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Atego Möbelkoffer - Isolation Zwischenboden?


roland44 am 05 Dez 2021 12:13:41

Hallo,
ich bin Begriff einen Atego mit 6,5m Möbelkoffer (Aluhaut) zu kaufen. Da er ca. 2,5mm Höhe hat, kommt ein Zwischenboden rein, "Keller" dann als Stauraum und für die "Haustechnik" mit seitlichen Klappen und wahrscheinlich auch Zugang durch den Fußboden.

Meine Frage: In welcher Ebene installiere ich die Dämmung des Fußbodens am besten?
1."Keller" mit isolieren, oder im Zwischenboden eine Dämmebene?
2. Oder Keller isolieren und eine zweite Dämmebene im Zwischenboden, dem eigentlichen Fußboden?

Optimal wäre wohl Variante 2 mit einer regelbaren (Schieber) Warmluftbeheizung des Kellers, oder?

Wir wollen auch mal nach Nordeuropa, deshalb der Gedanke. Oder mache ich mir da zuviele Sorgen?

Danke und Gruß
Roland

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Fledermaus am 05 Dez 2021 12:46:51

Servus
Nehme an das im Doppelboden Wasserleitung, Tank sind und Getränke gelagert werden.

Die Äußerste Ebene, also den bestehenden Boden Dämmen so das der Keller Mit beheizt, tempariert ist.

Der Aufwand für wechselseitiges kalt oder Warm ist wegen dem Kondensat zu groß.

Wenn du einen kühlen Bereich haben möchtest, nachdem du die Außenfläche Gedämmt hast , kannst mit gedämmten zwischen Wände und einem gedämmten Zwischenboden in einem speziellen Bereich ein Kühlfach machen. So erreichst du das du zwei Klimmazonnen im Keller/ Doppelboden hast.

Luftdichte Ausführung bei Dämmung gegen kalten Bereich ist extrem wichtig.
Sonst wird dir durch das Kondensat die Hütte abrosten.
Wärmedämmung sollte auf der kalten Seite dampfoffen sein und auf der warmen Seite, eine höher Dampfdichte haben. Da du Außen Alu hast, brauchst du auf der Innenseite eine Dampfdichte Ebene.

roland44 am 05 Dez 2021 13:07:10

Hallo Gerhard,
danke für die Antwort. Du meinst also meine Variante 1 wäre ausreichend? Ich befürchte, dass die Außenklappen der Schwachpunkt sind. Die Alurahmen werden ja nicht isoliert sein - das sollte feucht werden?

Gruß
Roland

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Fledermaus am 05 Dez 2021 13:25:40

Servus Roland

Thermisch getrennte Alurahmen ob es die für den Womobau gibt? Zu welchen Preis? Im Internet oder bei den Proviausbauer schauen.

Bei der Standart Weißware, wie ich auch eine fahre, kenne ich keine


Dafür sorgen das die feuchte Luft nach außen abtransportiert wird, Lüften - Lüften.
Und für gute Zierkulation der Wärme Sorgen.
Dann gibt es auch (fast) kein Kondensat



Wie genau das man das Thema Luftfeuchtigkeit und Dampfdichte im Womo nehmen muß, keine Ahnung, kommt sicher auch auf die eingesetzten Dämmmaterialien an.
Rein Theoretisch müsstest dein Kühlfach, bei denn Zwischenwänden beidseitig Dampfdicht ausführen. Glaube aber das dies schon übertrieben ist, da du keine so großen Temperatur Unterschiede haben wirst.

Fehler in der Dämmung sind fast nicht mehr, oder nur mit sehr großen Aufwand zu reparieren, genau und gewissenhaft Planen und Ausführen.
Ist umsowichtiger je länger und kälter deine Reisen oder dauerhaftes Leben im Womo ist.

Tinduck am 05 Dez 2021 13:49:57

Die üblichen Aussenluken für Womos sind alle recht einfach ausgeführt und maximal wasserdicht, aber nicht mit Hohlkammerrahmen oder Ähnlichem.

