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Hallo miteinander, die Versorgungslage auf dem Zubehörmarkt nimmt langsam beängstigte Formen an. Ich bin aktuell dabei mir einen Kastenwagen auszubauen bzw. ausbauen zu lassen und bekomme im Moment zu spüren, dass benötigte Teile zum Teil über mehrere Wochen oder gar Monate nicht lieferbar sind. Aktuell gibt es keine Fenster (zumindest die von mir gewünschten) keine Truma Dieselheizungen, keine Markisen usw. usw. Liefertermine werden wenn überhaupt nur unverbindlich genannt. Liegt es vielleicht daran, dass auch die Großserienhersteller im Moment Lieferverzögerungen ohne Ende haben? Hoffentlich normalisiert sich dies bald wieder. Im Moment ist es frustrierend. Grüße Thomas Problem haben jetzt auch viele Werkstätten die an Lagerkosten gespart haben und sich darauf verlassen immer innerhalb von 1-2 Tagen alle Teile vom Großhändler zu bekommen. Diese Zeiten sind erst mal vorbei. Spezialfirmen wie WCS aus Goch haben große Lager mit eigenen LifPo4 Batterien, Maxxfan u.s.w. ohne Ende. Diese Firmen sind jetzt an der Sonne und können noch ohne Verzug arbeiten. Die Lieferketten und die Containerkosten laufen aus dem Ruder, alleine die Transportkosten haben sich verdreifacht! Bei Pössl sollen viele fertige Fahrzeuge rumstehen und nur auf Seitenfenster warten weil der Zulieferer Verzug hat. Just in Time rächt sich jetzt auch bei den Herstellern, Zeit zum Umdenken! Hallo, für mich gibt es nur einen Grund und der heißt Corona. Es wurde in den Hotspots Ländern die Produktion gedrosselt, da auch von den Aufbauherstellern nicht mehr Bestellungen angesagt wurden. Nun läuft alles wieder hoch und die Bestellungen übertreffen die max mögliche Produktion um 30-40%, bei Fahrrädern über 100%, man könnte meinen die vergangenen Monate könnten eingeholt werden, dem ist nicht so. Es hängt auch an elektronischen Komponenten warum es Verzögerungen bei der Auslieferung gibt. Die Waferbuden brauchen locker 6 Monate um von irgendwelchen Chips für Laptops auf Radiotuner oder änlichen umzustellen. Teilweise bekomme ich jetzt Lieferzeiten für Komponeten von über 1 Jahr vom Lieferanten mitgeteilt. Beim Ausbauer mit Fiat kann man teilweise nur ab Modeljahr 23 bestellen (Mitte 22) mit entsprechenden Lieferzeiten. Corona hat alles ordentlich durcheinander gewirbelt und zeigt was alles nicht so optimal in letzter Zeit gelaufen ist. In letzter Zeit schon mal Holz gekauft? Eine simple Spanplatte +300%. Hallo, die gesamten Lieferketten sind ins stocken geraten. Hierfür gibt es mehrere Gründe: 1. Handelskrieg zwischen USA, Europa und China. Nachwirkungen der Trump Administration. 2. Container sind nicht an den richtigen Stellen vorhanden. Engpässe in China und Europa, Überschüsse in USA 3. Ever Given Blockade im Suez Kanal, wirkt noch nach. 4. Lieferengpässe bei Rohstoffen da diese nicht transportiert werden können. 5. Für vieles wird Corona verantwortlich gemacht, aber dies ist auch nur ein Faktor von vielen. 6. Produktion wurde gedrosselt in falscher Einschätzung der Marktlage. 7. Hohe Inlandsnachfrage in Asien. usw. Hallo, Ich bin eher der Kapitalist und schwarz ist meine Seele. Alles trifft ein wenig zu. Der Hauptgrund ist Kostensenkung und Profitgier auf allen Ebenen. Die Verlagerung/Verringerung der Produktionkosten und der Lagerkosten schlagen voll durch. Das sind die Hauptgründe. Gruß Jan Sehe das ähnlich, Verknappung = Verteuerung = Inflation. Teurere Preise = höhere Steuern, irgendwo muss die Kohle ja wieder rein. Nur mal ein Beispiel für Containerkosten: Der Transport eines 40-Fuß-Containers von Asien nach Europa kostete Ende 2020 noch so etwa 1.000 USD, heute liegen wir bei 12.000 USD! Sofern überhaupt einer zu bekommen ist ..... Und da aufgrund von Corona die Passagierflugzeug-Kapazitäten extrem geschrumpft sind gibt es dort auch entsprechend wenig Frachtraum für Flugfracht-Lieferungen, auch hier explodieren die Preise .....
