Nachdem wir das WoMo nun (unglaublich termingerecht) seit April haben und die ersten beiden Urlaube und Wochenendausflüge gemacht wurden:
Die Kombi aus Zellen, BMS und Wechselrichter funktioniert prima. Den Leistungsbedarf habe ich aber doch zu hoch eingeschätzt. Die Espressomaschine braucht nur kurz Strom, den Fön nutzt meine Frau nur auf der kleinen Stufe, der TV braucht oder man guckt weniger, Fährräder kann man fast überall anders aufladen etc. Im Ergebnis kommen wir durchschnittlich auf ca. 6 % der Akkukapazität pro Tag freistehend. Permanent an ist der Kühlschrank, Wasserboiler, WLAN-Router und
Truma iNet-Control. Über 230V kommt dann bei Bedarf Fön, TV, Kaffeemaschine, Staubsauger, Laptop und Fahrrad-Akku hinzu. Das Ziel, mind. 3 Nächte ohne Versorgung stehen zu können, klappt problemlos. Die etwas zu große Dimensionierung zahlt sich aber auch aus: Meine Frau verkürzt ihre Arbeitszeit und hat nun Freitags immer frei. Wir können dann schon Donnerstag losfahren, wobei ich dann Freitag aus dem WoMo-Office arbeiten kann. Dafür reicht die Kapazität nach der jetzigen Erfahrung locker.
Lieben Dank für die vielen Hinweise, Anregungen und Infos - das hat mir bei mancher Überlegung geholfen. Wer ein ähnliches Projekt plant, kann mich gerne auch direkt ansprechen.
LG
Tom