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Ich will es auch angehen 280Ah Selbstbau 1, 2, 3, 4, 5


cinzano01 am 24 Jan 2022 12:16:45

Ein Königreich für einen Aktiv-Balancer :mrgreen:

Parallel schalten und ausgleichen lassen, dann wieder zurück ginge.

Geht aber auch anders. Nimm ne 12V Halogenlampe von nem Autoscheinwerfer. Damit entlädst du Zelle 2 runter auf 3,36V Ruhespannung. Dann wieder über das BMS laden. Das Spiel musst ein paar mal wiederholen. Ideal wäre es, wenn das Ladegerät mit einer niedrigeren Spannung betrieben werden könnte. 14-14,2V. Dann balanciert das BMS länger.

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rolfk am 24 Jan 2022 12:49:14

Nimm die Birne. Bringt dich am schnellsten zum Ziel.

Immer die OVP auslösende Zell auf die Spannung der tiefsten entladen.
Wenn du dir die Zeiten merkst, wie lange du entladen hast, pro Zelle, kannst du hinterher nachrechnen , wieviel Kapazitätsunterschied du hattest.
Ist nicht notwendig, nur interessant.

DerAmbergauer am 24 Jan 2022 13:13:04

Irgendwie balanciert das BMS gar nicht. Könnt Ihr nochmal schauen, ob ich was falsch eingestellt habe?

Grüße vom Ambergauer

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rolfk am 24 Jan 2022 14:17:47

Kann es sein, das es auf "Static Balance" eingestellt ist, Dan balanciert es nicht während Ladestrom fliesst.
Kümmere dich erstmal noch drum, beseitige die groben Unterschiede mit der Lampe wie oben beschrieben.

Acki am 24 Jan 2022 14:21:24

Ich bin halt immer noch ein Befürworter der "klassischen" Initialisierung:
Parallel schalten und mit 3.65Volt laden bis kein Strom mehr fliesst.
Damit braucht man etwas mehr Zeit ... erspart sich aber all die hier wieder beschriebenen Umtriebe :wink:

rolfk am 24 Jan 2022 15:27:06

Acki hat geschrieben:Ich bin halt immer noch ein Befürworter der "klassischen" Initialisierung:
Parallel schalten und mit 3.65Volt laden bis kein Strom mehr fliesst.
Damit braucht man etwas mehr Zeit ... erspart sich aber all die hier wieder beschriebenen Umtriebe :wink:

Verstehe ich alles.

Ich sehe aber auch den Faktor, dass jede Spannung über 3,4 V, bei der der Strom zu null geht, der Lebensdauer im Prinzip nicht zuträglich ist.
Und deswegen vermeide ich das sowohl beim Initialisieren, als auch im Betrieb so gut es geht.

Acki am 24 Jan 2022 15:42:22

rolfk hat geschrieben:...
Ich sehe aber auch den Faktor, dass jede Spannung über 3,4 V, bei der der Strom zu null geht, der Lebensdauer im Prinzip nicht zuträglich ist.
Und deswegen vermeide ich das sowohl beim Initialisieren, als auch im Betrieb so gut es geht.


Da kann ich Dich auch verstehen ... glaube aber kaum, dass die einmalige Spannungs-Spitze beim Initialisieren hier der Zelle Schaden zufügt ... :gruebel:

Andererseits erinnere ich mich aus der "Geschichte" vor 10 Jahren, dass bei den Winston-Zellen halt immer eine möglichst hohe Spannung (bis 4 Volt) bei der Initialisierung empfohlen wurde, um die Zellen wirklich - und "dauerhaft" - anzugleichen ... aber vielleicht halt wirklich "Geschichte" ... :nixweiss:

cinzano01 am 24 Jan 2022 16:22:50

Ich dachte, der Themenersteller hat kein NT, was auf 3,65V eingestellt werden kann? Falls doch, wäre jetzt der Zeitpunkt richtig, auf parallel umzubauen und dann mit 3,65V fertig zu laden.

3,65V ist für die Zelle nicht schädlich. DAUERND Lagern - wennmöglich noch bei tiefen oder hohen Temperaturen - bei 3,65V mögen die Dinger nicht so.

