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Hallo zusammen, als Norddeutsche waren wir mit unserem kleinen Camper bisher immer in Skandinavien und Schottland unterwegs. Dieses Jahr ist, wie so vieles, alles anders und wir planen vorsichtig eine Herbstreise in die Toskana. Da ich noch nie in Italien war, würde mich Eure Meinung zum Thema Sicherheit in Italien interessieren. Natürlich übernachten wir nicht auf Raststätten, oder unbewachten Parkplätzen in der Stadt, aber wie hoch ist das Aufbruchrisiko auf Stellplätzen in der Nähe von touristischen Hotspots? Und ganz besonders würde mich interessieren, ob es im Verhältnis zu Deutschland ähnlich sicher bzw. ähnlich unsicher ist, ein vernünftiges Fahrrad gut angeschlossen abzustellen? Gibt es in den großen Städten Fahrradparkhäuser, oder ähnliches? Vielen Dank für Eure Hilfe und Erfahrungen! Gruß, André In Italien ist das Risiko auch nicht grösser, dass dir ins Womo eingebrochen wird oder das Fahrrad geklaut wird wie anderswo, oder zu Hause.Wir hatten bisher noch nie Probleme egal in Skandinavien , Italien oder sonst wo.
das sehe ich kpl. anders, aber da es keine Statistiken und eine hohe Dunkelziffer gibt ist es müßig darüber zu diskutieren. Lasst das Fahrzeug in der Nähe von Hotspots auf dem CP und fahrt mit öfis ans Ziel,das ist die halbe Miete. Gruß Bernd Allgemeine Regel, nicht mit dem Wohnmobil zu den berühmten Sehenswürdigkeiten fahren und das Wohnmobil dort irgendwo Parken. Es gibt oftmals bewachte Parkplätze, Stellplätze oder Campingplätze in der Nähe oder man kann mit offensichtlich Verkehrsmittel dort hin fahren. Das ist aber überall so. In Italien, besonders im Süden war das noch bis vor ca. 25 Jahren wirklich gefährlich, die Armut war offensichtlich. Wir sind damals in Neapel und weiter südlichen von vorbeifahrenden Motorroller angegriffen worden, ein vermeintliches Goldkettchen wurde meiner Frau vom Hals gerissen, sie wurde dabei verletzt, mir wurde einige Tage später meine Kamera von der Schulter gerissen. Beide Male in der Stadt, bei Tageslicht. Inzwischen hat sich wohl einiges zum positiven verändert. Der schlechte Ruf ist geblieben. Mir ist klar, dass das hier von vielen anders gesehen wird, aber das haben wir nun mal so erlebt. Gruß Hans
Das Fahrzeug auf dem CP stehen lassen und dann Bus und Bahn zu nutzen ist für mich nicht nur die sicherste Variante, sondern auch die Bequemste. Auf meinen Reisen habe ich eins gelernt: Es ist nahezu immer stressfreier mit Öffis, oder dem Fahrrad in die Stadt oder zur Sehenswürdigkeit zu fahren. Leider ist es aber häufig so, dass CPˋs schön in der Natur liegen und dann keine Busanbindung haben. Oder das andere Extrem, der Stellplatz ist stadtnah und nebenan verläuft die Autobahn. Aus dem Grund haben wir uns vor 2 Jahren gute Elektrofahrräder gekauft und überbrücken damit mühelos 30 km. Ist nur blöd, wenn man am Ziel ankommt und sein Fahrrad nirgendwo mit gutem Gewissen abstellen kann. Vorbildlich sind hier die Niederländer, aber auch in Schweden oder Norwegen habe ich mir nie Sorgen gemacht. Über Südeuropa hört und liest man leider häufiger schlechte Nachrichten.
