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LiFePO4 als Starterbatterie


DtMaahs am 19 Dez 2021 17:03:46

Hallo zusammen Carado T449 Bj.2019 Modell 2020

Habe eine LiFePO4 als Aufbaubatterie verbaut.
Nun stellt sich mir sofort die Frage ob ich nicht auch die Starterbatterie auf LiFePO4 umstellen sollte.

Durch die bessere Kapazitätsausnutzung könnte ich doch auch eine kleinere LiFePO4 einbauen.
Was wiederum einige Vorteile bringen würde.
Zuerst das Gewicht Aufbaubatterie brachte -15Kg
Die anderen Vorteile sind ja hinlänglich bekannt.

Nun meine Frage:
Geht dies ebenso Plug and Play wie bei der Aufbaubatterie wegen dem eingebauten BMS oder muss ich da noch einige andere Hürden in Betracht ziehen.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Stocki333 am 19 Dez 2021 18:26:31

Welche LM.
Fremdgesteuert ja oder nein.
Franz

MountainBiker am 19 Dez 2021 18:32:04

Hallo,

hier etwas Lektüre dazu --> Link
und nein, Plug-and-Play ist nicht so einfach möglich!

Anzeige vom Forum


frankkk am 19 Dez 2021 18:56:08

DtMaahs hat geschrieben:Nun stellt sich mir sofort die Frage ob ich nicht auch die Starterbatterie auf LiFePO4 umstellen sollte.

Nun meine Frage:
Geht dies ebenso Plug and Play wie bei der Aufbaubatterie wegen dem eingebauten BMS oder muss ich da noch einige andere Hürden in Betracht ziehen.

Laut Aussage von CS-Batterie soll das gehen.
--> Link
grüsse Frank

Stocki333 am 19 Dez 2021 19:22:56

frankkk hat geschrieben:Laut Aussage von CS-Batterie soll das gehen.
--> Link

Was machst du wenns Kalt ist.
Temperaturbereich (Ladung): 0°C bis +50°C (unter 0°, automatisch verringerte Ladeleistung)
Auf welchen Strom wird verringert.
Die Dinger sind eher für Rennsportgeräte. So meine Meinung.
Und bei Fremdgesteuerten LM, Obs da funktioniert. Da habe ich meine Zweifel.
Und bei normalen LM. Wenns kalt ist.
Ladeschlussspannung: 14,4 - 14,6V.
Und dann, ja und dann, was passiert dann. Grosses Fragezeichen oder.
Franz

frankkk am 19 Dez 2021 19:29:28

Stocki333 hat geschrieben:Und bei Fremdgesteuerten LM, Obs da funktioniert. Da habe ich meine Zweifel.
Franz

Was heißt fremdgesteuert?
Frank

mafrige am 19 Dez 2021 19:32:32

Hallo Ditmar,

ja es geht. Die LFP Batterie hat dann ein Aktiv-BMS und hat keine Abschaltung nach UVP.
Es wird nur der Ladestrom begrenzt (OVP) und das Aktiv-BMS bei Stillstand abgeschaltet damit sich die LFP nicht entläd.

Stocki333 am 19 Dez 2021 19:38:13

frankkk hat geschrieben:Was heißt fremdgesteuert?

Sogennante " intelligente Lichtmaschinen". Werden normalerweise vom Bodycomputer gesteuert.
Sind jene Scheisserchen wo du einen Booster zum laden der BB brauchst.
Alle Klarheiten beseitigt.
Franz

frankkk am 19 Dez 2021 19:48:53

Stocki333 hat geschrieben:Alle Klarheiten beseitigt.
Franz


Danke für die Darstellung.
Frank

rolfk am 19 Dez 2021 19:49:40

mafrige hat geschrieben:. Die LFP Batterie hat dann ein Aktiv-BMS.......

Was ist denn ein Aktiv-BMS?

DtMaahs am 19 Dez 2021 19:56:46

Hallo zusammen

Vielen Dank für die schnellen Infos.

Ich lese mir einmal die Links durch.
Theoretisch kann ich auch die übrig gebliebenen AGM 95Ah vom Aufbau nutzen.
Allerdings der Gewichtsvorteil wäre schon ein richtiger Vorteil.

Die LiFePO4 werden ja bereits als Starterbatterie vielerorts angeboten.
Es geht mir neben den Infos/Links auch um Erfahrungen auch was die Kapazität angeht.
Also anstelle der 100Ah Bleisäure die jetzt verbaut ist oder der 85Ah Originale Batterie.

Könnte eine 40-60Ah LiFePO4 mit BMS die alte BleiGel Batterie ersetzen.
Was das Kälteverhalten angeht ich bin eher der "Warmduscher" mit einem Saisonkennzeichen von 3/10.
Somit wäre eine Ladung unter 0°C nicht nötig bei der niedrigen Entladungen im Standby.