HartyH am 24 Jan 2022 16:29:04

rolfk hat geschrieben:Ich sehe aber auch den Faktor, dass jede Spannung über 3,4 V, bei der der Strom zu null geht, der Lebensdauer im Prinzip nicht zuträglich ist.

ist das jetzt nur so eine Aussage oder gibt es dazu auch eine wissenschaftliche Erklärung?

Die typische operating range von Lithium-Eisen-Phosphate-Akkus (LiFePO4) liegt bei 2,5 – 3,65V/cell, wobei empfohlen wird, die Vollladespannung auf 3,60 V pro Zelle zu begrenzen und nicht 3,4 Volt. Schädlich wird es erst, wenn diese Ladeschlußspannung zu lange gehalten wird. Aber diese Aussage ist m.E. auch noch nicht 100% bestätigt.
Dagegen wird die Lebensdauer der Zellen durch die Entladetiefe und kalte Temperaturen bestimmt.
Also, ständiges Entladen unter 2,5 V pro Zelle reduziert drastisch die Lebensdauer.
Siehe auch --> Link

rolfk am 24 Jan 2022 16:47:04

Acki hat geschrieben:
Da kann ich Dich auch verstehen ... glaube aber kaum, dass die einmalige Spannungs-Spitze beim Initialisieren hier der Zelle Schaden zufügt ... :gruebel:


Ich stimme dir gerne, und ausdrücklich zu, damit nicht wieder ein Neuling Panik bekommt.

Du machst es, ich mache es nicht. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

DerAmbergauer am 24 Jan 2022 17:07:34

Doch, ich habe ein Labornetzteil. Seit 1400 lade ich nun die parallel geschlossenen Zellen mit 3,65V und fallendem Strom ( derzeit 1,05A ). Ich mache um 1630 Feierabend und klemme dann das Netzteil ab, weil ich morgen nicht hier sein werde. Bis Mittwoch werden die Zellen dann also parallel geschaltet stehen und können sich weiter ausgleichen. Dann sehen wir weiter.

Grüße vom Ambergauer

rollermanne am 24 Jan 2022 17:10:18

DerAmbergauer hat geschrieben:OK. Initialladung läuft.

Anbei noch ein paar Screenshots. Habe ich irgendwas grob falsch eingestellt?


Grüße vom Ambergauer

Mach nochmal einen Screenshot von den Zelleigenschafften, allerdings vom unteren Bereich.

rolfk am 24 Jan 2022 17:16:59

rolfk hat geschrieben:Ich sehe aber auch den Faktor, dass jede Spannung über 3,4 V, bei der der Strom zu null geht, der Lebensdauer im Prinzip nicht zuträglich ist.

HartyH hat geschrieben:ist das jetzt nur so eine Aussage oder gibt es dazu auch eine wissenschaftliche Erklärung?

Mit dem Strom null bei 3,4 V ist die vollständige chemische Umsetzung aller vorhandener Chemie abgeschlossen. Weiterer Strom bei höherer Spannung hat keine permanente Wirkung mehr, dieser Anteil der Ladung wird langsam abgebaut.

Was übrigens der Mechanismus ist, mit dem man einen Akku ohne Balancer gut ausbalanciert halten kann.

Es wird empfohlen, diese komplette chemische Umsetzung nicht bis zum letzten Rest durchlaufen zu lassen. Ob das nun nur akademisch ungünstig ist, oder Kapazität oder Lebensdauer oder Entladespannung kostet, weiss ich nicht.

Aber ich nehme als gegeben an, das der Effekt klein, sehr klein ist, sonst hätte man dem mehr Beachtung und Spezifikation geschenkt.
Immerhin gibt es ja auch die Empfehlung, den Akku nicht dauerhaft auf 3,6 V /Zelle zu halten. Ich sehe da eine parallele im technischen Hintergrund.

