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Und um was solls da gehen? :gruebel: Eine Richtlinie für 3,5t aber was will da wer? :nixweiss: Oder geht es um die Ergänzung der Fahrerlaubnisverordnung (§6, Abs. 3b) (3b) Die Fahrerlaubnis der Klasse B berechtigt im Inland, sofern der Fahrer diese mindstens seit 2 Jahren besitzt, auch zum Führen von Fahrzeugen, die ganz oder teilweise mit a) Strom, b) Wasserstoff, c) Erdgas, einschließlich Biomethan, gasförmig (komprimiertes Erdgas – CNG) und flüssig (Flüssigerdgas – LNG), d) Flüssiggas (LPG), e) mechanischer Energie aus bordeigenen Speichern/bordeigenen Quellen, einschließlich Abwärme, alternativ angetrieben werden, – mit einer Gesamtmasse von mehr als 3 500 kg, jedoch nicht mehr als 4 250 kg, – für die Güterbeförderung und – ohne Anhänger, sofern – die 3 500 kg übenschreitende Masse ausschließlich dem zusätzlichen Gewicht des Antriebssystems gegenüber dem Antriebssystem eines Fahrzeugs mit denselben Abmessungen, das mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor mit Fremd- oder Selbstzündung ausgestattet ist, geschuldet ist und – die Ladekapazität gegenüber diesem Fahrzeug nicht erhöht ist.“ Ein paar mehr erklärende Worte wären gerade in diesem Beitrag wichtig gewesen, weil nicht jeder auf irgendeinen Link klickt. Wie hier --> Link erklärt, geht es um eine Bürgeranhörung der EU zur Ausweitung des Führerscheins der Klasse B auf 4,25 oder 4,5 Tonnen. Es ist wichtig, dass sich auch viele Wohnmobilisten daran beteiligen! Tach zusammen, wenn ich die Erklärung richtig verstanden hab, geht es nur um Fahrzeuge, die weder mit Benzin noch mit Diesel betrieben werden. Und die zweite Ergänzung lautet "gewerblich". Also nix für uns Wohnmobillisten. Gruß Frank
Sorry, musste stark kürzen. Hallo ich verstehe es so, 3,5 to plus das Gewicht der Akkus bei E-Autos. .
So verstehe ich das auch erstmal. Dieser Zusatz war ursprünglich bis 2019 befristet, wurde dann aber fest übernommen. Der EMHC schreibt u.a.: "Bereits 2011 startete der Euro Motorhome Club (EMHC), Deutschlands größter und ältester Reisemobilclub, die “Aktion 4,25” und sammelte auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf zwischen 2011 und 2016 mehrere tausend Stimmen von Reisemobilfahrern, die sich für eine Novelle des Führerscheinrechts stark machten – mit der Forderung, den B-Führerschein für Fahrzeuge bis zu 4,25 Tonnen zu öffnen. " Woher oder warum diese Bürgeranhörung kommt, entzieht sich aber nach wie vor meiner Kenntnis. Mich wundert ein wenig, dass sich hier viele über die Nachteile einer Zulassung über 3,5t auslassen (Überholverbote, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Maut etc) andere aber sofort die Anhebung der Gewichte in Klasse B fordern. Ob das letztendlich bei der Richtlinie ankommt wird man sehen. :lol: Ich darf mit meinem FS bis 7,5t fahren, möchte aber auch 11t fahren. Ist doch kaum ein Unterschied. Bitte unbedingt ändern :lol: Ich bin eigentlich nicht dafür, dass man Leuten, die tw. schon mit 3,5 Tonnen geistig überfordert sind (siehe rasende Paketdienste, Womo-Überführungsfahrten mit 140 km/h etc), das Fahren bis 4,5 Tonnen erlaubt. Ich halte die Beschränkung der Fahrerlaubnis B auf 3,5 Tonnen für sinnvoll. Blöd ist eher, dass es den C1 nicht europaweit gibt, sondern dass man im Ausland direkt C machen muss, was für ein Fahrzeug unter 7,5 Tonnen eigentlich overkill ist. Das sollte man ändern, und nicht an den bestehenden Gewichtsklassen rumdrehen. Wenn ein 3,5 Tonner mit e-Antrieb nicht abbildbar ist, dann ist das eben die falsche Antriebsform! bis denn, Uwe Hallo Uwe, Als ich die Klasse B gemacht habe hatte ich bereits die Klasse T als Vorbesitz. Mit dieser durfte ich mit Fahrzeugen fahren die deutlich über den Gewichten und Abmessungen so eines Wohnmobilchen lagen. Nun sprichst du mir die Fähigkeit ab 3,5t sicher bewegen zu können. Da muss ich schon ein wenig schmunzeln. Muss man schon sehr differenziert betrachten. Überforderung hat doch nichts mit Gewicht zu tun. Zudem sind Europaweite Vereinheitlichungen der Fahrerlaubnisklassen nicht zum ersten mal misslungen. Wie auch Autobahnmaut und dessen noch mehr.
