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Hallo Forum, ich habe mir einen LiFePo4-Akku mit 230Ah gebaut und möchte damit die Aufbaubatterie (Blei, 65Ah) in meinem Knaus-Alkoven von 2001 ersetzen. Die EVS 30/12 DS ist laut Betriebsanleitung für Batteriekapazitäten von 60 -120Ah ausgelegt - meine neue Batterie hat ja fast doppelt soviel Kapazität. Die LiFePo4-Batterie habe ich eigens mit 250A abgesichert. Die zur EVS führenden Kabel kann ich durch welche mit höheren Querschnitten ersetzen. Hat jemand von Euch Erfahrungswerte und weiß, was ich in Bezug auf die EVS oder andere Komponenten im Fahrzeug beachten sollte? Dankbar für alle Tipps!
Ja, es gibt Erfahrungswerte. Welche Batterie, welches BMS, welche Einstellungen hast du denn verbaut? ? Und warum hast du eine 250A Sicherung gewählt?
Und was wurde mit 250 A abgesichert. Hoffentlich nicht das EVS.
Immer noch in der Bleiwelt gefangen. :mrgreen: :mrgreen: Eine Lithium kannst du auch mit 1 A Vollladen. Dauert halt ein bisl Länger. Viel Wichtiger ist die Einstellung bzw die Spannungen die das EVS liefert. Vermutlich 12A. Und wenn du die Kabel verstärkst wird sich daran auch nichts ändern. Und hier kann ich Pfeffersalz nur beipflichten. Poste mal was du verbaut hast. Und was du Betreibst. Hilfreich ist auch eine Skizze oder Foto deiner Verschaltung des Accus. Rätselraten von uns hilft dir nicht weiter. Franz Wir haben ein Calira EVS 36/18 eingebaut, welches sich recht ähnlich verhalten dürfte. Diese alten EBLs können als Ladekurven nur Blei/Nass und Blei/Gel. Die Blei/Nass-Einstellung dürfte für deine LiFePO OK sein, geht bis 14,4 Volt und hält die Ladeendspannung nicht so ewig. Die Ah-Zahl der LiFePO ist egal, das Ladegerät bringt halt maximal den Strom, den es kann, dann dauert das Laden etwas länger. Wenn die LiFePO wirklich nur die Blei ersetzen soll (kein Wechselrichter zusätzlich eingebaut oder so) dann musst Du eigentlich nichts ändern. Wirst aber Rückströme von der Li zur Starterbatterie haben, wenn du die Mühle anwirfst... Das Trennrelais der EVS-EBLs ist nicht nur bei D+ geschlossen, sondern auch noch Spannungs-gesteuert. Und mit dem Spannungsniveau einer vollen LiFePO ist es permanent geschlossen, auch wenn der Motor aus ist. Vorteil ist, die Starterbatterie wird von Solar, Landstrom immer mit geladen. bis denn, Uwe Wie schon geschrieben, ist die Regelung der Calira Geräte etwas speziell. Kann man aber mit einer Diode und einem einfachen einstellbaren Batteriewächter für LiFePo anpassen. Die Diode kommt in die B+ Meßleitung und gaukelt der EVS eine geringere Batteriespannung vor, so wird die Dauerverbindung durch die höhere LiFoPo-Spannung unterbunden. Bei ca. 14,2V an der Aufbaubatterie muß der Batteriewächter die Diode kurzschließen, damit wir wieder einen sauberen Ladeschluß und auch ein Mitladen der Starterbatterie hinbekommen. Fällt die Ladespannung wieder unter ca. 13,7V (kein Netz, keine Sonne) muß der Batteriewächter wieder ausschalten und die Meßspannung wird wieder über die Diode abgesenkt. Hi. Ein sehr guter Trick und einfach zu bauen. Dafür an Gutn. Das einfache liegt manchmal so nah. Und manchmal ist man mit Blindheit gestraft. :cry: :cry: Bleib Gesund Franz Was mir gerade so einfällt. Auf dem gleichen Weg könnte man auch Standbycharger LiFePo tauglich machen. Nur die Diode muss etwas kräftiger sein. Hallo, darf ich hier noch mal nachfragen welche Diode man verbauen muss um die Rückströme zur Fahrzeugbatterie zu unterbinden. Ich habe die gleiche Konstellation und die LiFePo4 Spannung hält die parallelschaltung aufrecht. Die Frage