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Lishen 272Ah, Daly250A-BMS, Edelstahl-Enclosure


EngineNear am 05 Apr 2021 14:05:52

Moin, werte Damen und Herren
Ich bin über das Forum gestolpert, als ich mich über den Tausch meiner 80Ah AGM Bordbatterie im Knaus Ti Vansation schlau machen wollte.
Aufgrund meiner Recherchen und einigen bestehenden Unverständlichkeiten, wollte ich meinen derzeitigen Ansatz posten.
Falls jemand ein schmales Gehäuse im Sinn hat, könnte das ggf. von Interesse sein.

Kurz in der Abfolge meine Materialliste:

3x 300x200x2 Edelstahlblech
2x 200x200x2 Edelstahlblech
4x Spannhebelverschluss Edelstahl
1x 1000x200x3mm PVC Platte
1x 500x30x2mm Kupferschiene (Schaltschrankbau etc.)
4x Lishen 272Ah Zellen
1x Daly SmartBMS-250
- Bluetooth Dongle
- USB 2 UART

Vorgehensweise und genutzte Werkzeuge:

1. Gehäuse

Aufgrund guter Ansätze die ich in diversen Foren fand, bin ich mal die Materialien (die mir direkt zur Verfügung standen) durchgegangen und habe selbige gegeneinander abgewägt.

1.1 Material

Holz:
- diverse OSB Reste (leider keine Siebdruckplatten)
- Holzlatten/Kanthölzer

Metall:
- diverse Aluminiumtafeln 3-5mm
- Stahlblech 1mm
- diverse AluminiumWinkel/U/L-Profile
- Edelstahlbleche 2mm

Kunststoffe:
- einige alte Pertinaxplatten 5mm aus Schaltschränken
- Abschnitt einer PVC Platte 3mm stärke
- Acrylplatten 400x200x5mm

1.2 Die Qual der Wahl:

Da mir die Siebdruckthematik am ehesten gelegen hätte, selbige aber derzeit recht schwerlich zu beschaffen war (nächster Baumarkt ca. 30km und dann noch im Ausland #Covid), wollte ich aus bestehenden Materialien etwas bauen.
OSB Reste sind eine gute Sache, jedoch als stabile Kiste nicht meine erste Wahl. Zudem sollte es schmal gebaut werden und da waren diese 22mm breiten "Splitterplatten" schon raus (Batteriezelle ist ca. 173mm breit was in etwa dem standardmaß meiner 80Ah AGM Batterie von 175mm Breite entspricht).
Die Pertinaxplatten waren schon besser mit der 5mm Breite, jedoch hatte ich hier Bedenken selbige miteinander zu verschrauben. Mit Klebstoffen und Harzen (welche einen solche Akkupack auch beim tragen souverän zusammenhalten sollten)
fehlt mir ein wenig das Vertrauen muss ich gestehen.
Acrylplatten fallen in die gleiche Thematik leider und ich hab mich vom Kunststoff dem Metall zugewandt.

Aluminiumplatten waren ausreichend vorhanden, aber wie schweissen? Leider habe ich kein AC WIG System zur Hand.
Der Vorteil von Aluminium wäre klar die Stabilität bei geringem Gewicht. Verschrauben mit L-Profilen benötigt eine grössere Tiefe als meine 5mm Platten hergeben um die Gewinde zu formen. Somit leider kein Aluminium.
Stahlblech war mit 1mm zu dünn und Rost ist ein Relikt, mit dem ich mich bei meinen anderen Hobbys zu oft auseinandersetzen muss leider.
Somit zu guter letzt die Edelstahlbleche, die ich vor Jahren mal in einer Lieferung Halbzeuge vorrausschauend mitbestellt hatte.
Was mich als erstes glücklich stimmte, war die Länge von 300mm der bestehenden Platten.
Die LiFePo4 Zellen haben 72mm Breite, zuzüglich die PVC Platten als Distanzhalter und vorn und hinten eine 2mm Edelstahlplatte als Abschluss im Innenmaß sollte rechnerisch aufgehen.

1.3 genutzte BasisWerkzeuge

Trennschleifer mit InoxTrennblättern/Lamellenschleifscheiben
Inverter Schweissgerät (nur zur Not nutzen, besser WIG/TIG)
CNC Fräse (Dekupiersäge oder Handsäge+Feile würden die Kupferverbinder gleichwertig bedienen)
Multimeter
Pulverbeschichter (Wer sauber schweißen kann, wird sein Edelstahlkonstukt mit ein wenig Schleifpaste zum optischen Leckerbissen formen können und braucht diese Art der "Verschleierung" nicht, ansonsten tun es auch 2k Grundierung und Lack aus der Dose)

2. Doing

2.1 Die Zellen nach der Lieferung

2.2 90Grad, rantasten

2.3 90Grad im Innenmaß

2.4 gutes Beispiel wie Schweisspunkte nicht aussehen sollten

2.5 perfekter Sitz, erster Test

2.6 Kupfer ist Kupfer ist Kupfer

2.7 ...ist Kupfer...

