lonsome am 23 Dez 2021 15:03:09 Craddoc hat geschrieben:Das Thema "mieten" hat uns bisher immer ein wenig abgeschreckt, zum einen erscheint es uns verdammt teuer, zum anderen sind die angebotenen Camper ja kaum "reisetauglich", da man ohne Solaranlage und mit Kasettentoilette ja alle 2-3 Tage einen Campingplatz ansteuern müsste.
Hallo, wo ist da aber der Unterschied zu einem eigenen Fahrzeug? Das bleibt sich doch immer gleich? Vielleicht wäre Mieten ja doch eine Möglichkeit, um zu sehen: Stimmen Vorstellung und Wirklichkeit überein? Gruß Klaus
Craddoc am 23 Dez 2021 15:28:30 lonsome hat geschrieben:wo ist da aber der Unterschied zu einem eigenen Fahrzeug?
Naja, eine Trockentrenntoilette und eine Offgrid-Solarlösung kauft man ja eher für das eigene Fahrzeug als für ein Mietfahrzeug?
Womofreund2 am 23 Dez 2021 16:04:08 Wir haben diesen Sommer in Nordschweden eine alleinstehende Dame mit ihrem Hund getroffen. Diese war mit einem 86PS Benziner Ducato seit mehreren Wochen unterwegs. Sie sagte mir, dass sie das Mobil für 5.000,- € im Frühjahr gekauft hat. Der Wagen hatte keinen Boiler, für die Toilette existierte keine Kasette mehr, ein Aussenfenster bestand mehr aus Klebeband als Scheibe und es waren mehrere Alubleche an der Aussenhaut vernietet. Im Großen und Ganzen war sie aber völlig zufrieden damit und schwärmte davon wie zuverlässig das Auto die bereits zurückgelegten 7000 km bewältigt hat. Ich hätte persönlich keinen Tag mit dem Mobil fahren wollen, aber so unterschiedlich sind nun mal Ansprüche und Möglichkeiten. HolgerB hat geschrieben:Für 10.000€ bekommst du nur eine Bastelbude und ich würde sagen für 20.000€ auch.
Das kommt halt darauf an, was man für notwendig erachtet. HolgerB hat geschrieben:Um zu erfahren ob es für euch was ist solltet ihr euch mal ein WoMo mieten!
Das kostet in der Hauptsaison für 3 Wochen aber auch um die 3.000,-€. HolgerB hat geschrieben:Wenn ich heutzutage was kaufen müsste würde ich nix unter 40.000€ mir zulegen.
Das steht hier denke ich nicht zur Debatte.
goorooj am 23 Dez 2021 16:39:37 Womofreund2 hat geschrieben:Wir haben diesen Sommer in Nordschweden eine alleinstehende Dame mit ihrem Hund getroffen. Diese war mit einem 86PS Benziner Ducato seit mehreren Wochen unterwegs. Sie sagte mir, dass sie das Mobil für 5.000,- € im Frühjahr gekauft hat. ... Im Großen und Ganzen war sie aber völlig zufrieden damit....
Wenn dir das freie Reisen wirklich wichtig ist, wirst du mit allem, was auch nur ansatzweise ein festes Dach hat, erstmal mehr als glücklich sein. Und damit wirst du dann wann immer es geht unterwegs sein. Dann wirst du damit auch nicht warten bis du dir mal ein 40.000 Euro-mobil leisten kannst. Und es wird dir erstmal völlig egal sein ob da jetzt der Wechselrichter eine Kaffeemaschine antreiben kann oder ob da eine Bialetti auf dem 2-Flamm-Gaskocher ihren Dienst tut. Es gibt nur eins was wichtig ist: es muss relativ zuverlässig funktionieren und die Grundbedürfnisse müssen gedeckt sein: Wärme, Essen, Schlafen, Toilette, Waschen. Das ist deutlich einfacher, wenn man grundsätzlich im Sommer im Süden unterwegs ist. Alles andere ist dann Upgrade. Das unterscheidet Reisende, die nur unterwegs sein wollen und einfach nicht anders können, von Luxushotelurlaubern die einfach nur ungern in fremden Betten schlafen und deswegen mit einem fahrbaren Reihenhaus 2 Wochen auf einem Wellness-Campingplatz stehen. Ob da jetzt bei einem Paar beide in dieselbe Kategorie gehören ist ein anders Thema. Dann gibts durchaus Diskussionen :lach: Und dazwischen sind alle Schattierungen möglich.