Hallo Thomas, hast du schon mal bei Obleink versucht? Wenn ich dort nach Markisen suche finde ich jede Menge, die auf Lager sind .... --> Link Das Problem ist aber nicht nur im Womo-Bau sondern schon seit Monaten auch in anderen Bereichen: - auf ´m Bau gibts kaum noch Holz, Schreiner und Zimmerer können sich vor Aufträgen nicht retten, haben aber kein Material - im Automotiv-Bereich gehen die Chips aus. D.h. viele Elektronik-Komponenten können nicht fertiggestellt werden - es gibt verschiedene Stahlsorten die nicht lieferbar sind .... Corona und die damit verbundene Kurzarbeit ist nur ein ganz kleiner Teil der Ursache. Vielmehr der wirtschaftliche Boom in Amerika und Asien lassen unsere Märkte "leer laufen". Amerika kauft z.B. seit Monaten alles an Holz was sie in Europa bekommen können. Das betrifft aber nicht nur den "Neu-Bau". Auch viele Reparatur-Komponenten / Ersatzteile sind gerade nicht lieferbar. Es gibt in der Industrie Anlagen die sind 3 Jahre alt und können nicht repariert werden weil die entsprechenden Ersatzteile nicht lieferbar sind. Und ich meine nicht Anlagen die aus Fernost geliefert wurden sondern Anlagen von alteingesessenen, deutschen Firmen. Und Ersatzteile die z.B. von Siemens kommen. Das viel in Corona-Zeiten nicht so auf weil unsere Wirtschaft sowieso mit "angezogener Handbremse" unterwegs war. Meiner Meinung nach erwartet uns "nach Corona" sowieso noch die ein oder andere Überraschung. Grüße Dirk
ja, bei denen habe ich auch schon versucht eine Markise zu bekommen. Die haben tatsächlich alle möglichen Markisen als Lieferbar gekennzeichnet, nur keine die bei mir passt. Meine Auswahl bzw. Möglichkeiten sind beschränkt auf eine Fiamma F80s in 320 cm oder einer Thule 6300 in 3,25 Länge. Diese beiden Modelle sind zumindest mit schwarzen oder anthrazitfarbenen Gehäuse in der ganzen Republik nicht aufzutreiben. Viele Grüße Thomas Ich habe bei meinem Ausbau einfach das genommen was lieferbar war und nicht das was ich am liebsten gehabt hätte, sonst würde ich heute noch warten. Ist gerade so ein bisschen wie in der DDR damals, im Moment muss man ein wenig flexibler sein als sonst, ein 3D-Drucker hilft auch manchmal. Oder schwarze Farbe und ein Lackierer, in dem Fall. Unsere so grossartige Wirtschaft, die jegliche industrielle Produktion wo es nur ging nach Asien ausgelagert hat weil Design, Konstruktion und Dienstleistung als Businessmodell ja vollkommen reicht, steht jetzt da mit ihrem **** in der Hand und kuckt dumm. Und... die Rohstoffe die wir selber produzieren, wie Stahl und Holz, verkaufen wir an den meistbietenden statt sie im Land zu verarbeiten wo sie gebraucht werden. Halt wie in der DDR damals. Ein Hoch auf unsere Politik der letzten 40 Jahre und PWC, KPMG und Co. :thema: :polit: Mönnsch Wolfgang, entspann Dich mal. Wo ist hier eine „politische“Diskussion? Es sind doch nur die Fakten dargelegt worden. Es ist wie es ist. Das kommt davon, wenn die Gier überhand nimmt. Sonnigen weiterhin. Uwe Es ist leider so, dass wenn man kritische Gedanken ausspricht es dann in dieser Zeit als politische Diskussion und Querdenken abgestempelt wird. Ich kann meinen Vorrednern nur recht geben. Über Jahre hinweg wurde deutsche Technologie und Wissen ins Ausland verscherbelt. Die Quittung bekommen wir aktuell und auch in Zukunft zu spüren. Schönen Gruss Es geht hier nicht um Querdenken…..wir wollen nur keine politischen Diskussionen, weil die immer in böse Beschimpfungen ausarten. So sind hier die Regeln. Haltet euch daran.