HartyH hat geschrieben:Also, ständiges Entladen unter 2,5 V pro Zelle reduziert drastisch die Lebensdauer.
Siehe auch --> Link

Die LiFe sind vergleichsweise robuste Li Akkus, sehr viel dauerhafter als die aus der LiIon oder LiPolymer Klasse.
Trotzdek haben sie ihre sensiblen Ecken, du nennst einige, und weiterer sind Ladestrom bei zu niedriger Temp, etwas anfälliger bei sehr tiefer Entladung, und so weiter.
Aber das ist hier alles genug besprochen.

Also, ich sage es nochmal, in meiner 24 V Technik habe ich keine Notwendigkeit, den Akku bis 3,6 V zu laden, deswegen mache ich es auch nicht.

Momentan verwende ich 3,5V max beim Laden, und werde mir anschauen, ob ich nicht auch mit 3,4 V hinkomme. Ich werde jedenfalls darüber berichten.
Balancierprobleme bekomme ich jedenfalls nicht, weil ich umgerechnet nur die halbe Kapazität habe, durch 24 V, und dafür den 20fachen Balancerstrom (durch meinen Booster) gegenüber einem nackten JBD an einem 12 V Akku kleinen Inhalts.
Was eure Balancer in einer Stunde leisten, ballert meiner in 90 Sekunden weg.

Um mir das aber anzusehen, ist balancieren zu Zeit ganz abgeschaltet, der Akku ist am Ende des zweiten Vollzyklus.

DerAmbergauer am 24 Jan 2022 17:25:56

rollermanne hat geschrieben:Mach nochmal einen Screenshot von den Zelleigenschafften, allerdings vom unteren Bereich.


Kann ich leider zur Zeit nicht machen, weil er wie gesagt ja jetzt parallel zusammen geschaltet ist.

Mittwoch mache ich das dann aber alles nochmal mit vollem Durchscrollen.


Grüße vom Ambergauer

Stocki333 am 25 Jan 2022 09:02:02

DerAmbergauer hat geschrieben: Bis Mittwoch werden die Zellen dann also parallel geschaltet stehen und können sich weiter ausgleichen. Dann sehen wir weiter.

Bevor du den Parallelverbund auflöst. Gehe mit den NT auf 3,65 Volt und lass es noch ein mindesten 12 Std so stehen. Deine Zellen gleichen sich zwar an von der Spannung. Aber bei zu niedriger Spg.
Franz

fschuen am 25 Jan 2022 11:15:04

HartyH hat geschrieben:... wobei empfohlen wird, die Vollladespannung auf 3,60 V pro Zelle zu begrenzen und nicht 3,4 Volt. Schädlich wird es erst, wenn diese Ladeschlußspannung zu lange gehalten wird. Aber diese Aussage ist m.E. auch noch nicht 100% bestätigt.


Ich würde auch dagegen halten: schädlich wird es ab 4 V pro Zelle. Die Prozesse, die dann beginnen, laden die Zelle über 100% auf und sind recht langsam. Ich hatte mal eine Zelle über etliche Stunden bei 4,5V, sie ist im direkten Vergleich zu den anderen minimal dicker geworden. Diese Zelle (hab sie ausgetauscht) leistet mir seit 2 Jahren beste Dienste an einer kleinen Solar-LED-Leuchte, die früher immer von November bis März den Dienst eingestellt hat.

Will sagen: es schadet Zellen eher nicht, dauernd an Ladeschlussspannung zu hängen, es ist einfach unnötig. Auch ist weitgehend egal, wo man balanciert, wenn es im Bereich 3,5 .. 3,9 V ist. 3,4 V geht nicht, das ist zu wenig, aber selbst das ist egal. Sollten die Zellen so weit aus der Balance gehen, dass eine spannungsmässig voreilt, wird sie trotzdem im steilen Bereich wieder eingefangen.

Nach Jahren des Kümmerns um Bleibatterien, die dann trotzdem kaputtgingen, bin ich jetzt froh um das LFP-Zeug, das einfach so funktioniert. Das liegt auch mit am "stabilen" Verhalten: selbst wenn die Spannungen um 3,6 V eine Zelle minimal schädigen sollten, wird ja dann die Zelle geschädigt, die am fittesten ist. Das ist genau das umgekehrte Verhalten wie bei Blei, wo der Verschleiss an der Entladetiefe hängt. Dort wird die schwächste Zelle am meisten entladen und verliert dadurch auch am meisten Kapazität, bis zum Exitus (in diesem Fall der ganzen Batterie).

