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Zuverlässigkeit der neuen Fiatmotoren


Roland56 am 23 Sep 2021 00:03:24

Meine Frage aus Neuseeland lautet: Einen Bürstner IXEO 680 TL Modell 2018 mit einem zuvrlässig laufenden 148 PS Motor und 41'000 km bei der Rückreise nach Europa besser verkaufen oder in einer trockenen Halle zwischenlagern bis zur Rückkehr?

Wenn ich in den Foren die vielen Kommentare über Probleme mit hohem Ad Blue Verbrauch, Motorenaussetzern scheinbar infolge der Start - Stopp Automatik, Fehlern auch nach dem Auslesen des Comuters u.a. lese zweifle ich etwas an der Zuverlässigkeit der neuen Motoren. Hier in Neuseeland bin ich oft weit abseits von Fiat Werkstätten und solche Probleme wären fatal. Da lobe ich mir mein zuverlässiges 2018 Modell - keine Probleme seit den zwei Recalls zu Beginn. In einer grossen Fiat Werkstatt in Auckland riet mir der Werkstattchef von einem Verkauf dringend ab weil sie oft Probleme der in den Foren beschriebenen Art mit den neuen Fahrzeugen hätten. Das war vor 8 Monaten beim letzten Service.

Gerne würde ich von den Fahrern von Fahrzeugen mit den neuen Fiatmotoren hören, wie zufrieden sie sind. Sind die beschriebenen Probleme Ausreisser oder passiert das häufig? Überwiegen die positiven oder negativen Meldungen?

Nachtrag: Wenn ich mal aus Neuseeland weg bin ist sehr unsicher wann ich wieder einreisen kann. Spricht für einen Verkauf! Die langen Lieferfristen, z.T. sehr langen und unsicheren Liefertermine für einen Neuwagen sprechen eher für ein Einstellen - auch wenn das länger dauern könnte! Echt ein Dilemma!


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teuchmc am 23 Sep 2021 04:03:11

Moin! Nun gut, alle beschriebenen Problem sind ja grundsätzlich keine Motorprobleme sondern Peripherie-Probleme.
Diese können ja mehr oder minder alle Hersteller treffen. Oder eben auch nicht, wenn man bei den "Hausaufgaben" diesmal versucht hat nicht zu schummeln o.ä.. Sicher wäre Einlagern ne Option.Aber wie lange? Vom Stehen wird auch ein robustes Kfz nicht besser. Da ja aktuell auch die Wiedereinreise nicht bis kaum möglich ist, wäre das für mich der Faktor der Entscheidung.
Grundsätzlich eine schwierige Entscheidung.........
Sonnigen weiterhin. Uwe

Pechvogel am 23 Sep 2021 07:57:18

Ja, aber Neukauf läuft dann ja auch auf die neuen Fiat-Modelle hinaus?! Und von denen kennt man höchstens das Aussehen aber nichts zur Zuverlässigkeit?!
Und Peripherie-Probleme sind auch nicht unbedingt eine Lappalie. Wenn das Womo irgendwo "in der Pampa" liegen bleibt ist es doch egal ob der Kolben gerissen ist oder "nur" ein Sensor an der Abgasanlage "spinnt". ( Ok, von den Reparaturkosten mal abgesehen :mrgreen: ).

Bei einem funktionierenden Womo, mit dem und dessen Ausstattung ICH zufrieden wäre, "jederzeit griffbereit" und ohne Wartezeit in den Urlaub starten können,....

ICH würde wohl das vorhandene Womo einlagern!



Grüße
Dirk

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NeuerCamper2021 am 23 Sep 2021 09:30:13

Was Du hier anmerkst, bezüglich Start/Stop Fehler beim 160 ps Autom., sind Forenberichte von Juli 2020.
War ein Sensortausch und Softwareupdate notwendig. Jetzt haben wir Okt. 2021
Zum Adblue Verbrauch. Als Vergleich, mein Ford Transit verbrauchte auch 8 Liter auf 2500 km.

Gruß
Hans

bhomburg am 23 Sep 2021 11:30:41

Es gibt jetzt (Mj.2022) ganz neue Motoren im Ducato mit nur noch 2.2l Hubraum mit Euro6d und nicht mehr Euro6d-temp: --> Link oder --> Link.
Mit denen gibt es noch gar keine Erfahrungen bezüglich Zuverlässigkeit weil die Fahrzeuge die damit ausgerüstet werden gerade erst auf den Markt kommen. Diese Motorengeneration ('Multijet III') wurde komplett neu entwickelt und hat mit den alten 2.3l Maschinen nichts mehr zu tun. Fiat selbst schreibt dass sie auf eine Laufleistung von 300.000 km hin ausgelegt wurden.

