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Umrüstung auf LiFePo4 im Bimobil


PHufeisen am 30 Dez 2020 22:20:31

Für die Umrüstung der Elektrik auf LiFePo4 Batterien mit Ladebooster / Wechselrichter / Solarregler benötge ich mal Hilfe:

Verbaut sind folgende Elemente:

2 Solarpanel Marke und Leistung nicht bekannt - Maße 60 x 120 cm
1 Solarwechselrichter - Büttner MT 300 S
4 AGM Batterien – je 12 V K5/72 Ah K20/90Ah – 6PZF 72
Calira Elektroversorgung
Metek Prestolite Switch
Büttner CAC Automatic Charger
Invertek Pure Sine Wave Inverter mit extra Bedienteil
Büttner MT 2000 Batterie Überwachungsgerät
Bediengerät Bimobil Calira Bordcontrol 722

Wir haben das Fahrzeug so übernommen und es erscheint uns eher fragwürdig, ob wir überhaupt eine derart große Batteriespeicherleistung benötigen. Wir stehen gern und oft ohne Landstrom, aber i.d.R. nie für längere Zeit (max. 2 – 3 Tage) ohne dass wir zwischendurch fahren. Betrieben werden soll Licht, Lüftungen, Wasserpumpe, Fernseher und eine Senseo Kaffeemaschine. Wir bitten hier um Vorschläge.

Fahrzeug Bimobil
LG Peter

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Gast am 30 Dez 2020 22:42:33

Hallo Peter,

erst Mal Willkommen hier im Forum.

Wie schaut es mit Winterbetrieb aus d.h. seit ihr auch in den kalten Jahreszeiten Unterwegs?
Wo ist der Einbauort der Batterie, steht diese im beheizten Innenraum?

siusebem am 31 Dez 2020 07:49:32

hmarburg hat geschrieben:Hallo Peter,

erst Mal Willkommen hier im Forum.

Wie schaut es mit Winterbetrieb aus d.h. seit ihr auch in den kalten Jahreszeiten Unterwegs?
Wo ist der Einbauort der Batterie, steht diese im beheizten Innenraum?


Wieder einmal wird „das Pferd von hinten aufgezäumt“.
Bevor auf die Frage des TE eingegangen wird, muss erst einmal geklärt werden (weil ja LiFePo4 im Titel steht), ob unter 0 Grad geladen werden soll.

Mich interessiert als erstes, was mit „4 AGM-Batterien je .......“ gemeint ist, ist nicht ganz schlüssig.
Hast du 4 Aufbaubatterien a 90Ah C20?
Das wäre dann schon sehr viel für dein Nutzungsverhalten.
Diese 4 Batterien durch LiFePo4 zu ersetzen, würde dir einmal eine gute Gewichtsersparnis bringen, und du müßtest nur noch höchstens 2 Batterien ( z.B. je 100Ah ) oder auch nur eine a 200Ah verbauen, die dir dann sogar noch mehr Kapazität bringen.

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siusebem am 31 Dez 2020 08:31:59

Was deine Ladetechnik angeht, haben zumindest die beiden Büttnergeräte keine LiFePo4-Einstellungen, was aber erst einmal nicht das große Problem ist. Einige hier stellen die Ladegeräte dann auf Blei-Nassbatterie, was zwar nicht optimal ist, aber doch geht.

Fledermaus am 31 Dez 2020 08:50:46

PHufeisen hat geschrieben:
es erscheint uns eher fragwürdig, ob wir überhaupt eine derart große Batteriespeicherleistung benötigen. Wir stehen gern und oft ohne Landstrom, aber i.d.R. nie für längere Zeit (max. 2 – 3 Tage)

Fahrzeug Bimobil
LG Peter


Servus
Denke Heizung sollte noch mitgerechnet werden. In der Solar schwachen Zeit ist das nicht viel Stromspeicher. Denke Ihr werdet ca. 80Ah/Tag verbrauchen.
Umrüstung LiFe(Y)PO4 bedarf auch der richtigen Ladung,
Selbermacher?
Machen lassen?
Kleingeld Reserven?

macagi am 31 Dez 2020 09:13:56

Kompressorkühlschrank?