Eine "intelligente Lichtmaschine" habe ich nicht. Die gibt es erst ab Euro 6d Temp also mit AddBlue.
An dem Problem bin ich gerade noch vorbei gekommen. Euro 6 reicht mir vollkommen. :roll:

mafrige am 19 Dez 2021 20:18:43

mafrige hat geschrieben:. Die LFP Batterie hat dann ein Aktiv-BMS.......

rolfk hat geschrieben:Was ist denn ein Aktiv-BMS?

Das ist ein BatterieManagementSystem mit einem Aktiv-Balancer und ohne Zelldifferenz- oder UVP- Abschaltung, nur OVP ist begrenzt.
Also für LFP Startbatterie. :lol:

Stocki333 am 19 Dez 2021 20:26:54

DtMaahs hat geschrieben:Eine "intelligente Lichtmaschine" habe ich nicht. Die gibt es erst ab Euro 6d Temp also mit AddBlue.
An dem Problem bin ich gerade noch vorbei gekommen. Euro 6 reicht mir vollkommen. :roll:

Passt. Damit ist das geklärt.
Könnte eine 40-60Ah LiFePO4 mit BMS die alte BleiGel Batterie ersetzen.

Nein
Du brauchst eine 40 oder 60 Ah LifeYPO4 Starterbatterie.
Bekannt unter den Namen Winston. 40 Ah reicht. Wiegt knapp 10 Kg.
2 Möglichkeiten:
4 Zellen a' 40 Ah. 3 Verbinder und einen Balancer für 4 Zellen.
Achtung,
Nur Balancer. Keine OVP und UVP Abschaltung.
2. Möglichkeit.
--> Link
Gehäuse aufschneiden. Balancer hinein. Wieder Verkleben
Einbauen ins Fzg. Damit kannst du um 15 Kg mehr Bier mitnehmen als mit der PB Batterie.
Auch kommt die Winston mit den Höheren Limaspannungen bei kalten Temperaturen klar. Und solltest du mal im Winter das Fzg Starten müssen. Auch kein Thema. Die darfst du bis Minus 45 Grad laden.
Findest aber ältere Beiträge zu dem Thema. Da gibts einige die laufen schon 9 Jahre.
Alle Klarheiten beseitigt.
Franz

Sprinterklasi am 19 Dez 2021 21:13:18

Hallo,
ich habe einen Sprinter 906 aus 2012, also Euro V, mit einer 100Ah-Bleibatterie.
Wegen 3,5to möchte ich auch gerne Gewicht sparen und hatte mit einer max. 60Ah-Lipo von CS geliebäugelt. Jetzt wurde mir von CS aber eine 80Ah empfohlen. Der gewaltige Aufpreis von ca. 700 € gegenüber einer neuen Blei war mir dann doch zu heftig. Die bezüglich der Minustemperaturen besseren Winston passen beim Sprinter leider nicht in den Batteriekasten.
Schöne Grüße, klasi

rolfk am 19 Dez 2021 21:26:11

mafrige hat geschrieben:. Die LFP Batterie hat dann ein Aktiv-BMS.......

rolfk hat geschrieben:Was ist denn ein Aktiv-BMS?

mafrige hat geschrieben:.
Das ist ein BatterieManagementSystem mit einem Aktiv-Balancer und ohne Zelldifferenz- oder UVP- Abschaltung, nur OVP ist begrenzt.
Also für LFP Startbatterie. :lol:


Also alle nützliche und notwendige weggelassen und alle unnötige drin?

Jedenfalls kann man sogar in Wikipedia nachlesen, welchen Sinn Batteriemanagement hat und was da bei den sensiblen LiXx Akkus so alles drin sein muss.

Dass ein richtiges BMS beim Einsatz als Starter schwierig ist, verstehe ich. Man muss an allen Ecken und Enden (Spannungen Strömen und Temperatur Verhalten) an die Spezifikationsgrenzen gehen.... oder auch darüber hinaus.

Wenn man dann aber den Grossteil dessen, was ein BMS ausmacht, der Bequemlichkeit halber wegläst, würde ich den traurigen Rest nicht BMS nennen.

Unbeachtet dessen, manche machen es ( ich meine die Akkubenutzung ohne BMS ), sind sich aber hoffentlich klar darüber, das sie Überwachung und Pflege selber machen müssen. Funktionen tut es ja, das kann ich auch von Leuten ausserhalb dieses Boards bestätigen.

Solange Murphy nicht zuschlägt.

Stocki333 am 19 Dez 2021 21:26:51

Sprinterklasi hat geschrieben: Die bezüglich der Minustemperaturen besseren Winston passen beim Sprinter leider nicht in den Batteriekasten.

Blöde Frage. Wie hoch ist dein Batteriekasten.
Eine Winston 40 Ah hat eine höhe von 182mm Verbinder und Kabelschuhe. Bist du bei 200 mm .
Und wenn du sie Hochkant breit stellst.
Franz

DtMaahs am 19 Dez 2021 21:41:12

Hallo Franz

Danke für die Info und dem Link.
Das werde ich mal näher studieren.