2.8 genau, Kupfer

2.9 die Edelstahlspannhebelverschlüsse sind da

3.0 die statische Endplatte

3.1 Die Spannhebelverschlüsse

3.2 Wartungsklappe montiert (man achte auf die themische Verformung welche der Verspannung der Zellen zu Gute kommt)

3.3 aufgrund der miserablen Schweißarbeit, wurde gepulvert

3.4 ...das BMS verdrahtet (Der Lüfter ist mir jetzt schon ein Dorn im Auge, ich ungläubiger Thomas)

3.5 Harald Blauzahn Relikt, ohne Funktion


Soweit so gut.
Ist in meinen Eifer hier etwas essenziell verloren gegangen, sprich, habe ich ein elektronisches Bauteil etc. vergessen (mal von Klappertechnik wie Relais, Sicherungen und Lastschalter abgesehen)?
Ich frage deshalb, weil in einigen euerer Schaltungen fand ich noch ein "Batteriekalibrierbord", dessen Funktion ich nicht nachvollziehen konnte (das BMS erwägt laut Anleitung den Anspruch, den Job des "Battery-Balancers" zu übernehmen oder)?

Weiterhin ist dieser Bluetoothdongle zwar via Smartphone ortbar, beim Verbinden jedoch dreht sich die Sanduhr gegen Limes.
Ok PAN Netzwerke sind nicht so mein Ding, daher ist ein Kabel die bessere Wahl.
Ich habe mir diese "Sinowealth BMS Tool Setup" Software runtergeladen und das Notebook bemüht.
Perfekt.
Hat einer von euch mal so ein DELY in Betrieb genommen und könnte mir ggf. mit einem Beispiel unter die Arme greifen vielleicht?
Die Zelldaten habe ich, sodass ich MinV, MaxV, MaxA etc. parametrisieren könnte, aber leider habe ich kein Manual gefunden welche die SinoSoftware beschreibt, sodass ich mich aufgrund meiner Wissensdefizite unwohl fühle und die default Parameter nicht einfach so stehen lassen möchte.

So nun hoffe ich das ihr noch nicht eingeschlafen seid nach dem Marathon.
Danke fürs "zulesen" und präventiver Dank für euere mithilfe.
Gruß AJ

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Gast am 05 Apr 2021 14:12:57

Mal eine Frage... Die Zellen gegeneinander hast du scheinbar mit Platten isoliert. Was hast du zwischen Zellen und Edelstahlblech?

EngineNear am 05 Apr 2021 14:17:45

pfeffersalz hat geschrieben:Mal eine Frage... Die Zellen gegeneinander hast du scheinbar mit Platten isoliert. Was hast du zwischen Zellen und Edelstahlblech?


Moin, auf der Seite die plan ist, habe ich kein PVC verwendet.

Anzeige vom Forum


rudi-m am 05 Apr 2021 15:25:00

Hallo,
wauuu habe ich gedacht, der Mann hat fast schon eine komplette Werkstatt Ausrüstung. WIg- Gerät, Drehbank, Fräse .....
Aber dann sehe wie hässlich er die Edelstahl Batteriebox zusammengebraten hat :oops: hatte ich so nicht erwartet.
Ja ich weiß, es erfüllt von der Festigkeit alle Ansprüche.

Wenn der schon von "pferrsalz" bemerkt, bei einem elektrisch leiteten den Batteriegehäuse sollen bei Verwendung von dünn
beschichteten Alubechern diese gegeneinander isoliert werden, will heißen auch Stirnseiten und Boden gegen die Nachbar Zellen
isolieren.
Naja da muss man noch mal mit der Stradivari ran und Seiten auf flexen.

freundliche Grüße

KAWADO am 05 Apr 2021 15:57:11

EngineNear hat geschrieben:Moin, auf der Seite die plan ist, habe ich kein PVC verwendet.



Bitte hier mal lesen --> Link

Stocki333 am 05 Apr 2021 16:23:36

Hallo...
Da kann ich mich den Vorschreibern nur anschliessen.
Dir fehlt die Isolierung am Boden und bei den Seitenwänden. Wenn dort etwas ist.!!
Du hast ja an den Zellgehäuse immer eine Differenz von 3,2 V Nennspg. Und dahinter steckt aber nicht nur die Differenzspg. Sondern auch der Energieinhalt der Zellen. Und dann nimmt es dir die anderen durch die Hitze mit.

Du hast dir eine kräftige Brandbombe gebaut.