Unsere Erfahrungen beim Wintercamping mit Doppelboden: Es kommt an den Luken auf den Dichtungsgummis schon mal zu Kondensat, aber das sind nur ein paar Tropfen, die nicht weiter schaden. Solange man im Wohnraum ordentlich lüftet, wird es auch im Doppelboden nicht zu feucht. Bedingung ist allerdings, dass der nicht hermetisch vom Wohnraum abgeschlossen ist, aber das ist ja eh eine schlechte Idee, wenn z. B. die Heizung auch im Doppelboden steht. Bei uns wird die Umluft für die Heizung aus dem Doppelboden angesaugt und dann in den Wohnraum geblasen, so ist Immer eine gute Luftumwälzung gewährleistet. An einigen Stellen im Wohnraum gibt es Lüftungsöffnungen, die den Doppelboden klimatisch mit dem Wohnraum verbinden.

Ich würde in deinem Fall den Doppelboden komplett nach aussen isolieren und beheizen. Eine Lösung mit 2 Zonen halte ich für eine überflüssige Fehlerquelle. Und ein Kühlschrank ist im Wohnraum...

Wenn du unbedingt einen untemperierten und im Winter kalten Stauraum möchtest, häng dir ein paar Aussenstaukästen drunter.

bis denn,

Uwe

roland44 am 05 Dez 2021 13:56:46

Danke, das hilft mir sehr weiter. Alos meine Variante 1 mit Verbindung in den "Keller". So wie Du möchte ich es auch machen, also wird die Heizung auch als Luftumwälzer dienen. Ein Kühlfach brauche ich nicht, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.

Bisher habe ich nur Mekuwa gefunden. Die haben recht anständige gedämmte Profile. Wahrscheinlich bestelle ich dort die Aufbautür als Gerippe - Meterware gibt es dort scheinbar nicht. Die Klappen möchte ich aus Profilen von anhänger-selbstbau selbst bauen, also ungedämmt. Die Klappen könnte man natürlich von innen überdämmen - habe ich aber noch nie gesehen, auch bei den Womos ab Werk nicht. Deshalb vermute ich, daß ich mir zuviele Gedanken mache. Berufskrankheit - Ingenieur aus dem Fenster/Fassadenbereich ;)


Gruß
Roland

Tinduck am 05 Dez 2021 14:14:07

roland44 hat geschrieben:Die Klappen möchte ich aus Profilen von anhänger-selbstbau selbst bauen, also ungedämmt. Die Klappen könnte man natürlich von innen überdämmen - habe ich aber noch nie gesehen, auch bei den Womos ab Werk nicht. Deshalb vermute ich, daß ich mir zuviele Gedanken mache. Berufskrankheit - Ingenieur aus dem Fenster/Fassadenbereich ;)


Eh nö. :-) Vielleicht hab ich mich da falsch ausgedrückt.

Die Klappen selbst müssen auf jeden Fall gedämmt werden. Schau einfach mal im Womo-Zubehörbereich, z. B. bei Reimo. Normalerweise macht man das beim Womo so, dass das Stück, dass man für die Klappe aus der Wand schneidet, als Klappenkörper benutzt (natürlich passend zurechtgeschnitten) und das in den Innenrahmen der Klappe einarbeitet. Aber dafür kannst Du in deinem Fall natürlich auch eine beliebige Sandwichplatte in passender Stärke benutzen.
Rundum gute Isolierung ist schon wichtig. Der Klappenrahmen ist da zwar schon eine Kältebrücke, aber eine komplett ungedämmte Klappe wäre wesentlich schlimmer.

Bei uns haben sowohl die Wände als auch die Klappen 40 mm Styrodur als Dämmung, der untere Boden des Doppelbodens sogar 60 mm. Weniger würde ich an deiner Stelle nicht nehmen, hast ja nach innen genug Platz.

bis denn,

Uwe

andwein am 05 Dez 2021 14:21:15

roland44 hat geschrieben:....... Ich befürchte, dass die Außenklappen der Schwachpunkt sind. Die Alurahmen werden ja nicht isoliert sein - das sollte feucht werden? Gruß Roland

Ja, da wird es feucht. Lässt sich aber beheben indem man Warmluft in den Zwischenboden bläst.
Abzweig zu Boden, Multiventgebläse, Strangsperre, 2x Austrittdüsen im Doppelboden am unteren Rand.
Wirkt bei mir schon seit Jahren, Gruß Andreas

roland44 am 05 Dez 2021 18:10:40

Schon klar, ich meinte die Klappenrahmen, die ungedämmt sind. Die Füllung ist es selbstverständlich.
Das mit der Warm-Belüftung des Zwischenbodens hab ich jetzt mit eingeplant. Danke für Eure Tipps, so wird es klappen.

