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Hallo, kennt jemand diesen Akku Hersteller oder sollte man lieber die Finger von sowas lassen? Preislich ja sehr günstig --> Link "Volt" wird wohl nicht der Hersteller sein. Der hat nur auf eine "Kiste" seinen Aufkleber draufgetan...... Die Preise bei den Lithium Batterien Variieren ja stark. Man fragt sich aber ob der Unterschied tatsächlich so groß ist oder ob alle eh gleich produziert wurden Hallo zusammen, hat augenscheinlich kein Bluetooth, wenn ich nicht weiss wie die innen aussieht, Finger weg. Meinung: Der Vertreiber hat einen Lautsprecher Selbstbau Shop (seit mind. 2009). Er vertreibt auch herkömmliche Batterien (AGM) der Marke Xtreme, dies ist eine polnische Firma (--> Link), die chinesische Elektronik importiert. Es liegt nahe, dass auch dies der Importeur der Marke VOLT ist. (jeder Importeur kann sich bei Abnahme von X Stk. Batterien sein eigenes Label mitbestellen). Die Batterie hat kein Bluetooth, somit keine Kontrolle über den Zustand der einzelnen Zellen, wäre für mich generell ein No-Go. keine Wertung, aber ein "hmmm"...) ...kauf Dir fürs gleiche Geld einen Kepworth Lifepo4 Akku in normaler Bleiakku-Baugröße, gleich mit Ladegerät dabei...so gelingt ein einfacher 1 zu 1 Austausch! Bluetooth ist ein nettes, aber überflüssiges Gimmick,..was für HighEnd-Kontrollfreaks.. ...eine einfache Voltanzeige für 3€ reicht völlig... Dein eingebautes Ladegerät auf Nass-Batterie einstellen, und ab und zu mal das 14,6 Extra-Ladegerät anschließen.. Der Ersatz von 2 Bleiakkus durch einen 100 Ah-Lifepo4 ist kein Hexenwerk und absolut problemlos...die immer gleiche Spannung über 13 Volt ist genial und das Nachladen gelingt schneller..
Da sind aber viele User anderer Meinung als Du. Mit Bluetooth kontrolliere ich die Zellen und das BMS, also ohne ist ein No-Go.
Hallo, wenn Bluetooth ein Gimmick ist, wie du sagst, und eine Voltanzeige empfiehlst, dann ist zu sagen, dass der TE sich die 3 Euro absolut sparen kann. Das begründet sich alleine an der Spannungskurve über die Kapazität. Erst bei einem SOC von unter 10% fällt die Spannung spürbar ab. Hier mal ein Link zu einem typischen Spannungsverlauf: --> Link Um nicht plötzlich ohne Strom dazustehen ist es bei LiFePO4 zu empfehlen entweder Daten über das Batteriemanagementsystem (BMS) direkt aus dem Akku auszulesen (heute meist über Bluetooth) oder einen Batteriecomputer zu installieren. ..naja, plötzlich ohne Strom dazustehen ist mir in den letzten 30 Jahren noch nie gelungen und bei mir steht entspannter Urlaub im Vordergrund...und nicht einzelne Akkuzellen oder das BMS "kontrollieren" - noch dazu, dass mir dieses überflüssige Wissen für nichts wirklich nützlich wäre... ...aber jeder so - und das ist das Schöne - wie er möchte!
