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Schlechte Erfahrung von Bekannten


JoG am 12 Mai 2007 13:44:28

Hallo mal wieder :)
Hier stell ich Euch was ein das Bekannten in Spanien passiert ist! Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.. Ich selbst war mit dem Mobil noch nie in Spanien. Glaube jetzt aber das man eben besser auf CP fahren sollte.


ihr habt richtig gelesen, anstatt ganz unten in Spanien zu sein, sind wir wieder zu Hause gelandet.

Vergangenen Donnerstag, fuhren wir gegen Mittag Valencia an, um dort für einen Tag Stadt und Umgebung zu erkunden. Laut unserem Stellplatzführer gibt es am Camp der Universität einen Stellplatz für Wohnmobile. Wie schon erprobt seit unserer Reise, half uns auch unser Navigerät direkt auf diesen Platz zu kommen. Aber anstatt einen Stellplatz vorzufinden, ringsum nur Baustelle. Wir fragten, so gut wir konnten, vorübergehende Studenten nach dem Platz, oder ob es in der Nähe Plätze für Wohnmobile gibt, aber keiner konnte uns weiterhelfen.

Wir standen also rechts am Straßenrand, eigentlich dort wo der Stellplatz sein sollte und parkten, verriegelten wie immer unser Womo, nahmen "alles" Wichtige mit auf Tour, ja und was dann folgte war der reinste Horror. Nach 4-stündiger Abwesenheit trafen wir ein aufgebrochenes Wohnmobil vor, drinnen als ob eine Bombe eingeschlagen hätte, es war einfach nur schrecklich.

Alle Sicherheitsmaßnahmen wirkten nicht, doppelt verriegelte Beifahrer-Tür, mit Latten an den Scheiben verriegelte Fenster, Fahrersitz verbunden mit Fahrertür. Die Diebe hebelten ein ca. 50 cm. hohes Fenster auf und stiegen dort ein (wie man sich hiervon schützen kann, wissen wir nicht!!!!!). Die Alarmanlage drinnen ging los und draußen auf der Straße, übrigens sehr belebt, Baustelle mit ca. 20 Arbeitern und 50 mtr. weiter regelte die Polizei den Verkehr. Mit dieser Dreistigkeit schafften sie unser komplettes Hab und Gut raus. Rolf hatte nur noch was er anhatte, bei mir waren sie etwas gnädiger, sie ließen 1 Bügel mit 2 Hosen und meine gesamten T-Shirts da. Aber alle Blusen und Bermudas sowie langen Hosen einfach weg. Der Schreck saß so tief, ich konnte nicht mal mehr schreien. Dazu die fürchterliche Unordnung, keine Dose war mehr voll, alles ausgekippt, ausgeräumt auf den Boden geschmissen, der Monitor der Rückfahrhilfe einfach weggerissen vom Armaturenbrett, wahrscheinlich meinten sie es wäre ein Navigerät. Für Rolf der schlimmste Verlust sein Laptop mit allen Daten drauf. Tagelang vorher verstauten wir ihn im Staukasten außerhalb des Mobils. Auch suchte Rolf in jeder Stadt ein Geschäft auf, um eine Sicherungskette zu kaufen...... hat sich nun erledigt. Die spanische Polizei kann man vergessen, kommen tut keine, man muß hinfahren auf die Polizeiwache. Mitten im Feierabendverkehr wurstelten wir uns durch den Verkehr, bis man dann bei der zuständigen Polizei war und dort auch, nach langem Drängen ein deutschsprachigen Polizist am Telefon hatte, der dann alles aufnahm. Leidenschaftslos "bestaunten" sie anschließend unser total ausgeräumtes Mobil und gingen wortlos.

Ich wollte nichts wie weg aus Spanien. Rolf tat mir auch den Gefallen und so fuhren wir am Abend Richtung Frankreich. Das, was wir in knappe 1 1/2 Wochen runterfuhren, machten wir dann in 3 Tagen zurück, und so kamen wir total erschöpft und müde gestern zu Hause an. Momentan ist uns nicht nach verreisen, zuerst müssen wir uns mal wieder, wie man so schön sagt, sammeln und vor Ort hier alles abklären, sowie den Schaden am Auto beheben lassen.