Gruß
Roland

wosch03 am 05 Dez 2021 19:05:14

Es gibt auch Türen und Klappen aus thermisch entkoppelten Aluprofilen auf Maß.

LG Wolfgang

kheinz am 05 Dez 2021 19:18:30

Für so einen Ausbau würde ich erst mal rechnen wollen wieviel Gewicht nach dem Ausbau auf die Achsen kommt um das Fahrzeug wieder als Wohnmobil zulassen zu können.

MfG kheinz

UweHD am 05 Dez 2021 20:09:33

kheinz hat geschrieben:Für so einen Ausbau würde ich erst mal rechnen wollen wieviel Gewicht nach dem Ausbau auf die Achsen kommt um das Fahrzeug wieder als Wohnmobil zulassen zu können....

So ein Atego ist doch ein 7,5-Tonner, wenn ich das richtig sehe... also Zuladung en masse mit einem Alukoffer drauf.

kheinz am 05 Dez 2021 20:26:03

schon gelesen: um das Fahrzeug wieder als Wohnmobil zulassen zu können

MfG kheinz

Reinholderich am 05 Dez 2021 22:00:16

kheinz hat geschrieben:schon gelesen: um das Fahrzeug wieder als Wohnmobil zulassen zu können

MfG kheinz


Gibts da ein Limit? --> Link

HG R.

roland44 am 05 Dez 2021 23:26:05

Es wird ein 12 Tonner, Gewicht ist kein Problem. Von einer Gewichtsgrenze für Womos hab ich noch nichts gehört. Concorde und co hätten dann ein Problem ;) Übrigens gibt es Ategos bis mindestens 15 t glaube ich.
Die isolierten Klappen sind mir zu kostenintensiv. Ich denke es geht ohne. Lediglich die Aufbautür will ich bei Mekuwa bestellen. Das sind die einzigen isolierten Profile, die ich finden konnte. Es gäbe natürlich noch Sachen aus dem Hausbaubereich, aber das gefällt mir optisch nicht.

Gruß
Roland

UweHD am 06 Dez 2021 09:47:04

kheinz hat geschrieben:schon gelesen: um das Fahrzeug wieder als Wohnmobil zulassen zu können...

Klar habe ich das gelesen. Aber was willst du damit sagen? Es gibt keine Sondergrenze für Wohnmobile.

Tinduck am 06 Dez 2021 11:20:51

Einziges Problem ist, dass über 7,5 Tonnen auch mit Womo-Zulassung auf der Autobahn nur noch 80 km/h drin sind, von 3,5 bis 7,5 Tonnen 100 km/h. Wenn man das als Problem ansieht...

bis denn,

Uwe

roland44 am 06 Dez 2021 12:37:44

kheinz hat geschrieben:Für so einen Ausbau würde ich erst mal rechnen wollen wieviel Gewicht nach dem Ausbau auf die Achsen kommt um das Fahrzeug wieder als Wohnmobil zulassen zu können.

MfG kheinz


Ich vermute es ist gemeint, dass das Fahrzeug nach dem Ausbau nicht die zulässige Gesamtmasse überschreitet. Bei 7,5 Tonnern durchaus zu beachten. Die haben oft um 5,5Tonnen Leergewicht.
Das ist der Grund, warum ich einen 12t bevorzuge.

Übrigens kann man 7,5 Tonner oft auflasten. Die MAN z.B.mit einer 8 vorn in der Typbezeichnung gehen wohl bis knapp unter 9t zuzulassen. Natürlich dann mit dem großen LKW Schein zu fahren.

Gruß
Roland

Fledermaus am 06 Dez 2021 12:55:50

Tinduck hat geschrieben:Einziges Problem ist, dass über 7,5 Tonnen auch mit Womo-Zulassung auf der Autobahn nur noch 80 km/h drin sind, von 3,5 bis 7,5 Tonnen 100 km/h. Wenn man das als Problem ansieht...

bis denn,

Uwe


Servus
Nehme an das der TE auch ins Ausland fährt, und da gibt es unterschiedliche Regelungen. Z.B in Österreich ist es egal, über 3,5t sind es 70/80kmh

Uwe ich weiß das du es weißt, leider nicht alle, viele glauben das die Heimatregeln EU weit gelten, darunter der Hinweis. :ja:

kheinz am 06 Dez 2021 13:21:43

Schon das Leergewicht, den zu erwartenden Spritverbrauch, mehr als bei einem Wohnmobil der größe üblich, würde mich davon abhalten so einen Umbau zu machen.
Aber jeder wie er will.