Wo gibt es ihn nicht oder gilt er nicht ? Die Googlesuche hat den C1 als für ganz Europa geltend beschrieben. RK
Ich muss mit Verblüffung feststellen, dass Du Recht hast. Aber warum zum Geier macht dann im Ausland niemand nen C1, um schwerere Womos zu fahren?? Ist das in Deutschland billiger als anderswo? bis denn, Uwe Servus ....mit dem Alter die Ärztliche Überprüfung , .....und es schreckt auch viele die GoBox, und ohne Autobahn oder Schnellstraße bist sehr umständlich unterwegs. Für mich ging der FS damals vor X Jahren gleich in einem mit 18, für den damaligen Preis bekommst Heute nicht einmal den B Schein.....
Ich hab gerade mal schnell geschaut, und eine Fahrschule in A gibt an €1100 (C1) zu €1370 (C), wenn man schon B (€1781) hat. Da werden die meisten das wohl noch aufzahlen, falls sie C1 brauchen. Berufskraftfahrer sowieso. Ist wohl mehr eine Sache der Untersuchungen, wenn man älter wird. Ein guter Freund ist auch auf C1 zurückgegangen deswegen, er fährt aber (derzeit) weder Womo noch LKW. Aus bekannten Gründen sind Womos >3,5t (offiziell) in A auch nicht verbreitet. RK
In Frankreich machen viele den C1, von unseren Freunden haben zwei Ehepaare den Führerschein gemacht. Die Kosten sind ähnlich wie in D. Man sieht auch immer mehr Womos oberhalb der 3,5t, ersichtlich an den Geschwindigkeitsaufklebern am Heck oder jetz an den Angles Mortes.
den C1 gibt's europaweit, was aber ein deutsches Alleinstellungsmerkmal ist, ist dass der C1 im Sinne der Besitzstandswahrung bei der ehemaligen Klasse 3 enthalten ist. In den meisten anderen europäischen Staaten waren die PKW Führerscheine schon immer gewichtsmäßig sehr viel restriktiver als in Deutschland, daher dort auch keine Besitzstandswahrung. Und den C1 neu machen tun hier so wenige wie woanders. kann mir jemand erklären, warum man sich die nächste Hürde selber baut und einen C1, statt gleich den C zu machen?
Der C ist ab Alter 50+ alle 5 Jahre mit Auflagen zu erneuern, der C1 hat diese Beschränkung nicht.
Du irrst, den heute gemachten C1 musst du genau so erneuern wie den C!
Wahrscheinlich auch die Kosten C1 ca. 500€ C1E kombiniert ca. 800€ C ca. 3200€ CE kombiniert ca. 4500€ Es ist immer günstiger die Kombination zu wählen ausser man möchte nur 750kg anhängen, die Kosten sind für den privaten Bereich, Gewerblich wirds teurer. Servus Sind die Grenzwerte beim Arzt für C1 und C unterschiedlich? Bezüglich laufender Kontrolle. Oder wie wird das in Zukunft gehalten? Bei B und C ( C1) sind es Unterschiede bzw, waren es Unterschiede.
Ah, danke, das war mir nicht bekannt.
Nicht mit Auflagen nur mit Aufwand, Sehtest und Fahrtauglichkeit, wer da durchfällt sollte auch kein Fahrrad mehr fahren. Auch bekommt man alle 5 Jahre einen neuen Führerschein, dies ist natürlich mit Kosten verbunden. Ich habe schon zweimal verlängert, bei uns geht das beim TÜV, man muss dann nicht alles einzeln abklappern.