Tut mir Leid für deine viele Arbeit. Aber mach das nochmal mit Isolierplatten. Auch hast du keinen Deckel vorgesehen. Kommt wahrscheinlich unter den Sitz.
Deine Bezeichnung der Zellen ist vermutlich falsch. Minus = Zelle 1. Aber ich kenne das Daly nicht. Denke nicht es könnte falsch sein.
Was mich zu der nächsten Frage bringt. Sind beim BMS die Balancerkabel richtig angeschlossen. Die zu den Zellen gehen.
Wurden mit den zellen ein Initialbalancing durchgeführt. Oder soll das Daly das erledigen. Eine nicht gerade grossartige Idee.
Funktioniert das Dayli überhaupt noch.
Der Temperatursensor gehört bei den Zellen 2 und 3 In einen Schlitz bei den Isolierplatten. Damit er in der Mitte sitzt, des Blockes. Bei deiner Anordnung nimmt er sofort die Umgebungstemperatur an. Die Zellen sind aber kein bischen wärmer.
Warum fragst du nicht vorher. Vor dem Projekt Start. So lassen sich Fehler im Vorfeld bereits erkennen und ändern. Am Plan. Und nicht Real.
Ich schreibe das aber nicht nur für dich. Das geht an alle Selbstbauer oder die es werden wollen, können.
Hier haben so viele Hilfe erhalten. Im Vorfeld. Und gerade bei den Blauen. Mit all ihren Parameter.
Gruß Franz

Acki am 05 Apr 2021 16:30:25

Zu den bereits erwähnten - sehr relevanten - Problemen des Projektes - gibt es noch ein weiteres:
Die starren Edelstahlverbinder sind - mit viel Aufwand - durch - ebenfalls wieder starre - Kupferverbinder ersetzt; nicht gerade empfehlenswert!

EngineNear am 05 Apr 2021 21:28:31

Moin Rudi,
Das "braten" ist absolut so wie Du es beschreibst :? , aber wenn Du meinen Beitrag gelesen hast, ist dir sicher aufgefallen das ich bis jetzt weder WIG habe, noch schweißen zu meinen Kernkompetenzen zähle.

Die Chinazellen in konstellation mit der Pulverbeschichtung und der recht straffen Verspannung haben mir ein recht gutes Gefühl vermittelt.
Aber was wäre ein jungfräuliches Projekt ohne ein konstruktives Review von den Spezialisten?
Demnach danke ich Dir für diese (mir sehr bedeutende Kritik), auch wenn ich "auf flexen" eher als Bastellei betrachten würde.
Lieber neu planen und projektieren.
Also wie soll ich die Y und Z Bereich besser isolieren als die derzeitige bestehende Pulverbeschichtung und die der Zellenisolation?

Danke Dir und einen guten Wochenstart
Gruß AJ

EngineNear am 05 Apr 2021 21:33:23

KAWADO hat geschrieben:Bitte hier mal lesen --> Link



Moin Bernd,
danke Dir für den Link. Ja, die Containerzellen sind mir auch suspekt.
Nur wüsste ich gern wie es drin ausschaut um den Rahmen der wirklichen "Problembereiche" sauber abzugrenzen.
Ich habe bisher leider keine dieser Zellen entkapselt sodass ich hier nur mit der Glaskugel an dieser Thematik forschen könnte.
Hast Du da einen Ansatz?
Gruss AJ

EngineNear am 05 Apr 2021 21:40:11

Acki hat geschrieben:Zu den bereits erwähnten - sehr relevanten - Problemen des Projektes - gibt es noch ein weiteres:
Die starren Edelstahlverbinder sind - mit viel Aufwand - durch - ebenfalls wieder starre - Kupferverbinder ersetzt; nicht gerade empfehlenswert!


Moin Nachbar,
bei der Grundverspannung sehe ich nur durch Thermie noch Dehnungsverhältnisse die ein "Verziehen" begünstigen könnten.
Jede zusätzliche Verquetschung generiert zusätzliche Übergangswiderstände die in der Physik mit Verlusten geahndet werden, daher meine Kupferplatten mit Langlöchern.
Ist dein Ansatz die Vibration?
Das ist bei den obigen Beiträgen eher der Aspekt der Isolation (im Kontext der Vibrationen) der mich zum Nachdenken bringt und schon kommentiert habe.
Danke aber für deinen Input.
Ich bin Lernfähig :-)
Lieben Gruss in die Schweiz
AJ

EngineNear am 05 Apr 2021 21:42:41

EngineNear hat geschrieben:Hat einer von euch mal so ein DELY in Betrieb genommen und könnte mir ggf. mit einem Beispiel unter die Arme greifen vielleicht?
...


