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Frage zum Thema Anhänger: Ich habe gesehen, dass die meisten Spaniencamper im Süden einen Anhänger mitführen. Diese Kofferanhänger gibt es ja ohne Auflaufbremse mit 750 KG oder mit Bremse meist 1300 KG. Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Kofferanhängern? Was ist die bessere Lösung?
Dazu ist es wichtig zu wissen was Laden willst und welche zugelassene Anhängelast du hast. Moin, ein 750kg Kofferanhänger wiegt leer bereits ca. 400kg. Da bleiben nur noch 350kg Nutzlast. Ein 1.300kg Einachser hat dagegen rund 900kg Nutzlast. Falls dein Wohnmobil eine Anhängelast von 2t oder mehr hat, würde ich die Anschaffung eines Tandemachsers in Betracht ziehen. Die haben dann bei 2t GesGew eine Nutzlast von ca. 1.350kg. Ein Tandemachser läuft ruhiger (ist allerdings bei dem schweren Zugfahrzeug Wohnmobil nicht ganz so wichtig) und lässt sich auch beim Rückwärtsfahren besser rangieren. Gruß Uwe Ich habe einen Einachser 1,3t Koffer mit 100km/h Zulassung. Warum? 750kg zGG sind bei dem Gewicht des Aufbaus relativ wenig, und ein Doppelachser ist erheblich aufwendiger von Hand zu bewegen. Zudem kostet die Wartung der Doppelachse, besonders in Hinblick auf die Reifen für 100 km/h Zulassung, einfach immer das Doppelte :) M.E. liegt der Einachser mit Stoßdämpfern nicht schlechter als ein Doppelachser. Das größte Risiko ist, dass man das Teil hinter dem Womo irgendwann komplett vergisst :D
Mein gebremster 850kg Einachser wiegt leer 130kg und mit Hochplane und Spiegel 160kg. Da bleiben dann nicht ganz 700kg für Ladung. Die Hänger kosten nicht viel, sind auch von Hand leicht zu rangieren und stehen, wenn‘s sein muss, auf einem SP quer hinterm Womo. Allerdings, wie schon erwähnt: man muss aufpassen dass man den Hänger während der Fahrt nicht vergisst! :eek: Man sieht ihn nicht ( es sei denn man hat eine Kamera ), man „spürt“ ihn nicht,… Aber LKW-Fahrer leuchten ihn schonmal an, wenn man ihn beim Überholen vergessen hat! :oops: Grüße Dirk Servus, ich schließe mich Uwes Meinung an, einen Einachser zu bevorzugen. Besonders beim Einachser sollte auch immer ein Ersatzrad dabei sein. Ab einer gewissen Größe gibts allerdings nur noch Zweiachser. Entscheidend für die Ladehöhe ist das was vorrangig transportiert werden soll. Das gilt auch für die Art der Hecktür (z.B. Rampe). Besonders komfortabel wird das be- und entladen, wenn zusätzlich noch der Deckel geöffnet werden kann. Je breiter der Anhänger ist, desto besser und eher sieht man ihn beim rückwärts rangieren im Spiegel. Daher empfehle ich fürs Womo auch immer einen Tieflader mit außen verbauten Kotflügeln und auf diesen montierten Posi-Leuchten (kommt im dunkeln gut beim rückwärts rangieren). Eine Auflaufbremse ist bei mir persönlich ein Muss genauso wie eine V-Deichsel. Grüße der Duc
Das ist dann aber einen Planenhänger, kein Koffer. Der Gewichtsunterschied ist enorm :) So sieht meiner aus - 3m lang, 1,3t zGG ![]()
Keine Frage! Da hast Du absolut Recht! Grüße Dirk Fahre mit 1 Achser 750 KG Kofferanhänger ungebremst am Eura Mobil IL 695 eb. Darin befindet sich das Schlauchboot mit Motor 160KG, 2 E Bike 50 KG und 2 Sup.15 KG Evtl. die Campingküche und das Luftvorzelt von Doemetic. 22KG Der Anhänger hat ein Leergewicht von 260 KG. Somit habe ich eine Zuladung von 490 KG. Ob das nicht reicht? wm mayer ist der Hersteller. Kaufentscheidend war für mich, dass er keine Bremse hat und ich genug Gewichtsreserve habe. Keine Bremse kann nicht kaputt gehen, und beim Tüv geht er als ungebremst von den Kosten her. Wir haben den "Multianhänger" von Agados (Einachser, 1200 kg) und sind damit ausnahmslos zufrieden: Bild: --> Link