.... und minutiös den Gasverbrauch, ein Temperaturdiagramm im Wohnmobil, die Temperatur im Backofen, den Wasserverbrauch, die täglichen Schritte, den Blutdruck ... Seit dem es diese smarte Technik gibt, habe ich das Gefühl, wir Menschen entwickeln zunehmend eine Kontrollparanoia. Neulich habe ich gelesen, dass einer ganz stolz darauf war, jetzt unter der Dusche in seinem Wohnmobil den Wasserverbrauch, sogar getrennt nach Kalt- und Warmwasserverbrauch, 1:1 ablesen zu können. Bildschirm in der Dusche, Chapeau kann ich dazu nur sagen Und für all diejenigen, denen das noch nicht reicht, gibt es ja noch das Tamagotchi aus den 90ern :lach: Also, wenn alle so denken würden, lebten wir noch in der Steinzeit
Hallo, Eher großer Unsinn, was du da erzählst, vor allem, wenn man nicht weiß, was das für Zellen und für BMS sind. Bluetooth habe ich auch nicht, aber bei meinem System nicht notwendig. Dafür aber unbedingt ein BC. LiFePo4 bieten nicht die Möglichkeit wie bei Blei, den Verbrauch über die Spannung abzulesen. Irgendwann wird es halt dunkel oder ist im Winter dann die Heizung mit aus, wenn das BMS abschaltet. Es kann auchb anz andere Gründe geben, warum ein BMS abschaltet, z. B. Unterspannung oder Überspannung an einer einzelnen Zelle, zu hohen Einschaltstrom eines WR, ..., und ohne Bluetooth stehst du halt da uns rätst, was denn los ist. Um den Verbrauch zu kennen, braucht man darum eine entsprechende Anzeige, aber keinen solchen Unsinn wie eine Voltanzeige. Und wenn man sich den BC sparen will, dann halt ein BMS mit Bluetooth. Alles andere ist wie fahren ohne Tankanzeige: Ich tanke immer rechtzeitig nach, dann brauche ich die Tankanzeige nicht. Eine Tankanzeige ist doch nur etwas für Kontrollfreaks ... Und: Ich gehöre nicht zu den Kontrollfreaks. Ich gabe die Spannung der einzelnen Zellen seit dem Einbau und den ersten Funktionsprüfungen genau 1 Mal gemessen. Gruß Klaus
Sorry, kannst du das begründen?? Wir fahren seit 100 Jahren Auto mit Batterien aber keiner brachte die Angaben einer heutigen App. Eine ladekontrollanzeige genügte!! Klar wer exzesiven antizyklischen Benzinverbrauch hat braucht einen Überblick, wer exzesiven antizyklischen Stromverbrauch hat benötigt auch einen Überblick. Aber nur wenn die Batteriekapazität zu klein für den exzesiven Verbrauch gewählt wurde!!!!!! Fahre seit über 40 Jahren mit dem Womo, habe noch nie einen Batt.Computer benötigt und stand trotzdem nie ohne Strom in der Prärie. Und ich lebe trotzdem definitiv nicht in der Steinzeit. Grüße, Andreas
Hallo, Ja, ein sehr guter Vergleich. Was ist bei den Autopannen der große Renner? Eine leere Batterie ... Wenn man bei den Autos deswegen schon Probleme haben kann (da leben wir tatsächlich in der Steinzeit), muss ich das doch nicht auch mit der Womo-Batterie haben? Und gerade wenn es einmal eine exzessive Ausnahme gibt, ist es wichtig. Gruß Klaus
Klaus, dieser Vergleich hinkt - die Autopannen entstehen deshalb, weil ungepflegte Blei-Starterbatterien kaputt gehen, insbesondere bei kalten Temperaturen zu schwach sind, ansonsten werden sie im laufenden Betrieb immer ausreichend von der LIMA nachgeladen, daher erübrigt sich da eine genauere Anzeige. Da Starterbatterien üblicherweise Bleibatterien sind, kann der Ladezustand gut über die Spannung geprüft werden. Anders bei LiFePO4-Akkus als Wohnraumbatterie: Ich würde bei einer Wohnraumbatterie den Ladestand relativ genau wissen wollen, da es hier nicht immer ausreichend Nachladung gibt (Freistehen, Schlechtwetter ...). Und über die Spannung kann man den Ladestand einer Li-Batterie nicht einschätzen (ausgenommmen ganz voll oder ganz leer :nixweiss: ). Daher ist entweder ein ordentlicher BC notwendig, oder der AKKU hat gleich ein BMS mit Bluetooth-App. Dieses ist günstig und detaillierter (Zellspannung) als ein BC und jedenfalls