aus den beiden andern Meldungen siehst du wie komplex das Thema ist (schwarz / weiss) Als Italien-oder Skandinavien-Neuling kann gleich oder auch nicht, etwas passieren. im Allgemeinen sollst du Orte meiden, wo Klein-Kriminelle einen Reibach vermuten. Genau so ein Stellplatz in der Nähe von Touri-Hotspots sind "beliebte Orte". Je weniger du sichtbar bist je besser. Von der Strasse aus gesehen werden, reizt Ganoven, hinter dem Haus ist es sicherer. Glaube nicht, das sog. "Bewachte Parkplätze" sicherer sind, wie willst du wissen was der "Wächter" mit"seinen" Ganoven abgemacht hat? Ich bereise Italien u. a. seit 20 Jahren mit Wohnmobil, auch mir ist noch nie etwas passiert, aber wenn ich frei stehe zum Übernachten, fahre ich in einem kleinen Ort, abseits von Touri-Hostpot oder Autobahn. Fast alle ital. Gemeinden haben einen eigenen "Dorf-Parkplatz". Da ist mir noch nie etwas geschehen. Fast alle Gemeinden haben einen Busdienst ins Zentrum. Die Einwohnen müssen ja dort zur Arbeit. Viele abseitige Restaurants erlauben dir dort gratis zu Übernachteten, wenn du dort etwas konsumierst. Fragen! . Je komplizierte du es den Ganoven machst, schnell hin und ganz schnell wieder weg, je sicherer bist du. . Auf Supermarktparkplätzen oder Raststätten das Womo nicht allein lassen Auf Autobahnen nicht aussteigen, wenn der Vorfahrer wild gestikuliert Immer alle Türen bei Fahrtbeginn abschließen Keine Raststättendeals (Lederjacken, Schmuck etc.) machen Wertgegenstände immer nah am Körper tragen Heosafe Türverriegelungen installieren, damit die Türen von außen in der Nacht nicht geöffnet werden können Bei einem leichtem Umfall bleibt eine Person im Wohnmobil Im Fall einer Panne immer einen Internationalen Pannendienst rufen und nicht auf dubiose Angebote reinfallen Beim Tanken immer eine Quittung verlangen Immer versuchen ruhig und besonnen zu bleiben. Das sind aber allgemeine Regeln, die ich auch in Skandinavien befolgt habe..
... und jeder Pole ist ein Autodieb! Man kann natürlich auch die uralten Vorurteile pflegen ... :wink: Ach ja ... ich bewege mich nahezu jährlich (manchmal mehrmals) seit über 30 Jahren - mit PKW oder Wohnmobil - in Italien ... und habe selbst noch nie etwas entsprechend Negatives erlebt! Aber halt auch immer unter Einhaltung gewisser - oben schon mehrfach erwähnter - Vorsichtsmassnahmen! Und nach diesen verhalte ich mich übrigens auch in Deutschland :ja: Hallo André, wir waren schon viele Jahre in Südeuropa unterwegs davon oft in Kalabrien, auf Sizilien und Sardinien. Haben auch Höhe Rom auf der Autobahnraststätte übernachtet und uns ist Gott sei Dank nie etwas passiert. Wir waren aber nur 1 x in der Schweiz und dort wurde uns das Wohnmobil aufgebrochen mit mehr Schaden als Beute. Die Polizei vor Ort meinte es sind Banden aus Osteuropa die blitzschnell zuschlagen und weiter ziehen. Dir kann überall etwas passieren, aber in Italien auch nicht mehr. Noch dazu ist die Toskana recht zivilisiert. Also hab keine Angst. VG hanton Kann Acki und den Pipo Regeln nur beipflichten. Gruß Hans Ich danke Euch. In Summe sehe ich keine gravierenden Unterschiede zu Deutschland. Normale Sicherheitsregeln beachten und in jeder großen Stadt gilt besondere Vorsicht. Wenn ich daran denke, dass es teilweise in deutschen Großstädten Straßen gibt, die