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Hallo, Ich habe mal eine frage an die Lkw Experten. Und zwar währe mein interesse ein grösseres Fahrzeug auszubauen, "A" ist mein Favorit und das währe ein LKW mit Wechselbrücke (ähnlich Container) wie z.b. --> Link "B" währe ein Koffer LKW so bis 7,5to, die man auch als Umzugs LKW kennt. Aber bleiben wir bei "A" weil ich den aus mehreren gründen Favorisiere. Meine Idee ist so eine Wechselbrücke Auszubauen und das evtl. auch als Tinyhouse. So währe ich Flexibel auch mal mein Wohnraum oder LKW zu wechsel wenn ich es müsste/wollte. Ich würde damit in Urlaub fahren, vielleicht auf woMo stellplätzen stehen, vielleich mit Anhänger wo wir unser Auto drauf hätten. Aber ich könnte auch aus so eine Wechselbrücke ein Tinyhouse bauen und verkaufen und ausliefern. Habe auch andere Idee die Ich aus einer Wechselbrücke bauen könnte.. Würde vielleicht auch welche Vermieten was nach Corona bei einen Freund auf dem Grundstück garnicht unwahrscheinlich währe. Ich könnte sie mit dem Lkw wahlweise wie erwünscht wie Mudulbauweise zusammenstellen u.s.w. Ich habe Jahrelang Lkw gefahren und somit ist mir der Umgang damit nicht fremd. Einzigste ist da ich die Module nicht gemacht habe weil 8Jahre nicht gefahren ist vor 5Jahren der Führerschein erstmal abgelaufen. Meine Frage also: Muss ich noch was wegen mein Führerschein machen wenn ich ein Lkw privat nutze oder wenn ich gewerbe anmelde und Wohncontainer verkaufe? Kann man den Lkw drossel wie in der Landwirtschaft auf 60km/h und dann gelten andere Regeln? Welche kosten kommen auf mich zu wenn ich so ein LKW mir kaufe und anmelde. Sagen wir mal kosten auf 5 Jahre gerechnet?? Mit so ein selbstausgebauten wohncontainer dürfte ich doch sicher fahren wenn der nüch über 2,50m breit ist oder? Danke und Gruss Heiko
Ich würde vorschlagen du datest dein Wissen zur FS Klasse CE wieder auf und es werden sich sehr viele deiner Frage in Luft auflösen. Zu den Kosten von deiner Idee mit einem ATL (Austauschbarer Ladungsträger)Chassis kann man kaum etwas beitragen da weder KM Leistungen Verbrauch Kraftstoff Reifen usw bekannt sind noch der Kaufpreis .Versicherung und Steuer kannst du selbst im Netz finden denn auch dazu ist die Datenlage zu dünn (Z,B, Schadstoffklasse, Maut) Viel glück mit der Idee Den FS musst Du reaktivieren,dazu gehören die Module und eine entsprechende Untersuchung bei einem dafür zugelassenen Arzt.Einen LKW auf 60 km/h zu drosseln kannst Du vergessen,in der Landwirtschaft werden moderne Traktoren mit einem schnellen Transportgang der bis zu 50 km/h erlaubt ausgerüstet,hat aber mit LKW nichts zu tun.Wie willst Du denn die Wechselbrücke handhaben, wenn die ständig auf ihren Stelzen stehen muss? Wenn Du das Ding auf den Boden stellen willst brauchst Du einen sog.Abroller mit dem der Aufbau auf dem Boden abgestellt und später wieder auf den LKW gezogen wird.Das geht aber nicht mit einem Container,da diesem die Rollen fehlen. Gruß Bernd Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Module sind nur für gewerbliche Nutzung Vorschrift, also wenn du dein Geld damit verdienst. Einen Wechselcontainer/Brücke muss man nicht aufs Fahrzeug ziehen, sondern man fährt einfach drunter. Einen Abroller giltst z.B. bei Schuttmulden aber die will man bestimmt nicht als Wohnraum umbauen. :lol: Grüße James Wenn Du erst mal richtig gelesen hättest,wüsstest Du das er den Wechselaufbau als Tinyhouse nutzen will,das ständig auf Stelzen ist wenig praktikabel.So bleibt nur der Abroller,den kann man nicht nur für Müll usw.nutzen,die gibt es auch z.B. als Bürocontainer usw.Wenn er den FS ausschließlich privat nutzen will, braucht es nicht unbedingt Module,aber auch nur dann. Gruß Bernd
Du kennst dich anscheinend super aus, Top. Grüße James
Hat aber Wechselbrücke geschrieben. :D Grüße James Module brauchst du, denn das ist Gewerbe
von den Kosten sind die 500€ für die Module noch der geringste Einsatz Er braucht keine Module, selbst wenn er selbstgebaute Wechselbrücken verkaufen und ausliefern würde. Denn es ist kein gewerblicher Güterverkehr. Ein Freund mit eigener Messebaufirma fährt regelmässig durch Europa um Messestände aufzubauen und seine Fahrer brauchen auch keine Qualifikation nach BKrFQG. Siehe Abs.2 Punkt5 und Abs.3 Punkt3 --> Link Ärtzliche Untersuchung ab dem 50. Lebensjahr aller 5 Jahre. Bist du noch keine 50 ist dein Führerschein nach wie vor gültig.
