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Moin, das ist mein erster Beitrag. Deshalb stelle ich mich kurz vor, ich bin Thore und Bootfahrer. Ich besitze eine Nimbus 2600 mit 2,4 Liter Volvo Penta Dieselmotor aus dem Jahr 1986. Durch Zufall bin ich hier auf das Forum gestoßen und habe für mich erkannt, dass hier einiges an Sachkompetenz zu dem im Betreff genannten Ladebooster besteht. Auch wenn es hierbei nicht um ein Wohnmobil geht, ist die Verwendung ja grundsätzlich sehr ähnlich.
Folgendes Problem habe ich: Ich habe den VCC 1212-30 eingebaut, damit meine Verbraucherbatterie (2x 100 AH GEL) schneller geladen wird unter Motorfahrt. Als Starterbatterie habe ich 2 Wartungsfreie Bleibatterien mit jeweils 70 AH Kapazität. Ich besitze eine 12 Volt 60 A Lichtmaschine. Den VCC 1212-30 habe ich mit D+ Steuerung angebaut. Zur Überwachung der Verbraucherbatterie habe ich einen Batteriemonitor von Victron. Während der Fahrt wird die Versorgerbatterie regulär über den Ladebooster mit bis zu 30 Ampere geladen. Wenn es jedoch langsam auf die 100 % Kapazität zugeht, dann fällt der Ladestrom zum Teil ab, bis in den negativen Bereich. Ich habe dann schon Entladeströme von der Verbraucherbatterie zur Bordbatterie von bis zu 12 Ampere beobachtet. Dann piept auch die Motorwarnung und die Ladekontrollleuchte geht kurz an. Das spricht ja dafür, dass eine Gegenspannung vollständig die 12 V am D+ Ausgang kompensiert. Diese Ströme können nur durch den Ladebooster gehen, da keine weitere Verbindung zwischen den Batterien (abgesehen von der gemeinsamen Masseleitung) besteht. Ich spreche hier also von erheblichen unerwünschten Störungen.
Es spinnen leider auch diverse elektrische Geräte. Zum Beispiel zeigt der Tiefenmesser dann wirre Werte an. Das ärgerlichste ist jedoch, dass mein Autopilot (hält automatisch den Kurs bei der Fahrt) abgeraucht ist. Dabei ist auch die Sicherung durchgegangen. Die Reparatur wird vermutlich etwa 200-400 Euro kosten. Da dieser ansonsten immer unauffällig war, schreibe ich diesen Defekt ebenfalls der Fehlfunktion des Ladeboosters zu. Dieser soll ja angeblich einen Mehrfacher Schutz gegen Überlast, Überhitzung, Überspannung, Kurzschluss, Fehlverhalten und Batterie‐Rückentladung durch elektronische Abregelung bis hin zur vollständigen Trennung von Gerät und Batterie aufweisen.
Ich sehe es jetzt logischerweise nicht ein, dass ich die Kosten für die Reparatur des Autopiloten bezahle, den Ladebooster einschicke, ewig darauf warte und nicht fahren kann. Immerhin ist dies ja ein Defekt der im Rahmen des Produktmangelhaftungsgesetzes meiner Ansicht nach durch den Hersteller reguliert werden sollte. Victron reagiert leider bisher gar nicht auf meine E-Mails. Ich warte seit 2 Wochen auf eine Antwort. Ich überlege ernsthaft einfach ein Victron Gerät zu kaufen und den Votronic Ladebooster über Kleinanzeigen zu verkaufen. Aber dann mache ich ja vermutlich einen anderen damit unglücklich...
Wenn alles korrekt verkabelt ist (was sich ehrlich gesagt nicht so anhört bei dem Defekt), scheint der Booster Mist zu bauen.
Leider ist es aber so, dass kein Hersteller von sich aus für Folgeschäden, die durch Produktdefekte entstehen, haftet. Auf deinem Autopilot wirst du wohl sitzenbleiben, es sei denn, du willst für ein paar hundert Euro vor Gericht ziehen, mit ungewissem Ausgang.
Lass die Verkabelung mal von einem Fachmann prüfen, nix für ungut. Manchmal hinterlassen auch Vorbesitzer ‚kreative‘ Lösungen…
bis denn,
Uwe
Hannus am 14 Jul 2021 08:15:26
Wie wurden denn die Verbraucherbatterien geladen, bevor du den Booster eingebaut hast?
Anzeige vom Forum
skysegel am 14 Jul 2021 08:45:38
Dass der Ladestrom fällt, wenn sich SOC 100% nähert, ist doch normal. Das macht meiner auch. Der Booster begrenzt übrigens den Strom eher, als dass er ihn erhöht. Aufgabe des Booster ist ja hauptsächlich, dass die Batterie mit der optimalen Spannung geladen wird, was zuweilen anders nicht gewährleistet werden kann, etwa wenn wegen der Leitungslängen der Spannungsfall zu groß ist oder man einen Batterietyp verwendet, der nicht optimal zur Lichtmaschinenspannung passt. Ansonsten ist so ein Ladewandler nach herrschender Lehre eigentlich einer schnellen Ladung eher hinderlich.