Ja Gewicht ist in der 3.5t Klasse und mit 7.40m immer ein Thema.
Allzu viel Möglichkeiten der Gewichtseinsparung haben wir ja nicht.
Da bringen die zwei LiFePO4 gleich mal -30Kg.
Dazu kommen noch -10Kg durch Aluräder und -10Kg mit Aluflaschen.
Zugegeben auch zu einem ordentlichen Preis.

Auflasten steht in dem Zusammenhang nicht zur Debatte.
Für mich mehr Nach- als Vorteile.
Trotz 8" Luftfederung und 1250Kg Traglast Felgen/Reifen Kombination.

fschuen am 20 Dez 2021 17:01:19

Ja, geht. Hab ich gemacht, hier beschrieben: --> Link

Vorneweg, ich bin grosser Fan von LFP-Batterien und finde, sie haben im Aufbaubereich nur Vorteile. Das gilt für Starterbatterien aber nur bedingt, da gibt es auch ein paar Nachteile. Trotzdem finde ich, dass die Vorteile überwiegen - insbesondere der Gewichtsvorteil, die Stromreserve und der Wegfall der Erhaltungsladung im Winter. Aufpassen muss man beim BMS, wo das Wegschalten der Batterie noch problematischer ist als beim Aufbau. Einfach aufs Balancing beschränken. Aber mit Winston-Zellen, 40 Ah aufwärts, hast du auf jeden Fall was ordentliches, was zuverlässiger sein sollte als der Chinamist, der gerade bei mir im Keller steht.

rolfk hat geschrieben:Also alle nützliche und notwendige weggelassen und alle unnötige drin?


Genau umgekehrt wird ein Schuh draus. Die Wegschalte-BMS schalten bei OVP, was die Batterie schützen soll, die ganze restliche Elektrik aber der Überspannung überlässt, wo auch immer die herkommt. Schönen Dank auch. Eine sauber balancierte LFP-Batterie nimmt bis 16 V keinen Schaden und darüber nur sehr langsam. Bei UVP hingegen macht Wegschalten Sinn, aber nur, wenn es im weggeschaltetem Zustand keinen Strom verbraucht. Übernehmen bei Womos meist EBL und Wechselrichter; zweimal Wegschalten macht auch keinen Sinn.

Unbeachtet dessen, manche machen es ( ich meine die Akkubenutzung ohne BMS ), sind sich aber hoffentlich klar darüber, das sie Überwachung und Pflege selber machen müssen


Überwachung? Einen Blick auf den Ladezustand ist nicht verkehrt, sonst steht man vielleicht ohne Strom da. Ist aber mit BMS genauso. Aber was um alles in der Welt soll "Pflege" sein? Vielleicht jährliches Abstauben, aber gibt es echt schon BMS, die das übernehmen? Stark tiefentladene und extrem kalte Batterien muss man mit geringeren Strömen laden, aber das weiss man doch, ausserdem kommt das in der Praxis fast nie vor.

Gruss Manfred

rolfk am 20 Dez 2021 18:33:02

Manfred, ich weiss dass wir verschiedener Meinung über BMS Verwendung sind. Für die reine Starterbatterie geht ich mit deiner Vorgehensweise auch zähneknirschend mit.

Allerdings kann man auch da ein billiges JBD benutzen, ohne die Last über die Mosfets zu führen, sondern dort nur eine grüne LED anzuschließen. Dann hat man einen guten Balancer, und alle Überwachungen laufen und zeigen, ob grün. Da fällt das überwachen leichter.

Aber ich sage auch, jeder ist seines Glückes/Akkus Schmied.

DtMaahs am 20 Dez 2021 19:06:34

Hallo Franz und alle anderen Leser

Nach einigen Recherchen zum Thema LiFePO4 als Starterbatterie warte ich noch bis zum Frühjahr.
Dann werde ich auf der Waage entscheiden wie nah ich mich am Gesamtgewicht bewege.
Damit ich auch die 20Kg Gewichtsvorteil einer 40-60Ah LiFePO4 gegen eine 95Ah AGM Batterie
nutzen muss.

Die Varta AGM 95Ah aus meinem Aufbau unter dem Beifahrersitz ist übrig.
Als Starterbatterie nutze ich gerade eine Blei/Gel Varta 100Ah.

Die AGM hat ja auch einige Vorteile bis auf das Gewicht.
Wie ist eigentlich der Gewichtsunterschied einer Blei/Gel zur AGM mit gleicher Kapazität.
Naja spätestens wenn ich die jetzige Starterbatterie werde ich sie wiegen.

fschuen am 20 Dez 2021 20:32:05

Gel ist schwerer, aber aufpassen musst du vor allem beim Batterietyp. Blei ist entweder für hohe Ströme oder Entladetiefe ausgelegt. Damit sind Starter- und Aufbaubatterie nicht austauschbar, wenn man ein Mindestmass an Lebensdauer möchte.

Gruss Manfred

DtMaahs am 21 Dez 2021 09:58:28

Hallo Manfred

Danke für deine Info.