Gruss Manfred

rolfk am 25 Jan 2022 14:24:44

fschuen hat geschrieben:
Ich würde auch dagegen halten: schädlich wird es ab 4 V pro Zelle. Die Prozesse, die dann beginnen, laden die Zelle über 100% auf und sind recht langsam.

Aus reinem Interesse, begründet sich das auf Eigenschaften und Erfahrungen mit den Winston, oder gibt's dazu wissenschaftlich Quellen?

HartyH am 25 Jan 2022 15:17:11

rolfk hat geschrieben:Aus reinem Interesse, begründet sich das auf Eigenschaften und Erfahrungen mit den Winston, oder gibt's dazu wissenschaftlich Quellen?

bei Winston sieht es klein wenig anders aus. Die 'Operation Voltage' liegt etwas höher 2,8 - 4,0 Volt, siehe auch Datenblatt von Thunder Sky Winston --> Link

rolfk am 25 Jan 2022 15:23:19

Harry, das weiss ich doch.
Ich frage mich, ob diese besseren Eigenschaften von einigen als generelles Verhalten auch für die blauen, Rundzellen usw angenommen wird.

Was ja in einigen Details eben nicht genau passt.

DerAmbergauer am 26 Jan 2022 11:12:04

Die Zellen hatten Montag Nachmittag nach dem Abklemmen des NT 3,59V. Heute morgen dann 3,45V.

Netztteil hängt jetzt wieder dran.

Grüße vom Ambergauer

fschuen am 26 Jan 2022 13:23:34

rolfk hat geschrieben:... begründet sich das auf Eigenschaften und Erfahrungen mit den Winston, oder gibt's dazu wissenschaftlich Quellen?


Zweiteres, hab ja gar keine Erfahrungen mit Winston-Zellen. Da gibt es interessante Sachen im Netz, vor allem Dissertationen. Hab einige studiert, bevor ich den Ärger-vermeiden-durch-Weglassen-Ansatz beim BMS durchgezogen hab. Ich möchte immer wissen, was im schlimmsten Fall passieren kann. Beim Überladen (110-120% SOC) mobilisiert man irgendwann das Fe (Eisen), welches sich an den Elektroden niederschlägt. Wie immer bei Elektrolyse wächst da keine gleichmässige Schicht, sondern "Peaks", weil an der Spitze der Hubbel die Feldstärke am grössten ist (sonst könnte man die CR..-Knopfzellen mit Lithiummetall drin auch einfach wieder aufladen, und bräuchte kein Graphit in unseren Zellen). Diese Eisenpeaks können sich zum internen Kurzschluss entwickeln, und dann passiert das gleiche wie beim externen: die Zelle gibt in kurzer Zeit ihre gesamte Energie ab und wird ein paar Hundert Grad heiss. Normalerweise gibt das einen hässlichen Plastikklumpen, aber wenn die Batterie zwischen den Bedienungsanleitungen und dem Whiskylager steht, kann man so vielleicht auch das Womo anzünden. Allerdings braucht man dafür 5,5 V pro Zelle und 10 (!) komplette Ladezyklen im Experiment. Aus meiner Sicht ist es völlig ausgeschlossen, dass das im normalen Betrieb passiert, ohne dass man's merkt.

Noch ein Hinweis: die akademische Sicht ist stark vereinfacht und nur eine Seite der Medaille, der Kollege Cinzano kann da wohl ein Lied von singen. In der Praxis, erst recht in der Massenproduktion, gibt es jede Menge Hindernisse, die man nur durch Ausprobieren - Entschuldigung, Forschung und Entwicklung - ausräumen kann. Ein zentrales Problem bei LFP-Zellen ist die Reaktion des Elektrolyten mit der Graphitoberfläche. Gelöst ist das mit einer Elektrolytmischung, deren Reaktionsprodukt eine hauchdünne feste Schicht ist, die Lithiumionen durchlässt, aber die weitere Reaktion unterbindet (SEI). Die SEI wächst mit der Alterung der Zellen und lässt den Innenwiderstand steigen. Ich könnte mir vorstellen, ohne es zu wissen, dass diese Alterung etwas schneller stattfindet, wenn man die Zellen dauerhaft unter höhere Spannungen setzt. Allerdings finde ich auch diese Art von Überlegungen bei Zellen mit tausenden von Zyklen, von denen man beim Campen vielleicht zehn pro Jahr braucht, ein bisschen albern.