bezieht sich auf : "Kann man aber mit einer Diode und einem einfachen einstellbaren Batteriewächter für LiFePo anpassen." Danke & Grüsse Anton Hallo Anton Eine ganz normale 1A Siliziumdiode. Wichtig ist hier nur der Spannungsabfall von 0,7V über der Diode. Könnte etwa so aussehen. ![]() Hallo, danke für die Antwort, kannst du mir noch einen Batteriewächter empfehlen :-) Grüsse Anton Danke, dann werd ich mich mal an die Realisierung machen, ich bin froh das es dafür so ein einfache und praktische Lösung gibt bei er man nicht tief in die Bordelektrik gross eingereifen muss. Du hast mir da wirklich sehr geholfen! Grüsse Anton Hallo, heute kam ich endlich dazu die Lösung zu realisieren, funktioniert perfekt :-) Ich habe mir diesen Batteriewächter gegönnt, kann man schön alles einstellen : --> Link Danke & Grüsse Anton Moin, ich grabe diesen Beitrag noch mal aus, weil mich die Auskunft einer Werkstatt bezüglich der Kombination Calira 30/18 und Hybrid-System verunsichert hat: ![]() Demnach ist es nicht ratsam, eine derartige Konstellation zu betreiben. (?) Gruß Volker Ohne die oben beschriebene Anpassung stimmt die Aussage der Werkstatt. Hallo Hannus, ich verstehe diesen Satz nicht: ![]() Was für ein Relais ist das, und was genau soll es machen? Oben hast du einen Weg mit einer Diode beschrieben, bezieht sich das auf das gleiche Problem? Gruß Volker Nachtrag: Habe ich das richtig verstanden, dass durch die hohe Spannung der LiFePO4 (über 13V) das Trennrelais immer offen (leitend) ist? Und deshalb zum Starten des Motors der Strom auch aus der LiFePO4 gezogen wird, und dass dadurch das Relais Schaden nehmen kann, und die PINs 26 + 27 verschmoren können? Gruß Volker Ich halte die Aussage der Werkstatt für übervorsichtig. Wir haben das genau so drin, Aufbaubatterie LiFeYPO, Starterbatterie Blei, Trennrelais im Calira bei voller LiFeYPO dauernd geschlossen wegen des Spannungsniveaus. Beim Starten fliessen ca. 15-18 A von der Aufbau- zur Starterbatterie für ein paar Sekunden, das interessiert das Trennrelais nicht, kann bis 50 A. Wir haben zwischen den beiden Batterien eine 50-A-Sicherung drin, die das Trennrelais schützt (serienmäßig). Die musste ich bisher nicht tauschen. Wenn die Verkabelung größer dimensioniert ist, könnten die Ströme eventuell etwas höher sein. Muss man halt ausprobieren, im Zweifel brennt die Sicherung durch, dafür ist sie da. Wenn das so ist, kann man immer noch einen Booster oder die oben beschriebene Lösung einbauen. bis denn, Uwe Moin Uwe, besten Dank, das beruhigt mich schon mal! Und ich denke, dass du Recht hast mit der 'übertriebenen' Vorsicht, denn ich bin mit eben dieser Konstellation (80Ah Blei + 80Ah China-Fertig-Li) 4 Wochen ohne erkennbare Probleme durchs Baltikum gefahren. Jetzt will ich die 80er Li durch eine 150er ersetzen, und dachte, da erkundigst du dich besser noch mal beim Fachmann. Dessen Auskunft hat mich jetzt verunsichert, denn einen Defekt oder gar einen Brand möchte ich natürlich nicht riskieren. Die Lösung von Hannus fasziniert mich, aber ich traue mir nicht zu, das ohne Hilfestellung sauber umzusetzen. Gruß Volker Bei mir hat die Bordbatterie 200 Ah, nur zur Info. Sollte also auch mit deiner 150er funktionieren, dass der Strom im Rahmen bleibt. Ist auch weniger von der Batteriekapazität abhängig, sondern primär von der Spannungsdifferenz Aufbau/Starterbatterie und dem Widerstand des Kabels dazwischen. bis denn, Uwe Das klingt gut. Ich werde den Strom demnächst mal messen (BMV-712 Smart). Dieses Problem (Aufbaubatterie -> Starterbatterie) hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm, sondern