Du meinst die Originale Varta AGM 95Ah Aufbaubatterie wäre nicht als Starterbatterie geeignet.
Kannst du das näher erläutern.

fschuen am 21 Dez 2021 10:18:38

Es gibt eben Starterbatterien (für hohe Ströme, z.B. 800 A Kaltstartstrom, steht drauf) und "Deep Cycle"-Bleibatterien, die auf viele Zyklen optimiert sind und die man halbwegs leermachen kann. Zweckentfremden kann zwar funktionieren, aber meistens nicht sehr lange. Ich weiss nicht, was du für eine Batterie hast. Schau mal mit der vollständigen (!) Typenbezeichnung im Netz nach.

Gruss Manfred

DtMaahs am 21 Dez 2021 11:15:39

Hallo Manfred

Hier einmal die Daten.

Varta 6004020833162 Silver Dynamic
Voltage: 12 Volt Starterbatterie
Größe : 100Ah / 830A Gel
Gewicht: ?? Kilogramm
Maße : LxBxH 353x175x190 mm
----------------------------------
Varta 595901085D852 Silver Dynamic
Voltage: 12 Volt Aufbaubatterie
Größe : 95Ah / 850A AGM
Gewicht: 27 Kilogramm
Maße : LxBxH 353x175x190 mm

Denke die AGM Batterie kann ich als Starterbatterie nutzen da sehr viele passende Autos genannt werden.

Größe:95Ah / 850A
Dieses Teil passt auf folgende Modelle:

VW Passat Variant 2.0 TDI (2010 - 2014) 103kW
Audi A4 Avant 2.0 TDI (2007 - 2015) 105kW
Mercedes-Benz C-Klasse Kombi C 220 CDI (2007 - 2014) 125kW
VW Passat Variant 2.0 TDI (2014 - ) 110kW
BMW 3 Touring 320 d (2004 - 2012) 120kW
Mercedes-Benz C-Klasse Kombi C 200 CDI (2007 - 2014) 100kW
BMW 3 Touring 318 d (2004 - 2012) 105kW
VW Multivan T5 2.0 TDI (2003 - ) 103kW
BMW 1 Schrägheck 118 d (2006 - 2012) 105kW
BMW 5 Touring 520 d (2009 - ) 135kW

DtMaahs am 22 Dez 2021 22:15:04

Hallo zusammen

Eine Frage bevor ich die Starterbatterie ausbaue.
Kann ich das WoMo komplett Stromlos lassen?
Ohne Starter- und Aufbaubatterie.

Also die Starterbatterie ausbauen und die Aufbaubatterie später als Starterbatterie einbauen.
Die LiFePO4 100Ah steht in meiner Werkstatt auf der Werkbank mit der Varta AGM 95Ah
Beide haben völlig identische Maße nur das Gewicht liegt 14.2 Kg auseinander.

Die LiFePO4 als Aufbaubatterie baue ich wahrscheinlich erst später ein.

Oder muss ich die Starterbatterie während des Ausbaues mit einem vorhandenem "20Ah Li Powerpack" überbrücken.

Wenn es keine Bedenken gibt:
Könnte ich beide Batterien erst vor Saisonbeginn Anfang März einbauen oder spricht etwas dagegen.

DtMaahs am 23 Dez 2021 10:43:59

Hallo zusammen

Letzte Frage hat sich erledigt da es genug Kommentare zur Überwinterung von Batterien gibt.

Herbstsonne am 23 Dez 2021 11:34:02

Stocki333 hat geschrieben:...
2 Möglichkeiten:
4 Zellen a' 40 Ah. 3 Verbinder und einen Balancer für 4 Zellen.
Achtung,
Nur Balancer. Keine OVP und UVP Abschaltung.
2. Möglichkeit.
--> Link
Gehäuse aufschneiden. Balancer hinein. Wieder Verkleben
...
Franz


3.te Möglichkeit:
Winston-Akku für 45€ Aufpreis mit schon reingebasteltem Balancer kaufen.
Wird z.B. hier: --> Link angeboten.

DtMaahs am 23 Dez 2021 12:30:00

Hallo "Herbstsonne"

Vielen Dank für den Link das ist exakt die richtige Batterie um richtig Gewicht zu reduzieren.

Also:
26.2 Kg AGM 95Ah
22.1 Kg Blei 100 Ah
8.4 Kg LiFePO4 40Ah
11.2 Kg LiFePO4 100Ah

Verbaut war:
AGM 95Ah Aufbau und Blei 100Ah Starterbatterie = 48.3 Kg :eek:

Übergang:
AGM 95Ah Starterbatterie und LiFePO4 100Ah Aufbau = 37.4 Kg = -10.9 Kg :)

Ziel:
LiFePO4 100Ah Aufbau und LiFePO4 40Ah Starterbatterie = 19.6 Kg = -28.7 Kg :D

rolfk am 23 Dez 2021 16:24:46

Zu den Gewichtsberechnungen einen Warnhinweis, wenn die Bleibatterien im Fahrerhaus, Untersitz, sind.