Gast am 31 Dez 2020 10:35:04

siusebem hat geschrieben:...Wieder einmal wird „das Pferd von hinten aufgezäumt“.
Bevor auf die Frage des TE eingegangen wird, muss erst einmal geklärt werden (weil ja LiFePo4 im Titel steht), ob unter 0 Grad geladen werden soll.
Mich interessiert als erstes...


Tja, den einen interessiert das eine, den anderen interessiert das andere.

Nur weil dir meine Fragen nicht passen, kannst du nicht behaupten dass ich das Pferd von hinten aufzäume.
Davon ab sprichst du auch das Nutzungsverhalten an, was meine erste Frage mit beinhaltet.

Zu diesem Zeitpunkt des Threads gibt es halt noch offene Punkte die zu klären sind, unter anderem auch der Kapazitätsbedarf.

Also sollten wir nach und nach sammeln, was für eine ordentliche Beratung benötigt wird.

Gast am 31 Dez 2020 11:06:49

Ich lese daraus, eine verfügbare Kapazität von ca. 160Ah (50% von 320Ah) die Solarpanel werden wohl auch von Büttner (2x120Wp??) sein, weil viele andere auch aus dem Laden sind.
Grundsätzlich halte ich bei der beschriebenen Nutzung 160A auch nicht für zu viel, sondern angemessen.
Ein Austausch gegen LiFe kostet Geld und ist davon abhängig, was man will. Kurzfristig, preiswert und nur LiFe oder langfristig, teuerere der dafür den Kopf "zu" machen".
Also entweder einen Fertigakku nehmen und die Ladetechnik so lassen wie sie ist, in der Hoffnung das alles dauerhaft funktioniert und der Akku keinen Schaden nimmt, oder Fertigakku oder Winston Paket nehmen und die Ladetechnik ebenso an die LiFe anpassen. Letzteres ist teuerer, aber wohl langfristig besser.
Wenn man sich gut darauf vorbereitet, kann man das alles selber machen.
Ich persönlich würde die letztere Variante nehmen, da bist Du bei 200Ah (Winston) inkl. Ladetechnik bei 2.300 - 2.400, bei 160Ah 300 - 400€ günstiger und bei einem vernünftigen Fertigakku, bei dem man weiß was drin ist nochmal 10% günstiger.
Unsere Fachleute werden Dir bestimmt auch noch sagen, welche Geräte Du definitiv austauschen mußt.

Gruß

Gast am 31 Dez 2020 11:12:18

siusebem hat geschrieben:Was deine Ladetechnik angeht, haben zumindest die beiden Büttnergeräte keine LiFePo4-Einstellungen, was aber erst einmal nicht das große Problem ist. Einige hier stellen die Ladegeräte dann auf Blei-Nassbatterie, was zwar nicht optimal ist, aber doch geht.


Warum ist das nicht optimal und was ist anders als bei Einstellung LifePo4?

siusebem am 31 Dez 2020 11:18:37

Na weil „optimal“ ,nur eine zur Batterie passende Kennlinie sein kann.

Tinduck am 31 Dez 2020 11:29:34

Was für ein Baujahr und Modell ist denn das Bimobil, und was für ein Basisfahrzeug? Ich habe gerade in unser Bimobil ST702 von 2002 auf Iveco einen 200 Ah Winston Bausatz eingebaut und getestet, funktioniert einwandfrei ohne irgendwelche Hardware-Änderungen an der Peripherie (was nicht immer gegeben ist; OK, habe ein wenig die Kabelage entwirrt und aufgeräumt). Habe nur die Ladegeräte angepasst (Solarcontroller auf LiFePO, Zusatzladegerät auf 14,4 Volt Ladeschlussspannung / 13,5 Volt Erhaltungsladung) und alles spielt.

--> Link

--> Link

Was Du für Akkus nimmst, ist auch ein bisschen Geschmacksache. Am wenigsten Kopfschmerzen machen Winstons, die tun nur im Portemonnaie weh :) , mit Fertigakkus hat man halt ein bisschen Unsicherheit, was da so drinsteckt und wie das BMS programmiert ist.

bis denn,

Uwe

siusebem am 31 Dez 2020 11:51:57

hmarburg hat geschrieben:
Davon ab sprichst du auch das Nutzungsverhalten an, was meine erste Frage mit beinhaltet.
.