Wenn einem die Laderaumgröße und das Gewicht reichen, ist das natürlich ein super Hänger und kostengünstig dazu. WM Meyer baut eh gute Sachen in 750kg, so wie den hier: --> Link Für meine Zwecke wäre der zu klein und die Zuladung zu gering. Allerdings stelle ich da auch mehr rein als nur ein Schlauchboot und E-Bikes :) Ich benutze ebenfalls einen Planenanhänger.Befördert wird ein Motorroller,Campingmöbel,Angelausrüstung und in einer Alukiste auf der Deichsel Kleinzeug,Reserverad hängt außen an der Bordwand.Anhänger ist nicht gebremst und wiegt so beladen wie gerade beschrieben 380 kg.Der Anhänger ist von ATU. Gruß Bernd
Umgekehrt sind die Daten richtig, ich habe z.B. diesen: --> Link
Allerdings ist das Rangieren per Hand ungleich schwerer als mit einem Einachser... Ich würde wieder einen Einachser kaufen, allerdings heute mit Bremse, da das abgehängte Rangieren ohne Bremse wirklich nur auf absolut ebener Fläche geht, so schnell kann man gar nicht mit den Keilen laufen, wie der Hänger wegrollt... LG Peter Servus Ich habe selber so einen Kofferanhänger mit Türen mit 1300 gesamt. Super Ding, leer leicht zu Händeln. Fahre aber nicht mit Womo und Hänger, brauch den nur für die Arbeit. Doppelachser hatte ich auch schon, möchte so etwas nicht mehr , nicht jede Werkstatt macht die Prüfung, schwer mit der Hand zu lenken, und beim retourfahren ist es die Frage welches Rad ( das hintere oder vordere Rad) mehr Last hat (schräge Rampen, unebener Boden)dementsprechend war der Einschlag...... nur wenn es unbedingt notwendig ist, für mich ein nogo. Die Deutsche 100kmh Zulassung, gilt die für alle Länder? Oder nur für Deutschland. Bin jetzt nicht am laufenden bei uns in Österreich, ob es nicht über 3,5t Zug gesamt Gewicht dann nicht viel weniger kmh sind??? Wie schaut das dann in der EU aus. Für die Maut (Vignette oder GoBox) ist es in Österreich egal mit oder ohne Anhänger, in der EU?? Informiere dich auch über die Nachteile, wenn es sein muss, dann sind die Nachteile egal. Wenn du nur auf geteerten/betonierten/ebenen Flächen deinen Anhänger abstellst, dann kann du auch einen 2-Achser per Hand rangieren. Vorderrad so weit runterkurbeln, bis nur noch eine Achse Bodenkontakt hat und auf gehts. ODER du fährst immer mit einem leeren 2-Achser - dann ist die Bodenbeschaffenheit egal Ein Einachser mit 1.300 kg und die Nutzlast auch voll ausgenutzt auf der Wiese oder groben Schotter eines Campingplatzes, mit ein Paar Kuhlen - evtl. noch etwas auf-abschüssig bist du ALLEINE schnell aufgeschmissen. Dann ist Rangieren nur noch mit MOVER möglich. ODER immer nur geringfügig beladen 750 kg und voll - war für mich nie ein Problem - mit zunehmenden Alter werde ich aber mit dieser Aussage etwas vorsichtiger . Ich plane mir diesen Anhänger --> Link zu kaufen. Was mir da besonders gefällt, ist einmal das Fahrwerk sowie die zusätzliche Seitentür und die Hecktür die gleichzeitig auch Rampe ist. Leider konnte ich noch keine Erfahrungsberichte dazu finden. Vielleicht kennt den ja jemand. Hallo Jürgen! Da Du zwischen einem Kofferanhänger zwischen 750 und 1.300 kg schwankst, würde ich Dir zu einem 1.300 kg raten. Über Einachs- oder Tandemanhänger brauchen wir ja hier nicht zu diskutieren! Aber bedenke: je länger die Deichsel und der Aufbau, umso ruhiger läuft der Anhänger bei Rückwärtsfahrten, je schwerer der Anhänger, umso unempfindlicher ist er bei Windböen und Windschleppen