Bist du dir da sicher ? Die Zahlen (für A und D), die ich gefunden habe (siehe auch weiter oben) waren viel näher beieinander. RK
Beim C1E zu 100% da mein Sohn diesen erst vor kurzem gemacht hat. CE hat sich meine Frau anbieten lassen, kommt aber auch auf die Anzahl der Fahrstunden an. Meine Tochter macht gerade den Führerschein, um ehrenamtlich Rettungswagen fahren zu dürfen, weil diese ca. 4,25-4,5 Tonnen wiegen. Sie muss das leider aus eigener Tasche zahlen. Wenn jetzt eine Änderung durch kommt, schreit sie Schei..! Viele hundert Euro und Zeit für nix ausgegeben. Viele freiwilligen Feuerwehren haben durch die 3,5To Regelung ein riesen Problem: Es gibt kaum Nachwuchs für die leichteren Einsatzfahrzeugen über 3,5 Tonnen. Die Gemeinden haben nicht alle das Geld, Anwärter den Führerschein zu bezahlen. Und wenn doch, sind viele Anwärter nicht willig noch einen Führerschein zu machen. Eine Änderung wäre vielleicht nicht verkehrt. LG Carsten
In Hessen gibt es den Feuerwehrführerschein, er erfast Fahrzeuge bis 7,5t --> Link Eine gute Regelung für Einsatzkräfte, leider nur gültig für Einsatzfahrzeuge
Auch in Niedersachsen gibt es diese Ausnahme. --> Link Allerdings kommt es hierbei immer auf die Orgas an. Meine Tochter hat während ihrer Ausbildung zur Rettungsassistentin auch den C1 gemacht. Aber ich glaube wir entfernen uns hier vom Thema Ist in BW auch so, der sogenannte BOS-Führerschein. Hier gibt es sogar 2 Stufen, bis 4,8 t und bis 7,5t , mit und ohne Hänger Gruß Joachim Habe eine Rückmeldung gegeben. Bitte teilt es an alle Mobilisten weiter da es in meinen Augen eine sinnvolle Änderung wäre.
Genau, und der kann sogar vereinsintern geschult werden. Lasse die Tochter besser den Schein machen, aber gleich c1e. Ein späterer upgrade auf ce ist dann einfacher. Zusätzlich soll sie ein paar Stunden A nehmen. Ist immer gut zu wissen wie der Andere denkt (auch ich bin in BOS Orgas), gerade im Rettungsdienst bei Blaulichtfahrten. Einige kritische Situationen in der Vergangenheit konnte ich mit dem Hintergrundwissen entschärfen und damit Unfälle vermeiden. Klasse T ist gewerblich nichts wert, dazu braucht man CE auch in der Landwirtschaft.
Hi, bei uns in der Gegend sitzten keine ehrenamtliche Kräfte auf dem Rettungswagen. Ehrenamtliche fahren maximal einen Krankenwagen... wenn überhaupt. Ausserdem ist beim RTW auch die Ausbildund zum RettungsSanitäter /-Assistent (-in) notwendig. Das Geld. Wenn die Gemeinde Fahrer BRAUCHT, dann muss sie auch für die Ausbildung (Führerschein) sorgen. Steht im Gesetz. Den Krankenwagen bringt ja auch kein Ehrenamtlicher mit...... Das eigentliche Thema, Führerschein. Ein zB 5 to. Fahrzeug ist kein Smart oder Polo. Wenn, dürfte ein Fahranfänger sofort mit einem (125 km/h Begrenzer raus-programmierten) Sprinter auf der Autobahn Vollgas voll beladen mit 5 to mit 160 km/h an euch vorbeiziehen. Gleicher Führerschein, gleiches Recht für alle.... Wollen wir das? Sorry, wenn ich da wem auf die Füße trete. Ist nicht meine Absicht. . Das stimmt schon Charly Schade nur daß man CE mit 16 nicht kriegt, hätte mir viel Geld gespart. Ob ein Transport gewerblich ist muß dann immer noch im Einzelfall betrachtet werden. Darum ging es aber nicht. Fakt ist ich durfte mit 16 mit meiner Klasse T grob übern Daumen 40 Tonnen mit 2 druckluftgebremsten Anhängern durch die Gegend fahren und mit 18 mit meinem B Führerschein nur noch