So, nun wißt ihr mehr, so grüßen euch heute eure total enttäuschten Spanienreisenden Marlene und Rolf


Ich weiß ist nichts neues!


Es grüßt der JoG

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Gast am 12 Mai 2007 14:02:38

Schlimm zu lesen und wir bedauern was Euch passiert ist. Haben, wenn auch im wesentlich kleineren Rahmen ein ähnliches Erlebnis. Laptopp mit Fotos weg, und das vom See Genezareth, Rotes Meer, Mount Nebo, etc.

Diese Diebe wissen garnicht, was sie den Betroffenen wirklich antun, welchen negativen Einfluß ihr Tun auf den Fremdenverkehr hat.
Aber ... wir wissen ja, letztlich werden sie nie gefunden und wenn, ... dann bekommen sie nur ein freundliches "Du-Du-böse!" mit erhobenen Zeigefinger dafür.

Europa muss endlich zurück zu kapitalen Strafen und diese Humanduselei unterlassen.

Aber das hilft Euch nun ja auch nicht weiter.
Wünschen Euch alles Gute!

Jeff und Gitte

guenterp_de am 12 Mai 2007 14:03:28

Sorry eins versteh ich jetzt nicht zuerst schreibst Du das das Bekannten passiert ist und dann sprichst Du von Dir selber :?:

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polen am 12 Mai 2007 14:04:28

Hallo, das ist ja wirklich schrecklich was Eure Bekannten erleben mussten. Da man bei uns zu Hause vor 2 Jahren einbrach, kann ich es gut nachempfinden. Es ist schrecklich, wenn man weiß, dass fremde Leute alles in den Händen gehabt haben.
Hoffentlich kommen sie gut aus der sache raus und können Ihr Wohnmobil und das Reisen wieder genießen.

castro am 12 Mai 2007 16:19:08

Tut mir auch Leid, ähnliches ist uns in Pisa passiert, zum Glück hatten Sie nicht den Laptop bei uns gefunden. Nachdem man uns auch vorher schon mal in Frankreich ausgeraubt hat, haben wir uns entschlossen mit unsrem Womo immer auf einen CP zu gehen.

Ich überlege auch immer noch Zusatzsicherung an Türen und Fenster anzubringen, die andere Seite ist aufbringen tun sie das Womo doch immer und wen juckt schon eine Alarmanlage. Die Reparaturen durch das aufbrechen werden durch die Zusatzsicherungen nur größer, vielleicht machen diese Sicherungen das Ganze erst so richtig interessant.

Wir nehmen auf unseren Reisen keine Laptop mehr mit, in der Digicam ist ein großer Speicher und der langt. Handy und Geldbeutel sind am Mann (bzw Frau) und as sie dann noch finden tun uns nicht weh.

Christian

Roman am 12 Mai 2007 16:57:05

Hallo Jog,

ich kann da gut mitfühlen. Ich kenne das Gefühl aus der Zeit ohne Womo, als uns zwei mal in der Bretagne das Auto aufgebrochen wurde.
Beim zweiten Mal sogar in der Nacht auf einem Campingplatz.

Aber auch einen Einbruchsversuch in unseren Neuen haben wir schon hinter uns.
Dank der Alarmanlage ging die Sache glimpflich aus. Zum einen wurden wir dadurch geweckt, zum anderen die Einbrecher in die Flucht geschlagen.

Heute bin ich sicher, dass nur in diesem Fall eine Alarmanlage Sinn macht.
Steht das Womo allein irgendwo rum, interessiert es niemanden ob es wie verrückt hupt.
Ich denke, wenn jemand rein will, schafft er das auch. Habe ich dann noch zig Zusatzsicherungen und Schlösser, wird nur der Schaden größer.

Für diesen Fall, wie er Eueren Bekannten passiert ist hilft wirklich nur eine Sensibilisierung für Orte, die einem nicht sicher vorkommen.