Ulli
Thore1234 am 14 Jul 2021 09:38:26
Moin, Vielen Dank für eure Antworten.
Bevor der Ladebooster eingebaut wurde wurden Verbraucher und Starterbatterie über ein Trennrelais verbunden. Es fand dann ein einfacher Ladungsausgleich statt und die Lichtmaschine hat über die W-Kennlinie die Starter und Verbraucherbatterie geladen. Das habe ich rausgeworfen, weil ich die Verbraucherbatterien gegen Gelbatterien getauscht habe (vorher Blei nass) und diese eben nicht optimal geladen werden.
Die Verkabelung habe ich vollständig neu erstellt und bin dabei nach den Vorgaben von Votronic vorgegangen. Alle Anschlüsse habe ich mit Ringkabelschuhen erstellt. Ich maße mir an, anzunehmen, dass dies korrekt ausgeführt wurde durch mich. Ich bin zwar kein Elektriker, aber Industriemechaniker, Maschinenbauingenieur und Berufsschullehrer (u.a. mit Fach Physik (da ist Elektrotechnik ein Schwerpunktthema)). Für mich wäre es natürlich auch logisch, wenn die Ladeströme zum Ende der Ladung hin begrenzt werden, nicht jedoch, dass diese in den negativen Bereich gehen. Das spricht für Entladeströme von der Verbraucherbatterie in das Netz der Starterbatterie. Was diese dort bewirken ist erst mal grundsätzlich nicht vorteilhafter Natur, vermute ich. Die Ladekontrolleuchte leuchtet bei stehendem Motor, weil der D+ Anschluss als Masse dient und die Leuchte 12 Volt aus der Starterbatterie erhält. Wenn nun während der Fahrt die Ladekontrolleuchte angeht, dann bedeutet dies, dass die Ladespannung der Lichtmaschine vollständig durch die Gegenspannung des Ladeboosters ausgelöscht werden muss. Diesen Effekt kann ich auch beobachten. Zum Teil liefert die Lichtmaschine nach sehr langer Fahrt keine 14,4 Volt mehr sondern die Spannung im Batterienetz entspricht der Starterbatteriespannung von 12 Volt. Dann leuchtet die Ladekontrollleuchte auch durchgehend. Wenn ich den Ladebooster dann entferne, dann ist das Problem sofort behoben.
Dass ich keine Reparatur des Autopiloten erwarten kann habe ich mir leider schon gedacht.
Viele Grüße Thore
gfkarlchen am 14 Jul 2021 10:06:34
Thore1234 hat geschrieben:Moin,
....weil der D+ Anschluss als Masse dient...
Viele Grüße Thore
Das wäre für mich Neu..ein D+ als Masse!
Gruss Gerald
Hannus am 14 Jul 2021 11:05:04
Ich kenn das auch anders. Zündung an und stehender Motor. Lampe bekommt + vom Zündschalter und - von der Lichtmaschine. Läuft der Motor kommt von der Lichtmaschine ebenfalls 12V und die Lampe geht aus. Der D+ Eingang des Boosters hat auf dieses Verhalten keinen Einfluß. Es sei denn, er ist falsch angeschlossen oder der Booster ist defekt. Wurde das Trennrelais ebenfalls über den D+ geschaltet?
andwein am 14 Jul 2021 12:18:15
gfkarlchen hat geschrieben:.........weil der D+ Anschluss als Masse dient... Das wäre für mich Neu..ein D+ als Masse! Gruss Gerald
Das ist unglücklich beschieben, im Kern hat er recht, man muss es nur umdrehen. Ist alles ein bisschen wirr, trotzdem ein seltsames Verhalten. Eigentlich muss der Rückstrom (Erhaltungsladung im Womo) abgeschaltet werden. Wenn der Booster eine galvanische Potentialtrennung wird es interessant. Ich bin anhand der Fehlerbeschreibung noch nicht sicher ob es sich um einen defekten oder um einen falsch parametrisierten Booster handelt. Gruß Andreas
Thore1234 am 14 Jul 2021 13:12:17
Moin, vielen Dank für eure Antworten. Es ist doch so wie ihr und ich es beschrieben habt. Wenn der Motor steht, dann läuft über die Ladekontrolllampe ein Strom von der Batterie (+ Pol) zur Lichtmaschine (D+ Kontakt). Also muss diese ja als Masse fungieren. Erst mit Start der Maschine kommt es zu einer Angleichung der Potentiale, weil die Lichtmaschine auf dem D+ Kontakt ebenfalls eine Spannung bereitstellt. Dann erlischt die Ladekontrollleuchte. Was daran wirr ist, das erschließt sich mir nicht. Auf jeden Fall muss der Ladebooster ja irgendwie durch den Rückstrom dafür sorgen, dass ein Potential zwischen Ladekontrollleuchte und Lichtmaschine entsteht. Dieses muss ausreichend hoch sein, sodass die Ladekontrollleuchte wieder anspringt. Und was ich dabei beobachtet habe ist, dass im Extremfall gar keine Ladespannung mehr vorliegt. Dann messe ich an der Starterbatterie plötzlich statt 14,4 Volt wie es normalerweise vorliegen soll nur noch 12 Volt und der Batteriemonitor der Verbraucherbatterie zeigt einen massiven Rückstrom in das Bordnetz der Starterbatterie an. Dieser Rückstrom kann nur über den Ladebooster gehen, weil es ansonsten keine Verbindung zwischen den positiven Polen der Batterie gibt, sodass es an keiner anderen Stelle zu einem geschlossenen Stromkreis kommen könnte. Es ist ja ansonsten in der Richtung alles rausgeflogen, auch das Trennrelais.