Spielzeuganhänger ziehen. Und wen interessiert das. Solche Ungleichheiten gibt es viele, sieht man ja auch bei der Maut. Die halbe Windschuzscheibe im Fernverkehr ist inzwischen mit Mautlesegeräten zugepflastert und ein Europaweites einheitliches Abrechnungssystem nicht in Sicht. Zurück zum Thema des TE ich vermute es wird nichts vernünftiges dabei rauskommen so Schade das auch sein mag. Schöne Grüße! Moderation:Bleibt doch bitte beim Thema. Wir sind durchaus noch am Thema. Jeder möchte irgend eine Ausnahme für speziell seinen Einsatz. Das kann nicht funktionieren. Das aushebeln von Gewichtsbeschränkungen in den Fahrerlaubnisklassen durch das Einbeziehen des Antriebskonzepts stelle ich mir sehr schwierig vor. Daß sich die Klasse B Fahrer mit nicht elektrifizierten Fahrzeugen dadurch benachteiligt fühlen weil sie gerne auf den 4,25 Zug aufspringen würden ist mir schon klar. Frage mich nur wie behandeln wir dann Hybridfahrzeuge? Zählen wir diese zu den Ausnahmen mit 4,25t oder zu dem Antriebskonzept mit Verbrennungsmotor und somit weiterhin 3,5t mit Klasse B. Wo soll das hinführen. Ich bin der Meinung das Antriebskonzept darf kein Grund sein Ausnahmen zu den Gewichtsklassen der Fahrerlaubnisklassen einzuführen. Dann lieber eine generelle Anhebung auf die alte Klasse 3 oder irgend was anderes 4,25t oder 5t oder oder. Hauptsache es wird einfacher/übersichtlicher. Nur meine Erfahrung mit den zurückliegenden Änderungen von Führerscheinrichtlinien die ich größtenteils als nicht ganz gelungen bezeichnen will. Moderation:Wir sind nicht mehr beim Thema. Schau mal auf die Überschrift und den ersten Beitrag. Die letzten Beiträge sind höchst interessant, gehören aber hier nicht hin. Da könnt ihr prima ein neues Thema aufmachen. Bitte respektiere jetzt den Moderatorenhinweis. Ansonsten muss ich dir den Führerschein in diesem Thema entziehen. Vielen Dank. Habe ich gerade gelesen, ist ein aktueller Bericht: Überarbeitung der Führerscheinrichtlinien Einen Hoffnungsschimmer, dass sich in dieser Hinsicht etwas tut, gibt es tatsächlich aktuell. Die EU-Kommission ist dabei, die Führerscheinrichtlinie zu überarbeiten. So könnten Besitzerinnen und Besitzer eines B-Führerscheins künftig auch Fahrzeuge über 3,5 Tonnen fahren dürfen. Wann es dazu eine Entscheidung geben wird, steht laut Jost Krüger, Leiter des Referats Technik, Umwelt und Infrastruktur beim Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) allerdings noch nicht fest. Ebenso eine Antwort auf die Frage, auf welches Gewicht die Führerscheingrenze angehoben werden würde. "Viel besser wäre eine Anhebung direkt auf 4,5 Tonnen”, Bernd Wuschack, Geschäftsführer Carthago Der CIVD und der Europäische Reisemobil-Dachverband haben dazu natürlich Wünsche vorgebracht. "4,25 Tonnen sind ein guter Wert”, betont Krüger in diesem Zusammenhang. Reisemobil-Hersteller Carthago geht noch einen Schritt weiter. "Viel besser wäre eine Anhebung direkt auf 4,5 Tonnen”, fordert der dortige Geschäftsführer Bernd Wuschack. Kein Wunder, denn die Oberschwaben haben gerade in der Kategorie um 4,5 Tonnen einige Modelle im Angebot. "Das Ziel die 3,5-Tonnen-Gewichtsgrenze in einem Reisemobil zu realisieren, das gleichzeitig einen Premium-Anspruch an Komfort und Qualität erfüllen soll, setzt eindeutig Grenzen”, ergänzt Wuschack. Doch nicht nur Komfort und Qualität spielen bei einer möglichen Anhebung der 3,5-Tonnen-Grenze