Der jetzt reelle, durch auf maximale Schadstoffminderung auch im Realbetrieb ausgelegte Adblue-Dosierung höhere Verbrauch von dem Zeug und das Mehr an nicht ewig haltbarer Sensorik werden im Vergleich zu den "Schummel-Euro-6" Motoren der Baujahre 2017 bis 2020 im Vergleich zu garantiert höheren Betriebskosten führen, auch wenn der Kraftstoffverbrauch marginal geringer ausfallen sollte worauf die Normverbrauchswerte ja hinweisen.

Meine persönliche Meinung:
Wer ein Wohnmobil hat mit dem er zufrieden ist und keinen Wert auf die Verbesserungen der neuen Modelle legt - und da gibt es einiges - soll das alte behalten.
Zumal ja quer durch die Bank allen Herstellern durch Marktsituation (hohe Nachfrage, Produktion am Limit, Fachkräftemangel, Zulieferteileprobleme...) die Qualität nachgelassen hat und es bei neuen Fahrzeugen nicht nur beim Basisfahrzeug sondern auch im Aufbau eher mehr als weniger Qualitätsprobleme /Mängel gibt.
Ausserdem ist es ja kompliziert und schweineteuer ein Wohnmobil nach Neuseeland einzuführen, wenn ich da nochmal hinwollte und die Möglichkeit hätte würde ich es definitiv dalassen nur um das nicht nochmal mitmachen zu müssen.
Die Einreisesperren werden die nicht ewig aufrechterhalten können. Die Australier öffnen ja zum Jahreswechsel ihre Grenzen, ggf. muss man dann einen Zwischenaufenthalt dort einlegen ähnlich wie man in die USA kommt mit zwei Wochen in Mexiko.


Was der 22er Ducato im Vergleich besser kann:

- elektrische Handbremse. Endlich Sitze drehen können ohne dass dieser vermaledeite Hebel im Weg ist
- kleineres, besser abgewinkeltes und in der Hand liegendes Lenkrad, dadurch vor allem für grössere Menschen angenehmere Sitzposition
- bequemere Seriensitze
- kultiviertere Motoren, sowohl Lautstärke als auch Vibrationen.
- exakter und leichtgängiger schaltbares Getriebe (ebenfalls eine Neukonstruktion)
- deutlich verbesserter Federungskomfort ohne die fast schon obligatorischen kostspieligen Fahrwerksumbauten, die Vorderachse ist spürbar verbindlicher gerade bei den vorher problematischen Autobahn-Betonplatten oder Kanaldeckeln, und hinten bekommt man jetzt ab Werk eine Luftfederung deutlich günstiger als die Nachrüstlösungen bisher.
- stark verbessertes Angebot an Assistenzsystemen. Endlich adaptiver Tempomat lieferbar, durch Umstieg auf elektrische Servolenkung funktionieren Spurhalte- und Seitenwindassistent erst richtig, und für die Zukunft ist teilautonomes Fahren möglich und geplant.
- Sehr viel besseres Licht mit LED-Scheinwerfern.

Was der 22er Ducato im Vergleich schlechter macht:
- die aufwendige Abgasreinigung mit SCR-System und Adblue verursacht höhere Betriebskosten durch den Adblue-Verbrauch und in der Langzeitbetrachtung höhere Wartungs- und Reparaturkosten ("was nicht dran ist kann auch nicht kaputtgehen") und Fernreisen in Länder mit schlechter Kraftstoffqualität werden damit noch schwieriger. Beim alten Motor den es ja fast 20 Jahre lang gab konnte man das ganze Geraffel ausbauen und mit einer EuroIII-Version der Motorsteuerung fahren, das geht alles nicht mehr ohne mehr oder weniger halbseidene Kanäle zu benutzen.
- Durch den Platzbedarf des Adblue-Systems gibt es den grossen Tank nicht mehr, Serie sind nur noch 75l, bei aufpreispflichtigen 90l ist jetzt Schluss. Das führt wegen der verringerten Reichweite zu höheren Kosten - ich kann z.B. nicht mehr von L bis AND fahren kann ohne teuer in F nachtanken zu müssen.

chrisc4 am 23 Sep 2021 11:46:47

Naja die Kosten für AdBlue halten sich in Grenzen, das sind gemessene 0,37 Liter pro 100 Km und kostet 0,67 Euro je Liter.
Da nervt eher die Suche nach AdBlue Zapfsäulen für PKW.
Der geringere Dieselverbrauch von durchschnittlich 10,5 Liter im Vergleich zu 11,3 Liter im Vorgänger Wohnmobil bei 110 Km/h wirkt sich bei uns günstig auf die Betriebskosten aus, ist sogar geringer als zuvor.