Vorher habe ich ein automatisches Trennrelais eingesetzt, das die Batterien verbunden hat, wenn eine der Batterien eine Spannung über 13,7 Volt erreicht hat.
Der Ladebooster VCC 1212-30 hat keine galvanische Potentialtrennung. Dennoch bin ich der Meinung, dass dieser keinen Rückstrom in das Bordnetz der Starterbatterie schicken darf. Insbesondere nicht in der Höhe. Ich hatte auch an den Rückladezweig gedacht dabei. Aber ich habe den Booster auch schon von der D+ Leitung getrennt, resettet und ohne D+ Steuerung betrieben. Laut Votronic findet dann ja auch keine Rückladung statt. Das Phänomen ist jedoch wieder aufgetreten.
Ich hatte ja auch schon die Lichtmaschine in Verdacht. Ich habe auch gedacht, dass diese eventuell aufgrund der hohen Ströme die der Ladebooster erzeugt überhitzt. Dagegen spricht jedoch, dass das Phänomen auch zum Ende des Ladevorgangs auftritt, wo der Ladebooster nur noch zwischen 1-5 Ampere Strom zieht (abgesehen von den heftigen Aussetzern mit dem Rückstrom in den Startbordkreis). Ich habe sogar einen Lüfter eingebaut in dem Motorraum, der die Lichtmaschine kühlt. Jedoch hat dies das Problem nicht behoben. Es war nur teuer und hat nichts geändert. Die Lichtmaschine selber ist auch erst 6 Monate alt, weil bei der vorherigen der Lichtmaschinenregler defekt war.
Vermutlich muss ich dann wohl den Laderegler einschicken.
Viele Grüße Thore
Hannus am 14 Jul 2021 13:54:42
Wenn ich mir deine Symtome so durchlese, würde ich fast vermuten, du hast dein D+ Kabel an den Anschluß "EBL Start In" statt an den Anschluß "D+" geklemmt.
traveller-71 am 14 Jul 2021 13:56:05
Hallo Thore,
ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt, dass dieser Ladebooster einen Rückladezweig hat. Nachfolgend ein Auszug:
"Rückladezweig für 12V-STARTER-Batterie:Im Gerät befindet sich ein Ladezweig, der fürdie Stützladung und Ladeerhaltungder 12 V-STARTER-Batterie bei langen Standzeitensorgen kann. Er aktiviert sich automatischbei genügend Ladung der BORD-Batterie z.B. durch ein Netz-Ladegerät(s. Technische Daten „Rückladezweig“).Es wird ein kleiner Teil des Ladegerätestromes (ca. 0 -1 A) von der BORD-für dieSTARTER-Batterie abgezweigt. Ladespannung und -Strom sind reduziert, so dass eine Überladung der STARTER-Batterie ausgeschlossen ist.Der Rückladezweig kann sich nur bei „D+“-Steuerung des Lade-Wandlers aktivieren, nicht bei „Spannungssteuerung“, beschrieben unter „D+“Steuereingang, Seite 8 !Weiterhin wird in den verschiedenen Anschlussplänen auf die mögliche Nutzung des Rückladezweiges eingegangen. "
Ein Strom von 12A sollte es allerdings nicht sein.
Evtl. gibt es hier Zusammenhänge.