Leider wurde meine Frage überlesen.
Hat hier keiner einen Ansatz?
Danke euch
Gruss AJ

rudi-m am 05 Apr 2021 22:27:43

EngineNear hat geschrieben:Moin Rudi,
........... wie soll ich die Y und Z Bereich besser isolieren als die derzeitige bestehende Pulverbeschichtung und die der Zellenisolation?
Gruß AJ

--> Link
Fulli1 schreibt und zeigt in dem o.g. Thread auf Seite 6 :
Moin,
ihr habt recht: es liegt tatsächlich + am Becher:
und zeigt diese Bild:



Das bedeutet dass die Zellen allseitig elektrisch isoliert zusammen gebaut werden müssen. Bei der Beschädigung der blauen Folie bzw.
deinem Anstrich, haben die Gehäuse einen Schluss. Dein Batteriekasten ist nun mal elektrisch leitend , daher muss du auch die Stirnseiten
und den Boden mit einer Trennplatte versehen.

freundliche Grüße

Stocki333 am 05 Apr 2021 22:58:36

Leider wurde meine Frage überlesen.
Hat hier keiner einen Ansatz?

Und wo ist das Problem. :roll: :roll:
Sind beim BMS die Balancerkabel richtig angeschlossen. Die zu den Zellen gehen.

Funktioniert dein BMS überhaupt. Du erwartest eine Antwort. Warum soll dir jemand dazu schreiben, wenn man nicht sicher ist wie du angeschlossen hast. Den Schluß dazu habe ich dir geschrieben. Aber nicht angekommen.
Keiner hier ist sicher, was das Problem mit deinem BMS ist. Startet es nicht, ist es gesperrt.
Wenn du eine Lampe anschliesst. Leuchtet die überhaupt.
Aber eine Antwort erwarten. :cry:
Gruß Franz

EngineNear am 05 Apr 2021 23:07:29

--> Link
Fulli1 schreibt und zeigt in dem o.g. Thread auf Seite 6 :

Das bedeutet dass die Zellen allseitig elektrisch isoliert zusammen gebaut werden müssen. Bei der Beschädigung der blauen Folie bzw.
deinem Anstrich, haben die Gehäuse einen Schluss. Dein Batteriekasten ist nun mal elektrisch leitend , daher muss du auch die Stirnseiten
und den Boden mit einer Trennplatte versehen.

freundliche Grüße[/quote]

Danke Dir Rudi
Mein Ansatz wird es sein über meine bestehende Pulverbeschichtung ein Industrie-Schutzcoating aufzutragen, welches Reibungsresistent ist und bis 51000V elektisch isoliert.
Dann sollte ich diesen Part erfüllt haben.
Gruss AJ

EngineNear am 05 Apr 2021 23:13:26

Hoi Franz, vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt.
Das Teil triggert recht souverän und bis auf Bluetooth läuft alles wie es soll.
Mich würde die Feinkonfiguration interessieren und daher meine Frage nach :
A: ist ein weiterer Zusatzbalancer zusätzlich zum Daly SmartBMS noch notwendig?
B: hat jemand eine Konfiguration eines Daly SmartBMS welches ich als Vergleich der Einzelparameter mal begutachten könnte?
Danke und Gruß
AJ

Stocki333 am 05 Apr 2021 23:22:18

--> Link
Die Daten sind auch abhängig von deinen Zellen. Aber ein heißer Tipp.
Im JBD Tröt und im Bedenkenträgertröt findest du jede menge Einstellungen für die Zellen.
Wenn dir etwas unklar ist bei deinen einstellungen, Fragen.
Du fragst nach Zusatzbalancern. Aber meine Frage nach Initilbalancing ... ???
Passt leider nicht zusammen.
Welchen Balancerstrom hat dein BMS.
Franz

Rockerbox am 06 Apr 2021 07:16:30

EngineNear hat geschrieben:......
daher meine Kupferplatten mit Langlöchern.
......


Moin,

ich hab den Sinn von Langlöchern bei all den Kupferverbindern noch nie verstanden (außer als Montageerleicherung vielleicht). Wenn die Verbinder ordentlich mit entsprechendem Drehmoment verschraubt sind dann sollten sie sich in den Langlöchern auch nicht bewegen (können). Und wenn sie sich doch bewegen sollten dann besteht mE die Gefahr, dass sich die Schaubverbindungen lösen.

Üblicherweise macht man die Verbinder in mehreren Lagen "als Welle gebogen", um dem Verbinder die Möglichkeit der mechanischen Ausdehnung zu geben.

Rotti am 06 Apr 2021 07:56:18

NOch mal zur Isolierung:
Ich könnte mir vorstellen, dass man das Gehäuse innen mit Steinschlagschutzfolie - überlappend zw. Boden und Seitenwänden - auskleidet. Die trägt kaum auf, und ist absolut schlagzäh und reissfest. So brächte man am Gehäuse nichts ändern, und die Sicherheit der Isolierung wäre gewährleistet.