Gruß
Hans

Bepe am 23 Sep 2021 12:53:23

Hallo Roland56,

die von dir aus den Foren entnommenen Fehler (Ausfall Start/Stop, Abgassensor usw.) sind imho nicht „dramatisch“, da sie nicht zu einem Motorausfall und auch nicht zu Leistungseinbussen führen. Ich hatte diese Fehler auch an meinem 2020er Wohnmobil auf Ducato und bin mit leuchtenden Kontrolllampen von Spanien nach Deutschland zurückgefahren, ohne Probleme und ohne einen Unterschied zu merken. (Ausser natürlich, dass Start/Stopp nicht ging, aber das schalte ich ohnehin ab, damit Batterieladung und Klimaanlage laufen.
Zuhause hab ich dann die Werkstatt aufgesucht.

Der AdBlue-Verbrauch hat sich bei meinem Womo bei gemäßigter Fahrweise auf 3,75 l pro 1000 km eingependelt. Ich denke, damit kann man leben.

Von diesen „Problemen“ würde ich die Entscheidung - Verkauf oder nicht - nicht abhängig machen. Wie von anderen hier schon erwähnt, haben die neuen Motoren ja auch Vorteile!

Gruß
Bernd

bhomburg am 23 Sep 2021 13:02:01

chrisc4 hat geschrieben:Naja die Kosten für AdBlue halten sich in Grenzen, das sind gemessene 0,37 Liter pro 100 km


Das mit dem Adblue -Verbrauch ist stark unterschiedlich und bei neuen Euro 6d(final)-Fahrzeugen meist viel höher als davor. Faustregel: 5% des Dieselverbrauchs. Es gibt hier im Forum schon einige die sich über enorm hohen Verbrauch beklagt haben.
Bei den Transportern im Betrieb stieg nach den im Zuge des Dieselskandals ausgerollten Softwareupdates der Verbrauch zum Teil um das Zehnfache.
Mit dem neuen 2.2l-Motor gibt es auch da noch keine Erfahrungswerte weil der erst diesen Monat auf den Markt kam und Wohnmobile die darauf aufbauen noch nicht in Kundenhand sind.
Wir haben einen neuen Transporter bekommen mit dem ich mal kurz gefahren bin, aber der hat noch nie getankt...

Tinduck am 23 Sep 2021 13:09:16

Ich würde mich an Denier Stelle freuen, dass ich ein durchrepariertes, funktionsfähiges Womo habe, das schon in Neuseeland rumfahren darf - und das deshalb da einlagern.

Falls Du dich doch noch anders entscheidest, kannst Du das immer noch an andere Leute verkaufen, die in NZ rumtouren wollen - wenns denn wieder offen ist.

Mit einem neuen Fahrzeug mit allen lustigen Schlampereien im Aufbau und Serienfehlern einer neuen Basisfahrzeug-Modellreihe direkt ans andere Ende der Welt, wo das Fiat-Werkstattnetz dünn ist? Irgendwie keine gute Idee.

bis denn,

Uwe

Schwimmbutz am 23 Sep 2021 13:44:13

chrisc4 hat geschrieben:Da nervt eher die Suche nach AdBlue Zapfsäulen für PKW.

Gruß
Hans


Der Ducato lässt sich auch an der LKW Zapfsäule sowohl mit Diesel als auch mit Adblue betanken.
Vorteil: Deutlich schneller und meistens 1-2cents/Liter Diesel günstiger.

Gast am 23 Sep 2021 15:23:31

chrisc4 hat geschrieben:...Der Ducato lässt sich auch an der LKW Zapfsäule sowohl mit Diesel als auch mit Adblue betanken...

Besten Dank! Das mit dem Adblue wußte ich, das mit dem LKW Diesel ist mir neu. Danke dafür!