Städte sind grundsätzlich problematisch. Wenn wir keinen vernünftigen Stellplatz gefunden haben, der mir sicher genug vorkam, sind wir auch schon weitergefahren.
Im anderen Fall kann ich den Bummel durch die Gassen oder die Tasse Kaffe im Bistro nicht genießen.

Ich wünsche uns allen eine einbruchsfreie Saison 2007.



Roman

Kai P. am 12 Mai 2007 18:21:26

Wir haben die Erfahrung eines Einsbruchs in Kastelruth gemacht (ja, da wo die Spatzen herkommen. Da glaubt man, dass die Welt dort in Ordnung sei - aber Pustekuchen!

Zum Thema Alarmanalge:
Unsere ließ sich eines abends auf dem Campingplatz von Santiago de Compostela nicht mehr ausschalten und wir standen davor und wollten endlich ins Bett. Nach einer viertel Stunde ausprobieren sind wir dann einfach so rein. Tür auf, Alarmanlage ging an, wir rein und Tür zu. Nach 30! Sekunden ging die Anlage aus und dann nach 30 Sekunden wieder an. Das Ganze zwei Mal. Dann schaltete sich das Ding sowieso aus.
Aber glaubt mal nicht, dass sich irgendjemand daran gestört hätte. In unser neues WoMo habe ich deshalb auch keine mehr eingabaut. Die 400,-€ habe ich zur Seite gelegt.

Roman am 12 Mai 2007 19:20:00

Hallo Kai,

das ist genau der Fall, wo ich auch denke, dass eine Alarmanlage wenig Sinn macht.

Nur, seit man versucht hat uns in Südfrankreich zu knacken, während wir darin geschlafen haben, würde ich sie jederzeit wieder einbauen lassen.

Ich möchte nicht wissen wie der Einbruch ausgegangen wäre, hätten wir keine Alarmanlage gehabt.



Roman

Kai P. am 12 Mai 2007 20:13:13

Hallo Roman:
Für diesen Fall habe ich das WoMo von Innen mit einfachen Fensteralarmen aus dem Baumarkt gesichert, die kosten Stk etwa 2,-€. Die verhindern zwar nicht das Eindringen, wecken uns aber garantiert. Auch auf unseren Gaswarner möchte in bestimmten Situationen nicht verzichten. In Frankreich hat das Ding tatsächlich schon mal angeschlagen.

Gast am 12 Mai 2007 20:28:02

Kastelruth oder Kastelreuth, ... na egal.
Wusste nicht das Einbrecher auch so einen elenden Musikgeschmack haben können ... :ironie:

Roman am 12 Mai 2007 23:59:49

@Kai,

das funktioniert natürlich auch. Bei uns hat sich die serienmäßige Anlage des Herstellers angeboten, da bei einem ausgebauten Kasten alle Türen auch die beiden Hecktüren eingebunden sind.
War gar nicht mal so teuer. Hat glaube ich 250 Euro gekostet.

Der Alarm ging damals übrigens schon los, als die sich mit einem spitzen Eisen am Schloss zu schaffen machten.
Die kamen gar nicht mehr dazu die Tür zu öffnen.



Roman

Gerd-R am 13 Mai 2007 16:24:34

Hallo Jog,

dass unheimliche Pech, was ihr (bzw. eure Bekannten) in Spanien hattet, tut auch mir leid. Ich kann gut nachvollziehen, wie einem zumute ist, wenn das eigene Wohnmobil aufgebrochen und alles gestohlen wurde. Ich glaube aber, dass so ein Wohnmobil-Einbruch nicht nur in Spanien, sondern leider überall vorkommt.