eher den umgekehrten Fall: Wie sieht es aus, wenn der Strom ZUR Li fließt, wenn diese fast leer sein sollte (wird wahrscheinlich kaum vorkommen). (Wird hier im Forum auch irgendwo diskutiert) Gruß Volker Ob der Strom von der Starterbatterie zur Aufbaubatterie oder umgekehrt fliesst, ist eigentlich egal - er sollte halt nicht so hoch sein, dass die Komponenten dazwischen überlastet werden. Bei vielen Fahrzeugen ist das allein schon wegen der meist verbauten niedrigen Kabelquerschnitte nicht der Fall, da ist der Spannungsabfall so hoch, dass nur moderate Ströme fliessen - und das Kabel ein wenig warm wird. Aber wie gesagt, Versuch macht kluch :-) bis denn, Uwe
Nein, die Werkstatt ist nicht "übertrieben vorsichtig" sondern sie zeigt die Merkmale der CBE "spannungsgeführten Trennschaltung" auf, die sich mit den unterschiedlichen Spannungslevel von Blei- und Li-Batterien ergeben!! Interessant wird es aber erst, wenn eine Solaranlage an der Aufbaubatterie für Ladung (min. 13,8V) sorgt. Hat der Solarregler einen Ausgang für "Erhaltungsladung Start" reduziert sich die Problematik wieder. Gruß Andreas Vieleicht noch ein paar Anmerkungen. Die original Verkabelung mit in der Regel 10qmm sorgt durch ihren Innenwiederstand für eine gewisse Strombegrenzung. Und zwar in beide Richtungen. Die solltest du in deinem Fall nicht ohne weiteres ändern. Kann bis maximal 70A abgesichert werden. Das ist der Strom für den auch die meisten Trennrelais ausgelegt sind. Da die Starterbatterie und die Aufbaubatterie quasi ständig verbunden sind, ergeben sich aber auch keine größeren Ausgleichsströme. Wenn du damit leben kannst, daß die Starterbatterie plus ihre stillen Verbraucher im Stand ständig einen geringen Strom aus der Aufbaubatterie saugen, ist alles ok. Spätestens wenn die LiFePo fast leer ist, erfolgt aber die Trennung, so das eine Tiefentladung der LiFePo vermieden wird. Noch was zum Hinweis der Werkstatt. Es wird ein zweites Trennrelais in die Leitung zwischen Starterbatterie und EVS gesetzt. Dieses wird dann über D+ geschaltet, so daß im Stand die Batterien immer getrennt sind. So langsam beginne ich die Zusammenhänge zu verstehen. Aber hier zeigt sich mal wieder, dass es nicht so einfach ist 'Blei raus, Lithium rein' und gut ist, wie es oft beworben wird. Solar ist vorhanden (190Wp) über den Victron 75-15 Smart direkt an den Aufbaubatterien. Die 150er Bely habe ich aus Neugier geordert, das dauert aber noch bis Ende März. Inzwischen messe ich nochmal, wie viel Strom unter welchen Bedingungen wohin fließt. :? Gruß Volker
Den Ausgang für den Solarregler braucht man mit dem Calira-EVS nicht, wenn die Aufbaubatterie vom Solarregler bei Laune gehalten wird, öffnet das Trennrelais ab 13,8 Volt Aufbaubatteriespannung und die Starterbatterie wird auch geladen. Oder meintest Du, dass man den Solarreglerausgang dann nutzen kann, wenn man die Starterbatterie durch andere Maßnahmen im Stand vom EVS trennt? bis denn, Uwe
Nein, ich meine dass wenn der Solarregler die Aufbaubatterie hoch hält und die Startbatterie relativ leer ist ein hoher Ausgleichstrom fließt wenn das CBE seinen Schaltlevel erreicht und die Startbatt wg Leveldifferenz zur Ladung zuschalten will. Das ganze ist ja ein komplexer Lade/Entladevorgang, gesteuert durch die Differenz der Batterien. Und handelt es sich, was man beim TE allerdings ausschließen kann, um eine "intelliegente Generatorsteuerung" wird es mit dem hin- und her schalten noch interesanter. Zumindest bei den Anwendern, die das CBE bzw. die Limaladung nicht durch einen Boostereinsatz modifizieren sondern mit den Trennrelais arbeiten Einfach die möglichen Szenarien mal durchspielen! Gruß Andreas