MfG kheinz

Tinduck am 06 Dez 2021 13:39:25

kheinz hat geschrieben:Schon das Leergewicht, den zu erwartenden Spritverbrauch, mehr als bei einem Wohnmobil der größe üblich, würde mich davon abhalten so einen Umbau zu machen.
Aber jeder wie er will.

MfG kheinz


Der Dieselverbrauch hängt nahezu ausschliesslich von Gewicht und Luftwiderstand ab. Ob da jetzt ein 7,5 Tonnen LKW oder ein 7,5 Tonnen Daily druntersteckt, ist ziemlich egal. OK, ein 12-Tonner verbraucht dann halt noch mal 2 L mehr.
Demgegenüber steht robuste LKW-Technik anstatt eines überforderten Brötchenlasters.

Ich finde solche Projekte gut. Wir brauchen mehr Vielfalt auf den Straßen und nicht das 467gste Weissware-Modell von Knaushymerlmcbürstnerwasauchimmer.

bis denn,

Uwe

wolfherm am 06 Dez 2021 14:37:56

kheinz hat geschrieben:Schon das Leergewicht, den zu erwartenden Spritverbrauch, mehr als bei einem Wohnmobil der größe üblich, würde mich davon abhalten so einen Umbau zu machen.
Aber jeder wie er will.

MfG kheinz


Aber um dich geht es doch hier nicht. Dein Beitrag ist wenig hilfreich…….

kheinz am 06 Dez 2021 15:14:54

Der Dieselverbrauch hängt nahezu ausschliesslich von Gewicht und Luftwiderstand ab.
Uwe


Am Luftwiederstand kann er nichts ändern, wenn aber vor dem Aus - / Umbau das Leergewicht schon erheblich über........ schauen wir mal was aus dem Projekt wird, wenn es mal zu Ende geführt werden sollte :roll: .
Übrigens ist es ganz interessant dass immer die zu einem Vorhaben Raten die in der Regel nicht mal in der Lage sind im Wohnmobil eine Sicherung zu wechseln.

MfG kheinz

Tinduck am 06 Dez 2021 15:26:39

kheinz hat geschrieben:Übrigens ist es ganz interessant dass immer die zu einem Vorhaben Raten die in der Regel nicht mal in der Lage sind im Wohnmobil eine Sicherung zu wechseln.

MfG kheinz


Nimms nicht so schwer, kannst ja nen Stellplatznachbarn fragen :D

bis denn,

Uwe

roland44 am 06 Dez 2021 16:26:41

Zum Verbrauch: Im zu erwartenden Gewichtsbereich, also nicht voll beladen, liegen die alle zwischen 15 und 20 liter, je nach Fahrweise. Selbst ein 25 tonner mit 11 l Hubraum braucht (in dem Fall fast leer) um 22l. Das finde ich verschmerzbar. Ein Ducato mit Alkoven sollte so 14l brauchen. Bei halber Wohnfläche.
Ist ohnehin Hobby, eine Kostenrechnung in dem Bereich macht wenig Sinn.

goorooj am 06 Dez 2021 17:14:42

Zurück zum Thema:

Wenn du im Winter auch hierzulande unterwegs bist, dämm den Boden vom Keller mit. Sonst frieren dir die Wasserleitungen/Tanks ein.
Aber das wurde so ja schon erwähnt, also nur nochmal zur Bekräftigung.
Wenn das erledigt ist, brauchst eigentlich im Innenraum nur noch einen schönen Korkboden.
Kork dämmt nicht nur sondern fühlt sich auch irgendwie immer warm an, selbst wenn er eigentlich kalt ist.
Ganz im Gegensatz zu Laminat, Vinyl o.ä.
Ich hab den auch in der Wohnung.

Fledermaus am 06 Dez 2021 19:02:29

goorooj hat geschrieben:Kork dämmt nicht nur sondern fühlt sich auch irgendwie immer warm an, selbst wenn er eigentlich kalt ist.


Bei einem beheizten Doppelboden ist es nicht gut eine Dämmschicht aufzubringen.
Ob man von den wenigen mm wirklich von Dämmung reden kann :?:

Glatte Flächen entziehen dem Körper schneller Wärme, deshalb fühlen sie sich kalt an, leiten diese Materialien schnell oder langsamer die Wärme weiter, Eisenplatte sehr schnell, Plastik welcher Art mittelmäßig, Kork schlechter Leiter.