Ok, also ist es für das auf das Thema bezogene Nutzungsverhalten, also die Größe der Kapazität wichtig, ob die Batterie in einer warmen Umgebung steht.
Dann habe ich wohl was verpasst.

Trashy am 31 Dez 2020 12:00:48

pfeffersalz hat geschrieben:Warum ist das nicht optimal und was ist anders als bei Einstellung LifePo4?


Weil die Kennlinien anders sind.
Grundsätzlich sind diese aber schon kompatibel.
Nach Angaben des Herstellers schätzen die LiFe(Y)Po die Floatphase überhaupt nicht.
Es wird empfohlen diese abzuschalten. Mit entsprechendem BMS kein Problem per Relais die Solaranlage abzuschalten.

Naja, es gibt ja immer mehrere Kennlinien im System. Die Zweite betrifft den Fahrbetrieb und die Ladung durch den Generator. Hier gibts keine. Lima Spannung und Strom hurra. Auch hier kann man natürlich die Ladung unterbrechen.

Oder man baut sich eine Kennlinie ein, z.B. damit:

--> Link

Man muss halt wirklich sorgfältig planen was man braucht und was man haben will und wie es verschaltet werden soll bevor man hinterher wieder alles umstrickt.

PHufeisen am 31 Dez 2020 13:28:53

Hallo zusammen!

Danke für die Rückmeldungen und nun zu euren Fragen:
- es handelt sich um das Modell LB427S aus 2013 auf Iveco Basis
- wir sind im Winter unterwegs, aber nicht in den Bergen, sondern eher Kurztrips bei schneefreiem Wetter
- die Batterien sind in der Kabine unter der Sitzbank verbaut und es sind wirklich 4 AGM Batterien mit der Bezeichnung 12V K5/72 Ah verbaut
- wir haben keinen Kompressorkühlschrank sondern einen der automatisch zwischen Gas- und Strombetrieb umschaltet
- die Heizung ist von Alde 3010 und braucht natürlich auch ein bisschen Strom

Da wir von Elektrik wenig bis gar keine Ahnung haben, kommt selbermachen auf keinen Fall in Frage. Wir haben schon ein paar Anfragen gestartet, aber jeder empfiehlt was anderes und nun sind wir eigentlich noch verwirrter als vorher. Wir waren jahrelang problemlos mit unserem vorherigen Womo ohne Solar und nur mit einer Gel Zusatzbatterie (keine Ahnung wieviel Ah) unterwegs und haben ganze Urlaube ohne Landstrom verbracht, da wir wie gesagt regelmäßig fahren und nie länger stehen ohne den Wagen zu bewegen. Eigentlich brauchen wir nur irgendwas, was langlebig, zuverlässig und vor allem unkompliziert ist, sodass wir es nicht mit unserer Unwissenheit durch falsche Bedienung zu schnell kaputt machen.

Platz für den Einbau ist genügend, da wir ja zur Zeit 4 Batterien verbaut haben. Das Gewicht spielt bei über 1000 kg Zuladung eigentlich auch keine Rolle und da wir etwas langlebiges wollen sind wir auch bereit ein paar Euro mehr auszugeben, wenn es sinnvoll ist.

Wenn jemand eine gute Werkstatt (gerne in NRW) empfehlen kann, sind wir auch hier für Tipps dankbar.

Liebe Grüße Peter

Gast am 31 Dez 2020 13:35:10

Dann kauf eine der gängigen LiFePo4 mit 200 Ah und setze die an die Stelle der bisherigen Bleibatterien. Das festschnallen und zwei Pole anklemmen schaffst du schon.

Tinduck am 31 Dez 2020 13:35:33

Kontaktiere mal den hier

--> Link

der verkauft Dir keinen überteuerten Mist und kann dich beraten.

bis denn,

Uwe

Gast am 31 Dez 2020 13:40:04

pfeffersalz hat geschrieben:Dann kauf eine der gängigen LiFePo4 mit 200 Ah und setze die an die Stelle der bisherigen Bleibatterien. Das festschnallen und zwei Pole anklemmen schaffst du schon.