von Bussen und LKW beim überholen oder überholt werden. Auch solltest Du die Gesamthöhe wegen der Maut in Frankreich beachten. Laut ADAC sind Anhänger bis 2,0 mtr. mautfrei. Wegen der Gesamthöhe und somit der Innenhöhe: Wenn Du oft irgendwelche Gegenstände ein- und ausladen und somit den Anhänger begehen willst und wegen der allgemeinen Ordnung im Anhänger bieten sich u.U. Regale und eine Gesamthöhe von 2,0 mtr. an. Die Gesamtbeite eines Anhängers sollte knapp schmaler sein als die Gesamtbreite des WOMO. Dann kannst Du noch die Spurhalteleuchten des Anhängers im Rückspiegel sehen. Ist sowohl beim Vorwärtsfahren, als auch beim Rangieren schön. (Welcher Fahrer kann schon immer die oft wirren Handzeichen der Beifahrenden (M/W/D) richtig deuten???) :lol: Vergessen solltest Du auch nicht die beiden Heckstützen, wenn Du den abgehängten Anhänger begehen willst. Je nach Zugfahrzeug (langer Überhang) solltest Du u.U. (Drempel in Städten) das Spornrad abnehmen. Mein VI setzt schon mal mit der Anhängerkupplung am WOMO auf. Nicht, daß Dir in einer solchen Situation der Anhänger abreißt. (Frag bitte nicht, woher ich das weiß!) Viel Glück und mögest Du die richtige Entscheidung beim Kauf treffen! LG Hejo Hallo, Wir fahren auf Arbeit viel mit Anhänger. Unter 3,5 t wegen der 95 im Schein. Auto abgelastet von 3,5 auf 2,8, Anhänger von 1,3 auf 700kg. Nur zum Beschreiben meiner Situation, bitte keine Diskussion wegen der Gewichte. Wir haben uns bewusst für (nur) 700 kg, ABER gebremst entscheiden. Grund, irgendwann fehlen mir wegen 'ohne Bremse' 10 cm am StauEnde. Klatsch. Nur so als GedankenAnregung. .
Ich habe den seit 5 Jahren ...der ist absolut top. Vor allem wegen dem Fahrwerk und der extrem niedrigen Ladehöhe mit Rampe. Hinter dem Mobil merkst den nicht wegen der Aerodynamik. Hi Jaki, das hört sich doch gut an! Danke für die Antwort. Noch ein Foto ....[url=https://www.wohnmobilforum.de] [/urlsehr schönes Teil. Hast Du mal nen link? Ein Link steht 2 Antworten vorher... Ich nutze einen Kofferanhänger von wm-meyer mit zGG 2t. Da ich darin Modellflugzeuge transportiere, soll er über Schlaglöcher drüber rollen, ohne dass die Flieger was abbekommen. Das geht eben nur mit Tandemachse. Wenn die Laufruhe weniger eine Rolle spielt und man mit max. 1800kg zurecht kommt, dann reicht ein Einachser und wie schon von einigen geschrieben, ist er handlicher zu rangieren. Ich würde immer nur gebremst nehmen, dann hat man mit dem Abstellen kein Problem und braucht sich um's Wegrollen keine Gedanken machen. Dann so breit, dass man ihn in den Spiegeln gerade so sehen kann. Dann ist Rückwärtsfahren ein Kinderspiel. Kofferanhänger sind zwar schwerer wie Planenhänger, aber alles ist sauber verstaut und abgeschlossen. ABER: Die Verschlüsse und Scharniere genau anschauen. Oft lassen sich die Scharnierbolzen leicht entfernen, da nutzt es dann auch nichts, wenn die Türe ein Schloss hat. Die Muttern der Scharnierbolzen habe ich darum bei mir "angepunktet". Mit normalem Werkzeug somit nicht entfernbar. Vorteil der Hänger von wm-meyer: Die Wände sind in GFK-Sandwich und darum sehr haltbar und isolierend. Viele andere Hersteller nutzen Wände aus Plywood (Holz). ![]() Gruß Axel Der Debon ist ein toller Anhänger, mit dem habe ich auch mal geliebäugelt, leider liegt er durch das Pullmannfahrwerk sehr flach auf der Straße deshalb habe ich da so meine Befürchtungen. Der Blyss niki hat auch so eine aerodynamische Form, steht aber höher. Man kann vermutlich keine Solarpanele aufs Dach machen, noch ein Nachteil.
