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Auflastung auf über 3500 KG und die Folgen


Daniel1975 am 08 Mai 2021 08:07:06

Kann mir jemand die Nachteile benennen die es auf Fahrt durch Maut und sonstigen Kosten mit sich bringt wenn ich unser WoMo von 3.500kg auf 3.850 oder gar 4.000kg Auflasten sofern es vor Herrsteller aus geht? Laut technische Fahrzeugdaten haben wir:

3500
6000
1600
2600


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Springer12 am 08 Mai 2021 08:58:24

Sorry aber da gibt es genügend Themen hier und im Internet einfach mal suchen.

Tinduck am 08 Mai 2021 09:58:39

ü3,5 vs u3,5:

- Je nach Land Geschwindigkeitsbegrenzung, in D für Womos 100 auf Autobahn, 80 auf Landstrasse
- In D oft Überholverbote ü3,5 Tonnen auf Autobahnen
- Ab und zu Durchfahrverbote ü3,5 Tonnen
- Jährlicher TÜV ab 5. Jahr
- Höhere Maut in Mautländern

Pro ist halt, man verreist, wie man will, nicht wie es einem die Restzuladung vorschreibt.

Das Einzige, was von den o. g. Punkten nervt, ist das Überholverbot, ist aber nur in D und noch irgendeinem Europa-Land so. In F, E etc. gelten die Verbotsschilder (Überholverbot, Geschwindigkeitsbeschränkung, Durchfahrverbot) mit abgebildetem LKW auch wirklich nur für LKW.

Die Mehrkosten pro Jahr gegenüber einem 3,5 Tonner dürften sich auf 80 (1/2 TÜV) bis ein paar hundert Euro belaufen, je nachdem, wie viel man so auf Mautautobahnen rumfährt. Bei uns ca. 300 Euro im Jahr.

bis denn,

Uwe

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marvin42 am 08 Mai 2021 10:51:27

:tach:
Bei der Maut in F zählt nur die Höhe, eine Waage habe ich noch an keiner Mautkasse in F gesehen

Tinduck am 08 Mai 2021 10:54:13

Üner 3,5 Tonnen ist eine eigene Mautklasse (Klasse 3). Wenn du da schummelst, ist das ganz allein deine Vorzugsvariante und schon ziemlich dreist, anderen sowas zu empfehlen.

bis denn,

Uwe

pwglobe am 08 Mai 2021 11:10:32

Ob Kat. 3 oder nicht in F darfst du 110km/h auf der Autobahn fahren.
Zwischen 3,5 und 7,49 gibt es keine Abstufung in Europa.
Mit einer Suchmaschine findest du im Web alle Infos.
Im Gegensatz zu D unterscheiden viele europäische Länder zwischen gewerblichen LKW oder LLKW und Womo Klasse M1.
Die Vor- und Nachteile musst du dir je nach Land raussuchen.
Bis auf den jährlichen TÜV gibt es in meinen Augen keine wesentlichen Nachteile.

Pechvogel am 08 Mai 2021 11:26:41

Und die höheren, jährlichen Kosten relativieren sich relativ schnell wenn man in verschiedenen Ländern mal mit "etwas überladen" erwischt worden ist.





Grüße
Dirk

Fledermaus am 08 Mai 2021 11:38:20

Servus
Das Schild mit dem LKW Symbol interessiert nur in D, CH, und Portugal

In Österreich ist Geschwindigkeit 50/70/80 über 3,5t, GoPox und M1 bleibt auch M1


In Frankreich mit dem neuen Aufkleber am FZ und der Maut wird interessant.

DonCarlos1962 am 08 Mai 2021 11:57:40

Pechvogel hat geschrieben:Und die höheren, jährlichen Kosten relativieren sich relativ schnell wenn man in verschiedenen Ländern mal mit "etwas überladen" erwischt worden ist. Grüße
Dirk



Lieber Dirk,
was soll das für ein Argument sein?

Wer bescheißt und erwischt wird, wird bestraft. Gut so. Aber dadurch relativieren sich keine Kosten!

Was soll denn immer diese Stichelei gegen die Ü 3,5 Tonnen Fraktion? Bleibt doch bitte bei den Fakten.
Es gibt viele 3,5 Tonner die nie überladen sind und verantwortungsvoll betrieben werden, ohne auf etwas zu verzichten, was dem Betreiber wichtig ist.

LG Carsten

DonCarlos1962 am 08 Mai 2021 12:03:52

DonCarlos1962 hat geschrieben:Was soll denn immer diese Stichelei gegen die U 3,5 Tonnen Fraktion?
Konnte nicht mehr editieren, sorry.

LG Carsten

kamikaze am 08 Mai 2021 12:18:29

Mein 5-Tonner mit 3 Achsen wäre in F in der Kategorie 4. Ich bin nie so eingestuft worden, sondern durch die automatische Erfassung meistens in 3 und zweimal in 2. Ist das mein Problem?