Dem kann ich mich nur anschließen.

Deine verbauten Ladegeräte musst du aber unbedingt von AGM auf Blei/Säure umstellen.
Die Ladeschlussspannung, die die AGMs brauchen ist zu hoch für LiFePO4 und würde dazu führen, dass das integrierte BMS einen Ladeabschaltung wegen Überspannung auslöst.

leverkusen3 am 31 Dez 2020 16:30:06

pfeffersalz hat geschrieben:Warum ist das nicht optimal und was ist anders als bei Einstellung LifePo4?


Hallo

Besonders bei ordentlichen Blei Säure Ladegeräten ( Büttner ! ) macht die Temperaturkompensation der Ladespannung beim Umstieg auf LiFePo4 Probleme.
Durch die Reduktion der Spannung bei ansteigender Temperatur wird die Batterie im Sommer dann nicht mehr voll. Victron Ladegeräte z.B. reduzieren die Ladespannung von 14,2 V bei 45 Grad auf nur noch 13 V, wenn sie auf Blei geschaltet sind.
Das sollte Abschaltbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

Gast am 31 Dez 2020 16:35:39

leverkusen3 hat geschrieben:...macht die Temperaturkompensation der Ladespannung beim Umstieg auf LiFePo4 Probleme...Das sollte Abschaltbar sein.


Bei vielen Ladegeräten erfolgt die Abschaltung der Temperaturkompensation alleine dadurch, dass man keinen Temperaturfühler anklemmt.

Fledermaus am 31 Dez 2020 16:40:19

Was ich so verstanden habe machen die Ladegeräte Probleme.
LiFeYPO4 und einen neuen Booster und ein kleines Ladegerät und Solarregler, oder eine Kombination, dann seit ihr auf der richtigen Seite, ohne wenn und aber.
Ihr braucht euch dann keine Gedanken mehr machen.
Ja das kostet Geld, aber ihr wollt es machen lassen und keine bastlerei.

Was wurde dir Angeboten, ohne Preise?

huohler am 31 Dez 2020 17:13:14

Die meisten LiFePo Nutzer nutzen 230V Ladegeräte nur noch selten und wenn dann nur für den Notfall. Wenn das Blei Ladegerät die LiFePo nur zu 90% voll lädt ist das kein Beinbruch. Man sollte jedoch mindestens ein Ladegerät haben, z.B. Booster oder Solarregler, das die LiFePo ab und zu vernünftig voll macht damit die Zellen mal balanciert werden.

Hubert

Altmaerker39638 am 31 Dez 2020 18:22:45

Hallo, hast Du schon mal in NRW bei GNS Reisemobiltechnik , Hovener Str. 144, 41066 Mönchengladbach nachgefragt. Da gibt es eine gute Beratung und ggf. dann auch Realisation.

AndreaMac am 21 Nov 2023 15:24:18

Hi all,

Apologies if I write in English but I am not German.

I have followed this post with interest as this month I will pick up by the Swiss Dealer Tartaruga a 2013 Nissan Navara with a Husky 240 living box.

This box is (unfortunately) fitted with an old Calira.
I am considering to update the current 210Ah AGM battery (67kgs!!) with a 200Ah LiFePO4.

i will surely replace the solar controller with a Victron MPPT, which can be set for LiFePO4, but I don't know how the Calira will react to the LiFePO4. Also, I don't want to overstress the alternator.
I would consider installing a DCDC charger, but pulling a cable from the engine is not super easy considering that I need to be able to separate car and living box.
Also, in case I install a DCDC, I would need to de-activate the factory charger.

Did you eventually finish your conversion to LiFePO4?
Any advice you can share?

I have spent days on different forums but being the Calira a very old system, is difficult to find people that embarqued in this mission to upgrade to LiFePO4 while having this electronic controller.

Thanks in advance for all your help!

Tinduck am 21 Nov 2023 16:47:04

The Calira has no issues with the LiFePOs. Just set it to Lead/Acid (14.4 Volts end-of-charge voltage) and let it run.

I have put in a 200 Ah Winston block and my Calira works just fine.