Wir selbst hatten das fast auch schon einmal 1998 in Italien erlebt (übrigens auch in Pisa, wie bei Castro). Wir hatten alle unsere Wertsachen aber mitgenommen und außerdem das Glück, den Täter zu ertappen, als er gerade aus dem Wohnmobil ausstieg. Er hatte bereits die Lederjacke meiner Frau und einige andere Kleidungsstücke in einen Rucksack gestopft, den er ebenfalls bei uns gestohlen hatte. Wir haben ihm dann den Rucksack samt Inhalt wieder abnehmen können. Der Täter selbst konnte aber mit seiner Vespa fliehen. Im Wohnmobil selbst herrschte das Chaos. Nach dem wir aufgeräumt hatten, blieb nur der Schaden an dem gemieteten Wohnmobil - zwei abgebrochene Fensterriegel - übrig. Wir haben damals doch sehr viel Glück gehabt.

In Pisa hatten wir an einer belebten Strasse für 2-3 Stunden geparkt. Dort lief sogar jemand umher um Parkgebühren einzukassieren.

Gerd

peterhubertus am 14 Mai 2007 08:59:05

Jeff K. hat geschrieben:. . . zurück zu kapitalen Strafen und diese Humanduselei unterlassen. . .


Wahrscheinlich meinst Du härtere Strafen, und nicht die Todesstrafe, die früher(*) für sog. "Kapitalverbrechen" verhängt wurde, also Verbrechen gegen Leib und Leben, nicht wahr?

* heute noch USA, China, einige arabische Länder, u.a.

Gast am 14 Mai 2007 09:28:24

so ein einbruch ist natürlich harter tobak,
aber habt ihr schon mal überlegt,
ob wir nicht selbst schuld sind?

oft sehe ich radio, navi, lapi und mehr
auf der ablage oder dem tisch liegen.

für mich hat camping immer noch was spartanisches.
was soviel heißt,
nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich mitnehmen.

aber manche womos sind ja wie ein kompletter haushalt eingerichtet, weil sie auf nix verzichten möchten.
mein vorschlag für diese prall gefüllten kisten:
abspecken bevor es andere tun !

pulverher am 14 Mai 2007 11:34:47

lele hat geschrieben:so ein einbruch ist natürlich harter tobak,
aber habt ihr schon mal überlegt,
ob wir nicht selbst schuld sind?

oft sehe ich radio, navi, lapi und mehr
auf der ablage oder dem tisch liegen.

für mich hat camping immer noch was spartanisches.
was soviel heißt,
nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich mitnehmen.

aber manche womos sind ja wie ein kompletter haushalt eingerichtet, weil sie auf nix verzichten möchten.
mein vorschlag für diese prall gefüllten kisten:
abspecken bevor es andere tun !


Ich bin eher der Ansicht daß Wohnmobilfahren Luxus pur ist und mit Camping nicht viel zu tun hat....

Ich kann auch nur über die Herrschafften lachen, die - sobald ein Klohäuschen in der Nähe ist- die ganze Zeit dahinrennen, als ob sie noch nie fließendes Wasser gesehen hätten... :D Das sind Camper!

Ich nehme alles mit, womit ich mich gerne beschäftige und was ins Womo paßt. Meine Frau darf auch n o c h mit :D

Sollte ich das Gefühl haben, an einem Reiseziel gefährdet zu sein, fahre ich da erst gar nicht hin!

KlausGibisch am 14 Mai 2007 21:53:25

mag ja sein, dass man manchmal zuviel des Guten dabei hat.
Aber das kann und muss und sollte jeder selber entscheiden können.
Es kann doch nciht angehen, dass meine Entscheidung etwas mitzunehmen oder nicht davon abhänging sein muss, dass ich damit gewissen Gesindel einen Freibrief erteile sich an fremden Eingentum zu vergreifen.
Und wenn die Sache noch so schön in der "Auslage" sind, sind es immer noch nicht meine!
Was für ein Rechtsverständnis ist es denn das...
Schöne, arme Welt!


Klaus

Roman am 14 Mai 2007 23:01:16

Ich denke auch, dass dies der falsche Ansatz ist.

Was ich glaube dabei haben zu müssen, möchte ich auch mitnehmen.

Vor allem wo fängt Luxus an und wo hört spartanisch reisen auf. Als uns in der Bretagne vor über 20 Jahren der Pkw auf dem Campingplatz aufgebrochen wurde waren fast alle Klamotten weg, sonst nichts.