Tinduck am 14 Jul 2021 14:18:27
Ist vielleicht das Trennrelais zusätzlich zum Booster noch aktiv? Könnte auch für Rücksteöme zur Starterbatterie sorgen.
bis denn,
Uwe
fangixx am 14 Jul 2021 14:24:54
Ich habe das "größere" Gerät 45A mit galvanischer Trennung und so ein Verhalten noch nie beobachtet. Aus meiner Sicht sind (bei richtiger Verkabelung) zwei Möglichkeiten: der Booster ist defekt oder es gibt ein Problem aufgrund der fehlenden galv. Trennung. Anzumerken ist ja noch, dass Votronic auch Geräte für den maritimen Einsatz anbietet, die besonders gegen Feuchtigkeit geschützt sind.
Vorschlag: bestelle doch das 45A-Gerät und baue es ein. Sofern das Problem dann weg ist, hast Du zumindest eine gut funktionierende Lösung. Wenn es noch da ist, dann liegt der Fehler vmtl. nicht im Booster.
Übrigens: Du darfst nicht zuviel erwarten von der Kombo Blei & Booster. Leider fallen die Ladeströme sehr schnell ab. Erst mit LI macht es Spaß und Ladezeiten werden wirklich verkürzt.
HartyH am 14 Jul 2021 15:42:01
traveller-71 hat geschrieben:ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt, dass dieser Ladebooster einen Rückladezweig hat. Der Rückladezweig für die START-Batterie sollte aber nur beim Anschluß eines Netz-Ladegerätes AKTIV sein.
Allerdings dürften keine 12A fließen.
traveller-71 hat geschrieben:Ein Strom von 12A sollte es allerdings nicht sein.
#Thore, trenn den B2B von D+ und mach mal eine Rücksetzung des B2B: "Die Betriebsart „Spannungssteuerung“ kann wieder hergestellt werden, indem das Gerät für 30 Sekunden von allen Betriebsspannungen getrennt wird (BORD- und STARTER-Batterie abtrennen)." Und berichte was passiert.
Thore1234 am 15 Jul 2021 11:29:33
Moin, herzlichen Dank nochmal für eure Antworten. Das Trennrelais ist wie gesagt ausgebaut und entsorgt. Das Kabel von dem D+ Kontakt der Lichtmaschine geht auch korrekt in die D+ Klemme des Ladeboosters. Das habe ich nochmals geprüft. Ein Entfernen des D+ Kabels und Rücksetzen auf die Spannungssteuerung hat schon stattgefunden. Es kam jedoch wieder zu Rückströmen die auch die Ladekontrollwarnung ausgelöst haben. Daher vermute ich, dass es nicht mit dem Rücklademechanismus zu tun hat. Die negativen Ströme sind ja zumeist auch nur kurz zu registrieren. Ansonsten läd der Booster korrekt die Verbraucherbatterie typisch ist dann sowas wie: 25 A ... 24 A ... -6 A .... -2 A ....10 A ... 24 A ... 25 A Es sind wirklich nur ganz kurze Aussetzer in den negativen Bereich. Meist nicht mal ausreichend lang, sodass die Ladekontrollleuchte anspringt. Oft ist es nur der Ladekontrollpieper der kurz angeht und die Anzeigeinstrumente wie Tiefenmesser spinnen zum Teil. Der Ladebooster nimmt auch ordnungsgemäß seine Arbeit auf, wenn die Maschine läuft. Also die Steuerung über den D+ Kontakt scheint zu funktionieren. Möglicherweise ist es tatsächlich die fehlende galvanische Trennung. Ich möchte aber jetzt auch kein anderes Gerät kaufen. Dafür bin ich meinem Geld nicht böse genug um die 160 Euro für den VCC 1212-30 als Verlust abzuschreiben. Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß funktioniert, dann hat der Hersteller es zurück zu nehmen bzw. zu reparieren. Oder liege ich mit der Vorstellung falsch?
Der Rückladezweig hat mich eigentlich besonders an dem Gerät interessiert, weil ich mir dann ein zweites Ladegerät für die Starterbatterie spare. Mir kam es wie gesagt auch insbesondere auf die optimale Ladung der Gelbatterie an. Die Ladezeit ist für mich kein Kriterium. Das ist etwas für die Seglerfraktion, die nur ganz kurz die Maschine anschmeißt um aus dem Hafen zu kommen. Dort zählt der Zeitvorteil eines Ladeboosters. Ich habe ja ein Motorboot und brauche von Ankerplatz zu Ankerplatz häufig zwischen 2-6 Stunden. So ein Motorboot fährt als Verdränger ja gerade mal etwa 15 km/h. Da wird die Batterie zumeist sowieso wieder ausreichend geladen. Lithium ist für Wohnmobile sicher sehr interessant, weil die Wohnmobile ja sowieso bzgl. des Gewichtes oft grenzwertig ausgelegt sind. Bei mir mit meinem Halbgleiter spielt das eine untergeordnete Rolle. Ob das Boot 100 kg schwerer oder leichter ist, das merke ich gar nicht. Laut Typenschild habe ich eine Zuladung von 1,2 Tonnen und wir fahren zumeist nur mit 2 Personen.