=https://www.wohnmobilforum.de] [/url]Erfahrungsbericht: Für mich gibt es keine Alternative :ja: Innen Stehhöhe (für mich mit 180 cm) Mit eingeladenem Motorrad/Roller kann ich noch an ALLE 18 Euroboxen ohne aus/umzuräumen Hinteres TOR kann seitlich. ausgeschwenkt oder als Auffahrrampe nach unten geklappt werden Seitlich habe ich eine Sackmarkise montiert zum Unterstellen von … was es so gibt (nicht abgebildet) Was noch verbessert wird: Dachluke - damit die Stauwärme im Innenraum besser entweichen kann MOVER - da wie man sieht der Anhänger immer voll ist und auf CPs das Rangieren damit leichter geht. Alufelgen im Zugfahrzeugdesign :mrgreen: . Hi Sinnenscheinfahrer, genau so habe ich mir den Innenausbau auch vorgestellt :) Ist richtig gut gemacht,klasse! Da wir ab Herbst länger unterwegs sein wollen > 1 Jahr, ist mM nach so ein Hänger mehr als sinnvoll. Ist halt die „Garage“ für alles. Hallo, also ich habe diesen hier: --> Link mit 100er Zulassung und abgelastet auf 1,5 t. Passen zwei Motorräder rein und alles was man so benötigt. Durch das klappbare Dach sehr schön zu beladen und steht während der Fahrt nicht im Wind, natürlich nur relevant im Pkw - Betrieb. Verarbeitung und Qualität sind gut. Wenn das Stützrad ausgefahren ist und nur eine Achse Bodenkontakt hat, lässt er sich auch gut rangieren.
Schöner Hänger, aber wird der im Sommer nicht unendlich heiß innen? ...ich wurde mal bei der Bundeswehr als Kraftfahrer ausgebildet und meinem Ausbilder gegenüber habe ich den Anhänger einmal "Hänger" genannt. Daraufhin wurde mein Ausbilder verhältnismäßig deutlich in seiner Stimmgewalt und entgegnete mir folgendes: "das ist ein Anhänger und einen Hänger haben Sie in der Hose"! Musste ich jetzt mal loswerden, weitermachen :D Grüße der Duc
Interessant. Ich bin auch Modellflieger und plane, den Hänger auch für Modelle zu nutzen. Hast du dafür einen Innenausbau gemacht? Ich frage mich aktuell noch, wie ich die Modelle sichern soll. Derzeit schwebt mir vor, die Rümpfe auf sog. Ladestangen zu befestigen, die quer in den Hänger gespannt werden. Diese Stangen dann mit Rohrisolierung überziehen und z.B. die Rümpfe darauf mittels Gummiriemen sichern.
Da er Flieger ist, meinte er bestimmt "Hangar" :D
Schreibe Dir ne PN, da es andere hier sicher nicht interessiert.