Ist das dann schon Luxus :D




Roman

mewoblau am 14 Mai 2007 23:20:02

Hallo,
kann das Gefühl gut nachvollziehen. Ist uns 1999 auch schon einmal passiert. Auch in Spanien. In Figueres in einer Hauptverkehrsstraße. Als wir zum Womo zurückkamen war das hintere Fenster geöffnet. Beim Hereinschauen konnte man die Beine eines Diebes sehen. Ein Aufschrei und die Tür des Aufbaus landete auf dem Gehweg. Erst sprang eine Gestalt heraus und die zweite haben wir dann mit drei Erwachsenen völlig unüberlegt - jedoch total wütend - festgehalten. Es kamen Spanier vorbei und die haben die Diebe so richtig vermöbelt. Sie haben denen so richtig frustgeladen "eins auf die Fresse gehauen". Wir wollten gerade zum Handy im Rucksack greifen, da war auch schon die Policia da. Der "Dieb" wurde in Handschellen gelegt - die Spanier waren natürlich sofort verschwunden - und abtransportiert. Unsere Aussage war sehr erwünscht und dann wurden uns auch noch Wiedererkennungsfotos vorgelegt. Wir hatten schon den Eindruck, dass die Polizei sehr daran interessiert war, die Untätr dingfest zu machen.
Unser Glück war: Zum einen waren die Diebe gerade erst eingestiegen und sie sind von uns völlig überumpelt worden, konnten also ihre scharfen Messer nicht mehr einsetzen. Als wir wieder klar denken konnten, wurden wir uns bewusst, wie irre unser Verhalten - die Diebe festzuhalten - war.
Das Verfahren ist auch dann nicht im Sande verlaufen: Nach einigen Monaten mussten wir in Deutschland zum Gericht, weil ein Amtshilfeersuchen aus Spanien gekommen war. Die Richter waren beeindruckt: mit königlichem Siegel! Der eine Täter wurde für nicht unerhebliche Zeit festgesetzt. Zumeist handelt es sich nämlich um organisierte Banden, die garantiert nicht aus Spanien stammen! Daher ist der Frust der Spanier auch gut zu verstehen.
Das Gefühl in diesem Womo war nach der Tat sehr bedrückend. Nur alleine der Gedanke, dass sich Fremde darin aufgehalten haben ist äußerst unangenehm. Doch hatten wir auch da wieder Glück, denn das war die letze Fahrt mit diesem Mobil und es wurde direkt nach diesem Urlaub gegen ein Neues ausgetauscht.
Seitdem ist eine Alarmanlage Pflicht, denn sie schreckt zumindest Gelegenheitsdiebe ab. Und nach wie vor nehmen wir alle Wertgegenstände in Rucksäcken mit. Einbruchsversuche hat es auch danach in den Jahren bis jetzt noch gegeben - in Frankreich, Deutschland, Spanien und sogar Skandinavien. Sicher ist man nirgends! Auch in keinem deutschen Hotel gehobener Klasse oder selbst zuhause.
Doch darf man sich auch nicht ständig Angst machen lassen denke ich. Sogar der Tod könnte jeden Moment eintreffen und das hindert mich nicht am Leben!

achimHH am 15 Mai 2007 09:41:36

mewoblau hat geschrieben:
Sicher ist man nirgends! Auch in keinem deutschen Hotel gehobener Klasse oder selbst zuhause.
Doch darf man sich auch nicht ständig Angst machen lassen denke ich. Sogar der Tod könnte jeden Moment eintreffen und das hindert mich nicht am Leben!


so sehe ich es auch.
solche negativen Erlebnisse,
die kann man überall haben.

achim

Freddy123 am 15 Mai 2007 10:39:35

deine grammatik ist ja ganz übel. da wird einem ja übel beim lesen.