War es nicht vielleicht auch die "Geiz ist Geil" Mentalität von uns Verbrauchern die alles so billig wie möglich haben wollen / wollten?
Aber natürlich haben wir als westliche Welt UNSEREN Lebensstandard den wir auch halten wollen? Ergo: wir müssen möglichst viel Profit erwirtschaften. ( und damit meine ich uns alle: Unternehmer wie Lohnempfänger!! ) Am Beispiel der Leverkusener-Brücke hat sich doch gezeigt dass uns unser eigener Stahl zu teuer war!! ABER, um jetzt auch mal wieder ganz klar aus der politischen Ecke raus zu kommen, ist die momentane Rohstoffverknappung auf einen entsprechenden Weltmarkt zurückzuführen!! Nicht nur wir jammern dass nicht genug Rohstoffe / Materialien da sind, die Asiaten, Amerikaner,... jammern genauso! Auch die haben entsprechende Wartezeiten weil nicht genug nachkommt. Grüße Dirk
ja natürlich wird sich das wieder normalisieren. Ist ja jetzt nicht so, dass die Weltwirtschaft gegenüber VorCorona Zeiten einen heftigen Wachstumssprung gemacht hätte. Aber durch die mehr oder minder gleichzeitig anlaufenden Volkswirtschaften isses halt gerade mit just in time schwierig. Angefangen von der Logistik bis zu Produktionskapazitäten. Dazu kommt eben, dass sich Einkäufer in der Industrie nicht wesentlich anders verhalten als der gemeine Konsument, wenn er glaubt, dass das Klopapier knapp wird ;) Da werden halt Chips und Bauteile weit über Bedarf geordert und das erhöht die Knappheit am Markt noch zusätzlich. Aber auch das wird sich wieder einpendeln. Die Teile setzen in aller Regel ja keinen Schimmel an im Hochregal. Also, keine Sorge. Es wird auch in Zukunft nicht notwendig werden, das Wohnmobil aus Teilen vom Schrottplatz zusammen zu nageln :) Ein Zei Beispiele was gespielt wird: Unsere Bunker sind voller Holzspäne, vor 2 Jahren bekamen wir für einen Containerzug ca. 800 Euro jetzt bekommen wir gar nichts, sollen sogar noch den Transport tragen, was wird daraus gefertigt OSB Platten, die Preise sind aber seit vorigen Herbst um über 100% gestiegen Verkaufe ich Sägeholz habe ich vor 2 Jahren ca. 100 € pro Festmeter bekommen, derzeit bekomme ich für die gleiche Sorte nur noch um die 60-70 €, aber kaufe ich Sägeholz/KVH dann bezahle ich den 3-4 fachen Preis wqie vor 1 Jahr das passt nicht mehr zusammen, ist das soz. Marktwirtschaft :?: :cry: oder gewollte Inflation-das hat nichts mehr mit Corona zu tun
so, solange noch keiner auf dem Platz steht.... zu den Preisen. Wo ein gewisser Engpass wahrgenommen wird, ist halt auch die Spekulation nicht weit. Andererseits sind das meist auch nur kurzfristige Übertreibungen. Und natürlich wird sich durch die real erhöhte Nachfrage nach Holz irgendwann auch ein neuer Preis einpendeln, aber die jetzigen Übertreibungen scheinen nicht von Dauer zu sein... siehe hier: --> Link
In den letzten 5 Wochen ist der Holzpreis schon um 40% gefallen...Leider aber immer noch sehr sehr teuer.