ausreichend. Das ist bei aktuellen LiFe-Fertigbatterien Standard. Helmut Hallo, Wie soll ich in meinem Kangoo oder in meinem Ducato die Batterie pflegen? Soll ich sie mit Babyöl eincremen (sorry, kleines Späßchen, musste jetzt einfach sein)? Und wenn ich die Spannung messen muss, um etwas über den Zustand zu erfahren, dann ist das halt umständlich. Soll ich mehrmals im Winter messen, damit sie nicht plötzlich zusammenbricht? Dann würde ich das lieber mit einer Bluetooth-Übertragung machen wie beim BC. Und dann bin ich doch bei dem, was nur Superkontrolleure machen? Ich denke da an eine Bekannte, die an einem normalen Tag ihr Auto, 1 Jahr alt, vor dem Supermarkt anlassen wollte. Batterie leer, weil sie nur Kurzstrecke gefahren ist und die vielen Helferlein und Annehmlichkeiten wie eine Sitzheizung halt die Batterie geleert haben. Natürlich kann das der technisch gebildete Autofahrende wissen, dass man immer wieder längere Strecken fahren sollte. Aber wenn man das nicht ist? Das ist steinzeitlich und nicht bedienungsfreundlich - weil es eben keine Überwachung gibt. Ein BC eingebaut, der rechtzeitig in der Anzeige warnt: Fahren sie eine längere Strecke und laden sie die Batterie auf! Aber eben weil es keine Anzeige und Messung gibt, passiert das. Darum ist für mich ein BC oder ein BMS mit Bluetooth sehr wichtig. Natürlich geht es ohne, wie ich auch ein Auto ohne Tankanzeige fahren kann. Kann man machen, muss man aber nicht. Selbst wenn nur eine Sicherung zum Laden der LiFePo4 geflogen ist, stellt man das erst fest, wenn das Licht ausgeht. Denn man hat ja gedacht, dass sie geladen wird, während man fährt. Gruß Klaus Eine verschlossene Fertig-LiFePO, bei der man keine Chance hat, die Zellspannungen zu messen oder anzeigen zu lassen, würde ich schön im Laden lassen. Dazu kommt, dass da eigentlich alles drin sein kann, bis hinunter zu einem Stapel luschig verdrahteter Pouch-Zellen. Wäre mir mein Geld zu schade für. Wenn mans billig will - selber bauen. Sonst halt Tasche weiter aufmachen für einen Akku, bei dem der Inhalt bekannt und der Zustand der Zellen abfragbar ist. bis denn, Uwe Also ich möchte auch, schon fast gewohnheitsmässig widersprechen, bezüglich der Frage, ob man für LiFe mehr als eine Spannungsanzeige braucht. Zwischen 50 und hundert % SOC sieht man tatsächlich nichts ausser dem stabilen verharren auf 13,2 V. Und in dem Bereich isses auch ziemlich wurscht. Darunter beginnt der Abfall Von 13,2 V auf 12,4 V, wonach der Akku grösstenteils leer ist. Das sind weniger als 10 % SOC pro Zehntel Volt. Dazu braucht man nichtmal ne vierstellige Anzeige. Also, nicht ablesbar an der Spannung ist was anderes.
Für eine einsam herumstehende LiFePO mag das gelten. Aber mit Lade/Entlade-Hysterese und 265 angeschlossenen Verbrauchern und Ladegeräten muss man schon hellseherische Fähigkeiten haben, um da jedes Zehntel Volt korrekt zu interpretieren. Und bevor man eine ‚wie verstehe ich meine LiFePO‘-Selbsthilfegruppe besucht, vielleicht doch eine mit BT kaufen, oder einen guten BC. bis denn, Uwe
Sorry für OT: Ja Klaus, kleines Späßchen, aber das musste jetzt einfach sein: ![]() Hier hast du einen "BC" zum Messen der Spannung deiner Starterbatterie Amazon Link - vielleicht auch ein Geschenk an deine Kurzstrecken-Bekannte. OT-Ende Im Übrigen stimme ich betreffend LiFe-Aufbaubatterie mit dir und anderen überein - "Darum ist für mich ein BC oder ein BMS mit Bluetooth sehr wichtig." --> Link Kein verschlossener LiFE-AKKU mit unbekanntem Inhalt, kein LiFe-Akku ohne BT-App , Zugriffsmöglichkeit auf die Einstellwerte des BMS erforderlich. Ein BC ist dann entbehrlich, ausser wenn man ihn schon hat. Helmut Danke Euch, Jetzt aber mal die Frage. Welche Lithium Batterien nutzt ihr genau und habt ihr vielleicht schon Langzeitergahrungen? Man hört ja immer nur von