Gruss Manfred

Stocki333 am 26 Jan 2022 13:34:44

DerAmbergauer hat geschrieben:Die Zellen hatten Montag Nachmittag nach dem Abklemmen des NT 3,59V. Heute morgen dann 3,45V.

Netztteil hängt jetzt wieder dran.

Das passt so. Lass die mindesten 24 Std. Der Strom sollt dn gegen 0 Sein.
Parallelverbund auflösen und 24 Std stehen lassen. Und dann die Einzellspannung messen.
Franz

rolfk am 26 Jan 2022 14:18:10

At Manfred,
--> Link

Wieder neu Gutn.

Dass mir das aber nicht überhand nimmt..... :lol:

DerAmbergauer am 28 Jan 2022 14:16:45

So. Mittwoch Mittag hab ich das NT abgeklemmt. Spannung der parallel verbundenen Zellen war 3,64V

Heute ( Freitag ) Mittag habe ich nun den Parallelverbund bei 3,57V aufgelöst.

Mal sehen, was die Zellen morgen Mittag sagen.


Grüße vom Ambergauer

Stocki333 am 29 Jan 2022 09:07:17

DerAmbergauer hat geschrieben:So. Mittwoch Mittag hab ich das NT abgeklemmt. Spannung der parallel verbundenen Zellen war 3,64V

Heute ( Freitag ) Mittag habe ich nun den Parallelverbund bei 3,57V aufgelöst.

Aus meiner Erfahrung heraus. Liest sich gut. Wenn die Spannung so hoch bleibt im Parallelverbund.
Passen die Zellspannungen nach auflösen des Verbundes + Ruhepause.
Kannst du den Seriel verschalten.
Wenn Fertig.
Volladen auf 14,4 Volt. Eventuel Noch ausbalancieren lasssen. Auf die Eingestellte Differenzspannung.
Und dann entladen auf ca.11 Volt.
Geht sehr gut mit Lampe 55 Watt. Reservelampe. Schneller gehts mit 2. Pro Lampe ca. 4,5 A
So kannst du dir ausrechnen wann du wieder beim Accu sein sollst. Intresant sind die Spg. so um die 11,2 Volt. Scennshot machen.
Die Kiste volladen.
Wenn voll. Dann sollst du wieder dabei sein. Ladeschlusspannung erreicht. Differenz ist Wichtig.
Differenz falls vorhanden. Abgebaut vom BMS.
Letzter Test.
Entladen auf 13,4 Volt. Geht schnell. Laden auf 14,4 Volt. Differenz wieder beobachten.
Ist die unter 50 mV. Alles palleti.
Aus Erfahrung kann ich die eines schreiben. Der Accu funktioniert.
Bei einem schlechten Zellensatz geht meistens das BMS in die Notabschaltung. Dann Zellen zurück.
Franz

DerAmbergauer am 29 Jan 2022 12:32:16

Danke!

Grad mal die Zellen einzeln gemessen nach nun ca. 22h Ruhezeit. 3x3,56V 1x 3,55V. Sieht doch gut aus, oder?


Grüße vom Ambergauer

Stocki333 am 29 Jan 2022 13:07:01

DerAmbergauer hat geschrieben:Danke!

Grad mal die Zellen einzeln gemessen nach nun ca. 22h Ruhezeit. 3x3,56V 1x 3,55V. Sieht doch gut aus, oder?