Im Einkauf ? Im Baumarkt geht es nur hoch die letzten Wochen. Und da wird es sicher noch eine Weile bleiben. RK
Aber welche Mengen Holz kaufst du im Baumarkt? Was sollen die Vielzahl der Bauhherren sagen, die jetzt Ihren Dachstuhl kaufen müssen? Das Thema ist doch vollkommen überzogen... reine Panikmache... Am Weltmarkt, so z.B. in Amerika, fällt der Holzpreis und das schon seit ein paar Wochen! Grüße Dirk Ich denke, daß hier die Coronaflaute kompensiert wird. Die Brauseköpfe für das Spülecken waren Standard und in Schütten für 8-9 Ois zu haben ... vor Corona. Jetzt kosten sie doppelt bis dreifach. Die Holzpreise sind doch nimmer nachvollziehbar. Sogar als durch Windbruch und Käferfällungen ein Überangebot war kletterten z.B. Holzbriketts con 1,90 auf 2,90. Die Chinesen hingegen kaufen das Holz, auch mit Verfärbungen, auf und verticken es uns als besonderen Touch. Die Zeiten sind, für Goldgräber, monentan sehr gut. "Die große Menschenmasse ist von betonartiger Dummheit". Wer hat´s gesagt?
"Was sollen die Vielzahl der Bauhherren sagen, die jetzt Ihren Dachstuhl kaufen müssen? " Habe gerade so einen Fall, Angebot letztes Jahr November 11.000,- nun Lieferpreis 27.000,-. Wenn man flexibel ist, Betondecke und Flachdach, da braucht man kein Holz! Hallo, ich habe vergangenes Jahr Lerche und Eiche geschlagen und selbst im Sägewerk zu Brettern sägen lassen, war für den Eigenbedarf bestimmt, Lerche für die Terrasse und Eiche für neue Dielen im Wohnzimmer. Die Bretter lagern in einer Halle, es gab mittlerweile zwei Einbruchversuche, beim Sägewerk haben sie Balken vom Holzplatz geklaut. Bei den Preisen wächst die Begehrlichkeit. Leider steigen die Preise für meine Bäume nicht so schnell wie für Bauholz im Baumarkt. Aber zurück zu den Wohnmobilen. Ich denke die sind alle Holzfrei, warum diskutiert ihr dann die Holzpreise. :D Es geht um die der natürlichen Holzmaserung nachempfundenen Möbeloberflächen.... :lach: Preise sinken normalerweise nicht mehr. Wir bekommen im Einkauf regelmäßig TZ, Öl teurer, Metall teurer usw. Komischerweise bleiben die TZ, selbst wenn die Rohstoffpreise wieder fallen….. Unser Material wird im schnitt pro Jahr 10% teurer. Momentan 60%, falls überhaupt lieferbar. Materiialmangel: Isch hab da eingutes passendes Mängelfreies Wohnmobil, also kein Bedarf an einem neuen!! Seit isch meine 400 Quadratmeter Wohnfläche in Eigen und Fremdnutzung fertig habe da zieht es mit nicht mehr in einen Beumarkt!! Sollte mich aber dennoch die Arbeitswut befallen da hab ich noch 800 Quadratmeter Gartenland wo ich mich austoben kann. aber warum soll ich im unserem Gemüsegarten das tun wo ich doch mit eine Radtour morgens alles erledigen kann!! Und mittags da machen bei uns in der Palz die Wanderhütten auf da kann das Womo auch mal stehen beiben müssen!! Und dort ist die Versorgung bestens gesichert......bis zur nächsten Pandemie halt..... So long KH