Ruedi1952 am 23 Sep 2021 15:36:50

Die Motoren werden mit Alukolben in den Jeeps verbaut die auch 2.8 to wiegen verbaut und laufen unauffälig.
Für die Womos hat Fiat den noch Stahlkolben spendiert dürfte somit nicht zu überraschende Probleme führen.

chrisc4 am 23 Sep 2021 15:44:44

Schwimmbutz hat geschrieben:
Der Ducato lässt sich auch an der LKW Zapfsäule sowohl mit Diesel als auch mit Adblue betanken.
Vorteil: Deutlich schneller und meistens 1-2cents/Liter Diesel günstiger.


Ich habe vor einigen Tagen an einer LKW AdBlue Zapfsäule getankt, das war sehr nervig, da die Zapfpistole immer wieder nach ein bis zwei Sekunden abgebrochen hat. Auch der Versuch mit nur halb gedrückter Zapfsäule brachte nicht viel.
Der Tankwart meinte dazu, dass bei den PKW und Wohnmobilen im Vergleich zum LKW ein Magnet im Einfüllstutzen fehlt.
Beim nächsten Mal werde ich wieder eine PKW Zapfsäule suchen!

Gruß
Hans

bhomburg am 23 Sep 2021 16:29:27

Da gibts zwei Möglichkeiten: Sparsame Naturen kaufen einfach den Magneten (Ringmagnet mit 20mm Innendurchmesser, sind Standartteile), und stecken den vor jedem Tanken an einer LKW-Säule auf die Zapfpistole, kostet ein paar Cent: --> Link
Wenns dann "klick"macht beim draufschieben kanns losgehen.

Bequeme Naturen besorgen sich den Elafix40 Adapter der in den Adblue-Einfüllstutzen gesteckt wird und permanent da verbleibt. Kostet 22 Euro im Netz, an Tankstellen deutlich teurer. Weil es immer mehr Autos - auch PKW - gibt die den Magneten auch schon im Tanksystem haben und das tatsächlich wirkungsvoll gegen Fehlbetankung schützt denke ich dass sich das über die Zeit hin überall durchsetzen wird (ist eine Idee/Patent des Zapfsäulen-Herstellers).

chrisc4 am 23 Sep 2021 17:02:47

bhomburg hat geschrieben:
Bequeme Naturen besorgen sich den Elafix40 Adapter der in den Adblue-Einfüllstutzen gesteckt wird und permanent da verbleibt. Kostet 22 Euro im Netz, an Tankstellen deutlich teurer. Weil es immer mehr Autos - auch PKW - gibt die den Magneten auch schon im Tanksystem haben und das tatsächlich wirkungsvoll gegen Fehlbetankung


Danke für den Tipp!
Ich habe den Adapter gleich bestellt!
Das erleichtert das Finden von Adblue Zapfsäule erheblich, da nun jede geeignet ist.
Der zum Aufschieben auf den Zapfhahn kostet bei A..... 25 Euro inkl Versand.

Gruß
Hans

Schwimmbutz am 23 Sep 2021 18:01:45

Bei mir funktioniert es mit dem Adblue LKW Tankstutzen aber ohne Probleme. Vielleicht hat Fiat das mitlerweile angepasst.

Bepe am 23 Sep 2021 18:02:34

Hallo,

zum Thema AdBlue tanken:
Beim Ducato (meiner ist Baujahr 2020) ist der Magnet zum AdBlue-Tanken bereits in dem Einfüllstutzen eingebaut. Man kann das leicht selbst prüfen, indem man einen Schraubenzieher in das Einfüllrohr steckt; der wird magnetisch angezogen.

Ein zusätzlicher Adapter wird daher nicht benötigt!

Zitat Ducato Bedienungsanleitung:
Befüllen mit Zapfpistole:
Das Befüllen ist an jeder beliebigen AdBlue® (HARNSTOFF)-Zapfsäule möglich.

Gruß
Bernd

duesselman am 24 Sep 2021 05:58:36

Bepe hat geschrieben:Ein zusätzlicher Adapter wird daher nicht benötigt!


kann ich bestätigen, funktioniert bei mir auch an allen Zapfsäulen

:thema:

Alemanne am 24 Sep 2021 07:44:21

chrisc4 hat geschrieben:Der geringere Dieselverbrauch von durchschnittlich 10,5 Liter im Vergleich zu 11,3 Liter
im Vorgänger Wohnmobil bei 110 Km/h wirkt sich bei uns günstig auf die Betriebskosten
aus

Ich weiß ja nicht wer Euch über die Landstraßen jagt, aber mein Durchschnitsverbrauch
liegt nach 26.000 km bei exakt 7,1 L/100 km ... incl. 5 Überquerungen des Alpenhaupt-
kamms ... dabei bewegte ich mich im eropäischen Dreieck Rostock-Tarragona-Split. Gut,
ich muß keine Termine wahrnehmen, und deutsche Autobahnen meide ich wie die Pest.