Peter5326 am 06 Apr 2021 08:13:06

Hier ist die Daly-Software beschrieben:
--> Link

Gruß
Peter

fschuen am 06 Apr 2021 08:13:44

Wenn das Ding heiss wird - Brand von aussen, schlechter Kontakt bei hohem Strom, was auch immer - wird sich der Zellverbinder ausdehnen, und es kommen hohe Querkräfte auf die Elektrode. Um das zu verhindern, kann man eine Welle reinbiegen, oder Langlöcher machen - dann verrutscht das Teil. Kommt nur im extremen Fehlerfall zu tragen und verhindert, dass die Zelle aufreisst. Das ist also schon ok so. Ich habe hingegen nicht verstanden, warum man als "Verbesserung" die Welle genau und die Ecken schön macht - mir fällt dazu Verzinnungspaste und ein Brenner ein, war dazu bisher aber auch zu faul. Und der Sinn eines Metallgehäuses erschliesst sich mir ebenfalls nicht, da man rundum isolieren muss, und damit das Metallgehäuse um ein Kunststoffgehäuse baut. Das macht's nur schwerer, aber nicht besser. Aber warum man die Zellen "verspannen" soll, hab ich ja auch noch nicht verstanden.

Wenn du das unbedingt so haben willst, würd ich das Gehäuse behalten, aber zusehen, dass du unten sowie an den Längs- und Stirnseiten noch Isolierung reinbekommst. Die kann ruhig dünn sein, aber fest - ab Teichfolie wär ok. Dasselbe zwischen den Zellen, dann gewinnt du ein bisschen Platz in der Länge. Ausserdem musst du die Zellen sauber initialisieren, wofür es verschiedene Methoden gibt. Das ist Pflicht, BMS usw. ist Kür.

Gruss Manfred

Gast am 06 Apr 2021 08:52:00

An TE:

Ich hatte die Erfahrungsthreads zum Daly und zum JBD gestartet weil ich unentschieden war. Auch bei mir ging der Bluetooth-Dongle immer wieder in den deep standby.

Aufgeweckt wird er, wenn die Batterie von extern einige Sekunden geladen wird. Probier das mal.

Mir war das zu blöd, bin (auch wegen der grottigen App) weg vom Daly und habe seither alle Akkus (Womo, Buggy, Solarspeicher) mit dem JBD gebaut.

AnReg am 06 Apr 2021 10:48:15

Hallo Zusammen,

Rockerbox hat geschrieben:ich hab den Sinn von Langlöchern...... wenn sie sich doch bewegen sollten dann besteht mE die Gefahr, dass sich die Schaubverbindungen lösen.
Üblicherweise macht man die Verbinder in mehreren Lagen "als Welle gebogen", um dem Verbinder die Möglichkeit der mechanischen Ausdehnung zu geben.


fschuen hat geschrieben:Wenn das Ding heiss wird...... wird sich der Zellverbinder ausdehnen, und es kommen hohe Querkräfte auf die Elektrode. Um das zu verhindern, kann man eine Welle reinbiegen, oder Langlöcher machen - dann verrutscht das Teil.


hier muss ich mal einhaken. Glaubt ihr wirklich, dass sich so ein Zellverbinder wegen dem kleinen Hubbel bei Beanspruchung verbiegt? Nehmt mal so ein Ding in die Hand und zieht daran, da tut sich absolut nix. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen dicken Verbinder montiert oder fünf dünne. Die müssen wegen dem Übergangswiderstand schon starr montiert sein. Wenn die mal anfangen zu federn, habe die Kontakte schon gelitten. Ebenso die Langlöcher, sind m.E. in erster Linie eine Montagehilfe, bzw. kann man da einen Kontakt für mehrere Akkus mit verschiedenen Kontaktabständen verwenden.
Der Hubbel kommt meiner Erfahrung nach davon, dass man außerhalb der Kontakte gleich Abstand vom Akku bekommt. Ist im Modellbaubereich üblich, wenn man Akkus verlötet. Bei den Blauen liegt ja auf dem Alubecher Plus an.