Wattstunde, Liontron, WCS, Bultron. Aber was ist mit den günstigeren Herstellern wie z.B. Sunstonepower Lichtex Xenes Renogy Sind diese so gefährlich oder leisten wirklich weniger andwein hats mal wieder getroffen. Leute ohne wirklichen E-Background glauben immer noch mit einem BC alles zu wissen. Einfach lächerlich! Die Daten müssen richtig interprtiert werden, auch die mit manuellem Ablesen einfachster Hilfsmittel. gelingt aber nicht jedem Also, muss ne App her, klar ohne Handy geht nix mehr. Immer wieder wird erwähnt dass der Accu seine Arbeit machen soll und Mann sich NICHT um ihn kümmern sollte. Wird doch oft bejubelt. Komisch, plötzlich also doch alle Daten erfassen die überflüssig sind. Überflüssig wie ein Kropf. Wenn schon dann 1:1 tauschen wie beim BELAY. Nicht aber dieses Gebastel in Acryl und Co. Überflüssiges Homeworking hoch DREI! Hallo Zusammen, können wir mal bitte bei der Sache bleiben und hier nicht streiten? Danke Hallo, Kann es sein, das du BC und BMS verwechselst? Ich arbeite mit einem BC. Und da sehe ich, wie viel ich verbraucht habe, wie viel noch möglich ist und ob geladen wird. Und ich habe auch kein BMS mit Bluetooth und keine App dafür. Was muss ich da interpretieren, wenn mein BC mir sagt: 65% Restkapazität? Kannst du mir bitte sagen, was da richtig interpretiert werden muss, wofür ich da Fachkenntnisse brauche? Musst du die Tankanzeige in deinem Auto interpretieren, muss man dafür KFZ-Mechatroniker sein? Mein LiFe(Y)Po4 macht genau das, was er soll: keine Arbeit. Alles, was mich interessiert: an der Anzeige des BC zu sehen, was die Restkapazität ist, und ob geladen wird. Genau das habe ich vorher bei Blei auch getan. Und genau deswegen, weil es einfach ist, rate ich ganz einfach zu einem BC, wenn das BMS nicht ausgelesen werden kann. Ist völlig simpel, braucht keine Fachkenntnisse oder Interpretation. Gruß Klaus (Der immer wieder wegen der Vorurteile den Kopf schüttelt)
Klaus ich pflichte dir bei. Aber einen Punkt hast du uns Verschwiegen. Komme ich nicht an die Zellspannungen, wie auch immer, hat man ein Problem, wenns ein Problem gibt. Und 80 % der Accu die Schwirigkeiten machten. Hatten Differenzen in den Zellspannungen. Lässt sich in der Regel korrigieren. Ja wenn .....!!! ALso schon Korrekt schreiben. Aber sonst gebe ich dir vollkommen recht. Franz
Die Antwort darauf ist eher schwierig, weil jede Woche 3 neue Anbieter aus dem Boden poppen, die alle irgendwelche umgelabelten China-Fertigakkus mit eigenem Aufkleber drauf verhökern. Gefährlich? Eher nicht. LiFePOs sind relativ eigensicher, selbst bei Kurzschluss. Wir hatten allerdings hier schon mindestens ein Beispiel, bei dem ein extrem billiger Akku ziemlich heiss wurde bei hoher Stromentnahme. Wenn man also Wechselrichterorgien vorhat, sollte man vielleicht von den ganz billigen Billigheimern Abstand nehmen. Leisten sie weniger? Unter Umständen ja. Wenn das BMS schlampig konfiguriert ist oder die Zellen nicht gut matchen, kann man u. U. nicht die volle Kapazität nutzen. Aber das kommt auch bei hochpreisigen Akkus vor (siehe Liontron). Ausserdem sind billige Akkus oft nur mit relativ niedriger Stromabgabe spezifiziert (50 A oder so), was für die Nespresso eher nicht taugt. Ich sehe das Hauptproblem darin, wenn man nicht weiss, was da für Zellen drin sind und wie die Aufbauqualität ist. Dass der Akku funktioniert und Strom abgibt, nachdem man ihn angeschlossen hat, ist nicht wirklich ein Qualitätskriterium. Wenn er das 10 Jahre später immer noch tut, schon eher. Und da bin ich altmodisch, ich halte die Wahrscheinlichkeit dafür höher bei Produkten, die im mittleren bis oberen Preissegment sind - oder bei einem qualitativ hochwertigen Selbstbau. Auch wenn unser Surfoldie das für Teufelszeug hält :D bis denn, Uwe |
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