Da hast du recht.
Zum Entladen 11V : brauchst du auch. Damit das BMS eine Rechenbasis hat.
Die Entladung auf 13,4 Volt und Volladung.
Ist eigentlich eine Kontrollmessung.
Hast du die erledigt. Funktioniert der Accu zu 90 %.
Franz

DerAmbergauer am 29 Jan 2022 15:34:34

So. Entladen läuft mit einer 55W H7 Lampe.

Hier mal ein paar Bilder und ein paar Fragen habe ich auch noch:
Nach dem Zusammenbau:



Passen meine Einstellungen?












Während des Entladens:



Frage hierzu: Warum schwankt die Anzeige des Entladestroms dauernd zwischen 4 und 5A?

Hier mein Aufbau:




Noch ein paar Fragen: Warum hat er während das Ladens wieder nicht ballanciert? Lag es daran, dass die Zellen nicht weit genug auseinander waren?

Und dann verliere ich laufend die Verbindung zum BMS. Der Stecker scheint auch erst auf dem letzten Millimeter überhaupt Kontakt zu bekommen und sitzt sehr locker? Ist das normal? Gibt es eine Empfehlung für ein Kabel? Gern auch etwas länger als das mitgelieferte.


Grüße vom Ambergauer

rolfk am 29 Jan 2022 15:52:05

DerAmbergauer hat geschrieben:Danke!

Grad mal die Zellen einzeln gemessen nach nun ca. 22h Ruhezeit. 3x3,56V 1x 3,55V. Sieht doch gut aus, oder?


Grüße vom Ambergauer

Und welche hat 3,55?

DerAmbergauer am 29 Jan 2022 16:06:59

Die 4

Grüße vom Ambergauer

deacheapa am 29 Jan 2022 16:08:14

Stocki333 hat geschrieben:Zum Entladen 11V : brauchst du auch. Damit das BMS eine Rechenbasis hat.


Meiner ist fertig, so einfach (mit nur einem Durchlauf) gings noch nie. :mrgreen:
Hier beim Leerfahren, war bei 0% und ging aber noch ne Weile weiter bis Abschaltung.
Anfangs mit 15A später dann mit 5A




Hier noch die Diagramme,
da sieht man auch das es die Messung sogar zu früh abgebrochen hatte,
war ein zu hoher Wert in den BMS Einstellungen,
mit jetzt korrekt könnte die Kapazität vielleicht noch 2-3Ah mehr sein,
lief ja noch ne gute halbe Stunde mit 5A Last, ist mir aber egal.
Das BMS zeigte bei 15,4A Last mit ext. eingeschleiften Messgerät, schwankend auch nur 14,5- 15A an.
Also könnte man da auch noch etwas höher in Sachen Kapazität rein interpretieren,
aber wozu.







Fertig, also ich kann mit den 281Ah leben.
Die Zellen laufen so gut, das der Balancer mit der Werkseinstellung 25mV nichts zu tun hätte, jetzt auf 15mV gestellt wie bei allen anderen.
Die Zellen liegen scheint es sehr nah bei einander,
kein Vergleich zu meinen "Fakezellen" Akku :lach:





Ps Ambergauer
zu deinen Fragen
ja, es wird nur balanciert wenn der eingestellte Wert überschritten wird,
die A Anzeige schwankt beim JBD BMS auch etwas dem Bereich,
glaube hat was mit den sonstigen internen Messungen zu tun,
und nein Bluetooth Abbrüche hatte ich die ganzen Tage nicht einen mit den 200BMS,
habe extra ein altes Handy mit Dauerstrom mitlaufen lassen wegen Diagramm Aufzeichnung

bis wieder mal, Dean

rolfk am 29 Jan 2022 16:25:54

Dean, magst du deine Barcode Daten beisteuern?

deacheapa am 29 Jan 2022 16:33:06

Rolf,
na klar doch, :wink:
stehen schon in einem Thread hier zu der Barcode Geschichte.
--> Link

rolfk am 29 Jan 2022 16:39:03

Ups... !!!!
Entschuldigung.... :eek:

rolfk am 29 Jan 2022 16:41:33

Frage Mal an alle interessierten, besteht Interesse daran, dass ich die Informationen in mein Blog kopiere, dort kann man dauerhaft editieren und die Infos sortiert ergänzen.