Das habe ich noch nicht beobachten können. Wie sollte sich die Starterbatterie in der Zeit, die die Solaranlage zum Laden der Bordbatterie braucht, so sehr entleeren, dass da eine hohe Spannungsdifferenz entsteht? Wenn die Bordbatterie 13,8 Volt erreicht, schliesst das Trennrelais und die Starterbatterie wird zugeschaltet. Das hat bei uns noch nie zu einer auffälligen Stromentnahme aus der Bordbatterie geführt, wurde immer vom Solarcontroller (oder eben vom EBL, wenn Landstrom anlag) abgefangen. Ist eigentlich eine ziemlich elegante Lösung, die dafür sorgt, dass die Starterbatterie immer mit gepflegt wird. Ohne zusätzliche Verkabelung oder Ladegeräte. bis denn, Uwe Hallo Andreas Nur als Hinweis, der TE hat eine EVS 30/18 von calira, keine Verteilerbox von CBE. Das Szenario das du beschreibst hat jetzt aber nichts mit LiFePo zu tun. Da das mit jeder Batterie auftreten kann, sollte der Hersteller das berücksichtigt haben. Die einfachste Lösung währe natürlich die Abschalt/Trennschwelle von 13V auf 13,4V anzuheben. Man sollte vieleicht mal bei Cabotron anfragen ob sie das machen können.
Und die EVS 30 hat keine spannungsabhängige Schaltung der Trennrelais für Start- und Aufbaubatterie?? Fragend Und ja, das kann auch bei nur Blei als Start/Aufbau passieren, nur ist da der Spannungsunterschied zwischen AB Voll und SB leer nicht so groß (ca. 2V) bei AB Li voll und SB Blei leer sind es 2,4V Es war einfach nur als Hinweis gedacht, auch für das Thema "Warum entlädt sich meine Li ohne Verbraucher" und das Thema Laderückstrom von AB zu SB über den Booster oder oft auch als "Erhaltungsladung" in den Booster Parametern bezeichnet. Gruß Andreas
Jain. Beim Fahren erfolgt das Zuschalten des Trennrelais über D+. Das große Problem ist das Abschalten des Trennrelais. Wenn es einmal eingeschaltet ist, egal von welcher Ladequelle, erfolgt die Trennung erst wenn die Spannung an den verbundenen Batterien unter 13V gesunken ist. Unabhängig davon ob D+ oder Landstrom wieder abgeschaltet sind. Man hat halt nicht mit LiFePo gerechnet. Diese Schaltschwelle muß man jetzt irgendwie anpassen. Moin, bei mir handelt es sich ja um ein Hybridsystem, und die Lithium kann ich mit einem Trennschalter rausnehmen. Dann arbeitet nur noch die Blei, und die sorgt dann für die Trennung der Relaisverbindung. Anschließend könnte ich die Lithium wieder zuschalten. Ist da irgendein Fehler in meiner Vorstellung? (Außer dass es kompliziert klingt) Gruß Volker
So ist es, und genau das Problem habe ich versucht zu beschreiben! Gruß Andreas Noch ein paar andere Möglichkeiten zur Anpassung. Wer mit einem Lötkolben umgehen kann, kann auch einfach diese gesammte spannungsgesteuerte Mitladung der Starterbatterie außer Betrieb setzen. Man muß nur eine Diode auslöten. Zum Laden kann man ja einen herkömmlichen Standby Charger benutzen, oder gleich einlöten. Eine andere Möglichkeit währe die Variante mit dem zusätzlichen externen Trennrelais etwas abzumildern, indem man das Relais bei Landstrom wieder zuschaltet. Dazu muß man die Spannung entweder am internen Netzteil abgreifen, oder man verwendet ein zusätzliches 12V Steckernetzteil. (+ zwei Dioden) Ich verstehe immer noch nicht, warum man ein gut funktionierendes System überhaupt ändern sollte? Bei uns funktioniert das Calira so, wie es ist, einwandfrei. Die Ströme bei diversen Betriebszuständen sind immer im Rahmen. Da löt ich doch nicht am EBL rum… bis denn, Uwe Moin Uwe, ich will auch