Die Gewichtsreduktion, wenn die Li Akkus an die gleichen Plätze kommen, geschieht auf der Vorderachse. Dies wird also um das gesparte Gewicht entlastet.

Falls nun das gleiche Gewicht Zugeladen wird, so geschieht das eher auf oder hinter der Hinterachse.... Die eh schon etwas mehr Gewicht hat.

Wenn wirklich hinten eingeladen wird, wie z.B. 2 Fahrräder, so kommen wegen der Hebelwirkung des Überhänge nochmals geschätzte (wer's genaue will darf rechnen) 10kg auf die HA drauf, und die VA wird gleichermaßen entlastet.

Das sollte man sich genauer in Betracht ziehen.

DtMaahs am 23 Dez 2021 18:24:04

Hallo RolhK

Danke für den Hinweis.

Mit dieser Thematik musste ich mich zur genüge im Zusammenhang meines 150Kg Nutzlast Heckträger
befassen.

Maßnahme:
Alle Getränke unter die Sitzgruppe/Essecke. :lol:

rolfk am 23 Dez 2021 19:43:33

DtMaahs hat geschrieben:
Maßnahme:
Alle Getränke unter die Sitzgruppe/Essecke. :lol:


Das Gute mit dem Nützlichen verbunden.... Eine Win-Win Situation...

msfox am 29 Jun 2023 22:29:25

Sorry, dass ich das alte Thema noch einmal hochkramen. Man soll ja die Suchfunktion nutzen...
--
Ich habe gerade mein LiFePo4 für den Aufbau soweit fertig. Es hadert noch an den richtigen Ladegerät.
Mir geht es weniger um's Gewicht.
--
Momentan ist ein CBE CB516 verbaut, welches ja nur GEL, AGM und Blei kann.
Mir wurde ein Victron Blue Smart empfohlen, welches 3 Ausgänge hat, die man für Blei (Starterbatterie) + LiFePo4 (Aufbau) einzeln konfigurieren kann.
Nur muss ich dazu meine Technik im Wohnmobil neu verkabel, da vom Ladegerät (CB516) bzw. EBL (DS300) nur ein 12V Kabel zum Relais (Aufbau vs. Starter-Akku) geht.
Weiterhin habe ich einen Solarregler (Victron SmartSolar 100|20), der nur für einen Akku-Type kann. Wenn ich diesen also auf LiFePo4 stelle, kommt die Starterbatterie damit nicht mehr klar.
--
Wenn ich nun ein Winston (40A oder 60A? + BMS?) als Starterakku + das "Victron Blue Smart" (3 Ausgänge*) verbaue, kann ich bei allen Ladegeräten den gleichen Akku-Typ einstellen.

Macht das Sinn? Ich hielt den Austausch des StarterAkkus für einfacher. Dann sind die beiden Batterietypen wieder gleich und der Rest kann bleiben wie er ist.
--
*3 Ausgänge, weil irgendwie das EBL noch einen Ausgang als "Steuerstrom" für das Relais braucht. Hatte ich in einem anderen Thred gelesen.
Noch ein Frage: Bei den Ladegeräte kann man den Akku-Typ einstellen.
Aber wenn die Lichtmaschine den Akku lädt, weiß die doch auch nicht, ob da ein Blei- oder LiFePo4-Batterie dran hängt. Die liefert einfach Strom....
Warum macht man bei den Ladegeräten so eine Wissenschaft daraus?

dietmardd am 30 Jun 2023 00:17:34

Momentan ist ein CBE CB516 verbaut, welches ja nur GEL, AGM und Blei kann.


Einige Batteriehersteller/Verkäufer (Bulltron, Liontron, Acumot) vertreten die Ansicht, dass die Ladeprogramme für LiFePO4 in diversen Schaudt-Geräten (EBL, Ladebooster ...) nicht so gut für LiFePO4-Batterien geeignet sind. Ich habe darauf mal einige externe Batterieladegeräte im Internet angesehen und bei einige waren die Ladespannungen und die Spannung für die Erhaltungsladung aufgeführt und diese waren noch schlechter als die der Schaudt-Geräte.

Was wird an den Schaudt-Geräten bemängelt?

Die Ladespannung von 14,4 V ist OK, aber die Schaudtgeräte haben auch für die Erhaltungsladung 14,4 V und das soll zu viel sein und verkürzt die Lebensdauer. Ein optimales Ladeprogramm für LiFePO4-Batterien soll die Einstellung Blei-Säure sein, weil bei gleicher Ladespannung die Spannung für die Erhaltungsladung niedriger ist. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn das Womo länger an Landstrom steht, z.B. im Winterhalbjahr oder auf CP/SP.

Welche Ladeprogramme das CBE CB516 hat, müsstest Du mal in Deiner Bedienungsanleitung nachschauen. Die Ladespannung sollte 14,4 V und die Spannung zur Erhaltungsladung sollte ca. 13,8 V sein. Das könnte bei Blei-Säure oder Gel der Fall sein. Allerdings ist bei Schaudt-Geräten bei der Einstellung GEL die Absorptionsdauer 8 h und für LiFePO4-Batterien ist das zu viel lang. Eine Absorptionsdauer von 2 ... 4 h ist OK. Beim CBE CB516 könnte das anders sein - nachschlagen.