eine Rolle. "Eine Anhebung der Gewichtsgrenze von 3,5 auf 4,25 Tonnen würde der Elektrifizierung von Reisemobilen einen enormen Schwung verleihen." Martin Brandt, CEO Erwin Hymer Group Auch mit Blick auf den Einzug alternativer Antriebsformen in Wohnmobilen muss über eine Erhöhung nachgedacht werden. "Eine Anhebung der Gewichtsgrenze von 3,5 auf 4,25 Tonnen würde der Elektrifizierung von Reisemobilen einen enormen Schwung verleihen”, gibt Martin Brandt, CEO der Erwin Hymer Group, zu bedenken. Bernd Wuschack wird noch konkreter: "Ein Fahrgestell mit E-Antrieb wird aufgrund der benötigten Akkupacks von vorn herein etwa 700 Kilogramm mehr Eigengewicht haben. 3,5-Tonnen-Grenze
Und dann kommen sie irgendwann mit Mini-Akkus mit verringerten Reichweiten, damit weiter an Ausstattung aufgerüstet werden kann. Vgl: 60 Liter-Dieseltank. Die schweren Dinger fahren sich nicht allein deshalb wie ein PKW, nur weil irgendwelche Richtlinien an die Wünsche der Hersteller angepasst werden.
Zum einen ist es offenbar die Absicht eine Konformität mit anderen Ländern herzustellen, so ist in Portugal mit Klasse B das Führen von Wohnmobilen bis 4,25 t seit Jahren gestattet. Ähnlich wie in Spanien, allerdings ist meines Wissens in Spanien 4,25 t nur bei Transportern. Wenn jemand auf einem Fiat 500 lernt und später einen Fiat Transporter fährt, muss er sich auch umstellen ( dazu lernen ) Deinem Beitrag stimme ich daher nicht zu.
Was willst du denn an den Reichweiten noch verringern?? Viele E Mobile taugen nur für die Kurzstrecke. Selbst ein Mini E-Womo dürfte heute sehr schwer werden. Ein 100 kWh Akku wiegt heute ungefähr 700 kg. Da wären wir bei 4,2 Tonnen. Kleine Autos sollen damit 400 km weit kommen, ein Womo wohl keine 100..... In sofern macht diese Führerscheinrichtlinie wohl eher keinen Sinn.
Sinnhaftigkeit ist halt leider nicht das Wesen von Richtlinien die von Bürokraten die sich in Brüssel langweilen erstellt werden. Beste Gruesse Bernd
Hallo, die Fahrschule wüßte ich gerne. Hier mal eine eher nachvollziehbare und glaubhafte Kostenaufstellung für C1: --> Link
Deshalb muss die FS-Klasse B eingeschränkt und nicht immer weiter aufgebohrt werden: maximales Gewicht 2,8t maximale Breite 2m (mit Spiegeln gern etwas mehr) und Länge 6m. Wenn ich in der 4. Klasse die Fahrradprüfung bestanden habe, kann ich dann 10 Jahre später auch einen Lastzug fahren? Es reicht doch, wenn ich mich etwas umstelle.
Dann kommt aber sich wieder die Frage, was ist unterschiedlich zwischen einem 2,8t und einem 3t ? Warum brauche ich da einen anderen FS ? Gerade in dem Bereich würde ein anderer FS IMHO nicht wirklich mehr Sicherheit bringen. Die Fahrer machen halt den Schein und rasen trotzdem mit den Transportern herum. Und die meisten LKW Details brauchen sie in der Praxis (mit 3,5t) nicht. Entsprechend schnell sind sie vergessen. Dann noch eher sowas wie ein verpflichtendes regelmäßiges Sicherheitstraining, wie es auch in anderen Bereichen vorgesehen ist. Das würde viel mehr bringen.
Ein wenig(!) übertrieben. Heutige 3,5t Womos unterscheiden sich nicht so sehr von PKW. Die Technik ist sowieso fast identisch. Die Längendimensionen muß man lernen, damit man nirgendwo gegenfährt. Das gilt aber genauso für einen Wohnwagen. Ein PKW mit ordentlich Dachlast ist vermutlich instabiler als ein (ordentlich bepacktes) Womo. RK |
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