die Polizei aufgegeben hat, wird es in Italien nicht schlimmer sein. Italien ist meiner Meinung nach das schönste Urlaubsland in Südeuropa, toller Flair, extrem Dichte an Sehenswürdigkeiten! Tolle Sandstrände. Leider in den Sommerferien total überlaufen. Da haben auch die Gauner Hochsaison. In der Vorsaison und Nachsaison ist alles viel entspannter. Gruß Hans Italien ist super, da bin ich dauernd, aber: Es gibt viele Junkies die schnell mal ein Fenster einschlagen, also nix offensichtlich liegen lassen. Ich hatte bis jetzt nur einmal eine eingeschlagene Fensterscheibe, und das war tagsüber in italien am Strand am kostenpflichtigen Stellplatz. Gestohlen war nix, der knall war so laut dass er davongerannt ist, aber die Fensterscheibe war halt hin. Die Rückfahrt über die Tauern im Mai war kalt... Hallo Andre, wir haben im September 2019 eine 3 wöchige Italienrundfahrt gemacht und standen mit Masse auf Stellplätzen und auch auf einigen Campingplätzen. Beginnend in Mori, über Florenz, Siena, Rom, Neapel, Pompei, Matera, Bari, Ancona, San Marino und weiter bis nach Sexten in Südtirol. Es war eine problemlose Reise. Die Menschen sehr freundlich und nett. Keinerlei Beschädigungen oder Aufbrüche oder gar Diebstähle War einfach super! Italien ist genau so sicher und unsicher wie andere Länder in der EU. Und so wie es bereits viele wie Pipo, Acki oder auch Hanton beschrieben, das beachten und dann passt es. Wir sind so oft in Italien gewesen Norden wie Süden, dass ist wie eine zweite Heimat. Beachte die Rules und alles ist safe.
Wenn man die verlinkten Statistiken anschaut, ist es in F und SWE genauso "schlimm" wie in I, und da hört man weniger, bzw. gibt es weniger Vorbehalte. D hat viel mehr Raubüberfälle als A und fast soviele wie in I :? . Da bleibe ich wohl lieber zuhause... :D Meine persönliche Statistik: 2x F 1x HR, 2x davon "Regeln" mißachtet, 1x trotz "Wachhunden". In Göteborg ist am Parkplatz einer ins Nachbarmobil eingestiegen. RK Hallo, wer Angst hat sollte am besten zu Hause bleiben und im Wohnmobil ist man nirgends sicher. Ein Fahrzeug das man mit einem Schraubenzieher aufbrechen kann, dünne Wände und Plastikfenster sind der Traum eines jeden Einbrechers. Wie überall in Europa hat man das größte Risiko in größeren Städten oder deren Umgebung Bei einer Reise nach Italien wurde unser Womo auch aufgebrochen, aber außer dem Schließzylinder war nichts kaputt und Wertsachen hatten wir nicht drin gelassen. Dies hat uns aber nicht davon abgehalten auch weiterhin das Land zu erkunden und uns am Land, Leuten, dem guten Essen und dem Wein zu erfreuen. No Risk no Fun. Toi Toi Toi nur eine Einbruch in über 30 Jahren Urlaub mit dem Womo. Hallo,wir sind auch seid Jahrzehnten Italienfans.Mit PKW,WOHNWAGEN,WOHNMOBIL unterwegs.Uns persönlich hats diesbezüglich noch nie erwischt.Wir achten sehr darauf wie in allen anderen Ländern auch unsere Wertsachen ,,,,am Mann,,,,zu haben und nicht im Wohnmobil wenn wir es verlasssen. Vieles andere wurde hier zb Hotspots,schon geschrieben.wir hatten bisher Glück und würden,wenn wir endlich wieder könnten sofort wieder nach Italien los fahren. Einbrüche etc, kann auch vor der eigenen Haustür passieren davor ist man nicht gefeit, Mafia, Comorra, Kleinkriminalität, Diebstähle, verrostete Autos, Armut, Erbeben