Der Abroller ist unnötig da er die Wechselbrücke wenn sie seperat steht auch mit Hydraulikstützen runterfahren kann.
Könntest Dir auch eine Dauergenehmigung für Transporte bis 300cm Breite besorgen ! Mehr Breite = mehr Wohnraum
Mal weg von der finanziellen Seite und die angepeilte Praxis etwas beleuchtet. Eine Wechselbrücke ist etwa 7,45m lang. Das dazugehörige Auto etwa 9m. Da du ja sagst, schon mal sowas bewegt zu haben weißt du ja auch, dass beim "Umbrücken" ganz gerade unter der Wechselbrücke heraus (oder darunter) gefahren werden muß. Ansonsten kostet es mindestens die Rückleuchten. Von den Maßen her sind das schon ca 17m, dann hast du noch nicht eingelenkt. Das geläufige Gesamtgewicht eines solchen LKW ist bis zu 25 Tonnen. Kannst du dir jetzt noch die Auswahl der Stell- oder Campinplätze vorstellen, die dann noch in Frage kommen? Und dazu die Betreiber die solch schwere Fahrzeuge auf ihren Plätzen gerne sehen? Mir kommt das in etwa so vor wie die Landung eines Jumbo Jet auf einem Segelflugplatz. Der Gedanke so was zu bauen ist ja ganz reizvoll, die Anwendung wird wohl sehr schwierig werden.
Oh danke für den Tipp, Gibt es sowas und ist das Preiswert? Naja hauptsächlich war meine Frage auch wegen den selbst ausgebauten, also innerhalb von 2,5 meter. Aber ob es irgendwo gejammer gibt wegen zb. bruchsichere Kunstofffenster (Würde wohl glas nehmen) Und Holzfasade und und und und... Gruss Heiko
Hääääh , weisst schon das die Brücke auf dem LKW ist oder? was ist denn 17meter?? 9+7,45? Fahre ja ohne Anhänger also kein Gliederzug und ausserdem fahren andere doch auch mit einen Reisebus??? Das umbrücken habe ich paar mal gemacht in Billund und Flensburg das würde ich schon beherschen , keine Angst! :lol: Nur mit Motorwagen ist das 6minuten arbeit :D Werde ja nicht hunderte Brücken bewegen in der Woche.. Und 25to. finde ich übertrieben , weiss nichtmal ob es 15to. werden...
Nee, noch keine 50, denke das ich dieses jahr noch 45 werde... :) Aber interessant, Was hat der Freund denn für ein LKW also wie alt? Was sind so seine grössten kosten?
Hallo Bernd, nee, das hast du vielleicht falsch interpretiert. Ich möchte quasie eine Wechselbrücke ausbauen (Was eigentlich nichts anderes ist als ein Seecontainer mit beine) und die ansich auf den LKW lassen also als WoMo nutzen, allerdings mit der Option das ich die Brücke irgendwo abstelle oder verkaufe als Tinyhouse oder halt an Feriengäste vermiete oder so... das um oder abbrücken passiert also eher wenig und ist ansich auch kein aufwand wenn man an ebenen Flächen auf und ab brückt! :D hä weist Du nun wie alt Du bist? :D
wenn Du 45 bist ist dein FS noch 5 Jahre gültig. ab 50 ab zum Arzt und Medizinartest besorgen, neues Passbild und ab zur FS-Stelle Module brauchst Du nicht bei Privatnutzung. Wie das mit der Fahrerkarte und Fahrtenschreiber ist kann ich nicht sagen gruß HP Freue Dich auf halbjährliche TÜV Besuche (das hat man gef eingeschädelt, in dem man eine SP generiert hat. HU ist jährlich, aber alles halbe Jahr mußt Du die Bremsen prüfen lassen!!). Dazu noch 3-4000 Euro Versicherung im Jahr. Mein Rat, such Dir nen Oldtimer Lkw, dannn wird es günstiger. Leider gehen die alle nach Afrika oder Orient wenn abgeschrieben. Für Privatfahrten reicht der normale FS. Für Gewerbe gibt es eine eigene Karte der Module. Wie das mit der Fahrerkarte gehandhabt wird, bin lange nicht mehr gewerbl. gefahren (zum Spaß) und kann daher nix sagen. Zu meiner Zeit sollte die Fahrerkarte (5 Jahre gültig) für Betrieb in Frankreich mit dem Führerschein nummerngleich sein um Probleme zu vermeiden (war ein Tick der Flics, wahrscheinlich gab es da lustige Kartentricks) Nach 5 Jahren Nichtnutzung mußt Du in D meist den Schein erneut machen oder Stunden nachweisen. Genaues sagt Dir eine Spedition/Fahrschule in deiner Nähe, die kennen die Auswege. Hallo, so wie du schreibst willst du selbst in einem von dir umgebauten Container/Wechselbrücke wohnen und eventuell für andere das gleiche bauen und ausliefern/ vermieten, also gewerblich Transporte durchführen. Den Führerschein C ohne