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Moin zusammen, ich habe vor einen Akku aus 8 Zellen a 280ah auf 12V Basis zu bauen. Also dann 560ah. Meine Frage ist: Macht es mehr Sinn "einen" Akku aus 8 Zellen, also eine 4s2p Schaltung zu machen oder besser 2 Akkus und dann parallel zusammen? Beste Grüße Alex Kommt darauf an, was das Ziel ist. 2 Akkus a 280 Ah Vorteile: - Redundanz, fällt einer aus, kann der andere die Versorgung sicherstellen - evtl. flexibler bei der Unterbringung - höhere Stromentnahme wg. 2 x BMS parallel - bessere Handhabung bei Transport und Einbau Nachteile: -höhere Kosten (2 x BMS, mehr gecrimpte Kabel, 2 x Gehäuse) 1 Akku a 560 Ah Vorteile: - günstiger (1 x BMS, mehr Busbars statt gecrimpter Kabel zur Verbindung zweier Blöcke, ein Gehäuse) - nimmt ein bisschen weniger Platz weg als 2 x 280 Ah - ein wenig leichter als 2 Akkus Nachteile: - Geringere Stromentnahme wegen nur einem BMS, max ist im Moment 200 A? - Wenn defekt, Strom weg - mickrige BMS-Balancer müssen dann 2 parallele Zellen ausgleichen statt nur einer - schwere Kiste, schwierig zu handhaben ... ich würde wohl unterm Strich zu 2 Akkus tendieren. Die Kosten für das zusätzliche Material sind ja nicht so extrem. bis denn, Uwe Weiterer Vorteil von 2 Batterien: du kannst eine herausnehmbar machen, weil du sie im Sommer nicht brauchst oder um sie im Haus zu laden. Aber der Hauptgrund für die eine oder andere Version ist der verfügbare Platz. Was hast du vor? Elektroheizung? Gruss Manfred Hallo, ich habe mich auf Rat eines erfahrenes Händlers hin für eine andere Lösung entschieden: 2 Teile, aber jeweils 2 Zellen parallel. Vom Plus des einen Blockes geht ein dickes Kabel zum Minus des andere Blockes, insgesamt 260 Ah Gründe: - nur ein Überwachungskreis (Balancer auf einer der parallelen Zellen) - damit nur ein Relais - einfachere Verkabelung für die ganzen Anschlüsse - bessere Verteilung und leichtere Handhabung der einzelnen Blöcke Nachteil ist sicher die fehlende Redundanz bei einem auftretenden Fehler. Andererseits: 2 Systeme, zwei mögliche Fehlerquellen Gruß Klaus Der Hinweis Max 200A Entnahme ist aber nur gültig wenn man JDB oder ähnliche BMS benutzt. Mit anderen Systemen (wie Lars) kann man soviel ziehen wie die Zellen hergeben. Oder halt nicht die hohen Lasten durch das BMS laufen lassen.