geschädigte Dörfer, Drögeler, illegale Einwanderer, kaputte Strassen, Chlor im Wasser, ausgetrocknete Flussbetten, Lawinen, wilde Tiere wie Hunde, Katzen und Mäuse, ganz klar, eine no go Zone. Eigentlich reicht schon die unumstössliche Tatsache, dass jeder Italiener auswandert, ein untrügliches Zeichen. Ernähren sich ausschliesslich von Pizza und Spaghetti, unbedingt Dosen von DE mitnehmen. Gibt nichts dort unten weit weg. Gepanschter Wein vielleicht. Korrupt ist jeder, rauchen tut auch noch jeder. Von Nord nach Süd, Ost nach West, eher zu Afrika zählend (oder aternativ zu Bulgarien oder Belutschistan). Ganz gefährlich. Ich, der noch nie in Italien irgendetwas abgeschlossen hat. :D Die sicherste Art in Süditalien ist sich von der „Familie“ adoptieren zu lassen. Beispiel: Wir standen am Strand und waren überrascht davon das eine dort weilende italienische Familie uns auf ihr „bescheidenes“ Grundstück direkt am Meer einlud. Sehr gepflegt, sehr gastfreundlich. Man bat uns ein paar Tage zu bleiben da es etwas zu feiern gab. Das ganze Dorf war anwesend, eine wirklich gute siebenköpfige Band spielte und wir saßen selbstverständlich mit am Familientisch. Das Ganze dokumentierte ich mit der Videokamera. Wir wollten tanzen und ich lies diese auf dem Tisch liegen. Meine Frau meinte, das könne ich nicht machen, worauf der Hausherr trocken meinte „das geht schon in Ordnung, HIER kommt nichts weg und wenn doch ist es morgen früh wieder da!“ Auch den Rest der Reise fühlten wir uns gut behütet. G.G.
Wenn man entsprechenden Anschluß hat, soll es wohl besser sein. Wir haben auf Sardinien getaucht und unser ganzes Equipment am gecharterten Boot eines Ansässigen im Hafen liegen lassen. Da ist nichts weggekommen. Auch nicht in den Jahren zuvor, als ich nicht mit war. RK
Du hast vergessen, darauf hinzuweisen, dass man in Italien immer und überall alle Fester und Türen nicht absperren darf. Die werden sonst beim Einbruch nur beschädigt. Das WoMo wollen die bösen Räuber eh nie stehlen, nur den Inhalt... :lol: ]
Das gibt es auch in Deutschland,man zahlt einen gewissen Betrag und man erleidet keine finz. Verluste! Hier nennt man das Versicherung,in Italien Geschenke an die Familie 8) Vielleicht sollten wir beim Ursprungsthema bleiben??? :thema: Dazu kann ich auch ein bisschen was beitragen. Seit 23 Jahren sind wir zweimal im Jahr mit dem Womo in Italien unterwegs, von Como bis Palermo. Nie in der Saison, mal auf einem CP, selten auf einem Stellplatz oft auch frei, vor allem an leeren Stränden. Natürlich fahren wir auch mal in Städte oder zum Einkaufen. Was soll ich sagen. Vom Gefühl her war es noch nie anders als bei uns. In Italien gibt es ja auch gefühlt mehr Wohnmobile als bei uns und die stehen gerne frei, wenn es am Wochenende mit der Familie ans Meer geht. Am Stadtrand von Neapel hat uns allerdings mal die Polizei angesprochen, als wir auf einem Parkplatz in einer zwar beileibe nicht noblen Gegend aber zwischen dafür auffallend gut gesicherten Häusern übernachten wollten. Nach ein bisschen Smaltalk erhielten wir den freundlichen Hinweis, dass die Gegend nicht gerade sicher ist. Zweimal wurde versucht, unser Womo aufzubrechen. Am Straßenrand neben einem Parkplatz (nicht befahrbar wegen Höhenbegrenzer) am Orio-Center in Bergamo sind die