Anhänger, CE mit Anhänger brauchst du in jedem Fall. Ist das Bj. des LKW nach 2006 hast du einen digitalen Tacho an Bord den du auch betreiben musst d.h. alle 2 Jahre Überprüfung nach §57b und natürlich eine Fahrerkarte, die du dann auch stecken must, Dazu alle 28 Tage die Fahrerkarte und alle 90 Tage den Massenspeicher des Tachos auslesen, wie gesagt gewerblich. Der LKW hat ein Gewicht von ca. 14 to incl. Kabine. Einmal im Jahr zur HU und dazwischen alle 6 Monate zur SP stehen da an. Auch bei privater Nutzung. Dazu die entsprechende Versicherung nach GüKG und eine Genehmigung für den Werkverkehr, die gibt es beim Bundesamt für Güterkraftverkehr. Das mit der HU gilt immer, das mit dem Werkverkehr gewerblich. Dazu ist der LKW bei Transporten in D Mautpflichtig. Das heißt einen Account bei Tollcollekt und entsprechend der Achszahl, Entfernung und Schadstoffklasse Maut entrichten. Hört sich alles nicht so toll an, ist aber so. Ask me how i know :mrgreen: Ich schreibe das hier alles nicht um den TE sein Vorhaben auszureden, sondern um ihm und einer vielleicht interessierten Leserschaft einmal vor Augen zu führen was es heißt im Transportgewerbe tätig zu sein. Gutes Gelingen und Gruß Dieter Servus In Österreich ist es so das auch wenn es gewerblich es einen Unterschied ausmacht, ob du fremdes Zeug führst oder ob du eigenes Zeug durch die Gegend karst. zB. Dachdecker führt seine Dachziegel zur Baustelle. Eine Spedition führt Dachziegel zur Baustelle Sollte das mit dem Gewerbe überhaupt Spruchreif werden. Ob es auch in Deutschland einen Unterschied gibt :?: Wie an anderer Stelle schon geschrieben, läuft der Führerschein nicht ab, er hat Bestandsschutz. Er lässt sich durch eine ärtzliche Untersuchung sowie durch das Absolvieren einer Berufskraftfahrerqualifikation mit 5 x 7 Stunden Schulung aktivieren. Die Schulung wird von Fahrschulen und anderen zugelassenen gewerblichen Institutionen in dafür zertifizierten Räumen, ja ist tatsächlich so, durchgeführt. Dann wird hinter der entsprechenden F-Klasse die Kennziffer 95 eingetragen. Das ganze findet dann mit einem Kartenführerschein statt. In D gibt es auch was Fahrten für eigene Baustelle z.B. betrifft eine Handwerkerregelung. Da ist dann ein Fahrtenbuch zu führen. Das gilt z.B. für Maschinen oder Material von und zur Baustelle. Wobei der Fahrer den Transport nicht ausschließlich durchführen darf, sondern dann auch auf der Baustelle bleiben und mitarbeiten muß.
Srrvus Das würde dann doch für den Te zutreffen. Wird im Detail noch zu klären sein müssen. Wenn er die Kabine im Rahmen des Ausbaus/ Umbaus transportiert um daran zu arbeiten ,ja. Transport zum Kunden ist Werkverkehr. Umsetzung einer Kabine im Auftrage eines Kunden ist Güterkraftverkehr. Was wieder andere Auflagen nach sich zieht. Genehmigung nach GüKG, Sach und Fachkundeprüfung, Auszug aus dem Gewerbezentralregister und Überprüfung d. finanziellen Verhältnisse/ Leistungsfähigkeit. Bei Fahrten ins europ. Ausland EU- Genehmigung. Zu den Kosten kommen noch Reifen,die sind nicht gerade billig. Gruß Bernd
Und wie ist das wohl im bis zu 7,5to berreich? Ist da alles günstiger ? Denkbar währe ja auch ein 7,5to. Koffer (wie umzugs Lkw) als Wohnmobil und für Wechselbrücken falls ich mit denen handtiere eine Lafette (Anhänger) hintern 7,5to. Und die könnte ich ja auch mit einen Trecker bewegen.. Gruss Heiko
schau dir vielleicht mal das an: --> Link grüße, Reinhard
'n Abend, es dürfen an einen Trecker mit grünem Kennzeichen auch nur Anhänger mit grünem Kennzeichen angehängt werden. Da wird unterschieden zwischen zulassungs- und versicherungsfreien Anhängern bis 25 km/h mit einem Folgekennzeichen und zulassungs- und versicherungspflichtigen Anhängern über 25 km/h mit einem separaten Kennzeichen. Danke Reinhard , werde ich am WE mal machen, gleich erst mal zu arbeit! :o( Gruss Heiko
Hallo Volker, ja da hast du recht, War auch eher gedacht für´s Gelände , Also Anhänger an 7,5to. auf der Strasse und im schwierigen gelände Traktor leihen. Gruss Heiko |
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