Moin, grundsätzliche Zustimmung! Es gibt aber auch Einachser (oder auch Zweiachser) mit Einzelradaufhängung und die liegen dann richtig "ruhig" auf der Straße :ja: Zugegebenermaßen sind die sehr teuer, aber es gibt sie. Westfalia hat so was damals in Großserie gebaut und die Serie hieß "Comfort". Mehr Info dazu, auch zum Nachfolger, in folgendem Beispiellink: bitte sehr sanft klicken --> Link Grüße der Duc
Es geht mir nicht um "ruhig auf der Strasse liegen". Das mag mit einem guten Einachser sicherlich gehen, bei schlechten Strassen ist ein Tandemachser aber immer im Vorteil, was die Stöße auf das zu transportierende Gut angeht. Das geht eben nur mit einem Tandemhänger, denn ein Einachser rumst in das Schlagloch. Den Tandemhänger juckt das gar nicht, weil die andere Achse den Hänger "trägt", das erste Rad übertrieben gesagt über das fliegt. Ich habe sowohl Ein- als auch Tandemachser. Im Tandem gibt es definitiv weniger und geringe Stoße durch Schlaglöcher und ähnliches. Gruß Axel Erst einmal Danke für die vielen Antworten! :razz: Ich glaube, auch nach Infos aus anderen Foren, dass ein Anhänger mit 1300KG wegen der Auflaufbremse mein Fall wird, denn bei den 750 KG-Hängern ohne Bremse soll es auf die Bremsen /Verschleiß des WoMo gehen und sich der Bremsweg verlängern. Ich will 2 E-Bikes, 1 Luftvorzelt und div. Zubbehör transportieren also keine Riesenlasten. Da unser WoMo über 3,5t hat entfällt die 100 km/h Regelung. :( Wegen der Tipps hier soll es jetzt ein Meyer Hänger werden wegen Sandwichaufbau ohne Holz. Heckstützen müssen auch dran wie ich hier gelernt habe. Sonst noch was vergessen?
Gilt die 100km/h Regelung für Anhänger nur für Zugfahrzeuge unter 3,5t? Das Wohnmobil selbst sollte ja 100km/h fahren dürfen.
Kunststoffkoffer sind tendenziell leichter und wahrscheinlich auch witterungsbeständiger. Holzaufbauten sind dagegen wohl robuster bzw. kann man da von innen Schränke, Regale und Laderaumschienen einfach anschrauben. Bei Sandwich muss man an der Stelle mit Kleber arbeiten, ähnlich wie bei der Außenwand des Womos.
Du solltest noch überlegen, welche Art von Tür du haben möchtest (einteilig, zweiteilig, Rampe, zusätzliche Schlupftür vorne, aufklappbares Seitenteil, ...)
Die 100er-Anhängerregelung gelten nur für Zugfahrzeuge bis 3,5t. D.h. mit einem Womo über 3,5t und mit Anhänger (auch mit 100er-Zulassung) darf man nur noch 80km/h fahren. Gruß Axel
Ja, nur für die erlaubt! Grüße Dirk
Dort steckt in der STVO derselbe Fehler wie beim viel diskutierten LKW-Überholverbot... man hat die Wohnmobile und Busse bei der Anhängerregelung für 100 km/h "vergessen"... Wohnmobile von 3,5 bis 7,5 t und Busse über 3,5 t dürfen auf bestimmten Straßen 100 km/h fahren, alle anderen Fahrzeuge über 3,5 t nicht... man hätte jetzt die betroffenen Wohnmobile und Busse in den Anhängerparagraphen aufnehmen müssen, wenn Busse einen Lastanhänger haben, ist fast immer das 100 km/h-Schild dran und sie fahren auch entsprechend... LG Peter
Wobei das 100km/h-Schild ja auch erstmal nur eine mögliche Eigenschaft des Hängers beschreibt. Auch ein PKW-Anhänger, der so ein Schild hat, darf ja nicht zwangsläufig mit 100km/h über die Autobahn gezogen werden. Das ziehenden Fahrzeug muss z.B. ein gewisses Mindestgewicht haben damit das Gespann überhaupt die 100km/h fahren darf. Grüße Dirk
Sollte ein Bus schon haben, oder? LG Peter
Ich wollte eher gesagt haben dass z.B. ein Womo über 3,5t keinen Anhänger mit 100km/h ziehen darf nur weil da der Aufkleber auf dem Hänger ist. Ob es das trotzdem tut… Grüße Dirk |
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