RaGu am 23 Dez 2021 17:12:17 Der fast einheitliche Tenor hier ist, bei 10K Womos, Bruchbude, Torfbude, Schrott, vergiss es, usw. Dies mag für Viele Angebote vielleicht zutreffen, aber beileibe nicht für Alle. Ich kenne durchaus einige Womo Fahrer, die Ihre alten Teile hegen und pflegen, und in den letzten Jahren Tausende investiert haben (Motor, Getriebe, Wasserschäden etc.) Einige von Denen verkaufen jetzt (weil gute Marktlage, weil jetzt die Lebensversicherung ausgezahlt wird o.ä.) und kaufen neu. Dabei sind auch Fahrzeuge, die eine fast lückenlose Historie inkl. einem dickem Ordner mit Rechnungen haben, wo man auch als Laie zumindest grob abschätzen kann, was an den typ. Schwachstellen kommen könnte oder nicht. Einige von Denen sind (Stand jetzt) ohne Wartungsstau und durchrepariert. In Netz lassen sich schnell einige typische Mängel des Basisfahrzeugs auffinden (z.B. das 5ter Gang Problem bei alten Ducs). Hat das (Basis) Fahrzeug z.B. einen Beleg über Reparatur/Austausch des Getriebes, fällt ein wesentlicher teurer Punkt schon mal weg. Es ist also durchaus möglich. für z.B.8-10K ein altes Schätzchen zu finden, wenngleich zeitaufwändig. Beispiel: Ich habe meinen VW-BUS T3 (Westfalia Camper) Bj. 1989 für sehr gutes Geld verkauft, hatte besagte Historie mit dickem Ordner und Bildern, der Käufer fuhr noch zum Gebrauchtwagencheck ADAC und in seine Werkstatt zum Verifizieren vor Bezahlung und alle waren zufrieden. Mieten (Preise wurden ja genannt) ist keine Alternative bei 10k Etat. Ich würde mich, am besten nur bei Privat, umsehen, ggf. auch mehrmals viele KM zum Besichtigen fahren. Weiterhin würde ich (nach Kauf) einen jährlichen Betrag zurücklegen für Instandhaltung und Optimierung (nach Kauf sind alleine für die Camping Grundausstattung ratz fatz nochmal bis zu 1000€ weg)). Es ist also m.E. durchaus möglich, was in deinem Etat zu finden.
Tinduck am 23 Dez 2021 17:44:53 RaGu hat geschrieben:Es ist also m.E. durchaus möglich, was in deinem Etat zu finden.
Vor ein paar Jahren, ja. Jetzt wäre das eher wie ein Sechser im Lotto. Vor 5 Jahren kostete Schrott 3000-5000 Euro, heute wegen des überhitzten Marktes halt 10000-15000. Ganz, ganz schlechte Zeit für Einsteiger mit schmalem Etat. Für die Summe wär ich eher bei Goorooj…. nen leeren Kasten in brauchbarem Zustand kaufen und Simpel-Wohnumbau reinzimmern. Das hat wesentlich weniger Fallstricke als ne Uralt-Weissware, und man hat auch gleich ein moderneres Basisfahrzeug. Ein leerer Kasten mit 200 k km auf der Uhr ist wahrscheinlich jünger als 10 Jahre… bis denn, Uwe
conga am 23 Dez 2021 17:47:02 Kann leider vom Handy kein + für den Beitrag von RaGu drücken.
Gast am 23 Dez 2021 17:53:20 conga hat geschrieben:Kann leider vom Handy kein + für den Beitrag von RaGu drücken.