Leider mußt du dann meistens einen neuen Bauantrag(?) stellen, der sicher wieder Wochen dauert (vielleicht ist dann das Holz schon billiger) und auch die Statik muß neu berechnet werden. Oder Flachdach ist nicht zugelassen. Mein Nachbar baut gerade. Er wollte ein Flachdach - NO. Nach mehreren Änderungen am Plan hat er jetzt ein ganz normales Satteldach wie alle anderen, damit er doch mal bauen kann. RK hallo; Bei uns da stehen jetzt 2 Häuser mit betoniertem Steildach. ich stellte den Dachdeckern die Frage kommen da noch Ziegel drauf: antwort nö so kann hm nur noch bei Sturm der Ortgang wegfliegen. So Long KH Vielleicht müssen wir auch mal unsere Erwartungen und unser Konsumverhalten überdenken. Wenn man früher etwas im Versandhandel bestellt hat so kam es nach über einer Woche, manchmal auch erst nach 3 Wochen, ins Haus, heute erwarten wir es in 24 Stunden und beschweren uns wenn es nach 2 Tagen nicht da ist. Wenn ich früher im Holzhandel bestimmte Bretter brauchte musste ich diese vorbestellen und auch oft mehrere Wochen warten. Heute wollen wir alles möglichst sofort im Baumarkt, zu Discounter Preisen. Wir waren in den letzten Jahren einfach verwöhnt und jetzt fällt es schwer sich wieder umzustellen. Ich persönlich denke sowieso, dass die Zeiten von super Billig und alles im Überfluss vorbei sind. Dies ist jetzt die Regulierung des Marktes. Als Waldbesitzer wünsche ich mir schon lange höhere Holzpreise, aber leider ist es wie in der Landwirtschaft, es kommt nicht beim Erzeuger an, sondern der Handel macht den Profit.
So sehe ich das auch. Und die "just in time" Lieferungen für Industrie und Hobby sind halt coronabedingt vorbei. Gruß Andreas
Die Baumärkte hatten nie wirklich Discounter Preise. Nur daß sie jetzt halt massiv gestiegen sind. Warten mußt du für einiges auch heute. In der Industrie war es üblich auf Bauteile 3-6 Monate zu warten. Aktuell sind es oft eher 12-24 Monate. Das geht in unserer schnelllebigen Zeit einfach nicht. Bei uns gibt es auch schon einige Aktivitäten, Geräte auf andere Bauteile umzukonstruieren, weil wir nicht mal für viel Geld (was auch nichts bringt bei dem Preisdruck) etwas schnell bekommen. Ein Kunde wird ein Projekt nicht akzeptieren, wenn wir ihm sagen: die SW ist vielleicht in 3 Monaten fertig, aber die Geräte erst in 2 Jahren... Bis dahin ist das Projekt vermutlich überholt oder andere Bauteile schon wieder abgekündigt. RK
ja, Corona hat da schon einiges durcheinandergewirbelt. Ob es aber tatsächlich mittelfristig zu einem wirklichen Paradigmenwechsel hinsichtlich just in time und komplexen Lieferketten kommt, glaube ich eigentlich nicht. Je nachdem wie sich die Handelsbeziehungen zwischen den US und China entwickeln (und damit indirekt halt auch zwischen EU und China), werden manche Lieferketten vielleicht ein wenig diversifizierter, möglicherweise sogar regionaler, aber das wird's dann auch gewesen sein. Ich denke, selbst wenn man es ernsthaft wollte, wäre eine Entflechtung gegenseitiger wirtschaftlicher Abhängigkeiten so folgenreich und teuer, dass das keiner der 3 großen Wirtschaftsblöcke ernsthaft in Erwägung zieht. Das kann sich auf absehbare Zeit schlicht keiner leisten, nach Corona eigentlich noch weniger als vorher. |
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