Ja klar. Aber bei Blauen Bechern nutzt ja kaum jemand was anderes. bis denn, Uwe Das stimmt so nicht. Ich halte das bei den grossen Zellen sogar für riskant, einfach ein Spielzeug-BMS dranzubasteln. Die balancieren im mA-Bereich, bezogen auf die Kapazität also gar nicht. Und Alternativen gibts genug: BMS weglassen, dafür ordentliche Balancer verbauen. Oder mit dem BMS ein Leistungsrelais steuern. Oder den Laststrom für WR oder Hubstützen nicht über das BMS laufen lassen. Woher weisst du denn, wer was wie baut? Von den paar Leuten, die hier was posten? Gruss Manfred Schau dich mal in anderen Foren um, z. B. bei den Solarfuzzies im Will Prowse Forum. Die bauen alle mit Chinabrettchen-BMS, wenns kleinere Akkus sind - und wenns ganze Solarbänke sind, hängen sie eher Aktivbalancer dran und schenken sich das BMS. Und wenn man das Forum hier als Maßstab nimmt, dürften im Womo bei blauen Bechern wohl 99% Daly- oder JBD-BMS im Einsatz sein. Bei Kaufakkus dann sowieso. bis denn, Uwe Also,mir fällt bei 8 Zellen nur ein: alles in Reihe, 24 V für den Inverter, den restlich Stromverbrauch des mobile über kleine Wandler betreiben. Aber da bin ich wohl, der einzige hier, der das so macht..... :lol: ![]()
REC-BMS und die blauen Becher funktionieren mehr als gut.... Würde ich immer wieder so machen. Gruss Dirk 24V bedeutet, dass man die ganze Ladestruktur anpassen muss. Landstrom-Ladegerät. Step-up-Wandler für die Ladung von der Lima zur Aufbaubatterie. Step-down-Wandler um wieder ins Bordnetz zu speisen. Solaranlage muss auch eingangsseitig die notwendigen Spannungsüberhöhung liefern können. Bei 8 Zellen gilt erstmal die Überlegung, ob es darum geht möglichst lange Reichweite zu haben, oder Ausfallsicherheit. Bei letzterer Version sind 2 BMS nötig. Die Batterien werden im Parallelverbund betrieben und nötigenfalls per Schalter abgetrennt. Dann gehts weiter mit halber Kapazität und man kann in Ruhe die Lösung des Problems angehen. Das würde ich zum Bsp. bei einer Bootsbatterie so machen, oder wenn man im Wohnmobil dauerhaft wohnt. Ansonsten würde ich 2p4s umsetzen. 24V, nur um dünnere Kabel auf einer Strecke von 1-2m zu haben zum Wechselrichter... Das lässt sich durch vernünftige Platzierung der Komponenten meistens einfacher lösen. Und zur Not kauft man halt Kabel für 10€/m, statt für 7€/m
Das ist nicht richtig. Richtig ist nur, dass man einen step Up und einen step down braucht. Am vorhandenen Equipment im Auto muss man garnichts ändern. Ladegerät und Solar kann bleiben, wie es ist. Alles.
Und halben Strom am BMS. Und halb soviele Verluste trotz halbem Querschnitt. Und halb soviele Verluste an Sicherungen. Ich mache 1 kW mit 6 qmm. Vielleicht nehme ich sogar 10 qmm. Für 500 Watt reichen Bananenstecker.
Genau. Ich nehme Reststücke vom Zählerkasten. Kost nix. Ich gebe ja zu, das mein weg noch nix für Common Joe ist. Aber einer muss damit anfangen. PS, das habe ich übrigens hier vom Board....aber den Urheber hat man wohl vergrault.
nein, das bist du nicht :D Alles 24V und einen step-down Wandler nur für Toilette inkl. Lüfter, den MaxFan und eine 12V Steckdose Sagt ja keiner, dass das nicht geht. Nur: Step-Up mit 20 oder 25A kostet zwischen 200 und 300 Euro Stepdown ist billiger, aber es sollte ja auch etwas Schmackes da sein, sonst kann ich ja nur dünn ins Bordnetz speisen. Also 400 - 500 Euro nur wegen des Vorteils der dünneren Kabel??? Ich bin ja völlig bei der Meinung, dass 24V im Womo überfällig sind. Aber das liegt halt nicht in unseren Händen. Meine Lösung der Wandler kostet 25 Euro. Für beide zusammen. Ist aber halt noch eine Lösung für Bastler. Reicht für alle Kleinverbraucher, bis zum Kühli auf der Fähre, was ich demnächst teste, weil ich es brauche. Vielen Dank für die rege Teilnahme an der Diskussion . Ich habe vor in dem Womo länger zu leben und unterwegs zu sein. Der Hauptgrund für den großen Speicher ist, daß ich meinen Rechner mit 2 großen Bildschirmen betreiben möchte, ohne auf Landstrom angewiesen zu sein. Da wird auch mal ein Fön drüber laufen oder ne kleine Kaffeemaschine mit 800w. Der WR wird 1500w Dauerleistung haben. Also reicht auch ein Daly 150A 4s BMS. Aufs Dach soll ca 700wp solar kommen. Ein Ladebooster von WCS 60A sorgt während der Fahrt für den Ladestrom. Gruß Alex
Hallo Alex, ich weiß jetzt nicht, wie die Definition 'mehr Sinn' in deinen Augen ist, aber ich würde eine 4s2p Schaltung mit einem ev-power oder auch KISS-System von Faktor.de aufbauen. Die einzigen Einschränkungen wären
Deine mögliche elektrische Konfiguration (Akku, Solar, B2B-Lader) könnte für den ausgewiesenen Einsatz reichen. Im Herbst u. Winter wirds aber knapp.