Genau RaGu sieht das so wie viele
jack17de am 23 Dez 2021 17:56:47 Hallo zusammen,
alle sagten: "Das geht nicht!" Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht...
Viele Grüsse Andi
hampshire am 23 Dez 2021 18:14:21 Mal aus einer anderen Sicht: Du hast den Wunsch recht frei herumzuvagabundisieren. Eine wunderbare und erlebnisorientierte Reiseform, bei der jeder Tag wird wie er eben wird und das er-leben im Vordergrund steht. Ich würde den Kauf eines Womo in die Kategorie „Erlebnis“ und nicht „Investition“ packen. Solange die Fahrzeugtechnik einigermassen OK ist, kommst Du weit. Alles andere kann preiswert improvisiert werden. Hier im Forum tummeln sich eine Reihe von finanziell unabhängigen Menschen, die über mindestens 5 Jahrzehnte Ansprüche aufgebaut und realisiert werden (bevor sich jemand beleidigt fühlt, ich zähle mich durchaus dazu). Das ist kein „normaler“ Standard und auch nicht nötig für einen schönen Urlaub. Ich hätte keine Bedenken ein WoMo zu kaufen welches hier als Schrotthaufen bezeichnet wird. Viel schlimmer fände ich es den Traum zu begraben, weil ich unter Umständen Geld in den Sand setzen könnte. Das Geld kommt wieder, der ausgelassene Traum nicht. Nebengedanke: Bei der Ausgangslage von 10000€ in der Kasse und würde ich mir die Variante Dachzelt auf einem offenbar vorhandenem PKW einfallen. Da bleibt was vom Geld übrig und die Freiheit kann in vollen Zügen genossen werden. Im Sommer auch mit einer ausgedehnten Tour durch Norwegen. Portables Chemieklo, Wasserkanister, Grill, gute Matratze und Schlafsäcke…
lonsome am 25 Dez 2021 01:36:37 Craddoc hat geschrieben:Naja, eine Trockentrenntoilette und eine Offgrid-Solarlösung kauft man ja eher für das eigene Fahrzeug als für ein Mietfahrzeug?
Hallo, Na ja, und das bei 10.000 €? Ich bin prinzipiell nie auf CPs, mache 3 Wochen Urlaub, und das mit dem normalen "Örtchen". Aber manche Probleme sind halt nicht so lustig. Bei meinem ersten Womo (vor 17 Jahren) ist auf einmal bei einem Gewitter das Wasser bei der Dachluje reingelaufen (nucht getröpfelt). Also Abbruch des Urlaubs, heim unter ein Dach, alles ausbauen, trocknen, Material zum Einbau besorgen, einbauen. Das dauert alles, und die Stimmung steigt nicht unbedingt. Der schwache Motor hat mich nicht gestört, nur der Krach, den er gemacht hat. Sicher kann man Glück haben. Aber mit dem, was du dir vorstellst, für das Geld? Ich denke, dass du eine gute Grundlage bekommen kannst, um das Womo mit viel Eigeniniative herzurichten. Andere Fragen wären: auch im Winter unterwegs? Das stellt nochmals andere Ansprüche. Gruß Klaus
Craddoc am 24 Feb 2022 13:03:00 Ich dachte, ich poste mal ein kurzes Update unserer Suche: Keines der beiden Fahrzeuge ist es am Ende geworden, der Riva war uns zu weit weg, dazu die Bewertungen des Händlers nicht besonders überzeugend und die Kommunikation mit dem Anbieter des Hobby verlief irgendwie im Sande - kurz nach unserer Anfrage war das Fahrzeug auch reserviert und dann bald verkauft. Vermutlich hatte der Verkäufer schon einen Käufer an der Hand als wir uns gemeldet hatten. Der Riva ging final übrigens für 7000 Euro weg, nur um zwei Wochen später mit ellenlangem Text über die außergewöhnlich gute Qualität des Fahrzeuges für fast 10.000 (!) Euro wieder in den Kleinanzeigen aufzutauchen. Mit 300km mehr auf der Uhr aber ansonsten identisch - und schnell verkauft war er dann auch wieder. Absolut irre was momentan so