Einen Nachteil hat die Einstellung Blei-Säure und Gel. Diese Ladeprogramme haben für Rettungsversuche von tiefentladenen Blei-Batterien ein Antisulfatierungsprogramm. Dieses ist nicht gut für LiFePO4-Batterien. Allerdings wird dieses Antisulfatierungsprogramm nur aktiv, wenn die Batteriespannung nur noch 1 ... 2 V beträgt. Man sollte also die LiFePO4-Batterien nicht so weit tiefentladen. Normalerweise sollte das BMS das verhindern, aber LiFePO4-Batterien haben einen Eigenstromverbrauch für die Balancer und dieser kann zur Tiefentladung führen.

Tiefentladene LiFePO4-Batterien sollten nur mit speziellen Ladegeräten wiederbelebt werden, wobei der Ladestrom nur ganz klein sein soll. Nun habe ich keine Gesamtübersicht über die Erfolgschancen zur Revitalisierung von Bleibatterien aller Art und LiFePO4-Batterien, aber ich kenne persönlich keinen einzigen Fall, in dem die Revitalisierung gelungen ist. Im besten Fall kann man eine tiefentladene Batterie zu einem Zombileben verhelfen, in dem die nutzbare Kapazität nach der Revitalisierung nur noch minimal ist und so eine Batterie ist praktisch nutzlos und trotzdem Sondermüll.

Vielleicht haben andere Womo-Freunde andere Erfahrungen gemacht.

Fazit: Ein Ladegerät für Li-Batterien ist in meinen Augen schlecht, weil man nicht weiß, für welche Art Li-Batterien dies zutrifft. Schließlich gibt es nicht nur LiFePO4-Batterien. Bei der Einstellung LiFePO4 kommt es auf die dahinter liegende Ladekurve an. Ich hatte kürzlich ein Ladegerät im Internet gesehen, bei dem man mit Dip-Schaltern verschiedene LiFePO4-Ladeprogramme einstellen kann. Darunter war auch eines mit einer Ladespannung von 14,4 V und einer Spannung für die Erhaltungsladung von 13,8 V, aber bei vielen Ladegeräten ist diese Ladekurve nicht einstellbar. Wenn Du also Dein Ladegerät CBE CB516 behältst und Blei-Säure einstellst, dann wäre Deine LiFePO4-Batterie am glücklichsten. Nur solltest Du eine Tiefentladung vermeiden.

msfox am 30 Jun 2023 09:06:50

Off-Topic.
dietmardd hat geschrieben:Wenn Du also Dein Ladegerät CBE CB516 behältst und Blei-Säure einstellst, dann wäre Deine LiFePO4-Batterie am glücklichsten.

Ok, nach deinen Ausführungen ist das Verständlich.
Aber, das CB516 lädt nicht bis 14.4V. Also lädt es schon, aber laut Ladekennlinie nur 1h im Refresh-Modus.

Im Grunde lädt es ja mit 13,5V 15h. Dann hatte ich 13,4V im LiFePo4. Nun muss ich jede Stunde das Ladegerät kurz abstecken und wieder dran, damit es im Refresh-Modus bei 14,1V lädt (GEL 14,4V).
Zurück zum Thema:
Wenn ich nun aber die Starterbatterie gegen eine Winston LiFePo4 tausche und das CB516 gegen ein Victron Blue Smart, kann ich mir alles für eine LiFePo4 passend einstellen. Gleiches am bereits vorhandenen Victron SmartSolar 100/20.

rkopka am 30 Jun 2023 09:28:26

dietmardd hat geschrieben:Die Ladespannung von 14,4 V ist OK, aber die Schaudtgeräte haben auch für die Erhaltungsladung 14,4 V und das soll zu viel sein und verkürzt die Lebensdauer.

Welches ? Z.B. das im EBL99 geht wie die meisten auf 13,8V zurück. Einstellen kann man die Zeit, bei der das geschieht, nachdem sie voll ist (1h oder 8h).

RK

backspin am 30 Jun 2023 17:03:10

Im Grunde lädt es ja mit 13,5V 15h.


Ich glaube, da interpretierst Du die "Ladekennlinien" nicht ganz korrekt.

13,5V Float ist die Erhaltungsladung wenn die Batterie voll ist. Das ist auch gut so.
Im BULK-Modus (Hauptladephase) wird mit bis zu 14,1V (Modus A) oder 14,4V (Modus B) geladen, über etliche Stunden, bis die Batterie langsam "voll" wird und dann während der Absorbation bei maximaler Ladespannungspannun die Stromstärke langsam "reduziert wird", was aber eigentlich die Batterie selbst macht in dem sie automatisch (wegen der Zellchemie) immer weniger Strom aufnehmen kann, je voller sie wird.