Meistens bedeutet das, daß die Teile teurer sind und daß man sie im Fehlerfall nicht so einfach ersetzen kann. Bei 12V gehst du notfalls in den nächsten Autozubehörshop, Baumarkt oder zur besser ausgestatteten Tankstelle.
Das macht erst bei richtig großen Leistungen Sinn. Wenn ich alles auf Elektro umstelle incl. Kochen und Heißwasser mit zugepflastertem Solardach, bringt es sicher Vorteile. Bei 200Wp und 600W WR nicht :-).
Aber nur, wenn die schon 24V können. Bei Solar dürfte es aber für viele gelten.
Hat man da nicht eher Starrdraht ? Oder bei den ganz dicken Kabeln wieder Litzen, damit man sie überhaupt biegen kann ? In dem Bereich "basteln" wohl die wenigsten von uns...
Da geht nie was kaputt ? Oder meinst du, daß man dann unterwegs alles selber zerlegen und anders wieder zusammenbauen kann ? RK Hallo Alex, ich stand vor der selben Entscheidung und habe mich für das Kiss Active 12V mit 8x Winston (passt Besser in den Batteriekasten) entschieden und hoffe damit viele Jahre zuverlässigen Betrieb. Der Tenor der Berichte im Forum und der Händler ist, dass man mit den Winston Zellen den wenigsten Ärger hat, dafür kosten die Zellen mehr und sind schwerer. Beim Selbstbau habe ich den besten Einfluss auf hochwertige Kabel, saubere Vercrimpung,… Gruß Grandeur
Es macht auch bei kleineren Leistungen Sinn. Weil der LiFePo durch den bidirektionalen Wandler eine komplett korrekte Lade- und Entladestruktur hat. Nichts muss im Auto angepasst werden, wie ihr das bei 12 V LiFe macht. Keine Einstellung des Ladegerätes, kein Austausch des Solarreglers wegen Li Re Kennlinie. Das Konzept stammt übrigens hier vom Board.....
Nein. Nein. Nein! Alles im Auto bleibt, wie es ist. Der neue Akku mit Wandler wird mit nur 2 Drähten an der AB angeschlossen.... Oder am Ladeport des EBL. Mein Womo hat Solar, AGM, Schaudt EBL. Nichts wurde verändert oder umgestellt. Z.B. Solar lädt weiterhin die AGM, der LiFePo bedient sich da.
Muss man auch nicht. Aber man bekommt es im nächsten Baumarkt, Litze, 16 qmm, schwarz und Blau. Oder Grau, wenn er gut ist. Notfalls auch Lautsprecher-Kabel, sehr feine Litze. Mehr Querschnitt braucht es nicht. Du darfst nicht vergessen, dass die grossen Querschnitte bei 12 V nicht wegen der Belastbarkeit des Kabels, sondern wegen möglicher geringem Spannungsabfall gemacht werden. Die Sorge ist bei 24 V viel geringer.
Link vorhanden?
