine (das Hallenthema/Versicherung) herausgenommen, aber mit einer generellen Aussage kann man manche Leser ganz schön verunsichern. Das könntest du natürlich auch zum Verständnis begründen, oder? Fragend, Andreas Ich hätte mich klarer ausdrücken sollen. Mein Anliegen gilt dem wochenlangen oder monatelangen Verbleib des Wohnmobils am 230 V Anschluss ohne Aufsicht. Eine in meinen Augen gute Lösung zum Erhalt des Ladezustandes ist, im ca vierwöchigen Abstand (kann auch längerer Abstand sein wenn wenig Entladung stattfindet) das Mobil an den Strom zu hängen. Nach spätestens 2 Tagen sollte dabei ein Ladezyklus durchlaufen sein.
Das mit "Ab und zu an Strom hängen", "mit Zeitschaltuhr laden" etc, etc sind zwei von vielen Gedanken um die 230V Ladung. Mir ist nur immer nicht klar, tun die Leute das um 230V Energie zu sparen oder um eine sogenannte "Überladung" oder einen Brand im Lader zu verhindern. Bei den Solaranlagen macht sich keiner Gedanken dass die 24h/7Tage laden/erhaltungsladen! Eigentlich muss man keine der Anlagen beaufsichtigen wenn sie ordnungsgemäß installiert sind. Aber auch klar: Alle Batterien, 230V Anlagen oder Solaranlagen können aus unterschiedlichen Gründen heiß werden, Schmorbrände verursachen oder Gasen. Das ist einfach ein Risiko das man nur durch kompletten "Nichteinbau" verhindern kann. Denn selbst wenn man abschaltet, Mäuse, Marder etc können durch Kabelbeisen auch Kurzschlüsse verursachen! Meine Meinung, Gruß Andreas |
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