Und eine Richtigstellung zum TÜV. Nach dem 6. Jahr muss er jährlich gemacht werden. Das bedeutet, und so habe ich es selbst erlebt und auch andere Kollegen, wenn man kurz vor Ablauf der 6 Jahre zum TÜV geht, dann gibt es nochmal 2 Jahre, weil die 6 Jahre noch nicht voll waren. Das bedeutet in Praxis, dass erst nach 8 Jahren der jährliche TÜV greift.

Gruß
Günter

klaus1968peter am 08 Mai 2021 13:54:04

kamikaze hat geschrieben:Mein 5-Tonner mit 3 Achsen wäre in F in der Kategorie 4. Ich bin nie so eingestuft worden, sondern durch die automatische Erfassung meistens in 3 und zweimal in 2. Ist das mein Problem?




Ja!
Du bist der Fahrer und schlussendlich für die Richtigkeit verantwortlich.

Pechvogel am 08 Mai 2021 13:57:13

DonCarlos1962 hat geschrieben:..Was soll denn immer diese Stichelei gegen die Ü 3,5 Tonnen Fraktion? Bleibt doch bitte bei den Fakten.
Es gibt viele 3,5 Tonner die nie überladen sind und verantwortungsvoll betrieben werden, ohne auf etwas zu verzichten, was dem Betreiber wichtig ist.


Hallo Carsten,
ich will weder für noch gegen U oder Ü 3,5t sticheln!
Aber wenn jemand überlegt aufzulasten dann hat er vermutlich ein Gewichtsproblem?!

Übrigens: ich fahre selbst unter 3,5 t, trotz Führerschein Klasse 3, und komme super mit dem Gewicht zurecht!




Grüße
Dirk

pienmajer am 08 Mai 2021 17:30:19

Tinduck hat geschrieben:Üner 3,5 Tonnen ist eine eigene Mautklasse (Klasse 3). Wenn du da schummelst, ist das ganz allein deine Vorzugsvariante und schon ziemlich dreist, anderen sowas zu empfehlen.

bis denn,

Uwe

Mein Womo ist >3.500 kg aber <3 mtr hoch. In Frankreich zahle ich immer automatisch Klasse 2.
Weist du wo ich mich melden soll um Klasse 3 zu zahlen ?

goldfinger am 08 Mai 2021 17:43:09

An den Mautautomaten ist ein Hilfe-Knopf. Den würde ich mal ausprobieren :D


Andreas

Semaj am 08 Mai 2021 19:22:48

Tinduck hat geschrieben:Üner 3,5 Tonnen ist eine eigene Mautklasse (Klasse 3). Wenn du da schummelst, ist das ganz allein deine Vorzugsvariante und schon ziemlich dreist, anderen sowas zu empfehlen.

bis denn,

Uwe

Was gibts da zu schummeln? Maut wird bei der Einfahrt zur Station automatisch berechnet. Soll man sich jetzt melden?
Grüße James

Tinduck am 08 Mai 2021 19:32:59

Hier --> Link steht weiter unten, dass man bei einer Fehleinstufung sich bemerkbar machen soll, um den Fehler zu korrigieren.

Ich gehe davon aus, dass die Mautgesellschaft eine zu günstige Einstufung im Falle einer Kontrolle etc. recht humorlos sehen dürfte.

bis denn,

Uwe

pienmajer am 09 Mai 2021 09:12:51

Tinduck hat geschrieben:Hier --> Link steht weiter unten, dass man bei einer Fehleinstufung sich bemerkbar machen soll, um den Fehler zu korrigieren.

Ich gehe davon aus, dass die Mautgesellschaft eine zu günstige Einstufung im Falle einer Kontrolle etc. recht humorlos sehen dürfte.

bis denn,

Uwe

Lieber Uwe,
Ich,niederländer, habe viele Deutsche Bekannten. Wir verstehen uns gut! Aber manchmal….
Ich glaube nicht das ein Niederländer oder Franzose diese Fehleinstufung melden wird.
Ist der Betreiber der Mautstelle ja selbst schuld. Ich würde es dich auch ab raten. Die leute im Stau hinter dir werden das au h Humorlos sehen wenn die kappieren werden was du da machst…

pwglobe am 09 Mai 2021 09:28:19

pienmajer hat geschrieben:Ich glaube nicht das ein Niederländer oder Franzose diese Fehleinstufung melden wird.
Ist der Betreiber der Mautstelle ja selbst schuld. Ich würde es dich auch ab raten. Die leute im Stau hinter dir werden das au h Humorlos sehen wenn die kappieren werden was du da machst…


Ich bin zwar Deutscher, aber ich glaube ich habe zulange im Ausland gelebt. :wink:
Wenn die Mautgesellschaft mich falsch einordnet, c’est la vie, ich freue mich und fahre weiter. 8)
Außer in Österreich die verstehen noch weniger Spaß als die Deutschen :mrgreen:

andwein am 09 Mai 2021 11:23:22

pwglobe hat geschrieben:.....Wenn die Mautgesellschaft mich falsch einordnet, c’est la vie, ich freue mich und fahre weiter.