Das ist ein bisschen unfair. Schliesslich ist gerade der Witz an LFP, dass die Spannung bei 4s genau passt und dabei sogar noch eine deutlich grössere Toleranz hat. Es gibt keine "Kennlinien", nur Ladeschlussspannung. Wer anderer Meinung ist, soll mal bitte eine posten. Die Ladeschlussspannung sollte zwischen 14,2 und 14,6 V liegen, was sie bei Blei immer tut. Bei 13,8 V wird die Batterie nicht randvoll und 15 V gehen auf die Balancer, problematisch ist das aber beides nicht. Man darf sich halt vom Marketing-Gewäsch nicht verrückt machen lassen.
Aufpassen mit CCA-Kabeln. Sehen aus wie Kupfer, sind aber Aluminium. Ich nehm die gern im Womo - leicht, billig und lassen sich löten. Aber eben nur für Lautsprecher. Gruss Manfred
was soll da kaputt gehen? Ok, eventuell könnte ein China-BMS nach einem unfreiwilligen Kurzschluß abrauchen.... Auch aus diesem Grunde favorisiere ich BMS mit Lastrelais, wie z.B. oben genanntes ev-power oder eines vom Lars oder... Wenn bei denen ein Modul nicht in Ordnung ist, dann schon am Anfang der Inbetriebnahme. Aber das ist nur meine Erfahrung.
Nein. Garnicht. Es ist Wort für Wort korrekt.
Unter Ausnutzung aller Spannungsreserven nach Datenblatt, die für alle Zellen gleichzeitig gilt. Deswegen betreibt ihr einen Heidenaufwand mit initialisieren, welches mehrere Ladezyklen dauert. Ihr stellt Ladegerät und Solar auf bestimmte Ladekennlinien um. Ihr legt die Kälte- Spannungserhöhung still. Ihr habt keine Chance, den Akku im Sommer mit niedrigerer Spannung zu betreiben. Ihr habt Temperatur Probleme unter Null, habt Angst, dass die LiFe sich aus dem Auto wegschaltet und Überspannung im Fahrzeug herrscht. Ihr habt Probleme mit dem Strom, wenn der LiIon ganz leer ist und das Trennrelais schliesst. Das und noch mehr ist der Unterschied. Und das nennt ihr "der Spannungspegel der LiFe Passt" ?? Ihr habt einen Sack voller Probleme, die ignoriert oder hingenommen werden, oder mit Zusatzgeräten wie Booster behandelt. Ich sage dir, was passt: ich nehme einen Stecker und stecke ihn ins Ladeport des Schaudt EBL. Fertig. DAS nenne ich "passt in jede Bleiumgebung".
Das ist nicht der gesamte Bereich, bei Kälte geht's höher. Interessiert mich nicht, bei mir ist die Ladeschluss Spannung das, was ich am Wandler einstelle. Und das sind zur Zeit auf 3,46 V und die wird immer erreicht, pro Zelle. Und OVP steht auf 3,55 V. Mehr brauche ich nicht.
Jedenfalls ist es auch bittere Notwendigkeit, denn anders geht es bei deinem Konzept garnicht. Natürlich kann man aus dieser Not eine Tugend machen und sagen, "passt nicht ganz, aber ich will es so".
Ne, Alu kommt bei mir nur in den Akku, nicht ins Kabel. :mrgreen: Hallo, die Integration eines 8s/24V Akkus in ein 12V-System erzeugt einen Single Point of Failure, der im zuvor hochredundanten System, mit zuvor vollig unabhängiger Ladetechnik für Solar, Landstrom, Bordstrom ... und Verbraucher (normalerweise alle 12V - ausgenommen eines dafür erworbenen Wechselrichters für 24V Betrieb) nicht vorhanden war. Aufgrund dessen lohnt dieser Schritt nicht wirklich! Meine Meinung!