gerade bei den Privatverkäufen abgeht. Wir haben uns zuletzt zwei Fahrzeuge im Kölner Raum angeschaut, beide leider nicht brauchbar für uns. Eines verbastelt ohne Ende, mit fragwürdiger "Zusatzausstattung" und ein rollender Kabelsalat, das andere mit Wasserschaden, welchen wir dank Feuchtigkeitsmesser ziemlich sauber lokalisieren konnten (Rückwand im Bereich der Nasszelle). Die privaten Verkäufer waren davon mehr geschockt als wir, aber die 80 Euro Investition für ein günstiges Messgerät haben sich da definitv gelohnt. Auch bei den Spritkosten, ein Händler zu dem wir fahren wollten hat uns auf den Hinweis, dass wir ein Feuchtigkeitsmessgerät mitbringen würden plötzlich vom "gerade erst entdeckten" Wasserschaden erzählt - das hat uns dann direkt die 120km lange Anreise erspart. Am Wochenende schauen wir uns - trotz der überall zu lesenden Schauergeschichten über die schlechte Qualität und nahezu 100prozentige Wasserschadensgarantie - einen Fendt an ( --> Link), mal sehen wie der so da steht, ansonsten haben wir uns da jetzt mal ein "Aufwandslimit" gesetzt wie viel Zeit wir noch in die Suche investieren wollen und werden notfalls nochmal ein Jahr abwarten und hoffen, dass in 2023 viel die momentan anscheinend bereit sind jeden Preis für einen alten Camper zu zahlen doch lieber wieder in den Pauschalurlaub fliegt. Die Lehre für uns ist zumindest, dass man sich gerade als Anfänger zu jedem Fahrzeug neu einlesen sollte und neben der Taschenlampe das Feuchtigkeitsmessgerät echt absolute Must-Have-Ausstattung ist. Naja, und wie erwartet ist der Markt im 7-12.000 Euro Bereich momentan mehr als tückisch, weil absolute Goldgräberstimmung herrscht.
kiteliner am 24 Feb 2022 15:56:17 Moin, mein Senf... 1: RaGu hat das sehr gut formuliert und beschrieben, ganz großes Plus!
2: Ich (Selbstausbauer) würde an eurer Stelle entweder selbst ausbauen, oder aber etwas selbst ausgebautes kaufen, so wie RaGU das beschreibt. Die, ich sage jetzt mal erste Generation Selbstausbauer kommt jetzt scheinbar in den Altersbereich, in dem sie die Fahrzeuge, welche sie vor z.T. Jahrzehnten umgebaut haben, abstoßen wollen. Manchem, diese Person muss man natürlich finden, ist es da wichtiger, dass sein Liebling in gute Hände kommt und nicht so wichtig damit dicke Kohle zu machen. Vielleicht sind keine Kinder da, oder interessiert, haben selbst etwas.... So Leute muss man finden! Ich würde ganz konkret zum einen im Internet nach entsprechenden Autos suchen; DuDos oder Bremer, alte Ducato, LTs, alte Postautos, Krankenwagen..... Zum anderen könnt ihr im Internet nach entsprechenden Foren oder Gruppen suchen, wo sich Freunde von diesen Autos vernetzt haben und dort suchen, was da ggf. zum Verkauf steht, oder, eigentlich noch besser, zu Treffen.... fahren und dort sich umschauen. Wie so etwas aussehen kann, was ggf. zu verkaufen ist, Leute kennen lernen. Vielleicht kennt da jemand jemanden, der eigentlich schon länger nicht mehr unterwegs ist und vielleicht angestupst werden kann, doch zu verkaufen.
Oder, wie oben geschrieben, selbst ausbauen. ok, ggf rustikal, aber rostmäßig ist ein leerer KaWa ziemlich ehrlich, und die alten Fahrzeuge ohne Elektronik und Schickimicki sind recht einfach zu reparieren, wenn man nicht gerade einen Exoten fährt. Auch wenn die Abwrackprämie Gift war, für den Gebrauchtteilemarkt. Mit einem alten Brot und Butter Fahrzeug ist man meist E-Teile mäßig auf der sicheren Seite.