Recommended methodology:

- Pull out old battery
- Set Calira charge selector to lead/acid ('Blei/Säure')
- Set solar controller to Li charge curve (ha ha, it's not a curve at all) or 14,4 volts end-of-charge voltage
- Put in new LiFePO battery
- Monitor the resulting currents (with an ampere meter) between starter and LiFePO in different situations (motor start, solar charging, land connection etc. pp.)
- When you do not see excessive current (>>30 A) between starter and RV battery in any of these situations, you can stay with this setup.

Only thing to remember: the LiFePO will always be connected to the starter battery because of its high voltage level (the Calira will not decouple the isolating relay between the two batteries because it is voltage-driven). Pro: the starter battery stays full. Con: when the vehicle is parked for a long time, the LiFePO gets drained by the starter battery, so installation of a battery switch is recommended for this use case. We are OK without one because our RV is connected to 230V when parked for longer periods of time; when under way, the solar panels keep the LiFePO (and the starter battery) full.

Best,

Uwe

basste315 am 21 Nov 2023 17:23:29

Tinduck hat geschrieben:- Monitor the resulting currents (with an ampere meter) between starter and LiFePO in different situations (motor start, solar charging, land connection etc. pp.)
- When you do not see excessive current (>>30 A) between starter and RV battery in any of these situations, you can stay with this setup.
Uwe

Du solltest die Ladeströme bei 50% voller LiFe prüfen.
You should check the charging currents when the LiFe is 50% full.

Helmut

lonsome am 21 Nov 2023 21:14:41

Hallo,

Wenn Platz nicht die große Rolle spielt und du etwas willst, das du einbauen und vergessen kannst, auch bei Minustemperaturen: --> Link Bei Lars bekommst du auch Beratung und weitere nötige Teile. Den 200 Ah Akku , dazu einen Batteriecomputer (weil die Bordcontrol für die Batterie dann nutzlos ist) und du bist alle Probleme los. Das können dir einige User hier von diesem System bestätigen. Aber ist halt schon die Edelausführung, die mehr kostet.

Oder evtl. die 200 Ah Variante von Bulltron, da brauchst du dann keinen Batteriecomputer, wenn der Akku BT hat.

Bei den anderen Komponenten einfach auf Blei-Säue sollte genügen.

Gruß
Klaus

AndreaMac am 22 Nov 2023 12:25:24

Thank you everyone for your kind replies.

I will pick you my vehicle next Thursday and expect to be able to start doing the first tests/modifications in the coming weeks.

Will keep you posted with my findings.

Have a great day!

AndreaMac am 22 Nov 2023 16:14:58

Also wanted to share that yesterday I have reached out to Cabotron, company created by ex Calira employees.
I have asked some advice on the EVS 17/16 + LiFePO4 conversion and they have recommended me (as expected) to buy a Votronic DCDC booster.

Attached you can see their reply.

Apparently they only provide the special wiring diagram if you buy the Votronic booster from them.
I can understand this, but they unfortunately sell the booster at market price + 45%.

Tinduck am 22 Nov 2023 16:24:21

A DCDC booster is only necessary in two cases:

- Excessive current on starter-cabin battery link (booster limits current then)
- 'intelligent' alternator - not the case in your 2013 vehicle

Don't spend your money on things 'someone' deems necessary.

Best,

Uwe

AndreaMac am 22 Nov 2023 16:35:00

Hello Uwe,

I generally agree with your position.

Only one thing I want to clarify however, which is that my 2013 Navara (unfortunately) comes with a smart alternator.

Doing some research on the web, this thing should be easy to address by simply cutting a green wire in the main fuse box under the hood.
This modification is quite frequent in Australia, were the Navara had a certain success in 2010-2015.
Also, this is reversible.

Let's imagine for a second that I don't modify the alternator and keep it "smart"
With these conditions would you still advocate agains the booster or do you think that it becomes mandatory?

Thanks in advance for your help.

basste315 am 22 Nov 2023 16:44:29

AndreaMac hat geschrieben:Let's imagine for a second that I don't modify the alternator and keep it "smart"
With these conditions would you still advocate agains the booster or do you think that it becomes mandatory?

Wenn du die Lichtmaschine "smart" lässt, wird ein Booster obligatorisch.
If you let the alternator "smart", a booster becomes mandatory.

Helmut

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