Oder genügt euch das Excel von unserem Freund Manfred?

deacheapa am 29 Jan 2022 16:48:46

Weis ja nicht wie das bei dem Rest der Truppe hier ist,
mir nützen Blog Einträge der User hier nichts.
Klick und
Information

Du hast keine ausreichende Berechtigung, um diesen Vorgang durchzuführen.

rollermanne am 29 Jan 2022 16:51:14

Hallo Ambergbauer,
den rot markierten Wert einstellen dann bleibt auch dein Bluetooth dauerhaft an.
Aber Achtung, so hat jeder Fremde Zugriff.
Meines wird bei nichtgebrauch abgezogen.

DerAmbergauer am 29 Jan 2022 17:19:19

Ich habe ja 3600s eingestellt und dennoch das Problem, dass es mitunter innerhalb von 2 Minuten mal verloren geht. Ich habe da wirklich den UART Stecker im Verdacht, der erst auf dem letzten Millimeter Kontakt zu bekommen scheint

Die Einstellungen in meinem BMS bezüglich Balancing sind OK?

Grüße vom Ambergauer

deacheapa am 29 Jan 2022 17:36:54

DerAmbergauer hat geschrieben:I
Die Einstellungen in meinem BMS bezüglich Balancing sind OK?
Grüße vom Ambergauer


Ja, 3,4V ist OK 50mV Dif geht auch allerdings mir etwas zu hoch.
JBD hat zB 25mV ab Werk, ich stelle immer 15mV ein.

rollermanne am 29 Jan 2022 17:38:12

DerAmbergauer hat geschrieben:Ich habe ja 3600s eingestellt und dennoch das Problem, dass es mitunter innerhalb von 2 Minuten mal verloren geht. Ich habe da wirklich den UART Stecker im Verdacht, der erst auf dem letzten Millimeter Kontakt zu bekommen scheint

Die Einstellungen in meinem BMS bezüglich Balancing sind OK?

Grüße vom Ambergauer

Meiner Meinung nach OK.
Je nach dem was du alles betreiben willst solltest Du den Max. Entladestrom erhöhen.
Ups, da war wer schneller.

DerAmbergauer am 29 Jan 2022 17:59:14

Da ich momentan eh noch auf das Womo warte, habe ich da erstmal diese niedrigen Ströme eingestellt. Das wird noch an die Gegebenheiten angepasst.

Leider kann ich beim Daly BMS keinen niedrigeren Wert als 0.02V eingeben beim Balancing. Keine Ahnung, ob das ein Bug bei meinem Teil ist.

Grüße vom Ambergauer

rollermanne am 29 Jan 2022 18:20:24

DerAmbergauer hat geschrieben:
Leider kann ich beim Daly BMS keinen niedrigeren Wert als 0.02V eingeben beim Balancing. Keine Ahnung, ob das ein Bug bei meinem Teil ist.

Grüße vom Ambergauer

Kleiner als 0,02 macht aber auch nicht viel Sinn da das Daly eh nur sehr gering balanciert, deshalb habe ich jetzt einen aktiven Balancer angeschlossen.

DerAmbergauer am 29 Jan 2022 18:47:28

Naja, immerhin 200mA Balancerstrom.


Grüße vom Ambergauer

rollermanne am 29 Jan 2022 19:12:27

DerAmbergauer hat geschrieben:Naja, immerhin 200mA Balancerstrom.


Grüße vom Ambergauer

Okay, meines kann leider nur 30mA, dann hast du also die neue Version.

mafrige am 29 Jan 2022 19:12:58

DerAmbergauer hat geschrieben:...
Leider kann ich beim Daly BMS keinen niedrigeren Wert als 0.02V eingeben beim Balancing. Keine Ahnung, ob das ein Bug bei meinem Teil ist.

Grüße vom Ambergauer


Das kannste mit der Sinowealth Software alles einstellen, hier: --> Link
Eine einfache Anweisung zum Installieren, hier: --> Link
Dazu brauchst du nur einen USB Anschluss, diesen hier: --> Link

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