Macht euch eine Liste/Tabelle, was ihr haben/können wollt mit dem Auto. So etwas nennt man auch Lastenheft. Beschreibt in einer Spalte, was das Auto können soll. Das muss zum Anfang nicht unbedingt etwas konkretes sein. z.B. Wo soll die Reise hingehen? Zu welcher Jahreszeit? Stadt oder eher ländlich? Wie wollt ihr den Urlaub verbringen vor Ort? Camping Stuhl raus und chillen, grillen. Oder wollt ihr wandern, Schwimmen, Radfahren, Tauchen... Leitete daraus ab, was dazu notwendig ist. Heiße oder kalte Gegend - entsprechende Wärmedämmung, ggf. Heizung. Besonderer Platzbedarf und Zuladung für Sportgerät? Was braucht ihr an elektrischer Energie - Batterie und Solar zum Laden, betreiben von..., oder ggf. nur Licht und Autoradio? Schreibt alles rein, was euch einfällig und arbeitet das mal ab. Dann gewichtet ihr jeden einzelnen Punkt. Drei Spalten - muss, soll kann. Muss - heißt, wenn das nicht geht, dann will ich nicht. Soll - ist wichtig, aber nicht der Showstopper, ggf kann man das umgehen, anders lösen, noch etwas sparen..... Kann - wäre cool, aber nicht wirklich schlimm, wenn es nicht geht. Was muss sofort sein, was kann ggf. später nachfolgen. So könnt ihr ggf mehr Geld für ein Fahrzeug ausgeben und dort etwas besseres kaufen und manche Teile erst später kaufen und so den Finanzrahmen etwas strecken. Ihr habt einen fahr- und nutzbaren Untersatz recht schnell und gleichzeitig die Möglichkeit ggf. noch auf das ein oder andere Schnäppchen an Ausrüstung zu warten oder noch etwas Geld anzusparen. Das Erstellen eines solchen Lastenheft dauert zwar und ist viel Aufwand, kann aber zu interessanten Ergebnissen führen und manche Sache klarer machen. Und wenn dabei bloß rauskommt, dass das alles so nicht funktioniert. Wünsche euch viel Erfolg.
teuchmc am 01 Mär 2022 14:23:16 Moin Thomas! Alles , was Du dem TE rätst, halte ich für schlüssig und überlegenswert für den TE. In einem Punkt muß ich Dir allerdings widersprechen. Die Ersatzteilfrage für die von Dir genannten Kfz. ist definitv nicht so rosig, wie Du es anmerkst. Uffn örtlichen Schrottplatz liegt möglicherweise(sehr wahrscheinlich) weniger wie nix für die erwähnten Kfz. rum. Und wenn da noch was liegt, kostet selbst Schrott ne Goldmillion. Erfahrungen eines guten Freundes mit echten LT (vorm Sprinter-LT). Sonnigen weiterhin. Uwe
rkopka am 01 Mär 2022 15:11:48 teuchmc hat geschrieben:Die Ersatzteilfrage für die von Dir genannten Kfz. ist definitv nicht so rosig, wie Du es anmerkst. Uffn örtlichen Schrottplatz liegt möglicherweise(sehr wahrscheinlich) weniger wie nix für die erwähnten Kfz. rum. Und wenn da noch was liegt, kostet selbst Schrott ne Goldmillion. Erfahrungen eines guten Freundes mit echten LT (vorm Sprinter-LT).
Es kommt auch an, wie lang man warten will. Zuhause sind ein paar Wochen nur ein wenig lästig oder egal. Unterwegs dagegen... Ducato BJ 1992 mit 20 Jahren - Ölpumpe eine Woche. Mit ca. 17 Jahren - Turbo - einige Wochen und nur über Händlerteilebörse(?) ein aufgearbeitetes Teil. Damals stand ein noch etwas älterer Ducato da, wo mir der Mechniker sagte, daß sie bei dem wirklich Probleme haben, die Teile zu finden. RK
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