Diebe an unseren mechanischen Sicherungen gescheitert. Nur die Türschlösser waren alle hin. Erfolg hatten sie an einem einsamen Bagno in Lido Volano, als wir auf der anderen Seite einer Düne schwimmen waren. Wir haben den Einbruch zunächst gar nicht bemerkt. Kein Schaden und nur eine Schuhspur im Mobil (wir betreten es nie mit Schuhen) wies darauf hin, dass ein ungebetener Gast uns beehrt hat. Bei der Nachschau stellten wir dann fest, dass alles Geld aus den Portemonnaies im Schrank fehlte. Wir waren aber selbst schuld. Weil wir dort regelmäßig ein paar Tage verbringen, und noch nie schlechte Erfahrungen gemacht hatten, haben wir das Risiko unterschätzt und unsere Sicherungen nicht mehr aktiviert. Umgekehrt ist uns weder in Palermo noch in Neapel oder in den Häfen von Ancona und Bari etwas passiert. Wir sind nur freundlichen Menschen begegnet. Ich kann mich daher dem Mainstream hier nur anschließen. Das Risiko ist in Italien nicht größer, als bei uns zu später Stunde noch durch die Fußgängerzone zu spazieren. Hallo, #pipo (Peter) hat es treffend formuliert. Seine Sicherheitsvorschläge gelten für alle bereisbaren Länder. Aus eigenen Italienerfahrungen kann ich nur folgendes ergänzen: lasst euch grundsätzlich auch bei (oftmals vorgetäuschten) Bagatellschäden (z.B. Beschädigung des Spiegels) nicht auf Barzahlung ein, besteht immer auf das Hinzuziehen der Polizei. Gruß Friedhelm Moin, Ich bin gerade in San Marino, angereist über Montblanc, Allessandria, Marina de Carrarra, Florenz, Siena und jetzt San Marino. Bis auf Florenz und Siena habe ich auf kleinen Stellplätzen und Parkplätzen übernachtet und mein Wohnmobil alleine gelassen (Muss ich sowieso, da ich alleine fahre. Da kann beim Einkaufen keiner beim WoMo bleiben). In der Toskana haben viele Orte kostenfreie Stellplätze, meistens sind die nur als V/E ausgeschildert. Wäre ich auf den meisten bedenkenlos geblieben und hätte mein WoMo auch allein gelassen. In Florenz würde ich das nie tun, in Verona auch nicht. Auf normalen, bewachten Campingplätzen sehe ich die Sicherheit immer gegeben in Italien. Fahrradparkhäuser in Ialien Seit meiner letzten Italienreise gibt es jetzt Schilder, daß du ein E-Bike mit auf den Rollerparkplätzen abstellen darfst. Das muss hier einfach reichen, kein Eingeborener der Toskana fährt Fahrrad im täglichen Leben. Darum werden die in Deutschland üblichen Fahrräder auch nicht geklaut, das ist zu speziell. Da ich ein 20 Jahre altes Fahrrad bei mir habe: Kette um Baum oder Regenrinne und ins Fahrrad eingesteckt. Ich habe als Sicherung nur eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder, schlafe auf Autobahnraststätten (Meistens bei den polnischen Sprintern) und habe immer alles wichtige am Mann (Portmonnaie mit Papieren, Handy und Schlüssel in den vorderen Hosentaschen). Letzte Steigerung davon wäre ein Brustbeutel voll Zeitungspapier. Mehr geht nicht sinnvoll. Mein Tip: Fahrt los und macht euch nicht zu viel Gedanken. Die meisten Menschen sind freundlich, gut und hilfsbereit. Auch in Italien. Viele Grüße landmesser Ps: Bei dem Wetter hier schlafe ich mit offenen Dachluken und offenen Fenstern. Auf den Campingplätzen in Florenz und Siena habe ich sogar die Tür wegen der Hitze offen gehabt. |
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