Das Problem des CBE516 (und 520 etc.) ist hauptsächlich, dass es, wenn es einmal im FLOAT ist, nicht wieder auf BULK umschaltet, auch wenn aus der Batterie zwischenzeitlich ordentlich Strom entnommen wurde. Da muss man ggf. den Landstrom kurz unterbrechen, damit ein neuer Ladezyklus begonnen wird.

Stocki333 am 01 Jul 2023 19:38:15

msfox hat geschrieben:Weiterhin habe ich einen Solarregler (Victron SmartSolar 100|20), der nur für einen Akku-Type kann. Wenn ich diesen also auf LiFePo4 stelle, kommt die Starterbatterie damit nicht mehr klar.

Aso ich kenne keins, das nur ein Programm hat. Keine Ahnung, was du da für einen 100/20er hast. Aber das muß ein lausiger Nachbau sein.
Aber wenn die Lichtmaschine den Akku lädt, weiß die doch auch nicht, ob da ein Blei- oder LiFePo4-Batterie dran hängt. Die liefert einfach Strom....

Richtig. Und die Lithium Accus brauchen aber Strom mit Elektronen, die ein grünes Mascherl haben. Bei den Elektronen mit rotem Mascherl leben die Accus nur kurze Zeit. Dann sind sie im Arsch.
Und noch ein Wort zu den Winston. Die haben ein grösseres Spannungsfenster und Temperaturfenster.
Denn ist dein Strom aus der Lichtmaschine egal. Die halten auch den Strom mit roten Mascherl aus.
Macht das Sinn? Ich hielt den Austausch des StarterAkkus für einfacher. Dann sind die beiden Batterietypen wieder gleich und der Rest kann bleiben wie er ist.

Wieso brauchst du überhaupt eine Starterbatterie. Braucht doch kein Mensch so was.
Warum macht man bei den Ladegeräten so eine Wissenschaft daraus?

DArum hat man ja die Lithium erfunden. Damit dass Thema mal von der Bildfläche verschwindet.
Ja wenn ...!! das alte Denken nicht wäre.
Eine fast Satirische Betrachtung eines unnützen Themas.
Franz

rkopka am 01 Jul 2023 19:42:49

msfox hat geschrieben:Weiterhin habe ich einen Solarregler (Victron SmartSolar 100|20), der nur für einen Akku-Type kann. Wenn ich diesen also auf LiFePo4 stelle, kommt die Starterbatterie damit nicht mehr klar.
Stocki333 hat geschrieben:Aso ich kenne keins, das nur ein Programm hat. Keine Ahnung, was du da für einen 100/20er hast.

Wahrscheinlich meint er, daß der Regler nur einen Ausgang hat. Der natürlich nur einen Typ (gleichzeitig) kann. Geräte mit 2 Ausgängen, die auch noch unterschiedliche Typen können, dürften aber selten (oder teuer) sein.

RK

Stocki333 am 02 Jul 2023 07:49:05

rkopka hat geschrieben:Wahrscheinlich meint er, daß der Regler nur einen Ausgang hat. Der natürlich nur einen Typ (gleichzeitig) kann. Geräte mit 2 Ausgängen, die auch noch unterschiedliche Typen können, dürften aber selten (oder teuer) sein.

So kann man das auch sehen. Wobei du wahrscheinlich recht hast.
Nur seine Anlage macht ja eine Stützladung am Landstrom mit ca 0,6 Volt geringer. Und viele SR mit 2tem Ausgang für die Starterbatterie machen ja etwas ähnliches. Hab ich mal gelesen. :evil:
Aber, das CB516 lädt nicht bis 14.4V. Also lädt es schon, aber laut Ladekennlinie nur 1h im Refresh-Modus.

Und warum stört dich der Refreshmodus von einer Stunde. Der ja sowieso nicht ausgelöst wird bei einer Lithium.
Und was stört dich daran, das die 14.4 Volt nicht erreicht werden.
Mich überhaupt nicht.
Warum:
Weil ein Lithium Accu als Voll gilt. Wenn 2 Bedingungen erfüllt sind.
1. Spannung 13,6 Volt
2. Strom bei 0,2 A.
Die 14,6 (3,65( Ist die max Ladeschlusspannung die der Hersteller erlaubt.
14,2 - 14,4 VOlt sind den Ladegeräten der Womoindustrie geschuldet und deren Kennlinien für BLei.
Und brauchst du für das Topbalancing der BMS. Meistens zumindest.
Ein Lithium Accu braucht normalerweise keine Kennlinie. Denn :
Voll und aus.
Einzig die Hersteller reden dir das anders ein. Und du verbringst Tage damit, das zu verstehen. Was gar nicht notwendig ist.
Noch ein Gedanke zur Starterbatterie:
Wieviel Miliarden Starterbatterien sind die letzten hundert Jahre im Umlauf gewesen und sind es noch immer. Und welche LM nimmt wirklich Rücksicht auf die exacte Anforderungen einer Bleibatterie.
Und wie lange lebt eine Starterbatterie. Und was kostet die. An Schaß. Weil ein eigentlich unnützes Produkt bei einem Wohnmobil.
Und eine Spannende Frage an den Fragenden.
Wenn du die Zeit gearbeitest hättest, wo du dich damit befasst hast. Wieviel Starterbatterien hättest du damit kaufen können.
Franz

andwein am 02 Jul 2023 11:51:05

Stocki333 hat geschrieben:Und warum stört dich der Refreshmodus von einer Stunde. Der ja sowieso nicht ausgelöst wird bei einer Lithium.
Und was stört dich daran, das die 14.4 Volt nicht erreicht werden. Mich überhaupt nicht.
Wenn du die Zeit gearbeitest hättest, wo du dich damit befasst hast. Wieviel Starterbatterien hättest du damit kaufen können.
Franz