Freddy123 am 15 Mai 2007 10:49:50

ich kann nur immer sagen. die beste alarmanlage ist ein großer hund (natürlich nur wenn es nicht zu warm ist). wir lassen die fenster offen (da kommen fenstergitter rein). natürlich stellen wir uns in den schatten und wasser steht im mobil. dann haben wir uns einen großen aufkleber anfertigen lassen, auf welchem in französisch, spanisch, italienisch, portugisch, arabisch uns polnisch
steht "achtung extrem gefährlicher, bissiger und scharfer Hund (schwarzer russischer terrier)". uns wurde das mobil noch nie aufgebrochen.

pulverher am 15 Mai 2007 10:57:13

Freddy123 hat geschrieben:deine grammatik ist ja ganz übel. da wird einem ja übel beim lesen.


Aber selbst mit der Groß-und Kleinschreibung auf Kriegsfuß stehen.... :D

Wer war eigentlich gemeint?

Gast am 15 Mai 2007 11:30:59

Dieser Satz von mewoblau hat mir zu denken gegeben.

"Einbruchsversuche hat es auch danach in den Jahren bis jetzt noch gegeben - in Frankreich, Deutschland, Spanien und sogar Skandinavien."

Manche scheinen das Übel regelrecht anzuziehen.
Hatten wir in den vergangenen 11 Jahren nur Glück, dass uns sowas GsD noch nie passierte oder stehen wir einfach nicht an solchen Stellen?

pulverher am 15 Mai 2007 11:35:35

Rider hat geschrieben:Dieser Satz von mewoblau hat mir zu denken gegeben.

"Einbruchsversuche hat es auch danach in den Jahren bis jetzt noch gegeben - in Frankreich, Deutschland, Spanien und sogar Skandinavien."

Manche scheinen das Übel regelrecht anzuziehen.
Hatten wir in den vergangenen 11 Jahren nur Glück, dass uns sowas GsD noch nie passierte oder stehen wir einfach nicht an solchen Stellen?


Ihr hattet Glück....

Nach Spanien fahre ich nicht mehr, seit sie mir da das Fahrzeug an einem Tag z w e i mal aufgebrochen hatten.

Erst auf einem Parkplatz und dann im Hof der Polizeidienststelle, wo wir den Einbruch meldeten.

Wenn man da schon nicht sicher ist, wo dann???

Wie frech kann man eigentlich sein :?: :x

achimHH am 15 Mai 2007 11:53:40

Hallo Rider.

Ihr hattet wirklich Glück !

In Südfrankreich, Spanien, überall dort wo viele Wohnmobile zu finden sind, ist die Chance eben sehr groß.

Wenn die "bösen Buben" erstmal spitz bekommen haben,
wie einfach es ist, so ein Wohnmobil zu öffnen......

@pulverher
auf dem Hof der Polizeidienststelle :eek:
Das ist allerdings besonders frech!

achim

JoG am 15 Mai 2007 13:15:42

WoW hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Euch auch so viel übles wiederfahren ist!

>Ist schon traurig, wie es abgeht. ICh persönlich werde, wenn ich Spanien aufsuche, nur auf CP fahren und möglichst an einem Stück durch Südfrankreich fahren.
Danke Euch

Jörg :roll:

pulverher am 15 Mai 2007 14:45:50

JoG hat geschrieben:WoW hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Euch auch so viel übles wiederfahren ist!

>Ist schon traurig, wie es abgeht. ICh persönlich werde, wenn ich Spanien aufsuche, nur auf CP fahren und möglichst an einem Stück durch Südfrankreich fahren.
Danke Euch

Jörg :roll:


Ein französischer Kollege gab mir für die Fahrt in den Süden duch Südfrankreich einen guten Tipp - wenn es denn hilft.

Zum Rasten sollte man die Autobahn verlassen, und dann wieder in Richtung Norden auffahren, bis zu einem Rasthof, da die meisten Ganoven sich wohl denken, daß wer vom Urlaub zurückkommt, nicht mehr so beklauenswert ist.....

Gast am 15 Mai 2007 14:48:27

Zur "Verschlimmerung":
Bei uns nahe dem Rasthof Feucht auf der Autobahn München-Nürnberg wurde vor ein paar Jahren ein Wohnmobil mit getöteten Insassen aufgefunden.
Der/Die Täter sind bis jetzt flüchtig ...

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