Gruß

Andreas

andwein am 06 Apr 2021 11:20:02

AnReg hat geschrieben:.....hier muss ich mal einhaken. Glaubt ihr wirklich, dass sich so ein Zellverbinder wegen dem kleinen Hubbel bei Beanspruchung verbiegt? Gruß Andreas

Und genau hier möchte ich auch mal fragen. Ich habe noch keinen Akku gebaut, aber sonstige Leistungselektronik repariert.
Klar, Verbinder können warm werden und sich dehnen, auch Zellen können arbeiten und sich dehnen.
Und ich habe gelernt: Diese Dehnung muss man auffangen können. Langlöcher mit gutem Schraubensitz und geringem Übergangswiderstand sind da definitiv keine Lösung und bei einem 2mm Kupferverbinder tut sich da auch nicht viel (sieht aber hübsch aus). Und jetzt meine Frage an die Experten:
Wie sieht es mit Kabelschuh - Massekabel - Kabelschuh aus. Da Ganze isoliert mit Schrumpfschlauch und sauber gequetscht????
Was spricht dafür, was spricht dagegen??
Fragend, Andreas

Rockerbox am 06 Apr 2021 11:28:07

andwein hat geschrieben:Wie sieht es mit Kabelschuh - Massekabel - Kabelschuh aus. Da Ganze isoliert mit Schrumpfschlauch und sauber gequetscht????
Was spricht dafür, was spricht dagegen??
Fragend, Andreas


Teurer, aufwändiger in der Herstellung, mehrere Übergänge (Batteriekontakt - Kabelschuh - Kabel - Kabelschuh - Batteriekontakt), ggf. mehrere Materialien.

Energiemacher am 06 Apr 2021 11:44:09

andwein hat geschrieben:Und jetzt meine Frage an die Experten:
Wie sieht es mit Kabelschuh - Massekabel - Kabelschuh aus. Da Ganze isoliert mit Schrumpfschlauch und sauber gequetscht????
Was spricht dafür, was spricht dagegen??


Zähle mich sicherlich nicht zu den Experten aber antworte trotzdem mal. :-)

Da spricht nichts dagegen.

Hatte ich für meinen Selbstbau auch überlegt, aber ich hatte da eher nach fertigen Massebändern geschaut. Die gibt es im "erforderlichen" Querschnitt nicht mit 6er Bohrung.
Irgendwo habe ich die Verbindungen schonmal in großem Querschnitt und gecrimpten Kabelschuhen gesehen....aber ob ein 50/70qmm als kurzer Verbinder tatsächlich mehr Längendehnung mitmacht!?


Grüße

MountainBiker am 06 Apr 2021 12:29:53

Hallo,

es kam hier die Aussage zu den Zellverbindern mit Lamellentechnik:
Nehmt mal so ein Ding in die Hand und zieht daran


Das muß ich berichtigen, denn es geht hier nicht um die Festigkeit in axialer Last bei den Lamellen. Bei Ausdehnung werden sich diese ensprechend der Kerbung (Biegung) nach oben "stauchen". Da diese Lamellen relativ dünn sind (0,3-0,5mm) geht das auch mit relativ wenig Krafteinwirkung. Während Lamellen ohne Biegung in der Biegungsrichtung unkontrolliert nach oben oder unten stauchen und auch mehr Kraftaufwand nötig ist, um das Biegemoment zu erreichen! Dicke Busbars werden sich nicht stauchen, da das Biegemoment viel zu hoch ist!

Das Langloch dient nur um Fertigungs- und Montageungenauigkeit auszugleichen und eine spannungsfreihe (mechanisch) Montage zu ermöglichen. Die Auflagefläche am Pol darf sich nur unwesentlich verringern (das habe ich leider schon anders gesehen).

leverkusen3 am 06 Apr 2021 13:43:21

AnReg hat geschrieben:...... .

hier muss ich mal einhaken. Glaubt ihr wirklich, dass sich so ein Zellverbinder wegen dem kleinen Hubbel bei Beanspruchung verbiegt? Nehmt mal so ein Ding in die Hand und zieht daran, da tut sich absolut nix. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen dicken Verbinder montiert oder fünf dünne.......

Andreas


Hallo

Meine Zellverbinder aus 5 x 0,5 x 22 mm Cu Blech lassen sich von mir zwischen Daumen und Zeigefinger ohne Anstrengung um etwa 5 mm verbiegen.
Das reicht zuverlässig aus, Kräfte durch Wärmeausdehnung und Bewegung von den Polen fern zu halten.
Die haben auch keine Langlöcher nötig, weil sie mit den Fingern an den Polabstand angepasst werden können. Vielleicht kann ich deshalb auch keine Erwärmung unter Vollast feststellen.

Bilder davon hier: --> Link

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

EngineNear am 06 Apr 2021 14:35:20

Stocki333 hat geschrieben:Du fragst nach Zusatzbalancern. Aber meine Frage nach Initilbalancing ... ???
Passt leider nicht zusammen.
Welchen Balancerstrom hat dein BMS.
Franz


Hoi Franz, initial hab ich mit dem Multimeter die Zellen vermessen (Selbige hatten durch die Bank 3.511-3.512V).
Betreffend deiner Frage nach dem Balancerstrom habe ich diesen Eintrag gefunden.