Kann man so sehen. Zählt dann der Booster eigentlich auch als Point of Failure? Dann hätten wir schon Gleichstand. Die von dir erwähnte hochredundate Ladetechnik ist übrigens, falls du es nicht mitbekommen hast, weiterhin hochredundant in Betrieb.... Und versorgt 2 getrennte unabhängige Akkus, die AGM und den 24 V Akku. Redundanz ist bei mir auch da, da ja die AGM noch im System vorhanden ist, ist man bei Ausfall der LiFePo auf den Zustand der AGM zurück gefallen. Bei Untertemperatur aber hat die LiFe sowieso Probleme, die von der AGM gemeistert werden.... Der Vorteil eines Hybridsystems. Hälst du gegen ein solches Hybridsystem, aus der Sicht der Zuverlässigkeit, deine Kritik aufrecht? Im übrigen will auch die Autoindustrie längst von der 12 V Technik weg. Die Gründe, es nicht zu tun, sind ausschließlich nicht-technischer Natur, wir Kompatibilität, Ausbildung, Lagerhaltung usw. Also scheint es mit dem Ausfallproblem nicht so schlimm zu sein. Der Booster ist nur eine von 3 oder mehr Ladequellen!
Bei mir wird garkeiner gebraucht. Die Ladequellen bleiben dieselben, die schon drin sind.... Und müssen nicht überprüft, angepasst, umgestellt oder ausgetauscht werden. Bei mir auch nicht :D Nun, ich hab kein Schaudt-EBL, kann dort also auch nix einstöpseln. Passt in jede Bleiumgebung heisst für mich, dass ich die Bleibatterie ersetze, und nicht, dass ich sie mit allen Nachteilen weiter rumschleppe. Und ich hab die Erfahrung gemacht, dass Elektrik langfristig robuster ist als Elektronik, deshalb hab ich sowas nicht gern dazwischen. Sauber initialisieren muss man immer, egal ob 4s oder 8s, und ist sogar bei Reihenschaltung zweier Bleibatterien eine gute Idee. Ein Tieftemperturproblem hat noch keiner gehabt, alles dahergeschwätzt von den BMS-Liebhabern. Und dein Spannungsargument hab ich nicht verstanden: eine aktiv balancierte Batterie kann ich nach Belieben zwischen 13,8 und 15,5V Ladeschlussspannung betreiben. So ungenau ist kein Ladegerät. Gruss Manfred
Dann musst du dir eines beschaffen. Alternativ kannst du auch 2 Drähte an die AB legen.
Für mich heisst betreiben einer LiFe nicht zwangsweise ersetzen der Agm. Das ist ein reine Frage deines Bewerbungsmassstabs, meiner ist anders. Und in einem Hybridsystem ergänzen sich nicht die negativen, sondern die positiven Eigenschaften.
Wenn die Lebensdauer der Elektronik nur lang genug angesetzt ist, gibt's da auch kein Problem.
Da gehe ich nicht mit. Die Ansprüche der Initialisierung sind beim 12V System um Größenordnungen höher. Ich habe in Reihe geschaltet, vollgeladen, eine Zelle mit ner Lampe runtergeholt, den Rest hat der Balancer in der Nacht gemacht.
Das ist ja nicht der einzige Grund für ein BMS.
Das ist klar ausserhalb der Datenblattgrenzen, und allenfalls innerhalb von "was geht noch" Erfahrungswerten. Kann man machen, muss man aber nicht. Und über die Kapazitätsverluste in diesem Bereich bei sommerlichen Temperaturen ist man sich ja noch nicht ganz einig. Bei meiner Betriebsweise gibt's kein OVP Gespenst, und keine Initialisiierungsproblematik. Der Wandlerbetrieb ist entschärft, 1000 Watt sind nichtmal 50 A. Dank deines guten Vorschläge geht nichtmal das über mein BMS, welches eine 30 A Variante ist. Preiswert und weit unterfordert gibt's auch ne hohe Lebensdauer mit allen Vorteilen der übrigen Schutzfunktionen. Deswegen, du musst unvoreingenommen auf das Gesamtsystem schauen, nicht nur entlang deiner Lieblingsthemen. |
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