Rauhe Oberflächen fühlen sich dadurch wärmer an, bei gleicher Temperatur wie glatter Boden, egal ob Teppich, rohes Holz, roher Kork.

Unterscheiden wir noch, wird Barfuß, mit Socken oder mit Schuhe der Boden begangen.

............

roland44 am 06 Dez 2021 21:58:45

Boah, danke für die vielen hilfreichen Antworten. Mein Fazit:
Dämmung der ersten Ebene, also ganz unten. Belüftung des Zwischenbodens. Die Heizung zieht die Luft aus dem Zwischenboden und sorgt somit für Ventilation desselben. Ich muß also auch darauf achten, dass die Ventilation in den einzelnen Kammern des Zwischenbodens auch stattfinden kann. Schlussendlich ist die Rotation der Luft wichtig, also dass am Ende ein Kreislauf entsteht. Ich werde also auf Diagonale Luftführung im Unterboden achten. Meine Forstnerbohrer bekommen Arbeit :)

Für den Bodenbelag favorisiert meine Regierung ja PVC. Das mit dem Kork finde ich interessant und werde das thematisieren, wenn es um die Inneneinrichtung geht. Aktuell ist eine Art altweiß bis beige für die Wände und ein Holzton wie Meranti gesetzt. Das wird sich noch ändern. Egger hat schöne Designs, und vor allem in verschiedenen Aufbauten von 19mm Span bis dünne Verkleidung. Zum Glück habe ich u.a. auch ein Holzgewerbe, sodass mich Klöpferholz beliefert :)

Danke und Gruß
Roland

Fledermaus am 06 Dez 2021 22:22:01

Servus Roland

Was auch immer hinter Holzgewerbe versteckt ist.

Ob die Spanplatten ideal sind? auch keine Ahnung welchen Service dir dein Großhändler bietet.

Man kann sich auch Schichtstoff auf Sperrholzplatten kleben lassen, teilweise von der Industrie, oder vom Großhändler für kleines Geld.
Zuschnitt Service,.......

Der PVC ist schon ein Idealer Bodenbelag, obwohl sich hier auch große Unterschiede verstecken.

roland44 am 07 Dez 2021 09:28:40

Hallo Fledermaus,
für die Möbel hatte ich in der Tat an Spanplatte in Standardstärke gedacht. Da passen dann auch Standardbeschläge etc. Die eigenlichen Wände wahrscheinlich Tischlerplatte beschichtet oder ähnlich. Notfalls habe ich auch eine alte, recht große Furnierpresse, damit kann ich auch einiges selbst machen. Soweit bin ich aber noch nicht in der Planung....

Tinduck am 07 Dez 2021 09:40:03

Bei Spanplatte ist das Problem, dass sie recht schwer ist. Für Möbelkorpi ist im Wohnmobilausbau meist Pappelsperrholz o. Ä. üblich, bei Fronten gibts alles von folierter Pappe (3,5-Tonner Standard :D ) bis Massivholz.

Ein bisschen aufs Gewicht achten würde ich bei der Materialauswahl schon, auch wenn du gute Reserven hast. Die Fuhre muss ja nicht um jeden Preis mehr wiegen :)

Als Fußbodenbelag haben wir auch PVC auf dem Doppelboden, das ist im Winter warm wie nur was. Wir laufen im Womo immer in normalen, dünnen Socken rum. Korkboden, Teppich o. Ä. würde ich nur auf Einfachböden verlegen, die zu Fußkälte neigen.

bis denn,

Uwe

roland44 am 14 Jan 2022 21:59:06

Kurze Zwischeninfo:
Der Boden wird mit 40mm Styrodur belegt. Einige Kabel werden dort auch ihren Platz finden. Dann 4 oder 6mm Betonschalungsplatte. Ist wie Siebdruck, nur beidseitig glatt und viel günstiger und sollte ausreichen. Darauf eine Gitterkonstruktion entsprechend der Staufächer und einzubauenden Infrastruktur. Dann der Zwischenboden. Die Dicke steht noch nicht fest - die Stützweiten werden´s entscheiden. Abgedichtet und geklebt wird mit Fix All von Soudal.
Der Bodenbelag wird wahrscheinlich PVC. Ist aber noch nicht von der Regierung abgesegnet. ;)

Viele Grüße
Roland

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