Ich hab die Balancer "Soll-DeltaSpannung" zwischen den Zellen, auf 10mV definiert.
So wie ich das im Sinowealth Dashboard sehe, ist die Zellspannung weitgehend gleich bei den 4 Chinawürfeln.
Aus meiner Laienperspektive ist das Balancing (wie in der DalyFeatureList beschrieben) up n running und ich brauche wohl nichts zusätzliches oder?
Merci und Gruß
AJ

EngineNear am 06 Apr 2021 14:51:46

Rotti hat geschrieben:NOch mal zur Isolierung:
Ich könnte mir vorstellen, dass man das Gehäuse innen mit Steinschlagschutzfolie - überlappend zw. Boden und Seitenwänden - auskleidet. Die trägt kaum auf, und ist absolut schlagzäh und reissfest. So brächte man am Gehäuse nichts ändern, und die Sicherheit der Isolierung wäre gewährleistet.


Moin, das war auch meine Idee.
Die Stichwörter sind reiss und scheuerfest.
Mein Ansatz wird "Würth Flüssiggummi" den ich mehrschichtig auftrage.
Gruß und Danke
AJ

Energiemacher am 06 Apr 2021 15:28:26

EngineNear hat geschrieben:Mein Ansatz wird "Würth Flüssiggummi" den ich mehrschichtig auftrage.


Warum einfach, wenn es auch aufwendig geht? :wink:

Irgendwo hatte jemand einfache dünne Tischsetunterlagen zugeschnitten und als Isolator verwendet.......robust, überall zu bekommen, leicht zu verarbeiten und günstig.

Grüße

EngineNear am 06 Apr 2021 15:29:22

Betreffend der Verbindungs-Laschen (ob mit, ohne Langloch etc...) wird bei 2D oder auch 3D Wohnmobilfahrverhalten (in der Gehäusebauform welche ich zugrunde legte), mehr als genügend Versteifung zur Verfügung stehen, sodass ich mit einem guten Gefühl die Verbindungen beibehalten würde.
Was ich nicht mag sind zusätzliche Widerstandsbrücken durch beispielsweise Verquetschungen oder verschiedene Leitfähigkeiten (DIN EN 61439/DIN EN 15091 ) was mich auch auf die Suche nach M6 Kupferschrauben oder Bolzen machte (zur not selber drehen).
Die starre Bauform gibts schon länger wie man sieht.
Gruß AJ

EngineNear am 06 Apr 2021 15:33:38

Energiemacher hat geschrieben:Warum einfach, wenn es auch aufwendig geht? :wink:
Irgendwo hatte jemand einfache dünne Tischsetunterlagen zugeschnitten und als Isolator verwendet.......robust, überall zu bekommen, leicht zu verarbeiten und günstig.

Grüße


ja das stimmt, es gibt zum Glück einige Wege nach Isolatie´en :-)
Ich dachte an Faltenbildung etc beim Zusammenbau in meiner engen Blechhütte, daher Sprühkondom.
Danke Dir
Gruß AJ

MountainBiker am 06 Apr 2021 15:59:12

Hallo,

Die starre Bauform gibts schon länger wie man sieht.


Du weißt aber schon dass Blei-Säure-Batterien in der Regel nicht gasdicht gebaut werden und sogar eine Entlüftung nach außen haben, wärend Li-Batterien gasdicht aufgebaut sind und der Überdruck im Regelfall nicht entweichen soll (außer im Fehlerbetrieb)!

EngineNear am 06 Apr 2021 17:36:47

MountainBiker hat geschrieben:Hallo,

Du weißt aber schon dass Blei-Säure-Batterien in der Regel nicht gasdicht gebaut werden und sogar eine Entlüftung nach außen haben, wärend Li-Batterien gasdicht aufgebaut sind und der Überdruck im Regelfall nicht entweichen soll (außer im Fehlerbetrieb)!


Danke für den Input, ja das war mir seit meinen ersten Erfahrungen mit Dihydrogensulfat im Alter von 5 Jahren bewusst.
Was genau sagt mir das aber nun?
Gruß AJ

AnReg am 06 Apr 2021 19:26:12

leverkusen3 hat geschrieben:Meine Zellverbinder aus 5 x 0,5 x 22 mm Cu Blech lassen sich von mir zwischen Daumen und Zeigefinger ohne Anstrengung um etwa 5 mm verbiegen.
Das reicht zuverlässig aus, Kräfte durch Wärmeausdehnung und Bewegung von den Polen fern zu halten.


Das glaube ich dir gleich, Thomas, Du verbiegst sie ja auch im nicht verspannten Zustand. Das müsste man am verschraubten Akku testen, indem man versucht, zwei Akkublöcke mit Luft dazwischen zusammenzudrücken. Außerdem hat der Verbinder ganz rechts schon einen ordentlichen Buckel. Die Verbinder mit dem Schrumpfschlauch drückst Du bestimmt nicht zusammen.