Ducato Multijet 150 PS EZ 2019 Euro 6 ohne Adblue

huskimarc am 24 Sep 2021 09:01:36

7,1 liter mit dem wohnmobil? es geht da um den verbrauch auf 100km nicht auf 50km :lol:

denke mal zu den neuen fiat motoren kann keiner was sagen, da der 2,2 liter ja erst geliefert wird, bzw in den meisten neuen womos noch der 2,3 liter drin ist

duesselman am 24 Sep 2021 09:55:25

Alemanne hat geschrieben:liegt nach 26.000 km bei exakt 7,1 L/100 km


Damit man das seriös vergleichen kann wäre es hilfreich zu Wissen was für ein Fahrzeug du mit dem

"Ducato Multijet 150 PS EZ 2019 Euro 6 ohne Adblue"

bewegst.
VI oder TI oder Kasten ?
Alkoven: ja/nein ?
Gewicht ?
Achsen 2 oder 3 ?
Schaltung /Automatik

Ich verbrauche mit meinem Kreos 5009 mit 160 PS und AdBlue im Schnitt 11 Liter, dafür bewege ich aber auch 4,5 Tonnen durch die Gegend und lasse per Automatik für mich schalten.
Du siehst es kommt auf den Blickwinkel an :D :D

Alemanne am 24 Sep 2021 12:30:18

duesselman hat geschrieben:Damit man das seriös vergleichen kann wäre es hilfreich zu wissen
was für ein Fahrzeug du mit dem

"Ducato Multijet 150 PS EZ 2019 Euro 6 ohne Adblue"

bewegst.
VI oder TI oder Kasten ?
Gewicht ?
Schaltung /Automatik

Einen MALIBU 600 DB, einen Schalter mit 3,5to ...

kunibertk am 24 Sep 2021 16:56:51

Alemanne hat geschrieben:Ich weiß ja nicht wer Euch über die Landstraßen jagt, aber mein Durchschnitsverbrauch
liegt nach 26.000 km bei exakt 7,1 L/100 km


Wir beobachten mit dem Kastenwagen (140PS mit AdBlue) dass der Verbrauch auf Landstraßen deutlich niedriger ist als auf Autobahnen - hier in Deutschland verbrauchen wir etwas unter 10l, in der Toskana waren es etwas über 7l. Ich hatte das wegen der vielen Berge eher anders erwartet. Bei meinen früheren Diesel-PKW ist der Verbrauch nach dem ersten Ölwechsel nochmal zurückgegangen. Ich bin mal gespannt wie das beim Ducato ist.

Alemanne am 24 Sep 2021 17:06:20

kunibertk hat geschrieben:Wir beobachten mit dem Kastenwagen (140PS mit AdBlue) dass der Verbrauch
auf Landstraßen deutlich niedriger ist als auf Autobahnen

Ich meide in Deutschland die Autobahnen wie die Pest. Gestern auf
der A555 Bonn-Köln mit dem PKW 5km Stau ... eine Stunde !
Dann tritt ein neuer Effekt auf: die Motoren mit Abschaltautomatik
gehen aus, 20 Sekunden später wieder an, 20 Sekunden später wieder
aus und so fort ... immer wegen 10 - 20 Metern Strecke ... wie lange
das die Batterien mitmachen ? Einige Autos standen blinkend da und
konnten nicht weiter.

kunibertk hat geschrieben:... in der Toskana waren es etwas über 7l.

Mein Minusrekord liegt - Luxemburg - Avignon - bei 6,6 Litern. Gut es
war starker Rückenwind Richtung Süden.

Schwimmbutz am 24 Sep 2021 19:04:17

Im Stau sollte man die Start-/Stop-Automatik abschalten.

kunibertk am 24 Sep 2021 22:35:45

Schwimmbutz hat geschrieben:Im Stau sollte man die Start-/Stop-Automatik abschalten.


Ich hab's mit dem Ducato noch nicht erlebt aber meine vorherigen PKW haben nach einer gewissen Zeit im Stau einfach den Motor angelassen - ich denke, die haben ein Voltmeter an der Batterie und eine Elektronik die sagt, wann mal wieder die Batterie geladen werden soll.

Schwimmbutz am 25 Sep 2021 08:16:09

Ja, genau so ist es.

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