erst mal damit abwarten, die Calira zu zerlegen. Im Moment komme ich nicht dazu, die Ströme zu messen, aber das hat noch Zeit. Hast du denn mal gemessen, wie viel Strom von der LiMa in die Lithium geht? Ich habe meine Konfiguration mal grob aufgezeichnet: ![]() Die 80 Ah will ich durch 150 Ah ersetzen. Gruß Volker Hallo Zusammen. Mal laut gedacht. Es ist ja bekannt das ein Hybrid funktioniert. Die Verbindung der Sb mit der BB passiert durch das Spanungsgeführte Trennrelais. Habe ich eine Solaranlage. Wird dadurch die SB mitgepflegt. Anderseits gibt es oft WR für Kaffeemaschinen. Damit schaltet das Trennrelais oft ab. Beim Frühstück. mit viel Kaffee. Und was spricht dagegen, das die SB mitgepflegt wird. Von Ladequellen des Aufbaues. Einzig eines sollte man messen. Was habe ich bei aktivierten Trennrelais für einen Strom beim Starten. Ist die Verkabelung nicht die tollste. Bleibt das vermutlich in Grenzen. Und hat jemand dort 2 AGM verbaut gehabt. Sind die Ströme beim Starten in ungefähr der gleichen Grössenordnung gewesen. Franz Beobachtete Ströme: Beim Motorstart, Aufbau > Starterbatterie: ca. 18 A max Bei ziemlich leerer LiFePO im Aufbau, kalte Lima: Starterbatterie => Aufbaubatterie ca. 25 A, rasch abfallend auf ca. 18 A konstant. Wie ich schon sagte, die Verkabelung begrenzt das ganze. In der Leitung zwischen den Batterien ist eine 50-A-Sicherung verbaut, die das bisher alles überlebt hat. bis denn, Uwe Moin Uwe, danke für die Werte. Wenn es etwas wärmer wird, überprüfe ich die mal bei mir. Gruß Volker
Bei mir auf jeden Fall, bei dir wenn du es sagts, Aber bei vielen anderen nicht unbedingt, der Solarregler z.B. Victron hat keinen Ausgang von Erhalt. Ladung und wenn ein Schaudt EBL verwendet wird wird die Start Batt im Stand ohne Landstrom auch nicht versorgt!! Man muss oft schon tiefer schauen und messen um zu sehen ob es denn so ist! Gruß Andreas Dooooch, Schaudt EBL 101C + Schaudt Solarlader 1214/18 ( PWM ) mit passendem Kabelsatz versorgen BEIDE Battes. SB+AB. Sicher. Bei Netzanschluss und Hauptschalter in OFF ( Winter/Scheune ) sowieso. Und: Alles wird am passenden Panel Schaudt DT 202 angezeigt ( bei H-Schalter in ON ) Da brauchste keinen "Batteriecomputer".
Nöö, ist genau wie Andreas geschrieben hat: das Schaudt EBL 101C lädt über Solar nur die Aufbaubatterie! In Deinem Fall wird die Starterbatterie über den Solarregler mit versorgt. Allerdings auch nur mit max. 2,5A. Grüße Dirk Hallo Hier muß ich Surfoldie11 mal recht geben. Das EBL101C in Verbindung mit dem original Schautd-Solarregler läd auch die Starterbatterie, allerdings erst wenn die Wohnraumbatterie voll ist. ![]()
Der Solareingang für die Starterbatterie von dem EBL geht doch 1:1 auf die Starterbatterie. D.h. wenn der Solarregler keinen extra Ausgang für die SB hat dann lädt da auch nix?! Oder wie es die Bedienungsanleitung zu dem EBL101C auf Seite 11 beschreibt: "...Abhängig von dem verwendeten Solar-Laderegler..." --> Link Letztlich also wie bei allen anderen auch: wenn der Solarregler einen separaten Ausgang für die Starterbatterie hat, dann wird diese mit geladen ( bzw "erhalten" ). Der einzige Unterschied ist, dass das Kabel "innen" verläuft. Grüße Dirk Hallo, ich habe die Evs 17/16 von Carira. Um eine Lifepo4 Batterie anzuschließen ist ein Booster nötig. Ein Votronic vcc1212-30 soll in die Plus Leitung zur Starterbatterie eingebaut werden. Votronic bietet ein Anschlussschema an, das aber nicht auf Calira passt. Hat jemand einen Anschlussplan? Würde mich auf eine Antwort freuen . |
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