Gruß

Andreas

Stocki333 am 06 Apr 2021 19:50:06

EngineNear hat geschrieben:Hoi Franz, initial hab ich mit dem Multimeter die Zellen vermessen (Selbige hatten durch die Bank 3.511-3.512V).
Betreffend deiner Frage nach dem Balancerstrom habe ich diesen Eintrag gefunden.

Inital mit dem Multimeter hat aber nichts mit Initialladung zu tun.
Wenn deine Zellen so nahe beisammen liegen. Hast du Glück gehabt. Allerdings lade die mal auf 3,65 V auf. Wie dann die Spg.Differenz ausschaut.
Und beim Entladen mit WR.
In der Spannungslage von 3,51 ist das nicht aussagekräftig.
Welche Ladeendspannung hast du zur Verfügung. Und ab welchen Level arbeiten deine Balancer. Differenzen treten am Endpunkt auf.
Ein Wert ist auch noch von Intresse für dich.
Zeit für Kurzschlußerkennung. Sollte über 300- 400 mS sein.
Ich hab die Balancer "Soll-DeltaSpannung" zwischen den Zellen, auf 10mV definiert.

Sollte passen. Der Balancerstrom ist ja noch geringer als beim JBD.
So wie ich das im Sinowealth Dashboard sehe, ist die Zellspannung weitgehend gleich bei den 4 Chinawürfeln.
Aus meiner Laienperspektive ist das Balancing (wie in der DalyFeatureList beschrieben) up n running und ich brauche wohl nichts zusätzliches oder?

Das kann dir niemand sagen. Sollte die Zelldifferenz zu groß werden. Dann weißt du was du zu tun hast.
--> Link
Franz

EngineNear am 06 Apr 2021 22:05:22

Stocki333 hat geschrieben:Das kann dir niemand sagen. Sollte die Zelldifferenz zu groß werden. Dann weißt du was du zu tun hast.
--> Link
Franz


Tschak! genau das habe ich gesucht Franz, awesome!

Ich werde die Zellen mal am We. beleuchten und dann durchladen ,dann berichte ich wieder.
1000 Dank Dir für deine konstruktiven Beiträge, sowas hilft mir.

Gruß AJ

Stocki333 am 07 Apr 2021 06:51:10

Ja mei, Auch ein blindes Huhn wie ich findet mal ein Korn.
Franz

EngineNear am 21 Jun 2021 09:33:00

Nachtrag zum Selbstbau:

Die oben beschriebene Konstellation hatte ich nach den Inputs noch zuletzt mit einer 0.5mm Latexfolie ausgekleidet und in dem Vansation 650 (verstecktes Staufach in der Mitte am Lüftungsausgang) samt Wechselrichter 3000W und BMS montiert.
Nach nun 4000km durch Frankreich ist das Resultat ziemlich gut. Die Zellen sind +- 10mv in der Balance und das Gehäuse ist stabil wie bei der Erstellung und haben auch nach 3 Tagen ohne Landstrom dank Solarpanel Power gehabt. (Wasserknappheit ist ein anderes Thema)

Vorteile:
- Kompakte und sehr stabile Bauweise
- Weniger Gewicht als die 2 möglichen AGM Batterien (2x80Ah ca. 50kg, 1x LiPoFe4 272Ah = 23kg inkl. Enclosure und BMS)
- mehr Kapazität und besserer Wirkungsgrad
- Kosten ohne Arbeitsaufwand ca 750€
- Abfragemöglichkeiten durch UART,RS485-Modbus,BLE
- Zellen lassen sich bei Bedarf tauschen durch Wartungsklappe am Enclosure

Nachteile:
- Arbeitsauswand der Zellassemblierung und bauen des Enclosures
- Langer Chinaversand
- keine Garantieleistungen

Da die Preise der F Zellen nach dem Kauf massiv anstiegen, habe ich grad nachgelegt und ein zweites Pack geordert, um am Ferienhaus die Solaranlage auf Autark umzubauen (derzeit On grid Einspeisung)
Das Daly BMS kann ich auch empfehlen und bin zufrieden (Macht exakt was es soll, reagiert schnell und balanciert tadellos die Zellen aus), wobei ich da keinen Vergleich zu anderen Systemen habe und das subjektiv zu werten ist.

Wenn ich mir die Preise der Fertigsysteme ansehe und die gestiegenen Zellkosten, ist das von der Kompaktheit und der Funktionalität im RV (Kaffeemaschine, Fön, Klima...) kein Fehler gewesen.
Somit, immer wieder.

Gruss AJ

Stocki333 am 21 Jun 2021 22:06:18

Danke fürs Feedback.
Es freut uns immer, wenn man positives hört. In Zeiten Wie diesen.
Viel Spass mit deinen Selbstbau
Franz

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