Hallo Franz
jetzt legst du aber los! Was hat dich aus der Ruhe gebracht?
Recht hast du natürlich trotzdem
Gruß Andreas

msfox am 04 Jul 2023 12:05:12

Stocki333 hat geschrieben:Und warum stört dich der Refreshmodus von einer Stunde. Der ja sowieso nicht ausgelöst wird bei einer Lithium.

Wie oben schon geschrieben (oder im anderen Thread?), hatte ich die LiFePo4 entladen. Dann wieder ans Ladegerät gehängt. Das BMS zeigte aber nur 65% an. Der Plan war also, dass Ladegerät noch einmal für 1min abzuziehen, damit es wieder mit Laden beginnt. Das hat auch geklappt. Allerdings singt dann die Stromstärke von ca. 8/9A immer weiter ab, bist nach ca. 1h bei 0A ist. Ich saß jetzt nicht mit der Stoppuhr daneben... Laut Ladenkennlinie zum Ladegeräte sollte das der Refresh-Modus. Jedenfalls habe ich ca. 8 Neustarts vom Ladegerät gebraucht, bis das BMS irgendwann bei 94% war. Den Rest habe ich über Netzteil geladen. Und genau an dieser Stelle störte mich die 1h. Ob das in der Praxis dann auch störend ist, kann ich sagen.
Wie in einem anderen Beitrag geschrieben, wird auf Tour zu 99,9% über Solar oder LiMa geladen.
Am Landstrom hängt das Wohnmobil nur zu Hause.
In einem anderen Beitrag hast du kritisiert, dass ich zu Hause das Wohnmobil am Landstrom habe, was man für den LiFePo4 nicht braucht. Mag sein, aber die Starterbatterie will auch erhalten bleiben.
Aber das muß ein lausiger Nachbau sein.

Was war daran falsch. Der Lader heißt "Victron SmartSolar 100/20".

Stocki333 am 04 Jul 2023 21:02:23

Allerdings singt dann die Stromstärke von ca. 8/9A immer weiter ab, bist nach ca. 1h bei 0A ist.

Dann muß das LG eine Macke haben.
Wieviel Ampere soll den dass 516er liefern. Da würde ich mal den Hebel ansetzen.
Das BMS zeigte aber nur 65% an.

Und wieder keine Spannnug dazu. :-o :-o
Was war daran falsch. Der Lader heißt "Victron SmartSolar 100/20".

Diese Bezeichnung deutet eher auf einen Solarregler hin. Und nicht auf einen Lader.
Und warum steht der auf Lithium Programm.
Liest du eigentlich deine Texte und die Antworten dazu. Diese Frage muß ich dir schon stellen.
Franz

msfox am 05 Jul 2023 09:04:36

Ich antworte mal nicht auf die Frage von Franz, da das ins Off-Topic abgleitet. Es ging ja um die LiFePo4 als Starterbatterie und nicht um meine Ladegeräte.
Abschließend:
Ich habe mich jetzt gegen eine Winston-LiFePo4 entschieden, da es hieß, dass es die Starterbatterie durch das CB516 auf Grund des DS300 nur eine Erhaltungsladung erfährt. Auch passt die Winston auf Grund der anderen Maße nicht einfach 1:1 unter den Fahrersitz. Wäre also wieder Bastelarbeit...
Somit habe ich das CB516 jetzt auf GEL gestellt (Landstrom) und wenn ich Solarstrom nutzte das Victron auf LiFePo4.

Stocki333 am 05 Jul 2023 10:48:00

msfox hat geschrieben:Ich antworte mal nicht auf die Frage von Franz, da das ins Off-Topic abgleitet.

Das ist deine Meinung. Mag die genauso richtig und falsch sein wie meine. :mrgreen:

Ich habe mich jetzt gegen eine Winston-LiFePo4 entschieden, da es hieß, dass es die Starterbatterie durch das CB516 auf Grund des DS300 nur eine Erhaltungsladung erfährt.

Ist leider Fachlich inkorrekt für die LIFeYPO4.
Ich hab dir ja geschrieben. Das entberlichste Teil eines Womos ist die Starterbatterie.
Warum hast du überhaupt so ein unnützes Teil überhaupt im Fzg. Ich hätte die schon längst rausgeschmissen, wenn ich ein CB 516 hätte. ;D
Franz

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