Also ich muss (zu meiner Schande?) gestehen, ich habe das noch nie in den letzten 40 Jahren kontrolliert. Ich weiß so ca. was ich von hier nach Südfrankreich oder Süditalen bezahlen werde (muss) und damit gut. Ich streite mich doch wg. 10 € nicht mit einem Mann/Frau im Häuschen rum, abgesehen davon dass die meisten Häuschen leer sind.
Vielleicht meine gelassene Einstellung zum Leben, zum Universum und zum Rest der Dinge? Gruß Andreas

ManfredK am 09 Mai 2021 14:29:19

Wer seine Meinung zur 3,5t Problematik und einer evtl. Anpassung des zulässigen Gesamtgewichts im Rahmen der FS Klasse "B" kund tun will --> --> Link

skysegel am 09 Mai 2021 20:09:40

Geschwindigkeitsbeschränkungen wäre mir egal, aber die kleinen Küstenstraßen z.B. in der Bretagne, die für Fahrzeuge > 3,5t gesperrt sind, nicht mehr fahren zu dürfen, würde mich hart treffen.

Ulli

BernhardK am 09 Mai 2021 20:52:02

Hallo Kamikaze,
das mit dem TÜV, vor Ablauf der 6 Jahre, klappt nicht
mehr, habe es selbst erfahren müssen.
War mit meinem 4,2 Tonner 1 Monat vor Ablauf der 6 Jahre beim TÜV und dachte nochmal 2 Jahre rausholen zu können. Der Prüfer hat es mir dann schriftlich gezeigt, das das nicht mehr gehandhabt wird.

pwglobe am 09 Mai 2021 21:18:04

skysegel hat geschrieben:Geschwindigkeitsbeschränkungen wäre mir egal, aber die kleinen Küstenstraßen z.B. in der Bretagne, die für Fahrzeuge > 3,5t gesperrt sind, nicht mehr fahren zu dürfen, würde mich hart treffen.

Ulli


Ist kein Problem, da es in F nicht wirklich jemand interessiert und es den Gewerblichen Verkehr betrifft.


huskimarc am 10 Mai 2021 09:47:16

in der schweiz brauchst keine vignette dafür schwerverkehrsabgabe, 10 tage gibt es glaub für 32sfr

DonCarlos1962 am 10 Mai 2021 10:02:32

pwglobe hat geschrieben:Ist kein Problem, da es in F nicht wirklich jemand interessiert und es den Gewerblichen Verkehr betrifft.


Bist Du Dir da sicher? Gibt´s dazu eine Quelle?

Wir haben zwar unsere Frankreich-Atlantik-Tour aus :virus: -Gründen verschoben, aber nicht aufgehoben und die kleinen Küstenstraßen z.B. in der Bretagne, die für Fahrzeuge > 3,5t gesperrt sind, wäre für meinen Schwager mit seinem Concorde sonst ein Problem.

Wir dürften dann da durch, er nicht. Das wäre echt blöde. Zumal es wohl keine Karte oder Navi gibt, in denen diese Beschränkungen für die Routenplanung im Vorfeld abzuklären wären.

LG Carsten

fschuen am 10 Mai 2021 10:07:58

Der Führerschein wurde noch nicht erwähnt - kein Problem, wenn man einen alten Lappen hat, aber vielleicht muss ja mal jemand anders fahren. Man verleiht das Womo, bricht sich den Fuss, die kleinen Kinder sind plötzlich und überraschend gross geworden. Und das Parken: in vielen Ländern gelten da andere Regeln, das ist blöd für Freisteher. Bei der Maut sind es nicht nur die Kosten, man muss irgendwelcher Technik wie Go-Box und diversen Abrechnungssystemen hinterherrennen. Da ist eine Vignette herrlich simpel, erst recht, wenn man ein effizientes Online-System eingerichtet hat wie die Österreicher jetzt.

Unseren Knaus hab ich auch mit Luftfederung auf 4 to aufgelastet gekauft, und gleich vor Zulassung ohne technische Änderung auf 3,5 to ablasten lassen. Nie bereut, wie auch.

Gruss Manfred

Tinduck am 10 Mai 2021 11:03:02

DonCarlos1962 hat geschrieben:Wir dürften dann da durch, er nicht. Das wäre echt blöde. Zumal es wohl keine Karte oder Navi gibt, in denen diese Beschränkungen für die Routenplanung im Vorfeld abzuklären wären.

LG Carsten


Wenn da ein Verbotsschild mit '3,5T' drauf ohne Zusatzschilder aufgestellt ist, darf er nicht durch.

Ist in dem Verbotsschild nur das stilisierte LKW-Symbol (evtl. mit Gewichts-Zusatzschild, oder umgekehrt, '3,5T' mit LKW-Zusatschild), gilt es auch nur für LKW und er darf durch.

bis denn,

Uwe

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